Sonnenbrand

Steckbrief: Sonnenbrand

  • Name(n): Sonnenbrand; Dermatitis Solaris
  • Art der Krankheit: Verbrennung
  • Verbreitung: Weltweit
  • Erste Erwähnung der Krankheit: Antike
  • Behandelbar: Ja
  • Art des Auslösers: UV-Strahlung
  • Wieviele Erkrankte: Nicht feststellbar
  • Welchen Facharzt sollte man aufsuchen: Hausarzt; Dermatologe
  • ICD-10 Code(s): l55.0 – l55.9

Sonnenbrand – Wenn die Sonne einen verbrent
Sonnenbrand
Ein Sonnenbrand ist eine Verbrennung der Haut, die nach wenigen Stunden zu langer Sonneneinstrahlung oder künstlicher UV- Strahlung als schwache, aber deutlich erkennbare Rötung der Haut zu sehen ist.

Nach einem Tag erreicht er sein Maximum und klingt nach 3 bis 4 Tagen ab, die Haut schält sich und neue sehr empfindliche Haut wächst nach.

Jeder Mensch hat wahrscheinlich schon einmal Erfahrungen mit diesem sehr unangenehmen Leiden gemacht. Dennoch ist die allgemeine Haltung gegenüber Sonnenbrand im besten Falle unzureichend. Viele Menschen verzichten auf Sonnenschutzmittel und setzen sich somit einem unnötigen Risiko aus, dass nicht nur in Schmerzen, sondern auch mit Hautkrebs ändern kann. Dessen sollte man sich immer bewusst sein und die notwendigen Vorsichtmaßnahmen darum niemals vernachlässigen. Die eigene Haut wird es einem danken.

Definition Sonnenbrand

Sonnenbrand ist eine Form der Strahlenverbrennung, die lebendes Gewebe, wie die Haut, beeinflusst, resultierned aus einer Überbelichtung von ultravioletter (UV) Strahlung, üblicherweise durch der Sonne. Häufige Symptome bei Menschen und anderen Tieren sind rote oder rötliche Haut, die sich heiß anfühlt, Schmerzen, allgemeine Müdigkeit und leichte Schwindelgefühle. Ein Übermaß an UV-Strahlung kann im Extremfall lebensbedrohlich sein. Wird die Haut weniger UV-Strahlung ausgesetzt, entsteht oft eine Bräunung.

Übermäßige UV-Strahlung ist die Hauptursache für primär nicht-maligne Hauttumore. Sonnenschutz ist weit verbreitet, um Sonnenbrand und einige Arten von Hautkrebs zu verhindern. Kleidung, einschließlich Hüte, gilt als bevorzugte Hautschutzmethode. Moderate Bräunung ohne Brennen kann auch einen späteren Sonnenbrand verhindern, da es die Menge an Melanin erhöht, ein Lichtschutzpigment, das die natürliche Abwehr der Haut gegen Überbelichtung ist. Wichtig ist, dass sowohl Sonnenbrand als auch der Anstieg der Melaninproduktion durch direkte DNA-Schäden ausgelöst werden. Wenn die DNA der Hautzellen durch UV-Strahlung übermäßig geschädigt wird, wird Typ-I-Zelltod ausgelöst und die Haut ersetzt.


Was ist Sonnenbrand?

Bei Sonnenbrand handelt es sich um eine Verbrennung, die durch Strahlung, um genauer zu sein, durch die Strahlung der Sonne, ausgelöst wird. Hierbei ist das lebende Gewebe des Körpers betroffen, allen voran die Haut. Bei der hierfür spezifisch verantwortlich zu machenden Strahlung handelt es sich um das sogenannte „ultraviolette Licht“. Die meisten Menschen haben diesen Begriff zwar schon einmal gehört, wissen aber dennoch wenig damit anzufangen. Darum hier eine kleine Erklärung:

Ultraviolettes Licht (UV) ist eine elektromagnetische Strahlung mit einer Wellenlänge von 10 nm bis 400 nm, kürzer als die von sichtbarem Licht, aber länger als Röntgenstrahlen. UV-Strahlung ist im Sonnenlicht vorhanden und macht etwa 10% der gesamten Lichtleistung der Sonne aus. Es wird auch durch Lichtbögen und spezielle Leuchten wie Quecksilberdampflampen, Bräunungslampen und Schwarzlicht erzeugt. Obwohl langwelliges Ultraviolettes Licht nicht als ionisierende Strahlung betrachtet wird, weil seinen Photonen die Energie fehlt, Atome zu ionisieren, kann es chemische Reaktionen verursachen und bewirkt, dass viele Substanzen leuchten oder fluoreszieren. Folglich sind die chemischen und biologischen Wirkungen von UV größer als einfache Erwärmungseffekte und viele praktische Anwendungen von UV-Strahlung stammen von den Wechselwirkungen mit organischen Molekülen.

Sonnenbrand ist bekannte Auswirkungen einer Überexposition der Haut gegenüber UV-Strahlung, zusammen mit einem höheren Risiko für Hautkrebs. Lebewesen auf trockenem Land würden durch ultraviolette Strahlung der Sonne stark geschädigt werden, wenn der größte Teil davon nicht durch die Erdatmosphäre herausgefiltert würde. Energetisches kurzwelliges „extremes“ UV unterhalb von 121 nm ionisiert Luft so stark, dass sie absorbiert wird, bevor sie den Boden erreicht. UV ist auch für die Bildung des knochenverstärkenden Vitamin D in den meisten Landwirbeltieren, einschließlich Menschen, verantwortlich. Das UV-Spektrum wirkt sich somit sowohl positiv als auch gesundheitsschädlich aus. Ultraviolette Strahlen sind für die meisten Menschen unsichtbar, obwohl Insekten, Vögel und einige Säugetiere UV Strahlen sehen können.

Wie man aus dieser kleinen Zusammenfassung entnehmen konnte, ist es nicht nur natürliches UV-Licht, das Sonnenbrand verursacht, sondern nicht selten auch künstliches, sprich solches, das von Bräunungslampen und dergleichen mehr abgegeben wird. Nicht zuletzt darum sollte man beim Sonnenbaden in freier Natur, ebenso wie beim Bräunen im Studio immer Vorsicht walten lassen und es nicht übertreiben.

Die aus einem Sonnenbrand resultierenden Symptome dürften den meisten Menschen aus schmerzhafter Erfahrung bereits bekannt sein. Zunächst einmal färbt sich das betroffene Hautareal, gleichwohl wie stark es betroffen ist oder nicht, rot oder zumindest rötlich. Darüber hinaus wird es sehr warm bis heiß, schmerzt bei direkter Berührung und verursacht einen mehr oder weniger dauerhaften stechenden Schmerz. Zudem können auch noch weitere Symptome auftreten wie beispielsweise allgemeine Müdigkeit oder Abgeschlagenheit, Schwindel oder Übelkeit. Diese Symptome sind allerdings häufig sehr stark davon abhängig, wie lange man sich in direktem Sonnenlicht aufgehalten hat.

Auch sollte man nicht vergessen, dass dauerhafter oder zumindest sehr häufiger direkter Kontakt mit UV-Licht der häufigste Entstehungsgrund für bösartige sowie gutartige Hautkarzinome ist. Darum sollte man nach jeden Sonnenbrand einen Hautarzt aufsuchen und sich dahingehend untersuchen lassen. Hautkarzinome sind keine Krankheit, die man auf die leichte Schulter nehmen sollte.

Um die Haut vor Verbrennung zu schützen ist es immer empfehlenswert, Sonnencreme zu verwenden. Die Stärke der Sonnencreme ist dabei vom Hauttyp abhängig und auch von der Dauer, die man plant, in der Sonne zu verbringen. Da jeder Mensch einen anderen Hauttyp hat, ist es wichtig, sich dahingehend beraten zu lassen, Dermatologe oder Apotheker helfen hier sicherlich gerne weiter. Aber auch ohne spezifische Beratung, sollte man nicht auf seine Sonnenmilch verzichten.

Welche Ursachen gibt es?

Sonnenbrand wird durch UV-Strahlung verursacht, entweder von der Sonne oder von künstlichen Quellen wie Bräunungslampen, Schweißlichtbögen oder ultraviolett-keimtötende Bestrahlung. Es ist eine Reaktion des Körpers, um DNA-Schäden durch UVB-Licht zu verursachen. Dieser Schaden ist hauptsächlich die Bildung eines Thymindimers. Der Schaden wird vom Körper erkannt, der dann mehrere Abwehrmechanismen auslöst, einschließlich DNA-Reparatur, um den Schaden rückgängig zu machen, Apoptose und Desquamatation, um irreparabel beschädigte Hautzellen zu entfernen, und erhöhte Melaninproduktion, um zukünftige Schäden zu verhindern. Melanin absorbiert leicht UV-Wellenlängenlicht und wirkt als Lichtschutzmittel. Indem verhindert wird, dass UV-Photonen chemische Bindungen stören, inhibiert Melanin sowohl die direkte Veränderung der DNA als auch die Erzeugung von freien Radikalen, also indirekte DNA-Schäden.

Sonnenbrand verursacht einen Entzündungsprozess, einschließlich der Produktion von Prostanoiden und Bradykinin. Diese chemischen Verbindungen erhöhen die Wärmeempfindlichkeit, indem sie die Aktivierungsschwelle des Wärmeempfängers (TRPV1) von 109 ° F (43 ° C) auf 85 ° F (29 ° C) reduzieren. Der Schmerz kann durch Überproduktion eines Proteins namens CXCL5 verursacht werden, das Nervenfasern aktiviert.

Sonnenbrand wird durch UV-Anteile in der Sonnenstrahlung verursacht. Die verantwortlichen UV-Anteile sind ultraviolette Strahlen, die in die Haut eindringen und dort das Zellgewebe schädigen. Eine lokale Entzündungsreaktion wird ausgelöst, die zu einer Erweiterung der Gefäße führt. Die Durchblutung wird dadurch an der betroffenen Stelle erhöht, was sich wiederum durch eine Rotfärbung und Erwärmung der Haut bemerkbar macht.

Handelt es sich um einen Sonnenbrand schwereren Grades so kann es noch zum Austritt von Flüssigkeit in das Gewebe mit anschließender Blasenbildung kommen. Die Haut hat zwar die Fähigkeit Sonnenstrahlen abzuwehren, aber dies nur zeitlich begrenzt.

„Melanin“, der braune Farbstoff der Haut, verleiht der Haut diese Fähigkeit der begrenzter UV Abwehr. Wie lange sich die Haut schützen kann, hängt davon ab, wie viel Melanocyten von der Haut gebildet werden. Die Eigenschutzzeiten unterscheiden sich je nach Hauttyp und somit je nach Melaningehalt der Haut.

Hier die Eigenschutzzeiten der Hauttypen 1-4

  • Hauttyp 1: Eigenschutz Zeit 5-10 Minuten
  • Hauttyp 2: Eigenschutz Zeit 10-20 Minuten
  • Hauttyp 3: Eigenschutz Zeit 15-25 Minuten
  • Hauttyp 4: Eigenschutz Zeit 20-30 Minuten

Hauttyp bestimmt die Leichtigkeit von Sonnenbrand. Im Allgemeinen haben Menschen mit heller Hautfarbe ein höheres Risiko für Sonnenbrand und Menschen dunkleren Hauttyps ein Geringeres. Das Alter beeinflusst auch, wie die Haut auf die Sonne reagiert. Kinder jünger als sechs und Erwachsene älter als sechzig sind empfindlicher gegenüber Sonnenlicht.

Das Risiko eines Sonnenbrandes kann durch pharmazeutische Produkte erhöht werden, die den Benutzer für UV-Strahlung sensibilisieren. Bestimmte Antibiotika, orale Verhütungsmittel und Beruhigungsmittel haben diese Wirkung.

Der UV-Index gibt das Risiko an, zu einer bestimmten Zeit und an einem bestimmten Ort einen Sonnenbrand zu bekommen. Mitwirkende Faktoren umfassen:

– Die Tageszeit. In den meisten Orten sind die Sonnenstrahlen am stärksten zwischen etwa 10 Uhr morgens und 4 Uhr nachmittags währen der Sommerzeit.

– Wolkendecke. UV-Strahlen werden teilweise von Wolken blockiert; Aber selbst an einem bewölkten Tag kann ein bedeutender Prozentsatz der schädlichen UV-Strahlung der Sonne die Wolken passieren.

– Nähe zu reflektierenden Oberflächen wie Wasser, Sand, Beton, Schnee und Eis. Alle diese reflektieren die Sonnenstrahlen und können Sonnenbrand verursachen.

– Die Jahreszeit. Die Position der Sonne im späten Frühling und frühen Sommer kann einen schwereren Sonnenbrand verursachen.

– Höhe. In größerer Höhe ist es leichter, einen Sonnenbrand zu bekommen, weil die Erdatmosphäre weniger Sonnenlicht blockiert. Die UV-Exposition erhöht sich um etwa 4% für jeden Höhengewinn von 1000 Fuß (305 m).

– Nähe zum Äquator (Breitengrad). Zwischen den polaren und tropischen Regionen, je näher der Äquator liegt, dringt das direkte Sonnenlicht im Laufe eines Jahres durch die Atmosphäre. Zum Beispiel bekommen die südlichen Bundesstaaten der USA fünfzig Prozent mehr Sonnenlicht als die Nördlichen.

Aufgrund der unterschiedlichen Intensität der UV-Strahlung, die durch die Atmosphäre strömt, steigt die Gefahr von Sonnenbrand in der Nähe der tropischen Breiten zwischen 23,5 ° nördlicher und südlicher Breite. Wenn alle anderen Parameter gleich sind (z. B. Wolkendecke, Ozonschicht, Gelände usw.), erhält jeder Standort in den tropischen oder polaren Regionen über ein ganzes Jahr ungefähr die gleiche Menge an UV-Strahlung. In den gemäßigten Klimazonen zwischen 23,5 ° und 66,5 ° variiert die UV-Strahlung erheblich nach Breitengrad und Jahreszeit. Je höher der Breitengrad, desto geringer ist die Intensität der UV-Strahlen. Die Intensität in der nördlichen Hemisphäre ist in den Monaten Mai, Juni und Juli am größten und in der südlichen Hemisphäre im November, Dezember und Januar. Von Minute zu Minute hängt die Menge der UV-Strahlung vom Sonnenstand ab. Dies wird leicht durch das Höhenverhältnis jedes Objekts zur Größe seines Schattens bestimmt. Das größte Risiko ist am mittäglichen Sonnenhöchststand, wenn die Schatten auf ihrem Minimum sind und die Sonnenstrahlung am direktesten durch die Atmosphäre geht. Ungeachtet des eigenen Breitengrades (unter der Annahme, dass keine anderen Variablen verwendet werden) bedeuten gleiche Schattenlängen gleiche Mengen an UV-Strahlung.

Die Haut und die Augen sind am empfindlichsten gegenüber einer Schädigung durch UV-Strahlung bei 265-275 Nanometern Wellenlänge, die in der unteren UVC-Bandbreite ist, die fast nie natürlich vorkommt, außer von künstlichen Quellen wie Schweißbögen. Der größte Teil des Sonnenbrands wird durch längere Wellenlängen verursacht, einfach weil diese im Sonnenlicht am Boden vorherrschen.

In den letzten Jahrzehnten hat die Häufigkeit und Schwere von Sonnenbränden weltweit zugenommen, teilweise aufgrund chemischer Schäden an der Ozonschicht der Atmosphäre. Zwischen den 1970er und den 2000er Jahren sank das durchschnittliche stratosphärische Ozon um etwa 4% und trug damit zur durchschnittlichen UV-Intensität an der Erdoberfläche um etwa 4% bei. Der Ozonabbau und das saisonbedingte „Ozonloch“ haben an einigen Orten, vor allem in der südlichen Hemisphäre, zu deutlich größeren Sonnenbrandrisiken geführt

Sonnenbräune, die sich natürlicherweise in einigen Individuen als Schutzmechanismus gegen die Sonne entwickelt, wird von den meisten Menschen in der westlichen Welt als wünschenswert angesehen. Dies hat zu einer allgemeinen Zunahme der UV-Strahlungaufnahme sowohl durch die Sonne als auch durch Bräunungslampen und Solarien geführt. Sonnenbräune kann einen bescheidenen Lichtschutzfaktor (SPF) von 3 bieten, was bedeutet, dass gebräunte Haut bis zu dreimal die UV-Exposition als blasse Haut tolerieren würde.


Symptome & Anzeichen

Typischerweise gibt es eine anfängliche Rötung (Erythem), gefolgt von unterschiedlichen Schmerzgraden, die proportional zur Dauer und Intensität der UV-Strahlenaufnahme sind.

Andere Symptome können Ödeme, Juckreiz, Desquamatation, Hautausschlag, Übelkeit, Fieber, Schüttelfrost und kurze Bewusstlosigkeiten sein. Außerdem wird eine geringe Menge Wärme von der Verbrennung abgegeben, die durch die Konzentration von Blut im Heilungsprozess verursacht wird, was dem betroffenen Bereich ein warmes Gefühl verleiht. Sonnenbrand kann als oberflächliche oder partielle Verbrennungen klassifiziert werden.

Leichte Sonnenbrände verursachen normalerweise nur leichte Rötung und Reizbarkeit in den betroffenen Bereichen. In schwereren Fällen kann Blasenbildung auftreten. Extreme Sonnenbrände können bis zur Erschöpfung schmerzhaft sein und erfordern möglicherweise eine Krankenhausbehandlung.

Sonnenbrand kann in weniger als 15 Minuten und sogar in Sekunden auftreten, wenn die Haut nicht abgeschirmten Schweißbögen oder anderen intensiven UV-Quellen ausgesetzt ist. Dennoch ist der zugefügte Schaden oft nicht sofort offensichtlich.

Nach der Exposition kann die Haut in weniger als 30 Minuten rot werden, am häufigsten dauert es jedoch 2 bis 6 Stunden. Der Schmerz ist normalerweise in den ersten 6 bis 48 Stunden des Sonnenbrands am extremsten. Die Verbrennung entwickelt sich für 1 bis 3 Tage weiter, gelegentlich gefolgt von einem Abschälen der Haut in 3 bis 8 Tagen. Einiges Abschälen der Haut und Juckreiz können noch mehrere Wochen anhalten.

UV-Strahlung verursacht Sonnenbrand und erhöht das Risiko für drei Arten von Hautkrebs: Melanom, Basalzellkarzinom und Plattenepithelkarzinom. Am besorgniserregendsten ist, dass das Melanomrisiko dosisabhängig mit der Anzahl der gesamten Sonnenbrände einer Person zunimmt.

Am Anfang hat man leichte Spannungen auf der betroffenen Stelle, anschließend eine sofortige Rötung der Haut. Nach weiterer Sonneneinstrahlung kommt es zu einem Sonnenbrand. Ein Sonnenbrand richtet sich nach dem Hautbild, je empfindlicher die Haut und je intensiver oder länger die Sonnenbestrahlung, desto stärker ist der Sonnenbrand. Das Spektrum reicht von hellroter und schmerzender Haut bis zu Blasenbildung, wie bei einer Verbrennung zweiten Grades. Bei schweren Sonnenbränden können zusätzlich Fieber, Kopfschmerzen und allgemeines Krankheitsgefühl auftreten.


Diagnose & Krankheitsverlauf

Die primäre Maßnahme ist die Vermeidung einer weiteren Sonnenexposition. Die beste Behandlung für die meisten Sonnenbrände ist die Zeit. Die meisten Sonnenbrände verheilen innerhalb weniger Wochen vollständig.

Nicht-steroidale entzündungshemmende Medikamente (wie Ibuprofen oder Naproxen) und Aspirin können Rötungen und Schmerzen verringern. Lokalanästhetika wie Benzocain sind jedoch kontraindiziert. Schwellnus stellt fest, dass topische Steroide (wie Hydrocortison-Creme) nicht bei Sonnenbrand helfen, obwohl die American Academy of Dermatology sagt, dass sie auf besonders wunden Bereichen verwendet werden können. Während Lidocain-Creme häufig als Sonnenbrandbehandlung verwendet wird, gibt es wenig Beweise für die Wirksamkeit einer solchen Verwendung.

Ein Haushaltsmittel das die Schmerzen lindern kann, ist ein Umschlag mit kühlen und feuchten Tüchern auf den sonnenverbrannten Bereichen. Die Anwendung von beruhigenden Lotionen, die Aloe Vera enthalten, hilft ebenfalls bei Sonnenbrand, wie eine Studie bewies. Andere Stimmen behaupten, dass Aloe Vera keine Wirkung hat. Aloe Vera ist nicht in der Lage, Menschen vor Sonnenbrand zu schützen. Eine weitere andere Behandlung besteht in der Verwendung einer Feuchtigkeitscreme, die Soja enthält.

Ein Sonnenbrand zieht Flüssigkeit auf die Hautoberfläche und weg vom Rest des Körpers. Erhöhte Wasseraufnahme hilft bei einem Sonnenbrand, da so der entstehenden Dehydrierung entgegengewirkt werden kann.

Nach der Exposition kann die Haut in weniger als 30 Minuten rot werden, am häufigsten dauert es jedoch 2 bis 6 Stunden. Der Schmerz ist normalerweise in den ersten 6 bis 48 Stunden des Sonnenbrands am extremsten. Die Verbrennung entwickelt sich für 1 bis 3 Tage weiter, gelegentlich gefolgt von einem Abschälen der Haut in 3 bis 8 Tagen. Einiges Abschälen der Haut und Juckreiz können noch mehrere Wochen anhalten.


Häufigkeit & Diagnosedaten

Sonnenbrand ist eine alltägliche Erfahrung. Jeder sechste erwachsene Mensch bekommt mindestens einen Sonnenbrand pro Jahr, jeder zehnte zwei, jeder elften drei oder mehr. Von drei Kindern hatten zwei letztes Jahr mindestens einen Sonnenbrand. In allen Altersgruppen hat nur eine Minderheit Sonnenschutzmaßnahmen eingesetzt. Nicht-weiße Menschen bekommen nur ein bisschen weniger Sonnenbrand. In der Schweiz und in Deutschland sind bewusste Sonnenschutzmaßnahmen in der Bevölkerung mit Ausnahme der Eltern von Kleinkindern ähnlich niedrig.

Es existieren keine zuverlässigen Angaben zur Häufigkeit des Sonnenbrandes. Durch die verstärkte Aufklärung über die möglichen Spätfolgen von Sonnenbränden, wie z.B. einer vorzeitigen Hautalterung sowie der Häufung des schwarzen Hautkrebses, ist jedoch ein Rückgang von Sonnenbränden zu beobachten.

Somit lässt sich auch mit dem alten Vorurteil aufräumen, dass schwarze Menschen keinen Sonnenbrand bekämen. Auch diese können sich durchaus die Haut mittels der Sonne verbrennen, gleichwohl die Folgen ungleich geringeren Ausmaßes sind als bei Menschen mit weißer Haut. Darum kann es so wirken, als seien Schwarze immun, gleichwohl dem nicht so ist. Dies gilt auch für alle anderen Personen mit dunklerer haut. Dennoch lässt sich nicht abstreiten, dass die Folgen eines Sonnenbrandes bei Personen mit dunkleren Hauttypen oftmals wesentlich geringfügiger sind, als bei solchen mit sehr heller Haut.

Nicht zuletzt darum sind oftmals besonders stark jene Menschen betroffen, die aus nördlichen Gefilden Stammen, aber Urlaub an Orten mit sehr viel Sonne machen. Gerade Skandinavier und Briten sind dafür bekannt, sich exzessiv zu bräunen und kaum auf die daraus resultierende Folgen zu achten. Darum leiden diese Gruppen sehr viel häufiger an Sonnenbrand als andere Menschen Europas. Aber wie dem auch sei, es lässt sich insgesamt beobachten, dass die meisten Menschen keine ausreichenden Schutzmaßnahmen ergreifen, wenn es darum geht, einem Sonnenbrand effektiv vorzubeugen. Bei Sonnenbränden ist jeder selbst seines eigenen Glückes Schmied und somit liegt es an einem selbst, das Risiko zu vermeiden und dafür zu sorgen sich selbst und seinen Nachwuchs vor den Gefahren der direkten Sonnenbestrahlung zu schützen.


Komplikationen bei der Krankheit

Wiederholte Sonnenbrände im Kindesalter erhöhen das Risiko, mit einer Verzögerung von 10 – 20 Jahren an Hautkrebs zu erkranken. Neben Kindern sind Personen mit sehr heller Haut besonders gefährdet. Zusätzlich besteht bei langjähriger Sonneneinwirkung und wiederholten Sonnenbränden die Gefahr der vorzeitigen Hautalterung mit einem Elastizitätsverlust.

Außerdem sollte man bei besonders schweren Sonnenbränden die entstandenen Brandblasen nur von medizinischem Fachpersonal öffnen lassen, da eine unsachgemäße Öffnung ein hohes Infektionsrisiko birgt.


Wann sollte man zum Arzt gehen?

Nicht jeder Sonnenbrand muss von einem Arzt untersucht werden. Ein leichter Sonnenbrand kann auch selbstständig behandelt werden. In folgenden Fällen von Sonnenbrand ist jedoch ein Arztbesuch ratsam: Rötung und starken Schmerzen; Blasenbildung auf den betroffenen Hautstellen; Kopfschmerzen; Übelkeit und Erbrechen; Bewusstlosigkeit.

Des Weiteren sollte man auch betroffene Kinder immer zu einem Arzt bringen, wenn diese einen Sonnenbrand haben. Denn gerade Sonnenbrand bei Kindern kann massive Langzeitfolgen nach sich ziehen, die nicht zu unterschätzen sind. Insbesondere Hautkrebs stellt sich bei jenen später im Leben ein, die als Kinder und während ihrer Jugend oft Sonnenbrände hatten. Hier ein Arzt helfend zur Seite stehen und beraten sowie behandeln.

Auch ältere Personen sollten einen Arzt aufsuchen, wenn sie einen Sonnenbrand haben. Nicht zuletzt darum, da sie ohnehin sehr empfindlich gegenüber Sonnenbestrahlung sind. Auch sollte man nicht vergessen, dass gerade ältere Menschen sehr viel schneller „austrocknen“ als junge. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass sich Dehydrierung sowie ein Sonnenstich einstellen können. Auch diese Possibilitäten sollten untersucht werden. Und sei es nur, um auf Nummer sicher zu gehen.

Aber wie bereits erwähnt, ist es in den meisten Fällen nicht notwendig, bei einem Mediziner vorstellig zu werden, um einen Sonnenbrand behandeln zu können. Sollte man sich dennoch unsicher fühlen, kann es einem auch helfen, den Apotheker des Vertrauens zu besuchen und sich dort beraten zu lassen.

In aller Regel ist es bei Sonnenbrand aber tatsächlich ausreichend, das Leiden mit frei verkäuflichen Arzneien zu behandeln und sich keine allzu großen Sorgen zu machen. Schließlich und endlich dürfte beinahe jeder Mensch schon mal einen Sonnenbrand gehabt haben und jeder hat es mehr oder weniger unbeschadet auch überlebt. Das allgemeine Risiko ist also durchaus überschaubar und man sollte sich nicht unnötig aufregen oder sorgen machen. Dennoch ist man gut damit beraten, dass man, wenn es schon zu einem Sonnenbrand gekommen ist, die Sonne meidet und sich somit keine Verschlimmerung der Situation einstellen kann.

Behandlungsmethoden & Therapie

Wie ein Sonnenbrand behandelt wird, hängt vor allem von einem Schweregrad ab.

Bei einem leichten Sonnenbrand genügt es meist, die betroffenen Hautstellen zu kühlen. Dazu kann man einen feuchten/kalten Umschlag machen, beispielsweise mit kaltem Kamillen- oder Grüntee, Joghurt oder Quark.

Eventuell kann man auch hautberuhigende Lotionen mit Dexpanthenol oder Ringelblume oder kühlende Aloe-vera-Lotionen oder -Gels auftragen. Bei Kindern ist darauf zu achten, dass die Präparate für diese Altersgruppe geeignet sind.

Bei Bedarf kann ein Arzt zur Entzündungshemmung ein Kortikosteroid („Kortison“) verordnen, das lokal angewendet wird – etwa als Creme oder Lotion.

Bei einem Sonnenbrand 2. Grades sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Dieser kann die Brandblasen fachgemäß punktieren. Dadurch gelangt die Flüssigkeit heraus und die Blasen können schneller abheilen. Selber sollte man die Blasen nicht öffnen, weil sie sich dann leicht infizieren können.

Außerdem kann der Arzt bei einem stärkeren Sonnenbrand einen Verband mit einer antiseptischen Salbe und fetthaltige Gaze anlegen. Gegen die Schmerzen und Entzündung kann er auch Tabletten verordnen, etwa mit dem Wirkstoff Diclofenac.

Ein Sonnenbrand 3. Grades wird meist im Krankenhaus behandelt, weil hier hohe Infektionsgefahr besteht. Oft bekommt der Patient Infusionen mit Flüssigkeit und Mineralsalzen. Auch Medikamente werden gegeben, zum Beispiel Antibiotika bei eingedrungenen Bakterien.

Das wichtigste nicht mit einem Sonnenbrand in die Sonne Gehen, so lange bis die Hautveränderungen abgeklungen sind. Auch anschließend sollte man vorsichtig sein, denn die neue Haut ist sehr empfindlich, deswegen sollte man an eine ausreichende Sonnenschutz Creme denken und regelmäßig nachdem Sonnenbad eincremen.

Um die Schmerzen vom Sonnenbrand zu lindern und um einer weiteren Entzündung entgegenzuwirken, kann man das Schmerzmittel Ibuprofen einnehmen. Zusätzlich kann man kühlende Umschläge anwenden oder aber auch spezielles Gel, z.B. Fenistil Gel, welches einen kühlenden Effekt hat und die gereizte Haut beruhigt. Bei schwereren Fällen kann man auch kortisonhaltige Salben verwenden, wie z.B. Ebenol oder Fenistil Hydrocort.


Vorbeugung – Impfung & Prävention

Sie können einem Sonnenbrand am effektivsten vorbeugen, indem Sie sich möglichst nicht oder nur kurz ungeschützt in der prallen Sonne aufhalten. Besonders in den Mittagsstunden, wenn die UV-Strahlung am intensivsten ist, sollten Sie sich im Schatten aufhalten. Einen gewissen Schutz vor Sonnenbrand bieten lange Kleidung und ein Sonnenhut. Letzterer ist noch aus einem anderen Grund sehr wichtig: Zu viel Sonneneinstrahlung auf den Kopf kann zum Sonnenstich führen, mit Symptomen wie Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Bewusstseinstrübung.

Wenn Sie Sport treiben, sollten Sie dafür im Sommer die Morgen- oder Abendstunden wählen, wenn die Strahlungsintensität geringer ist.
Krebssymptome

Verwenden Sie ein Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor, um Ihre Haut vor Sonnenbrand und anderen Strahlenschäden zu schützen. Das funktioniert aber nur, wenn Sie sich mit einer ausreichend großen Menge eincremen, und zwar mindestens 30 Minuten, bevor Sie in die Sonne gehen. Wiederholen Sie das Eincremen, wenn Sie stark geschwitzt haben, sowie nach dem Schwimmen.

Beim Aufenthalt im Wasser ist generell Vorsicht geboten: In einem Meter Tiefe misst man noch 50 Prozent der UV-B-Strahlung und 80 Prozent der UV-A-Strahlung im Vergleich zur Strahlung außerhalb des Wassers. Man kann also auch beim Schwimmen und Schnorcheln einen Sonnenbrand bekommen (etwa am Rücken). Das merkt man meist zu spät, weil unter Wasser kaum Infrarotlicht auf die Haut trifft (Wasser absorbiert diesen Anteil der Sonnenstrahlung größtenteils). Das Infrarot würde aber die Haut erwärmen und so vor einem drohenden Sonnenbrand warnen. Um sich also auch im Wasser vor Sonnenbrand zu schützen, sollten Sie ein Sonnenschutzmittel wählen, das sich nicht leicht abwaschen lässt. Als zusätzlichen Schutz vor Sonnenbrand sollten Sie beim Tauchen oder Schnorcheln ein T-Shirt tragen.

Die Intensität der UV-Strahlung steigt mit der Meereshöhe und mit zunehmender Äquatornähe. In den Bergen beziehungsweise am Mittelmeer bekommt man also eher einen Sonnenbrand als in Tallagen beziehungsweise in Finnland.

Nicht unterschätzt werden darf auch die Reflexion von Sonnenstrahlung: Oberflächen wie Wasser, Schnee oder Sand werfen die UV-Strahlung wie ein Spiegel zurück, wodurch sie sich verstärkt. So kann man sich etwa beim Tretboot fahren oder auf der Skipiste besonders leicht einen Sonnenbrand holen.

Im Folgenden noch eine spezifischere Übersicht:

  • Schutz der Haut: Der wirksamste Weg, um Sonnenbrand vorzubeugen, ist die Reduzierung der UV-Strahlung, die die Haut erreicht. Die Stärke des Sonnenlichts wird an vielen Orten als UV-Index veröffentlicht. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt, die Zeit in der Mittagssonne (zwischen 10 und 16 Uhr) zu begrenzen, den UV-Index zu beobachten, Schatten zu suchen, Schutzkleidung (einschließlich eines Hutes mit breiter Krempe) zu tragen und Sonnencreme zu verwenden. Sonnenlicht ist im Allgemeinen am stärksten, wenn die Sonne nahe am höchsten Punkt des Himmels ist. Aufgrund der Zeitzonen und der Sommerzeit ist dies nicht unbedingt um 12 Uhr, sondern oft ein bis zwei Stunden später.Kommerzielle Präparate sind verfügbar, die UV-Licht blockieren, bekannt als Sonnenschutzmittel oder Sonnencreme. Sie haben einen Sonnenschutzfaktor, basierend auf der Fähigkeit des Sonnenblockers, Sonnenbrand zu unterdrücken: Je höher der Wert ist, desto geringer ist der direkte DNA-Schaden. Die angegebenen Schutzfaktoren sind nur dann korrekt, wenn 2 μL Sonnencreme pro Quadratzentimeter der exponierten Haut aufgetragen werden. Dies entspricht etwa 28 ml, um den gesamten Körper eines erwachsenen Mannes zu bedecken – was wesentlich mehr ist, als viele Menschen in der Praxis verwenden. Breitspektrum-Sonnenschutzmittel enthalten Filter, die sowohl vor UVA-Strahlung als auch vor UVB schützen. Obwohl UVA-Strahlung nicht primär einen Sonnenbrand verursacht, trägt sie zur Hautalterung und einem erhöhten Hautkrebsrisiko bei.Die Forschung hat gezeigt, dass der beste Sonnenschutz durch Anwendung 15 bis 30 Minuten vor der Belichtung erzielt wird, gefolgt von einer erneuten Anwendung 15 bis 30 Minuten nach Beginn der Exposition. Eine erneute Anwendung ist nur nach Aktivitäten wie Schwimmen, Schwitzen und Abreiben der Haut (beispielsweise mit einem Handtuch) erforderlich. Dies hängt von den auf dem Etikett angegebenen Anzeigen und Schutzmaßnahmen ab – von 80 Minuten in Wasser bis zu einigen Stunden, je nach ausgewähltem Produkt.

    Sonnenschutz ist wirksam und wird daher zur Prävention von Melanomen und Plattenepithelkarzinomen empfohlen. Es gibt wenig Hinweise darauf, dass er bei der Prävention von Basalzellkarzinomen wirksam ist. Andere Ratschläge, um die Hautkrebsrate zu reduzieren, sind: Vermeiden von Sonnenbrand, Tragen von Schutzkleidung, Sonnenbrille und Kopfbedeckungen und Vermeiden von Sonnenexposition oder Spitzenbelastung. Die US-amerikanische Preventive Services Task Force empfiehlt beispielsweise, dass Personen zwischen 9 und 25 Jahren, ultraviolettes Licht komplett meiden sollten. Die typische Anwendung von Sonnenschutzmitteln führt normalerweise nicht zu einem Vitamin-D-Mangel, kann aber dazu führen, dass manche Menschen zu viel Zeit in der Sonne verbringen, weil sie denken, dass sie sicher sind, gleichwohl der Schutz abgelaufen ist. Wenn man einer künstlichen UV-Quelle ausgesetzt ist, sollte spezielle Schutzkleidung (zum Beispiel Schweißhelme) getragen werden. Solche Quellen können UVC erzeugen, eine extrem karzinogene UV-Wellenlänge, die normalerweise bei normalem Sonnenlicht nicht vorhanden ist und durch die Atmosphäre herausgefiltert wurde.

  • Schutz der Augen: Die Augen sind auch empfindlich gegenüber Sonneneinstrahlung bei etwa den gleichen UV-Wellenlängen wie die Haut; Schneeblindheit zum Beispiel ist im Wesentlichen nichts weiter als Sonnenbrand der Hornhaut. Wrap-around-Sonnenbrillen oder normale Gestelle, die UV-Licht blockieren, reduzieren die schädliche Strahlung. UV-Licht wurde mit altersbedingter Makuladegeneration, Pterygium und Katarakt in Verbindung gebracht. Konzentrierte Cluster von Melanin, allgemein bekannt als Sommersprossen, werden oft in der Iris gefunden.Als hauptsächliche Schutzmittel jedoch sollten, in Bezug auf die Augen, Sonnenbrillen gelten. Sonnenbrillen sind eine Form von Schutzbrillen, die in erster Linie dazu dienen, zu verhindern, dass helles Sonnenlicht und hochenergetisches sichtbares Licht die Augen schädigen oder belasten. Sie können manchmal auch als visuelle Hilfe dienen, da verschiedene Brillen existieren, die farbige, polarisierte oder dunkle Linsen haben.Die WHO empfiehlt Sonnenbrillen dann, wenn sich eine Person in der Sonne aufhält, um die Augen vor ultravioletter Strahlung (UV) und blauem Licht zu schützen, was zu mehreren ernsthaften Augenproblemen führen kann. Darüber hinaus ist das Tragen von speziellen Sonnenbrillen unmittelbar nach einigen chirurgischen Eingriffen vorgeschrieben und wird für eine bestimmte Zeit in staubigen Bereichen, beim Verlassen des Hauses und vor einem Fernsehbildschirm oder Computermonitor empfohlen. Sonnenbrillen werden seit langem mit Prominenten und Filmschauspielern in Verbindung gebracht, vor allem aus dem Wunsch heraus, ihre Identität zu verschleiern. Seit den 1940er Jahren sind Sonnenbrillen als modisches Accessoire besonders am Strand beliebt. Dennoch sollte man hier nicht nur der Mode folgen, sondern auch praktische Gesichtspunkte berücksichtigen und eine gute und nutzbringende Sonnenbrille einem billigen Modell vorziehen. Die Augen werden es einem danken.

Prognose zur Heilung

Die Prognose in Bezug auf Sonnenbrand ist sehr stark davon abhängig, wie stark die initiale Verbrennung der Haut ist. Aber die auch die Größe der betroffenen Fläche spielt eine maßgebliche Rolle dabei, wenn es darum geht, eine Prognose zu stellen. Je nachdem kann diese sehr stark negativ sein.

Wie dem auch sei, normalerweise ist ein Sonnenbrand kein allzu großer Grund zur Besorgnis. Sicherlich sollte man dieses Leiden auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen, aber es ist auch oftmals nicht notwendig, sich allzu große Sorgen darüber zu machen. Gerade aber dann, wenn Kinder betroffen sind, sollte man einen Arzt aufsuchen und das Ausmaß beurteilen lassen. Denn gerade bei jungen Menschen mit starkem Sonnenrand steigt das Risiko auf Hautkrebs immens stark an. Nicht zuletzt deswegen sollte man Kinder immer gut mit Sonnencreme einreiben und ihnen einen Hut mit breiter Krempe aufsetzen. Auch die Augen der Kleinsten sollten immer mit Hilfe einer Sonnenbrille geschützt werden.

Aber überhaupt lässt sich sagen, dass die Prognose auf Heilung immer dann besonders gut ist, wenn man alle bereits erwähnten Schutzmaßnahmen ergreift und sich ausreichend gegen die Risiken, die von Sonne und Sonnenstudio ausgehen schützt. Wer diese Ratschläge beherzigt, sollte weder auf kurze noch auf lange Sicht bedeutende Probleme mit Sonnenbrand haben und ist darüber hinaus bereits schon vorab in der Lage dazu, die Entstehung des vorliegenden Leidens zu verhindern, sprich es überhaupt erst gar nicht dazu kommen zu lassen.

Wie dem auch sei, wenn es einen besonders schwer getroffen hat, sollte man sofort bei einem Arzt vorstellig werden. Es handelt sich und das vergessen viele Leute immer wieder, bei diesem Leiden um eine Verbrennung, die nicht anders zu beurteilen ist, als beispielsweise eine solche, die durch direkten Kontakt mit Feuer oder einer Herdplatte ausgelöst wurde. Dementsprechend schwer kann auch eine durch Sonneneinstrahlung resultierende Verbrennung sein. In besonders schweren Fällen ist es nicht unüblich, den Patienten stationär über einige Tage hinweg zu behandeln. Auch Hautverpflanzungen können bisweilen notwendig sein, gleichwohl dies nur in den aller seltensten Fällen vorkommt.

Alles in allem lässt sich also zusammenfassend erwähnen, dass die Prognose in 90% der Fälle sehr gut ist und sich das Leiden ohne weitere Komplikationen behandeln lässt und meistens auch von alleine wieder verschwindet. Nichtsdestotrotz sollte man einen Besuch beim Arzt nicht aussitzen, wenn man sich über den Schweregrad unsicher ist.


Mythen um Sonnenbrand

Aufgrund der Tatsache, dass es sich beim Sonnenbrand um ein sehr verbreitetes Leiden handelt, kam es im Laufe der Jahrhunderte zur Entstehung vieler verschiedener Ansätze, mit den Folgen einer Verbrennung durch die Sonne umzugehen. Manche davon mögen für uns heutzutage eher bizarr wirken, während andere, trotz der nachgewiesenen Nicht-Wirksamkeit, immer noch breite Verwendung in der Bevölkerung finden. Nicht zuletzt deswegen ist es wichtig zu versuchen, die Menschen aufzuklären und mit einigen Vorurteilen und Missverständnissen aufzuräumen.

Zuvörderst sei erwähnt, dass es glücklicherweise keine Hausmittel gegen Sonnenbrand gibt, die als grundsätzlich lebensgefährlich einzustufen wären. Das ist schon einmal sehr positiv. Nichtsdestotrotz kommt es leider immer wieder zu Fällen, in denen Hausmittel, so gut gemeint sie auch immer sein mögen, einen eher gegenteiligen Effekt haben und das Leiden nur noch verschlimmern oder weitere negative gesundheitliche Folgen für den Probanden nach sich ziehen können. Gerade darum ist es wichtig, zu wissen, was man tut und was man nach Möglichkeit besser unterlassen sollte.

Einige Menschen schwören beispielsweise auf die Verwendung von Mehl gegen Sonnenbrand oder andere Brandverletzungen. Dieses Vorgehen ist aber nicht nur nicht hilfreich, sondern potentiell auch sehr gefährlich. Zwar mag das Bestreuen der betroffenen Fläche mit Mehl zunächst eine kurzfristige Linderung verursachen und sogar einen leicht kühlenden Effekt haben, dieser ist jedoch nur von sehr kurzer Dauer und wird bald schon von mehr oder weniger gravierenden Folgen abgelöst. Bei Sonnenbrand handelt es sich, wie es bereits im Namen steckt, um eine Brandverletzung. Das bedeutet, dass die verbrannte Haus nicht nur stark gereizt ist, sondern auch sehr vorsichtiger Pflege bedarf. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn es sich um einen sehr starken Sonnenbrand handelt. Bestreut man diese Wunde, denn nichts anderes ist es, nun aber mit Mehl, so kann es sehr schnell zu einer allgemeinen Verschlechterung kommen. Oftmals entstehen darüber hinaus auch noch Entzündungen und der dergleichen mehr. Das sollte auf jeden Fall tunlichst vermeiden werden.

Besonders gefährlich ist die Verwendung von Mehl dann, wenn die aus dem Sonnenbrand resultierende Wunde begonnen hat zu nässen oder andere Wundflüssigkeiten austreten. Dann ist damit zu rechnen, dass das Mehl beginnt zu klumpen. Auch ist es möglich, dass das feuchte Mehl wieder antrocknet und eine teigähnliche Kruste auf der Haut bildet. Dies behindert nicht nur die natürliche Atmung der Haut, sondern stoppt auch den natürlichen Heilungsprozess oder verlangsamt ihn zumindest. Das ist natürlich wenig wünschenswert. Darüber hinaus sollte man auch nicht unerwähnt lassen, dass das Risiko von Infektion durch dieses Vorgehen signifikant ansteigen kann. Das bedeutet kurzum, dass aus einem einfachen Sonnenbrand bereits nach kurzer Zeit eine flächendeckende und ernstzunehmende Erkrankung entstehen kann. Das kann wiederum zur Bildung von Narben und dergleichen mehr führen, denen auch operativ nur sehr schwer beizukommen ist. Das kann im Endeffekt also dazu führen, dass dauerhafte kosmetische Einbußen auftreten, die schlicht und einfach zu vermeiden gewesen wären.

Aber Mehl ist nicht alles, was gefährlich werden kann. Eine weitere Unart, die allerdings glücklicherweise nur noch sehr selten Anwendung findet, ist die Verwendung von Öl oder Fett, sprich Schmalz. Die Praktik mag für viele Menschen zurecht befremdlich wirken, findet aber dennoch immer wieder Anwendung. Dabei ist es ebenso gefährlich, die betroffene Stelle mit Schmalz einzureiben wie mit Mehl.

Alles in allem also sollte man von den meisten Hausmitteln besser ablassen. Die Verwendung von kaltem, klarem Wasser und Aloe Vera ist oftmals ausreichend. Auch angebliche Wunderkuren sind eher mit Vorsicht zu genießen. Darüber hinaus sollte man auch auf keinen Fall Kosmetika, insbesondere aber Make-Up und Schminke auf die betroffenen Areale auftragen. Auch dann nicht, wenn sie sich im Gesicht befinden. Die ohnehin schon stark gereizte und geschädigte Haut ist oftmals nicht mehr dazu in der Lage, die zusätzlich durch das Make-Up entstehenden Belastungen ebenso noch zu tragen. Das führt in direkter Konsequenz dazu, dass sich das Krankheitsbild verschlechtert und es zu weiterführenden Infektionen kommen kann, die einfach zu vermeiden gewesen wären.

Es gibt zwar spezielle Schminke, die sogar einen gewissen Sonnenschutz bietet und dieser mag auch tatsächlich vorhanden sein, dennoch handelt es sich bei diesen Produkten um Mittel, die lediglich präventiv Anwendung finden sollten und nicht dazu gedacht sind, einen bereits vorhandenen Sonnenbrand zu kurieren oder die daraus resultierenden Schmerzen zu lindern. Insbesondere junge Mädchen machen hier immer wieder den teils gravierenden Fehler und tragen Schminke auf betroffene Areale auf. Akne, Hautausschläge sowie eiternde und nässende Wunden können allerdings in Folge dessen auftreten und damit wesentlich größeren Schaden anrichten, als dies sonst der Fall gewesen wäre.

Auch das Kühlen mit Eis kann helfen, sollte aber ebenso nicht übertrieben werden. Sicherlich wirkt Eis zunächst betäubend und nimmt spontan etwas vom Schmerz, dennoch kann zu viel und vorallem zu intensive Kühlung der betroffenen Hautregion dazu führen, dass es zu Schädigungen im Gewebe kommt. Diese addieren sich wiederum auf den sowieso schon vorhandenen Schaden, was wiederum zu einer regelrechten Akkumulation von negativen Faktoren führt. Dass das nicht gut sein kann, sollte jedem klar sein. Auch ist die Verwendung von Kühlsprays und dergleichen mehr vollkommen zu unterlassen. Lediglich Eiswürfel, noch besser aber Kühlpacks oder Kühlakkus sollten hier Anwendung finden, wenn man auf Nummer sich gegen will.

Alles in allem also sollte man nicht jeder althergebrachten Methode bedingungslos glauben, nur weil man denkt, dass „man es schon immer so gemacht hat“. Das muss nichts bedeuten. Vorallem aber nicht bei Krankheiten und anderen Leiden. Zwar ist es nicht von der Hand zu weisen, dass eine Vielzahl von Hausmitteln und Co. durchaus helfen können, dennoch sollte man aber den gesunden Menschenverstand und auch die neuesten Erkenntnisse der modernen Schulmedizin nicht zu kurz kommen lassen. Wenn der zuständige Hausarzt von etwas abrät, dann tut er das nicht, um seinen Patienten das Leben unnötig schwer zu machen, sondern, um nämlichen zu helfen und dafür zu sorgen, dass ihre Gesundheit nicht unnötig gefährdet wird. Nicht zuletzt darum ist es notwendig und gut, wenn man sich informiert und keine Alleingänge unternimmt, auch nicht bei Leiden, die so trivial scheinen mögen, wie ein Sonnenbrand. Sollte man darum unsicher sein und schlicht nicht wissen, was genau zu tun ist, dann ist man am besten damit beraten, seinen Arzt zu konsultieren und sich eine Hilfestellung geben zu lassen. Denn auch bei Sonnenbrand gilt, wie bei jeder anderen Erkrankung auch: Vorsicht ist besser als Nachsicht.


Alternative Behandlungsmethoden

Im Folgenden eine Übersicht der gängigsten alternativen Behandlungsmethoden bei Sonnenbrand:

  • Milch: Das Fett, die Proteine und der pH-Wert in der Milch wirken beruhigend und entzündungshemmend auf die Haut ein.- Mischen Sie eine Tasse Magermilch mit vier Tassen Wasser. Geben Sie der Mischung etwas Eiswürfel hinzu.
    – Tauchen Sie ein sauberes Tuch in die Lösung und leben Sie es für eine halbe Stunde auf den verbrannten Bereich auf.
    – Dann tupfen Sie die Haut sanft mit einem weichen Handtuch trocken.
    – Wiederholen Sie den Vorgang alle vier Stunden für ein paar Tage, bis der Schmerz und die Reizungen nachlassen.Die kalte Temperatur verengt die Blutgefäße und reduziert Schwellungen, während die Milch einen Proteinfilm bildet, der Schmerzen lindert.
  • Kokosöl: Da Kokosöl mit hautpflegenden Fettsäuren voll ist, wirkt es hervorragend als Feuchtigkeitscreme, um beispielsweise die Symptome von Sonnenbrand zu reduzieren.Das in Kokosöl enthaltene Vitamin E wirkt als Antioxidans, das die durch Sonnenbrand verursachte Entzündung verringert. Da Kokosöl sehr leicht ist, wird es schnell von der Haut aufgenommen und kann innerhalb weniger Tage erstaunliche Ergebnisse liefern.- Etwas warmes extra-reines Kokosnussöl in der Mikrowelle schmelzen.
    – Das Öl auf dem Sonnenbrand großzügig und sanft einmassieren.
    – Tun Sie dies dreimal täglich für mehrere Tage, um die Heilung zu fördern.
  • Honig: Honig wirkt wie ein natürliches Antibiotikum und hilft dabei, Feuchtigkeit in der Haut zu speichern, die für die Behandlung von Sonnenbrand essentiell ist. Außerdem hilft ein im Honig enthaltenes Enzym, beschädigte Haut zu reparieren. Honig verringert auch die mit Sonnenbrand verbundenen Entzündungen und Schwellungen.- Tragen Sie eine dünne Schicht natürlichen Honigs auf die betroffene Haut auf und lassen Sie ihn von selbst trocknen. Da die Feuchtigkeit im Honig in die Haut absorbiert wird, beschleunigt es die Heilung und minimiert Schmerzen. Benutzen Sie den Honig so zwei oder drei Mal täglich für eine Woche.
    – Essen Sie einen Esslöffel Honig dreimal täglich mit einem Glas lauwarmen Wasser, um das Immunsystem zu stärken und die Heilung zu beschleunigen. In der Tat sollten Sie regelmäßig Honig essen, um die Gesundheit im Allgemeinen sowie die der Haut zu befördern.

Welche Hausmittel können helfen?

Im Folgenden eine Übersicht der gängigsten Hausmittel gegen Sonnenbrand:

  • Backpulver: Backpulver kann auf verbrannter Haut aufgrund seiner alkalischen Natur sehr beruhigend wirken. Plus, es hat antiseptische Eigenschaften, die den entstehenden Juckreiz lindern können.Füllen Sie Ihre Badewanne mit kaltem Wasser, fügen Sie eine Tasse Backpulver hinzu und rühren Sie gut um. Den Körper etwa für etwa 15 Minuten im Wasser einweichen. Nach dem Bad trocken tupfen oder den Körper an der Luft trocknen lassen. Tun Sie dies einmal täglich, bis Sie positive Ergebnisse erhalten.Alternativ können Sie vier Esslöffel Backpulver mit genügend Wasser mischen, um eine Paste herzustellen. Tragen Sie die Paste mit einem Wattebausch direkt auf die betroffene Haut auf. Lassen Sie es für 10 Minuten einziehen und dann waschen Sie es mit lauwarmem Wasser ab. Wiederholen Sie diese Behandlung ein- oder zweimal am Tag für mehrere Tage, abhängig von der Schwere der Verbrennung.
  • Haferflocken: Haferflocken können auch dabei helfen, Sonnenbrand zu behandeln. Sie haben beruhigende Eigenschaften, die der Haut helfen, ihre natürliche Feuchtigkeit zu bewahren und Reizungen zu reduzieren.Füllen Sie die Badewanne mit kaltem Wasser, fügen Sie eine Tasse Haferflocken hinzu und mischen Sie gründlich. Den Körper etwa eine halbe Stunde im Badewasser einweichen. Nachdem Sie aus dem Wasser gestiegen sind, trocknen Sie Ihren Körper mit Luft und vermeiden Sie es, die Haut mit einem Handtuch zu reiben. Tun Sie dies einmal täglich, bis Sie die Sonnenbrandsymptome loswerden.Oder kochen Sie Haferflocken mit genügend Wasser, bis ein Brei entsteht. Lassen Sie diesen vollständig abkühlen und streichen ihn dann großzügig auf die beschädigte Haut. Lassen Sie es eine halbe Stunde auf der Haut und spülen Sie es dann mit kaltem Wasser ab. Wenden Sie dieses Mittel zwei oder drei Mal am Tag nach Bedarf an.
  • Aloe Vera: Aloe Vera hat ausgezeichnete entzündungshemmende Eigenschaften, die helfen, die verschiedenen Symptome von Sonnenbrand zu behandeln. Außerdem hat es beruhigende Eigenschaften, die den Schmerz bei Sonnenbrand lindern können.- Extrahieren Sie das Gel aus einem Abschnitt eines Aloe Vera-Blattes.
    – Legen Sie das Gel für eine halbe Stunde in den Kühlschrank.
    – Tragen Sie eine dünne Schicht des gekühlten Gels auf die sonnenverbrannte Haut auf.
    – Lassen Sie es von alleine trocknen, damit die Haut die medizinischen Eigenschaften vollständig ausnutzen kann.
    – Tun Sie dies fünf oder sechs Mal täglich für mehrere Tage.Wenn Sie keine Aloe Vera Pflanze haben, können Sie Aloe Vera Gel bereits fertig kaufen.
  • Schwarzer Tee: Schwarzer Tee ist voll von Antioxidantien, die sehr nützlich für die Behandlung von gereizter und sonnenverbrannter Haut sind. Tee enthält Tannine, die die Haut vor Schäden durch UV-Strahlung schützen und Entzündungen reduzieren. Es hilft auch bei der Wiederherstellung der pH-Balance der Haut.- Zwei oder drei Teebeutel in einem Topf mit heißem Wasser kochen lassen. Lassen Sie den Sud für ein paar Minuten ziehen.
    – Entfernen Sie die Teebeutel und lassen Sie die Flüssigkeit auf Raumtemperatur abkühlen.
    – Tränken Sie ein Tuch mit der Lösung und tupfen Sie es auf die betroffene Haut.
    – Lassen Sie es auf der verbrannten Stelle, bis es vollständig getrocknet ist und wiederholen Sie den Vorgang drei oder vier Mal, je nach Bedarf. Sie müssen es nicht abwaschen.
    – Tun Sie dies täglich für ein paar Tage, bis sich Ihr Zustand verbessert.
  • Apfelessig: Apfelessig kann durch Sonnenbrand verursachte Schmerzen beruhigen und darüber hinaus den Heilungsprozess beschleunigen. Auch die Essigsäure in Apfelessig hilft Juckreiz und Entzündungen zu lindern.- Fügen Sie Ihrer mit lauwarmem Wasser gefüllten Badewanne eine Tasse Apfelessig hinzu. In diesem Wasser etwa eine halbe Stunde einweichen. Dies hilft, den pH-Wert der sonnenverbrannten Haut auszugleichen und die Heilung zu fördern. Wenden Sie Sie dieses Mittel einmal täglich oder nach Bedarf merhmals an
    – Mischen Sie gleiche Menge an Apfelessig mit kaltem Wasser. Weichen Sie Papiertücher in der Lösung ein und legen Sie sie über die betroffene Hautstelle. Lassen Sie sie darauf liegen, bis die Handtücher trocken sind. Wiederholen Sie mehrmals täglich für ein paar Tage, bis sich Ihr Zustand verbessert.(Hinweis: Vermeiden Sie Apfelessig als Heilmittel, wenn Sie Abschürfungen auf der Haut haben.)
  • Kalte Wickel: Um Entzündungen und Schmerzen im Zusammenhang mit Sonnenbrand zu reduzieren, können Sie kalte Wickel auf das betroffene Gebiet geben. Kalte Kompressen bewirken eine Verengung der kleinen Blutgefäße, was wiederum die Entzündung reduziert.- Wickeln Sie eine Handvoll Eiswürfel in ein feuchtes Tuch.
    – Legen Sie den Wickel auf den betroffenen Bereich, solange er kalt ist.
    – Nach Bedarf mehrmals täglich anwenden, um die Beschwerden zu lindern.Niemals Eis direkt auf die Haut auftragen, da dies die Haut schädigen kann.
  • Kartoffeln: Die rohe Kartoffel ist hervorragend dazu geeignet, um einen Sonnenbrand zu behandeln, da die natürliche Stärke in Kartoffeln hilft, Wärme aus der Haut zu ziehen.- Schälen Sie zwei große Kartoffeln und schneiden Sie sie in kleine Stücke.
    – Mischen Sie die Stücke in einem Mixer, um eine Paste zu erzeugen.- Tragen Sie die Paste auf die betroffene Haut auf und lassen Sie sie von selbst trocknen.
    – Dann nehmen Sie eine kühle Dusche.
    – Wiederholen Sie den Vorgang für einige Tage einmal täglich, bis alle Ihre Symptome verschwunden sind.

Heilkräuter & Heilpflanzen

  • Aloe Vera
  • Birke
  • Brennnessel
  • Linde
  • Salbei
  • Wacholder

Sämtliche erwähnte Heilpflanzen sind entweder als Tee oder Aufguss, getrocknet oder frisch oder als Pulver bzw. in Form eines Medikamentes zu reichen. Dabei sind die Methoden der Darreichung oftmals nur unwesentlich in Bezug auf die Wirkung selbst. Besonders aber eine Salbe ist aus den diesen Kräutern und Pflanzen zu erzeugen und bietet sich im Falle von Sonnenbrand insbesondere an. Dazu gebe man nämliche in zerlassenes Schmalz ein und lasse diese Mixtur auskühlen und sich erhärten. Insofern man eine potentere Salbe oder Creme wünscht, ist dieser Prozess beliebig oft zu wiederholen. Darüber hinaus kann man oftmals bereits fertige Präparate bei einem Heilpraktiker oder Händler beziehen. Auch das Internet bietet so einige gute Quellen für den Bezug von Heilprodukten aus der Natur.

Es empfiehlt sich zudem, vor der Anwendung Rücksprache mit dem zuständigen Mediziner zu halten um etwaige allergische Reaktion schon im Vorfeld ausschließen zu können.

Ätherische Öle

  • Anis
  • Bergamotte
  • Fenchel
  • Kümmel
  • Lavendel
  • Majoran

Ätherische Öle sind entweder im Rahmen einer Aromatherapie oder äußerlich sowie seltener auch innerlich anwendbar. Im Falle von Sonnenbrand jedoch sollte man lediglich von der erst genannten Variante Gebrauch machen, also von der Aromatherapie. Hierzu gebe man die Öle in eine eigens dafür vorgesehene Duftlampe, entzünde eine Wärmequelle, am besten ein Teelicht oder eine Kerze und lasse die Öle in die Raumluft diffundieren. Die ätherischen Öle setzen auf diese Weise ihre Wirkstoffe frei und dienen zur Beruhigung der Erkrankten und bauen somit Stress ab.

Eine gute Bezugsquelle für ätherische Öle ist das Internet oder der Heilpraktiker des Vertrauens. Letzterer gibt auch Auskünfte über Anwendung und Dosierung.

Homöopathie & Globuli

  • Bufo
  • Crotalus
  • Calium phosphoricum
  • Calium sulfuricum
  • Lachesis
  • Ledum

Globuli und andere homöopathische Heilmittel sollten nicht als eigenständige therapeutische Maßnahme bei Erkrankungen angesehen werden, sondern dem Patienten lediglich als Unterstützung zusätzlich zu einer schulmedizinischen Therapie dienen. Darum ist es darüber hinaus notwendig, dass das zu behandelnde Individuum sich vor einer Anwendung homöopathischer Mittel mit seinem behandelnden Arzt abspricht, um etwaige negative Nebeneffekte mit etwaiger anderer gegebener Medikation zu vermeiden.

Darüber hinaus sollte man nicht vergessen, dass die Wirksamkeit von Globuli und Co. wissenschaftlich nur schwer oder gar nicht nachzuweisen ist. Das soll diese Produkte nicht schlechtreden, sondern einen lediglich dafür sensibilisieren, dass man auf eine begleitende schulmedizinische Behandlung nicht verzichtet.

Die genauen Dosierungen für die oben genannten Präparate sind stark vom vorliegenden Fall abhängig. Im Groben kann man aber von folgender Dosierung ausgehen:
Tropfen: Zw. 3 und 15
Tabletten: 1-2 Tablette
Globuli: 5 – 10 Globuli

Oder man entnehme die genauen Dosierungshinweise jedoch der Packungsbeilage oder halte Rücksprache mit dem zuständigen Heilpraktiker.

Schüssler-Salze

Nr. 3 Ferrum phosphoricum
Nr. 4 Kalium chloratum
Nr. 9 Natrium phosphoricum
Nr. 11 Silicea
Nr. 12 Calcium sulfuricum
Nr. 24 Arsenum jodatum

Schüssler-Salze werden zunehmend populärer in Bevölkerung und viele Menschen schwören auf deren Heilkräfte. Nichtsdestotrotz konnte eine tatsächlich Heilwirkung solcher Präparate wissenschaftlich nicht nachgewiesen werden. Das soll nicht heißen, dass die Schulmedizin grundsätzlich von einer Anwendung abrät, sondern lediglich, dass man diese Mittel nur unterstützend zu einer regulären schulmedizinischen Behandlung anwendet und sich nicht alleine auf deren Heilkraft verlässt, wenn es darum geht, eine Krankheit zu bekämpfen.

Auch ist es absolut notwendig, dass man vor und während der Anwendung der Schüssler-Salze darüber Rücksprache mit dem behandelnden Arzt hält, um etwaige negative Überschneidungen mit regulärer Medikation bereits im Vorfeld ausschließen zu können. Auch etwaige Unverträglichkeiten sollten zuvor aufgeklärt werden.

Bei weiteren Fragen empfiehlt es sich darüber hinaus, sich vertrauensvoll an seinen Heilpraktiker zu wenden. Dieser hilft einem sicherlich gut und mit fundierten Fachkenntnissen weiter.

Zwecks Dosierung der Schüssler-Salze bleibt zu erwähnen, dass man in der Regel von jedem Präparat eine Pille täglich einnimmt. Dabei sind im Grunde alle Kombinationen möglich. Es gibt keine Präparate, die sich gegenseitig abstoßen würden, dennoch ist es empfehlenswert, sich im Vorhinein fachmännisch beraten zu lassen, um auf Nummer sicher zu gehen. Von einer Selbstmedikation wird abgeraten.

Diät & Ernährung

Ernährungsfaktoren beeinflussen die Anfälligkeit für Sonnenbrand, Rötungen und das Risiko sekundärer Komplikationen durch Sonnenbrand. Es wurde gezeigt, dass verschiedene diätetische Antioxidantien, einschließlich essenzieller Vitamine, eine gewisse Wirksamkeit zum Schutz gegen Sonnenbrand und Hautschäden, die mit ultravioletter Strahlung verbunden sind, aufweisen, sowohl bei Menschen als auch bei Tieren.

Eine Supplementierung mit Vitamin C und Vitamin E, so wurde in einer Studie gezeigt, dienen dazu um die Menge an Sonnenbrand nach einer kontrollierten UV-Exposition zu reduzieren. Eine Überprüfung der wissenschaftlichen Literatur im Jahr 2007 ergab, dass Beta-Carotin (Vitamin A) Supplementierung eine schützende Wirkung gegen Sonnenbrand hatte, aber dass die Auswirkungen nur auf lange Sicht offensichtlich waren. Es gibt auch Hinweise darauf, dass gewöhnliche Lebensmittel eine gewisse Schutzwirkung gegen Sonnenbrand haben können, wenn sie für einen Zeitraum vor der Exposition eingenommen werden.

Hierzu eine kleine Übersicht:

  • Vitamin C: Vitamin C, auch bekannt als Ascorbinsäure und L-Ascorbinsäure, ist ein Vitamin, das in Lebensmitteln gefunden und als Nahrungsergänzungsmittel verwendet wird. Die Krankheit Skorbut wird beispielsweise durch Einnahme dieses Vitamins verhindert und mit Vitamin C-haltigen Lebensmitteln oder Nahrungsergänzungsmitteln behandelt. Zwar hält sich auch hartnäckig das Gerücht, dass Vitamin C dabei helfen würde, gegen eine Grippe vorzubeugen, dies konnte jedoch bislang noch nicht bewiesen werden. Es gibt jedoch einige Hinweise darauf, dass eine regelmäßige Anwendung die Dauer von Erkältungen verkürzen kann. Es ist unklar, ob Supplementierung das Risiko von Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Demenz beeinflusst.Vitamin C wird im Allgemeinen gut vertragen. Große Dosen können Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen, Schlafstörungen und Hautrötungen verursachen. Normale Dosen sind während der Schwangerschaft sicher. Vitamin C ist ein essentieller Nährstoff, der an der Reparatur von Gewebe und der enzymatischen Produktion bestimmter Neurotransmitter beteiligt ist. Es wird für das Funktionieren mehrerer Enzyme benötigt und ist wichtig für die Funktion des Immunsystems. Es fungiert auch als Antioxidans. Nahrungsmittel mit Vitamin C sind Zitrusfrüchte, Brokkoli, Rosenkohl, rohe Paprika und Erdbeeren. Längeres Aufbewahren oder Kochen kann den Vitamin C-Gehalt in Lebensmitteln reduzieren.
  • Vitamin E: Vitamin E bezieht sich auf eine Gruppe von Verbindungen, die sowohl Tocopherole als auch Tocotrienole enthalten. Von den vielen verschiedenen Formen von Vitamin E ist γ-Tocopherol die häufigste Form. γ-Tocopherol kann in Maisöl, Sojabohnenöl, Margarine und Dressings gefunden werden. α-Tocopherol, die biologisch aktivste Form von Vitamin E, ist die zweithäufigste Form von Vitamin E in der Ernährung. Diese Variante kann am häufigsten in Weizenkeimöl, Sonnenblumenöl und Distelöl gefunden werden. Als fettlösliches Antioxidans unterbricht es die Ausbreitung von reaktiven Sauerstoffspezies, die sich durch biologische Membranen oder durch ein Fett ausbreiten, wenn sein Lipidgehalt durch Reaktion mit reaktiveren Lipiden zu stabileren Produkten oxidiert. Die Empfehlungen der WHO und der Europäischen Union sind es, jeweils 15 mg pro Tag (für Männer) oder 11 mg pro Tag (für Frauen) zu konsumieren.
  • Beta Carotin: β-Carotin ist ein organisches, stark gefärbtes rot-oranges Pigment, das reichlich in Pflanzen und Früchten vorkommt. Es ist ein Mitglied der Carotine, bei denen es sich um Terpenoide (Isoprenoide) handelt, die biochemisch aus acht Isopreneinheiten synthetisiert werden und somit 40 Kohlenstoffatome aufweisen. Unter den Carotinen zeichnet sich β-Carotin durch Beta-Ringe an beiden Enden des Moleküls aus. β-Carotin wird aus Geranylgeranylpyrophosphat synthetisiert.β-Carotin ist die häufigste Form von Carotin in Pflanzen. Bei Verwendung als Lebensmittelfarbstoff hat es die E-Nummer E160a119. In der Natur ist β-Carotin eine Vorstufe (inaktive Form) von Vitamin A.Die Isolierung von β-Carotin aus Früchten, die in Carotinoiden reichlich vorhanden sind, wird üblicherweise unter Verwendung von Säulenchromatographie durchgeführt. Es kann auch aus der Beta-Carotin-reichen Alge Dunaliella salina gewonnen werden. Die Trennung von β-Carotin von der Mischung anderer Carotinoide basiert auf der Polarität einer Verbindung. β-Carotin ist eine unpolare Verbindung, daher wird es mit einem unpolaren Lösungsmittel wie Hexan getrennt. Es ist stark konjugiert, tief gefärbt und als Kohlenwasserstoff ohne funktionelle Gruppen sehr lipophil.
  • Antioxidantien: Ein Antioxidans ist ein Molekül, das die Oxidation anderer Moleküle hemmt. Oxidation ist eine chemische Reaktion, die freie Radikale erzeugen kann und zu Kettenreaktionen führt, die die Zellen schädigen können. Antioxidantien wie Thiole oder Ascorbinsäure (Vitamin C) beenden diese Kettenreaktionen. Der Begriff „Antioxidans“ wird hauptsächlich für zwei verschiedene Stoffgruppen verwendet: Industriechemikalien, die Produkten zugesetzt werden, um eine Oxidation zu verhindern und natürliche Chemikalien, die in Lebensmitteln und Körpergewebe vorkommen, von denen gesagt wird, dass sie gesundheitsfördernde Wirkungen haben.Um den oxidativen Zustand auszugleichen, bewahren Pflanzen und Tiere komplexe Systeme von sich überlagernden Antioxidantien, wie Glutathion und Enzyme (z. B. Katalase und Superoxid-Dismutase), die intern produziert werden oder die eben erwähnten diätetischen Antioxidantien Vitamin A, Vitamin C und Vitamin E.Antioxidative Nahrungsergänzungsmittel verbessern weder die Gesundheit noch sind sie wirksam bei der Vorbeugung von Krankheiten. Dies schließt Ergänzungen von Beta-Carotin, Vitamin A und Vitamin E ein, die keinen Einfluss auf die Sterblichkeitsrate oder das Krebsrisiko haben. Supplementierung mit Selen oder Vitamin E reduziert das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen nachweislich nicht. Industrielle Antioxidantien finden vielfältige Verwendung, einschließlich Konservierungsmitteln in Nahrungsmitteln und Kosmetika und Oxidationsinhibitoren in Kraftstoffen.

FAQ – Fragen & Antworten

Ist Sonnenbrand überhaupt gefährlich?

Ja, Sonnebrand kann sehr gefährlich sein, auch dann, wenn es zunächst nicht so wirken mag. Zugegeben, ein leichter Sonnenbrand bedeutet noch lange nicht das Ende der Welt, aber dennoch sollte man auch einen solchen nicht auf die leichte Schulter nehmen. Vorallem dann nicht, wenn man eine besonders empfindliche oder helle Haut hat. In diesen Fällen ist es auf jeden Fall notwendig, zwecks einer Prävention, beim nächsten Mal darauf zu achten, es erst gar nicht so weit kommen zu lassen und dann auch dafür zu sorgen, dass man ausreichende Maßnahmen zur Nachsorge trifft. Sprich eine Behandlung mit Aloe Vera und dergleichen mehr.

Führt einen Sonnenbrand immer zu Hautkrebs?
Glücklicherweise nein, dennoch sollte man das Risiko auf keinen Fall unterschätzen. Denn insbesondere Personen, die häufig Sonnenbrand haben oder sich schlicht zu oft und ohne ausreichenden Schutz in der prallen Sonne aufhalten, werden die früher oder später bemerken und entwickeln nicht selten im Laufe ihres Lebens mehr oder weniger starke Formen von Hautkrebs. Nicht zuletzt deswegen ist absolut notwendig, dass man alles in seiner Macht stehende tut, um einen Sonnenbrand bereits a priori zu verhindern und dafür zu sorgen, dass die eigene Haut stets und stetig gesund ist und auch bleibt. Wer sich aber an die gängigen Maßregeln hält, der sollte kein besonders erhöhtes Krebsrisiko aufweisen.

Ist Sonnencreme wirklich notwendig?
Ja! Sonnencreme ist essentiell. Viele Menschen verzichten jedoch darauf. Sei es aus Faulheit oder aus anderen Gründen sei einmal dahingestellt. Dieses Verhalten ist allerdings hochgradig gefährlich und führt auf lange Sicht zu einer immens erhöhten Gefahr, an Hautkrebs zu erkranken. Dessen solle man sich immer bewusst sein, wenn man wissentlich und willentlich auf Sonnencreme verzichtet. Auch sollte man es nicht vernachlässigen, Hüte mit breiter Krempe und Sonnenbrillen zu tragen, um einen optimalen Schutz zu gewährleisten. Die Wichtigkeit von Sonnencreme und dergleichen mehr lässt sich also kaum übertreiben und es ist absolut notwendig, diese immer dann anzuwenden, wenn die Sonne stark scheint oder man sich über längere Perioden in der Gluthitze des Tages aufhalten muss oder will.

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