Asthma

Definition Asthma – Wenn die Lunge eng wird

AsthmaUnter Asthma versteht man anfallsweise auftretende Atemnot unterschiedlicher Ursache. Der Begriff Asthma wird meist gleichgesetzt mit Bronchialasthma.

Bronchialasthma kann allergisch oder nicht-allergisch bedingt sein; auch Mischformen treten auf.

Es handelt sich um eine Atemwegserkrankung, bei der Bronchien und Bronchiolen der Lunge reversibel verengt sind.

Vom Bronchialasthma zu unterscheiden ist das Herzasthma, eine Erkrankung des Herzens, bei der durch Herzinsuffizienz eine Blutstauung im Lungenkreislauf und in der Folge Atemnot entsteht.


Steckbrief: Astma (Atemnot)

  • Name(n): Asthma (bronchiale)
  • Art der Krankheit: Chronische Atemwegserkrankung
  • Verbreitung: Weltweit
  • Erste Erwähnung der Krankheit:
  • Behandelbar: Teilweise
  • Art des Auslösers: Diverse
  • Wieviele Erkrankte: Ca. 5% der Weltbevölkerung
  • Welchen Facharzt sollte man aufsuchen: HNO-Arzt; Pneumologe


Was ist Asthma?

Das Wort Asthma stammt aus den Griechischen und bedeutet in loser Übersetzung etwa „Atemnot“. Hierunter versteht man eine chronische Erkrankung der Bronchien, daher auch der Fachbegriff „Asthma bronchiale“. Selbige drückt sich durch dauerhafte Entzündungen und eine Hypersensibilität des Apparatus respiratorius (Atemapparat) aus.

Alles in allem ist diese Art der Atemwegserkrankung vergleichsweise häufig. Darüber hinaus manifestiert sie sich durch ein Zuschwellen der Atemwege und erschwert somit dem Betroffenen die Atmung. Dieser meint zu ersticken und leidet unter Atemnot.

Des Weiteren werden Asthmaanfälle oftmals von einem Pfeifton begleitet, der typisch für dieses Leiden ist. Er erinnert an eine dumpf klingende Flöte.

Die Ausprägungen dieses Leidens sind fallspezifisch sehr unterschiedlich. Für manche Asthmatiker ist die Krankheit nicht viel mehr als eine nebensächliche Störung, für schwerer Betroffene kann diese Erkrankung jedoch teilweise lebensbedrohliche Folgen haben. Darum gilt es individuell zu klären, inwieweit die vorliegende Erkrankung den Patienten betrifft. Fehleinschätzungen oder fehlerhafte Diagnosen diesbezüglich könnten fatale Folgen haben.

Insbesondere physische Anstrengungen lösen oftmals asthmatische Schübe aus. Damit ist das Betätigungsfeld von Betroffenen von vornherein bereits massiv eingeschränkt. Das senkt die Lebensqualität und die persönliche Freiheit.

Zwar ist dieses Leiden nicht heilbar, aber dennoch können die einzelnen Symptome maßgeblich reduziert werden. Somit können Patienten trotzalledem ein recht angenehmes Leben führen.


Welche Ursachen führen zu Asthma?

Bei einem Asthmaanfall tritt eine Verengung der Bronchien durch Anschwellen der entzündeten Bronchialschleimhaut und durch Verkrampfung der Muskulatur in den Wänden der Bronchien ein. Durch Produktion von zähem Schleim werden die Bronchien zusätzlich verstopft.

Zu den nicht-allergischen Ursachen von Bronchialasthma zählen Atemwegsinfektionen, psychische Faktoren, Inhalation von Reizstoffen, Analgetika, körperliche Belastung oder auch einfach kalte Luft. Rund 20 Prozent aller Asthmaanfälle werden durch allergische Sofortreaktionen auf den Kontakt mit Pollen, Hausstaubmilben, Mehlstaub oder Nahrungsmittel ausgelöst. Außerdem wird bei Asthmatikern eine angeborene Bereitschaft als wahrscheinlich angenommen.

Hier nochmals eine Kurzübersicht zu potentiellen Auslösern:

  • Verschmutzungen der Atemluft wie bspw.: Pollen, Staub, Schimmelsporen, Feinstaub, Tierhaare, Insektenausscheidungen uvm.
  • Infektionen der Atemwege, wie Grippe, Rachitis usw.
  • Körperliche Ertüchting, wie Sport, wandern, Hausarbeit usw.
  • Tabakrauch
  • Kalte Luft
  • Diverse Medikamente, wie: Beta Blocker, Aspirin, Ibuprofen und Naproxen
  • Stress und emotionale Überreaktionen
  • Sulfate, die zur Haltbarmachung einiger Lebensmittel verwendet werden. Darunter: Trockenobst, Pommes, Wein, Bier usw.
  • Sodbrennen

Darüber hinaus gibt es weitere Risikofaktoren, die das Entstehen einer asthmatischen Erkrankung befördern können:

  • Familiäre Vorbelastungen
  • Allergische Vorbelastungen (Heuschnupfen usw.)
  • Übergewicht
  • Tabakraucher
  • Passivrauchen
  • Auspuffgase
  • Manche Chemikalien aus Landwirtschaft und Co.

Symptome & Anzeichen

Asthmakranke zeigen Symptome wie Atemnot, Reizhusten, Hustenreiz, Auswurf von zähem Schleim und rasselnde Atemgeräusche. Das Ausatmen ist erschwert und verlängert, die Atemfrequenz erhöht.

Schwere Asthmaanfälle treten häufig nachts auf. Der Erkrankte sitzt mit Atemnot und Erstickungsangst aufrecht im Bett und hustet zähen Schleim aus. Nicht mit Bronchialasthma zu verwechseln ist COPD, umgangssprachlich als Raucherlunge bezeichnet, obwohl die Symptome sich ähneln.

Nichtsdestotrotz gilt zu erwähnen, dass die Symptome von Asthma von Fall zu Fall stark variieren. Auch Asthmaattacken sind nicht immer vorhersehbar. Manchmal werden sie unter bestimmten Rahmenbedingungen ausgelöst und manchmal nicht. Bisweilen kann es auch vorkommen, dass Betroffene unter einer Art konstantem Asthma leiden und folglich chronische Atembeschwerden haben. Man spricht in diesem Falle von persistierendem Asthma.

Weitere Symptome schließen unter anderem ein:

  • Kurzer Atem
  • Schmerzen und / oder Engegefühl in der Brust
  • Schlafbeschwerden durch Husten, Niesen oder o.g. Pfeifton

Diese Symptome sind allerdings nur für eine sehr allgemeine Form des Asthmas typisch. Weitere Unterformen manifestieren sich durch andere Symptomatiken. Darüber hinaus gilt es zu unterscheiden, um welchen Obertypus es sich handelt. Man unterscheidet in aller Regel, obgleich sich die Geister der gelehrten hier scheiden, in drei grundlegende Typen:

  1. Allergisches Asthma
    • Wird durch äußere Faktoren bestimmt, die auch für Allergien in Nicht-Asthmatikern verantwortlich sind. Bspw. Pollen, Sporen usw.
  2. Nicht-allergisches Asthma
    • Verursacht durch nicht allergene Faktoren. So z.B. Infektionen, Tabakrauchen, Unverträglichkeiten usw.
  3. Anstrengungs-Asthma
    • Ausgelöst durch starke körperliche Ertüchtigung oder Anstrengung. Bspw. durch Sport oder harte physische Arbeit wie Holzhacken

Diagnose & Krankheitsverlauf

Der Arzt stellt die Diagnose durch Erhebung der Anamnese im Arzt-Patienten-Gespräch, durch körperliche Untersuchungen und durch Lungenfunktionsprüfung. Perkussion (Beklopfen) und Auskultation (Abhören) liefern wichtige Informationen über den Zustand der Lunge. Ein hypersonorer Klopfschall weist auf Bronchialasthma hin.

Allergisches Asthma wird durch Nachweis erhöhter IgE-Werte im Blut diagnostiziert. IgE steht für Immunglobuline der Klasse E. Diese Antikörper führen durch Freisetzung von Histamin zu allergischen Sofortreaktionen.
Die Lungenfunktionsprüfung misst Lungenvolumina in Ruhe und unter Belastung. Besonders wichtig ist die Ermittlung der Einsekundenkapazität, also des Lungenvolumens, das innerhalb einer Sekunde maximal ausgeatmet werden kann. Bei Asthmatikern ist die Einsekundenkapazität erniedrigt, da die verengten Bronchien die Ausatmung erschweren. Die Lungenfunktionsprüfung wird in einer Lungen-Facharztpraxis oder in einer Klinik durchgeführt, die über Untersuchungsgeräte wie ein Spirometer verfügt. Bei leichter Asthmaerkrankung kann die Lungenfunktionsprüfung normal ausfallen.

Häufigkeit & Diagnosedaten

Die Häufigkeit von Asthma bronchiale ist immer Gegenstand weltweiter Studien und Erhebungen. Man schätzt das in etwa 5% aller adulten Menschen Asthmatiker sind, sowie etwa 7 bis 10 % aller präadulten Menschen. Darüber hinaus nimmt die Wissenschaft mit Sorge ein Steigen dieser Zahlen zur Kenntnis. Insbesondere in der Stadt aufwachsende Kinder sind häufig von Asthma betroffen. Das lässt sich direkt mit der höheren Schadstoffbelastung in der Atemluft verknüpfen.

Des Weiteren zeigen Studien, dass Zigarettenkonsum wohl generationsübergreifend die Chance auf Asthma bronchiale erhöht. Die genauen Mechanismen hinter diesem Phänomen sind jedoch noch nicht geklärt.

Selbst in ländlichen Räumen steigt die Zahl von Asthmatikern kontinuierlich an. Medizin und Wissenschaft tun ihr bestes, diesen Trends entgegenzuwirken.

Um die Diagnosedaten in einen krankheitsbezogenen Kontext setzen zu können, ist zunächst einmal die Gravitude der vorliegenden Krankheit zu ermitteln. Ist dies geschehen, wir der Betroffene in eine von vier Kategorien, die sog. „Asthma-Schweregrade“, eingeordnet:

  • 1. Schweregrad (intermittierend): Äußert sich durch etwa einen tagsüber stattfindenden Asthmaanfall pro Woche und einen nächtlichen pro Monat.
  • 2. Schweregrad (leicht persistent): Äußert sich durch etwa einen tagsüber stattfindenden Asthmaanfall pro Tag und einem oder mehr nächtlichen pro Monat.
  • 3. Schweregrad (mittelgradig persistent): Äußert sich durch etwa einen oder mehr tagsüber stattfindenden Asthmaanfällen pro Tag und einen oder nächtlichen pro Woche.
  • 4. Schweregrad (dauerhaft persistent): Äußert sich durch ständige Asthmaanfälle zu jeder Tages- und Nachtzeit.

Komplikationen bei der Krankheit

Komplikationen bei dieser Krankheit können schwerwiegend sein und werden in nicht wenigen Fällen mit dem Tod bezahlt. Darum ist es von äußerster Wichtigkeit, dass Betroffene immer perfekt medikamentös eingestellt sind. Insbesondere schwere Fälle schweben in konstanter Lebensgefahr.

Darüber hinaus können Attacken plötzlich und ohne Vorwarnung auftreten. Das erschwert das Leben Betroffener noch zusätzlich.

Komplikationen können des Weiteren auch im Alltag auftreten, indem die Lebensqualität und persönliche Freiheit durch das Asthma stark eingeschränkt werden. Nicht selten leben schwere Asthmatiker mehr am Rande der Gesellschaft, da ihnen viele Orte nicht zugänglich sind, in denen die Atemluft nicht ihren Anforderungen entspricht.

Auch Fehlmedikationen können ein Grund für etwaige Komplikationen sein und dem Patienten im Zweifelsfalle das Leben kosten. Darum sollte man eine Asthma bronchiale niemals auf die leichte Schulter nehmen.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Ein Arzt sollte bereits beim leisesten Verdacht auf eine asthmatische Erkrankung konsultiert werden. Es kann bei diesem Leiden buchstäblich auf die Sekunde ankommen. Darum sollte man auf keinen Fall zögern, sobald man eine Veränderung der Atemeigenschaften an sich feststellt.

Besonders Eltern sind dazu angehalten, ihren Nachwuchs regelmäßig prophylaktisch auf Asthma hin untersuchen zu lassen. Das kann im Zweifel das Leben des Kindes retten.

Darüber hinaus bietet eine frühe Diagnose auch bessere Chancen, dazu imstande zu sein, das Asthma im Zaum zu halten. Zu spät diagnostizierte Fälle müssen oft mit den Folgen leben und der behandelnde Arzt kann ihnen nur noch gegen das Gröbste helfen. Also nicht zögern und sofort zum Arzt.


Behandlung & Therapie

Die Therapie besteht in der Vermeidung der Ursachen, die Asthmaanfälle auslösen und in medikamentöser Behandlung. Ein akuter Asthmaanfall wird durch Inhalation bronchienerweiternder Medikamente, sogenannter Sympathomimetika, behandelt.
In schweren Fällen verabreicht man Theophyllin und Kortison intravenös. Eine leichte Asthmaerkrankung kann durch Inhalieren von bronchienerweiternden Medikamenten bei Bedarf behandelt werden.
Zur Vorbeugung gegen Asthmaanfälle wird die bei allen Asthmatikern bestehende Entzündung der Bronchialschleimhaut durch Inhalation von Kortikoiden als Dauerbehandlung durchgeführt.
Bronchienerweiternde Medikamente werden als Reliever, entzündungshemmende Medikamente als Controller bezeichnet. Allergisches Asthma kann durch Hyposensibilisierung oder durch Klimakuren gelindert werden. Sport, besonders Schwimmen, wirkt sich nachweislich positiv auf Asthmaerkrankungen aus; ebenso Atemübungen, Autogenes Training und Yoga.
Ein Peak-Flow-Meter ermöglicht Asthmatikern, zu Hause eine Lungenfunktionsprüfung durchzuführen und den Behandlungserfolg zu dokumentieren.
Bronchialasthma verläuft bei Erwachsenen meist chronisch; für Asthma bei Kindern dagegen ist die Prognose mit häufig beobachteten Spontanremissionen günstig.

Vorbeugung – Impfung & Prävention

Es gibt eine prophylaktische Mittel, die man gegen Asthma zur Hand nehmen kann. Dabei sollte man aber dennoch wissen, dass diese das Entstehen der Krankheit selbst nicht verhindern können, sondern „nur“ dabei helfen, die Symptome zu lindern oder sich anbahnenden Asthmaattacken frühzeitig zu erkennen.

Ebenso ist es möglich sich gegen Grippe bzw. Influenza-Viren oder Lungenentzündungen impfen zu lassen. Das ist vorausschauendes Handeln, da diese Krankheiten den durch Asthma geschwächten Atemapparat des Körpers zusätzlich belasten könnten.

Des Weiteren kann es hilfreich sein, wenn man seine eigene Atmung analysiert. Bemerkt man eine plötzlich höhere oder niedrigere Atemfrequenz, ist dies ein starker Indikator für einen Asthmaanfall. Ebenso sollte man darauf achten, wie oft man sein Inhaliergerät benutzt. Steigert sich die Benutzung desselben immens, so spricht dies in aller Regel für eine Verschlimmerung des Gesamtzustandes und ist dringend mit dem zuständigen Mediziner zu besprechen.

Auch ein Verzicht auf Tabakprodukte und nötige Schutzmaßnahmen in staubreichen Umgebungen helfen dabei, Asthma und dessen Symptome zu regulieren.

Prognose zur Heilung

Eine vollständige Heilung von Asthma ist nach derzeitigem Wissenstand nicht möglich. Das soll allerdings nicht heißen, dass nicht stets und stetig daran geforscht wird, diesen Zustand zu verändern.

Je nach Schweregrad der Erkrankung können Asthmatiker ein sehr sorgenfreies Leben führen. Vorausgesetzt, sie sind medikamentös korrekt eingestellt. Besonders schwere Fälle werden allerdings immer große Probleme mit ihrer Atmung haben und sind zudem außer Stande an vielen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens teilzuhaben.

Darum lohnt sich eine Früherkennung.


Alternative Medizin & Hausmittel

Welche Hausmittel können helfen?

Gegen Asthma bronchiale gibt es eine unüberblickbare Vielzahl an Hausmitteln. Diese reichen von obskur bis hin zu medizinisch belegt. Welches Mittel für einen das richtige ist, muss man entweder selbst herausfinden oder mit einem Sachkundigen erörtern. Dabei gilt es jedoch zu bedenken, dass man sich nichts von Kurpfuschern aufschwatzen lässt.

Darüber hinaus sollte vor der Anwendung jeden Hausmittels ein Arzt konsultiert werden, um ungewollte Nebenreaktionen zu vermeiden. Zudem sind somit etwaige allergische Reaktion auszuschließen, die im Falle von Asthma besonders schwere Folgen für den Betroffenen haben könnten.


Alternative Behandlungsmethoden

Welche alternativen Heilmittel sind zu empfehlen?

Besonders Atemübungen haben sich als probate und gute alternative Heilmittel bezüglich Asthmas erwiesen. Nichtsdestoweniger sollte man darauf achten, dass diese einen nicht überfordern. Allzu sehr geschwächte Lungen können bisweilen durch Atemübungen überreizt werden und es kommt zu ungewollten Asthmaattacken.

Kurioserweise erzielten amerikanische Forscher in einer Studie gute Ergebnisse damit, dass sie ihre Patienten regelmäßig Blasrohr schießen ließen. Ihr Lungenvolumen vergrößerte sich binnen eines Jahres um bis zu 10% und das Asthma ging teils merklich zurück. Heutzutage wird diese Therapie vorallem in den USA angeboten.


Behandlungen


Heilkräuter & Heilpflanzen

  • Adonisröschen
  • Anis
  • Arnika
  • Bibernelle
  • Birke
  • Fenchel
  • Fichte
  • Gundermann
  • Lavendel
  • Primel
  • Sonnentau
  • Veilchen
  • Wachholder

Die hier angeführten kräuter sind entweder als Tee oder Aufguss einzunehmen oder getrocknet, bzw. frisch zu schlucken. Auch ein Duftbeutel, der im Bedarfsfall unter die Nase zu halten ist, kann ein probates Mittel der Medikation sein.

Über die genauen Mengenangaben sollte man sich mit einem Heilpraktiker auseinandersetzen. Diese wissen oft genau, welche Mengen zum Erreichen welchen Effekts notwendig sind.


Ätherische Öle

Folgende ätherische Öle können angewendet werden:

  • Majoran
  • Melisse
  • Zitrone
  • Salbei
  • Zimt
  • Myrtenheide

Ätherische Öle dienen primär der Anwendung im Rahmen einer Aromatherapie. Sprich der Verwendung in einer Duftlampe. Bisweilen können sie aber auch äußerlich angewendet werden. Hier sollte man unbedingt Rücksprache mit einem Sachverständigen halten, was Dosierung und Art der Anwendung angeht. Teils wirken ätherische Öle stärker als man glaubt und können eine Lunge leicht überfordern.

Zwar sind die Mittel alle erprobt, dennoch sollte man seine persönliche Mitte finden.


Homöopathie

  • Antimonium tartaricum
  • Aralia racemosa
  • Grindelia
  • Senega
  • Kalium carbonicum
  • Sambucus nigra

Dosierung und Anwendung sind aus der Packungsbeilage zu entnehmen oder beim zuständigen Heilpraktiker anzufragen


Schüssler-Salze

Dosierung und Anwendung sind aus der Packungsbeilage zu entnehmen oder beim zuständigen Heilpraktiker anzufragen


Diät & Ernährung

Eine allgemeine gesunde Ernährungsweise ist ausreichend, um den Körper zu stärken. Spezielle Diäten für Asthmatiker gibt es keine.


Alternative Behandlungen

Alternative Behandlungen im Überblick sind:

  • Atemübungen
  • Blasrohrschießen
  • Akupunktur
  • Yoga
  • Mediation
  • Massagen

FAQ – Fragen & Antworten

Werde ich mein Asthma jemals wieder los?
– Nie mehr ganz. Man könnte beinahe sagen: Einmal Asthma, immer Asthma. Dennoch kann man die Symptome mithilfe von Medikamenten sehr gut in den Griff bekommen.

Darf mein asthmatisches Kind am Sportunterricht teilnehmen?
– Grundsätzlich ja. Sollte jedoch Asthma bronchiale des Schweregrades 3 oder höher vorliegen, sollte man sich ggf. mit der Schule zwecks einer Befreiung vom Sportunterricht in Kontakt setzen.

Sind Bergsteigen und Tauchen erlaubt?
– Bei Personen mit leichtem Asthma ist dagegen meist nichts anzuwenden. Personen mit schwerwiegenderen Ausprägungen dieses Leidens jedoch, können bei solchen Unternehmungen durchaus den Tod erleiden.

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