Tamoxifen

Tamoxifen ist ein Arzneistoff, welcher hauptsächlich zur Behandlung von Mammakarzinomen (Brustkrebs) eingesetzt wird. Als SERM (selektiver Modulator von Östrogen-Rezeptoren) ist Tamoxifen ein Anti-Östrogen. Der Wirkstoff wird über CYP2D6 als ein aktiver Metabolit verstoffwechselt.

Im Folgenden erfahren Sie alles Wichtige zu Tamoxifen, seiner Wirkung, Anwendung und seinen Nebenwirkungen.

TamoxifenWas ist Tamoxifen?

Der Wirkstoff ist ein selektiver Östrogen-Rezeptor-Modulator, welcher als Medikament für die Behandlung von Brustkrebs bei Frauen vor den Wechseljahren (Menopause) eingesetzt wird.

Das Medikament wurde von ICI Pharmaceuticals (heute AstraZeneca) hergestellt. Tamoxifen hat eine kompetitive Hemmung der Östrogen-Rezeptoren und stimuliert die Progesteron-Rezeptoren.

Somit wirkt Tamoxifen gezielt an den Rezeptoren (Andockstellen) der weiblichen Geschlechtshormone Progesteron und Östrogen und kann das Wachstum von Tumoren hemmen, die hormonabhängig sind.

Des Weiteren gibt es auch Hinweise, dass Tamoxifen direkt den Zelltod herbeiführen kann (Apoptoseinduktion) sowie eine kleine agonistische Restaktivität besitzt.

Zur Behandlung von Mammakarzinomen im Rahmen einer unterstützenden Therapie und zur Behandlung während einer Palliativ-Therapie von metastasierter Mammakarzinomen ist der selektive Östrogen-Rezeptor-Modulator Tamoxifen häufig indiziert, weil Tamoxifen das Rezidivrisiko senkt und die Überlebenszeit verlängert.

Vergleicht man diesen Wirkstoff mit anderen Stoffen, die zur Krebsbehandlung genutzt werden, so hat Tamoxifen ein überschaubares Nebenwirkungspotenzial. Deshalb wird dieser Wirkstoff , insbesondere seitdem der Patentschutz im Jahr 2002 ausgelaufen ist, zur Behandlung von Brustkrebs eingesetzt.

Da die Nebenwirkungen dieses Medikaments verhältnismäßig gering sind, wird der Wirkstoff Tamoxifen in den USA bei Patienten, die ein hohes Risiko haben, an Brustkrebs zu erkranken, als Prophylaxe eingesetzt.

Ein hohes Risiko haben beispielsweise solche Patienten, wenn in der Familie gehäuft zu Mammakarzinomen gekommen ist.

Welchen Zwecken dient dieser Wirkstoff?

  • Die Entstehung von Tochtergeschwülsten unterdrücken
  • Das Wiederauftreten einer Brustdrüsen-Krebserkrankung verhindern
  • Brustdrüsenkrebszellen und Tochtergeschwülste zu eliminieren

Allgemeines

Allgemeines
NameTamoxifen
Andere Namen(Z)-2-[4-(1,2-Diphenylbut-1-enyl)phenoxy]-N,N-dimethylethylamin (IUPAC)
SummenformelC26H29NO
Kurzbeschreibungweißes bis fast weißes, kristallines, polymorphes Pulver (als Dihydrogencitrat)

Wirkungsweise

So wirkt Tamoxifen

Östrogen, als körpereigenes weibliches Hormon, bestimmt nicht nur den Menstruationszyklus einer Frau, sondern hat im Körper noch diverse andere Aufgaben.

So sorgt Östrogen unter anderem für starke Knochen und wirkt stimulierend auf das Immunsystem. Wenn im Körper Östrogene ausgeschüttet werden, so gelangen sie über das Blut zu ihrem Zielgewebe. Dort beeinflussen die Östrogene direkt die jeweilige Zielzelle.

Unter anderem können sie hier auch das Wachstum der Zelle anregen. Wenn eine Zelle viele Rezeptoren für Östrogene besitzt, so reagiert diese besonders sensibel auf das Östrogen.

Eine vermehrte Anzahl von Östrogen-Rezeptoren findet sich in vielen Fällen bei Brusttumoren. Da die Zellen bereits entartet sind, werden diese durch das natürlich vorkommende Östrogen weiterhin vermehrt zum Wachstum und zur Teilung angeregt, sodass sich diese vermehren und der Tumor unkontrolliert wachsen kann.

Tamoxifen und insbesondere das Stoffwechselprodukt Hydroxytamoxifen von Tamoxifen können an die Östrogen-Rezeptoren andocken, ohne eine Zellteilung oder Zellvermehrung zu provozieren.

Dies bewirkt, dass die existierenden Rezeptoren blockiert werden und nicht mehr durch die natürlichen Östrogene aktiviert werden können.

Aufnahme, Abbau und Ausscheidung von Tamoxifen

Der Wirkstoff wird nach der Einnahme im Darm resorbiert. Seinen maximalen Blutspiegel erreicht der Wirkstoff nach etwa vier bis sieben Stunden.

Die Metabolisierung erfolgt hauptsächlich in der Leber, und es entstehen vielfach wirksamere Abbauprodukte, die anschließend hauptsächlich mit dem Stuhl ausgeschieden werden.

Das kann aber einige Zeit in Anspruch nehmen, denn der Wirkstoff ist erst nach ungefähr einer Woche zur Hälfte abgebaut als auch ausgeschieden.


Anwendungsgebiete

Wann wird Tamoxifen eingesetzt?

Das Medikament Tamoxifen ist für die Behandlung hormonabhängiger Brusttumoren zugelassen. So kann es unterstützend nach einer Erstbehandlung von Brustkrebs angewendet werden.

Aber auch bei Brustkrebs, der bereits Metastasen gebildet hat, kann Tamoxifen eingesetzt werden. Dabei erfolgt die Anwendung meist über einen längeren Zeitraum.

Darüber hinaus besteht in den USA eine Zulassung zur Prävention gegen Brustkrebs bei Patientinnen, die ein hohes Risiko haben, an Brustkrebs zu erkranken.

Auch zur Behandlung fibrozystischer Brüste wird Tamoxifin bei Frauen eingesetzt, damit Schwellungen, Knoten und Schmerzen reduziert werden können.

Außerhalb dieser Zulassung im Arzneimittelrecht wurde auch ein wirksamer Effekt bei Manie während einer Pilot-Studie beobachtet.

2018 sollen Wissenschaftler der Universität San Diego festgestellt haben, dass der Wirkstoff Tamoxifen eine Wirkung gegen Amöbe Naegleria fowleri haben soll. Diese Krankheit verläuft in bis zu 95 Prozent der Fälle tödlich und wird von dem Primären Amöben-Meningoencaphilits ausgelöst.


Richtige Anwendung

So wird Tamoxifen angewendet

Tamoxifen wir in Tablettenform verabreicht. Dabei liegt die übliche Dosierung von Tamoxifen bei zwanzig Milligramm am Tag.

Bei Bedarf kann die Dosis auf bis zu vierzig Milligramm erhöht werden. Um unerwünschte Nebenwirkungen wie Übelkeit zu mildern, erfolgt die Einnahme des Medikaments zu einer Mahlzeit.


Medikamente

Welche Medikamente beinhalten den Wirkstoff Tamoxifen?

  • Nolvadex 20mg: Filmtabletten
  • Tamokadin 20 mg/-30 mg: Tabletten
  • Tamox 10/-20/-30/-40 1A Pharma: Filmtabletten
  • Tamoxifen 10/-20/-30/-40 HEXAL: Filmtabletten
  • Tamoxifen 20 Heumann: Tabletten
  • Tamoxifen-AL 10/-20/-30: Tabletten
  • Tamoxifen beta 20/-30: Filmtabletten
  • Tamoxifen-ratiopharm 10/-20/-30/-40: Tabletten

Handelsnamen

Monopräperate

  • Ebefen (A)
  • Kessar (D, A, CH)
  • Mandofen (D)
  • Nolvadex (D, A, CH)
  • Tamec (CH)
  • Tamokadin (D)
  • diverse Generika (D, A, CH)

Indikationen

Der Wirkstoff Tamoxifen wird insbesondere bei Mammakarzinomen, die hormonrezeptor-positiv sind, zur begleitenden Therapie nach einer Ersttherapie als auch zur Therapie von metastasierenden Mammakarzinomen angewendet.

Weitere Anwendungsgebiete sind auch:

  • reversible und akute Gynäkomastie
  • Retroperitonealfibrose (Morbus Ormond)
  • zur prophylaktischen Behandlung bei Risikopatientinnen
  • zur Behandlung von fibrozystischen Brüsten

Gegenanzeigen

Wann darf Tamoxifen nicht verwendet werden?

Der Wirkstoff darf nicht bei einer Überempfindlichkeit gegen Tamoxifen angewendet werden.

Des Weiteren ist Tamoxifen nur unter strenger ärztlicher Abwägung von Nutzen und Risiko sowie regelmäßigen Kontrollen einzusetzen:

  • bei einem Mangel an weißen Blutplättchen oder Blutkörperchen
  • die Konzentration an Kalzium im Blut zu hoch ist
  • ungewöhnliche Blutungen nach den Wechseljahren und außergewöhnliche Monats-Blutungen auftreten, weil ein erhöhtes Risiko, an Gebärmutterkrebs zu erkranken, besteht.

Hinweis:

Jeder Mensch besitzt eine unterschiedliche Ausstattung an Enzymen. Manche Patienten haben weniger Enzyme des Typs CYP2D6, welches das Tamoxifen im Organismus zu seinem eigentlichen Arzneistoff Endoxifen umwandelt.

Dies erklärt, weshalb eine gleiche Dosierung oftmals unterschiedlich stark hemmend auf das Krebswachstum wirkt. Aktuell wird noch untersucht, inwieweit eine Dosis in solchen Fällen von einem Arzt angepasst werden muss.

Was müssen Sie bei Schwangerschaft und Stillzeit beachten?

Im Rahmen einer Schwangerschaft darf der Wirkstoff nicht angewendet werden, weil sich in Tierversuchen Fehlbildungen gezeigt haben. Deshalb sollte vor Beginn der Behandlung mit dem Wirkstoff Tamoxifen eine Schwangerschaft ausgeschlossen werden.

Auch während der Therapie muss eine sichere Schwangerschaftsverhütung von der Patientin gewährleistet werden.

Bei Menschen hemmt Tamoxifen die Milchbildung. Auch nach Beenden der Therapie setzt die Milchproduktion nicht wieder ein. Aus diesem Grund ist Stillen während der Behandlung mit Tamoxifen nicht möglich.

Das Stillen muss also entweder unterlassen werden, oder der Wirkstoff kann während einer Stillperiode nicht angewendet werden.

Was ist bei Kindern zu berücksichtigen?

Der Wirkstoff ist bei Kindern kontraindiziert, hierbei ist also von einer Anwendung abzusehen.


Risiken & Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen hat Tamoxifen?

Im Folgenden erfahren Sie, welches die wichtigsten möglichen und bekannten Nebenwirkungen von Tamoxifen sind. Da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente reagiert, können diese auftreten, müssen dies aber nicht.

Sehr häufige Nebenwirkungen:

Häufige Nebenwirkungen:

Gelegentliche Nebenwirkungen:

  • Erbrechen
  • Schlaganfall
  • Gebärmutterschleimhautkrebs
  • Leber-Enzym-Wertveränderung
  • Blutbildstörungen (Weiße Blutkörperchen-Mangel, Neutrophilen-Mangel, Blutplättchenmangel)
  • Überempfindlichkeitsreaktionen mit Kehlkopfschwellungen
  • Blut-Kalziumüberschuss

Seltene Nebenwirkungen:

Sehr seltene Nebenwirkungen:

Nebenwirkungen unbekannter Häufigkeit:

  • Hautblutgefäß-Entzündung
  • Fehlen von Granulozyten

Besonderheiten:

  • Mit der Dauer einer Tamoxifeneinnahme steigt das Risiko für die Bildung von Grauem Star.
  • Bei gleichzeitiger Chemotherapie ist die Häufigkeit von Verstopfungen der Venen erhöht.
  • Laut aktuellen Erkenntnissen steigt mit längerer Behandlungsdauer mit Tamoxifen das Risiko, an Gebärmutterschleimhautkrebs zu erkranken, auf das Zwei- bis Vierfache an, verglichen mit Frauen, die nicht mit Tamoxifen behandelt werden.
  • Nebenwirkungen wie Hitzewallungen und Zyklusstörungen sind unter anderem auf die Wirkung von Tamoxifen zurückzuführen, weil es (erwünscht) den Effekt des Sexualhormons Östrogen hemmt.

Wechselwirkungen

Welche Wechselwirkungen zeigt Tamoxifen?

Hormonpräparate verursachen eine verminderte Wirkung von Tamoxifen.

Bei paralleler Anwendung von Letrozol und Tamoxifen ist der Blutgehalt von Letrozol um 37 Prozent verringert. Die Kombination dieser Wirkstoffe ist demnach nicht sinnvoll.

Tamoxifen erhöht zusammen mit Thrombozytenaggregationshemmern die Blutungsgefahr, was auch für die parallele Anwendung von Antikoagulanzien des Cumarin-Typs, wie beispielsweise Wafarin, gilt. Hier sollte ebenfalls eine sorgfältige Überwachung der Blutgerinnung von dem Arzt stattfinden.

Es gibt Hinweise, dass Tamoxifen das Risiko, an Blutgefäßverstopfungen zu erkranken, erhöht. Eine gleichzeitige Therapie mit Chemotherapeutika wie Zytostatika oder Antibiotika intensiviert die Häufigkeit.

Arzneistoffe, welche das Enzym CYP2D6 hemmen, hemmen ebenfalls den Effekt von Tamoxifen. Der Blutgehalt des aktiven Endoxifen nimmt so um bis zu 75 Prozent ab. Wenn die Wirksamkeit von Tamoxifen vermindert ist, kommt es zu einer erhöhten Mortalität bei Krebspatientinnen.

Die gleichzeitige Einnahme von Antidepressiva von der Stoffgruppe der selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer und andere Antidepressiva wie Bupropion und Fluoxetin sollte vermieden werden.

Auch auf das Antiarrhythmikum Chinidin oder Cinacalcet ist während der Einnahme von Tamoxifen zu verzichten. Der Arzt kann in Sachen Antidepressiva Venlafaxin als Alternative wählen, weil dieses das Enzym nicht hemmt.


Wichtige Hinweise

Was ist bei der Einnahme von Tamoxifen zu beachten?

Die Wirkung des körpereigenen Östrogens soll durch die Behandlung mit Tamoxifen reduziert werden. Deshalb wäre eine zusätzliche Östrogen-Zufuhr, beispielsweise in Form hormoneller Verhütungsmittel, nicht sinnvoll und ist deshalb zu vermeiden.

Der Wirkstoff Tamoxifen hat einen Einfluss auf die Blutgerinnung, da es die Anzahl der Blutplättchen reduziert. Wenn zusätzlich Medikamente, die die Gerinnung hemmen, gegeben werden, kann sich der gerinnungshemmende Effekt verstärken.

Die Acetylsalicylsäure und cumarin-artige Antikoagulantien wie Phenprocoumon und Warfarin sowie Thrombozytenaggregationshemmer sind solche Gerinnungshemmer.

Bestimmte Leberenzyme wandeln das Tamoxifen in seine aktivere Wirkungs-Form. Wirkstoffe, die diese Enzyme behindern oder auch in ihrer Aktivität fördern, können die Metabolisierung und die damit einhergehende Wirksamkeit von Tamoxifen beeinflussen.

Antidepressiva der Gruppe der selektiven Serotoninwiederaufnahmehemmer (wie Fluoxetin und Paroxetin) als auch das Antidepressivum Bupropion können durch die Hemmung der Enzyme den Effekt von Tamoxifen reduzieren. Daher sollte die gleichzeitige Anwendung dieser Arzneistoffe wenn möglich vermieden werden.


Abgabevorschriften

So erhalten Sie Medikamente mit Tamoxifen

Medikamente, die Tamoxifen enthalten, können Sie rezeptpflichtig in der Apotheke erhalten.


Geschichte

Seit wann ist Tamoxifen bekannt?

Bereits in den 1950er Jahren suchten Pharmafirmen aktiv Antiöstrogene, also Wirkstoffe, die die Wirkung des Östrogens hemmen können, als ein effektives Empfängnisverhütung-Mittel.

Dr. Dora Richardson, eine Mitarbeiterin einer Pharmafirma in England, entdeckte 1966 den Wirkstoff Tamoxifen. Dieser eignete sich jedoch nicht zur Empfängnisverhütung, sodass dieser schnell in Vergessenheit geriet.

Erst später hatte man entdeckt, dass Östrogene ebenfalls das Brustkrebswachstum beschleunigen können. 1971 wurde in der Folge in einer der größten Krebskliniken Europas, dem Christie Hospital Manchester, eine klinische Studie zu dem Wirkstoff Tamoxifen gestartet.

1973 wurde Tamoxifen aufgrund der positiven Studienergebnisse zur Behandlung von Brustkrebs im Spätstadium vermarktet und eingesetzt.


Warnhinweise

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Manchmal löst Tamoxifen allergische Reaktionen aus. Sollten Sie also Anzeichen einer solchen allergischen Reaktion wahrnehmen, ist umgehend ein Arzt oder Apotheker zu informieren.

Eine augenärztliche Untersuchung sollte Veränderungen der Sehkraft abklären.

  • Bei Blutungen aus der Scheide, die außerhalb des Zyklus und nach den Wechseljahren auftreten, ist umgehend ein Gynäkologe aufzusuchen.
  • Das Risiko, an Gebärmutterkrebs zu erkranken, steigt mit zunehmender Therapiedauer.
  • Eine regelmäßige ärztliche Kontrolle sollte während der Behandlung mit Tamoxifen erfolgen.
  • Patientinnen, die mit Tamoxifen behandelt werden, sollten mindesten einmal im Jahr von einem Gynäkologen auf Gebärmutterveränderungen untersucht werden.
  • Die Behandlung mit Tamoxfien kann zu falsch positiven Dopingtest-Resultaten führen.
  • Nur mit der Behandlung von Krebserkrankungen erfahrene Ärzte dürfen das Medikament anwenden.
  • Wenn das Medikament Benommenheit, Erschöpfung oder ein beeinträchtigtes Sehvermögen hervorruft, können das Führen von Fahrzeugen und das Bedienen von Maschinen während der Therapie gefährlich sein.

Quellen

  • Aktories, K. et al.: Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie, 11. Auflage, Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH, 2013.
  • Buckley M.M., Goa K.L. Tamoxifen. A reappraisal of its pharmacodynamic and pharmacokinetic properties, and therapeutic use. Drugs, 1989, 37(4), 451-90 Pubmed
  • Europäisches Arzneibuch PhEur
  • Arzneimittel-Fachinformation (CH, USA, D)

Bitte empfehlt diese Seite oder verlinkt uns:

Top