Melperon

Melperon ist ein Wirkstoff der eine sedierende und antipsychotische Wirkung besitzt. Er wird bei Schlafstörungen, Unruhe und Spannungszuständen eingesetzt.

Durch die antipsychotische Wirkung eignet sich der Wirkstoff zur Behandlung von Schizophrenie, die mit Unruhe, Halluzinationen und Wahnvorstellungen einhergeht.

Melperon gehört zu den verschreibungspflichtigen Wirkstoffen und kann Nebenwirkungen hervorrufen.

MelperonWas ist Melperon?

Der Wirkstoff ist ein Neuroleptikum, welches zur Gruppe der Butyrophenone zu zuordnen ist.

Bei Melperon handelt es sich um ein klassisches Neuroleptikum, das über eine Hemmung der Dopamin-D2-Rezeptoren wirkt. Durch diese Wirkweise reduzieren sich Halluzinationen, Wahnvorstellungen, motorische Getriebenheit und es stellt sich Entspannung ein.

Es ist ein stark sedierender Wirkstoff der schnell müde macht und weniger antipsychotisch wirkt wie andere Neuroleptika.

Melperon verzeichnet keine oder nur geringe extrapyramidal-motorische Nebenwirkungen wie andere mittel- oder niederpotente Neuroleptika.

Es liegt nur ein geringer Einfluss auf das Herz-Kreislauf-System vor und besitzt eine geringe delir-induzierende Wirkung, deswegen kommt der Wirkstoff auch bei der Behandlung von älteren Menschen zum Einsatz.

Es blockiert neben den Dopaminrezeptoren auch die Serotoninrezeptoren, was die beruhigende Wirkung erklärt.

Welchen Zwecken dient dieser Wirkstoff?

  • zur Verbesserung von Erregungs- und Spannungszuständen
  • zur Behandlung bei Schlafstörungen
  • Verbesserung bei Verwirrtheitszuständen (zum Beispiel bei Demenz)
  • Krankheitseinsicht bei psychotischen Schüben
  • Verbesserung bei alkoholischem Delir

Allgemeines

Allgemeines
NameMelperon
Andere Namen4-Fluor-4-(4-methyl-piperidino)-butyrophenon
SummenformelC16H22FNO
Wirkstoffklasse
  • Neuroleptikum
  • Butyrophenone

Wirkungsweise

So wirkt Melperon

Neuroleptika werden bei Krankheiten wie Schizophrenie und anderen Störungen, die mit Wahnvorstellungen einhergehen eingesetzt. Bei Schizophrenie geht man davon aus, dass ein erhöhter Dopaminspiegel für die Symptome verantwortlich ist.

Wirkstoffe wie Melperon verhindern das Andocken von Dopamin an seinen Rezeptor, was die Wirkung von Dopamin hemmt.

Ein Mangel an Serotonin kann Unruhe, Angst und Schlafstörungen auslösen. Melperon bindet nicht nur D2-(Dopamin) sondern auch 5HT2-(Serotonin-)Rezeptoren und reguliert damit die Neurotransmitter auf die Psyche.

Dadurch werden die Gedanken ruhiger, Halluzinationen, Wahnvorstellungen, Ängste verschwinden und die Psyche stabilisiert sich wieder.

Melperon ist ein mittelpotentes Neuroleptika.

Die antipsychotische Wirkkomponente ist der sedativen Komponente unterlegen, bei leichterer Schizophrenie reichen mittelpotente Neuroleptika oft aus.

Für schwere Psychosen eignet sich Melperon nicht. Der Wirkstoff kann schon in geringer Dosis müde machen, deswegen eignet es sich zur Behandlung von Schlafstörungen.

Aufnahme, Abbau und Ausscheidung von Melperon

Nach der Einnahme über den Mund und nachdem herunterschlucken wird Melperon schnell vollständig resorbiert und besitzt einen hohen first-pass Effekt (Wirkstoff wird schnell von der Leber verstoffwechselt).

Die maximale Plasmakonzentration erreicht der Wirkstoff nach 1-3 Stunden. Die Halbwertszeit beträgt 6-8 Stunden, dann lässt die Wirkung nach. Der Wirkstoff wird beinahe vollständig über die Leber abgebaut. Die Ausscheidung erfolgt über die Nieren.


Anwendungsgebiete

Wann wird Melperon eingesetzt?

Erregungs- und Spannungszustände treten bei verschiedenen psychische Erkrankungen auf.

Angsterkrankungen, Depressionen, Neurosen und Schizophrenie können mit starker innerer und motorischer Unruhe einhergehen. Hier kommt Melperon zum Einsatz, damit diese unangenehme Unruhe aufhört und der dazugehörige Bewegungsdrang gedämpft wird.

Der Wirkstoff wird auch bei Schlafstörungen gegeben, denn durch seine sedierende Komponente wirkt es schlafanstoßend und macht müde.

Melperon ist ein Neuroleptika, welches häufig in der Gerontopsychiatrie eingesetzt wird. Vor allem bei Patienten mit Verwirrtheitszuständen, Demenz und Neurosen wirkt die Medikation mit dem Wirkstoff.

Melperon wirkt bei höheren Dosen antipsychotisch, das bezieht sich vorrangig auf die Positvsymptomatik einer Schizophrenie. Positivsymptomatik sind Störungen im Denken.

Betroffene können Gespräche nur noch schwer nachvollziehen oder haben das Gefühl ihre Gedanken sind fremdgesteuert.

Der Wirkstoff hemmt die Aufnahme von Innen- und Außenreizen, sodass Ruhe in die Gedanken einkehrt. Melperon wird für Psychosen allerdings nur selten eingesetzt.


Richtige Anwendung

So wird Melperon angewendet?

Melperon wird meistens als Tablette oder als Lösung zum Einnehmen (Sirup, Saft oder Tropfen)angewendet. Die Tabletteneinnahme erfolgt vorzugsweise nach einer Mahlzeit oder bei Schlafstörungen vor dem zu Bett gehen.

Es sind täglich 25-400 mg Melperon einzunehmen, verteilt auf mehrere Dosisgaben. Es sollte immer mit der niedrigsten Dosierung begonnen werden, um zu sehen wie der Körper reagiert.

Je nach Schwere der Erkrankung kann die Dosis gesteigert werden, bis die erwünschte Wirkung erzielt ist. Eine antipsychotische Wirkung kann erst nach 2-3 Wochen eintreten.

Melperon kann auch in den Muskel als Spritze angewendet werden. Diese Art der Anwendung eignet sich besonders bei plötzlich auftretenden Krankheitsereignissen und bei Behandlungsbeginn.


Medikamente

Welche Medikamente beinhalten den Wirkstoff Melperon?

Es gibt viele Medikamente mit dem Wirkstoff Melperon. Die bekanntesten und am häufigsten eingesetzten sind:

  • Melperon-neuraxpharm, Tabletten mit 10 mg, 25, mg, 50 mg oder 100 mg
  • Melperon-neuraxpharm, Lösung zum Einnehmen 25 mg
  • Melperon neuraxpharm® Liquidum, Lösung zum Einnehmen, 5 mg
  • Melperon 1 A Pharma, Tabletten 25 mg oder 50 mg
  • Melperon-CT Tabletten 25mg oder 50 mg
  • Melperon-Ratiopharm Tabletten in 25 mg, 50 mg oder 100 mg
  • Melperon STADA tabletten in 10 mg, 25 mg und 100 mg
  • Melperon STADA Lösung zum Einnehmen 25mg/5ml

Handelsnamen

Der Wirkstoff ist unter dem Namen melperon-neuraxpharm bekannt.

Monopräparate

  • Eunerpan
  • Buronil
  • Melneurin

Zusätzlich gibt es zahlreiche Generika mit dem Wirkstoff.


Indikationen

Melperon kommt bei Verwirrtheitszuständen, Erregungszuständen und zur Dämpfung von psychomotorischer Unruhe zur Anwendung, besonders bei Patienten in der Geriatrie und Psychiatrie.

Weitere Indikationen sind organisch bedingte Demenz, Psychosen und Neurosen.

Bei diesen Erkrankungen kann mit Melperon behandelt werden, wenn eine Behandlung mit Tranquilizer wegen Abhängigkeitsgefahr oder Unverträglichkeit ausgeschlossen werden muss.

Auch bei Schlafstörungen und Alkoholkrankheit kommt der Wirkstoff zum Einsatz.


Gegenanzeigen

Wann darf Melperon nicht verwendet werden?

Es gibt Erkrankungen oder Umstände, die gegen eine Behandlung mit Melperon sprechen.

Die Wirkstoffkonzentration ist bei den verschiedenen Präparaten nicht immer gleich, deswegen sollte die Packungsbeilage sorgfältig gelesen werden und bei Unsicherheiten immer einen Arzt oder Apotheker zu Rate ziehen

Melperon sollte in den folgenden Fällen nicht eingesetzt werden:

  • eine Überempfindlichkeit der Inhaltsstoffe liegt vor
  • Bewusstseinsstörungen bis hin zur Bewusstlosigkeit durch eine Vergiftung(durchzentraldämpfende Arzneistoffe oder Alkohol)
  • Malignes Neuroleptika-Syndrom (schwere Stoffwechselstörung)
  • eingeschränkte Leberfunktion

Was müssen Sie bei Schwangerschaft und Stillzeit beachten?

In der Schwangerschaft und Stillzeit sollte Melperon nicht angewendet werden. Der Wirkstoff kann über die Plazenta in die Muttermilch gelangen. Das Kind nimmt so den Wirkstoff auf, Risiken und Spätfolgen sind nicht ausschließbar.

Was ist bei Kindern zu berücksichtigen?

Kinder unter 12 Jahren sollten nicht mit Melperon behandelt werden. Der Wirkstoff kann bei Kindern zu starken Nebenwirkungen führen und Langzeitschäden verursachen.

Bei Kindern über 12 Jahren ist der Wirkstoff ebenfalls nicht zu empfehlen und sollte nur angewendet werden, wenn andere Behandlungsmethoden wie Therapien nicht wirksam sind.


Risiken & Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen hat Melperon?

Auch bei bestimmungsgemäßer Anwendung kann Melperon unerwünschte Nebenwirkungen haben. Sie können auftreten, müssen aber nicht bei jedem auftreten.

Häufige Nebenwirkungen

Besonders am Anfang der Behandlung tritt bei vielen Patienten Müdigkeit auf. Auch ein trockener Mund, verstopfte Nase, Übelkeit Erbrechen und Verstopfung sind häufige Nebenwirkungen, die gerade am Anfang der Therapie zu beobachten sind und im Laufe der Behandlung oft abklingen.

Gelegentliche Nebenwirkungen

Bei höheren Dosen ist ein Abfall des Blutdrucks möglich, der Herzschlag kann beschleunigt sein. Melperon kann das QT-lntervall im EKG verlängern. Bei Patienten mit Herzerkrankungen sollte regelmäßig ein EKG zur Kontrolle durchgeführt werden.

Bei Frauen wurden Störungen bei der Menstruation beobachtet, sowie Absonderung von Milch in der Brustdrüse.

Das Denken ist langsamer und Benommenheit kann auftreten, vor allem am Anfang der Behandlung.

Zusätzlich gehören Probleme beim Wasserlassen, Leberschäden, Zunahme des Gewichts und Verlust der Libido zu den gelegentlichen Nebenwirkungen.

Seltene Nebenwirkungen

Es können Störungen im Bereich der unwillkürlichen Bewegungsabläufe (extrapyramidale Begleitsymptome) auftreten.

Diese sogenannten Frühdyskinesien können bei einer Steigerung der Dosis auftreten, bei manchen Patienten aber schon zu Beginn der Behandlung.

Diese Bewegungen sind nicht willentlich beeinflussbar. Die Kaumuskulatur verkrampft sich, die Zunge wird krampfartig herausgestreckt und der Kopf unkontrolliert in den Nacken geworfen.

Bei Melperon treten diese Nebenwirkungen seltener auf als bei anderen Neuroleptika und wenn meistens nur in hoher Dosierung. Eine Dosiserhöhung sollte deswegen immer nur langsam geschehen.

Es können Parkinson ähnliche Symptome auftreten(pharmakogenes Parkinsonsyndrom)und eine quälende Unruhe. In diesen Fällen ist die Dosis des Wirkstoffs zu verringern oder das Neuroleptikum komplett abzusetzen.

Verspürt ein Patient in den ersten Wochen der Behandlung grippeähnliche Symptome, kann es sich um eine Blutveränderung handeln, diese kann lebensbedrohlich sein, weswegen schnell ein Arzt aufgesucht werden muss.

Sehr seltene oder vereinzelte Nebenwirkungen

Spätdyskinesien können Jahre nach einer Behandlung mit Neuroleptika auftreten. Bei Melperon eine sehr seltene Nebenwirkung.

Sehr selten kam es durch die Einnahme des Wirkstoffs auch zu einem malignen neuroleptischen Syndrom. Diese angeborene Überempfindlichkeit zeigt sich durch stark erhöhte Temperatur, Kreislauf- und Bewusstseinsstörungen und Muskelsteifheit.

Es ist sofort ein Arzt aufzusuchen, da diese Überempfindlichkeit auf Neuroleptika lebensbedrohlich ist.

Nebenwirkungen ohne Nennung der Häufigkeit

Erhöhungen der Leberenzymaktivitäten, Abflussstörungen der Galle), und Gelbsucht kann auftreten.

Des Weiteren sind allergische Hautveränderungen und Juckreiz unter der Behandlung mit Melperon möglich.


Wechselwirkungen

Welche Wechselwirkungen zeigt Melperon?

Bei gleichzeitiger Einnahme von Arzneimittel kann es zu Wechselwirkungen kommen. Das kann zu verstärkten Nebenwirkungen führen oder die Wirkung von Melperon verändern.

Die Wirkung von blutdrucksenkenden Arzneimitteln kann durch eine zusätzliche Einnahme von Melperon verstärkt werden.

Die zusätzliche Einnahme von anderen zentraldämpfenden Medikamenten wie Psychopharmaka, Schlafmitteln, bestimmte Medikamente gegen Allergien und Schmerzmittel, kann die dämpfende Wirkung verstärken bis zu Vergiftungserscheinungen.

Es kommt zur Abschwächung des Parkinsonmittels, da sie ähnlich wie der Botenstoff Dopamin wirken.

Medikamente die den Herzrhythmus ähnlich beeinflussen können wie Melperon, sollten nicht in Kombination eingenommen werden.

Durch das Notfallmedikament Adrenalin kommt es in Kombination mit Melperon zu einem Blutdruckabfall(Adrenalinumkehr).

Melperon sollte nicht zusammen mit Kaffee, schwarzem Tee und grünem Tee eingenommen werden. Es sollte ein zeitlicher Abstand zwischen dem Genuss koffeinhaltiger Getränke und der Einnahme von Melperon liegen.

Koffein verringert die Aufnahme des Wirkstoffs im Körper. Auch Milch kann mit dem Wirkstoff unlösliche und unwirksame Komplexe bilden.

Während der Behandlung mit Melperon ist auf den Genuss von Alkohol zu verzichten, da beide Substanzen sich in ihrer Wirkung verstärken.


Wichtige Hinweise

Was ist bei der Einnahme von Melperon zu beachten?

Wärend der Einnahme des Arzneimittels sollte auf Tee und Kaffee und Milch verzichtet werden. Das Gleiche gilt fürs Rauchen, denn Rauchen verringert die Wirkung von Melperon.

Die Tabletten werden vorzugweise mit einem Glas Wasser eingenommen.

Eine Schwangerschaft sollte vor der Einnahme des Wirkstoffes ausgeschlossen sein.

Nach der Einnahme von Melperon sollte man auf die Teilnahme am Straßenverkehr verzichten. Melperon kann das Reaktionsvermögen beeinflussen, dass gilt besonders mit gleichzeitigem Genuss von alkoholischen Getränken.


Abgabevorschriften

So erhalten Sie Medikamente mit Melperon

Der Wirkstoff Melperon ist in jeder Dosierung rezeptpflichtig.


Geschichte

Seit wann ist Melperon bekannt?

Die Pharmafirma Abbott Laboratories brachte den Wirkstoff 1975 das erste Mal auf den Arzneimittelmarkt. Durch seine beruhigende Wirkung wurde es in Psychiatrien auch gegen Psychosen eingesetzt.

Nachdem der Patentschutz ausgelaufen war, wurden mehrere Generika mit dem Wirkstoff Melperon entwickelt und dem Markt zur Verfügung gestellt.


Warnhinweise

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bei älteren Menschen sollte Melperon nur unter Vorsicht angewendet werden, da die Gefahr unerwünschter Wirkungen am Herzen steigt.

Auch die Gefahr von Spätfolgen, was sich als Bewegungsstörungen äußert, ist höher als bei Jüngeren.

Bei älteren Menschen ist eine Behandlung mit dem Wirkstoff so kurz wie möglich zu halten, denn es gab auch Beobachtungen von Schlaganfällen im Zusammenhang mit Melperon.

Bei der behandlung mit Meuroleptika wie Melperon gab es Berichte von venösen Thromboembolien.

Patienten die Risikofaktoren für venöse Thromboembolien aufweisen, sollen vor und während der Behandlung mit dem Wirkstoff identifiziert und Präventivmaßnahmen ergriffen werden.

Bei einer längeren Behandlung mit Melperon sollte immer das Blutbild kontrolliert werden, sowie die Herz-Kreislauf-Funktion. Das gilt besonders bei Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Vorsicht ist geboten beim Bedienen von Maschinen oder bei der Teilnahme am Straßenverkehr. Auch bei richtiger Anwendung kann der Wirkstoff das Reaktionsvermögen beeinträchtigen und einen niedrigen Blutdruck verursachen.

Nicht nur der Wirkstoff kann eine Überempfindlichkeit auslösen, sondern auch Parabene (Konservierungsstoffe z.B. E 214 – E 219) die im Medikament enthalten sind.

Eine überempfindlichkeit kann einen allergischen Schock auslösen und ist lebensgefährlich. Die Behandlung ist sofort zu beenden und der Patient muss sich in ärztliche Behandlung begeben.


Quellen

  • Axel Kleemann, Jürgen Engel, Bernd Kutscher und Dietmar Reichert: Pharmaceutical Substances, 4. Auflage (2000), 2 Bände erschienen im Thieme-Verlag Stuttgart, ISBN 978-1-58890-031-9; seit 2003 online mit halbjährlichen Ergänzungen und Aktualisierungen.
  • Fachinfo für Melperon. Abgerufen am 8. Januar 2018.
  • The Merck Index: An Encyclopedia of Chemicals, Drugs, and Biologicals, 14. Auflage (Merck & Co., Inc.), Whitehouse Station, NJ, USA, 2006; S. 1006, ISBN 978-0-911910-00-1.
  • Torsten Kratz, Albert Diefenbacher: Psychopharmakotherapie im Alter. Vermeidung von Arzneimittelinteraktionen und Polypharmazie. In: Deutsches Ärzteblatt. Band 116, Heft 29 f. (22. Juli) 2019, S. 508–517, S. 511.

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