Herpes

Auch bekannt als:

Herpes genitalis, oraler Herpes, Test auf Genitalherpes, Lippenherpes
Bezeichnung: Herpes simplex Virus Typ 1 und 2 (HSV-1, HSV-2)
Ähnliche Tests: hiv–Antikörper, hiv Viruslast, hpv, TORCH


Auf einen Blick

Warum wird Herpes untersucht?

Als Screening oder zur Diagnostik einer Infektion mit dem Herpes – Simplex – Virus.

Wann sollte man Herpes untersuchen lassen?
Bei Symptomen einer Infektion mit dem Herpes – Simplex – Virus, z. B. Bläschen oder Ekzeme um die Mundregion oder im Genitalbereich.

Aus welchem Probenmaterial wird ein Herpes – Test durchgeführt?
Der Kontakt beziehungsweise die Infektion mit Herpesviren kann über die spezifische Immunreaktion des Körpers über den Nachweis spezifischer herpes-Antikörper sowie über den direkten Nachweis des Virus erfolgen.
1) Zum Nachweis von Herpes Antikörpern (HSV1/ HSV2 Antikörper) wird Serum verwendet. Dies erfolgt über eine Blutentnahme aus einer Armvene. Bei Verdacht auf Meningitis (Hirnhautentzündung) oder Enzephalitis (Gehirnentzündung) erfolgt zusätzlich eine Untersuchung von Liquor (Rückenmarksflüssigkeit).
Zum direkten Nachweis der Herpesviren (HSV1/ HSV2) können Abstriche oder Abschabungen von Herpesbläschen oder Ekzemen in der entzündeten Region verwendet werden.


Das Probenmaterial

Was wird untersucht?

Der Herpes – Simplex – Test wird durchgeführt, um eine akute Herpes – Infektion nachzuweisen oder um spezifische Antikörper als Zeichen einer früheren Infektion mit Herpes zu detektieren. Infektionen mit dem Herpes-Simplex-Virus zählen zu den häufigsten viralen Infektionen. HSV kommt in zwei Typen vor, HSV-1 sowie HSV-2. Beide Typen sind ansteckend und verursachen periodisch kleine Fieberbläschen, welche aufbrechen und offene Läsionen hinterlassen. HSV-1 verursacht in erster Linie eine orale oder periorale Bläschenbildung oder Ekzem, während HSV-2 in der Regel Läsionen im Genitalbereich hinterlässt.

Das Herpes-Simplex-Virus kann, bei offenen oder abheilenden Ekzemen oder Bläschen, von Person zu Person durch Hautkontakt übertragen werden. HSV kann jedoch auch über die scheinbar intakte Haut bei asymptomatischen Trägern übertragen werden. HSV-2 kann sexuell übertragen werden, aber auch HSV1 kann während des Oralsex erworben werden und den Genitalbereich befallen. Laut der amerikanischen Gesundheitsbehörde und ihrer nationalen Herpesforschungsabteilung sind zwischen 50 und 80 % aller Erwachsenen in den USA von HSV-1 betroffen, 20 % von HSV-2. Da die Symptome oft milde sind, werden sich bis zu 90 % aller HSV-2  – Betroffenen ihrer Infektion nicht bewusst.

Nachdem eine Person infiziert wurde und die Erstinfektion abgeklungen ist, persistiert das Virus in einer latenten Form. Während Stress– oder Krankheitsperioden kann das Virus wieder aktiv werden. In den meisten Fällen sind HSV – Ausbrüche eine zwar unangenehme z. T. schmerzhafte aber überwiegend harmlose Erkrankung. HSV-1 und -2 können jedoch auch schwerwiegende Erkrankungen verursachen, wie z.B. neonatalen Herpes (ein Kind wird während der Geburt von der Mutter infiziert), oder eine Enzephalitis (Gehirnentzündung). Diese Krankheiten können tödlich verlaufen und bleibende neurologische Schäden hinterlassen. Bei Patienten, bei denen das Immunsystem geschwächt ist,  zum Beispiel bei hiv / aids oder nach Organtransplantationen, tritt HSV oftmals als schwerer systemischer Ausbruch mit vermehrter Häufigkeit auf.

Der HSV–Test entdeckt entweder das Virus selbst, die virale dna (Erbinformation) oder Antikörper gegen das Virus. Während einer akuten Erstinfektion oder Reaktivierung kann der Virus anhand folgender Parameter nachgewiesen werden:

  • Herpeskultur (Virusanzucht)
    Eine Probe wird aus einem offenen Ekzem genommen (die gängigste Probe). Diese wird in ein spezifisches Nährmedium verbracht, um das Virus zu isolieren und anzuzüchten. Diese Testmethode ist sehr genau und spezifisch, benötigt aber 2–3 Tage um zu einem Ergebnis zu kommen. Frische Läsionen eignen sich am Besten für diesen Test. Die Freisetzung von Viren lässt mit der Zeit nach, so daß falsch negative Ergebnisse auftreten können. Sobald das Virus angezüchtet wurde, ist es möglich eine Typbestimmung (HSV-1, HSV-2) durchzuführen.
  • HSV – dna – Test
    Dieser Test kann durchgeführt werden, um genetisches Material von HSV in einer Patienten–Probe nachzuweisen. Diese Methode kann den Typ bestimmen und die Virusmenge quantifizieren und eignet sich gut für erkrankungen, bei denen nur geringe Erregerzahlen auftreten (z. B. virale Enzephalitis) oder die Läsion bereits mehrere Tage alt ist.
  • HSV–Antikörpertest
    Antikörper gegen HSV sind spezifische Proteine, welche der Körper produziert und in den Blutstrom entlässt, um das Virus zu bekämpfen.  Die initiale Produktion von HSV-IgM-Antikörpern beginnt bereits einige Tage nach einer Erstinfektion. HSV-IgM-Antikörper bleiben im Blut über mehrere Wochen nachweisbar. Die Produktion von HSV-IgG-Antikörpern erfolgt erst nach der Bildung von IgM-Antikörpern. Die Konzentrationen steigen erst über einige Wochen, fallen dann ab und stabilisieren sich auf einem niedrigeren Niveau. HSV-Infektion werden ständig geringe Mengen von IgG-Antikörpern produziert. Der HSV-Antikörper-Test kann beide Antikörper nachweisen, und es gibt Testmethoden, die sowohl die frühen IgM-Antikörper als auch die IgG-Antikörper, die für immer im infizierten Menschen bleiben, getrennt nachweisen können.

Wie wird das Probenmaterial für die Untersuchung gewonnen?

Der Nachweis erfolgt aus einem Abstrich oder einer Abschabung von einem offenen Bläschen oder einem offenen Ekzem am Mund oder im Genitalbereich. Bei zerebralen Infektionen wird eine Untersuchung des Liquors (Rückenmarkflüssigkeit) durchgeührt. Zur Durchführung eines Antikörpertests wird eine Blutuntersuchung aus einer Armvene vorgenommen.


Der Test

Wie wird der Test eingesetzt?

Der HSV–Test wird dazu benutzt, das Herpes – Simplex – Virus in Patienten mit verdächtigen Genitalläsionen, Enzephalitis oder an Neugeborenen mit Verdacht auf neonatalen Herpes (eine selten auftretende aber gefährliche Version bei der Herpes während der Geburt übertragen wird), nachzuweisen. Eine schwangere Frau, bei der eine Herpesinfektion diagnostiziert wurde, kann im Vorfeld der Geburt regelmäßig überwacht werden, um eine Reaktivierung des Virus nachzuweisen (dabei kann u.U. eine Sectio (Kaiserschnitt) erwogen werden, um eine Infektion des Babys zu vermeiden).

Die hauptsächlichen Testmethoden um das Virus nachzuweisen sind der Herpes–Kultur–Test und der HSV–dna–Test.

Obwohl das Verfahren weniger sensitiv ist, kann ein HSV – Antikörpertest dazu beitragen, eine akute Infektion zu diagnostizieren, wenn ein Titeranstieg zwischen der akuten und der rekonvaleszenten Blutprobe nachgewiesen werden kann.

Die Rekonvaleszenz–Blutprobe wird einige Wochen nach der Akutprobe abgenommen, um den Titeranstieg der HSV-IgG-Antikörper zu detektieren. Der HSV–Antikörpertest kann auch dazu dienen, bestimmte Gruppen zu screenen, zum Beispiel sexuell aktive Personen, geplante Organtransplantat-Empfänger, oder auch hiv-/aids-Patienten, um eine frühere HSV–Infektion zu erkennen.

Wann wird der Test angefordert?
Ein Herpes–Kultur oder dna-Test kann angefordert werden, wenn man Bläschen oder Ekzeme um die Mundregion oder im Genitalbereich hat. Er kann auch bei Verdacht auf virale Enzephalitisdurchgeführt werden. Bei Schwangeren mit Verdacht auf genitalen Herpes, kannder Test in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden. Ebenso bei Müttern und Neugeborenen, bei Hinweis auf. Meningitis oder Hautläsionen beim Neugeborenen.

In erster Linie wird ein Antikörpertest bei Verdacht auf entsprechende mit Herpes-assoziierte Erkrankungen sowie nach Kontakt mit dem Virus durchgeführt. Im Bedarfsfall kann ein Antikörpertest aus einer akuten und rekonvaleszenten Blutprobe durchgeführt werden, wenn ein erneuter Ausbruch der Infektion vermutet wird.

Was bedeutet das Testergebnis?
Ein positives Herpes–Kultur oder HSV–dna-Testergebnis nach Abstrich eines Ekzems oder des Bläscheninhalts weist auf eine aktive HSV-1 oder HSV-2 Infektion hin. Ein negatives Testergebnis zeigt, dass das Virus nicht isoliert werden konnte, schließt aber die Anwesenheit des Virus nicht grundsätzlich aus. Dies kann der Fall sein, wenn das untersuchte Abstrichmaterial keine aktiv replizierenden Viren enthält oder der Transport nicht unter optimalenBedingungen erfolgte und somit zu einem  „falsch–negativem“ Ergebnis führt. Beispielsweise kann HSV zum einen schnell inaktiviert werden, oder bei Entnahme von Abstrichen von einer älteren Läsion und nicht von einem frischen Bläschen stammt, keine Aktivität mehr aufweisen. Auch im Falle einer Transportverzögerung ist es möglich, dass der Patient als HSV–negativ eingestuft wird, obwohl er infiziert ist.

Die Anwesenheit von HSV–IgM–Antikörpern deutet also auf eine aktive oder abklingende Herpesinfektion hin. HSV–IgG–Antikörper dagegen weisen eine vorangegangene (frühere) Infektion mit dem Virus nach. Eine signifikante Zunahme von IgG–Antikörpern beim Vergleich des akuten Referenz-Antikörpertests zeigt eine aktive Herpesinfektion. Ein negatives Testergebnis bedeutet, dass es unwahrscheinlich ist, HSV–infiziert zu sein, oder dass die Infektion vor kurzem erfolgt ist, so daß noch keine ausreichende Zeit hatte, Antikörper zu produzieren.

Gibt es weiteres, das ich wissen sollte?
Die gefährlichsten, unter Umständen lebensbedrohlichen Herpesinfektionen treten bei Neugeborenen nach perinataler Infektion oder bei Personen mit supprimiertem Immunsystem auf. Die Läsionen sind dabei weiter verbreitet und persistieren länger. Eine Herpes-Infektion kann die Anzahl von hiv–Viren ansteigen lassen.
Eine HSV 2–Infektion ist eine signifikante, opportunistische Infektion bei hiv – infizierten Individuen.. Bis zu 90 % aller hiv–infizierten Menschen sind auch durch HSV-2 Co-infiziert.

Zusammen mit  dem humanen Papilloma Virus (hpv) wird HSV in Verbindung mit einem höheren Zervixkarzinom gebracht.


Hinweise & Störungen

Stabilität und Probentransport1) Herpesserologie

Bei Raumtemperatur ist die Probe für 5 Tage stabil, während dieser Zeit können sowohl HSV IgM wie auch IgG Antikörper zuverlässig bestimmt werden. Bei Lagerung bei 4°C ist die Probe für 4 Wochen stabil. Im Rahmen der Blutspenderuntersuchung konnten bei Lagerung bei -20°C Herpes simplex Typ 1 und 2 Antikörper auch nach Jahrzehnten qualitativ nachgewiesen werden.

Der Transport kann daher unter Berücksichtigung der Stabilität bei Raumtemperatur erfolgen.

2) Herpes dna Untersuchung
Der molekulare Nachweis von Herpesviren kann aus EDTA-Vollblut sowie aus Liquor erfolgen.

Verfahrensabhängig sind auch andere Materialien, wie z.B. Heparin-Vollblut oder Gewebe möglich. Über die Stabilität der HSV-dna ist unterschiedlichen Materialien ist bisher wenig bekannt. Generell erhöht die Anwesenheit von Leukozyten die Stabilität der HSV-dna, zellfreie Materialien weisen die geringste Stabilität der HSV-dna auf. Für die molekularbiologischen Nachweisverfahren (z.B. PCR, dna-Hybridisierung) sollte möglichst frisches Material verwendet werden (48 Stunden). Alternativ kann das Material eingefroren werden (-20°C). mehrfaches Einfrieren und Auftauen ist zu vermeiden.

Die Lagerungs- und Transportbedingungen für den Nachweis von HSV-dna aus Liquor ist weniger kritisch als für andere virale Encephalitiserreger. Die HSV-dna weist nach 30 Tagen bei Raumtemperatur sowie bei 4°C nur eine minimale Degradation auf. Beim Einfrieren bei -20° oder -72°C ist die HSV-dna für indestens 4 Wochen stabil.

3) Isolierung und Anzucht von Herpes Viren
Die Anzucht von Herpesviren ist nur aus frischem Nativmaterial (z.B. Bläscheninhalt, Abstriche von Haut oder Schleimhautläsionen, Rachenspülwasser, Augenbindehautabstriche, Liquor) möglich. Die Anzucht erfolgt mit Hilfe von Zellkulturen, ist auch in der Kurzzeitkultur (1-3 Tage) zu zeitaufwendig und wird in der Routinediagnostik daher nicht mehr durchgeführt. Für spezielle Fragestellungen stehen Referenzlaboratorien zur Verfügung.

Referenzbereich
Normalerweise werden keine Antikörper gegen Herpes simplex Typ 1 oder 2 nachgewiesen.
Referenzbereich: Negativ

Störfaktoren und Hinweise auf Besonderheiten
Zwischen HSV 1 und HSV 2 besteht eine hohe Kreuzreaktivität, die in Abhängigkeit von den Antikörper-Assays berücksichtig werden muß.

Bei frischen Infektionen oder akuter Virus-Reaktivierung mit anderen Herpesviren (z.B. Cytomegalievirus (cmv) oder Varizella-zoster-Virus (VZV)) können passager die HSV1 und HSV2 Titer wieder ansteigen. Dies gilt vor allem für HSV-IgG, aber auch für HSV-IgM Antikörper.

Aufgrund der hohen Durchseuchung in der Bevölkerung erlaubt nur der neue Nachweis von IgM anti-HSV Antikörpern und ein mindestens vierfacher spezifischer IgG-Titeranstieg den Nachweis einer frischen Infektion.

Richtlinien zur Qualitätskontrolle
Für die Bestimmung der Herpes Antikörper besteht keine Ringversuchspflicht nach den RiLiBÄK. Daher besteht für die Bestimmung der Herpes-Antikörper entsprechend der Richtlinien der Bundesärztekammer (RILIBÄK) keine Ringversuchspflicht (Teilnahme an externen Ringversuchen). Interne Kontrollen sowie die Bestimmung der Richtigkeit und Präzision müssen selbstverständlich regelmäßig durchgeführt werden. Die Nachweismethoden für Herpesantikörper sowie für den Nukleinsäurenachweis sind normiert und standardisiert, Qualitätskriterien sind definiert und werden in verschiedenen externen Ringversuchen geprüft.


Häufige Fragen

1.) Wie wird Herpes übertragen?

HSV wird über direkten Kontakt übertragen, z.B.l durch Küssen, vaginalen, oralen oder analen Geschlechtsverkehr oder anderweitigen Haut -zu- Haut Kontakt Herpes im Genitalbereich kann leicht übertragen werden wenn eine Person mit einer anderen Person Sex hat, die zu diesem Zeitpunkt unter offenen Bläschen leidet. Es kann aber auch bei gänzlichem Fehlen von Symptomen übertragen werden. Häufig wurden Personen durch dSexualpartner infiziert, denen nicht bekannt war, daß eine Infektion vorlag.

2.) Welche Symptome treten bei Herpes auf?
Viele Herpes-infizierte Personen werden sich ihrer Infektion nicht bewusst, da sie nie Symptome aufwiesen oder die Symptome nicht bemerken. Nach einer Infektion mit dem Virus kommt es häufig zu schmerzhaften, offensichtlichen Läsionen. Diese Läsionen treten in der Regel ca. 2 Wochen nach Übertragung des Virus´ auf und heilen nach weiteren 2–4 Wochen wieder ab.

Die Bläschen treten vor allem in der Vaginalregion, am Penis, am Anus oder an den Pobacken auf. Dieser ersten Episode der Krankheit kann einen zweiter Ausbruch der Läsionen mit grippenähnlichen Symptomen wie Fieber oder geschwollenen Lymphknoten folgen. Aber es kommt auch vor, dass es weder zu Läsionen noch zu sonstigen Beschwerden kommt, oder die Symptome mit Insektenstichen oder ähnlichem verwechselt wurden.

Nach erstem Auftreten geht das Virus in eine latente, inaktive Form über, die im Körper verbleibt und von Zeit zu Zeit ausbricht. Diese Ausbrüche, die etwa eine Woche andauern, äußern sich in Bläschen oder offenen Ekzemen, die schließlich verkrusten und dann wieder verschwinden. Manchmal wird das Virus auch ohne bemerkbare Ekzeme wieder aktiv. Das Virus verschwindet nie, die Anzahl der Ausbrüche und deren Intensität variiert aber individuell.

3.) Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?
Es gibt keine Heilung für Herpes. Manche Ärzte können durch die Behandlung aber die Dauer und Intensität der Ausbrüche vermindern.

4.) Wie kann Herpes vermieden werden?
Oraler Herpes ( Mund – Ekzeme, Bläschenbildung, Hautläsionen in Regionen ausserhalb des Genitalbereichs) kann nicht vermieden werden. Ansteckungsmöglichkeiten bestehen im täglichen Alltag. Allerdings kann genitaler Herpes durch Vermeidung von sexuellem Kontakt mit infizierten Personen sowie durch den Gebrauch von Kondomen verhindert werden.


Weiterführende Links zum Thema

 

Bitte empfehlt diese Seite oder verlinkt uns:

Bitte bewerten Sie den Artikel

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (116 Stimmen, Durchschnitt: 4,94 von 5)
Loading...
Top