Hühnerauge

Steckbrief: Hühnerauge

  • Name(n): Hühneruage; Krähenfuß; Clavus
  • Art der Krankheit: schmerzhaftes Fußleiden
  • Verbreitung: europäischer Raum
  • Erste Erwähnung der Krankheit: 16. Jahrhundert
  • Behandelbar: durch Entfernung; Salben; Hausmittel
  • Art des Auslösers: Reibung; Druck
  • Wieviele Erkrankte: keine offizielle Zahl; sehr häufig
  • Welchen Facharzt sollte man aufsuchen: Hausarzt; Hautarzt; Podologe
  • ICD-10 Code(s): L84

Hühneraugen – da drückt´s im Schuh

Jeder, der schon einmal ein lästiges Hühnerauge am Fuß hatte weiß, wie sehr dieses schmerzen kann und wie schwer man es wieder loswird. Dabei handelt es sich bei diesem Fußleiden, das entweder als weiche oder auch harte Variante auftreten kann und auch unter dem Namen Krähenauge bekannt ist, um ein vermeidbares Problem.

Dennoch kann es mit der Zeit ganz unbemerkt entstehen, wenn man zum Beispiel immer zu enge beziehungsweise schlecht sitzende Schuhe trägt. Hier erfahren Sie nun, wie diese lästige Stelle am Fuß entsteht und was Sie dagegen tun können.

Definition Hühnerauge

Unter einem Hühnerauge, auch Krähenauge, Leichdorn oder Clavus genannt, wird eine meist sehr schmerzhafte Hornschielenbildung am Fuß bei knochennaher Haut verstanden, die meist aufgrund chronischen Drucks sowie ständiger Reibung entsteht.

Zudem befindet sich in zentraler Lage des Hühnerauges ein Sporn, der nach innen gerichtet ist und auch als kegelförmige Hyperkeratose bezeichnet werden kann. Meist tritt das Hühnerauge in den Zehenzwischenräumen sowie den Zehenoberflächen auf, in seltenen Fällen kann es auch zu einer Bildung auf dem Fußballen kommen, wobei diese Stelle besonders schmerzhaft ist.

Die Hühneraugen bilden sich häufig nahe dem Köpfchen der Mittelfußknochen und somit nahe den Zehengelenken. Es gibt allerdings auch Hühneraugen, die sich durch zu enges Schuhwerk zwischen den Zehen bilden.

Vor allem bei Menschen, die einen Senk- oder Spreizfuß haben beziehungsweise wenn eine arthritische Veränderung der Zehengelenke vorliegt kann eine Schwielenbildung auftreten, die nach einer Zeit zu der Entstehung eines Hühnerauges führt. Auch das Tragen besonders enger oder auch schlechter Schuhe begünstigt die Entstehung der schmerzhaften Hautveränderung.

Was ist ein Hühnerauge?

Krankheiten Hühnerauge

Nahaufnahme von einem Hühnerauge am großen Zeh
Shutterstock/sruilk

Unter einem Hühnerauge wird eine runde scharf abgegrenzte und schwielige Verdickung der Haut verstanden, in deren Zentrum sich ein sehr harter, spitz nach oben zulaufender Hornhautkegel befindet.
Dieser reicht meist bis in die tieferen Hautschichten und verursacht große Schmerzen, sobald Druck auf die besagte Stelle ausgeübt wird.

Bei Hühneraugen handelt es sich um Hautveränderungen, die sehr häufig vorkommen, wobei vor allem Frauen sowie Rheuma- oder auch Diabetespatienten betroffen sind.

Hühneraugen bilden sich dann, wenn ein lang andauernder Druck oder auch Reibung auf immer dieselbe Hautstelle ausgeübt wird.

Vor allem schlechtes und unbequemes Schuhwerk, wie es besonders häufig von Damen getragen wird, kann nach einiger Zeit dazu führen, dass ein Hühnerauge entsteht, aber auch Fußfehlstellungen begünstigen ihre Bildung.

Besonders oft entstehen Hühneraugen an der Fußsohle oder auch an den Seiten und der Grund dafür ist in der dauerhaften Druckbelastung zu finden, die aufgrund anatomischer Fehlstellungen wie einem Spreiz- oder Senkfuß zustande kommen. Aber auch am oder zwischen den Zehen können Hühneraugen entstehen und auch diese sind gar nicht so selten.

Mediziner unterscheiden noch viele weitere verschiedene Formen von Hühneraugen, die als Laie aber nicht immer ganz genau unterschieden werden können. Je nachdem, unter welcher Form man leidet, muss auch die Therapie dementsprechend angepasst werden.

Manchmal kommt es vor, dass ein Hühnerauge mit einer Warze verwechselt wird und umgekehrt. Das ist nicht verwunderlich, da sich beide Hautveränderungen sehr ähnlich sind. Dennoch ist es wichtig zu erkennen, worum es sich denn wirklich handelt, um die Stelle richtig behandeln zu können.

Zwar entstehen auch Warzen an Stellen, die stark beansprucht sind, allerdings haben sie keinen Unterhautkeil und sind daher in den meisten Fällen gar nicht oder kaum schmerzhaft. Die häufigste Art ist die Dornwarze. Sie kann an den kleinen schwarzen Flecken oder Punkten erkannt werden, die sich unter der dicken Hornhautschicht befinden. Es handelt sich bei diesen um getrocknete Blutungen.

Eine Warze entsteht zudem durch ein Bakterium oder aber ein Virus, der in das verletzte Gewebe eindringt, im Gegenzug zu dem Hühnerauge, das sich nur aufgrund des Drucks sowie der Reibung bildet.

Welche Ursachen gibt es?

Hühneraugen treten in erster Linie bei Hautstellen auf, wo die Haut stark über den Knochen gespannt ist und sich kein Fettgewebe zwischen diesen beiden Komponenten befindet. Wird diese Hautstelle dann zusätzlich beansprucht, in dem sie über längerer Zeit einem sehr hohen Druck oder auch einer starken Reibung ausgesetzt ist, entsteht das Hühnerauge.

Ursachen dafür gibt es viele, die häufigste und am meisten genannte ist allerdings das Tragen zu enger oder auch nicht richtig passender Schuhe.

Besonders Frauen, die oft und gerne High Heels oder auch spitze Schuhe aus harten Materialien wie Leder tragen leiden häufig unter der lästigen schmerzenden Hornhauterhebung am Fuß.

Aber nicht nur enge beziehungsweise schlecht sitzende Schuhe können der Grund sein, auch Socken, die an der Haut reiben oder verrutschen sind eine der häufigsten Ursachen für das Auftreten von Hühneraugen.

Neben unpassendem Schuhwerk und zu großen beziehungsweise rutschenden Socken gibt es eine weitere Ursache, die das Aufkommen der schmerzhaften Schwielen begünstigt und es handelt sich dabei um einen körperlichen Aspekt.

Leidet man nämlich unter einer Fehlstellung der Füße oder auch der Zehen kann es zu unangenehmer Reibung kommen. Besonders durch Deformationen wie einem Hallux valgus, Hammerzehen oder knöcherner Auswüchse (Exostosen) kommt es zu einer erhöhten Belastung an immer denselben Stellen und das Hühnerauge entsteht.

Zudem sind sehr trockene Haut, eine stärkere genetische Veranlagung zur Hornhautbildung und verschiedene Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes oft Risikofaktoren für das Entstehen von Hühneraugen. Besonders häufig betroffen sind auch Krebspatienten, die gerade eine Strahlentherapie über sich ergehen lassen, da auch in diesem Fall die Haut bereits sehr beansprucht ist.

Ursachen für Hühneraugen zusammengefasst:

  • unbequemes, zu enges Schuhwerk
  • zu große, rutschende Socken
  • anatomische Fehlstellungen des Fußes
  • sehr trockene Haut
  • genetisch starke Veranlagung zur Hornhautbildung
  • Stoffwechselerkrankungen
  • Schwächung der Haut durch Strahlentherapie.

Symptome & Anzeichen

Werden häufig enge Schuhe getragen und entsteht an immer derselben Stelle eine Reibung oder auch ein starker Druck können schmerzhafte Hühneraugen entstehen. Anfangs nehmen betroffene Patienten einen Druckschmerz an der jeweiligen Stelle war und das über längere Zeit hinweg, erst dann bildet sich das Hühnerauge und der Schmerz wird größer.

Werden also solche Schmerzen wahrgenommen, sollte man handeln, um das Entstehen eines Hühnerauges zu verhindern. Besonders häufig sind die Oberflächen der Zehen, die Zwischenräume dieser, die Zehenspitzen oder an auch die äußeren Seiten der Zehen von der schmerzhaften Schwielenbildung betroffen.

Während es sich im Anfangsstadion meist nur um eine oberflächliche Hautveränderung handelt, kann ein Hühnerauge im Laufe der Zeit bis zu der Größe einer Erbse anwachsen, ist dabei meist gerötet und glänzt auch, da sich immer wieder Flüssigkeit wie zum Beispiel Blut oder eine Entzündungsflüssigkeit bildet. Befühlt man das Hühnerauge ist dies meist nicht nur schmerzhaft, es ist außerdem sehr hart und in vielen Fällen gelblich. Wird es mit einer Lupe untersucht, so sieht man einen nach innen eingewachsenen Kern, der für den stechenden Druckschmerz verantwortlich ist.

Das weiche Hühnerauge hingegen entsteht vor allem in den Zehenzwischenräumen, wenn die Zehen aneinander reiben und die Oberfläche ist, wie der Name bereits sagt, sehr weich. Auch der nach unten spitzzulaufende Kern fehlt bei dem weichen Hühnerauge, dennoch ist es ebenfalls sehr schmerzhaft.

Symptome und Anzeichen für Hühneraugen sind:

  • starker Reibungsschmerz und Druck an immer derselben Stelle
  • gerötete und entzündete Haut, die häufig auch glänzt
  • Schwielenbildung
  • sehr schmerzhafte, erbsengroße Hautveränderung
  • ein nach innen gerichteter Sporn ist bei harten Hühneraugen erkennbar und auch maßgeblich für den starken Schmerz verantwortlich

Diagnose & Krankheitsverlauf

Die Diagnose „Hühnerauge“ wird in den meisten Fällen von dem Patienten selbst erstellt und es ist oft kein Arzt notwendig. Wird eine Hautveränderung am Zeh oder Fuß sichtbar, die an eine Warze erinnert, allerdings im inneren einen Sporn aufweist, der starke Schmerzen verursacht handelt es sich um ein Hühnerauge.

Wichtig ist, dass sich der Patient darüber Gedanken macht, wie es zur Entstehung des Hühnerauges gekommen ist und ob das zuvor getragene Schuhwerk eventuell die Ursache ist.

Kann kein richtiger Grund gefunden werden und tritt das Hühnerauge an einer untypischen Stelle auf, sollte ein Haus- oder auch Hautarzt zu Rate gezogen werden. Auch wenn man sich nicht ganz sicher ist, ob es nun wirklich ein Hühnerauge ist oder es sich vielleicht nur um eine Warze handelt ist es besser, den Arzt zu fragen, damit richtig dagegen vorgegangen werden kann. Der Arzt benötigt für die Diagnose keine weiteren Instrumente oder Untersuchungen, ein Blick reicht aus und schon kann festgestellt werden, welche Art der Hautveränderung vorliegt.

Auch bei besonders starken Schmerzen oder wenn sich das Hühnerauge mithilfe herkömmlicher Behandlungsmethoden nicht bessert beziehungsweise entfernen lässt, ist der Besuch beim Arzt empfehlenswert.

Zum Krankheitsverlauf des Hühnerauges kann festgehalten werden, dass sich ein solches meist sehr schnell bildet, vor allem wenn zu enge Schuhe getragen werden. Vor allem ein starker Druck, der auf das Gewebe ausgeübt wird führt dazu, dass die Haut sich zunächst mit einer Schielenbildung vor diesem schützt und schließlich ein Hühnerauge entsteht. Sobald daher ein solcher Druckschmerz wahrgenommen wird, sollte die Stelle des Fußes entweder durch Wechseln des Schuhs oder auch mithilfe eines starken Pflasters entlastet werden, um die Entstehung der Hautveränderung zu verhindern.

Häufigkeit & Diagnosedaten

Das Auftreten von Hühneraugen gehört zu einer der häufigsten Hautveränderung und nahezu jede Person leidet einmal in ihrem Leben unter einem solchen. Es konnte jedoch festgestellt werden, das Frauen öfter unter Hühneraugen leiden als Männer, was allerdings damit erklärt werden kann, dass viele Frauen zu enges und auch unbequemes Schuhwerk tragen wie zum Beispiel spitzzulaufende Ballerina oder auch High Heels. In solchen und ähnlichen Modellen lastet ein sehr hoher Druck auf den Zehen und diese werden sogar häufig gequetscht, was die Entstehung von Hühneraugen stark begünstigt.

Auch bei Patienten, die an Diabetes erkrankt sind oder unter Durchblutungsstörungen leiden, treten Hühneraugen vergleichsweise sehr häufig auf. Doch Hühnerauge ist nicht gleich Hühnerauge und es kann anhand der richtigen Diagnose zwischen folgenden Formen unterschieden werden:

  • Clavus mollis (weiches Hühnerauge): Entsteht, wenn sich Zehen verformen und/oder sehr dicht zusammen stehen. Hat dennoch einen flachen und weichen Kern.
  • Clavus durus (hartes Hühnerauge): Diese Form besitzt einen sehr harten, zudem stark verdichteten Hornhautkern und befindet sich zumeist an der äußeren Fußseite.
  • Clavus subungualis: Dieses Hühnerauge kommt nicht so oft vor und ist sehr schmerzhaft, da es unter dem Nagel zu finden ist.
  • Clavus vasculare: In diesem Hühnerauge sind Blutgefäße vorhanden, weshalb es bei der Entfernung sehr stark blutet.
  • Clavus neurovasculare: Ein Hühnerauge, in dem sich Nerven befinden und das daher äußerst schmerzhaft ist. Kann nur sehr schwer entfernt werden.
  • Clavus neurofibrosum: Dieses Hühnerauge erstreckt sich über eine große Fläche, meist Fußsohle oder Ballen und macht beim Gehen meist große Probleme.
  • Clavus papillaris: Eine weißer Rand kennzeichnet diese Art des Hühnerauges und meist befindet sich in dessen Mitte unter der Hornhaut eine Flüssigkeitsansammlung, wie etwa ein Bluterguss, weshalb es besonders schmerzhaft ist.
  • Clavus miliaris: Diese Variante ist eine Besonderheit unter den Hühneraugen, da es nur an der Oberfläche auftritt und nicht sehr tief reicht. Zudem verursacht das Clavus miliaris kaum beziehungsweise gar keine Schmerzen und aus diesem Grund wird es auch immer wieder als Pseudohühnerauge bezeichnet.

Komplikationen bei der Krankheit

Generell kann festgehalten werden, dass es sich bei einem Hühnerauge meist nur um eine temporäre Hautveränderung handelt, die zwar vorübergehend einen starken Schmerz verursachen kann, aber nicht weiter gefährlich ist. Zudem ist jedes Hühnerauge mit der richtigen Behandlungsmethode vollständig entfernbar, allerdings sollte immer eruiert werden, ob ein Schuh der Auslöser für die Hautveränderung war und dieser dann selbstverständlich nicht mehr getragen werden. Außerdem ist es von großem Vorteil, wenn das Hühnerauge früh als solches erkannt wird, denn umso schneller und auch einfacher kann dagegen vorgegangen werden.

Komplikationen können hingegen auftreten wenn versucht wird, die Hautveränderung mit einem Messer oder ähnlichen einfach wegzuschneiden.

Ein solcher Eingriff sollte ausschließlich von einem Arzt oder einer professionellen Fußpflegefachkraft vorgenommen werden, da es ansonsten zu starken Entzündungen oder zur Bildung von Narben kommen kann. Entsteht eine solche Narbe, kann diese wiederum starke Schmerzen beim Gehen verursachen, diese lässt sich dann aber nicht mehr entfernen.

Zu Komplikationen aufgrund eines Hühnerauges kann es zudem vor allem bei Menschen kommen, die unter einer diabetischen Neuropathie, der sogenannten Diabetes mellitus leiden. Dabei handelt es sich um eine Nervenschädigung, die bei Diabetespatienten auftreten kann und dafür sorgt, dass sie keinen Schmerz mehr empfinden oder diesen nur sehr schwach wahrnehmen. In solchen Fällen bringt ein Hühnerauge große Probleme mit sich, da die Entstehung eines solchen meist einfach übersehen oder als nicht zu behandelnde Hautveränderung abgetan wird.

Als Folge bilden sich in einem solchen Fall Fisteln oder auch Geschwüre, die sich häufig infizieren und dann im schlimmsten Fall dazu führen, dass das Gewebe am Fuß abstirbt. Aus diesem Grund ist es für Diabetiker unerlässlich, ihre Füße gut zu pflegen und in regelmäßigen Abständen eine medizinische Fußpflege durchführen zu lassen. Auf diese Weise können solche Komplikationen von Anfang an vermieden werden.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Ein Hühnerauge lässt sich in den meisten Fällen mit etwas Geduld und dem richtigen Mittel sehr gut selbst entfernen, es gibt allerdings einige Fälle, bei denen unbedingt ein Haus-, ein Hautarzt oder auch ein Podologe ( medizinisch ausgebildete Fußpflegekraft) zu Rate gezogen werden sollte. Bleibt ein Hühnerauge zum Beispiel trotz regelmäßiger Behandlung unverändert und/ oder verursacht große Schmerzen, ist es immer besser einen Arzt aufzusuchen, denn dieser kann dem Patienten eine individuell abgestimmte Therapie verordnen oder diese selbst durchführen und so dafür sorgen, dass das lästige Hühnerauge der Vergangenheit angehört.

Ein Arzt sollte auch dann befragt werden, wenn das Hühnerauge stark entzündet ist, da in einem solchen Fall eine Infektion vorliegen kann die sich nur mit Antibiotika behandeln lässt. Bei einem sehr tief sitzenden Hühnerauge ist es außerdem oft notwendig, dieses operativ zu entfernen und auch dieser Eingriff darf ausschließlich durch einen Arzt oder Podologen erfolgen.

Behandlungsmethoden& Therapie

Um ein Clavus erfolgreich zu behandeln gibt es verschiedene Möglichkeiten:

das Hühneraugenpflaster

Beim Hühneraugenpflaster handelt es sich bereits seit geraumer Zeit um die beliebteste Behandlungsmethode von Hühneraugen, da es nicht nur sehr unkompliziert in der Anwendung ist, sondern auch überall gekauft werden kann. Die besonderen Pflaster sind neben der herkömmlichen Klebefläche auch mit einer runden weichen Stelle versehen, die mit Salicylsäure und anderen Chemikalien getränkt ist. Dieser Kreis muss sich exakt auf dem Hühnerauge befinden, denn er sorgt dafür, dass die verdickte Hornhautschicht aufgeweicht und nach und nach abgebaut wird. Die Hühneraugenpflaster sollten drei bis fünf Tage durchgehend getragen werden, bis sie sich von alleine lösen und sind in jeder Apotheke sowie im Drogeriemarkt erhältlich.

Soll das Pflaster allerdings unterm Fuß zur Anwendung kommen, kann das Schwierigkeiten mit sich bringen, da diese manchmal verrutschen. Es ist möglich, dass die starke Säure dann anstatt in das Hühnerauge in gesunde Haut eindringt und eine Entzündung verursacht. Auch Menschen mit Diabetes oder Durchblutungsstörungen sollten vorher mit dem Arzt abklären, ob die Anwendung eines Pflasters sinnvoll ist oder lieber doch eine professionelle Entfernung des Clavus zu empfehlen ist.

Salicylhaltige Tropfen

Als gute Alternative zum normalen Hühneraugenpflaster werden auch gerne salicylhaltige Tropfen verwendet, da diese ebenfalls in der Apotheke gekauft und einfach angewendet werden können. Man sollte dabei aber unbedingt die Anweisungen des Apothekers beziehungsweise des Beipackzettels beachten und diese nicht mehr als einige Tage verwenden. Meist lässt sich die aufgeweichte Haut nach diesem Zeitraum allerdings leicht Ablösen und das Hühnerauge kann entfernt werden.

die mechanische Entfernung

Die effektivste und schnellste Methode, um ein Hühnerauge loszuwerden ist, dieses von einem Arzt oder einem Podologen entfernen zu lassen. Dabei wird zunächst die Hornhaut in einem heißen Fußbad aufgeweicht und dann mit einem geeigneten Instrument wie einer Fräse oder einem Skalpell abtragen. Um den Kern des Hühnerauges zu entfernen, wird hornhautlösende Substanz eingesetzt und in den meisten Fällen kann das Hühnerauge so in nur einer Sitzung entfernt werden. Nur in sehr schwerwiegenden Fällen ist ein richtiger Operativer Eingriff notwendig, um die schmerzhafte Hautveränderung zu beseitigen.

Vorbeugung – Impfung & Prävention

Es kann einiges getan werden, um die Entstehung eines meist sehr schmerzvollen Hühnerauges zu verhindern. So sollte darauf geachtet werden, immer bequemes und vor allem auch passendes Schuhwerk zu tragen.

Krankheiten Hühnerauge

Vor allem Frauen leiden aufgrund ihres Schuhwerks oft an Hühneraugen
Shuttertsock/ Evgenia B

Besonders wichtig ist vor allem, dass die Zehen genug Platz haben und nicht aneinander reiben.
Entsteht das Gefühl, dass jeder Schuh an einer bestimmten Stelle drückt, könnte es sich um eine Fußfehlstellung handeln, die von einem Orthopäden behandelt beziehungsweise mithilfe der richtigen, von diesem angefertigten Schuheinlagen behoben werden kann. Auf diese Weise kann ebenfalls verhindert werden, dass ein Hühnerauge entsteht.

Die Pflege der Füße ist ebenfalls wichtig, um Druckstellen, Hornhautbildung und Entzündungen zu verhindern beziehungsweise zu erkennen und so etwas dagegen zu tun. Die Hornhaut sollte regelmäßig mithilfe eines Bimsstein oder einer Feile entfernt werden. Die Füße sehen dann nicht nur schöner aus sondern sie bleiben auch gesund.

Zu diesem Zweck ist es auch sehr empfehlenswert, die Füße nach dem Duschen immer gut einzucremen und die Salbe einziehen zu lassen, da besonders trockene Haut zur Bildung von Hornhaut und somit auch zur Bildung von Hühneraugen neigt.

Prognose zur Heilung

Hühneraugen sind nicht nur ein kosmetisches Problem, da sie an Warzen erinnern und oft erbengroß sind, vor allem verursachen sie bei der betroffenen Person auch große Schmerzen, die das Tragen von Schuhen und stundenlanges Gehen oder Stehen unmöglich machen.

Die gute Nachricht ist allerdings, dass sich die meisten Hühneraugen ohne Probleme innerhalb kurzer Zeit wieder entfernen lassen, wenn die richtige Behandlungsmethode gewählt wurde. So kann bei einem einfachen Clavus ein Hühneraugenpflaster, das in jeder Apotheke oder auch in einer Drogerie gekauft werden kann, schnelle Linderung bringen und bereits nach wenigen Tagen ist die schmerzhafte Hautveränderung verschwunden.

Hilft das allerdings nicht, sollte ein Hautarzt oder ein Podologe aufgesucht werden, da es sich vielleicht doch um kein Hühnerauge handelt oder es einfach zu massiv ist, um es selbst behandeln zu können.

Spätestens der Profi wird dann die richtige Behandlungsmethode wählen und dafür sorgen, dass das Hühnerauge der Vergangenheit angehört. Dennoch ist es wichtig auch die Ursache der Hautveränderung zu finden um zu verhindern, dass es erneut zur Hühneraugenbildung kommt.

Hühneraugen bei Kindern

Vor allem bei Kindern, die sich noch im Wachstum befinden kann es immer wieder passieren, dass sich ein Hühnerauge am Fuß bildet. Das liegt daran, dass die Füße sehr schnell wachsen und die Schuhe oft bereits zu klein sind, das Kind das vielleicht aber noch nicht merkt und die Schuhe weiterhin trägt.

Kommt es dann zur Entstehung eines Hühnerauges, darf keinesfalls einfach zu einem Hühneraugenpflaster gegriffen werden, da die Verwendung von salicylsäurehaltigen Lösungen oder Medikamenten bei Kindern nicht empfehlenswert ist. Das liegt daran, dass Kinder eine viel dünnere Haut haben als Erwachsene und die normalen Produkte aus der Drogerie daher zu aggressiv.

Da es sich allerdings meist nur um oberflächliche Hautveränderungen handelt, kann oft schon ein warmes Fußbad helfen, um das Gewebe aufzuweichen und das Hühnerauge schmerzfrei entfernen zu können.
Ist das allerdings nicht der Fall, ist der Gang zum Arzt unvermeidbar, um die richtige Behandlungsmethode zu finden und das Hühnerauge zu entfernen, ohne dass die Haut des Kindes in Mitleidenschaft gezogen wird.

Alternative Behandlungsmethoden

Wenn man immer wieder unter Hühneraugen leidet, weil unbequeme Schuhe in der Arbeit getragen werden müssen oder man einfach sehr empfindliche Haut hat, ist es empfehlenswert sich über alternative Behandlungsmethoden zu informieren.

Zwar können mit herkömmlichen Methoden Hühneraugen sehr effektiv und schnell behandelt werden, die bereits erwähnte Salicylsäure ist allerdings auch sehr aggressiv und sollte nicht zu oft verwendet werden. Alternative Medizin greift hingegen nicht in den menschlichen Organismus ein und ist daher bestens geeignet, um Hühneraugen auf sanftem Wege wieder loszuwerden und kann daher auch bei Kindern bedenkenlos verwendet werden.

Akupunktur

Es ist zum Beispiel möglich, Akupunktur anzuwenden um den Heilungsprozess zu beschleunigen und der entzündeten Hautstelle schneller entgegenzuwirken. Diese Behandlungsmethode stammt aus der TCM, der Traditionellen Chinesischen Medizin und kann durchaus unterstützend zu einer anderen Therapie gegen Hühneraugen verwendet werden.

Ayurveda

Aber auch in der Ayurveda, der ältesten überlieferten Medizinlehre der Welt gibt es ein Rezept, das gegen Hühneraugen hilft:

Dafür muss eine Knoblauchknolle mit purpurner Schale, etwas Essig und eine Frühlingszwiebel zu einer weichen Masse zerrieben und dieser Brei dann direkt auf das Hühnerauge gegeben werden. Davor ist es aber notwendig, die Haut in warmem Salzwasser etwas aufzuweichen. Nachdem die Masse dann auf das Hühnerauge aufgetragen wurde, verschließt man die Stelle mit einem Pflaster und lässt diesen mindestens einen ganzen Tag oben. Diese Heilkur sollte für eine Woche durchgeführt werden und das Hühnerauge fällt danach meist von selbst ab.

Welche Hausmittel können helfen?

Es gibt zahlreiche einfache und dennoch sehr effektivste Hausmittel, die eingesetzt werden können, um die lästigen Hautveränderungen wieder loszuwerden und den schmerzenden Hühneraugen entgegenzuwirken. Zu den wirkungsvollsten gehören:

Weißer Essig

Essig ist ein echtes Allroundtalent im Haushalt und lässt sich auch hervorragend zur Behandlung von Hühneraugen einsetzen. Das liegt daran, dass der Säuregehalt die harte Haut aufweicht und die antimykotische und antibakterielle Eigenschaften des Essigs sorgen dafür, dass das Risiko einer Infektion reduziert wird.

Um die volle Wirkung des Essigs zu entfalten und das Hühnerauge effektiv zu bekämpfen, sollte dieses mit einer Mischung aus einem Teelöffel Essig sowie drei Teelöffeln Wasser betupft und mit einem Pflaster geschlossen werden. Am nächsten Morgen lässt sich die schwielige Hornhaut abtragen und der Fuß kann mit Olivenöl oder Kokosöl behandelt werden. Wir diese Anwendung täglich wiederholt, ist das Hühnerauge meist nach einer Woche verschwunden.

Backpulver

Auch Backpulver kann wie ein natürliches Peeling verwendet werden, das dabei hilft, die tote Haut auf dem Hühnerauge abzutragen und den Heilungsprozess zu beschleunigen. Backpulver besitzt nämlich ebenfalls eine antimykotische sowie antibakterielle Eigenschaften und trocknet das Hühnerauge aus.

Um das Backpulver für die Abheilung des Hühnerauges zu verwenden, sollten zwei bis drei Esslöffel Backpulver in einer Schüssel mit lauwarmem Wasser vermischt werden. Danach muss der Fuß 10 bis 15 Minuten in dieser Mischung gegeben werden und danach ist es empfehlenswert, die betroffene Stelle mit einem Bimsstein abzureiben, so wird die abgestorbene Haut entfernt.

Alternativ dazu kann auch ein Teelöffel Backpulver mit ein wenig Zitronensaft sowie Wasser zu einer dicken Paste vermengt und diese Mischung auf die betroffene Stelle aufgetragen werden.
So wird das Hühnerauge immer weiter austrocknen, bis es sich schließlich komplett ablösen lässt.

Heilkräuter & Heilpflanzen

Folgende Heilpflanzen können zur Behandlung eines Hühnerauges wirkungsvoll eingesetzt werden:

Hauswurz

Der Saft des Hauswurzes bereits seit Jahrhunderten gegen Hühneraugen verwendet. Dazu muss ein großes Blatt mithilfe eines Mörsers zerstoßen und der so entstandenen Saft auf die Hautveränderung auftragen. Es ist aber auch möglich, das Hauswurz-Blatt zu halbieren und die Innenseite dann für einige Zeit auf das Hühnerauge zu legen.

Schöllkraut

Schöllkraut kann ebenfalls verwendet werden, um gegen ein lästiges Hühnerauge vorzugehen. Dafür muss eine Hand voller Schöllkraut, in ein Gefäß mit einem viertel Liter Öl gegeben werden und das Gemisch für sechs Wochen stehen lassen. Die so entstandene Tinktur kann dann einfach aufgetragen werden und das Hühnerauge lässt sich bald ablösen.

Der Efeu

Auch Efeu ist ein echtes Wundermittel gegen Hühneraugen. Dafür überschüttet man eine Handvoll Efeu mit Obstessig und lässt das ganze zwei Tage stehen. Anschließend wird ein Blatt auf die schmerzende Stelle gelegt und mit einem Verband fixiert. Dies macht man so lange, bis das Clavus weg ist.

Ätherische Öle

Zitrone

Die ätherischen Öle, die sich in der Zitrone befinden sind bestens dafür geeignet, um Hühneraugen aufzuweichen und die Verhärtung der Haut um das Hühnerauge herum abzulösen. Zu diesem Zweck sollte der Saft einer frisch gepressten Zitrone mindestens dreimal täglich auf das Hühnerauge aufgetragen werden und bereits nach kurzer Zeit wird es abfallen.

Zwiebel

Ein weitere altbekannte und vor allem auch sehr effektive Methode, um Hühneraugen loszuwerden sind Zwiebelpäckchen. Dazu muss eine Zwiebel püriert und mit einem Teelöffel Meersalz vermengt werden, bevor das Gemisch auf die betroffene Stelle aufgetragen wird. Danach muss die Paste 12 Stunden einwirken. Wird diese Behandlung eine Woche lang jeden Tag gemacht, lässt sich das Hühnerauge leicht entfernen.

Homöopathie & Globuli

Natürlich werden auch homöopathische Mittel angeboten, mit denen der Kampf gegen das Hühnerauge und vor allem auch gegen das erneute Entstehen der schmerzvollen Hautveränderung aufgenommen werden kann. Wichtig ist dabei, sich in einer Apotheke beraten zu lassen, welche Potenz genau für die jeweilige Situation passend ist und ob das Mittel eher gegen den Schmerz, dem Hühnerauge selbst oder der Bildung eines solchen entgegenwirken soll.

Allerdings lässt sich festhalten, dass es empfehlenswert ist bei der Behandlung eines Hühnerauges mithilfe homöopathischer Mitteln auf Niedrigpotenzen zurückzugreifen, da diese im Normalfall die beste Wahl sind und auch die effektivste Wirkung zeigen. Meist werden daher die Potenzen D6 bis D12 gegen Hühneraugen eingesetzt, aber auch niedrigere Potenzen zeigen oft eine tolle Wirkung.

Je nachdem, ob diese als Tropfen, Globuli oder aber in Form von Tabletten eingenommen werden, gilt folgende Dosierung als empfehlenswert:

Die Potenzen müssen dreimal täglich mit jeweils fünf Globuli, 5 bis 20 Tropfen oder aber mit je einer Tablette aufgenommen werden, um gegen ein Hühnerauge zu wirken.

Schüssler-Salze

Mithilfe einer Schüsslersalz -Therapie können verschiedene Mangelerscheinungen, die zur Entstehung eines Hühnerauges führen, ausgeglichen werden. Wichtig ist dabei, die Salze langsam im Mund zergehen zu lassen.

Gegen Schwielenbildung sollte Calcium Fluoratum, das Schüssler-Salz Nr. 1 am besten in Form einer Salbe zum Einsatz kommen. Wird diese nämlich über einen längeren Zeitraum hinweg angewendet, haben Schwielen keine Chance.

Zudem ist eine zusätzliche innere Anwendung empfehlenswert, wobei diese dreimal täglich in Form von jeweils drei Pastillen erfolgen muss.

Das Schüssler-Salz Nr. 8 Natrium Chloratum kann ebenfalls zur raschen Abheilung eines Hühnerauges angewendet werden, da es für den Wasserhaushalt im Organismus zuständig ist und die Neubildung der Gewebszellen der Haut fördert. Von diesem Schüssler-Salz sollten zur erfolgreichen Behandlung mindestens zwei Salze dreimal täglich eingenommen werden.

Um einer vermehrten Säurebelastung im Körper vorzubeugen, welche die Verhornungen und Verhärtungen der Haut positiv beeinflusst und beschleunigt, ist es empfehlenswert Schüssler-Salze einzunehmen, die das Säuren-Basen-Verhältnis ausgleichen. Dazu zählen in erster Linie das Schüssler-Salz Nr. 9 namens Natrium Chloratum sowie das Schüssler-Salz Nr. 11 Silicea.

Diät & Ernährung

Leider gibt es keine eigene Diät, damit Hühneraugen besser abheilen oder erst gar nicht entstehen. Dennoch gibt es einiges was man tun kann, um den Heilungsprozess zu unterstützen oder auch dafür zu sorgen, dass erst gar kein lästiges Hühnerauge entsteht.

Krankheiten Hühnerauge

Wird genug Wasser getrunken, kann die Entzündung gehemmt werden

Da es sich aber dennoch meist um eine schmerzhafte Entzündung am Fuß handelt, kann diese mit der richtigen Ernährung zumindest etwas entschärft werden.

So ist es besonders wichtig, zu diesem Zweck ausreichen Wasser zu trinken. Auf diese Weise wird dafür gesorgt, dass die Giftstoffe wieder ausgeschieden werden und die Entzündung nicht noch schlimmer wird.

Zudem wird das Lymphsystem dank des Wasser gereinigt und somit kann sogar Entzündungen vorgebeugt werden.
Zitronen besitzen ebenfalls eine stark entzündungshemmende Wirkung und sollten daher einfach ins Wasser gegeben werden.

Das erfrischt nicht nur herrlich an einem heißen Sommertag, sondern ist auch noch richtig gesund. Die Zitrone sorgt ebenfalls dafür, dass der Säure-Basenhaushalt im Körper stimmt und sich nicht so leicht schwielige Haut bilden kann.

FAQ – Fragen & Antworten

Was sind Hühneraugen?
Bei Hühneraugen handelt es sich um zapfenförmige, nach innen ausgerichtete Verdickungen der Hornhaut und sie entstehen, wenn sehr viel Druck auf immer die gleiche Stelle ausgeübt wird.

Wo treten Hühneraugen auf?
Hühneraugen treten meist am Fußballen, der Ferse oder sehr häufig auch zwischen den Zehen auf, wenn diese aneinander reiben.

Wie können Hühneraugen behandelt werden?
Hühneraugen können mit speziellen Pflastern, Salicylsäure oder auch verschiedenen Haumitteln und homöopathischen Behandlungsmethoden entfernt werden. Hält sich das Hühnerauge aber dennoch hartnäckig, sollte eine Podologe oder auch ein Hautarzt aufgesucht werden, um die Hautveränderung professionell zu entfernen.

Wie kann dem Entstehen von Hühneraugen vorgebeugt werden?
Damit es erst gar nicht zur Entstehung eines Hühnerauges kommt, sollte immer auf gutes und bequemes Schuhwerk geachtet werden, so dass kein Druck auf die empfindliche Haut ausgeübt wird.

Wie kann ich beim Tragen enger Schuhe die Entstehung von Hühneraugen verhindern?
Muss man dennoch zu sehr engen oder auch noch nicht richtig eingelaufenen Schuhen greifen, sollten Hautstellen, bei denen eine Reibung entstehen kann bereits im Vorhinein durch ein normales Pflaster geschützt werden. Des Weiteren ist ausreichende Feuchtigkeitspflege für die Füße vor dem Zubettgehen äußerst empfehlenswert, da die Haut dann geschmeidig bleibt und sich Schwielen nicht so leicht bilden.

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