Prävention

Prävention als zentraler Part der Gesundheitsfürsorge

 

Behandlung PräventionRechtzeitig Maßnahmen ergreifen, um eine Verschlechterung des gesundheitlichen Zustandes entgegenzuwirken, und um den Organismus vor Erkrankungen zu bewahren, stehen in der Prävention im Vordergrund.

Die Prävention oder Vorsorge ist ein entscheidendes Element im medizinischen Kreislauf von Krankheitsverhinderung, Diagnostik oder Krankheitserkennung und Therapie oder Behandlung.

Präventive Maßnahmen sind in allen medizinischen Fachgebieten daher ein zentrales Thema.

In diesem Ratgeber informieren wir Sie umfassend zum Thema Prävention. 

Was genau ist die Prävention?

 

Der Fachbegriff Prävention ist dem lateinischen Sprachschatz entlehnt worden. Im übertragenen Sinn bedeutet Prävention ein Verhüten, Vermeiden oder Zuvorkommen. Die Prävention oder Vorbeugung bedarf geeigneter Handlungsmöglichkeiten, damit sie in der Praxis umgesetzt werden kann.

Medizinische Laien sind sich häufig um Unklaren, warum einmal von Prävention und einmal von Prophylaxe gesprochen wird. Zwischen beiden Komponenten besteht kein eindeutiger Unterschied. Das Wort Prävention kann allerdings auch auf andere Bereiche des täglichen Lebens wie die Politik, den Brandschutz, die Kriminalität oder die Wirtschaft bezogen werden.

Im Gegensatz dazu ist die Prophylaxe ausschließlich ein Synonym, das in der Medizin verwendet wird. Beide Sachverhalte beschäftigen sich jedoch mit der Verhütung oder der Abwendung von nicht erwünschten Effekten.

Ursprung und Entwicklung der Prävention

 

Die Geschichte der Gesundheitsförderung und der Prävention in Deutschland geht bis zum Ende der 70er Jahre zurück.

Die Umsetzung der vielschichtigen Aufgabenbereiche in der Prävention wurde dem „Bundesausschuss für gesundheitliche Volksbelehrung“ und der „Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung“ übertragen. Im Mittelpunkt des Bemühens dieser Einrichtungen stand die Verhaltensprävention.

In der DDR galt die Prävention als sozialpolitische Funktion des Staates. Typische Beispiele waren die Reihenuntersuchungen (Lungentuberkulose „Volksröntgen“, Schwangerenvorsorge, Kinderkrippenuntersuchungen) und die Massenimpfungen. Ab 1980 konzentrierten sich die Institutionen hauptsächlich auf die Verhältnisprävention. Diese wurde dank der Ottawa-Charta wurde diese Methodik sogar international ausgeweitet.

Einen weiteren Aufschwung nahm die betriebliche Gesundheitsfürsorge und die Entwicklung spezieller Krankenkassenkonzeptionen. Seit 2000 obliegt den Krankenkassen durch die Neufassung des im Sozialgesetzbuch V verankerten § 20 eine erweiterte Funktion in Hinblick auf Prävention und Gesundheitsförderung.

 

Funktion, Wirkung und Ziele der Prävention

 

Die Funktionen der Prävention für die Bevölkerung lassen sich folgendermaßen zusammenfassen:

  • Verhinderung von Erkrankungen
  • gezielte Unterbindung eines krankheitsauslösenden Verhaltens
  • frühzeitiges Erkennen von Krankheiten
  • Krankheitsfolgen minimieren

Das heißt im Einzelnen:

 

  • primäre Prävention= Krankheitsverhinderung bei gesunden Menschen durch eine Änderung der Lebensweise und durch Impfungen
  • sekundäre Prävention= Frühdiagnostik von Erkrankungen bei Risikopersonen durch Screeninguntersuchungen und Labortests
  • tertiäre Prävention
  • Vermeidung der Verschlimmerung eines Leidens
  • Reduzierung von Folgeschäden durch eine vorliegende Erkrankung
  • Vermeidung von Krankheitsrezidivenbeziehungsweise Krankheitsrückfällen bei Patienten durch Rehabilitationen (Wiedereingliederung von kranken Menschen in den Alltag)

Die Zielstellung der Prävention ist die Gesunderhaltung einzelner Menschen, größerer Personengruppen und der gesamten Bevölkerung. Darüber hinaus wird den präventiven Maßnahmen beabsichtigt, die Gesundheit zu verbessern und die Lebensqualität der Menschen zu erhöhen.

Da mit vielen Erkrankungen oftmals persönliches Leid verbunden ist, zielt die Prävention darauf ab, dieses zu lindern beziehungsweise zu vermeiden. In der Prävention sind vor allen Dingen langfristig wirkende Methoden bedeutsam.

 

Durchführung und Wirkungsweise der Prävention

 

Als besonders wirkungsvoll werden unter anderem Aktionen angesehen, wie:

 

  • Vorsorgeprogramme
  • Soziotherapie (Folgetherapie, Nachsorge und Wiedereingliederung psychisch kranker Patienten)
  • Selbsthilfegruppen
  • Patientenschulungen
  • Versorgung von Pflegebedürftigen nach den fünf Pflegegraden
  • Rehabilitationsmaßnahmen

auf der Basis unterschiedlicher Modelle.

 

Die Krankheitsprävention ist ein ganz eigenes Ressort, das insbesondere in der Gesundheits- und Sozialprävention eine gravierende Rolle spielt. In diesem Zusammenhang geht es hauptsächlich um das Zurückdrängen und das Ausschalten von Faktoren, die erwiesenermaßen zu einer Entstehung von Krankheiten führen. Im Laufe der Jahrhunderte wurden innerhalb der Prävention eine Vielzahl an Vorgehensweisen entwickelt und erprobt, die sich in verschiedene Unterpunkte einteilen lassen.

 

Dies sind Präventionen wie:

 

  • Primäre oder erstrangige sowie sekundäre oder zweitrangige und tertiäre oder drittrangige Maßnahmen oder quartäre.
  • Universelle oder allumfassende, selektive oder auf eine bestimmte Auswahl bezogene und indizierte oder angezeigte Möglichkeiten.
  • Verhältnisprävention oder strukturelle Prävention beeinflusst die Lebensbedingungen von Personen.
  • Verhaltensprävention oder personelle Prävention beeinflusst das persönliche Gesundheitsverhalten.

Bei der Umsetzung der einzelnen Punkte kann es durchaus zu Überlagerungen kommen, denn alle Gesichtspunkte können nicht konsequent voneinander abgetrennt werden. Bewährt haben sich mittlerweile mehrere Grundkonzepte, die mehr oder weniger auf alle Präventionen zutreffen.

 

Nennenswert sind hierbei methodische Verfahrensweisen wie:

 

  • ​​​​​​​Verbesserung der Fähigkeit von Menschen, Informationen zur Gesundheit zu finden und diese im Alltag anzuwenden Motivierung oder Stärkung der Beweggründe von Menschen, gesund zu leben
  • Gesetze schaffen, die zur Durchsetzung präventiver Verhaltensweisen führen
  • Setzen von Bestrafungs- und Anreizkomponenten

 

 

Prävention hilft gegen – Behandlungen  in der Prävention

 

Wie lassen sich Therapie oder Behandlung und Prävention voneinander abgrenzen?

Eine Prävention ist immer dann gegeben, wenn der Verdacht auf ein gesundheitliches Problem zwar besteht, dieses jedoch noch nicht aufgetreten ist. Eine Behandlung setzt dann ein, wenn die Krankheit bereits ausgebrochen ist oder sich manifestiert hat.

Eine Fülle an Erkrankungen, die sich bei einem Menschen im Laufe des Lebens ausprägen können, werden von ihm selbst verursacht. Hilfreich kann es daher sein, Änderungen des Lebensstils vorzunehmen. Das erhöht auch die Lebenserwartung.

Nachvollziehbar ist zudem die Tatsache, dass Menschen mit zunehmendem Alter immer mehr chronische Krankheiten erleiden. Diese werden oftmals durch eine ungesunde Lebensweise bedingt.

Eine Fülle an Präventionsmaßnahmen beginnt daher schon im Kindesalter mit Aufklärung und Schutzimpfungen. Die Behandlung einer Grunderkrankung kann ebenso eine Vorbeugung gegen eine Folgeerkrankung darstellen. Eine typisches Beispiel ist die Entfernung von Zahnstein gegen Parodontose.

  • Psychische Störungen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
  • ​​​​​​​Akute oder plötzlich und unerwartet eintretende Krankheiten
  • Chronische Krankheiten mit einem langen, sich wiederholenden und meist schleichenden Verlauf

Außerdem Erkrankungen, die in der Pflege auftreten:

  • Dehydratation oder Austrocknung
  • Intertrigo oder Wundwerden durch das Aufliegen von Haut auf Haut
  • Aspiration oder das Einatmen von Fremdkörpern
  • Stürze
  • Dekubitusoder das Entstehen von Druckgeschwüren durch ein Aufliegen
  • Thrombosedurch die Bildung von Gerinnseln oder Thromben
  • Kontrakturenoder das Versteifen von Gliedmaßen
  • Verstopfung oder Obstipation
  • Pneumonieoder Lungenentzündung

Mittels geeigneten vorbeugenden Mitteln kann folgenden Erkrankungsgruppen vorgebeugt werden:

 

  • Infektionskrankheiten (Eindringen von Krankheitserregern in den Organismus)
  • Erbkrankheiten (genetische Defekte)
  • Kinderkrankheiten
  • Unfälle (Einwirkung von außen)
  • Vergiftungen
  • Verbrennungen und Verätzungen
  • Degenerativeoder mit einen fortschreitenden Abbau einhergehende Krankheiten (Verschleiß von Zellen oder Organen)
  • Autoimmunkrankheiten (eigenes Abwehrsystem bekämpft gesunde körpereigene Zellen)
  • Tumorerkrankungen (unkontrolliertes Wachstum entarteter Zellen)
  • sogenannte latrogeneKrankheiten (durch eine Therapie bedingt)
  • PsychischeErkrankungen oder seelische Erkrankungen
  • Soziale Erkrankungen
  • Nahrungsmittelerkrankungen (entstehen durch Nahrungsmittel)

Für fast jedes Krankheitsgruppe kann eine Prävention angeboten werden. Diese basiert auf differenten Elementen und Prozessen. Um diese zu beanspruchen, muss eine entsprechende Information und Aufklärung stattfinden.

 

Arten der Prävention

 

Damit eine Vorgehensweise als präventiv oder vorbeugend wirksam gilt, muss diese die Wahrscheinlichkeit des Eintritts einer Erkrankung oder eines Schadens maßgeblich minimieren. Um die richtige Prävention auswählen zu können, müssen die gesundheitlichen Risiken weitgehend bekannt und erforscht sein.

 

In der Gegenwart werden auf dieser Grundlage interessante Arten von Präventionen umgesetzt:

 

  • gesunde Lebensweise mit ausgewogener Ernährung
  • Vorsorgeuntersuchungen (Hautarzt, Frauenarzt, Schwangerschaftsvorsorge, Urologie, Krebsvorsorge, Kinder- und Jugenduntersuchungen)
  • Impfungen
  • Kuren
  • Körperpflege
  • regelmäßige sportliche Aktivitäten
  • Gleichgewicht zwischen Stress und Entspannung
  • Vorsorge für Reisen treffen
  • für Sicherheit sorgen (Unfallverhütung)
  • Vermeiden von Suchtverhalten und allgemeine Risikofaktoren (Tabak, Drogen, zu wenig Bewegung, Übergewicht)

Oftmals bedeutet eine Prävention nur einen kleinen Aufwand mit einem großen Effekt. Schon das regelmäßige Putzen der Zähne und die Reduzierung von Tabak- oder Alkoholmissbrauch können bereits das Krankheitsrisiko um ein Vielfaches reduzieren.

 

Diagnose in der Prävention

 

Es bestehen keine Zweifel, wenn behauptet wird, dass die Krankheitserkennung oder Diagnostik und die Prävention untrennbar miteinander verflochten sind.

Behandlung PräventionJe komplexer, moderner und sensibler die medizinischen Wege sind, desto eingehender und präziser lassen sich prophylaktische Effekte erzielen. Niemand wird es bestreiten wollen, dass es wichtig ist, im Leben gesund und vital zu bleiben und die Krankheitsrisiken zu reduzieren, wo immer es geht.

Allein durch die mannigfaltige Zusammenarbeit der unterschiedlichsten medizinischen Fachrichtungen wie der Nuklearmedizin, der Strahlentherapie, der Inneren Medizin, der Diabetologie, der Sport- und Notfallversorgung sowie der Kardiologie lassen sich vorbeugende Maßnahmen zielgerichtet und sehr individuell in die Tat überführen. Die ärztliche Praxis sieht so aus, dass neben den therapeutischen Tätigkeiten mannigfaltige Präventionsverfahren angeboten werden können.

Diese betreffen oftmals die sogenannten Risikopatienten und die gesunden Menschen, die aufgrund ihres Lebensalters ohne Weiteres lebensbedrohliche Krankheiten entwickeln können. Im Rahmen einer ausgiebigen Prävention stehen den Medizinern variierende Lösungen zur Verfügung.

 

In diesem Bezug wird häufig von Check-ups gesprochen:

 

Schreitet die Diagnostik voran, dann verbessert sich auch die Prävention. Das belegen umfangreiche Studien. Hochmoderne diagnostische Verfahren sind dabei nicht nur notwendig, sondern ebenfalls äußerst hilfreich und aussagefähig, um schon erste Anzeichen von Krankheiten wahrzunehmen.

 

Bedeutsam sind unter anderem Prozesse wie:

 

  • histologischeUntersuchungen (auf das Gewebe bezogen) und zytologische (auf einzelne Zellen bezogen)
  • molekularbiologischeund gentechnologische Hochdurchsatz-Technologien
  • Sequenzierungen (Untersuchungen der DNA beziehungsweise des Erbgutes)
  • Hightech-Apparatewie Farb-Dopplersonografie und dreidimensionaler Ultraschall
  • Mehrschicht-Computertomografie
  • herkömmliche klinisch-chemische und hämatologische (Hämatologie ist die Lehre vom Blut) Labortechnik
  • Pränataldiagnostik (vorgeburtliche Krankheitserkennung)
  • Kolposkopieoder Dickdarmspiegelung zur Darstellung von Präkanzerosen (Vorläufer von Krebs)

Risiken und Nebenwirkungen der Prävention

 

Präventionen gehen auch mit einem bestimmten Risiko einher.

In der heutigen Zeit zeichnet es sich in zunehmendem Umfang ab, dass die Menschen älter werden, jedoch deren gesundheitliche Verfassung immer mehr nachlässt. Erfolge der Prävention zeigen sich demgegenüber im Rückgang von Erkrankungen, die noch vor einigen Jahren das Gesundheitssystem belasteten.

Mittlerweile haben sich Präventionen auf unterschiedlichen Ebenen gefestigt, sodass alle Bevölkerungsgruppen erreicht werden können.

Insbesondere innerhalb des Themas „Früherkennung“ nehmen die Mediziner immer häufiger Nachteile wahr. Einzelne prophylaktisch indizierte Untersuchungstechniken können beispielsweise zu Verletzungen von Geweben und Organen führen. Das kann beispielsweise bei Darmspiegelungen der Fall sein.

Ein ganz anderes Risiko ergibt sich mit der Problemstellung von falsch positiven Ergebnissen. So kommt es bei der Mammografie nicht selten zu Fehldeutungen von Aufnahmen. Nach entsprechender Mitteilung durch den Arzt erzeugen derart schlechte Nachrichten für die Patientinnen oft einen ungeheuren Druck.

Behandlung PräventionIm Nachhinein werden zudem Patientinnen an den Brüsten operiert oder einer Biopsie beziehungsweise einer Entnahme von Drüsengewebe unterzogen, obwohl der Befund negativ war.

Eine übertriebene Prävention ist daher nicht immer hilfreich. Das Mammografie-Screening wird daher bereits kritisch beurteilt.

Dasselbe trifft auf die Risiken und Nebenwirkungen von Impfungen zu, die als Prävention gegen Infektionserkrankungen und gegen Gebärmutterhalskrebs oder Zervixkarzinom bei Frauen genutzt werden.

Viele Impfungen haben sich bis jetzt partiell als wirkungslos erwiesen. Da Impfungen immer bei gesunden Menschen vorgenommen werden, ist es nicht auszuschließen, dass diese an dem Krankheitserreger erkranken, gegen den sie eigentlich immun werden sollen.

Ein grundsätzlicher Nachteil von Schutzimpfungen ist, dass diese keine langfristige Vorbeugung bieten. Sie müssen in gewissen Abständen immer wieder aufgefrischt werden. Das kann in Abhängigkeit von der jeweiligen Erkrankung nach einem Jahr oder nach zehn Jahren der Fall sein.

Dieser Vorgang stellt jeweils eine extreme Belastung für den Organismus dar. Bei der Grippeschutzimpfung weist nur etwa jeder fünfte Risikopatient eine Immunität auf.

 

Gegenanzeigen und Wechselwirkungen bei Präventionen

 

  • nicht bekannt

 

Prävention gegen Schmerz

 

Schmerzen sind ein Symptom, unter dem viele Patienten und Patientinnen leiden. Die sogenannte Schmerzprävention nimmt daher in der Medizin einen gesonderten Stellenwert ein.

Schwerpunkte der vorbeugenden Behandlungen innerhalb der Schmerzprävention sind vor allem die chronischen Schmerzen, die teilweise schon über Jahre hinweg ertragen werden. Schmerzen selbst sind ein natürliches Zeichen des Organismus, das als Warnsignal auf eine bestimmte Erkrankung oder eine Verletzung hindeuten soll. Ganz klassisch ist in diesem Bezug der akute Schmerz bei einer Verletzung.

Chronische Schmerzen „verselbstständigen“ sich unter Umständen, weil die Gehirn Schmerzimpulse erzeugt werden, ohne dass eine klare Ursache dafür vorliegt.

 

Eine sinnvolle Vorbeugung gegen chronische Schmerzen kann durch: 

 

  • ein rechtzeitiges Aufsuchen eines Arztes
  • die Einnahme örtlich verordneter Medikamente
  • das Ablenken von Schmerzen mit verschiedenen Aktivitäten
  • eine multimodale Schmerztherapie
  • das Aufsuchen einer Selbsthilfegruppe
  • gezielte körperliche Bewegung
  • Entspannungstechniken
  • Stressmanagement

geleistet werden.

 

Fachleute für Präventionen sind

 

  • Schmerztherapeuten
  • Sozialbetreuer

Und Fachärzte aller Spezialrichtungen wie:

  • Gynäkologie
  • Orthopädie
  • Zahnheilheilkunde
  • Urologie
  • Neurologie
  • Psychiatrie
  • Kardiologie
  • Augenheilkunde
  • Heilkunde für Haut- und Geschlechtskrankheiten

 

Die Prävention nimmt in allen medizinischen Disziplinen und im Sozialwesen einen breiten Raum ein. Das öffentliche Gesundheitswesen ist gemeinsam mit den ambulant und stationär arbeitenden Einrichtungen daran interessiert, eine effiziente Infektionsprävention in Einheit mit einer professionellen Hygiene zu erreichen.

Unterstützt werden die zu beachtenden Richtlinien in der Praxis von den Ärzten und den Mitarbeitern in allen Abteilungen.

Die maßgeblichen Grundsätze sind in der Medizinhygieneverordnung, im Infektionsschutz und in den Vorgaben über die Aufbereitung von Medizinprodukten enthalten.

 

Unser Fazit zur Prävention

 

Es gibt kaum einen Teil der Bevölkerung, dem der Begriff „Prävention“ nicht bekannt ist. Die Teilnahme an Präventionsmaßnahmen lässt dennoch zu wünschen übrig. Gerade die Männer stehen diesem Bereich eher nicht so offen gegenüber wie die Frauen.

Ab dem 49. Lebensjahr entscheiden sich allerdings viele Patienten für eine Vorsorge. Nur wenige Personen haben bislang über diese Möglichkeit nachgedacht, obwohl sie lebensrettend sein kann.

 

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