Propolis

Bei Propolis handelt es sich um ein von Bienen produziertes Kittharz. Eingesetzt wird es gegen Pilze und Bakterien. Der Kittharz wird auch in Arzneimitteln verwendet und in Körperpflegeprodukte verarbeitet. Angeboten wird der Kittharz zudem als Nahrungsergänzungsmittel.

Manuka Honig Waben Bienen Heilwirkung , PropolisWas ist Propolis?

Propolis ist die Substanz und wird auch als Kittharz bezeichnet.

Diese Substanz wird von Bienen direkt von den Knospen und von der Rinde von Laubbäumen gesammelt.

Angereichert wird dieser Rohstoff, dass Propolis entsteht, mit Wachs, mit Speichelsekreten und mit Pollenanteilen.

Dieser Stoff wird im Bienenstock als Baumaterial verwendet. Denn der Stoff ist sehr klebrig. Das Material dient den Bienen aber auch zur Abwehr von Bakterien und von Pilzen. Propolis besteht aus Harzen und aus Wachsen.

Damit eine nennenswerte Menge an Propolis gewonnen werden kann, werden von den Imkern extra feinmaschige Gitter in den Bienenstock eingebracht.

Diese Gitter werden später entnommen und tiefgefroren. Durch dieses Tiefgefrieren lässt sich das Harz später sehr gut abklopfen. Das Harz wird für die weitere Verarbeitung zu Pulver zermahlen.

Angeboten wird dieses Pulver als Nahrungsergänzungsmittel oder es wird in Arzneimitteln verarbeitet. Die Eigenschaften von Propolis bleiben auch nach dieser Verarbeitung erhalten.

Je nach Zusammensetzung hat die Substanz eine unterschiedliche Farbe. Abhängig ist die Farbe von Jahreszeit, von Standort des Bienenstocks und vom Pflanzenangebot.

Propolis riecht markant und schmeckt bitter und scharf. Bei einer Temperatur von 30 °C ist die Substanz geschmeidig und sehr klebrig. Bei einer Temperatur unter 15 °C wird die Substanz spröde und fest.

Welchen Zwecken dient dieser Wirkstoff?

Propolis dient der:


Allgemeines

Allgemeines
NamePropolis
Andere Namen
  • Vorstoß
  • Stopfwachs
  • Bienenharz
  • Bienenleim
  • Bienenkittharz
  • Kittharz
  • Kittwachs
Wirkungen
  • antibiotisch
  • antiviral
  • antimykotisch
ZusammensetzungDurchschnittlich:

  • 55 % Pollenbalsam und Naturharz
  • 30 % Wachs
  • 10 % ätherische Öle
  • 5 % Pollenanteile

Wirkungsweise

So wirkt Propolis

Propolis besteht aus den Harzen von verschiedenen Bäumen, Pollen, Wachsen und ätherischen Öle sowie aus Speichelsekret. In kleinen Mengen sind auch Zucker und Mineralstoffe sowie Vitamine und Bausteine von Eiweißen, also Aminosäuren enthalten.

Im Bienenstock sorgt Propolis dafür, dass dieser freigehalten werden kann von Parasiten, von Viren und Bakterien sowie Pilzen. Naheliegend war aus diesem Grund, dass Propolis eine wachstumshemmende Wirkung gegenüber Viren, Bakterien etc. hat.

Für verschiedene Arten von Propolis wurde dies inzwischen auch schon wissenschaftlich nachgewiesen.

Da die Zusammensetzung von diesem Bienenprodukt allerdings recht stark variiert, ist die Wirkung natürlich auch unterschiedlich hoch. Abhängig ist die Zusammensetzung je nach Standort des Bienenstocks.

Allerdings besagen diverse Studien, dass Propolis unabhängig von der Stärke seiner Wirkung eine antibiotische Wirkung hat, die gegen verschiedene krankheitserregende Bakterien wirkt, unter anderem gegen Staphylococcus aureus und gegen Salmonella enteritidis.

Eine antientzündliche Wirkung konnte Propolis ebenfalls nachgewiesen werden. Dies gilt auch für die wundheilungsfördernde und die Immunsystem-beeinflussende Wirkung.

Propolis hat zudem einen antioxidativen Effekt. Das heißt, es besteht ein Schutz vor freien Radikalen. Nachgewiesen werden konnte im Rahmen von Studien ebenfalls eine antidepressive Wirkung.

Aufnahme, Abbau und Ausscheidung von Propolis

Propolis löst sich im Körper vollständig aus und wird über die Niere ausgeschieden.


Anwendungsgebiete

Wann wird Propolis eingesetzt?

Propolis in den verschiedenen Darreichungsformen werden sind nicht als Medikamente deklariert. Angewandt wird Propolis bei Krebs, bei Halsschmerzen und bei Husten, aber auch bei Feigwarzen und bei Arthrose. Und auch Akne und Pickel können mit dieser Substanz behandelt werden.

Verwendet wird Propolis auch bei einer Erkältung und zur allgemeinen Stärkung des Immunsystems sowie bei Neurodermitis und bei Rheuma.

Auch bei Hautproblemen und bei Zahnfleischentzündungen kann dieser Naturstoff wahre Wunder wirken. Zudem hilft Propolis auch, wenn man die Substanz auf Warzen aufträgt.

Schon die Menschen im Alten Ägypten kannten die heilsame und vielfältige Möglichkeit der Anwendung von dieser Substanz. Propolis wurde für die Mumifizierung der Toten verwendet.

Und auch in Südamerika nutzten die Inkas die antiobiotische Wirkung. Lange Zeit war Propolis in Vergessenheit geraten.

Gut verwendet werden kann die Substanz auch bei Kindern. Geeignet ist Propolis sowohl für die innerliche, wie auch für die äußerliche Anwendung und kann alltagstauglich angewandt werden. So zum Beispiel in Mundwasser oder in Tinkturen.

Von den Inkas wurde Propolis früher angewandt gegen allgemeine Abwehrschwäche und bei Hauterkrankungen, aber auch bei Infekten der Atemwege und im Rahmen der Wundheilung, vor allem bei Verbrennungen.

Wirksam ist die Substanz auch bei Scheideninfektionen und bei einer Herpesinfektion.


Richtige Anwendung

So wird Propolis angewendet

Angewandt werden kann Propolis auf der Haut in Form von Salben und von Cremes und auch in Form von Sprays. Die Anwendung kann ohne Probleme mehrfach am Tag erfolgen.

Auf offenen Wunden sollte ein solches Präparat nicht angewandt werden. Kapseln, Pulver und auch Lösungen bzw. Tinkturen, die diese Substanz enthalten, sind als Nahrungsergänzungsmittel deklariert.

Die Einnahme erfolgt je nach Produkt und nach Hersteller in unterschiedlichen Dosierungen und Häufigkeiten. Bei diesen Präparaten steht der antioxidative Effekt im Vordergrund. Tinkturen und auch Urtinkturen sowie Tropfen und Globuli werden in der Homöopathie angewandt.


Medikamente

Welche Medikamente beinhalten den Wirkstoff Propolis?

Propolis ist zum Beispiel enthalten in:

  • Propolis Bioxera
  • Luffa comp. Hanosan Tropfen
  • Fk Ab wm
  • Propolis Arnimont
  • Propolis-Arcana LM 6 Dilution
  • Propolis D2 Hanosan Dil.
  • Propolis D4 DHU Globuli und Tabletten

Handelsnamen

Monopräparate

Zu den Monopräparaten zählen die Propolis Produkte wie Tinkturen und Tropfen.

Kombinationspräparate

Zu den Kombinationspräparaten gehören die Salben, Cremes und andere Produkte, in denen wegen der Konsistenz noch andere Inhaltsstoffe enthalten sein müssen.

Zu den Produkten, die noch andere Stoffe außer Propolis enthalten gehört auch jedes Kosmetikum und jedes Nahrungsergänzungsmittel, das diese Substanz enthält.


Indikationen

Propolis kann bei vielen Erkrankungen angewandt werden. Es würde sich um ein Breitbandtonikum handeln, wenn es sich um einen Wirkstoff handeln würde. Eingesetzt wird Propolis sowohl in der Homöopathie, wie auch in der Volksmedizin.

In der Schulmedizin findet Propolis keine Anwendung. Vorzugsweise wird Propolis für Anwendungsgebiete empfohlen, bei denen eine gesicherte Wirksamkeit durch Studien belegt ist.

Dies trifft zu auf eine allgemeine Abwehrschwäche, also zur Aktivierung des Immunsystems sowie bei Hauterkrankungen und bei Herpesinfektionen, bei Fieberbläschen und bei Infekten der Atemwege.

Darüber hinaus bewies Propolis auch seine Wirksamkeit bei Scheideninfekten und bei Schnupfen sowie im Rahmen der Wundheilung, vor allem bei Verbrennungen, aber auch bei kleineren Verletzungen.


Gegenanzeigen

Wann darf Propolis nicht verwendet werden?

Propolis kann eine Kontaktallergie auslösen. Grund dafür sind die enthaltenen Kaffeesäureester. Aus diesem Grund ist vor der Anwendung auzuprobieren, ob man darauf allergisch reagiert.

Auch wenn man eine sogenannte atopische Veranlagung hat und die Haut und die Schleimhäute reagieren sollte die Substanz nicht angewandt werden. Und auch wer allergisch auf Bienenstiche reagiert, der sollte von der Anwendung von Propolis absehen.

Dies gilt auch, wenn bekannt ist, dass man auf Pollen allergisch reagiert. Denn je nachdem welche Pflanzen die Bienen für die Produktion von dieser Substanz nutzen in ihrer Umgebung, sind die jeweiligen Pollen von diesen Pflanzen in Propolis enthalten.

Forscher haben herausgefunden, dass rund 4,2 Prozent der Bevölkerung auf Propolis allergisch reagieren.

Was müssen Sie bei Schwangerschaft und Stillzeit beachten?

Es gibt keine Hinweise darauf, dass eine Anwendung von Propolis bei Schwangeren oder Stillenden irgendeinen negativen Einfluss hat auf das ungeborene oder das frischgeborene und gerade gestillte Kind.

Da recht wenig über die möglichen Risiken bekannt ist, sollten Stillende und Schwangere Propolis am besten nicht konsumieren.

Was ist bei Kindern zu berücksichtigen?

Auch bei Kindern kann ein Produkt mit der Substanz angewandt werden. Nebenwirkungen sind nicht bekannt.


Risiken & Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen hat Propolis?

Sowohl Hersteller, wie auch Wissenschaftler warnen vor allem vor Allergiereaktionen. Dazu zählen auch Kontaktallergien. Wie häufig diese Reaktionen vorkommen, kann nicht genau gesagt werden.

Grundsätzlich ist die Substanz vor allem für Menschen gefährlich, die eine bekannte Allergie gegen Bienen- und Wespenstiche haben. Doch auch eine Honigallergie kann für den Menschen, wenn er dann noch mit Propolis in Kontakt kommt, sehr gefährlich werden.

Eine Kontaktallergie kann ich durch Hautrötungen und durch Schwellungen äußern, aber auch durch einen juckenden Ausschlag. Grund für eine Kontaktallergie bzw. eine Allergie im Allgemeinen können die in Propolis enthaltenen Pyrrolizidinalkaloide sein.

Hier handelt es sich um natürliche Inhaltsstoffe, die beim Menschen sogar das Erbgut schädigen können. Die Schädigungen können sogar Krebs auslösen. Grund dafür ist, dass die Abbauprodukte von diesem Stoff giftig ist für die Leber.

Es ist teils auch davon abhängig, woher die Substanz stammt, das heißt aus welchem Land und welche Pflanzen zuvor von den Bienen angeflogen wurden.

Allerdings gibt es für Pyrrolizidinalkaloide keine gesetzlichen Grenzwerte. Aus diesem Grund ist es für die Verbraucher nur sehr schwer zu unterscheiden, welche Produkte einen schädlichen Anteil von dieser Substanz enthalten könnten.

Vor allem bei Produkten aus Australien, aus Neuseeland und Spanien und aus der Region um das Schwarze Meer und aus Südamerika besteht die Gefahr, dass diese reich sind an dieser Substanz.


Wechselwirkungen

Welche Wechselwirkungen zeigt Propolis?

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind für Propolis noch nicht hinreichend erforscht. Da es sich allerdings um ein Naturprodukt handelt, besteht kaum Gefahr, dass es zu Wechselwirkungen mit synthetischen Präparaten kommt.

Personen mit einer Allergie gegen Honig oder wenn sie allergisch reagieren auf Wespen- oder Bienenstiche, sollten diese Substanz in keiner Form anwenden, auch nicht in Form von einem Kombinationspräparat wie zum Beispiel einer Creme oder einer Salbe.

Da Propolis letztlich mehr als 200 Inhaltsstoffe hat, kann es sein, dass ein Mensch auf den einen anderen Inhaltsstoff allergisch reagiert. Es kommt hier natürlich auch wieder auf die Zusammensetzung der Inhaltsstoffe in Propolis an.


Wichtige Hinweise

Was ist bei der Einnahme von Propolis zu beachten?

Bei der Anwendung von Propolis sollte stets der Beipackzettel durchgelesen werden. Es sollte letztlich nur die empfohlene Dosierung verwendet, die darauf steht. Dies trifft auf Globuli genauso zu, wie auf Kapseln und auf Cremes, Salben und Tinkturen.

Die Wirkungen und Wechselwirkungen dieser Substanz sind nur wenig erforscht. Es handelt sich, wenn irgendwelche Studien durchgeführt wurden, nicht um groß angelegte, sondern nur um kleine Studien.

Wer auf ein Bienenprodukt wie Honig allergisch reagiert, der sollte auf jeden Fall von einer Anwendung dieser Substanz Abstand nehmen.

Die homöopathischen Mittel sind so oft wie nötig, aber so wenig wie möglich anzuwenden. Je akuter die Erkrankung ist, umso häufiger muss ein solches Präparat eingenommen bzw. verwendet werden.

Verbessern sich die Symptome, sollte das Präparat nicht mehr eingenommen bzw. verwendet werden. Das heißt, die Anwendung sollte nur solange dauern, wie es akut nötig ist.


Abgabevorschriften

So erhalten Sie Medikamente mit Propolis

Die Produkte sind stets als Kosmetikum oder Nahrungsergänzungsmittel deklariert. Diese sind freiverkäuflich.

Die Homöopathika, in denen Propolis enthalten ist, gelten nach dem deutschen Arzneimittelrecht als Arzneimittel und sind dementsprechend nur in der Apotheke erhältlich. Die Präparate sind zudem in Potenzierung gestaffelt, aber alle rezeptfrei.


Geschichte

Seit wann ist Propolis bekannt?

Bekannt war Propolis schon im Altertum. Schon die alten Ägypter kannten die Substanz. Sie verwendeten Propolis für die Mumifizierung. Darüber hinaus war die Substanz auch ein weitverbreitetes Desinfektionsmittel.

Lange geriet die Substanz in Vergessenheit und wurde erst vor einigen Jahrzehnten wieder neu entdeckt, vor allem als die Homöopathie anfing der Schulmedizin etwas Konkurrenz zu machen.

Die alten Griechen waren es im Übrigen, die der Substanz ihren Namen gaben. Pro steht für „Front“ und polis bedeutet auf Griechisch „Stadt“. Übersetzt bedeutet daher Propolis „Verteidiger der Stadt“.

Dies ist nicht so weit hergeholt. Denn immerhin schützen die Bienen ihren Bienenstock mit dieser Substanz ihren Bienenstock vor Bakterien und Viren und sogar vor Parasiten, die sonst den Bienenstock eventuell befallen könnten.


Warnhinweise

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Die Wirksamkeit, die Nebenwirkungen und auch die Wechselwirkungen von Propolis sind noch nicht ganz erforscht. Es gibt nur wenige wirklich aussagekräftige Studien über diese Substanz.

Die Gefahr, dass ein Mensch auf einen der Inhaltsstoffe von Propolis allergisch reagieren könnte, ist sehr groß.

Es ist wichtig, dass man sich genau an die Dosierungsanleitung hält. Denn zu viel von dieser Substanz auf der Haut oder im Körper kann Gegenreaktionen auslösen.

Die Substanz soll zum Beispiel wirksam sein gegen Krebs (was noch nicht abschließend belegt ist), wobei eine Krebsgefahr auch bei den Nebenwirkungen bzw. Risiken zu finden ist.

Es ist wichtig mit Präparaten bzw. Nahrungsmittelergänzungen, die diesen Stoff enthalten, sehr vorsichtig umzugehen.


Quellen

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