Isotretinoin

Isotretinoin ist ein Wirkstoff, welches ein essentielles Mittel zur Bekämpfung von Akne darstellt. Die Anwendung des Wirkstoffs erfolgt sowohl äußerlich als auch innerlich. Isotretinoin ist auch unter dem Namen 13-cis-Retinsäure geläufig und stellt einen cis-Isomer des Tretinoins dar.

Es gehört zur Gruppe der Retinoiden der ersten Generation, also den nicht-aromatisierten Retinoiden. Roche hat im Jahre 1982 den Wirkstoff zur Bekämpfung von Akne erstmals auf den Markt gebracht. Accutane hieß das entsprechende Arzneimittel.

Isotretinoin , 13-cis-Retinsäure , Retinoide , AkneWas ist Isotretinoin?

Isotretinoin ist ein Stellungsisomer der Retinsäure und stellt somit einen essentiellen Bestandteil des Vitamin-A-Metabolismus dar.

Im Jahre 1982 wurde Isotretinoin zum ersten Mal in den Vereinigten Staaten von Amerika zugelassen. Die fruchtschädigende Wirkung von Isotetinoin ließ sich schon in dieser Zeit nachweisen.

Verglichen mit Thalidomid, weißt Isotetinoin eine stärkere teratrogene Wirkung auf. Zur zweifelhaften Bekanntheit von Isotetinoin verhalf ihm das Medikament Contergan.

Das Medikament löste das Contergan-Skandal aus. Für diejenigen, denen das Contergan-Skandal nichts sagt, es wurden Kinder von schwangeren Frauen, die das Medikament nahmen, mit Missbildungen auf die Welt gebracht. Das stellt die Ursache dar, warum Isotretinoin während einer Schwangerschaft nicht eingenommen werden darf.

Zur Behandlung gegen starke Akne, brachte der Pharmakonzern namens Roche das Medikament im Jahre 1982 auf den Markt. Das Medikament wurde unter dem Namen Accutane vertrieben.

Welchen Zwecken dient dieser Isotretinoin?

  • natürliche Abkömmlinge von Vitamin A
  • kommen im Körper des Menschen vor
  • beschleunigen das Wachstum von Zellen
  • Akne erhöht die Tätigkeit der Talgdrüsen und führt dadurch zur Verstopfung der Poren. Letztendlich führt dies zur Entzündung, was sich durch eitrige Pickel und Pusteln bemerkbar macht.
  • Anwendung von Isotetinoin gibt dem Körper zusätzliche Retinoide, welche sich an die entsprechenden Rezeptoren binden. Dadurch wachsen die Zellen an der Hautoberfläche verstärkt. Die Hornschicht der Haut wird dadurch aufgelockert. Das durch Akne entstandene Epidermis kann durch die Auflockerung besser abgeschält werden.
  • Isotretinoin reduziert die Tätigkeit der Talgdrüsen und somit die Verstopfung von Poren.
  • Exakter Wirkungsmechanismus des Wirkstoffs noch nicht vollständig ermittelt.
  • Isotretinoin unterdrückt Hautfettproduktion und verkleinert Talgdrüsen, wodurch Aknebeschwerden gelindert werden.
  • Das Arzneimittel entfaltet außerdem entzündungshemmende Effekte, wodurch die Haut gereinigt wird. Die Folge sind weniger Unreinheiten und ein feineres Hautbild.
  • Wird Isotretinoin oral eingenommen, gelangen ca. 25 % des Wirkstoffes vom Darm in das Blut.
  • Isotretinoin wird in der Leber abgebaut.
  • Der Wirkstoff wird über Urin und den Stuhlgang ausgeschieden.
  • Isotretinoin kann über eine äußerliche Anwendung auch lokal angewandt werden.
  • Bei äußerlicher Anwendung des Wirkstoffs werden nur kleinere Mengen vom Blut aufgenommen. Dadurch ist die Gefahr von Nebenwirkungen geringer.

Allgemeines

Allgemeines
NameIsotretinoin
Andere Namen
  • (2Z,4E,6E,8E)-3,7-Dimethyl-9-(2,6,6-trimethylcyclohex-1-en-1-yl)nona-2,4,6,8-tetraensäure (IUPAC)
  • CIS-RETINOIC ACID (INCI)
SummenformelC20H28O2
WirkstoffklasseAknemittel (nicht-aromatische Retinoide)

Wirkungsweise

Die Größe der Talgdrüsen wird bei systematischer Therapie mit Isotetinoin verringert. Sowohl die Zusammensetzung als auch die Menge der Talgdrüsenlipide werden normalisiert. Dadurch soll die Abheilung von Akne erreicht werden.

Es sind aber Rückfälle, die in der Fachsprache Rezidive genannt werden, möglich. Die Rückfallrate wurde in einer Studie, welche im Jahre 1998 durchgeführt wurde, nach drei Jahren der ersten Therapie mit Isotetinoin ermittelt. 61 % bekamen einen Rückfall nach dieser Studie.

Durch die Hemmung der Granulozytenmigration sowie der Stimulation von den Langerhans-Zellen tritt eine immunmodulierende Wirkung ein. Außerdem übt Isotetinoin einen direkten Einfluss auf die Lymphozyten aus.

Isotetinoin verbessert die Ausreifung von Kertinozyten. Zellen, welche Eigenschaften einer malignen Entartung aufweisen, sind ebenfalls davon betroffen. Unter der malignen Entartung ist eine tumorprotektive Wirkung zu verstehen. Auch nach einer Bestrahlung mit UV können diese tumorschützenden Effekte beobachtet werden.

Zu einem Anteil in Höhe von 99,9 % wird Istotretinoin an Proteine gebunden. 17 bis 50 Stunden beträgt die Plasmahalbwertszeit. Bei tropischer Anwendung erfolgt die Metabolisation in den Keratinozyten in Form einer systematischen Aufnahme in der Leber. Über die Niere und die Leber erfolgt die Ausscheidung.

So wirkt Isotretinoin

Bei geringfügiger sowie mittelschwerer Akne wird Isotretinoin zur Behandlung verabreicht. Die Akne kann dabei entzündlich oder aber auch nicht-entzündlich verlaufen.

In Abhängigkeit des vorliegenden Schweregrads kann die Verabreichung von Isotretinoin entweder innerlich oder aber auch äußerlich angewandt werden. Ist der Akne-Verlauf besonders stark ausgeprägt, kann der Wirkstoff ebenfalls in Tablettenform eingenommen werden.

Im Falle, dass die Akne hingegen eher leicht oder mittelschwer ausfällt, wird Isotretinoin entweder als Creme oder als Gel zur Behandlung verwendet. Der Patient trägt das Medikament in der Regel eins bis zwei Mal am Tag auf die betroffenen Stellen auf der Haut dünn auf.

Liegt ein schwerer Verlauf vor, wird Isotretinoin oral aufgenommen. Dies erfolgt in der Form von Weichkapseln. Die tägliche Dosis der Weichkapseln wird in Abhängigkeit des Körpergewichts ermittelt und beträgt etwa 0,5 bis 1,0 mg je Kilogramm. Bei einem Patient mit einem Körpergewicht von 80 Kg beträgt die Dosis somit ca. 40 bis 80 mg.

Die Einnahme von Isotretinoin wird mit der Zufuhr einer Mahlzeit empfohlen. Dadurch ist der Wirkstoff besser verträglich. Medikamente, die den Wirkstoff beinhalten, sind lediglich in einer Apotheke erhältlich. Außerdem sind diese Medikamente nur gegen Vorlage von einem ärztlichen Rezept erhältlich.

Aufnahme, Abbau und Ausscheidung von Isotretinoin

Wenn Isotretinoin oral eingenommen wird, gelangt von der eingenommenen Menge ca. ein Viertel in den Darm und von dort in das Blut. Die Substanz wird in der Leber abgebaut. Über den Urin sowie dem Stuhl wird Isotretinoin wieder aus dem Körper ausgeschieden.

Wird der Wirkstoff hingegen lokal aufgetragen, also außerlich angewendet, gelangen relativ wenige Mengen davon in das Blut. Bei einem lokalen Auftragen ist deshalb die Gefahr von Nebenwirkungen viel geringer.


Anwendungsgebiete

Wann wird Isotretinoin eingesetzt?

Isotretinoin wurd in Deutschland, Österreich sowie in der Schweiz zur Behandlung von Akne zugelassen.

Zum Einsatz kommt der Wirkstoff unter Umständen auch bei gramnegativer Follikulitus, Psoriasis (Schuppenflechte), Dermatitis, Rosazea, seborrhoischem Ekzem sowie bei aktinischer Keratose. Der Wirkstoff zeigt so gut wie keine Wirkung bei Acne inversa.

In der Form von Monopräparaten wird Isotretinoin sowohl systematisch als auch topisch eingesetzt. Systematisch behandelt werden in der Regel lediglich therapieresistente sowie schwere Krankheitsverläufe. Das liegt an den hohen Risiken und starken Nebenwirkungen.

In vielen Ländern ist Isotretinoin, wie zum Beispiel in China, Kolumbien, der Türkei, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Deutschland oder in Indien zugelassen. Die Namen der entsprechenden Präparate weichen in der Regel jedoch voneinander ab.

Des Weiteren gibt es eine topisch anzuwendende Gel-Formulierung, welche in Kombination mit einem Antibiotikum namens Erythromycin gegen entzündlichen sowie mittelschweren Acne vulgaris eine bessere Wirkung aufweisen soll.

In einer Phase-II-Studie wird Isotretinoin derzeit zur Behandlung von Kindern mit wiederkehrendem sowie refraktärem Neuroblastom analysiert.

Auch gegen Feigwarzen wurde Isotretinoin experimentell erfolgreich getestet. Diese werden von dem menschlichen Papillomvirus verursacht. Zur Behandlung von Genitalwarzen mit Isotretinoin gibt es bisher sehr wenige Studien, weshalb die Therapie mit dem Wirkstoff derzeit noch off-label ist.


Richtige Anwendung

So wird Isotretinoin angewendet

Liegt ein leichter Verlauf von Akne vor, wird eine äußerliche Behandlung mit Hilfe eines Isotretinoin Gels bzw. einer Creme empfohlen.

Bei richtiger Anwendung wird die Creme bzw. das Gel maximal ein- bis zweimal täglich sowie dünn auf die entsprechenden Stellen aufgetragen.

Liegt ein schwerer Krankheitsfall vor, wird die Einnahme von Isotretinoin in der Form von Weichkapseln empfohlen.

Pro Kilogramm Körpergewicht beträgt die Tagesdosis zwischen 0,5 bis 1 mg Isotretinoin. Die tägliche Dosis einer Person mit einem Körpergewicht von 80 Kg beträgt also 40 bis 80 mg Isotretinoin.

Damit der Wirkstoff besser vertragen werden kann, wird empfohlen Isotretinoin gemeinsam mit der Nahrung eingenommen wird.


Medikamente

Welche Medikamente beinhalten den Wirkstoff Isotretinoin?

Der Wirkstoff Isotretinoin ist in folgenden Medikamenten enthalten:

  • Aknenormin® 10 mg von der Almirall Hermal GmbH
  • Isoderm® 10 mg, Weichkapseln von der Dermapharm AG
  • IsoGalen® 10 mg Weichkapseln von der GALENpharma GmbH
  • Isotret-HEXAL® 10 mg Kapseln, Weichkapseln von der Hexal AG
  • ISOTRETINOIN BASICS 10 mg Weichkapseln von der Basics GmbH
  • Isotretinoin PUREN 10 mg Weichkapseln von der PUREN Pharma GmbH & Co. KG
  • Isotretinoin-ratiopharm® 10 mg Weichkapseln von der ratiopharm GmbH
  • ISOTREXIN® Gel von der GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
  • Aknenormin® 20mg von der Almirall Hermal GmbH
  • Isoderm® 20 mg, Weichkapseln vvon der Dermapharm AG
  • IsoGalen® 20 mg Weichkapseln von der GALENpharma GmbH
  • Isotret-HEXAL® 20 mg Kapseln, Weichkaps. von der Hexal AG
  • ISOTRETINOIN BASICS 20 mg Weichkapseln von der Basics GmbH
  • Isotretinoin PUREN 20 mg Weichkapseln von der PUREN Pharma GmbH & Co. KG
  • Isotretinoin-ratiopharm® 20 mg Weichkapseln von der ratiopharm GmbH

Handelsnamen

Monopräparate

  • Systemisch:
    • Aknenormin
    • Isoderm
    • IsoGalen
    • Isotret-HEXAL
  • Topisch:
    • Isotrex Creme/Gel

Kombinationspräparate


Indikationen

Isotretinoin gilt für die Behandlung von schwerer Akne als Mittel der zweiten Wahl. Es findet insgesamt sowohl bei leichten als auch bei schweren Formen der Akne Anwendung. Gegen Acne inversa zeigt es allerdings keine ausreichend gute Wirkung.

Darüber hinaus wird der Wirkstoff auch zur Behandlung anderer Hautkrankheiten verwendet. Allerdings ist es von den Behörden hierfür nicht zugelassen (Off-Label). Hierzu zählen:


Gegenanzeigen

Wann darf Isotretinoin nicht verwendet werden?

Während einer Schwangerschaft sowie nach der Geburt in der Stillzeit darf die Anwendung mit Isotretinoin keinesfalls erfolgen. Der Grund dafür ist, dass Isotretinoin starke Wirkungen aufweist, die zu Missbildungen führt.

Eine weitere Gegenanzeige könnte eine eventuelle Überempfindlichkeit gegen Isotretinoin darstellen. Vor allem bei Sonnenlicht kann Isotretinoin zum Entarten der Hautzellen und somit zur Förderung von Hautkrebs führen.

Aufgrund dieser Ursache muss bei einer Behandlung mit Isotretinoin eine Bestrahlung mit UV-Licht unbedingt vermieden werden.

Was müssen Sie bei Schwangerschaft und Stillzeit beachten?

Wie bereits oben erwähnt, dürfen Medikamente, die Isotretinoin beinhalten, bei einer Schwangerschaft sowie in der Stillzeit nicht zur Anwendung kommen. Das liegt vor allem daran, dass Isotretinoin starke Wirkungen verursacht, die ein Missbildung des Säuglings fördert.

Was ist bei Kindern zu berücksichtigen?

Nicht selten ist bei jugendlichen Patienten, die mit Medikamenten, die Isotretinoin beinhalten, behandelt werden, Rückenschmerzen zu erkennen. Mit Überempfindlichkeitsreaktionen, Allergien sowie Haarausfall ist nur in gelegentlichen Fällen zu rechnen.

Medikamente, die Isotretinoin beinhalten, sind nicht zur Behandlung von präpubertärer Akne gedacht. Für Patienten, die unter 12 Jahren sind, wird die Anwendung von Medikamenten, die Isotretinoin beinhalten, nicht empfohlen.


Risiken & Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen hat Isotretinoin?

Es sind unerwünschte Nebeneffekte bei einer Behandlung mit Medikamenten, die Isotretinoin beinhalten, bekannt. Dies ist vor allem bei einer innerlichen Behandlung der Fall.

Der Anteil der Patienten, die unter Nebenwirkungen bei der Behandlung mit Medikamenten, die Isotretinoin beinhalten, leiden, liegt bei ca. 10 %.

Häufige Nebenwirkungen

Häufige Nebenwirkungen sind:

Gelegentliche Nebenwirkungen

Es sind einige Nebenwirkungen bekannt, die von der Dosierung vom Isotetinoin abhängig sind. Diese Nebenwirkungen verschwinden in der Regel wieder, wenn die Therapie mit dem Wirkstoff abgebrochen oder in der Dosierung reduziert wird.

Bei lokaler, also äußerlicher, Anwendung können Nebenwirkungen wie zum Beispiel:

auftreten. In den meisten Fällen besteht auch die hohe Gefahr einen Sonnenbrand zu bekommen.

Seltene Nebenwirkungen

In einzelnen Fällen ist bei der Behandlung mit Isotretinoin treten Nachtblindheit sowie Schläfrigkeit ein. In diesem Fall ist auch die Verkehrstüchtigkeit eingeschränkt.

Wendet man die Behandlung mit Isotretionen innerlich an, ist auf hohe Konzentrationen von Vitamin A im Körper, Störungen der Leberfunktion sowie auf Fettstoffwechselstörungen, welche zu höheren Blutfettwerten führen, zu verzichten.

Eine Blutspende ist während einer Behandlung mit Medikamenten, die Isotretinoin beinhalten, nicht erlaubt, da schwangere Frauen vor Blut, welches Isotretinoin beinhalten, zu schützen sind.


Wechselwirkungen

Welche Wechselwirkungen zeigt Isotretinoin?

Des Weiteren ist auch auf Wechselwirkungen zu achten, welche bei einer gleichzeitigen Anwendung mit Medikamenten, die Isotretinoin beinhalten, auftreten können.

Bei der Kombination mit Antibiotika wie zum Beispiel Tetracyclinen besteht bspw. ein Risiko, dass der Druck im Gehirn ansteigt.

Wie bei den Nebenwirkungen bereits erwähnt wurde, sollte bei einer Behandlung mit Isotretinoin die gleichzeitige Einnahme von Präparaten, die Vitamin A beinhalten, vermieden werden. Im anderen Fall besteht die Gefahr einer Überdosierung.


Wichtige Hinweise

Was ist bei der Einnahme von Isotretinoin zu beachten?

Zu erwähnen ist bei der Einnahme von Isotretinoin noch, dass Untersuchungen bei männlichen Patienten, keinerlei Nebenwirkungen, welche sich negativ auf die Bildung sowie die Qualität vom Sperma, gezeigt haben.

Somit besteht kein Grund zur Sorge, dass die Anwendung von Isotretinoin einen negativen Einfluss darauf hat, gesunde Kinder zu erzeugen.


Abgabevorschriften

So erhalten Sie Medikamente mit Isotretinoin

Medikamente, die Isotretinoin beinhalten, sind lediglich in der Apotheke sowie nur gegen Vorlage eines arztlichen Rezeptes erhältlich.


Geschichte

Seit wann ist Isotretinoin bekannt?

Roche hat im Jahre 1982 den Wirkstoff zur Bekämpfung von Akne erstmals auf den Markt gebracht. Accutane hieß das entsprechende Arzneimittel.


Warnhinweise

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Es wurde laut BfArM bei Patienten, die mit Isotretinoin behandelt wurden, von Depressionen, aggressiven Neigungen, der Verschlimmerung von Depressionen, Gemütsschwankungen, Ängstlichkeit sowie in sehr seltenen Fällen von Suizidgedanken berichtet. Erstere Symptome treten selten auf.


Quellen

  • Lennecke, K. et al.: Selbstmedikation für die Kitteltasche, Deutscher Apotheker Verlag, 5. Auflage, 2012
  • Pharmakovigilanz- und Beratungszentrum für Embryonaltoxikologie an der Charité – Universitätsmedizin Berlin: www.embryotox.de (Abruf: 22.06.2014)
  • Mutschler, E.: Arzneimittelwirkungen, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart, 10. Auflage, 2013
  • Joos, L: Pharmakologie aktiv, Govi-Verlag, 1. Auflage, 2009
  • O’Donnell, James: Drug Injury – Liability, Analysis and Prevention, Lawyers and Judges Publishing Company Inc., 2. Auflage
  • Arzneimittel-Fachinformation (CH, D, USA)

Bitte empfehlt diese Seite oder verlinkt uns:

Top