Aromatherapie

Behandlung Aromatherapie

 

In den letzten Jahren haben immer mehr Menschen wieder die heilende Wirkung der Aromatherapie auf den menschlichen Geist und Körper entdeckt und benutzen daher auch vermehrt diese Heilmethode zur heilenden Beeinflussung der psychischen und physischen Gesundheit.

Die nachfolgenden Informationen erläutern den interessierten Leser über die wesentlichen Aspekte der Aromatherapie samt der heilenden Wirkung.

Die Aromatherapie umfasst die Anwendung von natürlichen ätherischen Ölen von verschiedenen Pflanzen mit dem Ziel der Förderung und der Stärkung von der körperlichen und der psychischen Gesundheit sowie die Linderung von Symptomen und Beschwerden von unterschiedlichen Krankheiten.

Ursprung und Entwicklung:
Der medizinische Ursprung einer Aromatherapie stammt wahrscheinlich aus dem alten Ägypten und diente zur Linderung von Krankheitssymptomen sowie der Stärkung und der Förderung des körperlichen und geistigen Wohlbefindens.

Im alten China und Indien entstanden die ersten schriftlichen Überlieferungen von Aromatherapien für die unterschiedlichsten medizinischen Verwendungen. Auch im Mittelalter waren Aromen für die Linderung von Krankheitssymptomen sowie auch der Stärkung und der Förderung von Körper und Geist ein wichtiges Heilmittel.

Jedoch die Bezeichnung die heilende Anwendung von Aromen ALS „Aromatherapie“ stammt vom französischen Chemiker sowie Parfümier Rene Maurice Gatehosen; und wurde erstmals zu Beginn des letzten Jahrhunderts im Kontext der pflanzlichen Medizin benutzt.

In den 1960ern erlebte schließlich die Aromatherapie durch den Homöopathen Dr. Maury eine enorme Wiederbelebung und schließlich in den 1970ern entstand eine wesentliche Beleibtheit der Aromatherapie in den USA und Europa durch die Verbreitung der heilenden Wirkung der Alternativmedizin

Durchführung & Wirkungsweise:
Bei der Anwendung einer medizinischen Aromatherapie ist die wesentliche Zielsetzung insbesondere die positive Steigerung des körperlichen und geistigen Wohlbefindens und / oder der Linderung von Krankheitssymptome aufgrund der körperlichen Aufnahme der Öle.

Und zwar gelangen die pflanzlichen Inhalte von den verwendeten Ölen durch die menschliche Haut oder auch die Schleimhäute der Atemwege ins Blut und können daher zahlreiche Funktionen von verschiedenen Organen positiv beeinflussen.

Die Anwendung der Aromatherapie mit der Zielsetzung der heilenden Wirkung wird daher stets verwirklicht durch die Massage oder der Einatmung des Aromas mit Hilfe von Räucherlampen und dem Baden im aromatisierten Wasser.

Eine Aromatherapie samt effektiven Heilwirkungen umfasst normalerweise mehrere Sitzungen in Abhängigkeit der jeweiligen Gesundheitsbeschwerden beziehungsweise der heilende Zweck der Anwendung. Pro Sitzung der Aromatherapie sollte die betreffende Person ungefähr eine Stunde Zeit einplanen.

Bei chronischen Beschwerden kann die Sitzung auch bis zu zwei Stunden andauern und sollte in einen wöchentlichen Rhythmus wiederholt werden. Folglich erfolgt die Behandlung mit Hilfe der Aromatherapie stets durch Bäder oder Massageöle sowie Geruchspflaster, Duftlampen und Duftinhalation oder der oralen Anwendung in Form von Tropfen.

Hilft gegen:
Die heilende Wirkung der Aromatherapie ist stets abhängig von der wesentlichen Substanz der Kräuteressenz in den ätherischen Ölen im Hinblick der Steigerung des körperlichen und geistigen Wohlbefindens und / oder der Reduzierung von Beschwerden.

Der nachfolgende Überblick zeigt die Heilwirkung der gängigsten Aroma öle:

  • Beruhigend: Rosmarin, Fichtennadeln, Thymian, Citronella und Muskatnuss
  • Schmerzstillend: Pfefferminze, Kamille, Cajeput, Bergamotte und Geranium
  • Desinfizierend: Teebaum, Lavendel, Nelke, Salbei und Eukalyptus
  • Hustenlindernd: Muskat, Pfefferminz, Thuja und Zitrone
  • Konzentrationssteigernd: Eukalyptus, Rosmarin, Cajegut und Lemongrass
  • Stimmungsaufhellend: Rose, Neroli, Geranium und Lemongrass
  • Aphrodisierend: Rose, Patchouli und Sandelholz
  • Aktivierend: Fichtennadel, Muskatnuss, Thymian, Citronella und Rosmarie

Behandlung Aromatherapie

In den meisten Fällen wird eine Anwendung der Aromatherapie mit der Intention auf Heilung für den Abbau von Stress und der Stärkung des Immunsystems und der Minderung von bakteriellen Infekten und der Bekämpfung von Erkältungen sowie Grippeinfekten und Halsschmerzen plus auch Linderung von Hautverunreinigungen, Kopfschmerzen, Verdauungsstörung, Muskelverspannung sowie prämenstruelles Syndrom verwirklicht.

Fördert & stärkt:
Die regelmäßige und vor allem ordnungsgemäße Anwendung der Aromatherapie fördert und stärkt insbesondere das menschliche Immunsystem und die körpereigenen Abwehrkräfte sowie auch die Atmung und den alltäglichen Stressabbau.

Risiken & Nebenwirkungen:
Bei der Anwendung der medizinischen Aromatherapie müssen einige Regeln unbedingt beachtet werden, um so mögliche Risiken und auch Nebenwirkungen zu vermeiden. Zunächst sollten ätherische Öle nie unverdünnt auf die menschliche Haut aufgetragen werden, denn sonst entstehen Hautreizungen und Allergien.

Auch ein unmittelbarer Augenkontakt sollte mit den Ölen vermieden werden. Eine Anwendung der ätherischen Öle auf der Haut sollte auch bei offenen Wunden und der Neigung zur Thrombose nie angewendet werden. Auch muss beachtet werden, dass einige ätherische Öle eine toxische Wirkung haben und daher bei einer innerlichen Einnahme stets schlimme Organschäden verwirklicht, insbesondere Bohnenkraut, Kampfer und auch Zimt.

Darüber hinaus muss beachtet werden, dass die Anwendung der meisten ätherischen Öle beziehungsweise deren Inhaltsstoffe für Säuglingen und Kleinkindern sehr schädlich ist, da es häufig zu einer Verkrampfungen der Atemwege und auch zu Atemnot kommt.


Gegenanzeigen & Wechselwirkungen:
Eine ordnungsgemäße Anwendung der Aromatherapie verursachen normalerweise keine wesentlichen Gegenanzeigen oder auch Wechselwirkungen. Aber es sollten einzelne Aspekte unbedingt beachtet werden, um so sämtliche Gegenanzeigen und Wechselwirkungen vollkommen auszuschließen.

So können ätherische Öle bei empfindlichen Personen schlimme Hautreaktionen oder auch allergische Reaktionen verwirklichen. Diese allergischen Reaktionen können den gesamten Körper betreffen und schließlich auch einen allergischen Schock realisieren.

Darüber hinaus können die ätherischen Öle auch die Wirkung von Medikamenten positiv oder negativ beeinflussen. So ist bekannt, dass das Lavendelöl die medizinische Wirkung von verschiedene Psychopharmaka verstärken kann. Auch können beruhigende Öle eine Fahrtüchtigkeit verwirklichen.

Folglich sollte die Anwendung von Aromatherapien stets nur nach Rücksprache mit einen Mediziner, Apotheker oder auch Heilpraktiker durchgeführt werden. Beachten sollte auch, dass jede Aromatherapie nicht eine konventionelle medizinische Behandlung ersetzen kann.

Sofern die Aromatherapie nicht mittels eines Arztes erfolgt und anhaltende Beschwerden immer noch fortbestehen, sollte unbedingt ein Arzt konsultiert werden.

Wer behandelt?
Die Ausübung der Aromatherapie darf von medizinischen Berufsgruppen mit Zusatzausbildung, wie zum Beispiel Ärzte, Heilpraktiker oder auch Psychotherapeuten, durchgeführt werden.

Die Aromatherapie gehört aber nicht zu den normalen Regelleistungen von der gesetzlichen Krankenkassen; und muss daher stets von der betroffenen Person komplett oder anteilig bezahlt werden.

Unser Fazit:
Die Aromatherapie als Anwendung von natürlichen ätherischen Ölen von verschiedenen Pflanzen und insbesondere Wirkungsweisen stärkt und fördert die körperliche und psychische Gesundheit sowie die Linderung von Symptomen und Beschwerden von unterschiedlichen Krankheiten.

Allerdings müssen unbedingt die Nebenwirkungen und Gegenanzeige beachtet werden, da sonst Nebenwirkungen und Gegenanzeigen, vor allem Vergiftungen, Allergien, Hautausschlag, Atemnot, verwirklicht werden. Auch sollte bei einer schwerwiegenden Erkrankung stets auch die Anwendung der Schulmedizin vertraut und verwendet werden.

Aromatherapie für Seele – Geist & Körper

Aromatherapie

In unser heutigen Zeit suchen die Menschen oft nach Mitteln, die wenige Nebenwirkungen haben, um gesundheitlichen Beschwerden vorzubeugen und finden diese meist in der Natur. Hier nimmt die Aromatherapie ihren Ansatz her.

Die Aromatherapie ist eine natürliche und sanfte Behandlungsform, die die Lebenskraft und Selbstheilungskräfte des Patienten wecken soll.

Reine ätherische Öle werden nach traditionellen Rezepten der Naturheilkunde eingesetzt. Im Vordergrund bei dieser Form der Therapie steht der Geruchssinn, denn die ätherische Öle werden über ihn als Erstes aufgenommen. Er reagiert zum Beispiel direkt mit Entspannung, aber auch Ekel oder Ablehnung.

Den Namen Aromatherapie bekam diese Therapieform von dem französischen Chemiker René-Maurice Gattefossé, der sich intensiv mit der heilenden Wirkung von Pflanzen auseinandersetzte. Die Aromatherapie soll aber nicht nur den Körper ansprechen, sondern auch den Geist und die Seele des Menschen.

Heute kommt die Aromatherapie auch ergänzend zu den klassischen Behandlungsmethoden in der Schulmedizin vor. In der Aromatherapie setzt man den Duft ätherischer Öle zur Heilung ein.

Dieser wirkt auf Seele – Geist und Körper

Lexikon ätherischer Öle – von A bis Z

  • Ackerminze
  • Angelika
  • Anis
  • Basilikum
  • Bay
  • Benzoe
  • Bergamotte
  • Birke
  • Bohnenkraut
  • Borneol
  • Cajeput
  • Cistrose
  • Dill
  • Eisenkraut
  • Estragon
  • Eukalyptus
  • Fenchel
  • Fichte
  • Galbanum
  • Geranie
  • Immortelle
  • Ingwer
  • Jasmin
  • Kalmus
  • Kamille
  • Kampfer
  • Kiefer
  • Knoblauch
  • Koriander
  • Kümmel
  • Latschenkiefer
  • Lavendel
  • Lemongrass
  • Majoran
  • Melisse
  • Minze
  • Muskatellersalbei
  • Muskatnuss
  • Myrrhe
  • Myrte
  • Nelke
  • Neroli
  • Niaouli
  • Orange
  • Oregano
  • Patchouli
  • Petit Grain
  • Rose
  • Rosenholz
  • Rosmarin
  • Salbei
  • Sandelholz
  • Sassafras
  • Schafgarbe
  • Teebaum
  • Thuja
  • Thymian
  • Vanille
  • Vetiver
  • Wacholder
  • Weihrauch
  • Ylang-Ylang
  • Ysop
  • Zeder
  • Zimt
  • Zirbelkiefer
  • Zitrone
  • Zwiebel
  • Zypresse

Was sind Ätherische Öle?

Unter ätherischen Ölen versteht man hochkonzentrierte, ölige und leicht verdampfende Pflanzenessenzen. Diese werden mit Hilfe von Wasserdampfdestillation, Schalenpressung oder Extraktion gewonnen.

Die Öle weisen meist den von der Herkunftspflanze stammenden, starken Geruch auf.
Sie hinterlassen auf Papier keine „Fettflecken“, da sie vollständig verdampfen und sind aus vielen verschiedenen Komponenten zusammengesetzt. So sind sie zum Beispiel fettlöslich, erhalten jedoch keine Fette. In Wasser hingegen sind sie nur wenig löslich und schwimmen auf der Wasseroberfläche.

Von den circa 345.000 Pflanzen auf der Erde, werden circa 2.300 zu den Pflanzen gezählt, aus den man ätherische Öle gewinnen kann.

Die Öle werden in den Öldrüsen der jeweiligen Pflanze produziert und gespeichert.
Sie dienen der Pflanze zum Beispiel für das Anlocken von Insekten zur Bestäubung, um Schädlinge fernzuhalten und um sie gegen Krankheiten zu schützen.

Wirkungsweise Ätherischer Öle

Seit Tausenden von Jahren kennen die Menschen bereits die Wirkung von ätherischen Ölen auf das körperliche und geistige Wohlbefinden.

So wusste man schon im alten Ägypten um die heilsamen Wirkungen von Duftstoffen Bescheid. Auch im alten Griechenland, musste man die heilende Wirkung bereits kennen, denn das Wort ätherisch leitet sich vom griechischen Wort “aither“ ab, was so viel wie Himmelsduft bedeutet. Selbst die Römer badeten schon in wohltuenden Bädern mit ätherischen Ölen und verwendeten gerne Aromaöle.

Ätherische Öle wirken sich nicht nur auf die Gesundheit von uns Menschen aus, sondern auch auf unseren Geist. Gerüche haben eine faszinierende Eigenschaft, denn sie können uns auf verschiedene Art und Weise beeinflussen. So können sie uns zum Beispiel an die schöne Erinnerungen zurückdenken lassen. Noch spannender ist die Tatsache, dass Gerüche oft Gefühle hervorrufen, so erinnert der Geruch von Zimt zum Beispiel viele Menschen an ihre schönen Kindheitstage und an ihre Vergangenheit.

Unser Riechsystem ist dazu in der Lage, ein Duftmolekül innerhalb von hundertstel Sekunden zu identifizieren, noch ehe wir wahrnehmen, dass uns ein Duft umgibt. Über die Geruchsorgane gelangen die Duftmoleküle der ätherischen Öle über die 30 Millionen Riechsinneszellen, die beidseitig in die Riechschleimhaut der Nase eigebettet sind, ins limbische System unseres Gehirn, wo sich die Gefühle der Menschen befinden. Dort wird der komplexe Reiz-Reaktions-Mechanismus ausgelöst.

Die Öle beeinflussen damit unsere Stimmungslage, wirken ausgleichend, regulierend und steigern so unwissend unser seelisches Wohlbefunden und unsere Gesundheit. So trägt der Geruchssinn ziemlich viel zu den Emotionen der Menschen bei und steuert sogar unbewusst das Handeln und die Entscheidungen, die wir Menschen treffen. Der Geruch der ätherischen Öle löst die Produktion neurochemischer Stoffe aus, die auch Einfluss auf unsere Hormonproduktion nehmen.

Über die Haut werden die Duftmoleküle innerhalb von wenigen Minuten ins Blut transportiert, sie gelangen in den Stoffwechselvorgang und werden nach einigen Stunden wieder ausgeschieden.

Die Naturwissenschaft steht dem ganzen sowohl kritisch als auch offen gegenüber. Manchen ätherische Öle und ihre Wirkungsweisen finden vollste Zustimmung in der Naturwissenschaft, so zum Beispiel die Förderung der Verdauung durch manche Öle. Andere Öle, deren Wirkungen sich auf die Seele beziehen, werden in der Wissenschaft eher kritisch behandelt.

Ätherische Öle wirken sich verschieden auf unsere Psyche aus. So wirken sie zum Beispiel anregend oder beruhigend, je nach ihren Inhaltsstoffen. Auch den Einfluss des Geruchssinn nehmen wir wie den Einfluss der Atmung oder der Verdauung nicht bewusst wahr. Ohne, dass wir Menschen es bemerken, können Düfte unsere inneren Organe beeinflussen. So können ätherische Öle zum Beispiel die Atmung verlangsamen oder vertiefen und sogar Einfluss auf den Herzschlag nehmen.

Viele ätherische Öle, vor allem die Blütendüfte, haben einen harmonisierenden Effekt auf das Nervensystem, andere beeinflussen die Aufmerksamkeit und Konzentration.

Auf dieser Seite beschäftigen wir uns sowohl mit den Wirkungen auf die Psyche als auch mit den Wirkungen auf unsere Gesundheit.

Antibiotische Wirkungsweisen

In der Natur haben ätherische Öle die Aufgabe, Pflanzen vor Schaden und Krankheit zu schützen. Viele der ätherischen Öle haben also eine antibakterielle, antivirale oder eine pilzhemmende Wirkung. Den Effekt dieser Öle, machen sich die Menschen seit etlichen Jahren zunutze.

Während in der Schulmedizin zum Beispiel Antibiotika gespritzt oder eingenommen werden, nutzt man ätherische Öle in verdünntem Zustand gegen Krankheitserreger auf der Haut. Alternativ können ätherische Öle auch verdunstet über eine Inhalation eingenommen werden, um zum Beispiel Krankheitserreger in den Atemwegen zu bekämpfen. Die ätherischen Öle verändern die Form der Bakterien oder greifen die Hülle an, die die Bakterienzelle umgibt. Doch nicht jedes ätherische Öl hilft gegen jeden Erreger.

Ätherische Öle mit antibiotischer Wirkung:

  • Teebaum
  • Kamille
  • Zwiebel

Mehr ätherische Öle mit antibiotischer Wirkung:Antiseptisch:

  • Ackerminze
  • Angelika
  • Bay
  • Bergamotte
  • Cajeput
  • Eisenkraut
  • Estragon
  • Eukalyptus
  • Kamille
  • Lavendel
  • Lemongrass
  • Minze
  • Myrte
  • Nelke
  • Niaouli
  • Rose
  • Sandelholz
  • Thymian
  • Weihrauch

Antibakteriell:

  • Borneol
  • Cistrose
  • Immortelle
  • Kampfer
  • Kiefer
  • Knoblauch
  • Latschenkiefer
  • Melisse
  • Salbei
  • Schafgarbe
  • Teebaum
  • Thuja
  • Zwiebel

Antimykotisch:

  • Teebaum
  • Thymian

Antiviral:

  • Bergamotte
  • Immortelle
  • Melisse
  • Patchouli
  • Teebaum
  • Thuja
  • Thymian

Atemwegsbefreiende Wirkungsweisen

Ätherische Öle werden gerne zur Befreiung der Atemwege genutzt, denn ihre Wirkung auf den Organismus ist sehr vielfältig, so sind viele der Öle desinfizierend, keimtötend oder wirken schleimlösend, entkrampfend und Stillen den Hustenreiz.

Diese Eigenschaften besitzen meist die Öle von Nadelbäumen, aber auch von wärmeliebenden Bäumen sowie viele Pflanzen aus der Familie der Lippenblütler. Atmet man den Geruch dieser Düfte ein, so hat man das Gefühl, dass sich die Lunge dehnt und mehr Luft hineinpasst.

Der Duft ist meist ein wenig frisch-scharf. Neben der Inhalation der ätherischen Öle bei einer Erkältung, können auch Bäder vor allem bei Beginn einer Erkältung Linderung schaffen.

Ätherische Öle zur Befreiung der Atemwege:

  • Fichte
  • Eukalyptus
  • Minze

Weitere ätherische Öle zur Atemwegsbefreiung:Atembeschwerden:

  • Ackerminze
  • Anis
  • Cajeput
  • Eukalyptus
  • Minze
  • Niaouli
  • Thymian
  • Ysop
  • Zimt

Asthma:

  • Benzoe
  • Eukalyptus
  • Lavendel
  • Melisse
  • Muskatellersalbei
  • Rosmarin
  • Ysop
  • Zitrone

Husten:

  • Anis
  • Basilikum
  • Benzoe
  • Bohnenkraut
  • Eukalyptus
  • Fenchel
  • Immortelle
  • Kiefer
  • Myrte
  • Niaouli
  • Rosmarin
  • Thymian
  • Ysop
  • Zypresse

Schleimlösend:

  • Benzoe
  • Eukalyptus
  • Fenchel
  • Myrte
  • Niaouli
  • Thymian
  • Ysop
  • Zypresse

Verdauungsfördernde Wirkungsweisen

Viele Menschen leiden heutzutage an Problemen mit der Verdauung, das können Blähung und Bauchschmerzen, aber auch Verstopfungen oder Durchfall sein.

Viele ätherische Öle können diesem entgegenwirken und die Verdauung fördern. Die meisten dieser Pflanzen, die die verdauungsfördernden Öle enthalten, fanden schon vor Jahrtausenden ihren Einsatz als Gewürz.

Nimmt man das Gewürz zusammen mit der Nahrung auf, gelangen die ätherischen Öle direkt in die Verdauungsorgane. Dies regt die Organe zur Arbeit an, zusätzlich haben die ätherischen Öle meist eine krampflösende Wirkung, sodass es gar nicht erst zu Blähungen kommt. Häufig zum Einsatz kommen die Öle der Doldenblütlern und Lippenblütern, aber auch exotische Gewürze wie Pfeffer.

Ätherische Öle zur Stärkung der Verdauung:

  • Kümmel
  • Majoran
  • Zimt

Weitere ätherische Öle zur Verdauungsförderung:Blähungen:

  • Ackerminze
  • Angelika
  • Anis
  • Bergamotte
  • Fenchel
  • Ingwer
  • Kamille
  • Koriander
  • Kümmel
  • Lemongrass
  • Melisse
  • Muskatellersalbei
  • Nelke
  • Schafgarbe

Darmkrankheiten (allgemeine):

  • Ackerminze
  • Basilikum
  • Bohnenkraut
  • Cajeput
  • Estragon
  • Geranie
  • Ingwer
  • Knoblauch
  • Lavendel
  • Minze
  • Myrte
  • Nelke
  • Thymian
  • Wacholder
  • Zimt
  • Zitrone

Verdauungsbeschwerden:

  • Angelika
  • Bohnenkraut
  • Dill
  • Eisenkraut
  • Estragon
  • Fenchel
  • Koriander
  • Oregano
  • Schafgarbe

Krampflösende Wirkungsweisen

Viele ätherische Öle besitzen eine krampflösende Wirkung, wodurch viele gesundheitliche Beschwerden mit der Hilfe von den Ölen gelindert werden können.

Sie können zum Beispiel bei Verkrampfungen im Bereich der Verdauung, beispielsweise Blähungen oder bei Krämpfen in der Gebärmutter, mit denen viele Frauen zu kämpfen haben, aber auch bei Kopfschmerzen und Migräne helfen, da sich die Blutgefäße verkrampfen können und diese Schmerzen auslösen.

Auch Verspannungen der Körpermuskulatur lassen sich mithilfe von ätherischen Ölen zum Beispiel Massageölen lösen und behandeln.

Krampflösende Ätherische Öle:

  • Lavendel
  • Melisse
  • Ylang-Ylang

Weitere krampflösende ätherische Öle:Krampflösend:

  • Ackerminze
  • Angelika
  • Anis
  • Basilikum
  • Benzoe
  • Bergamotte
  • Bohnenkraut
  • Cajeput
  • Cistrose
  • Dill
  • Estragon
  • Fenchel
  • Ingwer
  • Jasmin
  • Kamille
  • Koriander
  • Kümmel
  • Lavendel
  • Majoran
  • Melisse
  • Minze
  • Muskatellersalbei
  • Muskatnuss
  • Nelke
  • Orange
  • Oregano
  • Petit Grain
  • Rosenholz
  • Rosmarin
  • Salbei
  • Sandelholz
  • Schafgarbe
  • Thymian
  • Vanille
  • Wacholder
  • Weihrauch
  • Ylang-Ylang
  • Ysop
  • Zimt
  • Zitrone
  • Zwiebel
  • Zypresse

Kopfschmerzen (Allgemeine):

  • Ackerminze
  • Ingwer
  • Lavendel
  • Majoran
  • Melisse
  • Minze
  • Muskatellersalbei
  • Rose
  • Thymian

Menstruationsbeschwerden:

  • Bergamotte
  • Kamille
  • Lavendel
  • Majoran
  • Muskatellersalbei
  • Schafgarbe
  • Ylang-Ylang
  • Zimt

Muskelkrämpfe:

  • Ackerminze
  • Angelika
  • Basilikum
  • Benzoe
  • Bergamotte
  • Estragon
  • Eukalyptus
  • Fenchel
  • Ingwer
  • Lavendel
  • Melisse
  • Minze
  • Muskatellersalbei
  • Orange
  • Rosenholz
  • Rosmarin
  • Sandelholz
  • Schafgarbe

Hautpflegende Wirkungsweisen

Ätherische Öle besitzen auch eine pflegende und heilende Wirkung auf der Haut. Sie verfügen über viele Anti-Aging-Eigenschaften und tragen dazu bei, dass die Haut frisch und glatt bleibt. Sie pflegen und nähren die Haut, indem sie Feuchtigkeit spenden. Doch auch durch ihre entzündungshemmende Wirkung, beruhigen sie die Haut und lindern Juckreiz und Rötungen und bekämpfen die Krankheitserreger auf der Haut.

Andere ätherische Öle wiederum reizen die Haut und bringen so die Durchblutung in Schwung, was den Heilungsprozess der Wunde schneller in Gang setzt. Durch den hohen Antioxidantiengehalt schützen ätherische Öle die Haut vor freien Radikalen und damit vor Alterung und Faltenbildung.

Hautpflegende ätherische Öle:

  • Lavendel
  • Benzoe
  • Rose

Weitere hautpflegende ätherische Öle:Hautpflegend:

  • Benzoe
  • Bergamotte
  • Cistrose
  • Galbanum
  • Geranie
  • Jasmin
  • Kamille
  • Lavendel
  • Melisse
  • Rose
  • Schafgarbe
  • Teebaum
  • Vanille
  • Weihrauch
  • Ylang-Ylang

Wundheilend:

  • Galbanum
  • Geranie
  • Kamille
  • Lavendel
  • Patchouli
  • Rose
  • Teebaum
  • Thymian

Hautprobleme (allgemeine):

  • Birke
  • Cajeput
  • Cistrose
  • Geranie
  • Kamille
  • Kiefer
  • Lavendel
  • Rose
  • Salbei
  • Thymian
  • Ysop
  • Zeder
  • Zitrone

Haut (Unreine):

  • Kamille
  • Salbei
  • Schafgarbe
  • Teebaum
  • Thymian
  • Ysop

Hautausschläge:

  • Birke
  • Cistrose
  • Geranie
  • Kiefer
  • Lavendel
  • Rose
  • Thymian
  • Zeder
  • Zitrone

Ekzeme:

  • Bergamotte
  • Birke
  • Cistrose
  • Geranie
  • Immortelle
  • Jasmin
  • Kamille
  • Lavendel
  • Melisse
  • Oregano
  • Rose
  • Sandelholz
  • Schafgarbe
  • Teebaum
  • Thymian
  • Weihrauch
  • Ysop

Wunden:

  • Benzoe
  • Bohnenkraut
  • Eukalyptus
  • Galbanum
  • Geranie
  • Lavendel
  • Myrte
  • Niaouli
  • Patchouli
  • Rose
  • Schafgarbe
  • Thymian
  • Wacholder
  • Ysop
  • Zwiebel

Unterschenkelgeschwüre:

  • Benzoe
  • Kamille
  • Salbei
  • Thymian

Seelische & Psychische Wirkungsweisen

Der Geruchssinn ist einer unser ältesten Sinne. Im oberen Bereich der Nase befindet sich der Riechkolben, der direkt in das Gehirn und von dort direkt in Bereiche geht, die zum Unterbewusstsein, zur Gefühlssteuerung und zum vegetativen Nervensystem gehören. Heißt also, dass sich Gerüche direkt auf unseren Gefühlszustand und unsere Befindlichkeit unbewusst auswirken, ohne dass sich der Verstand da noch einmal zwischen schaltet.

Auch ätherische Öle wirken sich massiv auf unsere Gefühle aus. Sie besitzen sehr unterschiedliche Wirkungen auf die Psyche des Menschen. So können sie anregend oder beruhigend wirken, je nach Inhaltsstoffen.

Ätherische Öle mit entspannender Wirkung fördern zum Beispiel das Empfinden, die Phantasie, beruhigen übermäßige Emotionen und können uns sogar aus seelischen Tiefs heraushelfen. Sie unterstützen demzufolge also die emotionale Gefühlswelt. Ätherische Öle mit einer anregenden Wirkung, können das logische Denken fördern und für Verständnis sorgen. Zusätzlich lösen sie Ängste und regen damit auch die rationale Gefühlswelt an.

Ätherische Öle mit Wirkung auf Gefühl & Seele:

  • Lavendel
  • Rose
  • Sandelholz
  • Ylang-Ylang

Weitere ätherische Öle für Seelische Wirkungsbereiche:Angstlösend:

  • Bergamotte

Anregend:

  • Ackerminze
  • Anis
  • Borneol
  • Eisenkraut
  • Fichte
  • Ingwer
  • Kalmus
  • Kampfer
  • Kiefer
  • Latschenkiefer
  • Lemongrass
  • Minze
  • Muskatellersalbei
  • Muskatnuss
  • Niaouli
  • Orange
  • Sassafras
  • Thymian
  • Zirbelkiefer
  • Zypresse

Antidepressiv:

  • Bergamotte

Aphrodisierend:

  • Basilikum
  • Cistrose
  • Jasmin
  • Muskatellersalbei
  • Niaouli
  • Sandelholz
  • Ylang-Ylang

Aufbauend:

  • Angelika
  • Neroli
  • Vetiver

Ausgleichend:

  • Galbanum
  • Geranie
  • Lavendel
  • Oregano
  • Petit Grain
  • Rose
  • Rosmarin
  • Teebaum
  • Vanille
  • Wacholder

Ausgleichend Stärkend:

  • Melisse

Belebend:

  • Rosmarin

Beruhigend:

  • Bay
  • Galbanum
  • Immortelle
  • Kamille
  • Lavendel
  • Majoran
  • Neroli
  • Oregano
  • Rosenholz

Bewußtseinstärkend:

  • Rosmarin

Entspannend:

  • Benzoe
  • Bergamotte
  • Estragon
  • Fenchel
  • Jasmin
  • Kamille
  • Kiefer
  • Koriander
  • Kümmel
  • Muskatellersalbei
  • Nelke
  • Petit Grain
  • Sandelholz
  • Schafgarbe
  • Vanille
  • Weihrauch
  • Ylang-Ylang
  • Zimt

Erdend:

  • Vetiver

Erfrischend:

  • Ackerminze
  • Eisenkraut
  • Lavendel
  • Lemongrass
  • Minze

Erhöht die Konzentrationsfähigkeit:

  • Eisenkraut

Erotisierend:

  • Patchouli
  • Vetiver

Erwärmend:

  • Estragon

Euphorisierend:

  • Weihrauch
  • Ylang-Ylang

Gedächnisstärkend:

  • Thymian

Harmonisierend:

  • Jasmin
  • Rose
  • Sandelholz
  • Zeder

Inspirierend:

  • Eisenkraut
  • Muskatnuss
  • Zimt

Klärend:

  • Myrte
  • Thuja

Konzentrationsfördernd:

  • Eukalyptus
  • Lemongrass
  • Rosmarin
  • Thymian
  • Zitrone

Nervenstärkend:

  • Angelika
  • Basilikum
  • Benzoe
  • Bergamotte
  • Estragon
  • Fenchel
  • Lavendel
  • Melisse
  • Muskatellersalbei
  • Orange
  • Rosenholz
  • Sandelholz
  • Schafgarbe

Psychisch Anregend:

  • Zitrone

Raumreinigend:

  • Thuja

Regenerierend:

  • Vetiver

Reinigend:

  • Myrte

Schlaffördernd:

  • Lavendel
  • Sandelholz

Stabilisierend & Beruhigend

  • Angelika

Stärkend:

  • Majoran
  • Wacholder

Stärkt den Kontakt zum Körper

  • Vetiver

Stimmungsaufhellend:

  • Geranie
  • Zitrone

Tröstend:

  • Majoran

Anwendung ätherischer Öle

Ätherische Öle können auf zahlreiche Arten angewendet werden.


Naturbelassene Anwendungsarten

Bei der naturbelassenen Anwendung werden die ätherischen Öle ausschließlich aus den angegeben Pflanzen gewonnen und nicht noch extra extrahiert. Hierbei sollte man auf die Anbauweise der Pflanze und den deutschen oder botanischen Namen der Pflanze achten, um eine Verwechselungsgefahr mit anderen Pflanzen zu vermeiden. Weiter sollte auf das Herkunftsland und das Pflanzenteil sowie auf das Gewinnungsverfahren des ätherischen Öles geachtet werden.

  • Gewürze
  • Tee
  • Dampfbad
  • Räuchern

Reine ätherische Öle

Reine ätherische Öle werden durch die Wasserdampfdestillation aus der Pflanze herausgelöst. Das reine ätherische Öl wird hierbei unverändert aus einer einzigen Pflanze gewonnen und darf auf gar keinen Fall irgendwelche synthetischen Zusatzstoffen enthalten. Diese ätherischen Öle benötigt man für viele Anwendungsarten. Sie sind meist leicht- oder zähflüssige Flüssigkeiten und werden in kleinen Flaschen verkauft.

  • Reine ätherische Öle
  • Duftlampe
  • Massage-Öle
  • Balsam
  • Saunaaufguss

Naturbelassene Anwendungsarten

Gewürze

Gewürze sind Pflanzen oder Pflanzenteile, die frisch, bearbeitet oder getrocknet vorkommen. Aufgrund ihres natürlichen Gehalts an Geschmacks- und Geruchsstoffen durch die ätherischen Öle, werden sie zur Verbesserung des Geschmacks der Mahlzeit zugeführt.

Da ätherische Öle leicht flüchtig sind, geben Gewürze und ätherische Öle den Speisen sowohl einen angenehmen Geruch als auch einen Geschmack, denn wir Menschen schmecken am meisten mit unser Nase und nicht mit unserem Mund. Man kann mithilfe von Gewürzen den Speisen ein ganz anderes Aroma geben und vielleicht sogar ein anderes überdecken.

Aber nicht nur zu der Verfeinerung von Speisen werden Gewürze genutzt, sondern auch heute noch werden sie in der Medizin eingesetzt, denn sie können durchaus auch ihre physiologische Wirkung entfalten. So werden sie gegen Magen– und Verdauungsbeschwerden oder um gefährliche Bakterien zu beseitigen eingesetzt. Bestandteile aus dem Pfeffer können beispielsweise Krämpfe lösen. Auch gibt es Gewürze, die die Fettverdauung fördern und das Herz-Kreislauf-System aktivieren. Ätherische Öle werden also gerne in Form von Gewürz angewendet.

Typische Gewürzkräuter sind:

  • Anis
  • Bohnenkraut
  • Dill
  • Ingwer
  • Knoblauch
  • Koriander
  • Kümmel
  • Majoran
  • Muskatnuss
  • Nelke
  • Oregano
  • Rosmarin
  • Thymian
  • Vanille
  • Wacholder
  • Ysop
  • Zimt
  • Zitrone
  • Zwiebel

Tee

Tee ist eins der beliebtesten Heißgetränke. Durch die Vielzahl an Geschmackssorten und Zubereitungsweisen ist für jeden etwas dabei. Für viele Menschen gehört der tägliche Tee zum Leben und ihrer Ernährung dazu, denn Tee liefert dem Körper Flüssigkeit.

Tee wird aus der Teepflanze zubereitet, die anfangs nur in China bekannt war und angebaut wurde. Bei der traditionellen Produktion, gelangen die Teeblätter durch fünf Stufen: das Welken, das Rollen, das Aussieben, die Oxidation und die Trocknung. Das Welken am Anfang sorgt dafür, dass die Blätter weich und zart werden.

Die bekanntesten Teearten sind wohl der grüne Tee, der schwarze Tee und der weiße Tee.

Ätherische Öle sind für den Geschmack und den Geruch des Tees zuständig. Ätherische Öle entstammen alle aus Pflanzen. Auch Pflanzenteile können für Tee genutzt werden. Hierfür werden zwei Teelöffel getrockneter und frischer Pflanzenteile mit kochendem Wasser übergossen. Danach wird der Tee für fünf bis fünfzehn Minuten abgedeckt ziehen gelassen. Ist die Ziehzeit vorbei, müssen die Pflanzenteile abgeseiht werden und man trinkt den Tee in kleinen Schlucken. Sind die Pflanzenteile manchmal zu hart, so müssen sie vorher eine Weile geköchelt werden.

Besonders empfindliche Pflanzenteile hingegen werden nur kalt angesetzt. Durch den Verdauungsweg gelangen die Pflanzenwirkstoffe, also die ätherischen Öle, in den Körper ein. Zusätzlich atmet man die Öle noch beim Trinken ein, was vor allem bei einer Erkältung große Linderung schaffen kann.

Typische Heilpflanzen mit vielen ätherischen Ölen, die sich für Tees eignen sind:

  • Ackerminze
  • Angelika
  • Anis
  • Birke
  • Cistrose
  • Eisenkraut
  • Eukalyptus
  • Fenchel
  • Ingwer
  • Kalmus
  • Kamille
  • Lavendel
  • Lemongrass
  • Melisse
  • Minze
  • Rose
  • Rosmarin
  • Salbei
  • Schafgarbe
  • Thymian

Dampfbad

Heutzutage gibt es viele verschiedene Mittel um die Beschwerden einer Erkältung zu lindern, dazu zählt das Dampfbad. Es kann die Nase befreien, Halsschmerzen lindern und beim Abhusten und Lösen vom Schleim helfen.

Um ein Dampfbad auszuführen, können verschiedene Zusätze, wie zum Beispiel ätherische Öle oder getrocknete Kräuter zu dem Dampfbad hinzugegeben werden. Ätherische Öle desinfizieren, beruhigen die Schleimhäute und wirken gegen den Hustenreiz.

Die Anwendung ist relativ einfach. Zuerst bringt man Wasser zum Kochen, wenn es etwas abgekühlt ist, kann es in eine Schüssel umgefüllt und Zusatzstoffe wie ätherische Öle hinzugegeben werden. Dabei liegt die Dosierung bei einer Handvoll des festen Zusatzes auf einen Liter Wasser und bei flüssigen Zusätzen werden ca. 5-10 Tropfen auf einen Liter Wasser hinzu getröpfelt und anschließend gut verrührt. Nun nimmt man ein Handtuch und beugt den Kopf über die Schüssel. Damit nichts von den Ölen und dem Dampf verloren geht, legt man das Handtuch über den Kopf und die Schüssel. Hier ist vorsichtig geboten, ist das Wasser nämlich zu heiß, kann es zu starken Verbrühungen im Gesicht kommen oder die Augen gereizt werden.

Besser als eine Schüssel eignen sich Dampf-Inhalatoren, die in der Apotheke erhältlich sind. Hat man den Kopf über die Schüssel gebeugt, atmet man mehrmals tief durch die Nase ein und durch den Mund wieder aus. Diese Vorgehensweise sollte zehn bis zwölf Minuten durchgeführt werden, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Ein Dampfbad kann zwei bis dreimal am Tag durchgeführt werden. Doch Dampfbäder helfen nicht nur bei Erkältungen, sondern auch zur Reinigung der Haut bei Akne und unreiner Haut, da durch den Dampf die Poren geöffnet werden und die ätherischen Öle zum Teil eine desinfizierende Wirkung haben.

Typische ätherische Öle für die Anwendung als Dampfbad sind:

  • Ackerminze
  • Cajeput
  • Eukalyptus
  • Fichte
  • Kamille
  • Kampfer
  • Kiefer
  • Latschenkiefer
  • Minze
  • Niaouli
  • Rosmarin
  • Zeder
  • Zirbelkiefer
  • Zypresse

Räuchern

Ätherische Öle können auch dazu beitragen, die Luft und die Atmosphäre in einem Raum zu verändern. Um die ätherischen Öle freizusetzen, werden die Pflanzenteile, die diese Öle enthalten, auf glühende Kohle, zum Beispiel Holzkohle, gelegt. Die ätherischen Öle werden so durch die Hitze gezwungen, sich freizusetzen und die Luft mit ihrem Duft zu erfüllen.

Gleichzeitig verglimmen die Pflanzenteile und ein leichtes Raucharoma hängt in der Luft.

Um ätherische Öle zur Veränderung der Atmosphäre des Raumes zu nutzen, können Duftöle, Duftlampen sowie Räucherwerkeherstäbchen oder Räucherzylindern genutzt. Das Räuchern wird heute sowie früher auch gerne zum Durchführen von Ritualen benutzt.

Fürs Räuchern geeignete Pflanzen sind:

  • Benzoe
  • Cistrose
  • Fichte
  • Kiefer
  • Latschenkiefer
  • Patchouli
  • Rosenholz
  • Salbei
  • Sandelholz
  • Thuja
  • Wacholder
  • Weihrauch
  • Zeder

Reine ätherische Öle

Qualitätsunterschiede

Auch bei den ätherischen Ölen kommt es zu großen Qualitätsunterschieden und nicht immer ist ein ätherisches Öl echt. Um die Echtheit zu prüfen, sollte man auf die Chargennummer, den lateinische und den deutschen botanischen Namen achten. Zudem dürfen Angaben über das Herkunftsland und den kontrollierten-biologischen Anbau oder Wildanbau auf der Flasche nicht fehlen. Auf gar keinen Fall dürfen synthetische Zusätze hinzugefügt sein, da dies besonders für Allergiker eine Gefahr darstellen können. Wichtig ist, dass das Öl seine Reinheit behält.

Um das Öl günstiger anbieten zu können, wird es häufig verdünnt. Beim Kauf sollte man jedoch darauf achten, dass es sich um 100 Prozent reines ätherisches Öl handelt. Deutet das Etikett nicht deutlich auf diese 100 Prozent reine Qualität hin, ist das Öl mit großer Wahrscheinlichkeit mit synthetischen Düften zugesetzt und/oder verdünnt worden. Die Öle verlieren somit einen großen Teil ihrer Wirkung und Qualität.

Ätherische Öle guter Qualität werden aus Pflanzen gewonnen, die in einer gesunden Umgebung aufwachsen, das heißt frei von Pestiziden, Kunstdünger und etc. Nur diese Pflanzen können ihre gesamte heilende Wirkung an den Menschen weitergeben. Bestenfalls werden fette Öle aus nativer Kaltpressung verarbeitet, also nicht raffinierte Öle, sondern nur gefilterte und gereinigte Öle direkt nach der Pressung. Nur so bleiben die ungesättigten Fettsäuren und Fettbegleitstoffe im Öl erhalten, die so wichtig für unser Immunsystem und unsere Haut sind.

Um solche Öle zu kaufen, geht man am besten in die Apotheke und lässt sich dort fachmännisch beraten. Qualitativ hochwertige ätherische Öle haben ihren Preis, jedoch benötigt man nur wenige Tropfen von ihnen.

Besonders wertvolle Öle

Neben den normalen ätherischen Ölen und ihren klassischen Preisen, gibt es auch einige Sorten, die besonders teuer sind. Viele davon finden wir zum Beispiel in Parfums wieder, wie Rose. Das bekannte ätherische Öl wird mithilfe der Wasserdampfdestillation aus den Blütenblättern gewonnen. Da bei der Gewinnung nicht viel bei herauskommt, ist das ätherische Rosenöl eines der teuersten überhaupt. Auch bei den anderen wertvollen Ölen, ist die Gewinnung sehr aufwendig und man bekommt nur eine magere Ausbeute.

Auch wenn manche Pflanzen häufige Wildpflanzen sind, gewinnt man aus ihnen nicht immer viel, was die ätherischen Öle dann so kostbar und teuer macht.

Das bulgarische Rosenöl Rosa damascene ist so selten und eine wahre Rarität, dass es nochmal kostspieliger ist als alle anderen.

Andere Pflanzen und deren ätherischen Öle waren früher heilig und wurden zum Beispiel zum Reinigen von ALTären in Kirchen benutzt, weshalb sie heute zum Teil auch wertvoller sind als andere Öle.

Solche Luxus-Öle sind beispielsweise:

  • Rose
  • Neroli
  • Melisse
  • Schafgarbe
  • Eisenkraut

Findet man diese Öle doch einmal günstiger im Laden, sollte man sichergehen, ob es sich wirklich um das reine und wertvolle ätherische Öl der Pflanze handelt. Meist sind die günstigen Öle synthetisch hergestellt und es handelt sich um sogenannte naturidentische Öle. Es kann sich aber auch um Öle handeln, die aus billigeren Sorten bestehen und nur Spuren der echten Öle aus der wertvollem Pflanzen enthalten.

Duftlampe

Viele Menschen kennen heutzutage schon die Duftlampen. Sie sind beliebte Schmuckstücke, die zum Beispiel durch das flackernde Licht einer Kerze Akzente setzen und ein angenehmes Wohnklima schaffen.

In ihnen werden ätherische Öle zum Verdunsten gebracht. Sie werden genutzt, um in einem Raum eine angenehme Atmosphäre zu schaffen.

Der Duft findet durch die Nase seinen Weg direkt ins Gehirn, wo er Einfluss auf unsere Emotionen und Stimmungen hat. Die Duftlampe dient also dazu Stimmungen und Gefühle in uns auszulösen.

Die Wirkung der Öle ist hier sanft und soll am besten über mehrere Stunden erfolgen. Die meisten Duftlampen besitzen als Wärmequelle ein Teelicht im unteren Bereich. Im oberen Bereich befindet sich eine kleine, feuerfeste Schale, die mit Wasser gefüllt wird. Zu dem Wasser werden einige Tropfen ätherische Öle hinzugefügt. Das Teelicht erwärmt das Wasser und die ätherischen Öle verdunsten nach und nach.

Man sollte jedoch nicht zu viele Tropfen hinzugeben, ein bis fünf Tropfen reichen vollkommen aus, da die Duftwirkung sonst nicht mehr als sanft empfunden wird und die Sinne überflutet werden. Dies kann bei einigen Personen, besonders empfindlichen Menschen, zu Kopfschmerzen und Übelkeit führen.

Wichtig ist, dass in die Schale der Duftlampe nur Wasser und reine ätherische Öle und niemals andere Stoffe hinzugegeben werden. Bei einigen Duftlampen werden die Teelichter durch eine elektrische Heizung ersetzt, diese brauchen also einen Stromanschluss, funktionieren aber ansonsten genauso wie die mit dem Teelicht.

Je nach beliebigen Geschmack können alle ätherischen Öle in der Duftlampe verwendet werden welche man als wohlriechend empfindet, wie zum Beispiel:

  • Ackerminze
  • Benzoe
  • Bergamotte
  • Geranie
  • Jasmin
  • Kiefer
  • Lavendel
  • Lemongrass
  • Melisse
  • Muskatellersalbei
  • Neroli
  • Orange
  • Patchouli
  • Rose
  • Rosmarin
  • Weihrauch
  • Zitrone

Massage-Öle

In der heutigen Zeit kann man viele kosmetische Produkte und Produkte zur Pflege des Körpers selber machen, darunter auch Massageöle.

Oft werden Massageöle dafür verwendetet, um andere zu massieren, doch sie können ebenso zur Selbstmassage verwendet werden. So kann man sie zum Beispiel für die Selbstmassage am Buch benutzen, um Verdauungsbeschwerden zu vermindern und das allgemeine Wohlbefinden zu steigern. Auch können sie bei Kopfschmerzen an den Schläfen einmassiert werden, sowie hinter den Ohren, in den Nacken oder an die Fußsohlen. Nicht immer braucht man für die Anwendung einen Masseuer.

Massagen reagieren nicht nur über die Berührungen, über das Kneten und Streichen der Haut, sondern auch über die ätherischen Öle. Die Wirkstoffe des Öles dringen über die Haut in den Körper, ins Lymphsystem und den Blutkreislauf und gelangen so zu den Organen. Sie wirken auch auf die Energiekanäle und die Nerven. So können sie eine beruhigende, heilende, wärmende oder kühlende und belebende Wirkung haben. Auch lässt sich mithilfe von ihnen die Konzentration und die Durchblutung fördern.

Je nachdem, was für ein Zweck erfüllt und welche Wirkung erzielt werden soll, werden unterschiedliche ätherische Öle verwendet. Aber nicht nur für den Massierten selbst haben sie eine Wirkung, sondern es hilft dem Masseur dabei, dass seine Hände besser über die Haut gleiten können.

Jedoch ist Vorsicht geboten, denn die ätherischen Öle dürfen niemals direkt auf die Haut aufgetragen werden, denn sie sind hochkonzentrierte Stoffe und können Verätzungen der Haut verursachen.

Um ein Massageöl herzustellen, benötigt man ein Basisöl, zum Beispiel ein Pflanzenöl wie Rapsöl und ein paar Tropfen des gewünschten Duftes bzw. des ätherischen Öles. Man nimmt in etwa 100ml des Trägeröles und mischt es mit 30-50 Tropfen des ätherischen Öles.

Grundrezept

Mischung gegen Muskelspannungen

  • 100 ml Sonnenblumenöl
  • 30 Tropfen ätherisches Fichtennadel-Öl
  • 20 Tropfen ätherisches Minz-Öl
  • 10 Tropfen ätherisches Eukalyptus-Öl

Mischung für sinnliche Massagen

  • 100 ml Mandelöl
  • 20 Tropfen ätherisches Sandelholz-Öl
  • 10 Tropfen ätherisches Patchouli-Öl
  • 10 Tropfen ätherisches Muskatellersalbei-Öl
  • 10 Tropfen ätherisches Ylang-Ylang-Öl

Mischung zur Belebung

  • 100 ml Rapsöl oder Jojobaöl
  • 30 Tropfen ätherisches Cypressen-Öl
  • 30 Tropfen ätherisches Rosmarin-Öl
  • 30 tropfen ätherisches Zitronen-Öl

Balsam

Die meisten Menschen heutzutage cremen ihre Haut ein, um sie zum Beispiel mit Feuchtigkeit zu versorgen, dies kann neben einer Creme auch mit einem Balsam geschehen. Ein Balsam ist eigentlich nichts anderes als eine fetthaltige Salbe, die keinen Wasseranteil beinhaltet. Durch die ätherischen Öle, die sie enthalten, duften sie meist sehr intensiv.

Balsame sind pflanzliche Sekrete, die aus den Balsampflanzen und Bäumen, gewonnen werden, die in Mittel- bis Südamerika wachsen. Sie bestehen aus mehr oder weniger festlöslichen, halb- bis dickflüssigen, sirupartigen Gemischen aus Harzen und ätherischen Ölen. Man gewinnt sie durch Einschnitte oder Auskochen der betreffenden Pflanzenteile, manchmal fließt die gelbliche Flüssigkeit, die später rot wird, aber auch von selber aus und man kann sie verwenden. Bei längerer Lagerung dieser Gemische, können die ätherischen Öle verdunsten und die Konsistenz der Balsame wird beinahe glasartig.

Vor allem zeichnen sich Balsame durch ihren charakteristischen Geruch aus. Sie duften durch die enthaltenen Öle sehr stark und werden oft bei Erkrankungen der Atemwege angewendet. Jedoch nicht nur bei Erkältungen oder etc. werden Balsame gerne angewendet, sondern auch bei Muskel- und Gelenkschmerzen und zur Hautpflege.

Generell können Balsame immer angewendet werden, wo ätherische Öle ihre Wirkung entfalten können und man mit ihrer Hilfe Besserung schaffen kann.

Schon früher war das Balsamharz ein sehr begehrtes Handelsgut, weshalb der Anbau dieser Bäume unter königlichem Monopol stand. Balsam steht für Entspannung und Ruhe, weshalb man heute auch gerne noch die Redewendung „Das ist Balsam für die Seele“ in den Mund nimmt.

Grundrezept

  • 30 ml Pflanzenöl
  • 3 gr Bienenwachs
  • (2 – 5 gr Wollwachs oder Sheabutter – kann man auch weglassen)
  • 10 – 50 Tropfen ätherische Öle

Um das Balsam herzustellen, gibt man das Pflanzenöl und das Bienenwachs in ein Gefäß und erhitzt es in einem Wasserbad. Hat das Wachs sich vollständig aufgelöst, rührt man es gut um, damit sich alles miteinander vermischt. Um zu testen, ob der Balsam die richtige Konsistenz hat, nimmt man am besten etwas von der Mischung und lässt sich abkühlen. Ist man mit der Konsistenz zufrieden, lässt man den Rest auch abkühlen, bis er ungefähr handwarm ist und tropft die ätherischen Öle unter Rühren hinzu. Nun kann man den noch flüssigen Balsam in ein Salbendöschen füllen.

Für einen Husten-Balsam oder zur Linderung von Gelenkschmerzen geeignete ätherische Öle sind:

  • Ackerminze
  • Cajeput
  • Eukalyptus
  • Fichte
  • Kampfer
  • Kiefer
  • Latschenkiefer
  • Minze
  • Niaouli
  • Wacholder
  • Zeder
  • Zirbelkiefer
  • Zypresse

Zur Hautpflege geeignete ätherische Öle sind:

  • Benzoe
  • Bergamotte
  • Cistrose
  • Kamille
  • Lavendel
  • Lemongrass
  • Rose
  • Salbei
  • Sandelholz
  • Schafgarbe
  • Teebaum
  • Weihrauch
  • Ylang-Ylang
  • Zitrone

Saunaaufguss

Eine schöne und wirksame Methode der Anwendung von ätherischen Ölen ist die Sauna. Ätherische Öle in der Sauna betören die Sinne und unterstützen uns bei der vollständigen Entspannung und beim Stressabbau, zudem haben sie manchmal noch eine gesundheitsfördernde Wirkung.

Für den Saunaaufguss wird Wasser mit natürlichen ätherischen Ölen vermischt und auf die heißen Steine des Saunaofens gegeben. Das Wasser verdampft dort zischend und die ätherischen Öle verteilen sich im Raum. Der Saunaaufguss ist also nicht groß was anderes als das Dampfbad, man kann ihn als eine Art Erweiterung der Inhalation sehen. Die ätherischen Öle gelangen durch die Nase und die Haut in den Körper.

Auch zu Hause lässt sich ein Saunaaufguss ganz leicht selber herstellen, vorausgesetzt man besitzt eine eigene Sauna. Man gibt einfach ein paar Tropfen, am besten sind so fünf bis zehn Tropfen, des ätherischen Öles zu einem Liter sauberem Wasser hinzu und rührt dieses Gemisch gut um, damit sich alles verteilen kann. Nun kann man die Flüssigkeit auf die heißen Steine gießen.

Wichtig ist aber, dass man nur natürliche ätherische Öle und keine synthetischen verwendet, da diese nicht verdunsten können. Das ätherische Öl darf auch auf gar keinen Fall pur und ohne Wasser auf die heißen Steine gegeben werden, da es ansonsten anfangen kann zu brennen. Weiterhin kann es durch das schnelle Ansteigen der Luftfeuchtigkeit zu Kreislaufproblemen kommen.

In einer Trockensauna kann das ätherische Öl in eine Wasserschale oder in eine Schale mit Sand gegeben werden und dann an einen sicheren Ort gestellt werden, damit niemand dagegen kommt und es umstößt oder sich verbrennen kann.

Typische ätherische Öle, die sich für Saunaaufgüsse eignen sind:

  • Ackerminze
  • Cajeput
  • Eukalyptus
  • Fichte
  • Kampfer
  • Kiefer
  • Latschenkiefer
  • Minze
  • Niaouli
  • Rosmarin
  • Zeder
  • Zirbelkiefer
  • Zypresse

Anwendungsgebiete

  • Krankheiten
  • Wirkungen
  • Seele und Geist
WICHTIG:

Das vermittelte Wissen auf dieser Seite wurde zwar ausreichend recherchiert und kann mit Gewissen weitergegeben werden, jedoch ersetzt es auf gar keinen Fall die ärztliche Diagnose oder Behandlung. Sie dient ausschließlich zur Information und auch die Anwendung von ätherischen Öle ersetzt nicht den Besuch beim Arzt. Sollte es zu unklaren und heftigen Beschwerden kommen, sollte auf jeden Fall sofort ein Arzt aufgesucht werden.

Werden ätherische Öle in einer zu hohen und intensiven Dosis angewendet, können unerwartete Nebenwirkungen auftreten.

Menschen, die an epileptische Anfälle leiden, sollten ätherische Öle besser nicht anwenden oder nur in Maßen und sehr vorsichtig,

Kleinkinder und Kinder sollten auf gar keinen Fall mit ätherischen Öle in Kontakt kommen, da es zu epileptischen Anfällen, Leberschäden oder Hautreizungen kommen kann.

Bei Allergien sollte die Verträglichkeit des verwendeten ätherischen Öles erstmal in kleinen Mengen getestet werden.

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