Sitzen

Neben Liegen und Stehen zählt das Sitzen zu einer der Grundhaltungen jedes Menschen. Im Gegensatz zum Liegen jedoch muss Sitzen, gleich wie Stehen, im Laufe der Entwicklung des Menschen erst erlernt werden, wobei bereits Babys schon früh sitzen können. Durch Fehlhaltungen und Fehlbelastungen, vor allem am Arbeitsplatz, kann eine Vielzahl an Krankheiten bezüglich Sitzen auftreten. Der nachfolgende Artikel definiert zunächst, was Sitzen ist und welche Funktionen wie Aufgaben es besitzt. Zudem Krankheiten und Beschwerden bezüglich Sitzen angeführt und sämtliche Inhalte für eine bessere Übersicht in Listen zusammengefasst.

Was ist das Sitzen?

Sitzen zählt neben Liegen und Stehen zu einer der Grundhaltungen, über welche jeder Mensch verfügt. Beim Sitzen ist der Oberkörper, im Gegensatz zum Liegen, in aufrechter Position gehalten. Beim Sitzen wird das Körpergewicht nicht gleichmäßig auf den gesamten Körper verteilt, sondern ruht zum Großteil auf den angewinkelten Oberschenkel sowie dem Gefäß. Generell kann der Mensch auf jedem Untergrund sitzen. Bevorzugt werden jedoch feste Untergründe wie etwa angefertigte Sitzmöbel oder andere Sitz- und Ruhemöbel. Auch der Boden kann als Sitzunterlage dienen.

Gleich wie Liegen entspannt Sitzen und ist gleichzeitig eine sehr bequeme Position. Sitzen muss jedoch nicht nur in mit einer Haltung durchgeführt werden. Für Sitzen existiert eine Vielzahl an Möglichkeiten, welche durch die variable Position der Unter- und Oberschenkel resultiert. Gleichfalls kann der Oberkörper verschieden gehalten oder an einer anderen Oberfläche angelehnt werden. Je nach Grad der Haltung des Oberkörpers ist somit ein Sitzliegen ebenfalls möglich.

Beim Sitzen werden, gleich wie beim Liegen, die Muskeln und Gelenke des Körpers entlastet, was einen Entspannungseffekt erzeugt. Ebenfalls wird das Körpergewicht beim Sitzen auf eine große Fläche verteilt. Im Gegensatz zum Liegen, was angeboren ist, muss das Sitzen aber erst erlernt werden. Babys können bereits ab einem Alter von fünf bis neun Monaten sitzen. Zunächst werden oft Hilfestellungen wie eine Lehne, beispielsweise ein Kissen, oder die Haltung durch die Eltern benötigt, da der Körper sein Gewicht noch nicht vollständig tragen kann. Sobald jedoch ein Baby beginnt, selbstständig zu sitzen, gilt dies als Zeichen, dass das Kind versucht, Kontakt zur Außenwelt aufzunehmen. Da Sitzen wesentlich bequemer und einfacher als Stehen oder Laufen ist, wird Sitzen häufig früher als diese Körperhaltungen erlernt.

Theoretisch betrachtet zählt Sitzen nur zu einem gewissen Grad zu den natürlichen Körperhaltungen. Im Grunde sind sowohl der Körper des Menschen wie seine Wirbelsäule nicht für das Sitzen geschaffen, da beim Sitzen die Bandscheiben der Lendenwirbelsäule um mehr als 40 Prozent höher belastet werden als beim Stehen. Vor allem starres Sitzen führt häufig zu Fehlbildungen der Wirbelsäule und anderen krankheitsbedingten Symptomen. Mittels beweglichen, dynamischen Sitzen können aber die Bandscheiben mit ausreichend Nährstoffen versorgt werden. Dynamisches Sitzen schließt unter anderem Bewegungen des Kopfes, Nackens, Rückens, der Schultern sowie der Gliedmaßen mit ein. Gleichzeitig sollte dieselbe Sitzhaltung nicht für zu lange Zeit beibehalten werden. Gelegentliches Aufstehen oder Dehnübungen helfen, die Wirbelsäule und ihre Bandscheiben zu entlasten.

Gleichfalls spielt der Sitzuntergrund eine wesentliche Rolle in Bezug auf die richtige Körperhaltung und die Belastung von Körper und Wirbelsäule. Verschiedene Sitzmöbel sowie Hilfsmittel sorgen für ein dynamisches Sitzverhalten. Die unterschiedliche Anzahl an Sitzunterflächen sorgt selbst bei längerem, anhaltendem Sitzen für eine Entlastung der betroffenen Körperstellen. Zu diesen besagten Sitzmöbeln zählen unter anderem Sitzbälle, bewegliche Hocker, Keilkissen und bestimmte luftgefüllte Sitzunterlagen. Obwohl diese Sitzmöbel und Hilfsmittel ein dynamisches Sitzen ermöglichen, sollte dieselbe Sitzposition nicht zu lange beibehalten, sondern immer gewechselt werden. Tipps zur richtigen Sitzposition können beim Orthopäden oder Biomechaniker bezogen werden. Zugleich sollte in regelmäßigen Abständen der Oberkörper durch Zurücklehnen entlastet werden, da das Zurücklehnen kurzfristig den Druck von den Bandscheiben nimmt.

Zusammenfassung des Sitzens

 

  • eine der Grundhaltungen des menschlichen Körpers
  • muss, gleich wie Stehen, erlernt werden – Liegen im Gegenzug ist angeboren
  • verteilt Körpergewicht nicht gleichmäßig, sondern hauptsächlich auf Gesäß und Oberschenkel
  • Sitzen generell auf jedem Untergrund möglich – bestimmte Sitzmöbel vorhanden
  • entspannt und ist bequem
  • durch Variation von Unter- und Oberschenkel sowie Einbeziehung des Oberkörpers Vielzahl an Sitzmöglichkeiten möglich
  • Sitzen belastet jedoch Körper und vor allem Wirbelsäule mitsamt Bandscheiben
  • Erlernung von Sitzen bereits im Säuglingsalter
  • Fehlhaltungen beim Sitzen – starres Sitzen
  • mögliche Fehlbildungen und Krankheiten aufgrund falsches bzw. zu langes Sitzen möglich
  • dynamisches Sitzen entlastet Wirbelsäule – verschiedene Sitzpositionen, regelmäßige Bewegung oder Dehnübungen

 

Richtiges Sitzen am Arbeitsplatz

Vor allem Personen, welche im Büro arbeiten oder an ihrem Arbeitsplatz häufig und durchgehend sitzen, führen diese Tätigkeit oft falsch aus, woraus Beschwerden und Krankheiten resultieren. Rückengerechtes Sitzen am Arbeitsplatz wird meist aufgrund des richtigen Stuhls und Tisches möglich. Im Idealfall lassen sich Tisch wie Stuhl höhenverstellen und dadurch auf die eigene Körpergröße perfekt anpassen. Ein Stuhl mit Rollen, einer höhen- und neigungsverstellbaren Sitzfläche sowie einer Rückenlehne bietet sich hierbei am besten an. Zudem sollte der Hüft- und Kniewinkel etwas mehr als 90 Grad umfassen. Die Rückenlehne sollte zugleich nur ungefähr bis zu den Schulterblättern gehen. Eine höhere Rückenlehne würde nämlich den Kopf zu weit vordrängen.

Gleichzeitig nimmt die Rückenlehne den Hauptanlehnungs- bzw. Unterstützungspunkt des Beckens ein. Daher sollte sie leicht gewölbt sein, damit das Becken genügend weit nach vorne geschoben werden kann. Zugleich sollte der Sessel eine feste waagerechte Sitzfläche aufweisen, welche ausreichend Sitzplatz bietet. Optimal sind hierbei Sitzflächen mit einer Größe von 35 x 45 cm. Zudem sollte die Sitzfläche nicht nach hinten fallen dürfen. Ein festes Keilkissen polstert falsch konstruierte Sitze zudem ab.

Die Höhe des Schreibtisches ist körpergrößenabhängig. Zwischen 65 und 78 cm sind hierbei ausreichend. Die Computertastatur benötigt ebenfalls genügend Platz, da sie 5 bis 10 cm hinter der Tischkante aufliegen sollte. Der Computermonitor darf nicht gerade, sondern leicht nach hinten gekippt sein, wobei sich seine Oberkante auf Augenhöhe befindet. Ein höher gestellter Monitor verleitet zum Hochschauen, woraus ein verspannter Nacken resultieren kann.

Regelmäßige Pausen, welche Bewegung inkludieren, helfen, Verspannungen und Belastungen durch das Sitzen zu vermeiden. Ebenfalls können kurze Dehn- und Gymnastikübungen durchgeführt werden. Falls möglich, kann der Arbeitsplatz mit dynamischen Sitzhilfen ausgestattet werden, welche zusätzlich Bewegung während des Sitzens ermöglichen. Außerdem sollten die Beine beim Sitzen nicht übereinandergeschlagen werden. Wird dies durchgeführt, buckelt sich nicht nur der Rücken, sondern werden die Bandscheiben zusätzlich belastet.

Funktion und Aufgabe des Sitzens

Sitzen gehört zu den Grundhaltungen des Menschen, welche allerdings erlernt werden muss. Im Alter von fünf bis neun Monaten erlernt der Mensch das Sitzen. Zu Beginn benötigt jeder Säugling jedoch Unterstützung, da der Körper die Haltung noch nicht beherrscht und lange beibehalten kann. Hier helfen ebenfalls Kissen oder bequeme Untergründe sowie die Stützung durch andere Personen wie die Eltern. Während des Lernprozesses ist der Mensch bzw. Säugling zugleich noch nicht in der Lage, für lange Zeit und ununterbrochen zu sitzen. Längeres, anhaltendes Sitzen gehört zum Lernprozess dazu, welcher durchaus Monate in Anspruch nehmen kann.

Nicht nur Sitzen selbst ist eine Funktion, welche sehr viele Menschen täglich durchführen. Auch Tätigkeiten, welche sitzen erfordern oder im Sitzen stattfinden, werden von einer Vielzahl von Menschen tagtäglich getätigt. Vor allem Bürojobs verlangen langes, nahezu durchgehendes Sitzen von den betroffenen Personen. Aus diesem Grund sollten die Sitzunterfläche bzw. der Stuhl an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden, um Fehlstellungen zu vermeiden. Stühle ohne eine Rückenlehne beispielsweise eignen sich nicht für die Bürotätigkeit, da der Oberkörper sich nicht entspannen kann. Auch die die Sitzfläche sollte, gleich wie die Rückenlehne, richtig geformt sein. Die Sitzfläche muss ausreichend Platz für Gesäß und Oberschenkel bieten.

Für eine gute Sitzhaltung bietet sich ein Sitzen im rechten Winkel in den Knien sowie den Ellbogen an. Mittels individuell anpassbaren Sitzmöbeln können Ellbogen und Knie richtig gehalten werden. Mittels Armlehnen ist der Körper außerdem in der Lage, sich während der Sitzphasen besser zu entspannen. Viele Tätigkeiten, nicht nur während der Arbeit, können nur sitzend erledigt werden, sodass die richtige Körperhaltung und der passende Sitzuntergrund ausschlaggebend sind. Keil- oder Mobilkissen helfen, den Sitzuntergrund rückenfreundlicher und bequemer zu gestalten.

Um den Körper und vor allem die Wirbelsäule nicht zu stark zu belasten, sollte sitzen immer durch zwischenzeitliches Stehen und Bewegen unterbrochen werden. Eine Sitzdauer von mehr als 20 Minuten gilt bereits als ungesund, da die Bandscheiben unterversorgt werden. Existiert eine Möglichkeit, die Sitzhaltung zu unterbrechen, sollte diese deshalb in Anspruch genommen werden. Ebenfalls bietet sich die Benutzung eines Stehschreibtisches an, welcher auf sitzen verzichtet.

Zusammenfassung der Funktion und Aufgabe des Sitzens

 

  • Grundhaltung des Menschen, welche erlernt werden muss
  • Während Lernprozess Hilfe benötigt – Lernprozess kann sich über Monate strecken
  • viele Tätigkeiten wie Bürojobs nur bzw. hauptsächlich im Sitzen möglich
  • Sitzflächen individuell anpassen, um Fehlhaltungen zu vermeiden
  • langes Sitzen belastet nicht nur Wirbelsäule
  • Unterversorgung der Bandscheiben bereits nach 20 Minuten durchgehendem Sitzens
  • regelmäßig Bewegung zwischen dem Sitzen

 

Krankheiten und Beschwerden des Sitzens

Das Sitzen wird von einem Großteil der Menschen täglich durchgehend für viele Stunden durchgeführt. Hierzu zählt nicht nur das Sitzen am Arbeitsplatz, sondern ebenfalls das Sitzen in der Freizeit wie im Auto oder daheim. Auf lange Sicht betrachtet führt das dauerhafte Sitzen zu gesundheitlichen Problemen, da der Organismus durch zu langes Sitzen stark geschädigt wird. Gleichfalls steigt das Risiko, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erkranken, signifikant an. Zudem steigt die Gefahr, an Diabetes oder Krebs zu erkranken, bei Menschen, welche zu lang sitzen, an.

Da die Beine während des Sitzens nicht bzw. nicht ausreichend bewegt werden, ist die Blutzufuhr gestört. Aus diesem Grund ist langes Sitzen sehr schlecht für sämtliche Beinvenen. Während des Sitzens versackt das Blut leichter in den Beinen. Dort belastet es die Gefäße.

Zugleich wird während des Sitzens die Wadenmuskelpumpe nur wenig genutzt. Diese ist beim Gehen aktiv, da die Gehbewegung eine Anspannung der Wadenmuskeln erfordert. Während des Gehens drückt die Wadenmuskelpumpe auf die Venen, welche in ihrer Umgebung liegen, und sorgt hierbei, dass das Blut, welches sich in den Beinen befindet, zurück zum Herzen gepumpt wird. Da die Wadenmuskelpumpe beim Sitzen nicht benötigt wird, kann das Blut infolgedessen auch nicht zurückgepumpt werden und sich in den Venen anstauen. Der Venenstau ist zusätzlich in der Lage, die Beine anschwellen zu lassen.

Muss Sitzen in einer sehr langen, durchgehenden Phase durchgeführt werden, wie es unter anderem während Flügen der Fall ist, können sich zudem Thrombosen und Gerinnsel bilden. Deshalb sollte vor dem Flug bzw. dem anstehenden langen Sitzen bestimmte Vorkehrungsmaßnahmen wie etwa die Einnahme von Blutverdünnern durchgeführt werden, um diese lebensgefährlichen Erkrankungen zu vermeiden.

Krampfadern zählen des Weiterem zu beliebten Krankheiten, welche aufgrund einer schlechten Blutzirkulation in den Beinen verursacht werden. Dennoch erkrankt nicht jede Person, welche zu lange sitzt, automatisch an Krampfadern.

Durch das Sitzen fließt das Blut in die unteren Körperregionen langsamer und staut sich an. Zusätzlich wird der Sauerstoffgehalt im Blut weniger, sodass häufig ein steifes und verspanntes Gefühl in den jeweiligen Körperregionen auftritt. In vielen Fällen ist es außerdem möglich, dass die unbenutzten Muskeln nach einiger Zeit schlapp werden und sich der Stoffwechsel in den Zellen reduziert. Aus diesem Grund müssen die menschlichen Körperzellen in Bewegung bleiben, wobei körperliche Aktivität nicht automatisch das Risiko an Erkrankungen, welche durch Sitzen hervorgerufen wird, ausgleicht. Dennoch hilft Sport oder körperliche Betätigung, das Risiko zu senken und dem Körper zu neuer Energie zu verhelfen.

Zusammenfassung der Krankheiten und Beschwerden des Sitzens

 

  • starke Einschränkung des menschlichen Organismus
  • verringerte Blutzufuhr in den Beinen
  • höheres Risiko durch zu langes Sitzen, an Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes zu erkranken
  • Wadenmuskulatur nicht betätigt – Venenstau und angeschwollene Beine
  • Bildung von Thrombosen und Gerinnsel
  • selten Krampfadern
  • geringerer Sauerstoffgehalt im Blut

 

Fragen und Antworten zum Sitzen

 

Was ist ein Keilkissen?

Ein Keilkissen ist eine Sitzunterfläche, welche aus Schaumstoff gefertigt wird. Sein Name beruht auf der Tatsache, dass das Kissen eine keilförmige Form besitzt. Der Schaumstoff wird mit Stoff überzogen, sodass das Kissen geschützt ist und gleichzeitig weich und bequem bleibt. Die Keilkissen können in verschiedenen Formen und Größen gekauft werden. Durchschnittlich besitzen sie eine Höhe von 10 bis 12 cm, sodass sie ausreichend Polsterung verschaffen. Die geringe Höhe bewirkt zugleich, dass die Sitzfläche nur so weit erhöht wird, dass der Rücken aufrecht und gerade wird.

Wie lange dauert es, sitzen zu erlernen?

Der Lernprozess des Sitzens beginnt bei viele Menschen im Alter von bereits fünf Monaten. Zuvor kann die Wirbelsäule das Körpergewicht sowie den Kopf noch nicht ausreichend tragen, um eine Sitzposition zu ermöglichen. Der Lernprozess selbst kann sich über einige Wochen bis Monate hindurch strecken, wobei gewisse Säuglinge erst ab einem Alter von neun Monaten sitzen können. Zudem nimmt es einige Zeit in Anspruch, um selbstständig sitzen zu können. Dieser Zeitraum wird im Lernprozess miteingeschlossen.

Wie kann ich einer Thrombose aufgrund zu langem Sitzen vorbeugen?

Da bei der Thrombose die Blutzufuhr gestört ist und sich das Blut somit in den Beinen ansammeln kann, sollte zunächst versucht werden, das Sitzen zu unterbrechen und sich ausreichend zu bewegen. Ebenfalls hilft viel trinken, um das Blut dünn zu halten. Zugleich sollten die Venen in den Beinen nicht eingeschnürt werden, sodass Sitzen mit überkreuzten Beinen vermieden werden sollte. Bei Flügen beispielsweise können auch blutverdünnende Medikamente eingenommen oder ein Kompressionsstumpf getragen werden. Vorbeugend eignen sich für den Alltag auch Stützstrümpfe aus der Apotheke.

Unser Fazit zum Sitzen

Sitzen zählt zu eine der maßgeblichen Körpergrundhaltungen, welche jedoch erst erlernt werden muss. Gleich wie Liegen entspannt es den Körper. Viele Tätigkeiten, vor allem im Beruf, können nur durch Sitzen durchgeführt werden, sodass die richtige Sitzunterfläche ausschlaggebend für das körperliche Befinden ist. Dennoch sollte nicht zu lange und durchgehend gesessen sein, da sich eine Vielzahl an Krankheiten bilden kann.

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