Astaxanthin

Astaxanthin ist vor allem als Farbstoff in Algen und Lachsen bekannt. Es besitzt antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaften und findet deshalb auch als Nahrungsergänzungsmittel Verwendung. Es verteilt sich schnell im ganzen Körper und entfaltet weiträumig seine schützende Wirkung auf Haut, Zellen, Organe und Gelenke. Zunehmend verwendet man Astaxanthin auch in der Kosmetikindustrie.

AstaxanthinWas ist Astaxanthin?

Astaxanthin ist ein natürlicher roter Farbstoff, der zu den Carotinoiden zählt. Innerhalb dieser Gruppe gehört der Farbstoff, genau wie Lutein und Zeaxanthin, zu den Xantophyllen. Er kommt natürlich in Grünalgen, Bakterien, Pilzen und Plankton vor. Diese bilden einen Teil der Nahrungsgrundlage von Schalentieren, Shrimps, Flamingos und Lachsen. Dies widerum führt zur auffälligen Rotfärbung der Tiere. Sie nehmen den roten Farbstoff auf und konzentrieren ihn hauptsächlich in ihren Muskeln.

Natürliches Astaxanthin gewinnt man auf industriellem Weg vor allem aus der Blutregenalge, aber auch aus Krebstieren und Fischen. Das Ergebnis ist ein Wirkstoffkomplex, der neben 85 % Astaxanthin noch Lutein, Beta-Carotin und Canthaxanthin enthält. Der natürliche Farbstoff lässt sich auch aus dem Hefepilz Phaffia Rhodozyma erzeugen. Zur Maximierung des Ertrages wird an einer gentechnischen Veränderung des Pilzes geforscht.

Allerdings kann der Farbstoff unter der Bezeichnung E161j auch aus Petrochemikalien erzeugt werden. Dieses synthetische Produkt besitzt eine andere chemische Zusammensetzung und eignet sich nicht für die Verwendung als Nahrungsergänzungsmittel. Es dient beispielsweise als Beimischung in Futtermitteln für Zuchtlachse und Hühner.

Welchen Zwecken dient dieser Wirkstoff?

Der Wirkstoff schützt die Blutregenalge vor Trockenheit, Kälte, Hitze und übermäßiger UV-Strahlung. In diesen Situationen stellt sie alle Stoffwechselaktivitäten ein und nimmt eine rote Farbe an. Dies ermöglicht ihr für viele Wochen das Überleben unter strengsten Bedingungen.

Für den Menschen ist Astaxanthin ein Nahrungsergänzungsmittel mit antioxidativen Eigenschaften. Es wirkt gegen Entzündungen und stärkt das Immunsystem. Der Wirkstoff wird zur Vorbeugung und Behandlung folgender Beschwerden und Erkrankungen eingesetzt:

  • Diabetes
  • Magenerkrankungen
  • Karphaltunnelsyndrom
  • Artherosklerose
  • Arthose
  • Asthma
  • Hoher Blutdruck
  • Venenschwäche
  • Behandlung der Folgen eines Schlaganfalls
  • Unterstützung der Entgiftungfunktion der Leber
  • als Hautschutz gegen UV-Licht
  • Verbesserung des Kurzzeitgedächnisses
  • Vorbeugend gegen Schlaganfälle und Herzinfarkt
  • Vorbeugend gegen vorzeitige Hautalterung
  • Verbesserung der Spermaqualität

Ein weites Einsatzfeld ist die Steigerung der körperlichen Leistung beim sportlichen Training. Dazu trägt der Wirkstoff durch die Unterstützung der Regeneration der Muskeln bei.


Allgemeines

Allgemeines
NameAstaxanthin
Andere Namen3,3′-Dihydroxy-β,β-carotin-4,4′-dion
SummenformelC40H52O4
Kurzbeschreibungviolette Platten

Wirkungsweise

So wirkt Astaxanthin

Moderne Lebensumstände, wie beispielsweise Tabak- oder Alkoholkonsum, Stress, Umweltverschmutzung oder ein Übermass an UV-Strahlen, führen im menschlichen Körper zu oxidativem Stress. Infolge von Entzündungen bilden sich verstärkt reaktive Sauerstoffmoleküle, die mit Körperzellen eine Verbindung eingehen.

Die Schutzmechanismen des Körpers sind nicht mehr in der Lage, diese freien Radikalen abzuwehren. Sie lösen Veränderung an den Zellen aus und beeinflussen den Stoffwechsel auf negative Weise. Eine Schädigung der dna ist möglich. Der oxidative Stress beschleunigt letztendlich den Alterungsprozess.

Antioxidantien wirken dem entgegen, indem sie die freien Sauerstoffmoleküle angreifen. Astaxanthin hat den zusätzlichen Vorteil, die BlutGehirn-Schranke und die BlutNetzhaut-Schranke durchdringen zu können. Dadurch besitzt es gegenüber anderen Antioxidantien einen größeren Wirkungskreis. Es schützt die Zellen sowohl von außen als von innen, indem es die Membrane überwindet und freie Radikal nach außen überführt, wo sie erfolgreicher zu bekämpfen sind.

Bei Entzündungen bildet der Körper verstärkt freie Radikale, um Viren oder Bakterien in Schach zu halten. Dies ist solange von Vorteil, wie es nicht zu chronischen Entzündungen kommt. Astaxanthin vermindert die Erzeugung von Zytokinen. Diese Botenstoffe setzen den Abwehrmechanismus in Gang und sind in der Lage, chronische Entzündungen auszulösen.

Indem der Wirkstoff eine zu starke Ausbreitung dieser Botenstoffe vermindert, bekämpft er die Auslöser von Schmerzen, ohne durch die komplette Bekämpfung der Entzündungsbotenstoffe den Abwehrmechanismus des Körpers auszuschalten.

Bei dem natürlich gewonnenen Wirkstoff handelt sich um einen Komplex aus 85 Prozent Astaxanthin, 4 Prozent Lutein, 6 Prozent Beta-Carotin und 5 Prozent Canthaxanthin. Die Substanzen verstärken sich gegenseitig in ihrer Wirkungsweise.

Aufnahme, Abbau und Ausscheidung von Astaxanthin

Es handelt es bei dem Wirkstoff um ein fettlösliches Carotinoid, das am besten während einer Mahlzeit eingenommen wird. Bei Kapseln, in denen Astaxanthin in Öl gelöst ist, entfällt diese Einschränkung. Nach der Einnahme erfolgt der Transport über das Blut in die Leber, wo Enzyme den Abbau übernehmen. Die Abbauprodukte scheidet der Körper anschließend auf dem Weg über die Galle durch den Darm aus.


Anwendungsgebiete

Der Wirkstoff kommt als Nahrungsergänzungsmittel zur Unterstützung der medizinischen Behandlung zum Einsatz.

Wann wird Astaxanthin eingesetzt?

Der Wirkstoff wird eingesetzt, um Artherosklerose zu vermindern. Es besteht die Hoffnung, dass die Einnahme die Oxidation von ldl-Zellen hemmt und dadurch Ablagerungen in den Gefäßen vorbeugt. Bereits vorliegende Ablagerungen sollen verfestigt werden, so dass sich keine Gerinnsel bilden können. Dies würde das Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte vermindern. Es besteht darüber hinaus die Annahme, dass die entzündungshemmende Wirkung von Astaxanthin für eine bessere Durchblutung sorgt und den Blutdruck senkt.

Astaxanthin soll Magenproblem als Folge des Helicobacter pylori-Bakteriums vermindern. Die Bekämpfung von freien Radikalen führt zu weniger Entzündungen und oxidativem Stress, was die Häufigkeit von Magenentzündungen, Magenschmerzen, Sodbrennen und Übelkeit reduziert.

Bei Diabetikern ist die Produktion von Insulin in der Bauchspeicheldrüse gestört. Dadurch erhöht sich der Blutzuckerspiegel. Astaxanthin fördert die Bildung des Hormons Adinopektin in den Fettzellen und ermöglicht dem Insulin auf diese Weise, den Blutzuckerspiegel auszugleichen. Die Gefäße erweitern sich und der Blutdruck sinkt.

Der Wirkstoff wird bei faltiger, trockener Haut und bei Altersflecken verwendet. Die Ursache besteht in einer nachlassenden Spannung der Hautoberfläche durch Einwirkung freier Radikaler auf die Hautzellen. Die Einnahme von Astaxanthin soll zu einer Anreicherung der Haut mit Feuchtigkeit und einer Verminderung der Faltenbildung bewirken. Eine mögliche Wirksamkeit gegen entzündliche Hauterkrankungen oder eine Kräftigung des Haarwuchses ist in Studien nicht hinreichend belegt.

Astaxanthin soll die Durchblutung der Netzhaut fördern, den Sehnerv schützen und den Augeninnendruck vermindern. Bei Bildschirmarbeit wirkt es möglicherweise gegen die Ermüdung der Augen, indem es die Funktion des Ringmuskels unterstützt. Darüber hinaus verbessert der Wirkstoff bei älteren Menschen das Sehvermögen bei Dunkelheit und verringert die Zeit für die Umstellung von Nah- auf Fernsicht und umgekehrt. Es besteht die Hoffnung, dass der Wirkstoff aufgrund seiner antientzündlichen Eigenschaften Augenerkrankungen wie Glaukome oder Makuladegeneration vorbeugen könnte.

Der Wirkstoff wird gerne von Sportlern eingesetzt, denn Training und körperliche Anstrengung beschleunigen den Stoffwechsel und setzen verstärkt freie Radikale im Körper frei. Dies führt verstärkt zu Entzündungen, Schäden im Gewebe und Schmerzen in den Muskel.

Astaxanthin vermindert die Oxidation in den Muskelzellen und erhöht die Kraft und das Ausdauervermögen. Der Wirkstoff erhöht die Verbrennung von Fett in den Muskeln und blockiert auf diese Weise die Erzeugung von Milchsäure, was Erschöpfung, Müdigkeit und Schmerzen in den Muskel verhindert.


Richtige Anwendung

So wird Astaxanthin angewendet

Die tägliche Dosis beträgt zwischen 4 und 30 Milligramm. Zur Stärkung des Immunsystems wird die geringste Dosis als ausreichend angesehen, während bei gesundheitlichen Problemen oft mit 8 oder 12 Milligramm täglich begonnen wird. Dosen über 4 Milligramm sollten über den Tag verteilt eingenommen werden. Ausdauersportler nehmen in manchen Fällen täglich bis zu 50 Milligramm zu sich.

Grundsätzlich beginnt man zunächst mit einer kleinen Menge und steigert die Dosis solange, bis eine Besserung eintritt. Eine vollständige Wirkung zeigt sich nach etwa zwei Monaten. Bei akuten Beschwerden besteht die Möglichkeit, in den ersten Wochen mit einer höheren Tagesmenge zu beginnen, um eine schnellere Wirkung zu erzielen.


Medikamente

Welche Medikamente beinhalten den Wirkstoff Astaxanthin

Der Wirkstoff kommt natürlich in manchen Lebensmitteln vor. Hierbei handelt es sich um:

Als Nahrungsergänzungsmittel bietet der Handel folgende Varianten:

  • Gel-Kapseln
  • Tabletten
  • Pulver
  • Tropfen
  • Energydrinks
  • Energysticks
  • Krillöl-Kapseln mit Omega-3-Fettsäuren und Astaxanthin
  • Hautcreme oder Serum zur äußeren Anwendung

Alle Produktarten sind als Monopräparat oder in Kombination mit Vitaminen und Mineralstoffen erhältlich.


Handelsnamen

Monopräperate

Unter anderem sind folgende Monopräparate im Handel erhältlich:

  • Astaxanthin forte Yoyosan (Kapseln 6 Milligramm)
  • Bärbel Drexel (Kapseln 4 Milligramm)
  • BioAstin Sunday Natural(Kapseln 4 oder 8 Milligramm)
  • Echt Vital (Kapseln 4 Milligramm)
  • Ivarssons Vital Astin (Kapseln 4 Milligramm)
  • Kala Health (Kapseln 4 Milligramm)
  • Lebenskraft Pur (Kapsel 12 Milligramm)
  • NaturRaum (Pulver 5 Prozent)
  • Nutrex Hawaii, BioAstin (Kapseln 12 Milligramm)
  • Nutritheke (Kapseln)
  • Nutro (Kapseln 4 Milligramm)
  • NuUNutrition (Kapseln 12 Milligramm)
  • Prozis (Kapseln 5 Milligramm)
  • Vitalis (Kapseln 6 Milligramm)
  • Vitamines perPost (Kapseln, 4 oder 8 Milligramm)
  • Vitaworld (Kapseln 8 Milligramm)

Kombinationspräperate

Manche Hersteller kombinieren den Wirkstoff mit anderen Carotinoiden (Lutein, Vitamin E) oder Omega-3-Fettsäuren:

  • Bioastin (Kapseln 12 Milligramm mit Vitamin E)
  • Bioprophyl (Kapseln 4 Milligramm mit Vitamin E)
  • Gesundo (Öl mit Vitamin E und Omega-Fettsäuren)
  • Herbano (Kapseln 135 Milligramm mit Vitamin C)
  • Naturity (Kapseln 4 Milligramm mit Selen)
  • Platicinal (Kapseln 8 Milligramm mit Vitamin C und E)
  • Sports & Health (Kapseln 12 Milligramm mit Vitamin E
  • Vitalastin Sport (Kapseln 12 Milligramm mit Vitamin B1, Vitamin E und Zinkoxid)
  • Vitamaze (Kapseln 4 Milligramm mit Vitamin B 1)
  • Vitamines perPost (Kapseln mit Vitamin A, Lutein, Zeaxanthin und Zink)

Indikationen

Durch die Einnahme des Nahrungsergänzungsmittels erhofft man sich eine Stärkung des Immunsystems sowie eine Steigerung des Leistungsvermögens und der kognitiven Fähigkeiten. Indikationen für die unterstützende Behandlung mit Astaxanthin sind Magenprobleme, eine Schädigung des Mittelarmnervs (Karphaltunnelsyndrom) und Diabetes. Es besteht darüber hinaus die Hoffnung, dass Astaxanthin über die Verhinderung von Zellschäden krebsvorbeugend wirken könnte.

Bei Arthrose ersetzt Astaxanthin in höheren Dosen oft Schmerzmittel. Durch seine antientzündlichen und antioxidativen Eigenschaften schützt der Wirkstoff das Kollagen in den Gelenkknorpeln. Davon erhofft man sich eine Verminderung der Schmerzen und der Steifheit, so dass Menschen mit Arthrose wieder mobiler werden.


Gegenanzeigen

Wann darf Astaxanthin nicht verwendet werden?

Das Carotinoid eignet sich nicht für starke Raucher. Bei hohem Nikotingehalt im Blut können Wechselwirkungen nicht ausgeschlossen werden.

Was müssen Sie bei Schwangerschaft und Stillzeit beachten?

Bei schwangeren Frauen und während der Stillzeit wird von einer Einnahme abgeraten. Die Unbedenklichkeit konnte bisher nicht durch Studien belegt werden.

Was ist bei Kindern zu berücksichtigen?

Auch bei Kindern und Jugendlichen wird aufgrund von fehlenden Studien von einer Einnahme von Astaxanthin abgeraten.


Risiken & Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen hat Astaxanthin?

Bisher enthalten die durchgeführten Studien keine Hinweise auf Nebenwirkungen. Gelegentlich wird bei Einnahme hoher Dosen über Hautrötungen oder eine Verfärbung des Stuhls berichtet. Diese Auswirkungen verschwinden nach der Beendigung der Einnahme von selbst.

Personen mit einer Allergie gegen Krustentiere sollten sich vor der Einnahme informieren, aus welcher Quelle das Nahrungsergänzungsmittel gewonnen wurde. Falls Krustentiere die Grundlage für den Wirkstoff bilden, sind bei diesen Menschen allergische Reaktionen nicht auszuschließen. In seltenen Fällen sind auch individuelle Unverträglichkeiten möglich.


Wechselwirkungen

Welche Wechselwirkungen zeigt Astaxanthin?

Der Wirkstoff führt in der Leber zu einer Erhöhung des Cytochrom P450-Enzym-Wertes. Dies bewirkt im Körper eine schnellere Aufnahme von Medikamenten. Als Folge können Wechselwirkungen nicht ausgeschlossen werden.

Ein Einfluss auf die Blutgerinnung lässt sich nicht völlig auszuschließen. Bei paralleler Einnahme von Blutgerinnungshemmern ist eine regelmäßige Prüfung der Werte durch den Arzt ratsam.


Wichtige Hinweise

Was ist bei der Einnahme von Astaxanthin zu beachten?

Rauchen während der Einnahme beschleunigt den Abbau des Wirkstoffes, so dass sich die Wirksamkeit reduziert.

Bei der Einnahme kann es in seltenen Fällen kurzzeitig zu einer Verschlimmerung der Beschwerden kommen. Dies ist in der Regel nur an während der ersten Tage der Einnahme der Fall und es handelt sich um eine natürliche Reaktion des Körpers. Sofern sich die Symptome nach dieser Zeit nicht bessern, sollte man auf die weitere Einnahme verzichten.


Abgabevorschriften

So erhalten Sie Medikamente mit Astaxanthin

Als Nahrungsergänzungsmittel ist Astaxanthin in Form von Kapseln, Tabletten und Pulver frei verkäuflich. Sie finden es in Drogeriemärkten, Apotheken, Reformhäusern und im Onlinehandel.


Geschichte

Seit wann ist Astaxanthin bekannt?

Der Wirkstoff wurde 1975 von Prof. Basil Weedon in Großbrittanien entdeckt. Astaxanthin besitzt in der Europäischen Union eine Zulassung als Lebensmittelfarbstoff unter der Bezeichnung E161j.

Darüber findet die Substanz aufgrund ihres Anti-Aging-Effektes in den letzten Jahren verstärkt in der Kosmetikindustrie Verwendung, beispielsweise in Hautcremes und Pflegeserien. Der Herstellung des Wirkstoffs auf Basis von Algen erfolgt heute größtenteils in Hawaii und Israel.


Warnhinweise

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bei dem Wirkstoff handelt es sich um ein Nahrungsergänzungsmittel, das keine gesunde Lebensweise ersetzt. Als Nahrungsergänzungsmittel dient es nur zur Unterstützung im Rahmen einer ärztlichen Behandlung. Eine längerfristige Einnahme oder eine Verwendung bei schwerer Erkrankung sollte nur in Rücksprache mit dem Arzt erfolgen.

Synthetisch erzeugtes Astaxantin eignet sich nicht für den menschlichen Verzehr, sondern ist nur für den Einsatz als Tierfutter vorgesehen.


Quellen

  • Guerin, M. et al.: Haematococcus Astaxanthin: applications for human health and nutrition, in: Trends in Biotechnology (2003), Ausgabe 21 (5): 210-216
  • Hussein, G. et al.: Astaxanthin, a Carotenoid with Potential in Human Health and Nutrition, in: J Nat Prod (2006), Ausgabe 69: 443-449

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