Gefäßchirurgie

Erkennung, Therapie und Nachbehandlung von Gefäßerkrankungen

Behandlung GefäßchirurgieDas medizinische Fachgebiet der Gefäßchirurgie umfasst alle medizinischen Behandlungsformen und Eingriffe am vaskulären System des Menschen.

Dies beinhaltet neben Versorgung der Arterien und Venen auch jene am Lymphsystem.

Die angewandten Verfahren inkludieren operative Techniken an und in den Blutgefäßen (vaskuläre oder endovasukläre Techniken), aber auch konservative (äußere Behandlungsformen) und minimalinvasive Formen.

In diesem Ratgeber informieren wir Sie umfassend zum Thema Gefäßchirurgie. 

Was ist die Gefäßchirurgie?

Die Gefäßchirurgie, auch vaskuläre Chirurgie genannt, ist ein Fachgebiet der Chirurgie, in der Erkrankungen des vaskulären Systems, also Erkrankungen der Arterien, Venen und des lymphatischen Kreislaufs, durch medizinische Therapie, minimalinvasive Katheter-Prozeduren und chirurgische Rekonstruktion behandelt werden.

Die Fachrichtung entwickelte sich aus der allgemeinen Unfallchirurgie, der Herzchirurgie wie auch aus Techniken der interventionistischen Radiologie. Die Vaskulärchirurgie umfasst Diagnose und Behandlung von Krankheiten fast aller Teile des vaskulären Systems, ausgeschlossen sind dabei allerdings die Blutgefäße des Gehirns und jene des Herzens.

Diese Aufgaben werden im Falle von Herzgefäßerkrankungen von Herz-Lungen-Chirurgen und Kardiologen übernommen, Radioneurologen und Neurochirurgen diagnostizieren und behandeln hingegen Erkrankungen der Gefäße im Gehirn.

 

Ursprung und Entwicklung:

Anspruchsvolle Behandlungen am vaskulären System waren Jahrtausende aufgrund fehlender Kenntnisse und Techniken kaum möglich. Nennenswerte Versorgungsformen vaskulärer Schädigungen beschränkten sich auf das Stillen von Blutungen aus offenen Arterien durch Abschnüren von Extremitäten oder dem Stoppen des Blutverlustes nach Amputationen durch durchgeführte Gewebeverbrennungen.

In der antiken, bis in die frühe Neuzeit hineinwirkenden, sogenannten Humoralpathologie wurden zur Behandlung bestimmter Krankheiten gezielt unter der Haut liegende Blutgefäße eröffnet, um angeblich überschüssige Körpersäfte ableiten zu können.

Der antike Gladiatorenarzt Galenus von Pergamon entwickelte diese Lehre anhand seiner Beobachtungen von Verletzungen, die er bei Gladiatoren behandelt hatte und auf der Basis von Tiersektionen weiter. Er erkannte dabei als erster, dass sowohl Venen als auch Arterien Blut führend waren.

Sich auf antikes Wissen stützend, beschrieb der syrische Universalgelehrte Ibn al-Nafis bereits im 13. Jahrhundert den Blutkreislauf. Es dauerte aber beinahe 300 Jahre, bis sich diese Erkenntnis in Europa ebenfalls entdeckt wurde.

Eine der frühsten, systematischen Beschäftigungen mit dem vaskulären System des Menschen fand hier erst im 16. Jahrhundert statt.

Leonardo da Vinci fertigte, ausgehend von teilweise illegal durchgeführten Autopsien, Zeichnungen der inneren Organe und des vaskulären Systems des Menschen an.

Der Anatom Andreas Vesalius knüpfte an da Vincis Forschungen an und wies in öffentlichen Sektionen an Leichen die Fehlerhaftigkeit Galens anatomischen Lehren nach. Im weiteren Verlauf der frühen Neuzeit wurden Bedeutung und Funktion des Blutkreislaufes allmählich verstanden.

Doch erst im späten 19. Jahrhundert waren Instrumente und Kenntnisse reif genug, um anspruchsvollere Behandlungen an Gefäßen durchführen zu können.

Frühe Pioniere auf dem Feld der vaskulären Chirurgie waren der russische Chirurg Nikolai Korothov, der als Militärarzt der zaristischen Armee und zivil praktizierender Arzt umfangreiche Dokumentationen über seine Behandlungen arterieller und arteriovenösen Aneurysmen anfertigte und der US-amerikanische Radiologe Charles Theodore Dotter, der als erster in einer minimalintensiven Angioplastie eine Gefäßverengung mit einem Katheter erfolgreich behandelte.

Ab den 1970er Jahren begann sich die Gefäßchirurgie dann nach und nach als eigenständige, systematische Disziplin mit eigener Spezialausbildung zu etablieren.

 

Funktion, Wirkung & Ziele – Behandlungen & Therapien:

In der Gefäßchirurgie werden konservative und operative Verfahren zur Behandlung erkrankter Blutgefäße angewandt. Moderne Gefäßbehandlungen legen den Schwerpunkt inzwischen, wenn möglich, auf minimalinvasive Alternativen zum „großen“ chirurgischen Eingriff. Diese minimalinvasiven Bereiche der vaskulären Chirurgie werden entweder endovaskuläre Chirurgie oder interventionistische vaskuläre Radiologie genannt.

Die Gefäßchirurgie umfasst chirurgische Eingriffe an der Aorta (Hauptschlagader), der Carotisarterien (Halsschlagadern), und den Arterien der unteren Extremitäten. Sie schließt damit die Iliakal-, Femoral- und Tibalisarterien (die großen Gefäße in Becken-, Oberschenkel- und Schienbeinbereich) mit ein.

Die Vaskulärchirurgie beinhaltet außerdem die Chirurgie der Venen, wie die Therapie von Krampfadern. Zu ihren weiteren Aufgaben zählen außerdem noch die Vorbereitungen der Gefäße für Dialysebehandlungen und für Transplantationseingriffe.

Die klassischen Störungsfelder, mit denen die Gefäßchirurgie arbeitet, sind (Auswahl):

 

  • Stenosen: Verengungen der Blutgefäße durch Thromben oder Ablagerungen in den Gefäßen.
  • Aneurysmen: Sackartige, krankhafte Erweiterungen des Querschnitts der Blutgefäße infolge angeborener oder erworbener Schwächen der Gefäßwände.
  • Thromben: Bildung von Blutgerinsel innerhalb der Arterien.
  • Sklerosen: Allgemein eine krankhafte Verhärtung unterschiedlicher Gewebearten. Im Kontext der Gefäßmedizin eine zunehmende Ablagerung von Blutfetten und anderen Substanzen innerhalb der Blutgefäße, die zu einer fortschreitenden Degeneration der Gefäße führt. Die Folgen sind Abnahme der Elastizität der Blutgefäße und zunehmende Stenose.
  • Verletzungen an Gefäßen in den unterschiedlichen Vorkommen.

 

Durchführung & Wirkungsweise:

In der Gefäßchirurgie verfügen die Mediziner über ein umfangreiches Arsenal von Behandlungs- und Therapieverfahren. Diese sind konservativ, endovaskulär oder operativ. Zu den häufig angewandten Techniken zählen die Angioplastie, bei der verengte oder bereits verschlossene Blutgefäße durch Aufweitung wieder für den Blutfluss zugänglich gemacht werden, das Anlegen von Gefäßbypässen und Protheseneinlagen.

Im Folgenden kann nur eine Auswahl der durch die Gefäßchirurgie therapierten Beschwerden gegeben werden. Dabei soll ein Eindruck in das Gesamtspektrum der Fachrichtung durch typische, akute, chronische oder lebensbedrohliche Behandlungsfälle vermittelt werden:

Aortendissektion

Kommt es zu einem Einriss der Aorta, der zentralen Körperschlagader (ein sauerstoffreiches Blut vom Herzen wegführendes Blutgefäß), spricht die medizinische Fachsprache von einer Aortendissektion. Dabei kommt es zu einer Aufspaltung der Aorta mit begleitender Einblutung in den Körper.

Die Aortendissektion ist ein akuter, lebensbedrohlicher Notfall und muss sofort durch einen chirurgischen Eingriff behandelt werden. Hierbei kommt es darauf an, wie weit die Dissektion vom Herzen entfernt ist. Man spricht dabei von einer nahe am Herzen liegenden (einer proximalen) und einer weiter entfernteren (distalen) Aortendissketion.

Im Falle der proximalen Dissektion wird in einer Notoperation die defekte Stelle der Aorta durch eine Gefäßprothese ersetzt, im Falle einer distalen Dissektion reicht meist ein minimalinvasiver Eingriff durch Einsetzen eines Katheters.

Die Arteriosklerose, nichtmedizinisch oft irrtümlich als Arterienverkalkung bezeichnet, ist eine der am weitesten verbreitete systemische Erkrankung der Blutgefäße und gekennzeichnet hauptsächlich durch die Ablagerung von Blutfetten in den Gefäßwänden und Entstehung von Thromben in den Arterien.

Folge sind Störungen und Beeinträchtigungen des Blutflusses. Diese reichen von peripheren arterielle Verschlüssen bis zu Infarkten. Die Arteriosklerose ist eine chronische Krankheit und als solche nicht ursächlich heilbar. Behandelt werden können allerdings die Begleit- und Folgeerscheinungen entweder durch konservativ-medikamentöse oder durch invasive Verfahren.

Die zur Behandlung eingesetzten Medikamente wirken meist Blutdruck- und Cholesterinspiegelsenkend. In Invasiven Verfahren werden die Folgeerscheinungen therapiert, z. B. durch Bypassoperationen oder Entfernung von Thromben. Die Arteriosklerose wird durch Risikofaktoren in der Lebensführung begünstigt, dazu zählen Tabakrauchen, Bluthochdruck oder Diabetes.

Varikosis (Krampfadern)

Krampfadern sind unregelmäßig verlaufende, nahe unter der Haut liegende, krankhaft erweiterte Venen der Beine, die durch mangelhaften Rückfluss des Blutes zum Herzen entstehen.

Behandlung GefäßchirurgieIhre Ursache liegt in einer Kombination aus Veranlagung zu schwachen Venenwänden und mangelhafter Bewegung der Beine.
Durch die Bewegung des Laufapparates wird der Blutfluss zum Herzen durch die Beinvenen unterstützt.

Jahrelanger Bewegungsmangel und sitzende Tätigkeit führen dazu, dass durch das die Venen umgebende Gewebe zu wenig Druck aufgebaut wird und sich mehr Blut in den Gefäßen sammeln kann.

Dies führt bei jahrelangem Vorkommen zu einer permanenten Dehnung der Venen, die sich als geschlängelte, bläuliche Adern unter der Hautoberfläche der Beine bemerkbar machen.

Dies ist nicht nur ein kosmetisches, sondern auch ein schmerzhaftes Problem. Therapiert werden kann eine Vrikose entweder in der klassischen Variante durch das operative Entfernen der Krampfadern, dem „Herausziehen“ oder in neueren, minimalinvasiven Eingriffsformen durch Verödung der Adern in endovenösen Laser- oder Ultraschallbehandlungen.

Karotissetnose

Stenosen sind im allgemeinen krankhafte Verengungen in Hohlorganen. Dies betrifft bei den für die Gefäßchirurgie relevanten Fällen die Blutgefäße. Eine besondere Form der Stenose ist die Karotisstenose, bei der es zu einer Verengung der das Gehirn mit Blut versorgenden Carotis-Arterien kommt.

Bleibt eine Karotisstenose unbehandelt, kann es zu einer plötzlich auftretenden, kritischen Störungen der Blutversorgung des Gehirns (Schlaganfall) kommen. Die Behandlung besteht in einer operativen Rekanalisierung des beeinträchtigten Gefäßes durch die sogenannte Thrombendarteriektomie.

Hierbei werden die arteriosklerotische Verengung und eventuelle Thromben ausgeschält und das Gefäß mit einem Implantat aus medizinischem Kunststoff ausgekleidet, womit es dauerhaft geweitet bleibt.

 

Hilft gegen:

  • Verletzungen und Schädigungen am Gefäßsystem oder in den Gefäßen,
  • Thromben,
  • Aneurysmen,
  • Stenosen,
  • Sklerosen,
  • Infarkt (Gewebeabsterben infolge kritischer Sauerstoffunterversorgung eines Organs hervorgerufen durch gestörten Blutfluss),
  • Apoplexie (Schlaganfall, schlagartig auftretende Schädigung des Gehirns durch einen gestörten Blutfluss hervorgerufen).

 

Fördert & Stärkt:

  • Funktionstätigkeit der Organe durch Herstellung einer ausreichenden Durchblutung,
  • Wiederherstellung der Gefäßgesundheit bei Schädigungen des Gefäßsystems durch Unfall oder Krankheit,
  • Herz und Gehirngesundheit durch Behandlungen von Gefäßschädigungen die zu Infarkt oder Apoplexie führen könnten.

 

Diagnose & Untersuchungsmethoden:

Zur Diagnostik kommen in der Gefäßchirurgie verstärkt bildgebende Verfahren zum Einsatz. Die Darstellung der Gefäße und ihres Verlaufs mittels bildgebender Verfahren wird als Angiografie bezeichnet. Das daraus resultierende Bild ist das Angiogramm.

Ultraschallverfahren und Kernspintomographen können Gefäße und ihren Zustand mit hoher Genauigkeit abbilden. Die hauptsächlich verwendeten bildgebenden Verfahren sind die Ultraschalluntersuchung sowie die Magnetresonanztomografie (MRT) und röntgenbasierte CT-Angiografie (Computer-tomografische Angiografie).

Daneben existiert noch das klassische, immer seltener angewandte Röntgenverfahren, bei dem das Bild auf einem Röntgenfilm aufgenommen wird. MR- und CT- Angiographie basieren auf der räumlichen Bestrahlung der Untersuchungsbereiche des Körpers mit Magnetfeldern oder Röntgenstrahlen. Dabei werden im Falle der Magentresonanzangiographie Blutflüsse mit oder ohne Kontrastmittel sichtbar.

Die röntgenbasierte CT-Methode arbeitet ebenfalls mit einem Kontrastmittel, durch das sich Blutgefäße auf den Bildern farblich abheben. MRT und CT benötigen Datenverarbeitungstechniken, um aus den Messdaten Bilder zu generieren. Durch die gewonnenen Bilder ist der Gefäßchirurg in der Lage, seine Diagnose zu stellen, indem er verengte, verstopfte, erweiterte oder sonstig beschädigte Blutgefäße optisch identifizieren kann.

Die eingesetzten diagnostischen Verfahren sind also:

  • MR-Angiographie,
  • CT- Angiographie,
  • Röntgenangiographie.

Risiken & Nebenwirkungen:

Therapieunterstützend oder in Form konservativer Behandlungen können schmerzstillende Medikamente, Antibiotika und gerinnungshemmende oder durchblutungsfördernde Substanzen zum Einsatz kommen.

Weiterhin benötigen manche der bildgebenden Diagnoseverfahren die Zugabe von Kontrastmitteln. Hierbei muss sowohl auf Unverträglichkeiten, Allergien oder Kreuzwirkungen mit eventuellen anderen Medikamenten bei den Patienten geachtet werden.

Weiterhin ist zu beachten, dass ältere Patienten schlechter auf Eingriffe mit großer Gewebeschädigung reagieren. Bei ihnen sind die minimalinvasiven Therapieformen meist vorzuziehen. Kommt die klassische Röntgenangiografie zum Einsatz, bestehen die allgemeinen, durch Röntgenstrahlung hervorgerufenen Risiken. Es können somit folgende Risiken und Nebenwirkungen auftreten:

  • Unverträglichkeiten gegenüber Antibiotika, Schmerz- oder Kontrastmitteln, sowie gerinnungshemmenden oder durchblutungsfördernden Medikamenten,
  • und Risiken durch röntgengestützte Diagnoseverfahren.

Gegenanzeigen & Wechselwirkungen:

  • Bei Allergikern allergene Reaktionen auf möglicherweise in der bildgebenden Untersuchung eingesetzte Kontrastmittel,
  • eventuelle Wechselwirkungen mit anderen, unabhängig von der Gefäßbehandlung eingesetzten Medikamente.

Wer behandelt?

  • Allgemeine Gefäßchirurgen,
  • endovaskuläre Gefäßchirurgen,
  • interventionistische vaskuläre Radiologen.

 

Die Gefäßmedizin ist ein hochspezialisierter Bereich und kann von Chirurgen nur nach einer Zusatzausbildung ausgeübt werden. Neben der „allgemeinen Gefäßchirurgie“ bieten sich als weitere Spezialisierungsmöglichkeiten die endovaskuläre Chirurgie, die interventionistische vaskuläre Radiologie oder die Phlebologie (eine auf die Beinvenen spezialisierte Ausrichtung der Gefäßmedizin) an.

In den meisten großen Krankenhäusern finden Gefäßbehandlungen und Operationen statt. Entweder ist die Gefäßchirurgie dort mit anderen Bereichen der Chirurgie untergebracht oder existiert als eigenständige Klinik innerhalb eines Hospitals.

 

Unser Fazit:

Die aktuellen Entwicklungen in der Gefäßchirurgie gehen inzwischen weg von chirurgischen Eingriffen hin zu einer umfangreicheren Gefäßmedizin. Arterielle und venöse Erkrankungsbehandlung durch Angiographie, Stenting, nicht operativer Versorgung variköser Venen, Sklerotherapie (Verödung von Venen) und endovenöse Laserbehandlung ersetzen in der modernen Vaskulärbehandlung den chirurgischen Eingriff am Gefäß immer mehr.

Behandlung GefäßchirurgieDiese neuen Prozeduren liefern nicht nur mit den klassischen chirurgischen Techniken der Vaskulärmedizin vergleichbare Ergebnisse, sondern resultieren auch in kürzen Liegezeiten im Krankenhaus und weisen ein geringeres Sterberisiko auf.

Die Nachhaltigkeit endovaskulärer Methoden ist generell gut und speziell im Kontext des gewöhnlichen klinischen Gebrauchs gefäßmedizinischer Maßnahmen, das sind Behandlungen arterieller Erkrankungen, die meist bei älteren Patienten auftreten und mit signifikanten Komorbiditäten einhergehen, ist der Behandlungserfolg mit gewebeschonenden Techniken ausgezeichnet.

Die Kostenersparnis der kürzeren stationären Hospitalaufenthalte und die geringere Wiedererkrankungsrate sind beachtlich.

Sie werden aber durch die hohen Kosten der für endoskopische Verfahren notwendigen bildgebenden Ausrüstung und den Aufbau des speziell auf Techniken und Geräte geschulten Personals einigermaßen wieder ausgeglichen.

Auch sind die Vorteile für jüngere Patienten und bei venösen Erkrankungen weniger überzeugend. Dennoch geht auch bei jüngeren Patienten der Trend hin zu den nichtoperativen Verfahren. Diese Entwicklung wird nicht nur von den Patientenwünschen maßgeblich befördert, sondern auch von den Krankenversicherern unterstützt.

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