Ginkgo Tee – Schmackaft mit besonderer Wirkung

Ginkgos besiedeln die Erde bereits seit einigen Millionen Jahren. Während sie ursprünglich nur im asiatischen Raum beheimatet waren, so werden sie heutzutage von Menschenhand in den Parkanlagen auf der ganzen Welt kultiviert. Doch die rege Beliebtheit des Ginkgo-Baumes ist nicht nur seiner imposanten Baumkrone und stattlichen Erscheinung geschuldet – vielmehr sind es seine Inhaltsstoffe in den Samen und Blättern, die uns Menschen Gesundheit und Vitalität schenken.

 

Wirkungsweise des Ginkgo-Extraktes

Der zentrale Effekt nach der Einnahme eines Ginkgo-Tees ist die Erhöhung der Fließfähigkeit des Blutes im Körper des Teegenießers. Ärzte sprechen hier von einer Steigerung der Viskosität des Blutes. Und genau das ist die Ursache für die meisten positiven Wirkungen, welche Ginkgo auf unsere Gesundheit hat.

So ist es nicht verwunderlich, dass klinische Studien eine aufschiebende Wirkung auf die neuronalen Erkrankungen Demenz und Alzheimer bestätigen. Denn bei einer besseren Hirndurchblutung treten die Symptome wie Vergesslichkeit verstärkt in den Hintergrund. Auch Konzentrationsprobleme können sich durch das Gingko-Extrakt, welches sich beispielsweise im beliebten Ginkgo-Tee wiederfindet, beheben lassen.

Ganz Erstaunliches leisten die Inhaltsstoffe des Ginkgos bei der gezielten Therapie von Tinnitus. Die enthaltenen Ginkoliden sind die bislang einzigen, natürlich vorkommenden Wirkstoffe gegen das beständige Ohrgeräusch. Zwar ist eine 100-prozentige Heilung eher selten, doch dafür in alle Regel gänzlich frei von Nebenwirkungen.

Auch auf dem Gebiet des Abbaus von oxidativem Stress leisten die Ginkgo-Wirkstoffe ganz hervorragende Dienste. Oxidativer Stress entsteht beispielsweise durch UV-Strahlung, Radioaktivität oder die Einnahme toxischer Substanzen. All diese Stressoren sind maßgeblich für Alterungsprozesse der Zellen verantwortlich und erhöhen zudem das Krebsrisiko.

Die in den Ginkgo-Blättern enthaltenen Gerbstoffe sorgen dafür, dass dieser oxidative Stress gezielt minimiert wird. Gleichzeitig helfen die enthaltenen Antioxidantien dem körpereigenen Immunsystem dabei, die freien Radikale einzufangen. Das ist in etwa die gleiche Wirkungsweise, wie sie auch von Kaffee und diversen Schwarztees beobachtet wird. Dies senkt nicht nur das Krebsrisiko, sondern fördert auch aktiv das Wohlbefinden und die Fitness.

Darüber hinaus helfen die inhaltlichen Komponenten des Ginkgos bei:

 

Die Ginkgolsäure verdirbt den Spaß

Nach heutigem Stand der Wissenschaft ist der Ginkgo-Tee aus medizinischer Sicht nicht mehr zu empfehlen. Zwar sind die positiven Wirkungsweisen auf Körper und Geist, wie oben skizziert, nach wie vor unbestritten, doch konnten in letzter Zeit zellschädigende Wirkungen des Ginkgo-Tees festgestellt werden.

Denn anders als die Ginkgo-Tabletten und Pulver enthält der Tee eine hohe Dosis an Ginkgolsäure – einem Nerven– und Zellgift. Diese Substanz kann gefährliche Entzündungen an der Magenschleimhaut verursachen und erhöht darüber hinaus signifikant das allgemeine Krebsrisiko. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird im Laufe der nächsten Jahre ein europaweites Verkaufsverbot für den toxischen Ginkgo-Tee verhängt, doch bis es soweit ist, sollte sich jeder der Gefahren bewusst sein. Weitere, seltene bis sehr seltene Nebenwirkungen sind:

Tipp: Wir empfehlen Ihnen, sich dringend eine Alternative zum Ginkgo-Tee zu suchen. Wir können Ihnen beispielsweise Moringa-Blüten-Tee empfehlen, welcher über ähnliche, gesundheitsfördernde Eigenschaften verfügt. Andere Ginkgo-Präparate wie Kapseln, Pulver, Cremes oder Tabletten können Sie selbstverständlich uneingeschränkt verwenden. Denn diese Produkte werden genauestens auf kleinste Spuren der gefährlichen Ginkgolsäure hin untersucht.

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