Blut im Urin (Hämaturie)


Blut im Urin – wo kommt das her?

Blut im UrinEin Symptom, das genauso wie Blut im Stuhl recht häufig auftreten kann, ist Blut im Urin. Diese Anomalie ist ebenfalls ein Anzeichen für eine bestimmte Erkrankung.

Medizinisch exakt wird Blut im Urin als Hämaturie bezeichnet, wobei „haim“ für Blut und „ouron“ für Urin steht.

Jeder wird beunruhigt sein, wenn er plötzlich Blut im Urin feststellt. Eigentlich hat Urin immer eine leicht gelbe Färbung. In einigen Fällen kann sich die Farbe jedoch verändern.

Es gibt zum Beispiel Speisen, die die Zunge rot oder blau färben lassen. Diese hinterlassen auch ihre Spuren im Urin. Ein typischer Kandidat für roten Urin ist der Genuss von Rote-Beete. Dies hat aber mit einer echten Blutbeimengung verständlicherweise nichts zu tun. Nach ein oder zwei Toilettengängen verwandelt sich der Urin wieder in seine ursprüngliche gelbe Farbe.


Was bedeutet Blut im Urin (Hämaturie) ?

Auffällig wird das Symptom Blut im Urin vor allen Dingen dadurch, dass im Urin rote Blutkörperchen ausgeschieden werden. Diese auch als Erythrozyten deklarierten Zellen färben den Urin rötlich. Normalerweise befinden sich im Urin immer rote Blutkörperchen, jedoch nicht in einer so hohen Konzentration, dass der Urin diese eigenartige Farbe annehmen kann.

Manchmal kommt Blut im Urin auch versteckt vor, ohne dass eine Farbänderung auftritt. Deshalb müssen bei Blut im Urin zwei Formen betrachtet werden. Das ist zum einen die Makrohämaturie und zum anderen die Mikrohämaturie.

Eine Makrohämaturie liegt dann vor, wenn das Blut den Urin entsprechend rötlich oder bräunlich färbt, sodass das menschliche Auge diese Abnormität erkennen kann. Dann muss davon ausgegangen werden, dass mehr als ein Milliliter Blut in einem Liter Urin enthalten ist.

Bei einer Mikrohämaturie ist ein mikroskopischer Test oder ein klinisch-chemischer Test erforderlich, um Blutbeimengungen im Urin zu erfassen. Dazu wird der Urin zentrifugiert, bis sich ein sogenanntes Sediment absetzt. Dieses wird auf einen Objektträger gegeben und unter dem Mikroskop betrachtet. Im Normalfall befinden sich in diesem Ausschnitt (Gesichtsfeld) nicht mehr als zwei bis drei Erythrozyten.

Echtes Blut im Urin deutet darauf hin, das sich eine erhöhte Anzahl von roten Blutkörperchen in der Harnflüssigkeit befinden. Die Ärzte sprechen in diesem Fall von einer Hämaturie. Dabei nimmt der Urin einen rötlichen Farbton an, der von einem leichten Rosa bis zu einem kräftigen Rot gehen kann. Sehr häufig deutet blutiger Harn auf eine Krankheit in. In vielen Fällen bleibt die Ursache trotz eingehender Untersuchung jedoch unklar.

Generell kann darauf hingewiesen werden, dass die Mehrzahl der Untersuchungen auf einen gutartigen Befund verweisen. Wer also eine rötliche Färbung beim Wasserlassen feststellt, sollte nicht sofort in Panik verfallen. Ist der Urin verändert, ist es aber wichtig, einen Arzt aufzusuchen, damit die mögliche Ursache schneller herausgefunden werden kann.

Urin oder Harnstoff ist ein Filterprodukt der Niere. Die Nieren reinigen fortwährend das durchfließende Blut.

Dadurch werden durch die Nieren bestimmte Stoffwechselprodukte, Salze, Schadstoffe und Wasser durchgepresst. Im Blut verbleiben lediglich die Blutzellen und Eiweiße. Die Nieren geben das notwendige Salz und das Wasser ebenfalls an den Körper wieder zurück, da dieses für den Haushalt benötigt wird. Der Rest besteht aus einem Konzentrat, welcher aus dem Nierenbecken über den Harnleiter in die Harnblase fließt. Ist die Harnblase gefüllt, wird das Verlangen ausgelöst, Wasser zu lassen. Über die Harnröhre wird dann der Urin ausgeschieden.


Ursachen

Welche Ursachen führen zu Blut im Urin?

Die Anlässe für Blut im Urin sind mannigfaltig. In der Regel sind organische Schäden, normale physiologische Abläufe oder Erkrankungen als ursächliche Auslöser zu betrachten. Deshalb ist das Symptom Blut im Urin nicht immer besorgniserregend.

Die Ursachen für Blut im Urin lassen sich folgendermaßen darstellen:

  • Beimengungen aus der Scheide beispielsweise durch die Regelblutung
  • eine Bilharziose (Wurmerkrankung) der Blase oder eine eröffnete Nierenzyste
  • eine Endometriose (Erkrankung der Gebärmutterschleimhaut)
  • eine Beeinträchtigung der Blutgerinnung
  • diverse Verletzungen durch mechanische Einflüsse beispielsweise durch einen Katheter
  • Harnsteine, Infektionen der Harnwege oder Nierenbeckenentzündung
  • bösartige Tumore, Blasenkrebs, Nierenbeckenkarzinom oder Krebs der Prostata
  • gutartige Darmdivertikel oder Darmpolypen

Das ist aber nur eine begrenzte Auswahl an Ursachen.
Betroffene, bei denen Blut im Urin auftritt, müssen dazu nicht immer Schmerzen haben.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Hintergründe für Blut im Urin meist im Urogenitalsystem, also im Harn- und Geschlechtsapparat liegen.

Spannend wird es, wenn die eigentlichen Ursachen erforscht werden sollen. Vor allem Nierenerkrankungen können zu einem blutigen Urin führen. Aber auch Harnwegerkrankungen sind häufige Auslöser.

Bei Männern führen häufig Prostataveränderungen und bei Frauen Gewebswucherungen im Bereich der Gebärmutter zu Blutungen.

Darüber hinaus kann bei Blutgerinnungsstörungen auch ein gerinnungshemmendes Medikament eine Ursache bilden. Aber auch Stoffwechselstörungen, Diabetes und seltene Systemerkrankungen, wie zum Beispiel Granulomatose mit Polyangiitis können Blut im Urin verursachen.

Schmerzen, blutiger Urin und Blasenentleerungsstörungen können auftreten, wenn sich Verletzungen an den Harnwegen oder im Bereich der Nieren einstellen. In wenigen Fällen sind Fremdkörper in der Harnröhre Auslöser zu einem blutigen Urin.

Neben einem Harnstau sind auch diejenigen betroffen, die über einen längeren Zeitraum einen Dauerkatheter tragen müssen. Hierbei kommt es nicht nur zu Entzündungen und Schmerzen, sondern mitunter auch zu einer Blutabsonderung. Wenn ein Katheter entfernt wird, verursacht dies enorme Schmerzen. Hierbei können ebenfalls Nachblutungen auftreten.

Ein besonderes Phänomen ist die Jogger-Hämaturie oder auch die Sport-Hämaturie. Hierbei kommt es zu Blutausscheidungen im Urin, wenn sich gesunde Menschen überaus körperlich anstrengen. Zuerst wurde diese bei Extrem-Joggern festgestellt. Aber auch Marathonläufer und Spitzensportler können hierunter leiden.

Wie bereits zuvor erläutert, ist diese Blutung auf eine erhöhte Anzahl roter Blutkörperchen zurückzuführen. Es gibt aber auch den umgekehrten Fall, dass bei einer sogenannten Mikrohämaturie nur sehr wenige rote Blutkörperchen ausgeschieden werden. Dennoch kommt es beim Wasserlassen folglich zu einer Blutung, die aber meist nicht sofort bemerkt wird. Diese Blutungen können nur durch gezielte Untersuchungen festgestellt werden.

Die in Apotheken erhältlichen Selbstteststreifen können hier weiterhelfen. Sie zeigen eine Blutung zuverlässig an. Normalerweise verschwindet Blut im Urin nach zwei bis höchstens 72 Stunden wieder. Dennoch sollte man hier aufmerksam sein.

Frauen können ebenfalls im Rahmen ihrer Periodenblutung eine geringe Blutbeimengung im Urin feststellen. Hierbei handelt es sich aber nur in den seltensten Fällen um eine krankhafte Ursache. Der Arzt kann in diesem Fall eine besondere Harnuntersuchung vornehmen.


Diagnose & Krankheitsverlauf

Welche Diagnose und welcher Verlauf trifft auf Blut im Urin zu?

Die Erkennung der Krankheit, die sich hinter Blut im Urin verbirgt, basiert auf mannigfaltigen diagnostischen Optionen, die in der Regel eine rasche Abklärung mit sich bringen. Grundlegend ist bei jedem Patienten die Krankheitsgeschichte, die Anamnese. Daran schließt sich eine körperliche Untersuchung in Kombination mit labortechnischen Tests anhand von Urin- und Blutproben.

Ist noch keine eindeutige Aussage möglich, werden diese Prozeduren bei Männern beispielsweise durch einen Ultraschall der Prostata, der Nieren und der Blase erweitert.
Sowohl bei männlichen als auch bei weiblichen Patienten können weitere bildgebende Methoden wie Röntgen mit Kontrastmittel, eine Computertomografie des Bauches und eine Magnetresonanztomografie einbezogen werden.

Sind diese Verfahren noch nicht ausreichend, um die Krankheit zu entschlüsseln, kann eine Urethrozystoskopie beziehungsweise eine Blasen- und Harnröhrenspiegelung oder eine nuklearmedizinische Untersuchungsmethode anberaumt werden.

Im Verlauf dieses Symptoms treten die Blutbeimengungen im Urin plötzlich und kurz, lang anhaltend und regelmäßig auf. Diese Konstellationen sind überaus vielfältig. Manifestiert sich dieser Zustand jedoch und können die Ursachen nicht gedeutet werden, dann schreitet diese Symptom zunehmend fort. Erkrankungen könnten unter diesen Umständen nicht frühzeitig behandelt werden.

Häufigkeit & Diagnosedaten

Welche Diagnosedaten für Blut im Urin gibt es und wie groß ist die Häufigkeit von Blut im Urin?

Die Makrohämaturie ist ein Symptom, unter dem in Deutschland etwa 4,8 Prozent der Erwachsenen leiden. In diesen Fällen wurde das Krankheitszeichen durch Harnsteine ausgelöst. Etwa die Hälfte aller Patienten (Mann wie Frau), die Blut im Urin beobachtet haben, sind von einer entzündlichen Erkrankung in der Harnröhre oder in der Harnblase betroffen.

Um die 8 Prozent bewegt sich die Erkrankungshäufigkeit derer, bei denen Blut im Urin durch einen Tumor in der Blase ausgelöst wurde. Im Zusammenhang mit Nierensteinen traten bei Menschen mit einem durchschnittlichen Alter von 60 bis 70 Jahren etwa 16.000 neue Erkrankungen jährlich auf.

Welche Komplikationen treten bei Blut im Urin auf?

Das Risiko beim Symptom Blut im Urin besteht darin, dass sich dahinter eine schwerwiegende Krankheit verbirgt. Aus diesem Grund ist es zwingend, sich an den Hausarzt oder an einen Facharzt zu wenden, um dieses Krankheitszeichen abzuklären. Insbesondere Tumor oder Krebserkrankungen können auf diese Weise frühzeitig erkannt werden.

Kommt es zu einem anhaltenden schleichenden Blutverlust, der sich beispielsweise als Mikrohämaturie zeigt, kann dieser Zustand nicht nur zu einer Reduzierung des Allgemeinbefindens führen, sondern sogar lebensbedrohlich werden. Der Organismus braucht eine ausreichende Menge an Blut, um die lebenswichtigen Funktionen aufrecht erhalten zu können.

Geht dabei kontinuierlich ein bestimmtes Volumen verloren, kann das zu einer hohen Gefährdung führen. Die Blutungsquelle sollte daher so frühzeitig wie möglich gefunden werden.


Wann sollte man zum Arzt gehen?

Ein Arzt sollte immer in Abhängigkeit vom Umfang der Blutbeimengungen und deren Auftreten konsultiert werden. Empfehlenswert ist es in jedem Fall, bei Blut im Urin (egal ob bei Männern oder Frauen) lieber einmal mehr zum Hausarzt zu gehen als einmal zu wenig.
Treten zu Blut im Urin schmerzhafte Beschwerden, Eiter im Urin, Schüttelfrost oder Fieber auf, dann ist ein Arzttermin unabdinglich. Diese können sich auf bestimmte Körperstellen beziehen oder eine unangenehme Begleiterscheinung beim Wasserlassen sein.

Die Schmerzen können unterschiedlich intensiv und beschaffen sein:

  • Brennen beim Wasserlassen beziehungsweise Algurie
  • ziehende, krampfartige Schmerzen im Unterleib
  • Koliken mit ausstrahlenden Schmerzen in die Flanken
  • unklare Rückenschmerzen
  • ständiger Harndrang

Behandlung & Therapie

 

Wie behandelt man Blut im Urin?

Die therapeutischen Methoden gegen Blut im Urin sind heute sehr wirkungsvoll und Erfolg versprechend.

Je nachdem, welche ursächlichen Verbindungen erkannt wurden, eignen sich variierende Behandlungskonzepte:

  • Bei einem bestätigten Verdacht auf eine Infektion der Blase oder in den Nieren durch Bakterien wird Antibiotika verordnet.
  • Gegen Blasen- oder Nierensteine kann eine Stoßwellentherapie eingeleitet werden, falls die Nierensteine nicht von selbst abgehen.
  • Operative Eingriffe in Kombination mit einer Strahlen. oder Chemotherapie sind bei Nierenkrebs oder anderen Tumoren notwendig.

Ist die Grunderkrankung ausreichend behandelt worden, verschwindet das Blut im Urin normalerweise.

Wer feststellt, dass sich der Urin rötlich gefärbt hat, sollte einen Arzt aufsuchen. Auch wenn keine Schmerzen auftreten, kann der Arzt eine Untersuchung vornehmen und eine Diagnose stellen. Über einen Schnellteststreifen kann dieser die ersten Ergebnisse untersuchen. Anschließend können weitere Urin- oder Blutuntersuchungen folgen. Blutspuren können mitunter auch die ersten Anzeichen für Blasenkrebs sein. In manchen Fällen kommen noch weitere Symptome, wie zum Beispiel Brennen beim Wasserlassen, Bauchschmerzen, Krämpfe, Koliken oder Rückenschmerzen hinzu.

Als Facharzt sollte ein Urologe zurate gezogen werden. Dieser wird zunächst einen eingehenden Urintest vornehmen. Die Nieren, Blase und bei Männern die Prostata können mithilfe von Ultraschall genau begutachtet werden. Die Untersuchungen von Nierenbecken und Harnleiter sind schwieriger. Hier stehen dem Urologen Röntgengeräte bis hin zum Computertomografen zur Verfügung. Dabei wird dem Patienten zunächst ein Kontrastmittel in die Armvene gespritzt. Das Mittel gelangt in den Harntrakt und wird auf natürlichem Wege ausgeschieden. Jedoch können die technischen Untersuchungsgeräte genau nachverfolgen, wo sich das Kontrastmittel im Körper befindet.

Eine weitere Untersuchungsmethode nennt sich Angio-CT. Dabei werden über eine Computertomografie die Nierengefäße untersucht. Anstelle dieser strahlenintensiven CT-Untersuchung gibt es auch noch die Möglichkeit einer Magnetresonanztomografie. Dieses bildgebende Verfahren ist gut geeignet, um die Nierenfunktionen und mögliche Veränderungen sicher zu bestimmen.

Erkrankungen in der Harnröhre von Männern werden über eine Blasenspiegelung festgestellt. Hierbei können Entzündungen, aber auch mögliche Verletzungen erkannt werden. Zu den möglichen Erkrankungen gehören zum Beispiel eine Verengung der Harnröhre, Divertikel, aber auch Tumore. In besonderen Fällen werden vor Ort auch Gewebeproben entnommen, die in einem Labor auf Zellveränderungen hin untersucht werden.

Nierenerkrankungen, die zu Blut im Urin führen, sind Hauptrisikofaktoren. Diese können durch Bluthochdruck, Stress oder durch Diabetes mellitus, also der Zuckerkrankheit ausgelöst werden. Vorbeugen können Betroffene dies mit einer ausgewogenen Ernährung. Schädigend wirken sich Übergewicht, zu wenig sportliche Betätigung, Rauchen und Stress aus. Dies kann zu Gefäßschäden und letztlich zu Blut im Urin führen.

Bei der Einnahme von Medikamenten sollte ebenfalls der Beipackzettel gelesen werden, um auszuschließen, dass die Ursache darin begründet liegt. Dreh- und Angelpunkt ist es, Blutdruck und Blutzucker in den Griff zu bekommen und die Nieren zu schützen.

Jeder sollte das ausreichende Trinken nicht vernachlässigen. Der Körper braucht Flüssigkeit und entlastet dadurch die Nieren bei ihrer schweren Filterarbeit. Wer viel trinkt, kann die im Körper befindlichen Giftstoffe durch regelmäßiges Wasserlassen besser ausscheiden. Im Zweifelsfall kann der Arzt hier wieder wichtige Hinweise geben, wie viel man am Tag trinken sollte.


Vorbeugung – Impfung & Prävention

Generell ist bislang keine wirksame Prävention oder Vorbeugung gegen Blut im Urin bekannt. Hilfreich ist lediglich die Beobachtung der Flüssigkeitsausscheidung, ob eine sichtbare Verfärbung vorliegt. Natürlich kann Blut im Urin nur dann vermieden werden, wenn alles getan wird, um die ursächlichen Basiserkrankungen zu vermeiden.

Alternative Medizin & Hausmittel

Hausmittel

Traditionelle Hausmittel sind eine sanfte Variante, um Blut im Urin selbst zu behandeln. Da Blut im Urin unter anderem durch eine bakterielle Harnwegsinfektion begründet ist, können Hausmittel die entsprechenden Beschwerden lindern und den Rückgang des Infektes fördern.
Sinnvoll sind hierfür pflanzliche Mittel wie:

  • ein Sud aus Löwenzahnblättern, Meerrettich, Heidekrautblüten oder Kamillenblüten
  • ein Saft aus Cranberrys oder ein Tee aus Brunnenkresse

Des Weiteren können die Einnahme einer Propolistinktur, das Anlegen einer warmen Leibbinde im Bereich der Nieren sowie ein Sitzdampfbad aus heißem Kamillentee hilfreich sein.


Alternative Behandlungsmethoden

In der Heilpraxis haben sich gegen Blut im Urin spezielle Mischungen aus Nieren- und Blasentees sowie eine Eigenbluttherapie und eine Phytotherapie als sinnvoll erwiesen. Homöopathen empfehlen bei Blut im Urin ebenfalls erprobte Ausleitverfahren, eine Akupunktur und eine Fußreflexzonenmassage in Kombination zur Stärkung des Immunsystems.


Behandlungen

 


Heilkräuter & Heilpflanzen

 


Ätherische Öle

 


Homöopathie

 


Schüssler-Salze

 


Diät & Ernährung

 


Alternative Behandlungen

FAQ – Fragen & Antworten

 

Bilder

 

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