Bauchnabel

Bloß ein Überbleibsel?

Der Bauchnabel hat bei einem erwachsenen Menschen keine nennenswerten Funktionen. Bei dem Bauchnabel handelt es sich um ein Überbleibsel der Nabelschnur. Bei Erwachsenen kann die Erscheinungsform des Bauchnabels neben der Erfüllung einer gewissen ästhetischen Funktion (der Bauchnabel wird in vielen Kulturen als erotisches Symbol verstanden) auch Hinweise auf einige Erkrankungen geben.

Was ist der Bauchnabel?

Der Bauchnabel (umbillicus) befindet sich im unteren Teil des Abdomens. Alle Plazentatiere haben einen Bauchnabel. Dieser ist allerdings lediglich bei dem Menschen, sowie bei den meisten Arten von Primaten deutlich sichtbar. Der Bauchnabel kann auch als Narbe betrachtet werden, die nach dem Abtrennen der Nabelschnur ein Leben lang bestehen bleibt.

Die endgültige Form eines jeden Bauchnabels ist betont einzigartig und alleine mit der individuellen Qualität eines Fingerabdrucks zu vergleichen. Selbstverständlich hängt die Größe des Bauchnabels ebenfalls mit Körpergewicht und Bauchgröße zusammen und wechselt entsprechend mit jeder Gewichtsabnahme beziehungsweise -zunahme.

In vielen Kulturen gilt der Bauchnabel als erotisches Symbol. Es ist innerhalb dieser Kulturen daher ein Tabu, Kleidungsstücke zu tragen, die den Bauchnabel nicht bedecken. Das gilt sowohl für Männer, als auch für Frauen. In der Vergangenheit war solch eine Mode jedoch auch innerhalb westlicher Kulturen verpönt. Mittlerweile gelten entsprechende bauchfreie Kleidungsstücke zwar weitestgehend als alltagsfähig, allerdings nicht ohne Einschränkungen (z.B. offizielle Abendgarderobe).


 

Funktionen und Aufgaben

Der Bauchnabel eines Erwachsenen ist die bleibende Narbe nach der Entfernung der Nabelschnur eines Neugeborenen. Die Nabelschnur verbindet bei allen Säugetieren das Plazenta der schwangeren Mutter mit dem Embryo und versorgt diesen mit Nährstoffen über den Blutkreislauf der Mutter. Gleichzeitig wird das bereits durch den Embryo verstoffwechselte Blut durch die Nabelschnurarterien zurück an die Plazenta abgegeben.

Ab der 5. Minute nach einer Entbindung bzw. nachdem das Pulsieren des Bluts in der Nabelschnur beendet wird, wird diese durchtrennt. In einem Zeitraum von 3 bis 10 Tagen nach der Geburt fallen die Reste der Nabelschnur endgültig ab. Die daraufhin entstehende Wunde wird als Bauchnabel bezeichnet, im Laufe der Zeit verwächst diese und verschließt sich.

Funktionen und Aufgaben: Zusammenfassung

 

  • Seine eigentliche Funktion erfüllt der Bauchnabel während der Schwangerschaft als Teil der Nabelschnur.
  • Die Nabelschnur ist ab dem Zeitpunkt der Geburt für das Überleben des Säuglings nicht mehr von Bedeutung.
  • Das Abfallen der Nabelschnur, das innerhalb von wenigen Tagen nach der Geburt erfolgt, ist ein natürlicher Vorgang, der in der Regel ohne ärztliches Zutun verläuft.
  • Das Verschließen und Verwachsen der verbleibenden Wunde bestimmen die Form eines jeden Bauchnabels. Als Folge ist das endgültige Erscheinungsbild bei jedem Menschen einzigartig.
  • Im Erwachsenenalter spielt der Bauchnabel funktional keine Rolle mehr.

 


 

Anatomie und Aufbau

Der Bauchnabel besteht aus einem sogenannten subkutanen Narbengewebe, darüber befindet sich eine knoten- bzw. warzenförmige Ausstülpung, daraus entsteht der Nabelschnurrest. Um die Papille herum entsteht der sogenannte Nabelring.

Der Bauchnabel teilt das Abdomen in sichtbaren Quadranten ein. Die Position des Bauchnabels am Abdomen ist bei Menschen durchgehend konsistent. Die Nervenfaser der Haut im Bereich der Taille auf der Ebene des Bauchnabels Gehen vom zehnten Spinalnerven (Rückenmarksnerven) aus. Der Bauchnabel selbst liegt normalerweise auf der Höhe der Verbindung zwischen den Lendenwirbel L3 und L4, wobei es hier auch Variationen gibt und bei manchen Menschen die Position etwas tiefer sein kann im Bereich zwischen L3 und L5 (unterster Lendenwirbel). Es gibt grundsätzlich nach außen gestülpte und nach innen gekehrte Erscheinungsformen des Bauchnabels. Die jeweilige Form hängt von vielerlei Faktoren ab, hauptsächlich liegen der Ausbildung der einen oder der anderen Form genetische Faktoren zugrunde.


 

Krankheiten, Beschwerden, Störungen

Grundsätzlich kann man zwischen Erkrankungen bei Neugeborenen und Erkrankungen bei Erwachsenen unterscheiden. Die Erkrankungen und Anomalien des Bauchnabels bei Säuglingen resultieren zumeist aus Fehlbildungen oder Komplikationen in Zusammenhang mit der Nabelschnur. Eine weitere Gruppe von Erkrankungen und Beschwerden bilden die Komplikationen aufgrund kosmetischer und ästhetischer Eingriffe, d.h. Piercing und plastischer Chirurgie des Bauchnabels. Typische Probleme bei Neugeborenen in Zusammenhang mit dem Bauchnabel sind der Nabelschnurbruch (Omphalozele) und die Nabelschnurentzünding (Omphalitis). Weitere Anomalien und Beschwerden kommen in Form von Amnionnabel, Fleischnabel und Nabelblutungen vor. Ein Nabelbruch hat diverse mögliche Auslöser und kommt sowohl bei Kindern, als auch bei Erwachsenen Form. Nicht zuletzt sind Kontaktallergien und Komplikationen in Zusammenhang mit Bauchnabel-Piercings zu erwähnen.

Von einem Nabelschnurbruch (Omphalozele) Sprechen wir, wenn sich Bauchorgane des Embryos durch die Bauchwand nach Außen verlagern. Die Nabelschnur wird dadurch aufgeweitet. In Einzelfällen müssen Säuglinge direkt nach der Geburt operativ therapiert werden.

Eine Nabelschnurentzündung bekannt auch als Omphalitis bei Neugeborenen ist meistens auf einer bakteriellen Infektion zurückzuführen. Nach der Durchtrennung der Nabelschnur bleibt in der Regel ein kleiner Stumpf übrig, der innerhalb von drei Tagen bis sechs Wochen abfällt. Bei einem gesunden Verlauf verliert der Nabelstumpf seine bläulich-weiße Farbe, trocknet aus und wird schwarz. Eine eitrige Oberfläche des Stumpfes ist normal, eine trockene Umgebung und die Verwendung atmungsaktiver Kleidungsstücken verhindert eventuelle Komplikationen. Gewisse Bakterienarten können jedoch eine Entzündung verursachen. Diese kann unter Umständen durch den Blutkreislauf des Nabels den restlichen Körper erreichen. Obwohl Omphalitis zwischenzeitlich in den meisten Industrieländern, sofern behandelt, keine ernsthafte Gefahr für den Säugling darstellt, hat in der Vergangenheit die Nabelstumpfentzündung häufig zum Tode des Neugeborenen zur Folge gehabt. Leider sterben auch heutzutage weiterhin viele Säuglinge in Entwicklungsländern an den Komplikationen dieser Entzündung nach der Entbindung. Die übliche Therapie besteht aus einer antibiotischen Behandlung sowie, falls notwendig, einem chirurgischen Eingriffes. Die Symptome einer Omphalitis sind: Rötungen, Wärme, Schwellung und Schmerzen im Bereich des Bauchnabels, sowie Eiterbildung. Des Weiteren weisen Neugeborene meistens Fieber, dauerhaft beschleunigten Puls (Herzrasen), Blutdruck unter der Normgrenze, Benommenheit mit Schläfrigkeit bei Erhalt der Ansprechbarkeit, schlechten Appetit und Gelbsucht auf. Aus einer Omphalitis kann in kurzer Zeit eine Blutvergiftung hervorgehen, die in jedem Falle lebensgefährlich ist. Unbehandelte Omphalitis weist eine hohe Sterblichkeitsrate von 10 Prozent auf.

Amnionnabel – entsteht durch ein Übergreifen der Embryonalhülle auf die Bauchhaut. Nach Abfall der Nabelschnur entsteht hierbei bei Neugeborenen ein Hautdefekt. Die Form des Amnionnabels ist rundlich, in der Regel granuliert dieser jedoch rasch und heilt ohne weitere Komplikationen aus.

Fleischnabel: dieser resultiert aus einem teilweisen Verwachsen der Bauchhaut mit der Nabelschnur, so dass nach der Entfernung der Nabelschnur ein nach Außen ragender stupenförmiger bzw. kugelförmiger Nabel verbleibt.

Des Weiteren kommt es bei Neugeborenen sporadisch zu Nabelblutungen. Dabei ist der Nabelgrund noch nicht vollständig verwachsen. Auch diese Störung ist in der Regel harmlos, es sei denn es handelt sich um starke und lang andauernde Blutungen. Bei derart schwierigen Verläufen kann auch operativ vorgegangen werden.

Nabelbruch

Grundsätzlich sollte man zwischen angeborenen Fehlbildungen, die zu einem Nabelbruch führen, sowie solche, die durch Lebensumstände hervorgerufen werden. Angeborene Nabelbrüche kommen dreimal so häufig bei weiblichen im Vergleich zu männlichen Neugeborenen vor. Zudem fällt es auf, dass Kinder afrikanischer Abstammung viel häufiger von dieser Art von Fehlbildungen betroffen sind.

Die nicht-angeborene Variante wird meistens durch Übergewicht, Heben schwerer Gewichte, langanhaltendem Husten oder auch durch mehrfache Schwangerschaften hervorgerufen. Es entsteht eine Schädigung in der Bauchwand. Da es sich um den Bereich hinter dem Bauchnabel handelt, dient dieser als namensgebend für die Erkrankung. Als Folge eines Nabelbruchs ragt der Nabel sichtbar nach Außen. Darunter bildet deformiertes Fett- und Bindegewebe hinter dem Bauchfell eine nach Außen ragende Verformung. Die Erhebung kann oft von Hand zurück gedrückt werden, so dass der Bauch wieder gerade erscheint. Sobald jedoch der abdominale Druck wieder erhöht wird, z.B. durch Husten, dringt erneut Fettgewebe durch die Bauchwand durch. Lediglich eine chirurgische Behandlung kann die Erkrankung dauerhaft lösen, wobei die Behandlung sowohl aus ästhetischen, als auch aus gesundheitlichen Gründen erfolgen sollte. Nabelbrüche bei Neugeborenen heilen wiederum oft ohne Behandlung aus, bis zu einem Neugeborenen-Alter von 24 bis 36 Monaten.

Oft werden konvexe, nach Außen gestülpte Bauchnabel von Laien mit Nabelbrüchen verwechselt. Letztere haben jedoch eine gänzlich andere Form.

In manchen Kulturen werden Nabelbrüchen bei Neugeborenen von den Müttern zurück gedrückt und mittels einer darauf aufgeklebten Münze an ihrem erneuten Austreten gehindert. Dadurch heilen die Nabelbrüche zwar oft schneller aus, trotzdem raten Ärzte von diesem Vorgehen ab, da teile des ausgetretenen Gewebes gequetscht werden könnte; zudem wird bei diesem Vorgehen eine bakterielle Infektion begünstigt. Die gleichen Risiken gelten auch für ein Zurückdrücken der Hernie mittels Bandagen.

Eine operative Behandlung erfolgt entweder, indem der Chirurg die Öffnung in der Bauchwand des Abdomens zusammennäht oder indem er Gewebe über der Öffnung annäht. Die meisten Ärzte würden keine OP vor dem 5 bzw. 6 Lebensjahr eines Kindes vornehmen, da die Wahrscheinlichkeit eines nicht-operativen Abheilens stark überwiegt.

Die Größe und Art der Beule variiert ebenfalls von Kind zu Kind. Diese kann entweder dauerhaft vorhanden sein oder alleine dann zum Vorschein kommen, wenn der abdominale Druck steigt – z.B. beim Husten des Kindes. Im Unterschied zu einem Leistenbruch ist die Komplikationsrate des Nabelbruchs sehr gering und die abnorme Öffnung innerhalb der Bauchwand kehrt meistens selbständig zu den normalen Abmessungen zurück.

Sollte es doch zu einem operativen Eingriff kommen, ist mit einem Krankenhausaufenthalt von etwa drei Tagen nach dem chirurgischen Eingriff zu rechnen. Die Wunde heilt innerhalb von 7 bis 10 Tagen aus.

Eine Bauchwassersucht bzw. Aszites kann ebenfalls zu einer Verformung des Bauchnabels führen.

In seltenen Fällen ist die Entstehung von Nabelfisteln möglich. Diese stellen abnorme Verbindungen zwischen Organen her und können dazu führen, dass Menstruationsflüssigkeit bzw. Fäkalien durch den Bauchnabel ausgeschieden werden. Insbesondere das Ausscheiden Menstruationsbluts durch den Bauchnabel weist auf eine Endometriose hin, eine gutartige Erkrankung bei Frauen, bei der Gebärmutterschleimhaut nicht ausschließlich in der Gebärmutterhöhle vorhanden ist, sondern auch außerhalb.

Bauchnabel-Piercing

Das Piercing hat weltweit eine lange kulturelle Tradition. Dazu gehört insbesondere das Bauchnabel-Piercing. Nichtsdestotrotz stellt es für den Körper eine große Belastung dar, was daraus ersichtlich ist, dass an sensibleren Körperstellen die Wundheilung bis zu 6 Monaten andauern kann.

Das Piercing wird seit mindestens 7000 Jahren praktiziert. Die Erfahrung des intensiven Schmerzes wird oft mit dem Übergang vom Kindesdasein in das Erwachsenwerden in Verbindung gebracht. Zudem fungieren Piercings als Abgrenzungs- bzw. Zugehörigkeitssymbole.

Allerdings sind Bauchnabel-Piercings im Bereich des Bauchnabels problematischer, als das klassische Durchstechen des Ohrläppchens.

Die Traditionelle Chinesische Medizin lehrt, dass durch den Körper Energiebahnen verlaufen, die durch das Piercing gestört werden können. Davon ist das Ohrläppchen weitaus weniger betroffen als der Bereich um den Bauchnabel. Etwa jeder Zehnte erlebt nach einem Piercing des Bauchnabels gewisse Komplikationen, so dass ein Arztgang notwendig wird. Die Häufigsten Beschwerden sind neben Wundheilstörungen und Entzündung auch Nervschädigungen.

Ais Sicht der Akupunktur befinden sich im Bauchnabelbereich wichtige Knotenpunkte. Gerade naturheilkundlich orientierte Ärzte berichten von Patienten, die in Zusammenhang mit einem Piercing über Rückenschmerzen oder Immunsystemschwäche klagen. Probleme im MagenDarm-Bereich können auch als Folge eines Bauchnabel-Piercings entstehen. Das Piercing stimuliert dauerhaft die gleichen Knotenpunkte, was als Ursache dieser Beschwerden genannt wird. Auch Allergien und Schlafstörungen werden mit dem Piercen dieses Energieknotenpunktes assoziiert.

Schmerzen stehen oft nicht mit einem unmittelbar benachbarten Bereich in Verbindung. Vielmehr könnten sie über Nervenbahnen aus der Schädigung eines gänzlich anderen Körperbereichs hervorkommen.

Relativ häufig wird auch von allergischen Reaktionen auf ein Bauchnabelpiercing berichtet. Ein Anzeichen für eine solche Metallunverträglichkeit ist gerötete und juckende Haut im Bereich der gepiercten Stelle. In diesem Falle liegt mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Kontaktallergie vor. Schließlich ist die Haut das größte Sinnesorgan, über das Fremdstoffe in den Organismus gelangen können. Bei einer besonders starken Unverträglichkeit kann es auch bei der Metallallergie, wie bei jeder anderen Allergie, zu einem anaphylaktischen Schock kommen.

Die häufigste Ursache für eine Metallunverträglichkeit ist das enthaltene Nickel. Schätzungsweise leiden zehn Prozent der Deutschen an einer Nickelallergie. Leider ist der Nickelgehalt von Schmuckstücken lediglich über einen gewissen Wert deklarationspflichtig. Eine nicht deklarierte Beimischung unter diesem Wert kann jedoch auch eine Allergie auslösen. Auch in als „nickelfrei“ beworbenen Schmuckstücken darf Nickel enthalten sein, da die Bezeichnung lediglich für die oberste Metallschicht bindend ist.

Edelmetalle wie Silber, Gold oder Titan sind in der Regel weniger problematisch, es sei denn sie sind durch Nickelbeimischungen verunreinigt. Aus hygienischer Sicht sind nicht-metallene, nicht-poröse Materialien zu empfehlen, wie z.B. Glas oder Bernstein.

Typische und häufige Erkrankungen

 

  • Nabelschnurbruch (Omphalozele) bei Säuglingen
  • Nabelschnurentzündung (Omphalitis)
  • Amnionnabel
  • Fleischnabel
  • Nabelblutungen
  • Nabelbruch, angeboren
  • Nabelbruch bei Erwachsenen, z.B. durch schweres Heben
  • Kontaktallergien und gesundheitliche Beschwerden infolge eines Bauchnabel-Piercings

 


 

Fragen und Antworten

Was ist eine Omphalophobie?

Menschen mit einer Omphalophobie fassen sehr ungern (oder sind gar nicht in der Lage) ihren Bauchnabel an. Dasselbe gilt für Berührungen des Bauchnabels durch andere. Manchmal reicht bloß die Ansicht eines nackten Bauchnabels, um bei ihnen Ekel und unheimliche Gefühle hervorzurufen. Bekannte Omphalophobiker sind die Sängerin Jenny Frost und das Reality-Sternchen Khloe Kardashian. Die Phobie ist auf ein traumatisches Erlebnis in Zusammenhang mit diesem Körperteil, meistens in der Kindheit, zurückzuführen.

Wo ist „der Nabel der Welt“?

Der lateinische Ausdruck axis mundi, der „der Nabel der Welt“ bedeutet soll im ursprünglichen Sinne den Treffpunkt zwischen Himmel und Erde bezeichnen. Das soll auch die Stelle sein, wo alle vier Himmelsrichtungen aufeinander treffen.

Was sind „innies“ und „outies“?

Als „innie“ wird im englischsprachigen Raum einen nach innen gekehrten Bauchnabel bezeichnet. Ein „outie“ beschreibt die seltenere, nach Außen gestülpte Variante.

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