Wachstumshormon

Auch bekannt als:

Growth Hormone (GH), Human Growth Hormone (HGH), Somatotropin (sth)
Bezeichnung: Wachstumshormon
Ähnliche Tests: igf-1, Glucose, Cortisol, acth, tsh, Prolaktin, t4, fsh,lh, Testosteron


Auf einen Blick

Warum wird das Wachstumshormon untersucht?

  • Um Erkrankungen zu diagnostizieren, die mit einer Über- oder Unterproduktion von Wachstumshormon einhergehen;
  • um die Funktion der Hypophyse zu kontrollieren;
  • um die Effektivität einer Behandlung mit Wachstumshormon zu überprüfen.

Bei welchen Erkrankungen sollte das Wachstumshormon untersucht werden?

  • Als Teil der Hypophysenfunktionstestung.
  • Wenn Symptome wie Riesenwuchs (bei Kindern) oder Akromegalie (bei Erwachsenen) vorliegen, die auf eine überschießende Produktion von Wachstumshormon hindeuten.
  • Bei Symptomen wie Minderwuchs, verlangsamtes Wachstum und verzögerte Entwicklung (bei Kindern), verminderte Knochendichte und Muskelkraft sowie erhöhte Blutfettwerte (bei Erwachsenen), die auf eine Unterproduktion von Wachstumshormon hindeuten.
  • Während und nach einer Behandlung von Wachstumshormon-Störungen.

Mit welchem Probenmaterial wird das Wachstumshormon bestimmt?

Meistens mit Blut, das zu verschiedenen Zeitpunkten aus einer Armvene gewonnen wurde. Seltener aus einer einzigen Blutprobe, die nach einer Fastenperiode oder nach starker körperlicher Anstrengung entnommen wird.


Das Probenmaterial

Probenmaterial

Serum.

Was wird untersucht?
Das Wachstumshormon wird im Hypophysenvorderlappen, einem etwa weintraubengroßen Organ an der Hirnbasis, produziert. Das Wachstumshormon ist Voraussetzung für das normale Knochenwachstum und die normale Entwicklung von der Kindheit bis zur Pubertät; Kinder mit Wachstumshormonmangel wachsen langsamer als andere Kinder. Eine für das Alter zu geringe Körpergröße ist häufig das erste Symptom dieses Hormonmangels. Eine Überproduktion des Wachstumshormons entsteht meist durch einen in der Regel gutartigen Tumor der Hypophyse. Durch die Überproduktion dieses Hormons nehmen die langen Röhrenknochen bei Kindern immer weiter an Länge zu, dies kann zu Großwuchs mit Körpergrößen von zwei Metern oder mehr führen. Bei einer Überproduktion des Wachstumshormons kann es auch zur Vergröberung der Gesichtszüge, verzögerter Pubertät und Kopfschmerzen kommen.

Obwohl das Hormon im Erwachsenenalter keine so bedeutende Rolle spielt wie in der Kindheit, ist es doch wichtig für die Regulation der Knochendichte, der Muskelmasse und den Fettstoffwechsel. Wachstumshormonmangel kann zu niedriger Knochendichte, niedriger Muskelmasse und veränderten Fettwerten führen. Bei einer Überproduktion des Hormons besteht die Gefahr einer Akromegalie, die sich nicht in einer Verlängerung der Knochen, sondern in einer Zunahme von Dicke und Breite zeigt. Obwohl die Symptome wie Hautverdickung, Schwitzen, Erschöpfung sowie Kopf- und Gelenkschmerzen zu Beginn geringfügig sein können, kann es auf Dauer zur Vergrößerung von Händen, Füßen, Gesichtsknochen, zum Karpaltunnelsyndrom und zu einer Vergrößerung der inneren Organe kommen.

Um Abweichungen der Konzentration des Wachstumshormons im Blut zu diagnostizieren, werden in der Regel Wachstumshormon-Stimulations- und Suppressions-Tests eingesetzt. Da das Hormon phasenweise über den Tag verteilt aus der Hypophyse freigesetzt wird, sind zufällige Messungen zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht sinnvoll. Der Patient erhält entweder eine Glucoselösung, um das Wachstumshormon zu supprimieren (unterdrücken); außerdem können intravenös Substanzen wie Insulin oder Arginin verabreicht werden, um das Hormon zu stimulieren. Anschließend wird zu definierten Zeitpunkten Blut entnommen und daraus das Wachstumshormon bestimmt.

Wie wird das Probenmaterial gewonnen?
Meist wird ein Wachstumshormon-Stimulations- oder Suppressions-Test durchgeführt. Nach einer Fastenperiode von zehn bis zwölf Stunden wird Blut aus einer Armvene entnommen. Unter medizinischer Aufsicht erhält der Patient dann eine standardisierte Glucoselösung zum Trinken (für einen Suppressions-Test) oder intravenös eine Lösung von Insulin oder Arginin in eine Armvene (für einen Stimulations-Test). Zu definierten Zeitpunkten wird danach jeweils Blut aus einer Vene entnommen. Aus jeder Probe wird das Wachstumshormon bestimmt.

Manchmal wird auch nur eine einzige Blutprobe entweder nach einer längeren Fastenperiode oder nach starker körperlicher Anstrengung entnommen.


Der Test

Wie wird der Test eingesetzt?

Das Wachstumshormon wird meist in Provokationstests bestimmt (Stimulations-Tests oder Suppressions-Tests mit Beobachtung des zeitlichen Verlaufs der Wachstumshormon-Spiegel). Die Untersuchung ist angezeigt bei Verdacht auf eine Fehlfunktion der Hypophyse, zur Diagnostik der Ursache für diese Fehlfunktion und ihres Schweregrades sowie der hervorgerufenen Komplikationen.

Häufig werden gleichzeitig weitere Untersuchungen durchgeführt, die Aufschluss über die Funktion der Hypophyse geben, wie t4, tsh, Cortisol, fsh, lh und Testosteron (bei Männern). In der Regel erfolgen diese Tests vor dem Wachstumshormontest um sicherzustellen, dass die Werte normal sind und/oder durch Medikamente normalisiert wurden, bevor der Wachstumshormontest durchgeführt wird. Aus den Proben, die bei einem Wachstumshormon-Suppressions-Test (Glucose-Toleranz-Test) entnommen werden, wird auch die Glucose bestimmt um sicherzustellen, dass die verabreichte Glucoselösung ausreichend war.

IGF-I (insulin-like growth factor I) wird häufig im Rahmen eines Wachstumshormon-Provokations-Tests mitbestimmt und häufig allein oder gemeinsam mit dem Wachstumshormon als Kontrollparameter verwendet. IGF-I wird in der Leber produziert und zeigt eine Über- oder Unterproduktion des Wachstumshormons an; da der IGF-I-Spiegel im Tagesverlauf stabil bleibt, steht so ein nützlicher Indikator der durchschnittlichen Wachstumshormonwerte zur Verfügung.

Das Hormon wird in der Regel nur bei bekannten oder vermuteten Abweichungen seiner Konzentration untersucht. Eine generelle Untersuchung wird nicht empfohlen. Wachstumshormontests können angefordert werden, um die Hypophysenfunktion beurteilen zu können:

  • Wachstumshormon-Stimulations-Tests bei Verdacht auf Hypopituitarismus (Unterfunktion der Hypophyse);
  • Wachstumshormon-Suppressions-Tests bei Verdacht auf Hyperpituitarismus (Überfunktion der Hypophyse).

Die Untersuchung des Wachstumshormons kommt außerdem in Betracht, um die langfristigen Auswirkungen einer Chemotherapie im Kindesalter auf die Funktion der Hypophyse zu kontrollieren.

Durch die Untersuchung des Wachstumshormons kann eine Über- oder Unterproduktion und deren Schweregrad festgestellt werden. Diese Untersuchung ist außerdem Teil der Diagnostik bei der Suche nach der Ursache für abweichende Hormonproduktion.

  • Durch den Wachstumshormon-Stimulations-Test kann ein Wachstumshormonmangel bei Kindern und Erwachsenen diagnostiziert werden.
  • Durch den Wachstumshormon-Suppressions-Test kann Großwuchs bei Kindern und Akromegalie bei Erwachsenen abgeklärt werden. Gemeinsam mit anderen Bluttests und bildgebender Diagnostik hilft er, einen Hypophysentumor zu identifizieren und zu lokalisieren.

Die Spiegel des Wachstumshormons und IGF-I werden für lange nach einer Behandlung bei Wachstumshormonmangel, Großwuchs und Akromegalie kontrolliert. Das gilt auch nach chirurgischer, medikamentöser und/oder Strahlen-Therapie eines Hypophysentumors. Die Untersuchung des Wachstumshormons kann auch hilfreich sein bei Dopingtests auf leistungssteigernde Steroide.

Wann kann der Test sinnvoll sein?
Ein Wachstumshormon-Stimulations-Test wird angefordert, wenn ein Kind Symptome eines Wachstumshormonmangels aufweist:

  • Die Wachstumsrate verlangsamt sich in der frühen Kindheit und die Körpergröße liegt unter dem Altersdurchschnitt.
  • Der tsh-Test erbrachte keinen Hinweis auf eine Schilddrüsenunterfunktion (auch dies kann zu verzögertem kindlichen Wachstum führen).
  • Im Röntgenbild fand sich eine verzögerte Knochenentwicklung.
  • Es besteht Verdacht auf Hypophysenunterfunktion.

Wenn ein Wachstumshormonmangel diagnostiziert wurde, kann der Wachstumshormon-Stimulations-Test angefordert werden, um die Diagnose zu bestätigen; gemeinsam mit IGF-I wird der Test eingesetzt, um die Effektivität einer Behandlung mit dem Wachstumshormon zu kontrollieren und bei Erreichen des Erwachsenenalters zu überprüfen, ob eine weitere Hormonersatztherapie notwendig ist.

Der Wachstumshormon-Suppressions-Test wird durchgeführt, wenn Kinder Zeichen von Großwuchs, Erwachsene Zeichen von Akromegalie zeigen oder wenn der Verdacht auf Hypophysenüberfunktion besteht. Außerdem ist der Suppressions-Test angezeigt wenn Verdacht auf einen Hypophysentumor besteht und gemeinsam mit IGF-I und anderen Hormonen, um die Effektivität einer Behandlung dieser Erkrankungen zu kontrollieren. Diese Kontrollen können in regelmäßigen Abständen über mehrere Jahre notwendig sein, um eventuelle Rückfälle frühzeitig zu erkennen.

Was bedeutet das Testergebnis?
Da der Wachstumshormon-Spiegel im Tagesverlauf Schwankungen unterliegt, ist es nicht sinnvoll, zu einem zufälligen Zeitpunkt eine Untersuchung durchzuführen. Die Überschneidung zwischen auffälligen Testergebnissen und den normalen Tagesschwankungen ist zu groß; die Wachstumshormonspiegel sind morgens und nach körperlicher Anstrengung besonders hoch.

Wenn der Wachstumshormonspiegel bei einem Suppressions-Test nicht abfällt und

  • Symptome von Großwuchs oder Akromegalie vorliegen,
  • andere Hormone der Hypophyse normal und/oder eingestellt sind,
  • der igf-1-Spiegel hoch ist,

ist es wahrscheinlich, dass eine Überproduktion des Wachstumshormons vorliegt. Sofern auch andere Hypophysenhormone von der Norm abweichen, kann eine Hypophysenüberfunktion vorliegen. Zeigt sich beim Röntgen, der Computer-Tomographie (CT) oder der Kernspinresonanz-Tomographie (MRT) eine Raumforderung, liegt möglicherweise ein (meist gutartiger) Hypophysentumor vor. Falls früher bereits ein Tumor behandelt wurde, ist es eventuell zu einem Rückfall gekommen.

Wenn der Wachstumshormon-Spiegel unter einem Wachstumshormon-Stimulations-Test nicht nennenswert ansteigt und

  • Symptome von Wachstumshormonmangel vorliegen,
  • andere Hypophysenhormone normal sind,
  • der IGF-I-Spiegel zu niedrig ist,

liegt wahrscheinlich ein Wachstumshormonmangel vor. Falls der tsh-Wert zu niedrig ist, sollte zunächst die Ursache festgestellt werden, da eine Schilddrüsenunterfunktion ähnliche Symptome hervorrufen kann wie ein Wachstumshormonmangel; außerdem kann eine generelle Hypophysenunterfunktion vorliegen.

Anmerkung: Für diesen Test steht kein Standard-Referenzbereich zur Verfügung. Da die Referenzbereiche von vielen unterschiedlichen Faktoren, wie z.B. Alter, Geschlecht und Referenzpopulation beeinflusst werden, und darüber hinaus Methoden- bzw. Verfahrens-abhängig sind, sind die numerischen Testergebnisse zwischen verschiedenen Laboratorien nicht vergleichbar. Jeder Laborwert sollte daher auf den jeweiligen spezifischen Referenzbereich bezogen werden. Lab Tests Online empfiehlt daher ausdrücklich, die jeweiligen Testergebnisse mit dem behandelnden Arzt zu diskutieren. Weitere Informationen zu Referenzbereichen können der Rubrik „Referenzbereiche und Ihre Bedeutung“ entnommen werden.

Was sollte man außerdem wissen?

Hypophysentumore sind die häufigste Ursache für eine Über- oder Unterproduktion des Wachstumshormons. Wenn ein solcher Tumor ein anderes Hypophysenhormon (z.B. acth oder Prolactin) produziert, kann die Freisetzung des Wachstumshormons gehemmt werden. Ist der Tumor relativ groß, besteht die Gefahr, dass die Produktion aller Hypophysenhormone und das umliegende Gewebe geschädigt wird.

Auch andere Erkrankungen (genetisch bedingt oder als Folge von Krankheiten oder Verletzungen) können zu einer allgemeinen Über- oder Unterfunktion der Hypophyse führen.

Der Test kann durch folgende Störfaktoren beeinträchtigt werden:

  • Stress, körperliche Anstrengung, niedriger Blutzuckerspiegel;
  • Medikamente, die das Wachstumshormon erhöhen: Amphetamine, Arginin, Dopamin, Östrogene, Glukagon, Histamin, Insulin, L-Dopa, Methyldopa und Nicotinsäure;
  • Medikamente, die das Wachstumshormon minimieren: Corticosteroide und Phenothiazine;
  • Nuklearmedizinische Untersuchungen innerhalb einer Woche vor dem Test (stören einige Labormethoden).

Abweichende Wachstumshormon-Spiegel können in der Regel therapiert werden. Zur Behandlung von Wachstumshormonmangel bei Kindern steht ein synthetisches Wachstumshormon zur Verfügung, zur Wachstumhormon-Behandlung bei Erwachsenen gibt es widersprüchliche Auffassungen. Zur Behandlung von Hypophysentumoren, die Wachstumshormon produzieren, stehen chirurgische, medikamentöse und strahlentherapeutische Möglichkeiten zur Verfügung. Wichtig ist es, Störungen der Produktion des Wachstumshormons frühzeitig zu erkennen. Die bereits eingetretenen Knochenveränderungen bei Großwuchs und Akromegalie sind bleibend; ein unbehandelter Wachstumshormonmangel bei Kindern führt zu bleibendem Kleinwuchs.

Bei Störungen im Wachstumshormon-Spiegel kann es zu dauerhaften Komplikationen kommen. Akromegalie zum Beispiel kann Dickdarmpolypen (mit erhöhtem Risiko für Darmkrebs), Diabetes, Bluthochdruck und Sehstörungen verursachen. Wenn ein Hypophysentumor die Hypophysenzellen dauerhaft zerstört, kann die lebenslange Substitution von mehreren Hypophysenhormonen notwendig werden. Vermehrtes Knochenwachstum kann zu Nerveneinklemmungen (Karpaltunnelsyndrom), Arthritis und erhöhter Knochenbruchgefahr führen.

Das Wachstumshormon wird als Dopingsubstanz eingesetzt mit dem Ziel einer muskelaufbauenden Wirkung. Die Substanz steht auf der Liste verbotener Substanzen der Welt-Antidoping-Agentur WADA (World Anti-Doping Agency). Mit Hilfe spezieller Untersuchungen ist es möglich festzustellen, ob das Wachstumshormon im Serum die Folge von Doping ist oder aus der endogenen Sekretion stammt.


Hinweise & Störungen

Stabilität und Probentransport

Serum ist stabil bis zu drei Tagen bei +4° C. Wiederholtes Auftauen ist zu vermeiden.

Referenzbereich
Der Referenzbereich ist sehr stark alters- und geschlechtsabhängig. Aufgrund der pulsatilen Abgabe sind die Ergebnisse von Einzelmessungen nur eingeschränkt bewertbar. Funktionsteste werden separat bewertet. Für die Diagnose eines substitutionsbedürftigen Wachstumshormonsmangels werden in der Regel mehrere verschiedene Tests an mehreren Tagen durchgeführt. Kits verschiedener Hersteller können bedingt durch unterschiedliche Referenzpräparation (WHO IRP80/505 bzw. WHO IRP 88/624) nur bedingt vergleichbar sein. Künftig soll nur noch die 22kD Form gemessen werden, immunofunktionelle Assays werden favorisiert.
Störfaktoren und Hinweise auf Besonderheiten

Richtlinien zur Qualitätskontrolle
Die Wachstumshormon-Bestimmung ist nicht RiliBaek-pflichtig, die Teilnahme an Ringversuchen ist möglich.


Häufige Fragen

Welche anderen Erkrankungen werden mit dem Wachstumshormon behandelt?

Außer bei Wachstumshormonmangel werden Kinder mit Wachstumshormon behandelt:

  • bei chronischer Niereninsuffizienz,
  • beim Prader-Willi-Syndrom,
  • beim Turner-Syndrom.

Die Behandlung von zu kleinen Kindern, die keinen nachgewiesenen Wachstumshormonmangel aufweisen, wird widersprüchlich diskutiert. Dies trifft auch auf die Therapie von Erwachsenen mit oder ohne nachgewiesenem Wachstumshormonmangel zu. Die Behandlung ist mit schweren Risiken und Nebenwirkungen verbunden und sehr teuer; ihre Wirksamkeit ist in diesen Fällen nicht ausreichend belegt.

Eine Behandlung mit Wachstumshormon wird manchmal auch beim hiv/aids-assoziierten „Wasting“ (Verlust von Muskelmasse) durchgeführt, um das Körpergewicht zu stabilisieren.

Durch welche anderen Tests kann die Produktion des Wachstumshormons überprüft werden?
Andere Tests wie insulin-like growth factor binding protein-3 (IGFBP-3), growth hormone releasing hormone (GHRH) stehen zur Verfügung, werden aber nur selten durchgeführt.

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