Erste Hilfe am Unfallort

Erste Hilfe am Unfallort Autounfall

Im Jahr 2016 gab es knapp 2,6 Millionen Unfälle auf Deutschlands Straßen. Bei diesen Unfällen wurden fast 400.000 Personen verletzt, von denen starben mehr als 3.200.

Zwar ist die Zahl der getöteten Menschen im Straßenverkehr rückläufig, aber die Zahl der Unfälle mit Verletzten ist gestiegen. Der Ersten Hilfe am Unfallort kommt daher besondere Bedeutung zu, da diese Ersthilfemaßnahmen häufig darüber entscheiden, ob ein Verletzter gerettet werden kann.

Ein Unfall erfolgt meist unverhofft und deshalb ist es wichtig, gedanklich darauf vorbereitet zu sein, so dass man sofort weiß was zu tun ist. Auch wenn es unangenehm ist, sich mit einem möglichen Unfall zu beschäftigen, hilft dies, wenn es notwendig ist, das Richtige zu tun.

Das beste Verhalten an einer Unfallstelle ist, Ruhe zu bewahren

Ein Unfall ist immer mit einem sehr großem Stress verbunden, sowohl für ein Helfer der an einen Unfallort kommt, als auch für einen am Unfall Beteiligten. Besonders belastend ist diese Situation, wenn beim Unfall jemand verletzt wurde. Bei jedem Unfall kommt es deshalb darauf an, schnell und umsichtig zu handeln. Allerdings gilt auch bei einem Unfall, in der Ruhe liegt die Kraft. Wird in Panik und Hektik gehandelt, werden fast immer wichtige Faktoren übersehen und Fehler gemacht, die später schwer zu beheben sind.

Nähert man sich mit dem Auto einer Unfallstelle, sollte sofort die Warnblinkanlage eingeschaltet werden, damit der nachfolgende Verkehr gewarnt wird. Zur gleichen Zeit muss sofort die eigene Geschwindigkeit reduziert werden. Wichtig ist es, in angemessener Entfernung anzuhalten und, falls es dunkel ist, die Unfallstelle mit dem eigenen Fahrlicht zu beleuchten. Das eigene Fahrzeug sollte dabei so weit wie möglich rechts am Fahrbahnrand geparkt werden, damit Rettungsfahrzeuge leicht vorbeikommen. Wenn mehrere Personen im Auto sind, werden sofort die Aufgaben verteilt. Bei Verlassen des Fahrzeuges müssen aus Eigenschutz die Warnwesten angezogen werden.

Überblick über die Unfallstelle
Als Erstes sollte man sich einen Überblick über die Unfallstelle verschaffen, denn nur so können die sofort notwendigen Maßnahmen schnell getroffen getroffen werden. Es muss gehandelt werden, wie es die Situation verlangt. Das bedeutet, dass sich die Reihenfolge der einzelnen Maßnahmen nach der Unfallsituation richtet.

Die erste und wichtigste Maßnahme ist aber, die Unfallstelle abzusichern. Das dient der eigenen Sicherheit, aber auch der Vermeidung von weiteren Unfällen. Ein Unfallhelfer kann nicht mehr helfen, wenn er selber zu Schaden kommt oder sogar getötet wird.

Ein Unfall mit Schwerverletzten und eventueller Explosionsgefahr durch auslaufenden Treibstoff oder Gefahrengut, erfordert andere weitere Sofortmaßnahmen, als nur ein Schachschäden und leicht verletzte Personen. Ein weiterer Aspekt der Berücksichtigung verlangt, ist die Art der Straße, oder Autobahn, die Verkehrsdichte, sowie die Witterungs- und Lichtverhältnisse. Ein Anhaltspunkt für die richtige Maßnahme, sind die möglichen Folgeschäden, wenn die notwendigen Maßnahmen nicht sofort getroffen werden. Das können weitere Unfälle oder gar Explosionen sein.

Stehen mehrere Unfallhelfer zur Verfügung, können die Aufgaben verteilt werden, sodass die notwendigen Maßnahmen gleichzeitig getroffen werden können. Dazu gehören die Absicherung der Unfallstelle, die Versorgung der Verletzten und der Notruf an die Rettungsdienste.

Notruf an den Rettungsdienst
Unbedingt notwendig ist es, den Notruf an die Rettungsdienste sofort zu machen, so dass so schnell wie möglich professionelle Hilfe kommt. Die Nummer des Rettungsdienstes ist 112 und die der Polizei ist 110. Ist ein Handy nicht vorhanden, kann auf der Autobahn die Notrufsäule benutzt werden. Sie sind alle paar hundert Meter entlang der Autobahn zu finden.

Die notwendigen Informationen für die Rettungsdienste sind:

  • der Ort des Unfalls
  • was passiert ist
  • die Zahl der Verletzten, wenn möglich auch die Art der Verletzungen,
  • die beteiligten Fahrzeuge
  • weitere erkennbare Gefahren durch Feuer, Gefahrengüter oder drohender Absturz eines Fahrzeuges eine Böschung hinunter
  • der Name des Anrufers

Die Verbindung sollte nicht sofort wieder unterbrochen werden, so dass weitere mögliche Rückfragen beantwortet werden können.

Die nächste Maßnahme ist, die Verletzte, wenn möglich, zu versorgen und in Sicherheit zu bringen. Außerdem sollten, wenn nötig, weitere Verkehrsteilnehmer um Hilfe gebeten werden.

Selbstschutz ist unerlässlich

Die wichtigste Maßnahme am Unfallort ist der Selbstschutz. Nur die Vermeidung der eigenen Gefährdung ermöglicht es, anderen zu helfen. Dazu gehören das Einschalten der Warnblinkanlage am eigenen Auto und das Anlegen der Warnweste. Aus Sicherheitsgründen ist es fast immer angebracht über die Beifahrerseite auszusteigen, um nicht von einem vorbeifahrenden Fahrzeug erfasst zu werden. Ein geöffneter Kofferraum ist weiteres Warnsignal für die anderen Verkehrsteilnehmer. Auf Autobahnen und Schnellstraßen begeben sich alle Insassen hinter die Leitplanken. Es ist zu gefährlich im Auto zu bleiben.

Absichern der Unfallstelle
Das Absichern der Unfallstelle hat oberste Priorität. Dazu gehört mit dem Warndreieck in der Hand dem fließenden Verkehr entgegenlaufen und dann das Warndreieck in angemessener Entfernung aufzustellen. Das bedeutet innerorts etwa 50 Meter, außerhalb geschlossener Ortschaften mindestens 100 Meter und auf Autobahnen etwa 200 Meter. Liegt der Unfallort hinter einer Kurve oder Bergkuppe, muss das erste Warndreieck davor aufgestellt werden. Bei Dunkelheit sind Warnblinkleuchten eine sehr große Hilfe.

Zur eigenen Sicherheit und die der anderen Helfer, ist es außerdem notwendig, den fließenden Verkehr zu beobachten und mögliche Fluchtwege zu identifizieren. Personen, die nicht unmittelbar an der Unfallhilfe beteiligt sind, sollten sich aus Sicherheitsgründen hinter der Leitplanke oder in sicherem Abstand aufhalten. Zum Selbstschutz gehört auch, wenn Verletzten geholfen wird, vorher die Einmalhandschuhe aus dem Verbandskasten anzuziehen, um eventuelle Infektionen zu vermeiden. Auf keinen Fall sollte am Unfallort geraucht werden, da eventuell auslaufendes Benzin oder undichte Gasleitungen eine Explosion auslösen könnten.

Wenn der Zugang zum Wageninneren möglich ist, muss man auf jeden Fall versuchen, die Zündung auszuschalten, insbesondere wenn der Motor noch läuft. Der Schlüssel bleibt aber im Zündschloss stecken. Wenn noch nicht geschehen, muss die Handbremse angezogen werden. Wurde ein Airbag nicht auslöst, auf keinen zwischen Fahrer und Lenkrad beugen, denn der Airbag könnte immer noch ausgelöst werden und zu Verletzungen führen. Besteht Brandgefahr und ist ein Feuerlöscher ist vorhanden, sollte er bereit gehalten werden. Ein Pulverlöscher kann auch bei brennenden Personen eingesetzt werden, das Gesicht der brennenden Person darf nicht angesprüht werden.

Bevor das Unfallfahrzeug geöffnet wird, um Verletzte zu versorgen oder zu retten, ist sicherzustellen, dass der Retter nicht selber in Gefahr gerät. Bei Elektroautos oder bei gasbetriebenen Fahrzeugen ist äußerste Vorsicht angebracht. Gasleitung könnten bei dem Unfall beschädigt worden sein oder bei einem Elektroauto Teile des Auto unter Spannung stehen.


Wie können Verletzte aus einem Auto gerettet werden?
Bevor versucht wird, eine verletzte Personen aus einem PKW zu bergen, sollte auf jeden Fall sichergestellt werden, dass der Helfer sich nicht selbst in Gefahr bringt. Bestehen Zweifel, sollte die Unfallstelle nur abgesichert werden und auf die alarmierten Rettungsdienst gewartet werden. Für den Fall, dass sich die Türen des Autos nicht öffnen lassen, sollten die Scheiben eingeschlagen werden. Dabei ist äußerste Vorsicht geboten, dass die Insassen nicht verletzt oder noch mehr verletzt werden. Kann der Verletze nicht befreit werden, muss er bis zum Eintreffen der Rettungsdienste beobachtet werden. Falls nötig sollte er betreut und Erste Hilfe, so weit wie möglich, von außen geleistet werden.

Kann die Autotür geöffnet werden, muss das sehr vorsichtig geschehen, so dass der Verletzte nicht aus dem Auto fällt, falls der Sicherheitsgurt nicht geschlossen ist. Ist die Person bei Bewusstsein, kann sie befragt werden. Dann sofort, falls noch nicht geschehen die Zündung des Autos ausschalten, dabei aber auf den oder die Airbags achten, die nicht ausgelöst wurden. Kann die verletzte Person nicht allein aussteigen, ist sie über die weitere Vorgehensweise zu informieren. Ist der Sicherheitsgurt noch geschlossen und kann nicht geöffnet werden wird er durchgeschnitten. Bevor der Verletzte jedoch bewegt wird, muss überprüft werden, dass die Füße oder andere Körperteile nicht eingeklemmt sind. Können sie nicht befreit werden, muss gewartet werden, bis der Rettungsdienst eingetroffen ist. Der Verletzte muss dann aber beobachtet und wenn nötig betreut werden.

Das Retten von Verletzten aus einem Fahrzeug

Kann der Verletzte aus dem Auto geholt werden, ist folgende Vorgehensweise angebracht. Der Verletzte wird von hinten entlang der Rücklehne auf Sitzflächenhöhe umfasst und auf Höhe der abgewandte Hüfte an der Kleidung festgehalten. Die andere Hand drückt auf die Knie und dann wird der Verletzte gedreht, so dass der Rücken dem Helfer zugewandt ist. Danach wird ein Unterarm des Verletzten auf seinen Bauch gelegt. Ist das geschehen, führt der Helfer seine beiden Hände durch die Achselhöhlen des Verletzten und greift mit beiden Händen den auf dem Bauch liegenden Unterarm. Alle Finger, einschließlich des Daumens liegen auf der Vorderseite des Arms. Jetzt kann der Verletzte vom Sitz auf die Oberschenkel des Helfers gezogen und so aus dem Gefahrenbereich gebracht werden. Bei schweren Personen wird eine zweite Person gebraucht, um den Rettungsgriff auszuführen. Es kann auch notwendig sein, dass beim Rettungsgriff ein Helfer die Füße des Verletzten anheben muss, damit keine weiteren Verletzung auftreten. Wichtig ist, das verletzte Körperteile so wenig wie möglich belastet werden. Der Verletzte wird dann einige Meter vom Fahrzeug entfernt auf einer Decke oder Unterlage abgelegt. Der Verletzte wird zugedeckt, um Wärmeverlust zu vermeiden.

Erste-Hilfe-Maßnahmen bei Verletzten

Verletzte zu retten ist nicht einfach, dennoch ist es manchmal notwendig es zu tun. In einer solchen Situation ist es ein großer Vorteil, wenn Erste-Hilfe-Maßnahmen bekannt sind und bereits geübt wurden. In vielen Fällen kann ein Verletzter nicht durch einen Helfer allein aus dem Unfallfahrzeug befreit werden, sondern eine zweite Person ist erforderlich. Bevor aber versucht wird, den Verletzten aus dem Auto zu befreien, sind folgende Dinge zu beachten. Der oder die Helfer sollten sich auf keinen Fall selber in Gefahr bringen. Im Zweifelsfall ist es dann besser auf die alarmierten Rettungsdienste zu warten. Falls nötig muss das Unfallopfer von außen betreut werden. Auch Erste Hilfe muss dann so weit wie möglich von außen geleistet werden.

Konnten Verletzte aus dem Auto befreit werden, wurde sie hinaus geschleudert oder ein Motorradfahrer ist verletzt, muss Erste Hilfe geleistet werden. Bei einem Motorradfahrer sollte, entgegen der früheren Praxis, vorsichtig der Helm abgenommen werden. Das verhindert, dass der Motorradfahrer durch Erbrechen erstickt. Außerdem kann nur so festgestellt werden, ob das Opfer, neben anderen Verletzungen auch unter Schock steht. Ein Schock muss auf jeden Fall als erstes behandelt werden, denn er ist gefährlich und kann zu einem Kollaps führen. Unabhängig davon, ob der Kreislauf wegen des Schrecks oder wegen Blutmangel zusammenbricht, die Füße müssen sofort hochgelegt und der Verletzte zugedeckt werden. Denn bei einem Schock sackt das Blut in die Beine und die Versorgung lebenswichtiger Organe, wie Herz, Gehirn und Blutkreislauf ist nicht mehr sichergestellt. Die typischen Anzeichen für einen Schock sind, Angstzustände, blasse, kalte Haut und schweißnasser Körper. Dem Opfer ist außerdem übel und es friert.

Hat der Verletzte großflächig Hautabschürfungen sollten die Verletzungen mit einem sterilen Tuch aus dem Autoverbandskasten abgedeckt werden. So wird verhindert, das weitere Schmutz in die Wunde gelangt. Ansonsten sollten Wunden so weit wie möglich versorgt werden. Schnittwunden und Kopfplatzwunden kommen sehr häufig bei Autounfällen vor. Im Autoverbandskasten sind Verbandspäckchen, die dazu dienen in die Wunde gedrückt zu werden, bis die Rettungskräfte eintreffen. Auf jeden Fall sollten bei der Ersten Hilfe von Verletzungen immer die Einweghandschuhe aus dem Verbandskasten getragen werden. Ist ein Bein oder ein Arm gebrochen, muss das gebrochene Glied mit einer Decke oder einem Kleidungsstück ruhig gestellt werden. Ein Bruch kann auch mit nassen Tüchern gekühlt werden.

Selbst bei warmem Wetter muss der Verletzte warm gehalten werden, denn Unfallopfer kühlen sehr schnell aus. Bei Auskühlung ist der Blutverlust höher und das kann zu Lungen– und Nierenversagen führen. Aus diesem Grund sollte der Verletzte nicht ausgezogen werden, sondern mit einer Decke oder Jacke warmgehalten werden. Das gleiche gilt auch bei einem Schock.

Stabile Seitenlage
Ist der Verletzte bewusstlos, atmet aber relativ normal und zeigt keine Anzeichen eines Schocks, dann ist es meist sinnvoll ihn in die stabile Seitenlage zu bringen. Das verhindert Ersticken durch Erbrechen oder durch die nach hinten fallenden Zunge. Bei erkennbaren Rückenverletzungen ist allerdings Vorsicht geboten, da die Wirbelsäule verletzt sein kann. Hier gilt es die Risiken abzuwägen. Der Verletzte wird wie folgt in die stabile Seitenlage gebracht. Der Helfer kniet sich seitlich neben den Verletzten, der mit ausgestreckten Beinen auf dem Rücken liegt. Der Arm der auf der Seite des Helfers liegt, wird nach oben angewinkelt. Dabei zeigt die Handfläche nach oben. Der Helfer greift dann den Arm auf der anderen Seite am Handgelenk und kreuzt den Arm vor der Brust, ohne den Arm loszulassen. Die Handoberfläche des Verletzten liegt dabei auf dessen Wange. Danach wird das vom Helfer abgewandte Bein am Oberschenkel gegriffen, gebeugt und zum Helfer herüber gezogen. Das nun oben liegende Bein wird im rechten Winkel zur Hüfte in Position gebracht. Dann wird der Kopf leicht nach hinten geneigt und der Mund leicht geöffnet, so dass die Atemwege frei sind. Die Hand, die an der Wange liegt wird so positioniert, dass die Atemwege weiter frei bleiben. Anschließend wird der Verletzte zugedeckt, um eine Unterkühlung zu vermeiden.

Wiederbelebung
Zu den anspruchsvolleren Erste Hilfe Maßnahmen gehören die Wiederbelebung. Sie sind immer dann sofort erforderlich, wenn keine Atmung vorhanden und kein Puls mehr fühlbar ist. Zur Wiederbelebung liegt das Unfallopfer auf dem Rücken und der Oberkörper wird frei gemacht. Die Wiederbelebung erfolgt durch dem Wechsel von Herzmassage und Mund-zu-Mund-Beatmung. Für die Herzmassage werden bei Hände fest auf die Mitte des Brustkorbes gepresst und fünf bis sechs Zentimeter eingedrückt. Das sollte 30 Mal in ungefähr 20 Sekunden, also recht schnell, gemacht werden. Dann erfolgt der Wechsel zur Mund-zu-Mund-Beatmung. Für die Beatmung wird den Kopf nach hinten gebogen und das Kinn angehoben und vorgezogen. Mit den Fingern wird die Nase verschlossen und die eigenen Lippen werden dicht auf den Mund des Bewusstlosen gedrückt um Luft in den Mund und die Lunge zu Blasen. Das erfolgt zweimal und danach erfolgt wieder die Herzmassage. 30 Mal Herzmassage und zweimal Beatmung wird im Wechsel solange wiederholt, bis sich der Verletzte wieder bewegt, oder die Rettungskräfte übernehmen.

Betreuung von Unfallopfern
Neben den Erste-Hilfe Maßnahmen ist auch die psychische Betreuung wichtig. Das gibt den Unfallopfern das Gefühl, dass sich jemand um sie kümmert und es beruhigt. Dazu gehören auch ruhiges Reden und Händchen halten. Es kann auch dabei helfen Schockzustände zu vermeiden. Auf jeden Fall sollte der Ersthelfer beim Unfallopfer bleiben bis Rettungskräfte eintreffen und die Person beobachten. Dabei ist auf Atmung und Bewusstsein zu achten.

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