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Was tun bei Magnesiummangel?

by joe
Magnesiummangel Reizbarkeit

Was tun bei Magnesiummangel?

Kribbeln in Händen und Füßen, Unruhe und Reizbarkeit, sind nur einige der Symptome, die durch Magnesiummangel auftreten können. Wie Sie die lästigen Wadenkrämpfe vertreiben können, und was gegen den Mangel an Magnesium hilft, erfahren Sie hier.

Täglich sollte ein erwachsener Mensch zwischen 300 und 400 mg Magnesium zu sich nehmen um Gesundheit zu erhalten. Dies entspricht beispielsweise einem Magnesiumgehalt von 1,5 Kilogramm Brokkoli, oder 100 Gramm Sonnenblumenkernen. Es gibt jedoch verschiedene Faktoren, die den Bedarf an Magnesium zusätzlich erhöhen können.

Was tun bei Magnesiummangel?????????????????????

Unser Körper kann den wichtigen Mineralstoff nicht selbst produzieren, er muss ihm deshalb über die Nahrung zugeführt werden. Der Körper, kann ihn auch bei ausreichender Zufuhr, nur bedingt speichern.

Magnesiummangel Symptome bekämpfen Magnesium Verla Einseitige Ernährung, vermehrte Ausscheidung des Nährstoffs über die Nieren, oder die Haut, bzw. Probleme bei der Aufnahme, können also sehr schnell zu einem Magnesiummangel führen.

Symptome & Beschwerden

Mit welchen Symptomen äußert sich Magnesiummangel?

Magnesium ist an vielen Vorgängen im Körper beteiligt, besonders wichtig ist es für die Verdauung, den Stoffwechsel und das Herz, es kommt immer dann zum Einsatz, wenn im Körper Energie verbraucht wird. Dies geschieht bei körperlichen Aktivitäten, wie Sport und körperlicher Arbeit, aber auch bei geistigen Belastungen, wie Angst, Depression und Stress.

Wird dem Körper Magnesium nicht in Ausreichender Menge zugeführt, entsteht ein Mangel, der sich durch folgende Symptome äußern kann:

Besteht der Mangel dauerhaft, können schwerere Erkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck und Erkrankungen der Herzgefäße die Folge sein.

Erhöhter Magnesiumbedarf

Wann ist der Magnesiumbedarf erhöht?

Wird Magnesiummangel vermutet, sollte man seinen Verdacht, immer durch eine Untersuchung beim Arzt bestätigen lassen. Dieser wird auch überprüfen, ob die Ursache des Mangels, eventuell auf eine Nierenerkrankung, oder auf Probleme bei der Magnesiumaufnahme durch den Darm zurück zu führen ist.

Je nach Lebensstil, kann der Bedarf an Magnesium bei jedem Menschen unterschiedlich sein.

So reicht bei dem einen schon eine Ernährungsumstellung, hin zu magnesiumreicher Kost, während ein anderer, auf Nahrungsergänzungsmittel zurück, greifen muss um den Magnesiummangel wieder auszugleichen.

Ein erhöhter Bedarf an Magnesium besteht beispielsweise in den Wachstumsphasen bei Kindern, bei Frauen in der Schwangerschaft und Stillzeit, aber auch bei Menschen die viel Sport treiben, oder vermehrt Alkohol trinken.

Auch psychische Belastungen, wie großer Stress erhöhen den Magnesiumbedarf. Es gibt auch verschiedene Medikamente die, die Aufnahme von Magnesium beeinträchtigen und das Mineral muss somit, in erhöhter Menge zugeführt werden.


Magnesiumreiche Lebensmittel

Welche Lebensmittel enthalten viel Magnesium?

Um dem Mangel an Magnesium, auf ganz natürliche Weise, entgegenzuwirken, sollte man darauf achten, viele Lebensmittel, die reich an Magnesium sind, zu verzehren. Einige dieser Nahrungsmittel, die viel Magnesium enthalten, sind:

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  • Vollkorngetreide (zum Beispiel Hirse, Naturreis, Haferflocken)
  • Nüsse bei Magnesiummangel
  • Gemüse (besonders grünes Gemüse wie Fenchel, Spinat, Brokkoli)
  • Hülsenfrüchte (besonders Sojabohnen, Kichererbsen)
  • Bohnen
  • Hülsenfrüchte (besonders Sojabohnen, Kichererbsen)
  • manche Mineralwasser-Sorten
  • Nüss
  • Sonnenblumenkerne
Hier noch ein Tipp: Wer den Magnesiummangel mit speziellen Magensiumpräparaten ausgleichen will, sollte dies langsam tun, und die Dosis dann langsam steigern, damit der Körper Zeit hat, sich daran zu gewöhnen.

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