Dopamin

Dopamin gehört zu den wichtigsten Hormonen des Menschen. Gleichzeitig fungiert es auch als Neurotransmitter, also Botenstoff. Wie Noradrenalin und Adrenalin gehört es zu den Katecholaminen. Im Volksmund zählt man es zu den „Glückshormonen“, daher wird ein Mangel mit Depression in Verbindung gebracht.

DopaminWas ist Dopamin?

Dopamin wird aus der Aminosäure Tyrosin hergestellt und kann nach weiteren Prozessen zu Adrenalin und Noradrenalin weiterentwickelt werden.

Dopamin übernimmt vielfältige Aufgaben, darunter vor allem die Motivationssteigerung. Als Neurotransmitter sorgt es dafür, Informationen von Zelle zu Zelle zu übertragen.

Um diese neuronale Signalübertragung optimal funktionieren zu lassen, ist es notwendig, dass der Dopamingehalt im synaptischen Spalt, weder zu niedrig, noch zu hoch ist.

Besteht Dopaminmangel, kann sich das sowohl auf die Psyche, als auch auf die Muskulatur auswirken. Antriebslosigkeit und depressive Verstimmung machen sich ebenso bemerkbar, wie parkinsonähnliche Symptome. Ein zu hoher Dopamingehalt hingegen kann zu Manie und Hyperaktivität führen.

Im menschlichen Gehirn findet man Dopamin in vier bedeutenden Kernen im Hirnstamm: Im Nucleus arcuatus werden Fortsätze in den Hypothalamus gebildet, der zur Aufrechterhaltung der Homöostase (Temperatur, Blutdruck, Osmolarität) beiträgt.

Ebenso reguliert er Nahrungs- und Wasseraufnahme, den Circadianen Rhythmus von Wach- und Schlafzuständen und die Steuerung des Sexualzentrums.

Die anderen dopaminhaltigen Kerne befinden sich im Mittelhirn, wo sie eine wichtige Rolle bei der Steuerung und Kontrolle von Bewegungen übernehmen. Im Falle des Absterbens der dopaminergen Neuronen zeigen sich charakteristische Krankheitsbilder wie Zittern und Muskelsteifheit (Morbus Parkinson).

Welchen Zwecken dient dieser Wirkstoff?

Dopamin beeinflusst unter anderem:

  • Lebensfreude
  • Mentales Wohlergehen
  • Motivation
  • Konzentration
  • Glücksgefühle
  • Reaktionsvermögen
  • Körperbewegung
  • Feinmotorik
  • Mut

Allgemeines

Allgemeines
NameDopamin
Andere Namen
  • 4-(2-Aminoethyl)benzol-1,2-diol (IUPAC)
  • 4-(2-Aminoethyl)-2-hydroxyphenol
  • 2-(3,4-Dihydroxyphenyl)ethylamin
  • 3,4-Dihydroxyphenethylamin
  • 4-(2-Aminoethyl)brenzcatechin
  • 3-Hydroxytyramin
  • Intropin
SummenformelC8H11NO2
Kurzbeschreibungfarblose Prismen, mit charakteristischem Geruch

Wirkungsweise

So wirkt Dopamin

Dopamin ist einer der wichtigsten Bestandteile des menschlichen Belohnungssystems. Bei jedem Ereignis, das vom Gehirn als positiv oder überlebenserforderlich eingeschätzt wird, kommt es zu Dopaminausschüttung. Motivation und Begeisterung sind die Folgen.

Positive Erfahrung wird als angenehm abgespeichert. Es entsteht das Bedürfnis nach weiteren positiven Erfahrungen (Sucht). Werden suchtebildende Substanzen von außen zugeführt, entsteht eine Form der Überstrapazierung.

Substanzen wie beispielsweise Kokain hindern das Hormon, aus dem synaptischen Spalt zurück in den Zellkern transportiert zu werden, wo es einem natürlichen Recycling-Prozess unterliegt.

Wird es von einem künstlichen Wirkstoff im synaptischen Spalt festgehalten, um das „Glücksgefühl“ zu verlängern, stumpfen die Dopaminrezeptoren ab.

Im Körper regt Dopamin die Durchblutung an, indem es die Blutgefäße in Bauch und Nieren erweitert.

Zudem wird die Aktivität des Sympathikus angeregt. Bei schwangeren Frauen reguliert es die Freisetzung von Prolaktin, jenem Hormon, das für die Milchproduktion verantwortlich ist.

Aufnahme, Abbau und Ausscheidung von Dopamin

Dopamin kann nicht einfach eingenommen oder inizjiert werden, da es auf diesem Wege die Blut-Hirn-Schranke nicht überwinden kann.

Daher wird L-Dopa (Levodopa), eine Vorstufe des körpereigenen Botenstoffes Dopamin, verabreicht, um das Defizit kurzfristig auszugleichen.

Den Abbau von Dopamin, Adrenalin und Noradrenalin reguliert das Enzym Monoaminooxidase (MAO). Ausgeschieden werden die Katecholamine zu ungefähr einem Prozent renal, also über die Nieren. 80-85 Prozent werden als Vanilinmandelsäure, weitere 15 Prozent als Metanephrine ausgeschieden.


Anwendungsgebiete

Wann wird Dopamin eingesetzt?

Eines der Haupteinsatzgebiete für L-Dopa und Dopaminagonisten ist Morbus Parkinson. Bei dieser Krankheit sinkt der Dopaminspiegel aufgrund einer degenerativen Veränderung im extrapyramidalmotorischen System (EPMS), was Sörungen der Motorik auslöst.

Als typische Symptome dieser Krankheit zeigen sich Bewegungslosigkeit, Verlangsamung der Willkürmotorik, gesteigerter Tonus der Skelettmuskulatur und das bekannte Zittern (Tremor).

Ebenfalls eingesetzt wird es beim Restless-Legs-Syndrom (RLS), das ebenfalls eine Störung des extrapyramidalmotorischen Systems darstellt und zu den Hyperkinesen gehört. Als Symptome gelten Zuckungen, Fehlempfindungen und Schmerzen in den Beinen.

Aufgrund ihrer hemmenden Wirkung auf die Prolaktin-Sekretion wird es zum Abstillen eingesetzt. Auch hormonelle Beschwerden aufgrund vermehrter Prolaktin-Erzeugung bringen Prolaktinome mit Dopaminagonisten zum Einsatz.

Als Prolaktinome bezeichnet man hormonproduzierende Tumore im Hypophysenvorderlappen. Durch die daraus entstehende Prolaktinämie kann eine Hypoöstrogenämie auftreten, die bei Frauen zu fehlendem Eisprung und ausbleibender Menstruationsblutung führen kann. Bei vielen Patientinnen tritt spontan Muttermilch aus.

Weitere Dopaminagonisten werden zur Bekämpfung von erektiler Dysfunktion eingesetzt, was mangelnde Blutzufuhr in den männlichen Penis und die daraus resultierenden Erektionsstörungen mindern kann.


Richtige Anwendung

So wird Dopamin angewendet

Die Anwendung von Dopamin ist vielfältig. Aufgrund seiner stimulierenden Wirkung auf innere Organe kommen dopaminhaltige Medikamente bei Schockzuständen zum Einsatz. Auch bei drohendem Herz-Kreislaufversagen kann Dopamin helfen. Es wird intravenös verabreicht.

Prophylaktisch wird es eingesetzt, um ein drohendes Nierenversagen abzuwenden und die Nierenfunktion zu stärken. Da es aber, wie bereits erwähnt, die Blut-Hirnschranke nicht überwinden kann, wird im Falle von Morbus Parkinson oder Restless Leg Syndrom ein Vorläufer des Dopamin (L-Dopa) angewendet.


Medikamente

Welche Medikamente beinhalten den Wirkstoff Dopamin?

Der Wirkstoff Dopamin wird von Dopaminagonisten nachgeahmt und ruft so eine dem Dopamin ähnliche Reaktion im Gehirn hervor. Diese Therapie wird bei Dopaminmangel eingesetzt.

Unter anderem enthalten folgende Präperate Dopamninagonisten wie Ropinirol oder Pramipexol:

Ropinirol:

  • ADARTREL
  • Ropinirol HEXAL
  • REQUIP-MODUTAB

Pramipexol:

  • Oprymea 0,26-3,15mg

Dopamin-Antagonisten heben die Wirkung von Dopamin im Organismus auf. Sie können zu unwillkürlichen Bewegungen führen oder einen künstlichen Morbus Parkinson auslösen.

Neuroleptika:

  • Benzamide: Sulpirid (Dogmatil®), Tiaprid (Tiapridal®)
  • Butyrphenone: Pipamperon (Dipiperon®)
  • Diphenylbutylpiperidine: Penfluridol(Semap®)

Handelsnamen

Monopräperate

Ropinirol:

  • Adartrel (D, CH)
  • Requip (D, A, CH)
  • Rolipexa (A)
  • Ropinal (D)

Pramipexol:

  • Daquiran (A)
  • Mirapexin (USA)
  • Oprymea (A)
  • Oprymea Retardtabletten (D, A)

Neuroleptika:

  • Benzamide:
    • Sulpirid (Dogmatil®)
    • Tiaprid (Tiapridal®)

Kombinationspräperate

Um die Verfügbarkeit von L-Dopa zu verbessern und den Abbau in der Peripherie zu unterdrücken, wird der COMT-Hemmer Entacapon eingesetzt. So wird eine längere Anwesenheit von L-Dopa im Blut erreicht und ein kontinuierlicheren Übertritt ins Zentralnervensystem gewährleistet.


Indikationen

Dopamin wird vorwiegend in der Schock– und Notfalltherapie eingesetzt. Beim kardiogenen Schock dient es als Mittel zweiter Wahl. Als Mittel erster Wahl wird es bei einem zusätzlich drohenden Nierenversagen angewendet.

Entsprechend der Dosierung werden unterschiedliche Reaktionen angesteuert. Es bestehen drei verschiedene Konzentrationsbereiche:

Niedrige Dosierung (O,5-2,5µg/kg/min): Renale und mesenteriale Gefäßerweiterung.

Mittlere Dosierung (2,5-5,0 µg/kg/min): β1-Adrenozeptoren-Stimulation kann zu positiver Chronotropie, positiver Inotropie und Erhöhung des systolischen Blutdruckes führen.

Hohe Dosierung (>5,0 µg/kg/min): α-Adrenozeptoren-Stimulation. Gefahr: Durch die Drosselung der Durchblutung peripherer Gewebe droht deren Absterben.

Bei Morbus Parkinson wird Dopamin in Form seines Precursor-Moleküls DOPA substituiert, um die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden.


Gegenanzeigen

Wann darf Dopamin nicht verwendet werden?

Generell gilt: Bei einer Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe darf das Medikament nicht eingenommen werden. Ärztliche Meinung ist einzuziehen bei:

Was müssen Sie bei Schwangerschaft und Stillzeit beachten?

Dopamin hemmt die Prolaktinausschüttung. Oftmals wird dieses Hormon, das für die Milcherzeugung in der weiblichen Brust verantwortlich ist, in Stresssituationen vermehrt ausgeschüttet, was zu vorübergehenden Unfruchtbarkeit führen kann.

Dopamin gelangt über das Blut zur Hypophyse und hemmt dort die Freisetzung von Prolaktin.

Was ist bei Kindern zu berücksichtigen?

Häufig werden Kinder nach einer Diagnose auf ADS (Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom) oder adhs (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung) mit Dopamin steuernden Medikamenten behandelt.

Da es allerdings zu einer Vielzahl an unerwünschten Nebenwirkungen bis hin zu Suizid kommen kann, sollte im Vorfeld abgeklärt werden, ob die Dopaminausschüttung nicht auch durch ausreichend Bewegung und erlebnisreiches Alltagsleben normalisiert werden kann.


Risiken & Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen hat Dopamin?

Da seine Verabreichung zu Herzrhythmusstörungen führen kann, rückt das Haupteinsatzgebiet (Schockzustände) von Dopamin zunehmend in den Hintergrund.

Dahingegen gilt L-Dopa als bisher erfolgreichster Wirkstoff zur Minderung von Parkinson-Symptomen. Nebenwirkungen sind:

  • Übelkeit
  • Schwindelgefühl
  • niedriger Blutdruck
  • Tagesmüdigkeit
  • Appetitlosigkeit
  • Verdauungsstörungen

Bei einigen Patienten wurde zudem verstärkter Sexualtrieb und gesteigertes Kaufbedürfnis festgestellt.

Um unerwünschte Nebenwirkungen abzuschwächen, werden zusätzliche Medikamente verabreicht. Im Zusammenhang mit L-Dopa wurde immer wieder von einer Beeinträchtigung der Verkehrstüchtigkeit gesprochen, allerdings konnte bisher keine generelle Fahruntüchtigkeit nachgewiesen werden.

Da die Wirkung von L-DOPA mit der Dauer der Einnahme abnimmt, Parkinsonpatienten das Medikament jedoch lebenslänglich einnehmen müssen, ist vor allem bei jüngeren Patienten darauf zu achten, mit einer niedrigen Dosierung zu beginnen.

Nach zu langer Einnahme ist L-Dopa aufgrund des Gewöhnungseffektes wirkungslos.

Häufige Nebenwirkungen:

Gelegentliche Nebenwirkungen:

Nebenwirkungen unbekannter Häufigkeit:

  • Selbstmordneigung
  • Malignes neuroleptisches Syndrom
  • Leberentzündung mit vorwiegendem Gallenstau
  • Nesselsucht
  • Muskelfaserzerstörung (Rhabdomyolyse)

Eine längere Behandlung mit L-Dopa führt bei manchen Patienten zum „ON-OFF-Phänomen“, bei dem sich die anfänglich erwirkte Beweglichkeit des Patienten rasch in starre Unbeweglichkeit verwandelt.


Wechselwirkungen

Welche Wechselwirkungen zeigt Dopamin?

In Kombination mit anderen Medikamenten verstärkt sich möglicherweise ein durch Körperlageveränderung bedingter Blutdruckabfall.

Bei gleichzeitiger Anwendung von trizyklischen Antidepressiva und Levadopa/Carbidopa kann es zu Bluthochdruck und Dyskinesie kommen.

Vorsicht bei Anwendung anderer Antidepressiva:

Bei gleichzeitiger Anwendung von Medikationen, die Bindungsstellen für Dopamin blockieren, können sich Beschwerden deutlich verschlimmern. Etwa bei:

  • Neuroleptika
  • das Antiepileptikum Phenytoin
  • Papaverin gegen Erektionsstörungen

Die Blutgerinnung ist zu kontrollieren, wenn Patienten zur Blutverdünnung Warfarin erhalten.

Auch in Kombination mit manchen Lebensmitteln können Wechselwirkungen auftreten. Stark eiweißhältige Ernährung kann die Wirkung des Medikamentes einschränken.

Von einer gleichzeitigen Einnahme von Levodopa/Entacapon und Eisenpräparaten wird abgeraten, da sie im Magen feste Komplexe bilden können. Zwischen den Einnahmen sollen mindestens drei Stunden verstreichen.


Wichtige Hinweise

Was ist bei der Einnahme von Dopamin zu beachten?

Levadopa wird im allgemeinen in Tablettenform verabreicht. Die Gesamttagesration darf 800 Milligramm nicht überschreiten, vor allem, wenn es in Kombination mit Benserazid oder Carbidopa angewendet wird.

Für einen möglichst gleichbleibenden Dopaminspiegel sollten drei bis vier Einnahmen täglich erfolgen.

Die Dosierung wird „einschleichend“, also kontinuierlilch gesteigert. Um Wirkungsschwankungen oder Wirkungsverlust zu vermeiden, sind genaue Einnahmezeitpunkte wesentlich.

Um den Patienten die exakten Einnahmezeiten in Erinnerung zu rufen, kann man auf Tablettenboxen mit digitaler Erinnerungstechnik oder Smartphone-Apps zurückgreifen.

Weiters darf L-Dopa nicht gleichzeitig mit den Mahlzeiten eingenommen werden. Das Medikament weist eine große Ähnlichkeit mit Eiweißbausteinen auf, was eine Aufnahme ins Blut erschwert.

L-Dopa und ähnliche Präparate müssen mindestens 30 Minuten vor oder 90 Minuten nach einer Mahlzeit eingenommen werden. Dopamin-Agonisten hingegen sollten stets mit einem Imbiss aufgenommen werden. Anders als bei L-Dopa ist eine Beeinträchtigung hier nicht zu erwarten.


Abgabevorschriften

So erhalten Sie Medikamente mit Dopamin

Sämtliche Präparate mit dem Wirkstoff Levadopa sind verschreibungspflichtig.


Geschichte

Seit wann ist Dopamin bekannt?

Levadopa wurde in den 1950er Jahren entdeckt. Der spätere schwedische Nobelpreisträger Arvid Carlsson setzte den Wirkstoff bei Tieren ein, die an Morbus Parkinson ähnlichen Erkrankungen litten.

In der nächsten Dekade begann man, Levodopa an Menschen zu testen. Das Anwendungsgebiet wurde ausgeweitet und auch gegen Mangan-Vegiftungen und die europäische Schlafkrankheit eingesetzt.

Als Parkinson-Medikament wurde Levodopa 1973 auf Antrag des Pharmakonzernes Hoffmann-La Roche zugelassen. Die Anwendung wurde auf die Behandlung des Restless-Legs-Syndromes ausgeweitet. Nach Auslaufen des Patentschutzes kamen zahlreiche Generika mit Levodopa auf den Markt.


Warnhinweise

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Im Falle von Depressionen besteht manchmal Selbstmordgefahr.

Bei Harnzucker- und Coombs-Tests kann es zu falschen positiven Ergebnissen kommen.

Ein abruptes Absetzen muss vermieden werden.

In der Einstellungsphase sollten häufige Kontrollen von Leber– und Nierenfunktion sowie des Blutbildes vorgenommen werden.
 Im Falle von Operationen mit Narkose soll die kombinierte Medikation 12 bis 24 Stunden zuvor abgesetzt werden.

Im Falle von Suchtsymptomen (Sexsucht, Spielsucht, Esszwang, etc.) sollte die Medikation geändert werden.

Vom aktiven Autofahren und Bedienen von Maschinen sollte abgesehen werden.


Quellen

  • Ehringer, H., Hornykiewicz, O.: Verteilung von Noradrenalin und Dopamin (3-Hydroxytyramin) im Gehirn des Menschen und ihr Verhalten bei Erkrankungen des extrapyramidalen Systems, in: Klinische Wochenschrift (1960), Ausgabe 38, 1236-1239.
  • Carlsson, A.: The occurence, distribution and physiological role of catcholamines in the nervous system, in: Pharmacological Reviews (1959), Ausgabe 11, 490–493.
  • Aktories, K. et al.: Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie, 11. Auflage, Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH, 2013.

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