Gedächtnis

Das Gedächtnis ist der wesentlichste Teil des menschlichen Bewusstseins. Ein Mensch ohne Erinnerungen und ohne die Fähigkeit neue Informationen aufzunehmen und abzuspeichern wäre wohl kaum Lebensfähig. Allerdings werden durch einige Erkrankungen die kognitiven Fähigkeiten deutlich eingeschränkt. Häufig geht das mit dem Abbau von Nervenzellen im Hippocampus einher, der Informationen aus dem Kurzzeitgedächtnis aufnimmt und in das Langzeitgedächtnis überführt. Die Aufgenommenen Reize werden je nach Gedächtnisart unterschiedlich lang abgespeichert. Im Langzeitgedächtnis bleiben die Informationen über Jahre vorhanden oder auch das ganze Leben.

 

Was ist das Gedächtnis?

Der Begriff Gedächtnis definiert das Aufnehmen, Abspeichern und wieder Abrufen von Sinneseindrücken. Der komplexeste Teil ist das Langzeitgedächtnis. Bevor aber Informationen dorthin gelangen, werden sie zuerst durch das sensorische Gedächtnis (auch Ultrakurzzeitgedächtnis) an das Kurzzeitgedächtnis weitergeleitet. Erst Informationen die wichtig genug sind, landen schließlich im Langzeitgedächtnis. Wesentlich für die Übertragung vom Kurz- ins Langzeitgedächtnis verantwortlich, ist der Hippocampus. Er liegt im mittleren Großhirnbereich und ist selbst Teil des limbischen Systems, welches von zentraler Bedeutung bei der Entstehung von Trieben, Emotionen, aber auch für intellektuelle Leistungen ist.

Das sensorische Gedächtnis…

nimmt Reize aller fünf Sinne auf und leitet sie an das Kurzzeitgedächtnis weiter. Irrelevante Inhalte werden unmittelbar wieder gelöscht. Tendenziell bleiben phonetische Eindrücke länger erhalten, als z. B. visuelle (ikonisches Gedächtnis). Abspeicherung, Weiterleitung und Zerfall von Informationen spielen sich in Sekundenschnelle ab. Visuelle Reize bleiben bis zu 15 Millisekunden erhalten, akustische bis zu zwei Sekunden.

Im Kurzzeitgedächtnis…

bleiben Inhalte länger haften. Das können wenige Minuten oder aber einige Monate sein. Das Kurzzeitgedächtnis, sendet an und empfängt Daten aus dem Langzeitgedächtnis. Erlernte Griffe werden bei Bedarf wieder abgerufen und können so erneut angewendet werden. Fahrradfahren, aber auch gelernte mathematische Formeln, methodische Abläufe oder soziale Verhaltensweisen, zählen dazu.

Im Langzeitgedächtnis…

werden Informationen vor allem dann abgespeichert, wenn sie sich mit alten Informationen verbinden, wenn sie eine hohe Priorität haben, und auch an intensive Gefühle gekoppelt sind. Durch Wiederholung und Einüben, bleiben Informationen längerfristig erhalten.

Es kann diese über einen längeren Zeitraum (sekundäres Gedächtnis) oder ein Leben lang abspeichern (tertiäres Gedächtnis). Zwei wesentliche Bereiche sind zu unterscheiden, das deklarative und das prozedurale Gedächtnis. Ersteres umfasst Weltwissen und biographische Faktoren, letzteres speichert z. B. Bewegungsabläufe.

Einzelne Gedächtnisinhalte bilden Muster, sogenannte Engramme. Alle Engramme zusammengenommen ergeben das Gedächtnis.

Krankheiten

Im Wesentlichen beeinflussen drei Faktoren die Gedächtnisleistungen. Alzheimer und Demenz und Amnesien. Alzheimer führt zur Demenz, während Demenz selbst ohne vorliegende Alzheimer Erkrankung, gehäuft im hohen Alter, vorkommen kann. Die Gedächtnisleistung nimmt immer mehr ab. Menschen mit Alzheimer oder Demenz, werden immer vergesslicher, selbst erlernte Abläufe wie die Nahrungsaufnahme können Vergessen werden.

Bei den verschiedenen Formen der Amnesie ist meistens nur das autobiographische, als Teil des deklarativen Gedächtnisses betroffen. Erkrankte können sich nicht mehr an Vergangenes Erinnern, selbst nahestehende Personen werden vergessen. Die anterograde Amnesie ist eine Form, bei der es nicht möglich ist, sich neue Bewusstseinsinhalte längerfristig zu merken. Sie taucht oft in Kombination mit anderen Formen auf und ist auch Teil der Alzheimer Erkrankung.

Das Gedächtnis:

  • abspeichern, verarbeiten und wieder abrufen von Inhalten
  • Untergliederung in sensorisches Gedächtnis, Kurzzeitgedächtnis, Langzeitgedächtnis
  • das Langzeitgedächtnis unterteil sich in deklaratives und prozedurales Gedächtnis
  • das deklarative Gedächtnis untergliedert sich nochmals in semantisches und episodisches Gedächtnis
  • hauptverantwortlich für das abspeichern von Bewusstseinsinhalten ist der Hippocampus
  • durch Krankheiten wie Morbus Alzheimer und Demenz wird das Gedächtnis stark beeinträchtigt
  • bei einer vorliegenden Amnesie ist meistens das episodische Gedächtnis betroffen

 

Sich Dinge besser merken mit Mnemotechniken

Mnemotechnik ist ein Kunstwort aus dem Griechischen und meint in etwa Gedächtniskunst. Tatsächlich stammen die ältesten Methoden aus dem Antiken Griechenland und wurden dort als Behilfsmittel für z. B. Reden verwendet. Eine eine einheitliche Definition gibt es zwar nicht, denn faktisch könnte man alle Techniken zum besseren Merken von Erinnerungsinhalten als Mnemotechnik bezeichnen, aber Grundlegend dafür ist, sich Inhalte durch Strukturieren, Vereinfachen und Ordnen besser zu behalten. Dafür verwendet man Eselsbrücken mit deren Hilfe man wieder auf den Stoff zurückgreifen kann. Im klassischen Sinne gelernt werden, muss dieser trotzdem. Durch Wiederholung und Einübung wird der Stoff schließlich dort abgespeichert wo er hin soll, im Langzeitgedächtnis.

Auf die jetzt beschriebenen Erklärungen, folgt eine Ausführung zu einer der grundlegenden Mnemotechniken. Für das Abspeichern und sich Erinnern von und an Inhalte spielen verschiedene Faktoren eine Rolle, die für jedes Lernen wichtig sind. Dazu gehören das Gedächtnis, das Erinnerungsvermögen, Konzentrationsfähigkeit, Aufmerksamkeit, Lernen und pädagogische Aspekte. Mnemotechniken lassen sich erfolgreicher anwenden, wenn ein grundlegendes Verständnis für das zuvor erwähnte vorhanden ist.

Die sogenannten Mnemotechnischen Mentalfaktoren bestehen strukturell aus einem Leistenvers, der wie folgt lautet: „All Factors Lead To Very Efficient Learning“
Die Anfangsbuchstaben bilden die Initialen für die Faktoren. Sie stehen für Assoziation, Fantasie, Logik, Transformation, Visualisierung, Emotion und Lokalisation. Im Übrigen handelt es sich hierbei bereits um eine Mnemotechnik. Dieser Leistenvers zeigt womit die verschiedenen Methoden arbeiten.

Die Loci-Methode

Mit dieser Methode ist es leicht sich eine Folge von Begriffen zu merken. Beim Vokabeln Lernen, zum Merken von Zahlenfolgen oder einfach nur zum Einprägen des Einkaufszettels, hilft diese Mnemotechnik, um sich an alles zu erinnern. Natürlich ist sie keine Universallösung, sie dient als Hilfsmittel und es kommt darauf an, wie einfach gestrickt die eigene Gedankenstütze ist. Am besten funktioniert die Loci-Methode, wenn das verwendete Bild bereits fest in der Erinnerung verankert ist. Sie arbeitet mit Topographien, das bedeutet, die Dinge die nicht vergessen werden sollen, werden auf einem gedanklichen Weg an bestimmten stellen abgestellt und später in Form einer Geschichte oder eines Bildes wieder abgerufen. Diese Route kann ein tatsächlicher Weg sein, der auffällige Wegmarker beinhaltet, ein ausgedachter Weg oder etwa der eigene Körper. Als Sinnbild soll hier der Köper dienen, um sich in diesem Fall einen Einkaufszettel einzuprägen. Auf diesem Einkaufszettel stehen: zwei Avocados, zwei Becher Joghurt, Toilettenpapier, eine Zahnbürste und Brot. So ließe sich das einprägen: Das Brot bildet den Kopf, die Avocados die Augen, die Zahnbürste den Mund, das Toilettenpapier den Torso und die Joghurtbecher die Beine. Das ergäbe eine sehr ungelenke Figur und würde mit mehr Sachen auf dem Einkaufszettel vollständiger wirken, jedoch lässt sich der Einkauf sehr leicht einprägen.

So eine Bild braucht nicht wirklich Sinn zu ergeben, es soll sich bloß einprägen. Die Reihenfolge in der die Dinge die Route eingeflochten werden ist egal. Zumindest im Falle des Einkaufszettels. Hingegen, wird der Weg von A nach B abgesteckt. Fällt die Wahl auf den eigenen Körper, ist es besser ganz oben zu beginnen, also beim Kopf oder bei den Haaren und schrittweise nach unten zu Gehen.

Es wäre jedoch schlecht, für zwei verschiedene Sachverhalte den gleichen Weg zu nutzen, dadurch überlagern sich die Informationen und es wirbelt alles durcheinander.

Funktion & Aufgabe

Das Gedächtnis dient der Orientierung. Ohne wäre es schwer zu leben. Tägliche unbewusst ablaufende Prozesse, wie essen, trinken, Laufen, Atmen und sofort, wurden irgendwann einmal gelernt und sind grundlegend. Tatsächlich vergessen Menschen mit Demenz manchmal solche Dinge oder beherrschen sie nicht mehr aufgrund der Erkrankung.

Die Grundlegenden Funktionen und Aufgaben des Gedächtnisses, sind bei allen drei Gedächtnisstufen ähnlich, jedoch jeweils gesteigert. Informationen werden aufgenommen, verarbeitet und abgespeichert, sind wieder abrufbar, können sich mit alten Wissen verbinden oder komplett wieder vergessen werden.

Wie lange Daten abgespeichert und wieder abgerufen werden können, wurde mit verschiedenen Tests wissenschaftlich festgestellt. Beispielsweise wurden Probanden mehrere Buchstabenreihen vorgesetzt, von welchen sie anschließend eine bestimmte Reihe aufsagen sollten. Der Abstand zwischen dem Zeigen der Buchstaben und die Aufforderung eine Reihe zu wiederholen wurde mit jedem Mal verlängert. Daraus ließ sich schlussendlich ein Wert zur Dauer der Abspeicherung im sensorischen errechnet.

Ein anderer Test mit Bezug zum Arbeitsgedächtnis stellte fest, dass aufeinander folgende aber ähnliche Informationen schwerer zu merken sind, als verschiedene aufeinander folgende. Das
wird auch vorwärts gerichtete Hemmung genannt. Diese wird durch die beschriebene Eigenart, sich verschiedene Dinge besser merken zu können aufgehoben. (Vgl. Abschnitt zu Mnemotechniken)

Mit Bezug auf das Langzeitgedächtnis ließe sich dieser Aspekt des Vergessens in ähnlicher Art ebenfalls anführen. Dort gehen Erinnerungen dadurch verloren, dass sie durch ähnliche Bilder verfremdet und zu neuen falschen Eindrücken umgeformt werden. Inhalte mit hoher emotionaler Geltung und Wichtigkeit, bleiben länger vorhanden. Die Permanenz steigt durch Üben und Wiederholen. Das muss kein bewusster Prozess sein, auch aus negativen Lebenserfahrungen resultierende Verhaltensmuster wurden zu gegebener Zeit wiederholt und eingeübt.

Abgespeichert werden Informationen in Form von Engrammen. Ein Engramm ist einfach ausgedrückt die Gedächtnisspur zu einem aufgenommenen Inhalt. Es entsteht durch Neu- und Umbildung von Nervenzellen. Diesen Prozess der Umstrukturierung im Gehirn nennt man neuronale Plastizität.

  • das Gedächtnis ist der wichtigste Teil des eigenen Bewusstseins
  • ohne es fehlt die Orientierung
  • durch Tests konnten Dauer und Vorraussetzung für leichtes Erinnern ermittelt werden
  • im Langzeitgedächtnis bleiben eingeübte und wiederholte Inhalte länger haften
  • jede Information bildet ein Netz aus Nervenzellen, ein sogenanntes Engramm
  • Nervenzellen werden dafür umstrukturiert oder neu gebildet, das nennt man neuronale Plastizität

 

Krankheiten & Beschwerden

Gedächtnisdefizite werden nicht nur durch schwerwiegende Krankheiten wie Demenz, Alzheimer und Amnesien verursacht. Jeder der schonmal überarbeitet war, wird sich an dieser Stelle sicherlich erinnern wie zerstreut und auch vergesslich er war. Das passiert, wenn das Gehirn durch zu viele Informationen und Zeitdruck überfordert wird und die Daten nicht sachgemäß verarbeiten kann. Auch Gehirnerschütterungen verursachen zeitweilige Einschränkungen des Erinnerungsvermögens.
In diesem Abschnitt werden jedoch nur die Alzheimer Erkrankung sowie ein Teilfaktor dieser Erkrankung, der auch eigenständig auftreten kann behandelt, die Demenz. Daraus wäre noch die allgemein und häufig auftretende Vergesslichkeit alter Menschen auszuklammern.

Alzheimer

Die Alzheimer-Demenz zählt zu den neurodegenerativen Erkrankungen. Sie ist nicht behandelbar. Bevor sichtbare Symptome auftreten, bilden sich im Gehirn der Betroffenen Person Plaques und Neurofibrillen. Dadurch angeschlagene Zellen werden bis zur Handlungsunfähigkeit eingeschränkt und verkümmern. Mittlerweile hat die Forschung festgestellt, das Antioxidantien des grünen und des schwarzen Tees die Bildung von Plaque verhindern bzw. vorhandenes Plaque bis zu einem gewissen Grad auflösen kann. Auch Ibuprofen mindert die Wahrscheinlichkeit zu Erkranken deutlich. Jedoch helfen solche Mittel bei bereits bestehender Erkrankung nicht mehr.

Die dann durch die Erkrankung auftretenden Auffälligkeiten, zeichnen sich durch Persönlichkeitsveränderungen, geminderte Denkfähigkeit und die Unfähigkeit aus, sich weiter im Alltag zurecht zu finden. Die Krankheit selbst ist nicht tödlich, der Körper baut jedoch in der Folge so stark ab, dass den meisten Patienten nicht mehr als 7 weitere Lebensjahre verbleiben.

Symptome:

  • vor der Diagnose zeigt sich bereits eine geminderte Aufnahmefähigkeit neuer Information
  • in der frühen Phase wird oft die gleiche Frage wiederholt
  • werden alltägliche Kompetenzen vergessen wie z. B. Kochen oder Bedienen des Fernsehgeräts
  • und der Umgang mit Bankgeschäften
  • Dinge werden häufig verlegt und vergessen
  • das Äußere wird vernachlässigt
  • auf Fragen wird mit der gestellten Frage geantwortet
  • im fortgeschrittenen Stadium baut der Körper ab
  • die Muskelkraft lässt nach
  • Betroffene neigen zu Wutausbrüchen
  • nahestehende Personen werden nicht mehr wiedererkannt

 

Demenz

Sie ist von verschiedenen Beeinträchtigungen der Wahrnehmung, des Verhaltens und der motorischen Fähigkeiten gekennzeichnet. Die häufigste Form von Demenz ist Alzheimer. Jedoch gibt es eine Reihe weiterer Demenzerkrankungen oder Erkrankungen an denen Demenz beteiligt sein kann. Deshalb soll an dieser Stelle auf die detaillierte Auflistung von Symptomen verzichtet werden, denn nicht jede der Krankheiten ähnelt in ihrem Verlauf dem Alzheimer-Typen. Die Neurologie unterscheidet zwischen vaskulärer Demenz und degenerativer Demenz.

Demenzerkrankungen & Krankheiten mit Demenz:

Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und stellt lediglich eine Übersicht dar.

Schlussendlich sei neben den Formen der Demenz noch auf diverse Formen der Amnesie verwiesen, die Teile der Erinnerung blockiert. Diese Erinnerungen können auch schon lange Zeit zurück liegen.

Fragen & Antworten zum Gedächtnis

 

Wie behält man aufgenommene Information?

Das hängt von der Art der aufgenommenen Information ab. Ähnliche Informationen sind schwieriger abzuspeichern. Entsprechend werden sie schneller vergessen. Auch die Wichtigkeit und die emotionale Bindung zur Information wirkt beim Abspeichern mit. Zum leichteren Aufnehmen und Abspeichern bedienen sich viele sogenannten Mnemotechniken, von denen die Loci-Methode die einfachste und bekannteste ist.

Wie kommen die Informationen ins Gehirn?

Menschen erfahren die Welt über Sinnesreize. Diese Reize werden im Gehirn zu Bildern und Beziehungen zusammengefügt, wodurch sie überhaupt erst als ein Äußeres wahrgenommen werden können. Die Informationen gelangen also durch die Sinnesorgane ins Gehirn, wovon Augen und Ohren die wichtigsten sind. Im Gehirn werden die Informationen von Nervenzellen zu Engrammen verwoben.

Führt Vergesslichkeit automatisch zu Demenz?

Nein. Jeder Mensch ist einmal vergesslich und jeder Mensch kann auch über eine bestimmte Dauer, etwa durch Stress im Job oder im Studium, vergesslich sein. Demenzen entstehen durch ein Blockieren von Nervenzellen, welche auf längere Sicht abgebaut werden. Die Wahrscheinlichkeit an Demenz zu Erkranken steigt jedoch, wenn Eltern oder Großeltern erkrankt sind deutlich.

Unser Fazit zum Gedächtnis

Das Gedächtnis dient der Aufnahme, dem Verarbeiten, Abspeichern und dem Abrufen von Information. Unterschieden wird zwischen drei wesentlichen Formen, dem sensorischen, dem Kurzzeit- oder auch Arbeitsgedächtnis und dem Langzeitgedächtnis. Die Übertragung von Informationen in das Langzeitgedächtnis leitet der Hippocampus. Das Gedächtnis kann durch eine Zahl von Erkrankungen deutlich eingeschränkt werden.

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