Levetiracetam

Im folgenden geht es um die Beschreibung des Medikaments Levetiracetam sowie seines Anwendungsbereichs und seiner Wirkungsweise.

Ebenfalls wird darauf eingegangen in welchen Fällen das Präparat angewendet wird und welche möglichen Wechselwirkungen eintreten können.

Ein wichtiges Augenmerk wird auf die Gegenanzeigen des Medikaments gelegt und welche Risiken und Nebenwirkungen es beinhaltet.

LevetiracetamWas ist Levetiracetam?

Bei Levetiracetam handelt es sich um ein Antieleptikum, das vorrangig bei fokalen Anfällen mit oder ohne Generalisierung bei Epilepsie angewendet wird. Zugelassen ist das Medikament für Patienten ab 16 Jahren.

Bei fokalen Anfällen bei Erwachsenen und Kindern sowie Säuglingen ab einem Monat kann es zusätzlich zur Therapie von fokalen Anfällen verwendet werden.

Der Wirkstoff wurde von der belgischen Firma UCB S.A. entwickelt und hat1985 das Patent erhalten. Das Präparat ist auf der ganzen Welt unter seinem Handelsnamen Keppra zu bekommen, zusätzlich ist es seit März 2011 auch als Generikum zu bekommen.

Der Abbau des Wirkstoffs erfolgt überwiegend in der Leber, außerdem ist er im Körper fast gar nicht an Plasmaproteine gebunden. Es kann unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden und im Gegensatz zu den meisten herkömmlichen Antieleptika treten bei Levetiracetam nur sehr wenige Interaktionen mit anderen Medikamenten auf.

Welchen Zwecken dient dieser Wirkstoff?

  • der Behandlung einer Epilepsie zusammen mit anderen antiepileptischen Medikamenten
  • der Behandlung von fokalen Anfällen bei Epilepsiepatienten im Rahmen einer Einzeltherapie

Allgemeines

Allgemeines
NameLevetiracetam
Andere Namen(S)-2-(2-Oxopyrrolidin-1-yl)-butylamid
SummenformelC8H14N2O2
WirkstoffklasseAntiepileptikum

Wirkungsweise

So wirkt Levetiracetam

Botenstoffe (Neurotransmitter) aktivieren und hemmen das Nervensystem des Menschen. Ist der Körper gesund, so befinden sich diese Stoffe im Gleichgewicht, sie werden angemessen ausgeschüttet oder gehemmt und ermöglichen es dem Körper, angemessen zu reagieren. Der Körper kann durch die Botenstoffe somit adäquat auf Stress, Ruhe aber auch auf Verletzungen reagieren.

Bei einem erkrankten Nervensystem ist dieses Gleichgewicht nicht mehr vorhanden. Die Ursachen dafür sind vielfältig. Sie können genetisch bedingt sein, oder es können anderweitige Verletzungen des Gehirns vorliegen. Dies alles kann zur Folge haben, dass entweder eine verstärkte Erregung oder eine verminderte Hemmung des Nervensystems vorliegt.

Bei einem übererregbaren Nervensystem des Gehirns können Krampfanfälle (Epilepsie) auftreten.

Levetiracetam ist ein Antiepileptikum und senkt die Übererregbarkeit der Nervenzellen wobei über den genauen Wirkmechanismus in den Expertengruppen noch Diskussionen im Gange sind.

Es wird vermutet, dass Levetiracetam bestimmte Ionenkanäle blockiert und die Wirkung der körpereigenen hemmend wirkenden Botenstoffen steigert. Das Risiko eines epileptischen Anfalls wird so vermindert.

Aufnahme, Abbau und Ausscheidung von Levetiracetam

  • Aufnahme:
    Levetiracetam wird peroral (über den Mund) aufgenommen. Die Aufnahme über den Darm ins Blut erfolgt relativ schnell. Der Wirkstoff breitet sich im ganzen Organismus aus.
  • Abbau und Ausscheidung:
    Die Ausscheidung erfolgt zu zwei Dritteln unverändert über die Niere. Der übrige Teil wird in verschiedenen Geweben durch Hydrolyse abgebaut. Der Wirkstoff hat keinen Einfluss auf die Leberenzyme, insbesondere nicht auf das Cytochrom-P-450-System, sodass in dieser Hinsicht keine Interaktionen zu erwarten sind.

Anwendungsgebiete

Wann wird Levetiracetam eingesetzt?

Levetiracetam findet Anwendung bei Krampfleiden, das heißt bei fokalen Anfällen, bei welchen eine Generalisierung vorliegen kann oder nicht.

Zugelassen ist der Wirkstoff für Patienten ab dem 16. Lebensjahr, bei welchen eine Epilepsie neu diagnostiziert worden ist. Die Zulassung umfasst fokale Anfälle bei welchen eine sekundäre Generalisierung vorliegen kann oder nicht.

Levetiracetam kann als zusätzliche Therapie angewendet werden bei Vorliegen fokaler Anfälle bei Erwachsenen und Kindern, auch bei Säuglingen ab einem Alter von einem Monat.

Im Falle einer juveniler myoklonischen Epilepsie (Janz-Syndrom) kann es ergänzend im Rahmen einer Therapie im Fall von myoklonischen Anfällen eingesetzt werden. In diesem Fall ist Anwendung für Erwachsene und für Jugendliche ab dem 12. Lebensjahr möglich.

Als zusätzliches Medikament ist es auch im Fall einer Epilepsie ohne bekannter Ursache anwendbar, bei einer sogenannten idiopathisch generalisierten Epilepsie. In solchen Fällen besteht auch die Möglichkeit einer Anwendung bei der Behandlung von Grand-mal-Anfällen der schweren Form mit Störungen des Bewusstseins.


Richtige Anwendung

So wird Levetiracetam angewendet

Levetiracetam wird im Normalfall in Form von Tabletten eingenommen.

Im Falle einer akuten Situation ist auch eine direkte Gabe über die Vene möglich.

Die übliche Dosis ist zwischen 500 und 1500 Milligramm und wird durch den Arzt langsam erhöht, bis eine für den Patienten passende Dosis erreicht ist.

Liegt bei einem Patienten eine Störung der Nierenfunktion vor, so muss die Dosis angepasst werden, da Levetiracetam hauptsächlich über die Niere ausgeschieden wird.

Für Kinder und Jugendliche werden auch geringere Dosen verwendet.

Levetiracetam kann alleine angewendet werden, aber auch zusammen mit anderen Medikamenten.

Wenn das Medikament abgesetzt wird, so muss die Dosis stufenweise reduziert werden, man nennt diese Art auch ausschleichen.


Medikamente

Welche Medikamente beinhalten den Wirkstoff Levetiracetam?

Folgende Medikamente beinhalten den Wirkstoff Levetiracetam:

  • Keppra 250 mg Filmtabletten
  • Keppra 500 mg Filmtabletten
  • Keppra 750 mg/1000mg Filmtabletten
  • Kevesy 5 mg/ml Infusionslösung
  • Levetiracetam AbZ1000 mg Filmtabletten
  • Levetiracetam AbZ 500 mg Filmtabletten
  • Levetiracetam Heumann 100 mg/ml Lösung zum Einnehmen
  • Levetiracetam Heumann 1000 mg/ml Lösung zum Einnehmen
  • Levetiracetam Heumann 100 0mg Filmtabletten
  • Levetiracetam Heumann 250 mg Filmtabletten
  • Levetiracetam Heumann 500 mg Filmtabletten
  • Levetiracetam Heumann 750 mg Filmtabletten
  • Levetiracetam Hospira 100 mg/ml Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung
  • Levetiracetam SUN 100 mg/ml Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung
  • Levetiracetam UCB 100 mg/ml Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung

Handelsnamen

Monopräperate

Levetiracetam ist unter dem Handelsnamen Keppra bzw. Levebon erhältlich.


Indikationen

Als Monotherapie ist Levetiracetam zugelassen im Falle einer neu diagnostizierten Epilepsie. In einem solchen Fall besteht die Zulassung für die Behandlung von partiellen Anfällen bei denen eine sekundäre Generalisierung vorliegen kann oder nicht. Behandelt werde können Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene.

Als Zusatzbehandlung bei Jugendlichen, Erwachsenen, Kindern und Säuglingen ab am einem Alter von einem Monat bei Vorliegen von partiellen Anfällen mit oder ohne sekundäre Generalisierung.

Die Zulassung besteht ebenfalls für Erwachsene mit myoklonischen Anfällen und für Jugendliche ab dem 12. Lebensjahr bei Juveniler myoklonischer Epilepsie.

Für Erwachsene besteht eine Zulassung für primär generalisierte tonisch-klonische Anfälle, bei Jugendlichen ab dem 12. Lebensjahr im Falle einer idiopathischen generalisierten Epilepsie.


Gegenanzeigen

Wann darf Levetiracetam nicht verwendet werden?

Levetiracetam darf bei Vorliegen einer Allergie gegen den Wirkstoff oder einen sonstigen Inhaltsstoff nicht verwendet werden.

Was müssen Sie bei Schwangerschaft und Stillzeit beachten?

Es gibt bislang keine Daten für ein signifikant höheres Risiko für angeborene Missbildungen, die auf eine Einnahme von Levetiracetam zurückzuführen wären. Ein vollkommener Ausschlusss eines Risikos ist aber auch nicht möglich.

Muss eine Behandlung in der Schwangerschaft durchgeführt werden, sollte es sich um eine Monotherapie handeln, da mehrere Antieleptika auch ein erhöhtes Risiko für angeborene Missbildungen beinhalten.

Wird die Behandlung abgebrochen, kann sich die Krankheit verschlimmern, was sowohl für die Mutter als auch für das ungeborene Kind gefährlich werden kann.

Die körperlichen Veränderungen einer Schwangerschaft können zur Folge haben, dass die Konzentration im Plasma abnimmt, was vor allem im dritten Trimenon der Fall ist.

Levetiracetam ist in der Muttermilch vorhanden, weswegen vom Stillen abgeraten wird. Bei Notwendigkeit einer Behandlung während der Stillzeit, müssen die Vor- und Nachteile einer Behandlung miteinander verglichen werden.

Bei Tierversuchen konnte ein Einfluss auf die Fertilität nicht nachgewiesen werden, über die Situation beim Menschen liegen keine Erkenntnisse vor.

Was ist bei Kindern zu berücksichtigen?

Bei Kindern muss beachtet werden, dass durch die Einnahme von Antieleptika die Entwicklung und die Kognition möglichst nicht beeinträchtigt wird.

Es muss eine rasche Steigerung der Dosis möglich sein, es dürfen keine störenden Interaktionen mit anderen Medikamenten auftreten und es sollten möglichst wenig Nebenwirkungen vorhanden sein.


Risiken & Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen hat Levetiracetam?

Nebenwirkungen, die am häufigsten beschrieben werden sind Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schwindel, Schläfrigkeit (Somnolenz) und Entzündungen der Nase und des oberen Rachens (Nasopharyngitis).

Häufige Nebenwirkungen

Häufig beschrieben werden Schlaflosigkeit, Reizbarkeit, Nervosität, Angst, Depression sowie Aggression und Feindseligkeit.

Wiederholte Muskelkrämpfe (Konvulsion), Schwindel und Drehschwindel, Störungen des Gleichgewichts, Tremor und Lethargie können vorkommen.

Im Verdauungssystem können Durchfälle, Übelkeit, Erbrechen sowie Bauchschmerzen und allgemeine Störungen des Verdauungssystems auftreten.

Ausschläge, allgemeine Müdigkeit und Kraftlosigkeit sind möglich.

Gelegentliche Nebenwirkungen

Es kann ein Mangel an Thrombozyten sowie ein Mangel an Leukozyten auftreten.

Sowohl Gewichtsverlust als auch eine Zunahme des Gewichts ist möglich.

Auf der psychischen Ebene können psychotische Störungen, Halluzination, Verwirrung, Wut sowie Panikattacken auftreten. Suizidale Gedanken und Suizidversuche sind möglich. Ebenfalls vorkommen können krankhafte Unruhe (Agitiertheit), Stimmungsschwankungen und emotionale Instabilität.

Im Bereich der Kognition und Koordination sind Ataxie und Koordinationsstörungen möglich, ein abnormales Körperempfinden (Parästhesie) und Störungen der Aufmerksamkeit können vorkommen. Ebenfalls möglich sind Gedächtnisbeeinträchtigungen sowie Amnesien.

Verschwommenes Sehen und Sehen von Doppelbildern können vorkommen.

Die Funktion der Leber kann beeinträchtigt werden.

Muskelschmerzen und Muskelschwäche sind möglich, sowie Haarausfall, Juckreiz und Ekzeme.

Seltene Nebenwirkungen

Selten treten Infektionen auf.

Möglich sind auch eine starke Verminderung der Blutzellen aller drei Zellreihen (Panzytopenie), ein Mangel der neutrophilen Granulozyten sowie eine starke Verminderung der Granulozyten (Agranulozytose).

Selten kann es auch zu einem sogenannten DRESS-Syndrom kommen (Drug, Rash with Eosinophilia and systemic symptoms). Es ist ein Arzneimittelexanthem (eine Veränderung der Haut oder Schleimhaut als Folge eines Medikaments) mit erhöhter Anzahl eosinophiler Granulozyten und systemischen Symptomen.

Ein Mangel an Natrium (Hyponatriämie) kann auftreten.

Persönlichkeitsstörungen sowie Suizid sind möglich.

Bewegungsstörungen aller Art können vorkommen.

Was die Organe betrifft, so kann es zu einem Leberversagen oder einer akuten Schädigung der Niere kommen.

Auftreten kann das sogenannte Stevens-Johnson-Syndrom. Bei diesem kommt es zu einer Ablösung der Haut bedingt durch Medikamente.

Möglich ist auch der Abbau der quergestreiften Muskulatur (Rhabdomyolyse).


Wechselwirkungen

Welche Wechselwirkungen zeigt Levetiracetam?

Zwischen Levetiracetam und den anderen Antieleptika gibt es sowohl bei Erwachsenen als auch Kindern keine Wechselwirkungen, die einen Einfluss auf die Therapie hätten.

Levetiracetam und Probenecid

Probenecid, ein Medikament gegen Gicht, hemmt die renale Ausscheidung von Levetiracetam nicht.

Levetiracetam und Methotrexat

Werden Levetiracetam und Methotrexat gleichzeitig eingenommen, so kommt es zu einem erhöhten Methotrexatspiegel im Blut, da seine Ausscheidung über die Niere eingeschränkt wird.

Nehmen Patienten diese beiden Medikamente gleichzeitig ein, so muss die Serumkonzentration beider Wirkstoffen engmaschig geprüft werden, damit eine toxische Anhäufung im Blut verhindert werden kann.

Levetiracetam und Digoxin, Warfarin sowie orale Kontrazeptiva

Wird Levetiracetam gleichzeitig mit Digoxin (ein Herzglycosid) eingenommen, konnten keine relevanten Interaktionen nachgewiesen werden.

Dasselbe gilt für eine gleichzeitige Verwendung von Levetiracetam mit Warfarin (ein Antikoagulans) sowie mit oralen Kontrazeptiva.

Levetiracetam und Macrogol

Macrogol ist ein Abführmittel, das osmotisch wirksam ist. Wird es gleichzeitig mit Levetiracetam eingenommen, so wird die Wirkung von oral eingenommenem Levetiracetam eingeschränkt.

Es wird daher empfohlen, Macrogol im Zeitfenster von einer Stunde vor und nach der Verwendung von Levetiracetam nicht einzunehmen.


Wichtige Hinweise

Was ist bei der Einnahme von Levetiracetam zu beachten?Levetiracetam im Strassenverkehr und bei Arbeit mit Maschinen

Eine der Nebenwirkungen von Levetiracetam ist Schläfrigkeit, was die Reaktionsfähigkeit beeinträchtigen kann.

Vor allem am Anfang einer Behandlung sollte individuell die Verträglichkeit abgeklärt werden.

Es wird empfohlen, dass die Patienten zusammen mit dem behandelnden Arzt abwägen, ob das Bedienen von Maschinen oder die Verkehrstüchtigkeit möglich ist.

Altersbeschränkungen

Als Monotherapie darf Levetiracetam für Jugendliche ab dem 16. Lebensjahr verschrieben werden.

Wird Levetiracetam in Kombination mit anderen Wirkstoffen verwendet, so kann es bereits ab dem 12. Lebensjahr bei myoklonischen und primär-generalisierten Anfällen verwendet werden.

Im Fall von partiellen Anfällen ist eine Anwendung ab dem ersten Lebensmonat möglich.

Schwangerschaft und Stillzeit

Eine Anwendung von Levetiracetam ist in der Schwangerschaft und Stillzeit möglich, aber erst nach einer genauen Abwägung zwischen Vorteil und Risiko.

Es sind bisher keine fruchtschädigenden Folgen nachgewiesen worden.

Wenn es möglich ist, sollten allerdings Medikamente angewendet werden, bei welchen mehr Erfahrungen vorliegen, wie bei Lamotrigin.


Abgabevorschriften

So erhalten Sie Medikamente mit Levetiracetam

Levetiracetam ist nur in Apotheken gegen vorlegen eines ärztlichen Rezepts erhältlich.


Geschichte

Seit wann ist Levetiracetam bekannt?

Grundlage von Levetiracetam ist der Wirkstoff Piracetam, der für die Behandlung von Demenz verwendet wird. Bei der Entwicklung von Levetiracetam ist die chemische Struktur nur minimal geändert worden.

Durch Zufall ist herausgefunden worden, dass Levetiracetam auch eine Wirkung gegen Epilepsie aufweist.

Im Jahr 2000 wurde Levetiracetam in Europa für die Therapie von Epilepsie zugelassen.


Warnhinweise

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Leidet der Patient unter Nierenbeschwerden, so muss durch den Arzt die Dosierung eventuell angepasst werden.

Der Arzt muss beigezogen werden, wenn sich bei einem Kind eine Wachstumsverzögerung oder ein ungewöhnlicher Verlauf der Pubertät zeigen.

Werden die Anfälle häufiger oder weisen sie einen schwereren Verlauf auf, so muss der Arzt informiert werden.

Bei Gedanken an Selbstverletzung oder Suizid muss sofort der Arzt informiert werden.


Quellen

  • Herdegen, T.: Kurzlehrbuch Pharmakologie und Toxikologie, Georg Thieme Verlag, 2. Auflage, 2010
  • Panayiotopoulos, C. P. et al.: Atlas of Epilepsies, Springer Medizin Verlag, 2010
  • Joos, L: Pharmakologie aktiv, Govi-Verlag, 1. Auflage, 2009
  • Mutschler, E.: Arzneimittelwirkungen, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart, 10. Auflage, 2013
  • Pharmakovigilanz- und Beratungszentrum für Embryonaltoxikologie an der Charité – Universitätsmedizin Berlin

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