Gewichtszunahme

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Eine Gewichtszunahme erfolgt fast immer durch einen Kalorienüberschuss

Kaum jemand freut sich darüber, wenn er sie auf der Waage entdeckt: Die Gewichtszunahme. In den Industrieländern neigen viel mehr Menschen zu Übergewicht als zu Untergewicht und adipöse Menschen riskieren eine ernsthafte Gefährdung ihrer Gesundheit.

Die Gewichtszunahme ist also etwas, das fast niemand gerne bemerkt. Die Hosen spannen, wir fühlen uns unwohl und schämen uns für das erhöhte Gewicht: Übergewicht ist auch gesellschaftliche nicht akzeptiert und wird häufig als Schwäche und optisch als unschön betrachtet.

Gewichtszunahme kann allerdings auch etwas sein, das zum Leben dazu gehört: Bei Neugeborenen beispielsweise sollte sie zwingend erfolgen und auch den eigenen Kindern ist die Zunahme von Gewicht ein Teil des Großwerdens. Bei Erwachsenen ist die Gewichtszunahme häufig auch das Resultat veränderter Lebensumstände. Was dazu führt, was dagegen hilft und wann die Gewichtszunahme völlig in Ordnung ist, erfahren Sie hier.

Was ist eine Gewichtszunahme?

Unter Gewichtszunahme versteht man einen Prozess des Körpers, bei welchem er zusätzliches Fett einlagert. Das passiert immer dann, wenn ein Mensch mehr Kalorien zu sich nimmt als er tatsächlich verbraucht bzw. benötigt.

Wie viele Kalorien jeder Mensch benötigt hängt von dessen Statur, Größe, Alter und körperlicher Betätigung pro Tag ab, lässt sich allerdings relativ einfach ermitteln. Die Anzahl an Kalorien, die ein Mensch täglich benötigt, um am Ende weder zu- noch abzunehmen, sondern sein Gewicht einfach zu halten, während er theoretisch nur körperlich funktioniert, wird als Grundumsatz bezeichnet.

Der Leistungsumsatz wiederum ist die Kalorienanzahl, die tatsächlich beim alltäglichen Leben verbraucht wird – Durch alle möglichen Aktivitäten.

Die Gewichtszunahme tritt also ein, wenn die Kalorien in ihrem Wert höher sind als das, was der Körper gerade benötigt. Man spricht davon, dass ca. 7000 Kilokalorien (kcal) einem Kilogramm Fett entsprechen. Heißt: Wer täglich ca. 700 Kalorien zu viel zu sich nimmt, würde etwa nach 10 Tagen ein Kilogramm Gewichtszunahme verzeichnen können.

Zunehmen allerdings kann der Körper auch durch die Einlagerung von Wasser. Das passiert manchmal bei der Einnahme bestimmter Medikamente oder auch während der Schwangerschaft. Wassereinlagerungen können hormonbedingt und relativ ungefährlich sein, unter Umständen weisen sie aber auch auf eine ernsthafte gesundheitliche Gefährdung hin. Es gibt demnach nicht nur Fett, was für ein Plus auf der Waage verantwortlich sein kann.


Ursachen der Gewichtszunahme

Findet eine Gewichtszunahme statt, die sich jemand nicht selbst erklären kann, so ist dieser Sachverhalt immer medizinisch abzuklären. Möglicherweise steckt dahinter eine Erkrankung, die eine Behandlung erfordert. Das könnte beispielsweise sein:

Darüber hinaus ist es möglich, dass bestimmte Medikamente eine Gewichtszunahme auslösen. Dazu zählen:

  • Kortison,
  • Insulin,
  • Anti-Baby-Pille,
  • einige Antidepressiva

Hauptursache: Ernährung

Mann Torte

Hinter der Gewichtszunahme steckt häufig eine zu fett- und zuckerhaltige Ernährung

Obwohl es zahlreiche Möglichkeiten gibt, woher eine unerklärliche Gewichtszunahme kommen kann, so ist die Hauptursache meist relativ einfach erklärt:

Wer zu viel wiegt und viel zunimmt, isst meistens auch zu viel. Zusätzlich ist die Ernährung dann oft auch noch zu fett- und zuckerhaltig  und sorgt automatisch dafür, dass der Körper viel mehr Fett einlagert als er wirklich benötigt.

Häufig ist die Ursache für Außenstehende einfach zu erkennen. Aber Menschen neigen gerne dazu, sich selbst etwas vorzumachen und erkennen die eigenen Fehler meist nicht so einfach wie das direkte Umfeld.

Da man aber von außen dennoch nie beurteilen kann, ob jemand selbst verschuldet zunimmt oder dahinter eine ernsthafte Krankheit steckt, sollte niemals ein vorschnelles Urteil gefällt werden.


Diagnose & Verlauf von Gewichtszunahme

Handelt es sich um eine gewünschte Gewichtszunahme, z.B. während der Schwangerschaft, so wird ihr keine besondere Bedeutung beigemessen. Der behandelnde Arzt notiert sich regelmäßig das Gewicht der Schwangeren. Stehen am Ende 10, 15 oder gar 20 kg mehr auf der Waage, so wird das als natürlicher Verlauf gewertet. Nach der Entbindung purzeln die Pfunde meist wie von selbst, weil ein Großteil des Gewichts auch aus Wasser besteht.

Die Diagnose ist in diesem Fall einfach, denn eine Gewichtszunahme ist zu erwarten. Anders sieht es aus, wenn Personen das Plus auf der Waage nicht erkennen, weil sie diese schlicht und ergreifend nie nutzen. Irgendwann fällt natürlich auf, dass Hosen kneifen und der Kleiderschrank kaum noch etwas liefert, das passt.

Aber bis dahin können schnell einmal 5 oder 10 Kilogramm Zunahme erfolgt sein ohne, dass es der Person selbst aufgefallen ist. Das Umfeld bemerkt die Gewichtszunahme meist schneller. Weil es sich um etwas handelt, das „man einfach nicht tut“, Sprechen nur wenige Menschen diesen Sachverhalt an. Viel leichter geht allerdings die Frage über die Lippen: „Hast du abgenommen?“. Das Gegenteil getraut sich fast niemand zu hinterfragen.

Diagnosedaten & Häufigkeit

Da Übergewicht überwiegend durch eine unkontrollierte Gewichtszunahme entsteht, ist ihr Vorkommen sehr groß. In der EU sind rund die Hälfte aller Menschen übergewichtig, ein erheblicher Teil (knapp 16 Prozent) gelten sogar als fettleibig. Damit wird klar, dass die Gewichtszunahme zu einem weit verbreiteten Problem gehört, das sich vermutlich die Hälfte der Bevölkerung nicht wünscht.

In einigen wenigen Fällen ist die Gewichtszunahme aber erwünscht. Wird ein Baby geboren, so freuen sich die Eltern auf jede Vorsorgeuntersuchung und nehmen eine Gewichtszunahme ihres Sprößlings erfreulich auf.

Ab einem bestimmten Alter sollte das Gewicht nicht einfach immer weiter ansteigen, sondern stagnieren. Das ist dann der Fall, wenn das Wachstum abgeschlossen ist und nicht anzunehmen ist, dass die Größe noch weiter ansteigt. Eine 20jährige Frau jedenfalls sollte keine Gewichtszunahme anstreben, wenn sie bereits normal gewichtig ist.

Komplikationen der Gewichtszunahme

Gefährlich wird es immer dann, wenn die Zunahme nicht gewünscht ist und einen gewissen Rahmen sprengt. Sofern eine Person normalgewichtig bleibt, ist die Zunahme nicht weiter problematisch. Sobald allerdings Übergewicht oder sogar starkes Übergewicht entsteht, leidet die Gesundheit. Gelenke Schmerzen, Kurzatmigkeit tritt ein und körperliche Bewegung wird zur Höchstleistung. Spätestens dann ist die Gewichtszunahme zwingend zu behandeln und ein Arzt aufzusuchen.

Es gibt aber auch den umgekehrten Fall: Einige (zugegeben wenige) Menschen würden gern mehr wiegen, erreichen aber keine Gewichtszunahme. Wer untergewichtig ist, wird meist wenig ernst genommen, wenn er davon berichtet, dass dies ein großes Problem darstellt. „Iss doch einfach mehr“ ist da ein wenig hilfreicher Ratschlag.

Auch Untergewicht und das nicht Erreichen einer Gewichtszunahme sollte medizinisch abgeklärt werden. Plötzlicher Gewichtsverlust ohne erkennbaren Grund könnte eventuell auf eine ernsthafte Erkrankung hinweisen.


Wann sollte man zum Arzt Gehen?

Den Arzt sollte eigentlich jeder aufsuchen, der sich grundsätzlich nicht wohl fühlt. Wenn die Gewichtszunahme allerdings ein bestimmtes Level erreicht, muss eine medizinische Fachkraft hinzu gezogen werden. Das kann dann der Fall sein, wenn

  • Das Gewicht aus unerklärlichen Gründen ansteigt,
  • Schmerzen im Magen-und/oder Darmbereich auftreten,
  • eine erwartete Gewichtszunahme vollständig ausbleibt (z.B. in der Schwangerschaft oder bei Untergewicht) oder
  • das Körpergewicht den adipösen Bereich erreicht

Zunächst kann hierfür der Hausarzt aufgesucht werden. Der kann eine Überweisung zu einem Spezialisten veranlassen, falls er dies für nötig hält.


Behandlung & Therapie der Gewichtszunahme

Wurde die Zunahme festgestellt und ist sie nicht erwünscht oder gefährdet sogar die Gesundheit, so sollte ihre Ursache in erster Linie festgemacht werden um eine geeignete Therapie ausführen zu können.

Ernährung

Überwiegend ist die Ernährung am steigenden Gewicht schuld. Daher kann der Besuch bei einer Ernährungsberatung eine echte Hilfe sein. Die Ernährungsberatung kann zunächst ausmachen, welches Essverhalten zur Gewichtszunahme führt und einen Ernährungsplan gemeinsam mit den Patienten erstellen. Dieser muss von nun an streng befolgt werden. Ergebnisse zeigen sich schon bald auf der Waage.

Fehlende Bewegung

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Sport ist gesund und fördert die Gewichtsreduktion

Manche Menschen ernähren sich gar nicht so verkehrt, bewegen sich aber im Alltag kaum – von Sport ganz zu schweigen.

Auch dann kann es zu einer Gewichtszunahme kommen. Im eigenen Leben muss dann zwingend mehr Bewegung eingebaut werden, ob Spaziergänge oder Ausdauersport spielt dabei keine Rolle.

Hormonelle Wassereinlagerung

Innerhalb der Hormonumstellung bei Frauen (z.B. während der Wechseljahre) kommt es häufig zu Wassereinlagerungen. Um die Beschwerden zu lindern kann einerseits zu Medikamenten gegriffen werden oder aber es findet eine Umstellung der Ernährung statt. Die Therapie ist auch abhängig davon, wie stark das Leiden und wie groß die Beschwerden sind. Manchmal helfen auch Massagen

Einnahme bestimmter Medikamente

Die Einnahme der Anti-Baby-Pille oder von Medikamenten gegen depressive Verstimmungen können vereinzelt zu einer Gewichtszunahme führen. Ist diese Ursache ermittelt, so sollte langsam eine Umstellung auf ein anderes Medikament erfolgen. Das darf natürlich – vor allem bei Depressionen – nur unter ärztliche Aufsicht erfolgen.


Vorbeugung & Prävention

Wer das Glück hat und nicht aufgrund der Einnahme bestimmter Medikamente eine Gewichtszunahme erlitten hat, der kann relativ einfach vorbeugen. Wichtig ist, dass jeder Mensch darauf achtet, nicht zu viele Kalorien zu sich zu nehmen. Das heißt also: Nicht mehr als er auch wirklich benötigt. Kommt es kurzzeitig zu einer erhöhten Aufnahme an Kalorien, so ist das nicht weiter tragisch, wenn danach auch wieder eine Phase des Verzichts folgt.

Wer heute normalgewichtig ist und Sorge hat, bald unter einer Gewichtszunahme leiden zu können, sollte sich dennoch nicht unnötig sorgen. Eine durchschnittliche Frau kann in etwa 1800 Kilokalorien täglich zu sich nehmen, wenn sie sich normal aktiv betätigt – Das ist eine ganze Menge und hat sicherlich auch nichts mit einer echten Diät gemeinsam. Verzichten ist nur bei sehr ungesunden Lebensmittel in großen Mengen ratsam. Jeden Abend eine Tüte Chips oder eine Tafel Schokolade wird sich bald auf das Gewicht auswirken und ist – abgesehen von allem anderen – schlicht ungesund.

Wer möglichst ausgeglichen lebt, sich etwas sportlich betätigt und isst, wenn er wirklich Hunger hat, kann eigentlich kaum etwas falsch machen. Hin und wieder darf natürlich auch zu viel gegessen werden. Das bestraft unser Körper nicht gleich mit einer Gewichtszunahme.


Hausmittel gegen Gewichtszunahme

Manche Mengen schwören auf so genannte Fastentage. An diesen Tagen wird beispielsweise nur Saft und Wasser getrunken oder völlig auf eine Kalorienzufuhr verzichtet. Allerdings ist die Verträglichkeit stark personenabhängig. Für Kinder und ältere Menschen ist dieses Hausmittel gegen Gewichtszunahme nicht geeignet.

Andere hingegen schwören auf die altbekannte „FdH“-Ernährung („Friss die Hälfte“), die auch seit einigen Jahrzehnten bereits befolgt wird. Dabei wird über einen gewissen Zeitraum auf die Hälfte des Essens verzichtet und man isst nur halbe Portionen. Das Ergebnis: Gewichtsverlust. Wer allerdings danach wieder zu viel isst landet schnell in einer Spirale aus Ab- und Zunahme, die den Körper stark belastet. FdH ist nichts anderes als eine Diät.

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Um Wassereinlagerungen vorzubeugen, empfehlen Experten, ausreichend zu trinken

Manche Lebensmittel sollen außerdem den Effekt des Abnehmens verstärken. Himbeeren beispielsweise wirken entwässernd und leicht abführend. Experten empfehlen außerdem viel Wasser zu trinken.

Das soll – auch wenn es paradox klingt – gegen Wassereinlagerungen helfen. Gemüse wie Gurke und Paprika haben von Natur aus einen hohen Wasseranteil und sind sehr kalorienarm und gesund noch dazu.

Wer es lieber chemisch mag, findet in der Apotheke auch viele Medikamente, die beim Abnehmen unterstützen können. Doch auch wenn die meisten davon nicht verschreibungspflichtig sind, sollte die Anwendung zuvor mit einem Arzt abgesprochen werden.

Manche Medikamente wirken beispielsweise stark abführend oder liefern nur ein Minimum der täglich benötigten Kalorien. Das kann unter Umständen gefährlich werden, wenn ein Mensch nicht ganz gesund ist.


Alternative Behandlungen & Heilmittel

Auch die alternative Heilmethode kann beim Gewichthalten oder –Abnehmen unterstützen. Zu den bekanntesten Produkten zählen:

Ob jemand an diese alternativen Behandlungsmethoden glaubt oder nicht, hängt ganz sicher auch davon ab, wie groß der Wunsch ist, das eigene Ziel endlich zu erreichen. Wer schon viel „von der Stange“ probiert hat, findet womöglich im der Alternativmedizin den gewünschten Erfolg. Allerdings sind auch hier keine Wunder zu erwarten. Wer die Gewichtszunahme stoppen möchte, muss selbst mitarbeiten. Ohne Gesunde Ernährung und etwas Bewegung geht es nicht.


Fragen & Antworten zur Gewichtszunahme

Ist es möglich, dass man zunimmt, obwohl man zu wenig isst?

Das ist nur möglich, wenn die Zunahme auf eine Erkrankung zurück zu führen ist, z.B. eine Krebserkrankung oder starke Wassereinlagerungen. Wer zu wenig ist, kann davon nicht zunehmen. Häufig ist davon die Rede, dass der stoffwechsel „herunter fährt“, wenn Menschen dauerhaft zu wenig essen. Das allerdings ist medizinisch nicht möglich. Wer zu wenig isst, sich also im Kaloriendefizit befindet, nimmt ab. Steigt das Gewicht dennoch immer weiter an, ist dringend ein Arztbesuch zu empfehlen.

Ab wann wiegt man zu viel?

Die WHO definiert ziemlich exakt, welches Gewicht für welche Personen noch in Ordnung ist und ab wann ungesundes Übergewicht beginnt. Für die Berechnung kann man einfach den so genannten Body-Mass-Index (BMI) zu Rate ziehen. Er berechnet sich wie folgt:

Körpermasse (BMI) = Gewicht / Größe²

Das Normalgewicht liegt laut Definition bei einem BMI von 18,5 bis 25,0. Aber 25,0 spricht man von Übergewicht, ab einem BMI von 30 sogar von starkem Übergewicht. Spätestens wenn dieser Bereich erreicht ist, schadet die Gewichtszunahme der Gesundheit massiv.

Muss präventiv etwas Gewichtszunahme getan werden?

Wer ein gesundes Gewicht hat und ein ausgeglichenes Leben führt, muss sich keine Sorgen machen. Scheinbar stimmt die tägliche Kalorienzufuhr überein mit der Aktivität. Es ist nicht zwingend nötig sich regelmäßig zu wiegen. Wer ein gesundes Körpergefühl hat, wird automatisch bemerken, wenn das Gewicht angestiegen ist und die Kleidung nicht mehr allzu gut passt. Der Gang auf die Waage ist nur sinnvoll, wenn ein Gewichtsverlust abgestrebt wird, um Erfolge bzw. Misserfolge besser beurteilen zu können.

Wie viel sollte man in der Schwangerschaft zunehmen?

Das hängt vom Ausgangsgewicht ab. Wer schon mit Übergewicht startet, sollte möglich wenig zunehmen. Wenn es am Ende nur 2 oder 3 kg mehr sind als zu Beginn, ist das gut. Wer allerdings untergewichtig ist, sollte mehr zulegen. Üblich sind Gewichtszunahmen zwischen 10 und 20 Kilogramm. Es ist sicher typabhängig, ob es etwas mehr oder weniger ist und liefert keine Aussagekraft darüber, wie viel oder wenig während der Schwangerschaft gegessen wurde. Manche Frauen produzieren wesentlich mehr Fruchtwasser, Blut und Wassereinlagerungen. Dazu kommt das Gewicht des Babys selbst. Eine „echte“ Gewichtszunahme ist während der Schwangerschaft meist nicht vorhanden.

Welche Gewichtszunahme ist während der Pubertät normal?

Kinder und Jugendliche funktionieren nicht nach Plan. Manche Kinder nehmen plötzlich stark zu, wachsen aber erst ein halbes Jahr später. so kann es immer wieder etwas pummeligere Phasen geben, die sich vielleicht sogar abwechseln mit einer dünnen Statur. Bei Kindern ist das relativ normal. Ein gesundes Gewicht sollte sich spätestens dann eingependelt haben, wenn das Wachstum nahezu abgeschlossen ist. Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen muss außerdem immer behandelt werden, da dahinter häufig eine Falschernährung steckt. Je früher diese behandelt wird, desto einfacher wird ein normales Gewicht erreicht.

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