Herzrasen (Tachykardie)

herzrasen

Was versteht man unter Tachykardie? Bei dem sogenannten Herzrasen ist die Pulsfrequenz, die normalerweise 60 bis 80 Schlägen in der Minute zählt, auf über 100 Herzschläge erhöht.

Diese Beschleunigung des Herzschlages nimmt der Betroffene als Herzrasen wahr. Das Herzrasen kann mit anderen Symptomen wie Übelkeit oder Erbrechen einhergehen.

Der Patient empfindet je nach Ursache oder Ausprägung den Herzschlag als Pochen, Klopfen oder Flattern.


Was ist Herzrasen (Tachykardie)?

Das Herzrasen, medizinisch Tachykardie, beschreibt einen Herzschlag, der schneller als gewöhnlich ist, also bei über 100 Schlägen pro Minute liegt. Während einige Patienten die Tachykardie lediglich als beschleunigten Puls wahrnehmen, empfinden andere zusätzlich ein Pochen, welches bis zum Hals reichen kann.

Herzrasen ist eine natürliche Reaktion, die bei Prozessen des Körpers wie Stress, Angst oder Erregung vorkommt. Tritt die Tachykardie jedoch unabhängig davon auf, kann auch eine ernstere Krankheit dahinter stecken.

Durch die erhöhte Kontraktion kann das Herz das Blut nicht mehr entsprechend auspumpen. Es kann durch die damit verbundene Unterversorgung der Organe zu einem Sauerstoffmangel kommen.

In Folge des Herzrasens können weitere Symptome als Begleiterscheinung auftreten.

  • Atemnot
  • Zittern
  • Übelkeit
  • Müdigkeit
  • Schwitzen

Die klassischen Anzeichen der Tachykardie sind:

  • Fatique-Syndrom, Müdigkeit, Erschöpfung
  • allgemeine Schwäche und Unwohlsein
  • Schmerzen in der Herzregion
  • Panik, Angst
  • gefühlter schneller Herzschlag
  • Fainting, Schwäche, sich ständig schlapp fühlen
  • Schwindel, Ohnmacht

Ursachen von Herzrasen

Die Ursachen für Herzrasen können verschiedene Krankheiten sein. Aber auch beim gesunden Menschen tritt mitunter Herzrasen auf. Herzrasen ist ein Symptom, eine Begleiterscheinung von Krankheiten oder zeitweiligen Zuständen wie Schwangerschaft oder Wechseljahre.

In den meisten Fällen ist das Herzrasen jedoch nicht gefährlich. Es tritt beispielsweise in Stresssituationen, bei Aufregung oder Vorfreude auf und verschwindet dann nach einer Weile wieder.

Hinter der Tachykardie kann aber auch eine Erkrankung stecken, die in jeden Fall ärztlich behandelt werden sollte. Die Ursachen vom Herzrasen werden dabei in pathologische und physiologische eingeteilt.

Zu den pathologischen Ursachen von Herzrasen zählen zum Beispiel Herzerkrankungen wie Herzrhythmusstörungen, Vorhofflimmern oder Herzklappenkrankheiten. Solche Ursachen sollten schleunigst diagnostiziert und behandelt werden.

Aber auch physiologische Ursachen wie Rauchen, Kaffeegenuss oder Stress können zu Herzrasen führen. Herzrasen tritt beispielsweise auch häufig bei Angststörungen auf. Die Tachykardie ist darüber hinaus in seltenen Fällen vererbt bzw. angeboren. Die hierbei gestörte Erregungsleitung kann operativ behandelt werden.

Folgende Erkrankungen können u. a. Ursachen von pathologischem Herzrasen sein:

Ursachen für eine physiologische Tachykardie sind häufig:

  • intensive Übungen
  • Climax
  • emotionaler Schock
  • Stress
  • Wechseljahre, Schwangerschaft
  • scharfe Veränderung der Körperstellung, von horizontal nach vertikal
  • Rauchen, Alkoholmissbrauch
  • Kaffee, schwarzer Tee, Energy-Drinks

Diagnose & Verlauf einer Tachykardie

Eine Diagnose erfolgt in der Regel durch den Kardiologen. Der Kardiologe führt eine Anamnese durch. Er erfragt den Beginn der Erkrankung, eventuelle Auslösungsursachen wie Stress, Vorerkrankungen, Grunderkrankungen, Begleitbeschwerden und informiert sich über die Medikamenteneinnahme des Patienten.

Die anschließenden Untersuchungen umfassen je nach Notwendigkeit Blutabnahmen, Pulsmessungen, Blutdruckmessungen, EKG, Ultraschall oder Röntgenaufnahmen. Spezifizierte Diagnosemethoden sind das Langzeit-EKG, das Belastungs-EKG und die Echokardiografie.

Ein durch Krankheiten ausgelöstes Herzrasensymptom bleibt beständig fort oder aber verschlechtert sich weiterhin. Anders verhält es sich bei den psychischen Ursachen bzw. Zuständen wie Schwangerschaft oder Wechseljahre. Dabei tritt das Herzrasen schubweise auf und verliert sich mitunter gänzlich nach Beenden des Zustandes wie Schwangerschaft.


Diagnosedaten & Häufigkeit von Herzrasen

Die relative Häufigkeit je 100.000 Einwohner / Bundesland ergibt folgende Werte (in 2012):

  • Sachsen-Anhalt: 91
  • Brandenburg: 87
  • Thüringen: 87
  • Saarland: 85
  • Rheinland-Pfalz: 82
  • Mecklenburg-Vorpommern: 78
  • Hessen: 78
  • Sachsen: 76
  • Nordrhein-Westfalen: 74
  • Niedersachsen: 74
  • Bayern: 74
  • Schleswig-Holstein: 65
  • Baden-Württemberg: 62
  • Hamburg: 61
  • Bremen: 59
  • Berlin: 57

Die altersspezifische relative Häufigkeit steigert sich besonders ab dem 45. Lebensjahr bis zum 65. Lebensjahr auf ungefähr 80, gemessen an je 100.000 Einwohnern. Ab dem 65. Lebensjahr und älter steigert sich die Krankheitshäufigkeit von ungefähr 160 auf 200 Personen. Geschlechtsspezifisch sind 49,8 % Frauen und 50,2 % Männer vom Herzrasen betroffen.


Komplikationen bei der Tachykardie

Die Tachykardie kann diverse Komplikationen mit sich bringen. So wird durch den fehlenden Sauerstoff die Funktion des Gehirns beeinträchtigt. Ein Patient mit Tachykardie leidet unter einem Schwindelgefühl, Benommenheit bis zur Bewusstlosigkeit, wodurch es wiederum zu einem Sturz kommen kann.

Durch eine geeignete Lagerung wird das Blut wieder vermehrt ins Gehirn gepumpt. Aufgrund der zeitweiligen Unterversorgung mit Sauerstoff können Sprach- oder Sehstörungen hinzukommen.

Eine mangelnde Sauerstoffzufuhr und verminderte Blutzufuhr führt zur Kurzatmigkeit bzw. Luftnot, da das Blut den Sauerstoff in die Zellen trägt. Die Lunge, die nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt wird, kann das mit Sauerstoff angereicherte Blut nicht mehr in voller Leistung transportieren.

Es treten weitere Symptome wie körperliche Schwäche auf, weil auch den Muskeln der benötigte Sauerstoff fehlt. Oft geht das Herzrasen mit einem Herzstolpern in Folge einer Herzrhythmusstörung einher.

Aber auch bei Stress, Nervosität, psychischen Belastungssituationen, sportlichen Aktivitäten oder dem Tragen schwerer Lasten kann Herzrasen kurzfristig auftreten, das aber nicht besorgniserregend ist. Panikattacken hingegen sollten medikamentös und psychisch behandelt werden. Sie können unter Umständen lebensbedrohlich verlaufen.

Lebensbedrohliche Komplikationen

Die schlimmste Komplikation allerdings ist der plötzliche Herztod nach einem Kammerflimmern, bei dem das Herz vollkommen unkoordiniert schlägt und dadurch kein Blut mehr transportieren kann. Hier besteht Lebensgefahr, die unter Umständen einer Reanimation bedarf.

Bei Herzrasen und Atemnot kann es sich um eine Lungenembolie handeln, wobei der Austausch von Sauerstoff nicht mehr gewährleistet ist.

Durch das verstärkte Pumpen gegen den Pfropf kann es zu einem Herzstillstand kommen. Auch das bekannte Vorhofflimmern/-flattern führt zu einer lebensbedrohlichen Unterversorgung mit Sauerstoff, abfallendem Blutdruck und Kreislaufschwäche.

Auch bei langjährigen Lungenerkrankungen treten Herzrasen und Atemnot auf. Bei einer Herzinsuffizienz kann das geschwächte Herz das Blut nicht mehr ausreichend durch den Körper pumpen, es herrscht eine chronische Atemnot mit erhöhtem Pulsschlag.

Wird eine körperliche Erkrankung nicht behandelt, kann es zu Schwindel, Schweißausbrüchen, einem Kreislaufzusammenbruch und einem Herzinfarkt kommen. Eine körperlich bedingte Erkrankung zeigt sich mit starker innerer Unruhe, starkes Stechen im Herzbereich oder im Brustbereich.

 


Wann sollte man den Arzt aufsuchen?

In den meisten Fällen handelt es sich beim Herzrasen um einen natürlichen Prozess, der keiner ärztlichen Behandlung bedarf und nach einer Weile wieder verschwindet.

Ein Arzt ist aber unbedingt aufzusuchen, wenn das Herzrasen grundlos auftritt, nicht weggeht, in den unterschiedlichsten Situationen auftritt oder gar mit Herzstolpern und Aussetzern einhergeht.

Es muss hier eine grundlegende Erkrankung ausgeschlossen werden. Tritt mit dem Herzrasen gleichzeitig Atemnot auf, kann es sich um eine Lungenembolie handelt, bei der ein Blutgerinnsel die Arterien verstopft, was zum Herzstillstand führen kann.

Bei gleichzeitigen Schmerzen im Brustbereich muss an einen Herzinfarkt gedacht werden, der sofort unter klinische Beobachtung und Behandlung zu stellen ist.


Behandlung & Therapie der Tachykardie

Traditionelle Behandlungsmethoden sind allgemein:

  • Behandlung der Krankheiten, die Tachykardie provozieren

    Herzrhythmus, Herzrasen

    Je nach Ursache kommen beim krankhaften Herzrasen anderen Behandlungen in Frage

  • Normalisierung von Schlaf, Essen, geregelter Tages- und Nachtrhythmus
  • Vermeiden von schlechten Gewohnheiten, rauchen, Alkohol
  • Regelmäßige Bewegung
  • Spaziergänge an der frischen Luft möglichst täglich
  • Beruhigungsmittel
  • Antiarrhythmika

Die Behandlung richtet sich also nach der Krankheitsursache. Eine ventrikuläre Tachykardie ist ein klinischer Notfall, der auf einer Intensivstation mit Medikamenten oder langfristig mit einem operativen Eingriff behandelt wird.

Eine supraventrikuläre Tachykardie benötigt aus klinischer Sicht keine Behandlung, wenn der Patient darunter kaum zu leiden hat. Bei psychisch bedingtem Herzrasen verhelfen in der Regel Beruhigungsmittel.

Betablocker werden oft zur Behandlung von Herzrasen eingesetzt, die einen plötzlichen Herztod bei schweren Erkrankungen verhindern und leichte Tachykardien abstellen. Vorhofflimmern und Rhythmusstörungen sind medikamentös zu behandeln.

Bei schweren Herzrhythmusstörungen kommen Herzschrittmacher zum Einsatz. Bei einer Hyperthyreose mit erhöhtem Puls beseitigen die entsprechenden Schilddrüsen- oder Rhythmuspräparate die Beschwerden.

Psychisch bedingtes Herzrasen wird mit Entspannungsmaßnahmen und Stressvermeidung vermindert. Ebenso kann Autogenes Training oder Beruhigungsmittel wie Baldrian die innere Ruhe herstellen. Vermeiden sollte man in diesem Fall unbedingt Kaffee und Nikotin.


Vorbeugung und Prävention

Ein nicht krankheitsbedingtes Herzrasen kann mit einem stressfreien und gesunden Leben, viel Bewegung an der frischen Luft, den Verzicht auf Alkohol und Nikotin und einer ausgewogenen gesunden Ernährung vorgebeugt werden.

Zu empfehlen ist Autogenes Training, das Entspannung und Selbstkontrolle in den Alltag bringt. Bei psychosomatischen Problematiken verhilft eine Baldriantinktur zur inneren Beruhigung und Gelassenheit.

Hausmittel & Alternative Heilmittel

Es gibt diverse Hausmittel und Naturheilverfahren, die bei Herzrasen weiterhelfen können. So ist es beispielsweise möglich, die Symptome durch eine sanfte Halsmassage zu verbessern. Dabei werden an den Halsseiten die Bereiche leicht mit dem Mittel- und Zeigefinger massiert, an denen der Herzschlag zu fühlen ist.

Das Valsalva Manöver

Diese Methode soll nur durchgeführt werden, wenn eine pathologische Ursache mittels Ruhe-EKG, Echokardiografie u. a. Verfahren ausgeschlossen werden kann. Es handelt sich hier um eine spezielle Atemtechnik, womit die Herzfrequenz verlangsamt und das Herzrasen vermindert werden kann.

Dazu wird mit zugekniffener Nase kräftig ausgeatmet, wodurch sich der Druck im Oberkörper verringert. Das führt zu einer Verminderung des venösen Blutrückflusses zum Herz, wodurch das Schlagvolumen der rechten Herzkammer gesenkt wird.

Tiefes Atmen

Diese Methode ist sehr effektiv und allgemeingültig einsetzbar. Panikattacken und Angstzustände können damit erfolgreich beherrscht werden und die Herzfrequenz normalisiert sich. Dadurch wird auch das Gehirn verstärkt mit Sauerstoff versorgt.

Man legt sich auf den Rücken und legt die Hände auf den Bauch. Nun wird tief und langsam durch die Nase eingeatmet, bis der Oberkörper sich wölbt. Danach wird langsam durch den Mund wieder ausgeatmet. Die Übung sollte im Minutenwechsel so lange wiederholt werden, bis sich die Herzfrequenz gesenkt hat.

Kaltes Wasser

Durch das Trinken von kaltem Wasser kann sich der Herzschlag bei Angst, Stress oder Schwindelanfällen normalisieren. Fakt ist, dass ein Wassermangel mitunter Grund für Herzrhythmusstörungen ist. Ein gleichzeitiges Abkühlen durch Waschung oder speziell Gesichtswaschung verhilft ebenfalls zur Linderung.

Magnesium

Ein Mangel an Magnesium kann zu Herzrhythmusstörungen führen. Magnesium sorgt für eine reibungslose Funktion von Nervensystem sowie Herz, für bessere Durchblutung des Körpers und dient dem Schutz vor Krankheiten. Lebensmittel mit viel Magnesium wie roher Kakao, dunkelgrünes Blattgemüse (Grünkohl, Spinat, Mangold), Nüsse und Samen, Mandeln, Kürbiskerne, Sesam, Haferflocken, Erdnussbutter, Kaltwasserfische, Bananen und Avocados helfen bei Herzrhythmusstörungen.

Weißdorn

Weißdorn steigert die Sauerstoffversorgung des Herzens, verbessert die Herzleistung, verbessert die Herzmuskelkontraktionen, verbessert den Blutzufluss, stabilisiert den Herzschlag und wirkt gegen Herzrhythmusstörungen. Man kann Weißdorn in Form von Tabletten, Extrakt oder Tee zu sich nehmen. Als Tee gibt man 1 Teelöffel zerkleinerte Weißdornblätter in eine Tasse mit gekochtem, heißem Wasser und lässt den Tee ungefähr 5 bis 10 Minuten ziehen. Man sollte 3 Mal täglich eine Tasse Weißdorntee trinken.

Zimt

Zimt enthält wichtige Nährstoffe für das Herz. Kalium kontrolliert die Herzfrequenz und den Blutdruck. Mangan und Kupfer sind wichtig als Co-Faktoren für antioxidative Enzyme. Diese Baumrinde verhindert die übermäßige Ansammlung von ldl-Cholesterin und wirkt blutdrucksenkend. Zimt kann als warmes Getränk mit ½ Teelöffel und Wasser vermischt alle 2 Tage eingenommen werden.

Homöopathie und Globuli

Ebenfalls ist eine homöopathische Behandlung sinnvoll. Viele Menschen leiden besonders nachts unter plötzlich auftretendem Herzrasen. Oft helfende Mittel sind Crataegus, Aconitum zur Verbesserung des Herzrhythmus und des Blutdrucks. Adonis Vernalis wird oft gegen Herzrasen nachts eingesetzt und wirkt einer Überfunktion der Schilddrüse entgegen.

Fragen und Antworten

Was kann ich gegen plötzliches Herzrasen tun?

Plötzliches Herzrasen, das sich nicht durch normale Prozesse wie Angst oder Freude erklären lässt, sollte unbedingt vom Arzt untersucht werden. Hausmittel und Alternativheilverfahren sollten nur dann angewandt werden, wenn ernste Ursachen ausgeschlossen wurden.

Ist dies der Fall können oben beschriebene Praktiken wie eine Halsmassage, Atemübungen oder Homöopathie weiterhelfen.

Ist Herzrasen nach Alkoholkonsum gefährlich?

Bei manchen Menschen kommt es nach dem Alkoholgenuss zu einem plötzlichen Herzrasen. Dieses tritt in der Regel erst eine gewisse Zeit nach dem Konsum auf. Meistens handelt es sich dann um die Alkoholauswirkungen auf den Organismus. Es kann sich aber auch um eine Alkohol- bzw. Histaminunverträglichkeit handeln.

Insbesondere bei jungen Personen kann es sich hierbei um das sogenannte Holiday Heart Syndrom handeln. Hierbei kommt es zu plötzlichen Herzrhythmusstörungen, mitunter auch zu Herzrasen. In der Regel ist das Syndrom nicht gefährlich. Meistens normalisiert sich der Herzschlag nach einer Weile wieder von selbst.

Generell ist das Auftreten von Herzrasen bei Alkoholkonsum in der Regel ungefährlich. Vor allem wenn die Tachykardie oft und ohne weitere Begleitsymptome auftritt, sollten Sie jedoch sicherheitshalber einen Arzt aufsuchen.

Ich habe nach dem Essen Herzrasen. Ist das normal?

Steigt der Puls nach dem Essen auf über 100 Schläge pro Minute auf, kann eine Krankheit dahinter stecken. So kann es beispielsweise in der frühen Phase von Diabetes mellitus Typ II oder nach einer Billroth-II-Operation zu einer unangenehmen Tachykardie kommen.

Dabei kann der beschleunigte Herzschlag unmittelbar oder auch eine gewisse Zeit nach dem Essen auftreten. Darüber hinaus kann es zu Begleiterscheinungen wie Schwitzen, Verdauungsprobleme, Übelkeit oder aber Kreislaufschock kommen.

Herzrasen nach dem Essen sollte daher unbedingt von einem Arzt untersucht werden.

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