Amygdala

Mehr als nur ein Angstzentrum

Die Amygdala ist Teil eines der ältesten Hirnregionen des Menschen und die meisten haben in Verbindung mit Angststörungen und Panikattacken auch schon einmal den Namen „Amygdala“ gehört. Doch wie entstehen Angststörungen eigentlich? Und wie lassen sich diese therapieren? Wieso lässt uns der Geruch eines Gerichts einmal das Wasser im Mund zusammenlaufen und führt ein anderes Mal zu Übelkeit bis hin zu Erbrechen? Welche Rolle spielt die Amygdala beim Erleben eines sexuellen Orgasmus? Informationen zu diesen und mehr Fragen liefert Ihnen der folgende Artikel.


Was ist die Amygdala?

Die Amygdala ist Teil des limbischen Systems des menschlichen Gehirns. Der Name Amygdala stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Mandel“ und wurde aufgrund des mandelkernförmigen Aussehens der Hirnregion gewählt. Da beide Gehirnhälften über eine Amygdala bzw. einen Mandelkern verfügen, hat jeder Mensch auch zwei Mandelkerne. Diesen wird bei der Entstehung und Verarbeitung von Emotionen, wie beispielweise Angst, eine bedeutende Rolle zugeschrieben.

Die Amygdala ist aber nicht nur Sitz unserer Emotionen, sondern beherbergt in Verbindung mit dem Hippocampus noch dazu das emotionale Gedächtnis eines Menschen. Auch die Motivation einer Person wird stark von der Aktivität seiner Mandelkerne beeinflusst. So ist es z.B. der Amygdala zu verdanken, dass jemand so schnell er kann zur Busstation läuft um seinen Bus zu erwischen, anstatt einfach teilnahmslos eine Stunde auf den nächsten zu warten.

Die Stimulation der Amygdala erfolgt über Sinnesreize, welche mitunter starke Reaktionen hervorrufen können. Diese Reaktionen können allerdings mitunter so extrem ausfallen, dass die Lebensqualität der jeweiligen Person stark eingeschränkt wird. Dies ist beispielweise bei sogenannten Angststörungen der Fall, die in nahezu allen Fällen ebenfalls durch die Amygdala bedingt sind.


Funktionen & Aufgaben

 

Kampf oder Flucht

Zu den Hauptaufgaben der Amygdala gehört die Entstehung und Verarbeitung von Emotionen. Da die Mandelkerne sehr alt sind und es für das Überleben des Menschen schon in der Steinzeit von größter Bedeutung war, Gefahren zu meiden, stellen Angst und die damit verbundenen physischen, also körperlichen, Reaktionen den Bereich dar, mit denen man die Amygdala gemeinhin am meisten verbindet.

Befindet sich eine Person in einer angstauslösenden Situation, egal ob es sich dabei nun um eine Prüfungssituation oder einen Banküberfall handelt, werden aufgrund der Aktivität der Mandelkerne z.B. sowohl der Herzschlag als auch die Schweißbildung stark erhöht , auch die Atemfrequenz steigt an. Wenn man erschrickt, zuckt man zudem häufig zusammen.

Zusammen mit dem Hypothalamus bewirkt die Amygdala in solchen angstbesetzten Situationen eine erhöhte Ausschüttung von Adrenalin, welches in den Nebennieren produziert wird. Dadurch wird der Körper in einen Kampf-oder-Flucht-Modus geschalten. Befindet sich der Körper in einem solchen Ausnahmezustand, werden alle nicht überlebenswichtigen Prozesse runtergefahren, während überlebenswichtige Funktionen, wie z.B. das Herz-Kreislauf-System, mit mehr Energie versorgt werden.

Um tatsächlich das Überleben zu sichern, genügt es jedoch nicht, nur die jeweilige Situation zu überleben – man sollte sie in Zukunft am besten auch vermeiden. Zumindest hat ein solches Verhalten über Jahrtausende hinweg das Überleben des Menschen gesichert. Aus diesem Grund werden die eingehenden Sinnesreize, Impulse und Informationen von der Amygdala verarbeitet und mit Emotionen verknüpft, welche wiederum körperliche Reaktionen auslösen können.

So kann eine Bankangestellte, die einen bewaffneten Raubüberfall überlebt hat, beispielweise in Zukunft beim Anblick von grünen Gummistiefeln immer wieder Angstreaktionen entwickeln, falls der Bankräuber ebenfalls grüne Gummistiefel getragen hat. Aus diesem Grund spielt die Amygdala beispielweise auch bei der Posttraumatischen Belastungsstörung eine bedeutende Rolle.

Liebe und Sex

Aber auch in anderen Lebensbereichen kommt den beiden Mandelkernen eine große Bedeutung zu. Wenn eine Person sich verliebt und vor dem ersten Date gefühlt ständig auf die Toilette muss und Herzklopfen beim bloßen Gedanken an die andere Person bekommt, ist in verschiedenen Hirnregionen eine erhöhte Aktivität feststellbar – u.a. im limbischen System und der Amygdala.

Bei einem Orgasmus kommt es dagegen zu einer Aktivierung fast aller Hirnregionen – nur zwei Bereiche werden hierzu deaktiviert, dazu zählt die Amygdala. Warum das so ist, ist noch nicht erforscht und den Experten auch rätselhaft, da man davon ausgeht, dass die Deaktivierung der Amygdala bei einigen Hirnschäden zu Hypersexualität führen kann.

Emotionale Einordnung von Düften

Der für die Verarbeitung von Gerüchen zuständige Hirnbereich ist neben dem Hippocampus ebenfalls direkt mit der Amygdala verbunden. Aus diesem Grund wecken im Grunde alle von Düften ausgelösten Erinnerungen auch starke Gefühle in der jeweiligen Person. Dies macht aus Sicht der Evolution auch viel Sinn, da das frühe Einordnen von Gerüchen in „angenehm“, „neutral“ oder „gefährlich“ in vielen Situation überlebenswichtig sein konnte.

Andererseits kann dies auch beim Essverhalten eine ausschlaggebende Rolle spielen. Einer Person kann beispielweise beim Geruch von Grillhähnchen das Wasser im Mund zusammenlaufen, u.a. da der Geruch aufgrund der Amygdala mit angenehmen Emotionen verbunden wird. Der gleichen Person könnte allerdings beim genau identischen Geruch schon bald schlecht werden, wenn sie beispielweise aufgrund eines verdorbenen Hühnchens eine schwere Lebensmittelvergiftung erlitten hat. Auch diese Reaktion würde von der Amygdala, die unsere Erfahrungen mit Emotionen und körperlichen Reaktionen verbindet, ausgelöst werden.

  • Die Amygdala ist hauptsächlich für die Entstehung und Verarbeitung von Emotionen zuständig.
  • Starke körperliche Reaktionen, die von der Amygdala ausgelöst werden, können in schweren Fällen bis zu Panikattacken führen. • Auch in der Liebe spielt die Amygdala eine bedeutende Rolle.
  • Beim Liebespiel muss die Amygdala deaktiviert sein, damit ein sexueller Orgasmus erlebt werden kann.
  • Da die Amygdala an der emotionalen Einordnung von Düften beteiligt ist, spielt sie auch in Bezug auf das Essverhalten und entsprechende Vorlieben eine große Rolle.

Anatomie & Aufbau

Als Teil des limbischen Systems befindet sich die Amygdala im Vorderteil des Temporallappens. Das limbische System zählt zu den ältesten Hirnregionen und hat sich bereits vor über 250 Millionen Jahren entwickelt. Aus diesem Grund verwundert es nicht, dass viele der von der Amygdala ausgelösten Reaktionen zwar vor vielen tausend Jahren noch Sinn gemacht haben, dem Menschen im 21. Jahrhundert das Leben allerdings mitunter etwas schwer machen können.

Die Amygdala besteht aus zwei Bereichen, den sogenannten Mandelkernen, welche sich direkt vor dem Hippocampus befinden. Zur Amygdala wird ebenfalls ein kleiner Bereich der Hirnrinde gezählt. Somit kann sie auch als Übergangsregion zwischen Hirnrinde und limbischen System, dem Kerngebiet des menschlichen Gehirns, betrachtet werden.

Die Amygdala setzt sich aus drei verschiedenen Bereichen zusammen, die durch Nervenfasern miteinander verbunden sind und sich in Interaktion befinden. Diese Bereiche sind:

  • Basolateraler Komplex mit den drei Kernen Nucleus basalis, Nucleus basolateralis und Nucleus lateralis
  • Zentromediale Kerngruppe mit den beiden Kernen Nucleus centralis und Nucleus medialis
  • Cortikale Kerngruppe mit dem Kern Nucleus corticalis

Die Amygdala und das Duftzentrum

Wie bereits erwähnt, verfügt die Amygdala über eine direkte Verbindung zu dem Hirnbereich, der für die Verarbeitung von Gerüchen zuständig ist. Die Reaktionen, die von Düften ausgelöst werden, lassen sich sowohl über Pulsschlag und Blutdruck, als auch die Gehirnwellen messen. Aus diesem Grund ist es kaum verwunderlich, dass das limbische System, und damit auch die Amygdala, aufgrund seiner Anatomie auch gezielt angeregt und beeinflusst werden kann, wie es beispielweise bei der Aromatherapie der Fall ist.

Die Amygdala mit Meditation beeinflussen

Erstaunlicherweise lässt sich die Amygdala aufgrund ihrer Anatomie selbst von Meditation beeinflussen. Zu dem Schluss in man im Massachusetts General Hospital im amerikanischen Boston gekommen. Dort haben 15 Frauen und Männer Meditation als Medizin gegen Verspannungen, Schlafstörungen und Sorgen eingesetzt. Nach einem achtwöchigen Kurs zum Thema Achtsamkeitsmeditation wurden ihre Gehirne im Kernspin untersucht. Dort stellte sich heraus, dass der Bereichs zwischen Teilen der vorderen Hirnrinde und der Amygdala stärker ausgeprägt war als bei der Vergleichsgruppe, in der die Patienten nicht meditiert hatten. Dies konnte erklären, warum die Patienten sich in der Tat weniger aufgewühlt und ängstlich fühlten – sie konnten ihre Gefühle nun bewusster wahrnehmen, ohne sie zu unterdrücken und damit noch zu verstärken.


Krankeiten, Beschwerden & Störungen

 

Angst– und Panikerkrankungen

Die Mehrzahl der vorkommenden Angst– und Panikerkrankungen stehen im Zusammenhang mit der Amygdala. Wie bereits erwähnt, ist es die Hauptaufgabe dieses Organs, Sinneseindrücke emotional zu interpretieren und einzuordnen. In manchen Fällen, wie z.B. bei Phobien, bei denen Betroffene Ängste vor bestimmten Situationen oder Dingen entwickeln, werden harmlose Situationen oder Dinge fälschlicherweise als Bedrohung wahrgenommen. Dies ist in der Regel auch mit entsprechenden physischen Reaktionen wie z.B. Herzklopfen, Schweißausbrüchen und erhöhter Atemfrequenz verbunden. In solchen Fällen kann sich die Situation auch derart verschlimmern, dass die körperlichen Reaktionen anscheinend unerwartet und plötzlich, also ohne ersichtlichen Grund, auftreten. In solchen Fällen kommt es häufig vor einer Angst vor der Angst, da den Betroffenen der Auslöser ihrer Panikreaktion, der sogenannte Trigger, überhaupt nicht bewusst ist.

Weitere Symptome einer eingeschränkten Funktionstüchtigkeit der Amygdala

Auch Symptome wie z.B. Autismus, Gedächtnisstörungen, Depressionen, Narkolepsie oder posttraumatische Belastungsstörungen können ihren physischen Ursprung in einer nur mangelhaft funktionstüchtigen Amygdala haben. So verfügen autistische Kinder Forschungen zufolge bereits im zweiten Lebensjahr über eine vergrößerte Amygdala.

Urbach-Wiethe-Syndrom

Beim Urbach-Wiethe-Syndrom handelt es sich um eine extrem seltene und genetisch bedingte Erkrankung der Amygdala, aufgrund derer es zu einer Verkalkung von Teilen dieser Hirnregion und damit zu einer Funktionsuntüchtigkeit kommt. Typisch für diese Krankheit ist die Furchtlosigkeit der Betroffenen, die es ihnen auch erschwert, Gesichtsausdrücke in Bezug auf deren emotionale Bedeutung hin zu interpretieren. Da die Betroffenen oftmals keine Angst kennen, ist es ihnen auch nur sehr schwer möglich, diese bei ihren Mitmenschen zu erkennen. Aufgrund dieses Mangels an Angstempfinden fällt es Personen, die unter dem Urbach-Wiethe-Syndrom leiden, häufig auch schwer, gefährliche Situationen richtig einzuschätzen, was für die Betroffenen Personen eine große Gefahr darstellen kann.

Andere Entstehungsmöglichkeiten von Angst

Angstreaktionen entstehen neuesten Forschungen zufolge jedoch nicht nur in der Amygdala. Während man früher annahm, dass ohne Amygdala oder mit nicht funktionstüchtiger Amygdala kein Angstempfinden möglich ist, weiß man inzwischen, dass das Gegenteil der Fall ist. Dies konnte eine Forschergruppe um Justin Feinstein von der University of Iowa belegen.

Hierfür wurden Patienten mit dem Urbach-Wiethe-Syndrom wissenschaftlichen Untersuchungen unterzogen. Bei einem Versuch wurden sowohl drei Urbach-Wiethe-Patienten und als auch einer Kontrollgruppe von zwölf gesunden Personen Masken aufgesetzt, über die sie co2-reiches Gas einatmen sollten. Hohe Kohlenstoffdioxidkonzentrationen in der Luft führen zu einer Steigerung des Säuregehalts im Blut, was von gesunden Mandelkernen als Gefahr erkannt wird, sodass es schon bald zu einer Angst- oder Panikreaktion kommt.

Zur Überraschung der Forscher kam es bei den hirngeschädigten, bis dato furchtlosen Patienten zu schnelleren und stärkeren Panikreaktionen als bei den Personen der Kontrollgruppe. Daraus wurde geschlossen, dass das Gehirn wahrscheinlich über eigene Mechanismen verfügt, mit denen es auf spezielle physiologische Veränderungen, welche innerhalb des Körpers ablaufen, reagiert.

Es kann also festgehalten werden, dass es einen bedeutenden Unterschied zwischen der Angst aufgrund von chemischen Einflüssen innerhalb des Körpers und der Angst vor Bedrohungen von außen gibt.

Typische & häufige Erkrankungen

 


Fragen & Antworten

 

Wie entsteht eine Angststörung?

Bei der Entstehung von Angststörungen spielen viele Faktoren und besondere Ereignisse eine Rolle. Eine genetische Veranlagung, welche auch als Vulnerabilität bezeichnet wird, kann beispielweise dazu führen, dass man auf bestimmte Reize oder Situationen schneller mit Angst reagiert als andere Personen. Zusätzliche Faktoren, wie z.B. ausgeprägter Stress, können dann eine Angststörung auslösen. Aber auch schwerwiegende negative Lebensereignisse, wie z.B. der plötzliche Tod des Partners, gehören zu den häufigen Auslösern einer Angststörung.

Es gibt allerdings noch viele weitere Möglichkeiten, wie eine Angstreaktion entstehen kann. So z.B. auch bei einer Konditionierung, also der Verbindung eines neutralen Reizes, wie z.B. grünen Gummistiefeln, mit einem angstauslösenden Reiz, wie z.B. einem Banküberfall, bei dem der Bankräuber grüne Gummistiefel getragen hat. Hat eine sogenannte klassische Konditionierung stattgefunden, kann der bloße Anblick von grünen Gummistiefeln bereits Angstreaktionen triggern, obwohl von diesen im Normalfall keine Gefahr ausgeht. In extremen Fällen kann es noch dazu zu einer Generalisierung kommen, sodass schon allein aufgrund der grünen Farbe von Gegenständen Panikreaktionen getriggert werden können.

Eine weitere Entstehungsart liegt beim „Lernen am Modell“ vor. Erlebt ein Kind beispielweise immer wieder, dass die Mutter auf den Anblick eines Hundes panisch reagiert, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass es ebenfalls Angst vor Hunden entwickeln wird.

Welche Therapiemöglichkeiten gibt es bei Angstzuständen?

Auch wenn die Angst schon länger besteht, sind die Erfolgsaussichten im Falle einer Therapie für die betroffene Person positiv. Nichtsdestotrotz lassen sich Ängste und Angststörungen umso besser behandeln, je kürzer die Angst bereits vorhanden ist. Aus diesem Grund sollte eine Therapie in Betracht gezogen werden, sobald die betroffene Person merkt, dass sie die Angst nicht ohne Hilfe in den Griff bekommt. Bestehen die Ängste bzw. Angstzustände schon länger, können diese dennoch eist mit einer Psychotherapie kuriert werden. Nur bei extrem stark ausgeprägten Ängsten kann der Einsatz von Medikamenten zusätzlich zur Psychotherapie empfehlenswert sein.

Zu den Therapieformen, die bei Angststörungen zum Einsatz kommen, sind u.a. die Verhaltenstherapie sowie die Psychoanalyse und die Tiefenpsychologie. Neben Medikamenten können aber auch Entspannung und Sport als Mittel gegen die Angst hilfreich sein.

Helfen Antidepressiva gegen Angststörungen?

Medikamente sollten nicht ohne eine begleitende Psychotherapie zur Behandlung von Ängsten eingesetzt werden, da es nach dem Absetzen der Medikamente in den meisten Fällen zu einem schnellen Rückfall, also einer Wiederkehr der Angstzustände, kommen kann. Grund dafür ist der, dass Betroffene nur in einer Therapie einen anderen Umgang mit der Angst erlernen können.

Zu den Medikamenten, die bei Angststörungen verschrieben werden können, gehören auch Antidepressiva, welche eine beruhigende und angstlösende Wirkung haben. Dies gilt insbesondere für die Gruppe der der selektiven Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRI) und der selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI). Durch Erhöhung der Konzentration der Botenstoffe Noradrenalin und Serotonin im Bereich zwischen den Nervenzellen, dem sogenannten synaptischen Spalt, soll wieder ein Gleichgewicht dieser Botenstoffe hergestellt werden. Da Antidepressiva ihre volle Wirksamkeit allerdings erst nach bis zu drei Wochen entfalten, müssen sie auch entsprechend lange zum Einsatz kommen, bevor der Erfolg beurteilt werden kann.

Zu den Nebenwirkungen der oben genannten Antidepressiva zählen neben MagenDarm-Beschwerden wie Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall auch Schlafstörungen und sexuelle Funktionsstörungen.

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