Manuka Honig für die Haut

Strahlend schöne Haut mit Manuka Honig

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Die Haut ist das größte Organ des Körpers und ist von Anfang bis zum Ende unseres Lebens unser ständiger Begleiter. Doch dadurch, dass die Haut die inneren Organe, Knochen und Muskeln schützt, ist diese schutzlos der Umwelt ausgeliefert. Deswegen ist es keine Seltenheit, wenn die Haut mit Wunden, trockenen Stellen oder anderen Problemen ihre Rebellion zeigt.

Ein Großteil der Probleme kommen von einer mangelnden Hygiene oder verminderter Aufmerksamkeit, sodass die Haut aus dem Gleichgewicht gerät.

Um diese zu pflegen sowie verschiedene Hautprobleme zu beheben, kann die heilende Wirkung von Manuka Honig genutzt werden.

Ein vielfältiger Einsatz mit Manuka Honig

Manuka Honig hat viele wertvolle und hochwertige Inhaltsstoffe, die auf die Haut abgestimmt sind. Hierbei muss der Honig nicht nur für die oberflächliche Schönheit eingesetzt werden, sondern auch gegen Verbrennungen, Kratzer und andere Wunden kann dieser ein wahres Wundermittel sein.

Es gibt zwei Arten der Anwendung: der Honig wird direkt auf die Haut aufgetragen oder Sie essen diesen. Letzteres ist zu empfehlen, wenn Sie unter trockener, schuppiger oder auch fettiger Haut leiden. Die Inhaltsstoffe vom Manuka Honig wirken anschließend von Innen und fördern die Regeneration Ihrer Haut. Haben Sie hingegen oberflächliche Wunden, sollten Sie den Manuka Honig auftragen.

Wie hilft der Manuka Honig gegen Wunden?

Schnittwunde manuka honig

Sie haben einen Moment nicht aufgepasst und sich geschnitten oder woran gekratzt. Auf Ihrer Haut ist eine kleine Wunde entstanden, welche Sie sofort mit Manuka Honig bestreichen sollten. Es ist nicht notwendig, dass Sie diese vorher ausspülen oder mit Desinfektionsmittel behandeln. Der Manuka Honig hat eine desinfizierende Wirkung, weshalb dieser die Wunde reinigt und von Schmutzt befreit. Ganz nebenbei sorgt der Honig dafür, dass es nicht zum Eindringen von Bakterien oder Erregern kommt, welche die Wunde verschlimmern könnten.

Ein weiterer Vorteil ist, dass der Manuka Honig die Neubildung von Zellen fördert, weshalb eine schnellere Heilung ermöglicht wird. Möchten Sie den Honig für die Wundheilung verwenden, müssen Sie darauf achten, dass dieser tief in die Wunde eindringt, aber auch die Wundränder bedeckt. Verwenden Sie anschließend ein Pflaster oder einem Verband, damit der Honig an Ort und Stelle bleibt.

Eine schnelle Hilfe bei Verbrennungen

Verbrennungen sind schnell geschehen, wobei schon eine heiße Pfanne oder ein Teller zu unschönen Brandblasen führen kann. Gerade in diesem Bereich hat sich Manuka Honig als besonders nützlich herausgestellt, denn dieser hat eine antibakterielle sowie entzündungshemmende Wirkung. Haben Sie eine Verbrennung, reiben Sie den Honig großflächig und reichlich auf die betroffene Stelle.

In der Regel benötigen Sie keinen Verband, denn die Konsistenz des Honigs bleibt erhalten. Nur, wenn sich dieser unschön verflüssigt, sollten Sie einen Verband anlegen, selbst, wenn dies Schmerzen verursacht. Wichtig ist, dass Sie anfangs den Verband häufig wechseln, denn der Manuka Honig fördert Schmutz und abgestorbene Zellen zutage, weshalb der Verband verschmutzen würde. Bei zu starken Verbrennungen sollten Sie aber einen Arzt aufsuchen.

Neurodermitis, Akne und andere Hauterkrankungen

Immer mehr Menschen leiden unter Hautreizungen und verschiedenen Erkrankungen, welche Kontaktallergie hervorrufen. Diese sind nicht nur unschön anzusehen, sondern können auch schmerzhaft sein. In einem solchen Fall empfiehlt es sich den Manuka Honig großflächig auszutragen. Mögen Sie das Gefühl des Honigs nicht auf der Haut, vermischen Sie diesen zuvor mit etwas Naturöl.

Der Hauptgrund, weshalb Sie Manuka Honig gegen Hauterkrankungen einsetzen sollten ist, dass dieser Entzündungen hemmt und die Heilung fördert. Durch seine Inhaltsstoffe pendelt sich aber auch die Talgproduktion ein, weshalb Sie nach mehreren Anwendungen ein klares und gesundes Hautbild erhalten.

Manuka Honig gegen Pilzbefall

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Ist die Haut über einen längeren Zeitraum nicht mehr im Gleichgewicht, können sich die schlechten Bakterien vermehren und zu einem Pilzbefall führen, der als Mykose bezeichnet wird. Gerade beim diabetischen Fuß ist das keine Seltenheit. Das abgestorbene Gewebe befürwortet den Befall, sodass sich dieser immer weiter verschlimmert.

Jetzt kommt Manuka Honig zum Einsatz, denn dieser wirkt antimykotisch und tötet die Pilzkeime ab. Zugleich wird die Bildung von neuen Zellen gefördert, weshalb sich die Heilungszeit reduziert. Gerade bei Nagel- und Fußpilz kann Manuka Honig ein wahres Wunder sein.


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