Propolis

Propolis – Bienenharz mit vielseitiger Wirkung

Dass Bienen und ihre Erzeugnisse eine herausragende Stellung in der Naturheilkunde einnehmen, lernen bereits die Kleinen im guten, alten Heimat-und-Sachkunde-Unterricht. Meist ist dann aber einzig und allein von Honig und seiner wohltuenden Wirkung auf Hals und Rachen die Rede. Ein harzartiger Stoff, der dabei völlig zu Unrecht meist unterschlagen wird, ist die Propolis. Dieses Naturprodukt schafft etwas Einzigartiges: Es findet ursprünglich als antibakterielle Spachtelmasse in gigantischen Bienenvölkern eine primär architektonische Anwendung, während sich der Mensch seit Jahrhunderten die Dienste der Propolis als vielseitiges Heilmittel zu Nutze macht.

Was ist Propolis genau?

Für Propolis gibt es mittlerweile dutzende Synonyme: Ob Bienenleim, Bienenharz, Kittharz oder Kittwachs, sie alle bezeichnen eine von Bienen produzierte, harzartige Masse. Diese verfolgt im Bienenstock genau zwei Ziele: Zum einen werden mithilfe von Propolis undichte Stellen abgedichtet, zum anderen desinfizieren die kleinen Insekten damit ihre Waben und Gänge. Da es im Inneren des Bienenstocks für gewöhnlich stabile 35 Grad warm ist, wären diese kleinen Bauwerke ideale Brutstätten für sämtliche Bakterien und Pilze.

Da die Bienen täglich viele Stunden ausschwärmen, um Pollen und Nektar im Umkreis von einigen hundert Metern einzusammeln, gäbe es mehr als genug Möglichkeiten, einen bakteriellen Erreger einzuschleppen, welcher sich im Inneren des Baus prächtig vermehren könnte. Wäre da nicht die Propolis! Diese organische Masse, mit der die Wände und Gänge im Bienenstock zugekleistert sind, besitzt eine antibiotische sowie antivirale Wirkung. Das bedeutet, dass Bakterien und Viren bei Kontakt sofort unschädlich gemacht werden. Antibiotika von den Wänden – wiedermal ein so genialer wie effektiver Einfall der Natur.

Die lange Historie des Bienenkitts

Erstmals wurde Propolis im alten Ägypten zur Einbalsamierung der Gestorbenen verwendet. Die Funktion, welches das Bienenharz dabei einnahm, entsprach eins zu eins dem ursprünglichen Verwendungszweck der Bienen: Propolis sollte die Mumien luftdicht verschließen und keinerlei Feuchtigkeit in das konservierte Gewebe eindringen lassen. Die antiseptische Wirkung des Naturstoffs unterstütze die lange Halbwertszeit der Mumien zusätzlich.

Knapp zweitausend Jahre später – etwa 350 vor Christi Geburt – verfasste ein gewisser Aristoteles ein Rezept zur Heilung von Quetschungen und offenen Fleischwunden. Zentraler Bestandteil der Heilsalbe? Na klar, die antibakterielle Propolis. Das zeigt, dass bereits im antiken Griechenland die heilende Wirkung der Propolis bekannt war und gerne als Salbe bei äußeren Verletzungen aufgetragen wurde.

In den Jahrhunderten darauf wuchs die Bedeutung der Propolis als pharmakologisches Arzneimittel stetig. So empfahl etwa der berühmte Pharmakologe Pedanios Dioscurides, das harzige Gold der Bienen als Ziehsalbe zu verwenden, wenn man sich mit einem Dorn oder Splitter verletzt hat und diesen nicht mehr manuell hinausgezogen bekommt.

Doch damit nicht genug. Im späten Mittelalter erhielt die wohlriechende Propolis den Kosenamen ‚Russisches Penicillin‘ – da es gezielt als natürliches Antibiotika Verwendung fand und vermutlich tausenden Erkrankten das Leben rettete.

Zur Zeit der Napoleonischen Kriege erlangte Propolis gewichtige Bedeutung als Wunddesinfektionsmittel. Denn die antibakterielle Wirkung es Bienenharzes sorgt für einen schnellen Wunderverschluss und verhindert das Eindringen von Bakterien oder Viren in die offene Wunde. Übrigens kam dem Naturstoff selbst in den beiden Weltkriegen noch eben jene Verwendung zu.

Außerhalb der pharmakologischen bzw. medizinischen Anwendung hat die Propolis noch in einem ganz anderem Feld eine herausragende Bedeutung: Sie wird auch als Geigenlack verwendet. Erfahrende Geigenbauer setzen auf den natürlichen Klebstoff, da er sich positiv auf das Klangbild auswirkt und zudem das Holz der teuren Musikinstrumente vor Feuchtigkeit schützt.

Entstehung und Bestandteile

Das Kernelement der Propolis bildet das pflanzliche Harz, welches die Bienen eher nebenbei an Blütenknospen und verletzten Baumrinden aufnehmen. In Deutschland sind vor allem Birken, Fichten, Rosskastanien und Buchen ideale Harzspender für die kleinen Insekten. Im Bienenstock wird dieses Ausgangsmaterial, welches zunächst am Bienenleib klebt, weiterverarbeitet. Wachs, Pollen sowie diverse ätherische Öle sind hier als weitere Zusatzstoffe zu nennen. Auch das Speichelsekret der Bienen trägt mit dazu bei, dass die entstandenen Propolis-Masse zum einen klebrig ist, und sich zum anderen auch gut formen lässt. Ein idealer Baustoff also, um kleine Lücken und Löcher im Bienenstuhl auszubessern. Interessanterweise haben Wissenschaftler festgestellt, dass der Propolisanteil am Eingang deutlich erhöht ist, im Vergleich zum Rest des Bienenbaus. Der Sinn dahinter ist klar ersichtlich: Ankommende Bienen streifen bei der Ankunft von ihren Streifzügen an den Wänden des Eingang, wobei ihre Körperfläche mit der Propolis in Berührung kommt und dadurch sämtliche Bakterien, Viren und sogar Pilzsporen unbewusst abtöten.

Insgesamt produziert ein durchschnittlich großes Bienenvolk ein halbes Kilo Propolis im Jahr – eine stattliche Menge für solch kleine Insekten.

Wie gelangt der Mensch an diesen Bienenbaustoff?

Die Propolis Gewinnung ist lediglich erfahrenen Imkern vorenthalten. Das Prinzip dahinter ist, dass den Bienen bewusst kleine Spalten und Hohlräume, etwa durch das Einlegen dünner Kunststoffgitter in den Bienenkasten angeboten werden. Den gestreiften Insekten wird somit künstlich eine Aufgabe gestellte, nämlich das rasche Verschließen der offenen Stellen, um potentiellen Eindringlingen keinen Raum zu bieten. Nach wenigen Wochen kratzt dann der Imker die Propolisschicht mit einem Messer ab. Alternativ kann er auch die ganzen Kunststoffgitter herausnehmen. Diese muss er dann abkühlen, damit der klebrige Stoff spröde und brüchig wird. Denn so bewirkt bereits das vorsichtige Biegen des Kunststoffgitters ein Absplittern der Propolis.

Alternativ lässt sich Propolis auch mit hochprozentigem Alkohol in Lösung bringen, wodurch anschließend selektiv Fremdkörper wie Holzreste und Bienenbeinchen, welche oft an der klebrigen Masse hängen bleiben, entfernt werden. Dadurch kann der Imker den Reinheitsgrad der Propolis erhöhen, muss aber anschließend natürlich noch den zugeführten Alkohol herausdestillieren.

Die Inhaltsstoffe des Bienenwunders

Oberflächlich könnte man die Bestandteile von Propolis mit Harz, Wachs, Pollen, Mineralstoffen und ätherischen Ölen bezeichnen. Doch natürlich sind das aus biochemischer Sicht nur vage Oberbegriffe, welche Ihnen im Folgenden etwas genauer vorgestellt werden. Interessant ist dabei ganz prinzipiell, dass sich die prozentuale Zusammensetzung je nach Zeitpunkt der Ernte durch den Imker verändert. Die höchste Dichte an pharmakologisch bedeutenden Inhaltsstoffen besitzt das Bienenharz, welches im späten Herbst entnommen wird. Diese dynamische Beschaffenheit ist übrigens auch der Grund, weshalb Propolis nach dem Arzneimittelgesetz nicht als Arzneimittel im engeren Sinne zählt – denn es fehlt eine Standardisierung in der Zusammensetzung der Wirkstoffe.

Insgesamt konnten in der analytischen Chemie bislang an die 200 Inhaltsstoffe nachgewiesen werden, welche sich in den folgenden Klassen zusammensetzen.

Vitamine Pflanzenwirkstoffe Spurenelemente
Vitamin A Flavonoide Calcium
Vitamin B1 Flavone Eisen
Vitamin B3 Koffeinsäure Kobalt
Vitamin E Benzylkumurat Magnesium
Gerbsäure Kupfer
Salizylsäure Mangan
Pinocembrin Selen
Pinobanksin Silizium
Galangin Zink
Apigenin
Halangin
Ruthin

 

Wirkungen

Ebenso zahlreich die inhaltlichen Komponenten sind, so breit gefächert ist auch das Wirkungsspektrum der Propolis.

Antibakterielle Wirkung zur Bekämpfung von Krankheitserregern

Wenn es um die Abwehr schädlicher Mikroorgansimen geht, hat sich unser Körper evolutiv ein wahres Bollwerk an Hindernissen und Hürden für Bakterien, Viren und weitere Krankheitserreger aufgebaut. Angefangen über den sauren pH-Wert der Haut, über die enzymhaltigen Schichten der Schleimhäute bis hin zu den Abwehrstoffen im Blut und dem Lymphsystem.

Dennoch zeigt die weltweite Zahl der Kranken leider schonungslos, wie oft diese natürlichen Schranken insbesondere von Bakterien überwunden werden können. Denn auch die Erreger lernen beständig dazu. Über veränderte Oberflächenstrukturen können sie oftmals unerkannt von den Fresszellen – der Immunpolizei in unserem Körper – in den menschlichen Organismus eindringen und dort erheblichen Schaden anrichten.

Propolis kann durch seine antibakterielle und antivirale Wirkung schützend dazu beitragen, dass eine Invasion von Krankheitserregern unterbleibt – ganz so wie im Bienenstock! Grundlage für diese Wirkungsweise sind die Flavonoide, welche beispielsweise verhindern, dass sich Bakterien in die menschlichen Zellen einschleusen können. Propolis als mikroskopische Zellversiegelung sozusagen.

Erst kürzlich konnte auch eine schon lange vermutete Wirkung gegen die Vermehrung der Herpes-Viren nachgewiesen werden. Jedoch ist hier noch nicht erforscht, welcher Inhaltsstoff im Detail für diesen medizinischen Erfolg verantwortlich ist.

Bienenhilfe für unser Immunsystem

Unser Immunsystem ist täglichen Belastungen ausgeliefert: Egal ob Stress, Schlafmangel, Alkoholkonsum oder Nikotin – all das führt dazu, dass unser Abwehrsystem zeitweise in Notlage gerät. Wenn zudem noch eine ungesunde Ernährung und mangelnde Bewegung unsere Gesundheit belasten, kann selbst das stärkste Immunsystem den Angriffen von Krankheitserregern nicht mehr standhalten. In einer ersten Stufe äußert sich eine beginnende Erkrankung häufig über die klassischen Erkältungssymptome wie etwa Husten, Schnupfen und Kopfschmerzen.

Um diese ersten Symptome zu lindern und einen grippalen Infekt in letzter Sekunde abzuwehren, eignet sich Propolis ganz hervorragend. Es sorgt dafür, dass sie die eingenisteten Bakterien nicht weiter vermehren können und trägt dazu bei, wieder besser durch Nase und Mund atmen zu können.

Eine weitere Form der Unterstützung des Immunsystems ist die Rolles der Propolis als Radikalfänger. Radikale sind chemisch hochreaktive und schädliche Teilchen, welche durch oxidativen Stress verursacht werden. Als etwa durch eine erhöhte UV-Einstrahlung, die sich im klassischen Sonnenbrand äußert. Aber auch chemische Substanzen, welche wir über die Nahrung aufnehmen oder etwa Zigarettenrauch lösen in unserem Körper oxidativen Stress aus und fördern die Bildung von freien Radikalen. Diese sind dann mitunter für die Entstehung schwerwiegender Erkrankungen, wie etwa Krebs, Rheuma und Arteriosklerose verantwortlich.

Einige Bestandteile der Propolis, wie etwa ebenfalls die Flavonoide, tragen nun dazu bei, die Radikal durch chemische Bindungen – man hier bildlich tatsächlich von einem ‚Einfangen‘ sprechen – unschädlich zu machen. Des Weiteren wird die menschliche Thymus-Drüse, eine Kaserne für körpereigene Abwehrstoffe, auch in Zeiten der bakteriellen Belagerung funktionsfähig gehalten.

Propolis gegen Heuschnupfen

Die Pollenallergie – im Volksmund auch als Heuschnupfen bezeichnet – ist die häufigste Allergieform in Deutschland. Fast jeder dritte Erwachsene leidet unter Heuschnupfen Jahr für Jahr. Typische Symptome sind dann gerötete Augen, beständiger Niesreiz und Kopfschmerzen. In schwerwiegenden Fällen gar asthmatische Anfälle und Atemnot.

Propolis kann hier in zweifacher Hinsicht für Linderung sorgen. Zum einen ist das gestärkte Immunsystem deutlich besser in der Lage, den Allergenen Einhalt zu gewähren. Die Immunzellen haben eine größere Wirkung auf verdächtige Substanzen in den Schleimhäuten und können sie unverzüglich unschädlich machen. Darüber hinaus mindert Propolis die Ausschüttung von Histamin und ähnlichen biochemischen Wirkstoffen, die das Auftreten der Allergie begünstigen.

Jedoch darf hier nicht unerwähnt bleiben, dass die Einnahme beziehungsweise das Auftragen von Propolispräparaten selbst ebenfalls eine Allergie auslösen kann. Man spricht in diesem Fall von einer erblich bedingten Kontaktallergie.

Tipp: Daher empfiehlt es sich, dass unerfahrene Anwender von Propolis-Salben oder Tinkturen diese zunächst auf einem kleinen Hautareal testen. Tritt nach 30 Minuten weder ein Ausschlag noch eine Rötung der Haut auf, kann sie bedenkenlos auch großflächiger zum Einsatz kommen.

Urlaub für Ihre Zellen

Jedoch hat das Bienenharz noch auf ganz anderem Gebiet heilende Kräfte – nämlich auf der zellulären Ebene des Stoffwechsels. Eine Kur mit Propolis kann die Zellerneuerung signifikant erhöhen und zu einer Zellverjüngung beitragen. Bessere Stoffwechselraten, spürbar mehr Vitalität und ein langfristige Erholung des gesamten Köpers, beginnend mit den zellulären Bausteinen, kann für eine merkliche Verbesserung der Lebensqualität sorgen.

Darreichungsformen und Anwendung

Mittlerweile ist Propolis in diesen Varianten erhältlich:

  • Kaugranulat
  • Pulver
  • Tinktur
  • Extrakt
  • Kapseln
  • Bonbons
  • Mundwasser
  • Tropfen
  • Zahnpasta
  • Salbe /Creme

Anhand dieser Darreichungsformen können Sie bereits erahnen, in welchen Körperregionen Propolis-Produkte zum Einsatz kommen. Zum ist Bienenkitt für die orale Einnahme in Form von Mundwasser, Kaugranulat und Zahnpasta prädestiniert. Dort kann es Halsschmerzen beseitigen und die Symptome eines grippalen Infekts mindern.

Zum anderen dient eine Propolis-Salbe und Tinktur zur äußeren Anwendung auf der Haut. Wie die alten Griechen bereits herausgefunden haben, kann das Auftragen einer Propolis-Creme auf verletzen Hautarealen zur schnelleren Wundheilung beitragen und eine Infektion mit Bakterien und Viren verhindern.

Eine dritte Möglichkeit besteht in der Einnahme von Propolis über Kapseln. So können die Wirkstoffe vom Körperinneren heraus die Abwehrkräfte stärken und zur Steigerung der Stoffwechselaktivität beitragen.

Propolis-Pulver neigt zur Verklumpung

Sehr beliebt ist in den letzten Jahren das Bienenkitt Pulver, was in einem aufwändigen Verfahren unter Beseitigung des Wachses hergestellt wird. Äußerlich sieht es bräunlich und unscheinbar aus. Achten Sie darauf, dass sie das Pulver unbedingt kühl lagern. Denn bei Temperaturen ab 25 Grad Celsius beginnen die feinen Propolis-Körnchen sich zu verklumpen, und das lässt sich nur schwer wieder rückgängig machen.

Tipp: Falls Ihnen diese Verklumpung widerfährt, legen Sie die Propolismasse in den Gefrierschrank. Eine Stunde sollte bereits ausreichen. Anschließend können Sie den tiefgefrorenen Bienenkitt mit einem Mörser zu staubfeinem Pulver verarbeiten.

Propolis-Tinktur zur innerlichen und äußerlichen Anwendung

Um aus Propolis eine homogene, einphasige Tinktur herzustellen, muss das Bienenprodukt mit hochprozentigem Alkohol vermengt werden. Eine fertige Propolis-Tinktur weist einen Alkoholgehalt von etwa 96% auf – somit ist es klar, dass eine innerliche Anwendung bei Neugeborenen und Kleinkindern nicht durchgeführt werden darf. Kaufen lässt sich eine Propolis-Tinktur in erster Linie in Apotheken und Drogerien.

Propolis-Kapseln – Heilung von innen heraus

Die Kapseln sind aus Gelatine gefertigt und werden mit reinem Bienenkitt-Pulver befüllt. Durch die Magensäure löst sich die Kapselhülle rasch auf, und er Wirkstoff gelangt in den Körper. Die Einnahme von Propolis Kapseln macht immer dann Sinn, wenn tiefere Körperbereiche wie etwa die Ausscheidungsorgane erreicht und therapiert werden sollen. Aber auch bei Allergien und zur Infekt Abwehr ist die Einnahme der Kapsel ratsam.

Salben und Cremes zur äußeren Anwendung

Propolis Salben sind deutlich seltener im Handel zu kaufen. Diese Cremes sind äußerst fetthaltig und können eventuell bei Akne Patienten trotz der antibakteriellen Wirkung eine Verschlechterung der Symptome hervorrufen. Meistens dienen die Salben zur Behandlung kleiner Verletzungen wie etwa leichte Schnittwunden oder Kratzer.

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