Hysterektomie

Die Entfernung der Gebärmutter

Behandlung Hysterektomie

Der Begriff Hysterektomie setzt sich aus zwei Worten zusammen, die aus dem Altgriechischen stammen: „hyster“ bedeutet Gebärmutter und „ektome“ stehen hingehen für das Herausschneiden bzw. Entfernen.

Die Entfernung der Gebärmutter ist ein operatives Verfahren, bei dem der Arzt den Gebärmutterkörper oder auch die komplette Gebärmutter mit Myomen entfernt.

Myome, die Beschwerden hervorrufen, können durch die Hysterektomie entfernt werden.

In diesem Ratgeber informieren wir Sie umfassend zum Thema Hysterektomie.

Was ist Hysterektomie?

In der Medizin bezeichnet man die Hysterektomie als eine operative Entfernung der Gebärmutter. Das Synonym dazu ist die Bezeichnung Uterusexstirpation. Dieser Ausdruck stammt aus dem Lateinischen und bedeutet uterus „Gebärmutter“ und exstirpare „ausreißen“ oder „beseitigen“. Wenn dazu auch noch die Eierstöcke entfernt werden, dann wird solch ein Eingriff als Hysterektomie bezeichnet.

In der Veterinärmedizin werden solche reinen Eingriffe im Grunde nie durchgeführt, denn sie können zu schweren Komplikationen führen. Dabei spricht man von einer Ovariohysterektomie.

Eine vollständige Entfernung der Gebärmutter wird auch häufig als Totaloperation bezeichnet. Allerdings ist dieser Begriff wiederum auch hinsichtlich des Ausmaßes einer Hysterektomie nicht ganz klar definiert, daher eben auch missverständlich und sollte im Grunde vermieden werden.

Die Hysterektomie ist in der Gynäkologie ein recht häufiger Eingriff. Dieser wird dabei vor allem bei gutartigen Erkrankungen durchgeführt. Doch zu diesen gibt es oftmals auch einige Alternativen.

Ursprung und Entwicklung

Eine Hysterektomie wird meistens dann vorgenommen, wenn bestimmte ausgeprägte Veränderungen der Gebärmutter entstanden sind. Oftmals können solche Erkrankungen auf keine andere Weise mehr behandelt werden, sodass dieses Organ einfach entfernt werden muss, um diverse Störungen zu beseitigen.

Die Entfernung der Gebärmutter wird zum Beispiel dann durchgeführt, wenn Blutungen bei Tumoren bestehen, die durch Arzneimitteltherapien oder weniger aufwändige operative Maßnahmen nicht beseitigt werden können.

Unter anderem kann eine Gebärmutterentfernung auch bei zu starken Blutungen stattfinden. Gebärmutterblutungen, die schlecht zu Stillen sind, können bei mechanischen Einwirkungen auf eine Gebärmutter auftreten, wie zum Beispiel etwa Rissbildungen bei einer Geburt.

Eine Entfernung der Gebärmutter kann auch dann sinnvoll sein, wenn wiederkehrende Blutungen auftreten, wie sie etwa unter anderem bei Schleimhautveränderungen vorkommen können.

Funktion, Wirkung und Ziele – Behandlungen und Therapien

Verschiedene Gründe können dazu führen, die Gebärmutter zu entfernen. Funktionelle Erkrankungen des Uterus oder auch gutartige Tumore sind im Prinzip die Hauptindikationen für eine Hysterektomie. Aufgrund solcher Erkrankungen werden etwa 90 % dieser Operationen durchgeführt. Solche Indikationen können etwa Menstruationsunregelmäßigkeiten sein.

Behandlung HysterektomieUnterschieden werden kann dabei zwischen Anomalien der Blutungsstärke sowie Anomalien des Blutungsrhythmus. Eine mögliche Indikation für eine Hysterektomie ist vor allem eine verstärkte Blutung. Denn dadurch kann sich eine sogenannte Anämie, also Blutarmut, entwickeln.

Die häufigste Ursache für eine Hysterektomie ist allerdings der Uterus myomatosus. Dabei handelt es sich um Myome der Gebärmutter. Myome gehören zu den gutartigen Tumoren, die unter Einfluss von Progesteronen, Östrogenen und Wachstumsfaktoren entstehen und wachsen.

Es ist oft so, dass Frauen die Myome gar nicht bemerken. Es liegt an der Lage und der Größe von Myomen, dass sich Schmerzen, Beschwerden beim Wasserlassen, Verstopfungen oder Beschwerden beim Geschlechtsverkehr entwickeln können.

Durchführung und Wirkungsweise

Eine Hysterektomie ist meistens nur bei gutartigen Erkrankungen notwendigen. Das können etwa gutartige Tumore wie zum Beispiel Myome, also Muskelgeschwülste, sein. Aber auch bei der Vergrößerung der Gebärmutter durch mehrere Myome, das auch Uterus myomatosus genannt wird.

Menstruationsunregelmäßigkeiten gehören ebenfalls zu den Fällen, wenn eine Hysterektomie durchgeführt werden muss. Ebenso ist eine gutartige Erkrankung die Endometriose. Dabei kommt die Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutterhöhle vor und kann somit Schmerzen verursachen. Auch bei einem Uterusprolaps, also dem Vorfall der Gebärmutter, führt man eine Hysterektomie durch.

Es ist nur äußerst selten der Fall, dass bösartige Erkrankungen und notfallmäßige Operationen der Grund für eine Hysterektomie sein. Dazu zählen unter anderem Krebserkrankungen des Gebärmutterhalses, der Eierstöcke oder auch der Gebärmutter, aber auch schwere Entzündungen und Verletzungen und unstillbare Blutungen nach der Geburt.

Hysterektomie hilft bei

  • gutartigen Erkrankungen, die zu starken Menstruationsbeschwerden führen können, wie zum Beispiel Muskelgeschwülste der Gebärmutter (Myome), Endometriose oder auch ein Vorfall der Gebärmutter (Uterusprolaps)
  • schweren Verletzungen oder Entzündungen der Gebärmutter
  • unstillbaren Blutung nach einer Geburt
  • einer Geschlechtsangleichung von Frau zu Mann bei transsexuellen Personen
  • bösartigen Erkrankungen, wie etwa Krebs der Eierstöcke, des Gebärmutterhalses oder Gebärmutterkörpers

Es gibt die unterschiedlichsten Gründe, weshalb eine Gebärmutter entfernt wird. Etwa 90 % dieser Fälle gehören zu den gutartigen Erkrankungen, die etwa zu starken Menstruationsbeschwerden führen können. Dazu zählen zum Beispiel Muskelgeschwülste der Gebärmutter (Myome), ein Vorfall der Gebärmutter (Uterusprolaps) oder auch eine Endometriose.

Allerdings gibt es für solche Fälle der Erkrankungen auch schonendere Alternativen, bei denen eine Gebärmutter nicht unbedingt entfernt werden muss. Dazu zählt zum Beispiel auch eine Entfernung oder Embolisation von Myomen gemeinsam mit der Erhaltung des Organs. Aus diesen Gründen sollte der behandelnde Gynäkologe auch gemeinsam mit der Patientin wirklich sorgfältig die Vor- und auch Nachteile der verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten abwägen.

Manchmal sind es auch schwere Verletzungen oder auch Entzündungen der Gebärmutter ein weiterer Grund für eine Entfernung. Es ist durchaus auch möglich, dass nach einer Geburt eine Hysterektomie durchgeführt werden muss, zum Beispiel bei einer unstillbaren Blutung. Transsexuelle können sich auch die Gebärmutter entfernten lassen, wenn sie eine Geschlechtsangleichung von Frau zu Mann vornehmen wollen.

Es sind also nur knapp 10 %, die sich wegen einer bösartigen Erkrankung die Gebärmutter entfernen lassen müssen. Dazu zählen unter anderem Krebs des Gebärmutterhalses, der Eierstöcke oder auch des Gebärmutterkörpers. Je nach Stadium der Krebserkrankung gibt es daher oftmals auch keine Alternative, da eine Operation durchaus lebensrettend sein kann.

Hysterektomie fördert und stärkt

Eine Hysterektomie ist nichts anderes als eine chirurgische Entfernung der Gebärmutter. Nach der Hysterektomie ist es wichtig, viele Übungen zu vollziehen, um eine schnelle Genesung und auch bessere Resistenz gegen Krankheiten zu fördern. Diese sind:

  • Beckenkippen
  • Sit-Ups
  • Rotation des Rumpfes
  • Hip Hitching

Beckenkippen

: Auf den Rücken legen mit einem Kissen unter dem Kopf; die Beine beugen; langsam ein- und ausatmen; Bauchmuskeln anspannen; Schambein Richtung Bauchnabel bzw. Steißbein bewegen; der Unterbauch verkürzt sich dabei und der untere Rücken verlängert sich; die Position einige Sekunden halten, in die Ausgangsposition zurückkehren und sich entspannen.

Sit-Ups: die Hände auf dem Bauch kreuzen und Bauchmuskeln anspannen; einen tiefen Atemzug nehmen; während des Ausatmens den Kopf anheben und versuchen, die Brust mit dem Kinn zu berühren; ein paar Sekunden lang innehalten und den Kopf langsam auf den Boden senken.

Rotation des Rumpfes: auf den Boden legen mit einem Kissen unter dem Kopf; Beine komplett beugen; den Bauch fest anspannen; beide Beine langsam nach links, rechts, dann auch langsam in eine mittlere Position bewegen.

Hip Hitching: auf den Boden legen mit einem Kissen unter dem Kopf; ein Bein wird gestreckt, das andere gebeugt; Bauchmuskulatur anspannen, sodass Lenden den Boden berühren; das gestreckte Bein nun langsam bis an die Hüfte beugen; einige Sekunden innehalten und sich dann wieder entspannen; das gleiche wird mit dem anderen Bein wiederholt.

Vor den Übungen müssen natürlich auch erst einmal Aufwärmübungen ausgeführt werden, um Verletzungen oder mögliche Komplikationen zu vermeiden. Dazu positioniert der Betroffene am Besten die Arme entspannt an den Körperseiten, das Kinn wird angehoben und so verbleibt man fünf bis zehn Sekunden im Stehen oder auch im Liegen. Die Arme werden hochgehoben und daraufhin werden diese wieder auf das Bett oder die Matte abgelegt, ebenfalls für einige Sekunden.

Diagnose und Untersuchungsmethoden

  • Abdominale Hysterektomie: Gebärmutterentfernung über einen Bauchschnitt
  • Vaginale Hysterektomie: Gebärmutter wird mit speziellen Instrumenten über die Scheide entfernt
  • Laparoskopische Hysterektomie: Gebärmutter kann über die Scheide (laparoskopische assistierte Hysterektomie) oder über Bauchschnitte (laparoskopische assistierte suprazervikale Hysterektomie) entfernt werden

Als Erstes wird ein Arzt eine eingehende persönliche Beratung durchführen. Dort wird er über mögliche Risiken und auch Operationsalternativen aufklären. Des Weiteren werden Gegenanzeigen, wie etwa ein bestehender Kinderwunsch, aber auch Infektionen ausgeschlossen und noch eine Blutuntersuchung vorgenommen.

Vor der Operation kann kann eine medikamentöse Behandlung in Anspruch genommen werden und auch sinnvoll sein, wenn ein Uterus myomatosus oder eine Blutarmut durch verstärkte Blutungen herbei gerufen werden. Diese reduzieren Blutungen und können durchaus Myome verkleinern.

Bei der Vorbereitung einer Operation wird der zuständige Anästhesist den Patienten über eine geplante Narkose und auch ihre Risiken aufklären. Zu einer Operation muss der Patient nüchtern erscheinen.

Das bedeutet also, dass man einige Stunden vor einer Gebärmutterentfernung weder etwas essen noch trinken darf. Die Entleerung der Harnblase geschieht mit Hilfe eines so genannten Blasenkatheters. Dieser wird nach der Gebärmutterentfernung oder auch einige Tage später wieder entfernt.

Abdominale Hysterektomie
Der Anästhesist entfernt die Gebärmutter über einen Bauchschnitt. Deshalb erfordert solch eine abdominale Hysterektomie in der Regel auch eine Vollnarkose. Wenn bösartige Erkrankungen festgestellt werden, kann eine Operation erweitert oder auch zusätzliches Gewebe entfernt werden. Eine abdominale Hysterektomie wird unter anderem auch dann angewendet, wenn eine Gebärmutter sehr groß oder auch verwachsen ist.

Vaginale Hysterektomie
Eine so genannte vaginale Hysterektomie kann sowohl unter einer Vollnarkose als auch unter einer örtlichen Betäubung durchgeführt werden. Dieses Verfahren wird vor allem bei gutartigen Erkrankungen gewählt.

Ein Operateur entfernt eine Gebärmutter mit Hilfe von speziellen Instrumenten über die Scheide. So entstehen keine sichtbaren Narben. Sollte die Scheide zu eng sein oder die Gebärmutter auch zu groß, kann der Operateur eine Gebärmutter auch in mehreren Teilen entfernen, was man Morcellierung nennt.

Laparoskopische Hysterektomie
Für eine laparoskopische Hysterektomie ist ebenso eine Vollnarkose von Nöten. Es sind kleine Schnitte erforderlich, damit der Operateur eine kleine Kamera mit Lichtquelle (Laparoskop) in die Bauchdecke einführen kann, gemeinsam mit Instrumenten wie etwa Scheren, Zangen und Sauger.

Um eine Sicht möglichst zu verbessern, wird die Bauchhöhle mit Kohlenstoffdioxid aufgeblasen.
Sollte die Gebärmutter über die Scheide entfernt werden, dann spricht man dabei von einer laparoskopisch assistierten Hysterektomie. Wenn Teile der Gebärmutter über die Bauchschnitte entfernt werden, nennt man das Verfahren laparoskopisch assistierte suprazervikale Hysterektomie.

Risiken und Nebenwirkungen von Hysterektomie

  • Während der Operation kann es zu stärkeren Blutungen kommen
  • Verletzungen von Nachbarorganen
  • Probleme bei der Narkose
  • nach einer Hysterektomie: Nachblutungen, Infektionen, Verwachsungen, wuchernde Narbenbildungen
  • früher eintretende Wechseljahre
  • Blasenschwäche

Wie bei jeder anderen Operation auch, kann es bei einer Hysterektomie ebenfalls zu stärkeren Blutungen kommen. Aber auch Verletzungen von Nachbarorganen und Problemen bei der Narkose sind durchaus gegeben. Mögliche Störungen nach einer Hysterektomie sind unter anderem Nachblutungen, eine vorübergehend eingeschränkte Harnblasenfunktion, wuchernde Narbenbildungen, Infektionen, aber auch Verwachsungen.

Vorzeitige Wechseljahre und die Blasenschwäche
Ohne eine Gebärmutter ist es klar, dass Frauen definitiv keine Kinder mehr bekommen können. Des Weiteren droht aber auch ein vorzeitiges Eintreten der Wechseljahre. Wenn der Eingriff bei Frauen vorgenommen wurde, die die Wechseljahre noch nicht erreicht haben, dann werden zwar die Eierstöcke bei einer Operation möglichst nicht entfernt.

Behandlung HysterektomieDas sorgt dafür, dass eine Hormonproduktion aufrechterhalten bleibt. Allerdings deuten dabei unzählige Untersuchungen darauf hin, dass es in der Folge einer Gebärmutterentfernung zu einem beschleunigten Ausfall der Eierstockfunktion kommen könnte.

Eierstöcke stellen dabei die Bildung von Sexualhormonen ein. So können die typischen Wechseljahrsbeschweren schon früher eintreten. Aus diesem Grund ist auch nach einer Hysterektomie oftmals eine Hormonbehandlung anzuraten. So können der Mangel an Hormonen ausgeglichen und Beschwerden gelindert werden.

Als Konsequenz einer Hysterektomie konnte auch eine gewisse Zunahme der Blasenschwäche beobachtet werden.

Experten sind der Meinung oder vermuten, dass die Abtrennung der Gebärmutter vom Beckenbodengewebe durch den Mechanismus des Harnröhrenschließmuskels beeinflusst. Das beeinflusst womöglich das Stützgewebe von Harnblasenansatz und Harnröhre.

Die Folge davon ist, dass ein ungewollter Harnabgang, also eine Harninkontinenz, eintritt, vor allem bei einer plötzlichen Belastung wie etwa Husten, das Anheben schwerer Gegenstände oder Lachen.

Gegenanzeigen und Wechselwirkungen

  • Schlechter Allgemeinzustand
  • Pathologische, also krankhafte Veränderungen
  • Infektionen im Operationsareal

Bei den Gegenanzeigen können ein schlechter Allgemeinzustand genannt werden. Das bedeutet also, dass der vaginale Zugang, also der Zugang über die Scheide schonender ist als der abdominale Zugang. Allerdings ist es auch so, dass ein chirurgischer Eingriff über den vaginalen Zugangsweg bei einem schlechten Allgemeinzustand einer Patientin auch kontraindiziert sein kann.

Es können aber auch pathologische Veränderungen im Bereich des Uterus (Gebärmutter), der Harnblase, der Ovarien (Eierstöcke) oder auch des Darmes kommen, also zum Beispiel durch Tumore. Infektionen im Operationsareal können auch vorkommen. Das bedeutet, dass Entzündungsreaktionen, wie etwa Harnwegsinfekte, eine Kontraindikation darstellen.

Wer behandelt?

  • Gynäkologe
  • Anästhesist (Narkosearzt)

Um auf so einen Eingriff ideal vorbereitet zu sein, führt das Team der Gynäkologie einige Untersuchungen bereits im Voraus durch. Dies dient vor allem der optimalen Gewinnung von Informationen über die Art, Größe, Lage und Ausbreitung zum Beispiel eines Tumors oder auch der des Gesundheitszustandes.

Des Weiteren wird auch vor der Operation der zuständige Frauenarzt der Patientin und der Narkosearzt zu Rate gezogen, um das komplette Vorgehen der Operation, inklusive der Risiken zu besprechen.

Unser Fazit

Im Prinzip ist eine Hysterektomie wirklich nur dann notwendig, wenn man beispielsweise Myome nicht mehr anders behandeln kann und diese sich bereits auch Nachbarorgane ausgebreitet haben. In den seltensten Fällen sind es bösartige Erkrankungen, die zu einer Hysterektomie führen.

Genau aus diesem Grund sollte die Patientin mit dem zuständigen Gynäkologen auch eingehend besprechen, ob so eine Hysterektomie wirklich genutzt werden sollte, oder ob es durchaus noch andere Möglichkeiten zur Behandlung gibt, um eine Gebärmutterentfernung zu vermeiden, die natürlich auch mit möglichen Risiken, wie etwa einer Blasenschwäche verbunden sind.

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