Trichterbrust

Steckbrief: Trichterbrust

  • Name(n): Trichterbrust; lat: Pectus excavatum sive infundibulum
  • Art der Krankheit: Einsenkung der Brust
  • Verbreitung: ca. 1:300 – 1:400 Geburten
  • Erste Erwähnung der Krankheit: unbekannt
  • Behandelbar: Ja operativ
  • Art des Auslösers: vermutlich genetisch
  • Wie viele Erkrankte: 8 von 1000 Kindern
  • Welchen Facharzt sollte man aufsuchen: Chirurgen
  • ICD-10 Code(s): Q67

Das Krankheitsbild der Trichterbrust

In diesem Artikel wird das Krankheitsbild der Trichterbrust vorgestellt. Von einer Trichterbrust spricht man, wenn sich der Brustkorb (Thorax) in der Mitte, ungefähr Brustbeinhöhe, nach Innen einzieht in Richtung der Wirbelsäule. Es ist eine Fehlstellung mit eclipsförmiger Vertiefung des Brustbeins oder des Schwertfortsatzes (Xyphoid) in den Brustraum. Bei der Geburt ist eine Trichterbrust kaum erkennbar. Sie formt sich während der ersten Jahre, und die Entwicklung kann bis zur Pubertät andauern.

Jugendliche leiden oft unter der optischen Beeinträchtigung einer Trichterbrust. Sie leiden sehr und fangen an sich von anderen zu isolieren. Die Folgen der sichtbaren Verformung dieser Krankheit sind physisch wie auch psychisch. Neben der kosmetischen Problemstellung, kann der Wuchs nach Innen zur Folge haben, dass zum Beispiel der Herzbeutel eingeengt wird oder die Lungen- und Herzfunktionen beeinträchtigt werden. Des Weiteren kann zum Beispiel die Deformation auch zu einer Verdichtung der Lungengefäße führen, und das wiederum zu repetitiven Entzündungen im Atmungsstrakt.


Definition Trichterbrust

Eine Trichterbrust ist erkennbar an der Vertiefung in der Mitte der Brust um das Brustbein. Die Trichterbrust ist eine pathologische Verformung des Brustkorbes, die bei ca. acht betroffenen Kindern von insgesamt tausend Kindern relativ häufig vorkommt. Aus dem Grund hat die Trichterbrust einen nicht unerheblichen Stellenwert in der pädiatrischen Chirurgie.

Der lateinische Begriff lautet: Pectus excavatum sive infundibulum. Damit wird eine Vertiefung des Brustkorbs benannt, die sogar teilweise bis zur Wirbelsäule eingezogen ist. Hierbei handelt es sich größtenteils um die Veränderungen der Verbindungen der Knorpel zwischen Brustbein und den Rippen.

Was ist eine Trichterbrust?

Eine Deformation in der Mitte der Brust nennt man Trichterbrust. Eine Trichterbrust nennt Trichterbrust, weil sich die Brust in der Mitte vertieft, und dieser Anblick an einen Trichter erinnern lässt. Es gibt bedeutende Faktoren, die zur Veränderungen in den Verbindungen der Knorpel zwischen Brustbein und Rippen führen können. Die trichterförmige Vertiefung kann eine erbliche Ursache haben. Die Einziehung des Sternums (Brustbein) entsteht durch fädenartige und bindegewebige Verwachsungen mit dem Brustbein und der sehnigen Mitte des Zwerchfells. Es stellt sich die Frage, ab wann eine abnormale und krankhafte Deformierung vorliegt, und ab wann es eine eher unauffällige Verformung ohne Folgeschäden ist.

Für einen eventuellen operativen Eingriff ist ein exaktes Ergebnis oder eine ganz genauer Befund von immenser Bedeutung. Eine klare Entscheidung kann nicht getroffen werden, ohne die Schwere der Deformation und der möglichen gesundheitlichen Konsequenzen bestimmen zu können. Erst wenn eine umfangreiche Diagnose abgeschlossen ist, kann gegeben falls eine Operation und eine entsprechend adäquate Behandlung erfolgen.


Welche Ursachen gibt es?

Für diese Fehlbildung ist die Ursache noch nicht final geklärt. Es gibt mittlerweile Hinweise darauf, dass es sich um eine Belastungsschwäche der vorderen Brustwand handelt oder mechanische Eigenschaften bei der Entstehung einer Trichterbrust relevant sind. Auf Basis der Beobachtung bei 40% bei familiären Veranlagungen wird stark vermutet, dass bei der Entstehung einer Trichterbrust genetische Gründe eine Rolle spielen.

Minimale Deformationen der Brust, speziell der Brustwand, kommen bei ca. jedem 100. Kind vor. Unter einer Trichterbrust, bei der eine Behandlung erforderlich ist, leidet jedes tausendste Kind. Jungen sind zehnmal häufiger davon betroffen als Mädchen. Die Ursache hierfür ist bisher unklar, womöglich können hier die Hormone eine Rolle spielen. Die Trichterbrust ist bei ca. 20% der Kinder, die betroffen sind, bei Geburt vorhanden und zum Teil minimal sichtbar. Bei den meisten Kindern kann die Trichterbrust allerdings auch erst in der Pubertät sichtbar werden, da sich die Brustvertiefung ab Geburt bis zum Teenageralter noch in die Tiefe entwickelt. Daneben kommt die Trichterbrust häufig bei folgenden Syndromen vor, wie z. B.


  • beim Marfan-Syndrom, eine Bindegewebsschwäche
  • beim Poland-Syndrom, eine komplexe Fehlbildung mit Fehlen des Brustmuskels und Fehlbildung der Brustdrüse
  • beim fetalen Alkoholsyndrom, eine vorgeburtlich entstandene Schädigung eines Kindes durch Alkoholkonsum der schwangeren Mutter

Es handelt sich bei der sogenannten Trichterburst sehr wahrscheinlich um eine rein genetisch bedingte Missbildung. Häufig dauert die Wachstumsphase bis zu Pubertät, da sich die Brust immer weiter entwickelt und erst im Teenager Alter relativ deutlich erkennbar ist. Somit kann man sie erst im Laufe des Körperwachstums bis zum Ende der Pubertät als Trichterbrust definieren. Im Laufe des weiteren Körperwachstums verstärkt sich diese Fehlbildung weiter. Kinder oder Teenager haben eher selten körperliche Beschwerden, da der Brustkorb in frühen Jahren noch weich und dehnbar ist. So können die betroffenen Organe sich an den einsinkenden Körperbau und der Trichterform anpassen.


Weitere vorliegende Krankheitsbilder wie beispielsweise eine genetische Bindegewebsschwäche, können das Risiko deutlich steigern. Mit den aktuellen Erkenntnissen ist davon auszugehen, dass bei der Trichterbrust eine generelle Schwäche des Bindegewebes vorliegt, welche erblich bedingt ist. Es gibt neben der Bindegewebsstoffwechselstörung auch weitere Symptome, wie eine Fehlbildung der Wirbelsäule oder anderen Krankheitsbildern wie Hüftdysplasie; Epilepsie oder einer Vielzahl anderer vererbter Syndrome. Elektronenmikroskopische Untersuchungen von Forschern der Universität Münster haben ergeben, dass die Knorpel der Trichterbrust deutliche Strukturveränderungen und netzartige Störungen aufzeigen.


Zusammenfassend unterstützen diese Erkenntnisse die Annahme, dass die Trichterbrust die Folge einer tiefsitzenden allgemeinen Schwäche oder Störung des Bindegewebsstoffwechsels sein kann.


Symptome & Anzeichen


Die Deformität der Brust kann zu nachhaltigen physikalischen Schmerzen führen. Beschwerden im Brustkorb, Atemnot und Belastungseinschränkung sind am häufigsten vorkommenden Symptome. De Weiteren könnten körperliche Symptome auftreten, wie zum Beispiel Herz- oder Lungenfunktionsstörungen. Diese charakteristischen Merkmale können dann beispielsweise mit einem CT des Thorax oder einem Lungenfunktionstest erweitert diagnostiziert werden.


Die Organe wie Lunge oder Herz, die sich hinter der vorderen Brustwand befinden, passen sich den Verwachsungen entsprechend an, da der Brustkorb im Kindes- und Jugendalter noch relativ elastisch und auch dehnbar ist. Aus dem Grund leiden junge Patienten bzw. Patientinnen auch kaum bis ganz selten unter auffälligen oder schwereren körperlichen Merkmalen der Trichterbrust. Im Gegensatz dazu treten bei Erwachsenen erhebliche und vermehrte körperliche Schmerzen und Beschwerden auf.

Eine stark ausgeprägte Trichterbrust kann zu folgenden physikalischen Symptomen führen, u.a.:


Es kann auch vorkommen, dass vermehrt Schmerzen im Rücken vorkommen. Wenn auf Grund einer fehlerhaften Haltung ein erhöhter Druck auf den Magen ausgeübt wird, kann es zu Sodbrennen kommen. Doch relativ selten haben Patienten mit einer Trichterbrust über Sodbrennen, auch bekannt als Gastroösophagealer Reflux, geklagt. Zudem können Verspannungen in der Rückenmuskulatur auftreten. Mit zunehmendem Alter und auch abhängig vom Grad der Vertiefung kann es demnach zu körperlichen Leiden kommen.

Es kann vorkommen, dass sich die Missstellung auf den Rücken – genauer gesagt auf die Wirbelsäule überträgt und somit Fehlhaltungen die Folge sind. Das ganze sieht dann so aus, dass die Schultern häufig nach vorne geneigt sind, der Bauch hervortritt und die Wirbelsäule nach hinten gekrümmt ist (Kyphose). Das führt zu Rückenschmerzen, da die Bandscheiben durch die Fehlstellung einer stärkeren Belastung ausgesetzt werden als sonst. Folgende Beschwerden können auftreten: Atemnot, Schwierigkeiten beim Luft holen sowie Herzrasen und schnelle Ermüdung auf.

Man kann sagen, dass die psychische Belastung bei Jugendlichen wesentlich höher ist als die physische. Die meisten Patienten leiden sehr unter der Optik. Die psychische Belastung, die ein deformierter Brustkorb und eine entstellte Brust mit sich bringen, ist für die meisten Betroffenen das Allerschlimmste. Dagegen sind die körperlichen Symptome für die meisten Patienten nicht so schlimm. Aus dem Grund sollte man den psychischen Druck auf keinen Fall unterschätzen. Denn die Betroffenen leiden teilweise extrem strak darunter. Die Trichterbrust entwickelt sich im zunehmenden Alter weiter. So kann es sein, dass sie genau in der Pubertät deutlich erkennbar bzw. sichtbar wird. In dieser Phase der Entwicklung kann es passieren, dass sowohl der Patient wie auch das Umfeld die trichterförmige Brust erstmals bewusst realisieren. Die Jugendlichen haben dann ein großes Problem diese Missbildung öffentlich zu zeigen, und sich damit auseinander zu setzen. Die Folge kann zu einer sozialen Distanzierung führen. Alltägliche Freizeitbeschäftigungen oder modische bzw. körperbewusste Dresscodes, vermeiden die Teenager, weil sie sich für ihre Trichterbrust schämen. Einige von Ihnen entwickeln eine starke Abneigung gegen ihren eigenen Körper, andere möchten keinen Sport mehr treiben und die meisten distanzieren sich immer mehr von ihrem sozialen Umfeld.

Diagnose & Krankheitsverlauf


Eine Trichterbrust kann bereits per Blickdiagnose im Babyalter ermittelt werden, auch wenn sie da nicht sehr ausgeprägt ist. Eine klinische Untersuchung kann die absolute Klarheit bringen beziehungsweise unter anderem die bisherigen Auswirkungen der deformierten Brust ermitteln. Eine ausgiebige Voruntersuchung ist sehr wichtig, um dem Patienten eine auf seine Bedürfnisse zugeschnittene und angepasste Behandlung zuteilwerden zu lassen. Das ärztliche Ziel ist es, die Lebensqualität und Lebensfreude des Patienten wieder zu optimieren und letzten Endes das bestmögliche Ergebnis in der Behandlung zu erzielen. Oftmals ist das Resultat dieser Erkrankung ein operativer Eingriff, denn nur mit einer Operation kann man die Auswirkungen einer Trichterbrust verbessern. Dennoch ist zu bedenken, dass neben der oft merklichen Verbesserung genauso die Möglichkeit besteht, dass auch Komplikationen auftreten können. Es ist wichtig für den Patienten, wie auch für seine Angehörigen oder Erziehungsberechtigten, wie zum Beispiel den Eltern, über alle Fakten, Verbesserungen sowie Komplikationen, aufgeklärt zu werden, damit sie dann eine unabhängige und eigenständige Entscheidung für die zukünftige Behandlung des Krankheitsbildes der Trichterbrust treffen können.


Die Patienten haben normalerweise kaum Beschwerden, wenn sie Ruhe haben und nur leichten Belastungen ausgesetzt sind. Allerdings kann sich das merklich ändern, sobald die Belastung steigt und die Patienten größeren Anstrengungen ausgesetzt sind. In diesen Situationen kann es dann zu Beschwerden kommen, besonders bei einem vorgebeugten Oberkörper, wenn das Herz in engem oder direktem Kontakt zu dem eingefallenen Brustbein gerät. Eine zunehmende Beugung der Brustwirbelsäule lässt die Brustwand weiter einsinken. Die Folgen können Unregelmäßigkeiten der Herzfrequenz sein, ein sogenanntes „Herzstolpern“ oder auch „Herzrasen“. Das kann zu einer Beeinträchtigung der Lebensqualität führen. Neben den körperlichen Beschwerden muss man allerdings auch das seelische Leid der Betroffenen zwingend beachten. Diese Beschwerden verlaufen oftmals parallel zueinander. Beispielsweise wird die Deformität bei einer tiefen Atmung, wie einem Seufzen, verstärkt. Der Abneigung sich mit freiem Oberkörper beispielsweise in der Schule im Turnunterricht oder im Schwimmbad zu zeigen, die kommt oft vor. Die Trichterbrust hat somit einen Einfluss auf alle Bereiche des Lebens.


Häufigkeit & Diagnosedaten


Man kann sagen, dass von allen möglichen Deformationen des menschlichen Brustkorbes, die es gibt, die Trichterbrust die Fehlstellung ist, die am häufigsten vorkommt. Es wurde herausgefunden, dass Jungen drei-mal so häufig von der Trichterbrust betroffen sind als Mädchen. Die Wahrscheinlichkeit mit der das Krankheitsbild auftritt liegt bei einer Häufigkeit von etwa 0,1 bis 2 Prozent. Anhand der Prozente erkennt man, dass die Trichterbrust einen großen Platz in der Chirurgie einnimmt. Davon betroffen sind ca. 1:300 aller Lebendgeburten. Bei einem Großteil der Erkrankten liegt eine familiäre Vorbelastung vor.


Typische Untersuchungen sind:

  • Vermessung der Größe des Trichters
  • Klinische Untersuchung und Anamnese
  • Magnetresonanztomographie (MRT)
  • ggf. psychologische Untersuchung
  • Belastungstest
  • Echokardiographie (Ultraschall des Herzens)

Komplikationen bei der Krankheit


Verschiedene Komplikationen können bei der Krankheit entstehen oder sich entwickeln. Wie bei jeder Operation bestehen auch bei der OP einer Trichterbrustkorrektur eine Vielzahl an möglichen Risiken und Komplikationen. Bei einer Vielzahl der Patienten ist die kosmetische Korrektur die Hauptmotivation für einen operativen Eingriff. Die am häufigsten auftretenden Beschwerden nach einer Operation oder einer minimal-invasiver Trichterbrustkorrektur sind die postoperativen Schmerzen. Da hilft im Normalfall nur eine längere Einnahme von Schmerzmitteln. Aus diesem Grund bekommen die Patienten oftmals noch vor Operationsbeginn einen Katheder gelegt, um schnell, effektiv und nebenwirkungsarm die Schmerzen zu kontrollieren. Weitere Risiken können auch Wundheilungsstörungen, Infektionen oder auf eine allergische Reaktion auf das eingebrachte Metall sein. Auch sollte im Vorgespräch darauf hingewiesen werden, dass nach einer minimal-invasiven Trichterbrustkorrektur durch den einliegenden Bügel eine effektive Herzdruckmassage nicht mehr möglich ist. Vor jeder Operation findet noch mal ein ausführliches Gespräch über Durchführung und Risiken der Operation und der Narkose statt.


Wann sollte man zum Arzt gehen?


Eine Trichterbrust ist schon im Babyalter per Blickdiagnose ermittelbar. Sobald man diese feststellt, kann man einen Arzt als Berater konsultieren. Man kann nicht sagen, dass eine Trichterbrust unmittelbar lebensbedrohlich ist, aber die Vertiefung der Brust könnte die physikalische Leistungsfähigkeit vermindern. Weil das abgesunkene Brustbein aufs das Herzorgan drückt, weicht das Organ zur Seite aus und drückt wiederum die Lunge beiseite. Das Herz bildet dabei eine nicht typische und asymmetrische Form aus, die Schläge des Herzens sind im vergleich zum Normalfall wesentlich mehr. Kurze hundert Meter Läufe sind eventuell noch möglich, Ausdauersport über 1.000 Meter sind aber eher die Ausnahme. Bei Kindern und Jugendlichen treten kaum körperlichen Beschwerden auf. Im Erwachsenenalter kann es zu Beschwerden kommen. Eine klinische Untersuchung kann die absolute Klarheit bringen und die bisherigen Auswirkungen der fehlgebildeten Brust ermitteln. Allerdings sollten Eltern darauf achten, ob ihre Kinder seelisch unter der Missbildung leiden. Viele Jugendliche schämen sich für Ihre Trichterbrust. Diese brauchen dann ganz dringend ärztlichen Beistand und oftmals ist die Operation und eine kosmetische Korrektur die einzige Lösung. Die Depressionen und das Leiden unter dieser Krankheit gehen so weit, dass der ein oder andere Patient Selbstmordgedanken hat. Dies psychischen Folgen muss man unbedingt beachten und den Kindern helfen.


Behandlungsmethoden & Therapie

Es kommt durch Knorpelverbindungen, die fehlgebildet sind, zwischen den Rippen und dem Brustbein zu einer Vertiefung des Brustkorbs (Thoraxbereichs). So entsteht die Trichterbrust (Fachbegriff: Pectus excavatum). Durch seelische und physische Beeinträchtigungen (z.B. Atembeschwerden, Herzrasen oder Depression) kann eine Begründung für eine Trichterbrust-OP vorliegen, wobei die Entscheidung eine Operation der Trichterbrust bei Kindern durchzuführen nur sehr selten gefällt wird. Wenn die Trichterbrust nur eine minimale Senkung oder Ausprägung zeigt, kann während der Entwicklungsphase mit gezieltem Training, zum Beispiel mit Hilfe eines Physiotherapeuten oder einer Saugglocke gezielt entgegengewirkt werden.


Ist eine Trichterbrust jedoch stark vertieft, dann ist eine Operation unter Vollnarkose unter Umständen die einzige Lösung, um die Deformation zu korrigieren. Die Entscheidung, ob operiert wird, ergibt sich aus dem Ausmaß der seelischen und körperlichen Leiden und Beschwerden des Patienten. Bekannte und übliche OP-Verfahren zur Behandlung einer Trichterbrust sind die Methoden der minimal-invasiven Trichterbrustkorrektur nach dem bekannten Arzt Dr. Nuss (minimally invasive repair of pectus excavatum) oder das Verfahren nach der sogenannten Erlanger Methode, auch bekannt als Sternochondroplastie.

Die Sternochondroplastie wird sowohl bei Teenagern wie auch Erwachsenen angewandt. Es werden ein bis zwei Metallbügel in die Rippen am Brustbeinansatz fixiert und genau eingesetz. Diese Fremdkörper bleiben ca. ein Jahr drin und werden dann mit einer weiteren Operation wieder entfernt.


Bei der Trichterbrustkorrektur nach der Methode von Dr. Nuss, die insbesondere für jüngere Patientengruppen geeignet ist, werden die deformierten Knorpel der Rippen mit einem Metallbügelstäbchen, das hinter das Brustbein angebracht wird, fixiert. Auf diese Weise wird das Brustbein nach außen gepresst.


Als Alternative zum operativen Eingriff, gibt es die Möglichkeit, die Trichterbrust mit einer Saugglocke zu behandeln. Hierbei handelt es sich um ein relativ wenig erforschtes und eher neues Verfahren. Der Brustkorb wird langsam mithilfe des Saugeffekts angehoben. Diese Maßnahme führt nach kontinuierlicher Umsetzung zu einer Verbesserung der Trichterbrust. Langzeitergebnisse bei der Behandlung mit der Saugglocke liegen noch nicht vor, weil es noch relativ neu ist. Dieses Verfahren wird unter alternative Methoden näher erläutert. Dieses Verfahren wird unter alternative Methoden näher erläutert.

Die Techniken der offenen operativen Methode gehen auf die Ärzte Ravitch, Rehbein und Wernicke zurück. Bei der Operation der offenen Methode wird der Brustkorb durch einen vertikalen Schnitt (Männer) oder waagerechten bzw. horizontalen Schnitt (Frauen) geöffnet. Die deformierten Rippenteile werden dann vom Brustbein abgetrennt. Als nächster Schritt werden dann die Knorpelstücke der bereist verformten Rippenteile entfernt. Dann wird das Brustbein angesägt, danach angehoben und mit Metallbügeln fixiert. Wenn das erledigt ist, dann wird der Brustkorb wieder geschlossen. Die Metallbügel müssen nach einer gewissen Zeit wieder entfernt werden.


Allgemeine Maßnahmen zur Behandlung einer Trichterbrust
Allgemein gilt, dass die Entscheidung, ob die Krankheit bei Kindern schon operiert werden muss, relativ zurückhaltend getroffen wird. Eine Trichterbrust-OP ist für Kinder eine ganz seltene Lösung, da sich der kindliche Körper noch im Wachstum befindet und der Brustkorb sehr elastisch ist. Allerdings werden die Phasen der Entwicklung der Trichterbrust regelmäßig geprüft. Als eine mögliche Maßnahme, um etwas gegen die Fehlbildung zu machen, können zum Beispiel Trainingseinheiten bei einem Physiotherapeuten helfen. Gezielte Übungen können helfen, den Rücken zu stärken und die Haltung zu korrigieren. Mit diesen vorbeugenden Maßnahmen, können auch Belastungen bei Jugendlichen und Erwachsenen auf die Bandscheibe minimiert werden.


Grundsätzlich ist ein Muskel- und Konditionstraining äußerst sinnvoll. Ob ein chirurgischer Eingriff wirklich nötig ist, das ergibt sich sowohl aus der seelischen Not heraus wie auch aus der körperlichen Verfassung durch die eingefallene und deformierte Brust. Eine operative Modellierung der Brustwand kann eine mögliche Maßnahmen sein. Ein weitere Möglichkeit wäre auch ein drei dimensionelles Modell, zur Korrektur des ästhetischen Defekts (Drei-Dimensionelles-Implantat nach Maß). Operationen bei denen die Trichterbrust „umgebaut“ wird, werden in der Thoraxchirurgen ausgeführt. Diee Einsetzung von 3-Dimensiolle-Implantate werden auch von plastischen Chirurgen ausgeführt.


Voruntersuchungen zur Vorbereitung eines operativen Eingriffs

Die Fehlbildung einer Trichterbrust ist natürlich äußerlich sichtbar, doch kann das gesamte Ausmaß möglicher Folgeschäden einer Trichterbrust können erst durch visuelle Hilfsmittel, zum Beispiel Röntgenbilder, sichtbar gemacht werden. Unter anderem können hier CT oder Röntgenbilder helfen. Oder zum Beispiel durch einen Lungenfunktionstest und ein EKG kann man Störungen der Herzfunktion und Beeinträchtigungen der Atmung ermitteln. Die Untersuchungen werden praktischerweise in den Krankenhäusern und Kliniken durchgeführt, die auch Trichterbrust-Operationen durchführen können. Die Tests und Untersuchungen wiederum können auch an anderen Kliniken machen, in denen nicht vor Ort operiert werden kann. Die Untersuchungsergebnisse werden dann einfach an die Fachklinik übersandt.


Vorbeugung – Impfung & Prävention

Zur Vorbeugung helfen physiotherapeutische Maßnahmen zur Stärkung der Brustmuskulatur. Einer Trichterbrust kann man nicht vorbeugen, da sie angeboren ist. Es ist nicht möglich, genetisch bedingten Krankheiten vorzubeugen, vor allem wenn sie sich im Laufe der Jahre weiter entwickeln können. Dennoch kann man einiges tun, um das Krankheitsbild zu verbessern. Zum Beispiel kann man physiotherapeutische Übungen machen. Diese Maßnahmen stärken insbesondere die Rücken- und Brustmuskulatur und helfen, das Risiko für eine Organbeteiligung zu reduzieren. Zudem ist es ganz wichtig, dass werdende Mütter während der Schwangerschaft auf übermäßigen Alkoholkonsum verzichten, um ein fetales Alkoholsyndrom, das unter anderem eine Trichterbrust verursachen kann, zu vermeiden. Die Trichterbrust ist eine angeborene Stellung des Brustkorbs. Die Trichterbrust selbst kann nur durch eine Operation korrigiert werden.


Allerdings kann man mit Krankengymnastik die Fehlhaltung der Schultern und der Wirbelsäule einigermaßen korrigieren. Gezielte Übungen und regelmäßige Wiederholungen haben eine immense positive Wirkung auf den Aufbau der Muskulatur. Außerdem kann das konsequente Training der Rückenmuskulatur die Folgeschäden an der Wirbelsäule zum Großteil verhindern.

Prognose zur Heilung

Bei der Heilung der sogenannten Trichterbrust spielt die Nachsorge nach einem operativen Eingriff eine sehr entscheidende Rolle. Eine passende Schmerztherapie muss beispielsweise gewährleistet sein. Eine weitere Röntgenkontrolle sollte kurz nach der Operation gemacht werden. Für eine richtige Diagnose braucht man einmal die frontale Perspektive so wie die seitliche Perspektive, um zu sehen, ob die Bügel richtig liegen. Die Überprüfung der richtigen Posotion der Metallbügel ist von höchster Wichtigkeit. Zudem wird auch nochmal nachgemessen, ob der der Bügel im richtigen Winkel liegt. Wenn der Patient keine Schmerzen mehr hat und sich beschwerdefrei fühlt, dann kann er die Klinik verlassen, nachdem die Fäden gezogen wurden. Ungefähr zwei Wochen nachdem der Patient die Klinik verlassen hat, sollte eine erneute Röntgenaufnahme gemacht werden, zwecks Nachuntersuchung. Sicherheitshalber sollten weiterr Röntgenkontrollen in einem dreimonatlichen Rhythus durchgeführt werden.


In den ersten drei Monaten nach der OP darf sich der Operierte keine aufwendigen und körperlichen Anstregungen aussetzen. Der ganze Bereich des Oberkörpers, Schultern und Brust müssen geschont werden. Nach den ersten vier Wochen nach der Operation können in kleinen Schritten die körperlichen Aktivitäten wieder aufgenommen werden. Sportarten bei denen körperlicher Kontakt vorkommt, wie beispielsweise Fußball, Handball oder Karate, sind in der Zeit, in der sich die Bügel in der Brust befinden, verboten.


Die Stäbe müssen dann mit einem erneuten operativen Eingriff nach ungefähr drei Jahren rausgenommen werden. Der Schnitt wird an der gleichen Stelle angesetzt, wie vorher, so dass genau diese Stelle bzw. diese Naht wieder offen ist. Mit einer rotierenden Bewegung wird dann der Bügel aus der Stelle herausgedreht. So ein Eingriff ist nur unter Vollnarkose machbar.


Nach einer solchen Trichterbrust-OP sollte sich der Patient ausruhen und darf keine antrengenden Bwegeungen ausüben. Routinnierte Abläufe sollten oder müssen geändert weerden, zum Beispiel dürfen die Patienten in den ersten sieben Wochen nach der Operation nicht auf dem Bauch schlafen oder schweren Dingen heben.


Nach der Operation ist es erforderlich, dass der Patient Maßnahmen ergreift, die die Muskulatur kräftigen.


Psychische Probleme

Es ist sehr tragisch, dass dieses Krankheitsbild vor allem auf die Psyche der Erkrankten schlägt, weil diese mit der Krankheit dem kommerziellen Schönheitsideal nicht mehr entsprechen. Die meisten Patienten leiden aber weniger an den körperlichen Symptomen, sondern vielmehr unter den seelischen Leiden. Je nach Schweregrad der Belastung kann das Leid über Depressionen bis hin zu Suizid Gedanken führen. Die Trichterbrust bringt anatomische Defekte mit sich, wenn sich zum Beispiel die Organe verschieben oder aber die Lungenkapazität reduziert ist. Mindestens so gravierend wie die körperlichen Beschwerden sind aber die seelischen Probleme.


In einer kommerziellen Welt, in der Werbung, Theater und Kino, Film und Fernsehen, das World Wide Web und Modezeitschriften für die Jugendlichen wichtige Einflüsse haben, fühlen sie sich mit diesem Defekt nicht Wohl in Ihrem Körper, Im Vergleich mit weiblichen wie auch männlichen Models zu sein, setzt viele Teenager sowieso schon unter Druck. Bei Jungen kommt eine Trichterbrust häufiger vor und so fühlen sich viele der männlichen Jugendlichen nicht wie vollwertige Menschen. Aus dem Grund igeln sie sich ein, haben vor Scham keine feste Partnerin/ Freundin, zeigen sich nie mit freiem Oberkörper und isolieren sich dadurch immer mehr.


Das kann schlimme Depressionen zur Folge haben und es sind auch Selbstmordversuche vorgekommen. So sehr Leiden diese Jungen und auch manche Mädchen unter dieser Fehlbildung des Brustkorbes. In diesen Situationen ist eine Operation die einzige Lösung, dass der psychische Druck von den Patienten genommen wird. Im Gegensatz zu den Eltern, die sich eher Sorgen machen, sind es häufig die Jugendlichen selbst, die den Entschluss einer Operation treffen.

Alternative Behandlungsmethoden

Als alternative Behandlungsmethode zum operativen Eingriff ist im Prinzip nur die Methodik mit einer Saugglocke möglich.


Trichterbrustkorrektur mittels Saugglocke als Alternative zur Operation
Alternativ zu einer Trichterbrust-Operation kann man den Patienten mit der sogenannten Saugglocke-Methode behandeln. Diese Methode wird mittlerweile zur Korrektur Trichterbrust ebenfalls in Betracht gezogen werden. Hierzu wird eine Glocke mit Ansaugfunktion entwickelt, die sich genau an die anatomische Deformation des Brustkorbes anpasst. Die genaue Anpassung ist wichtig, damit das Gerät richtig aufsetzt und dicht wird, um einen Druck zu erwirken. Diese Saugglocke saugt dann sozusagen die nach innen gewachsenen Kraterbrust langsam hoch und minimiert so immer deutlicher die Vertiefung der Brust. Generell wird die erste Saugglocken Behandlung ambulant im Krankenhaus durchgeführt. Vor Ort kann das Fachpersonal die Methode überprüfen und sicherstellen, dass die Glocke richtig angelegt wird. Je nach Ausmaß der Trichterbrust und je nach Patient muss die Saugglocke bismehrmals am Tag für bis zu mehrere Stunden über zwei bis drei Jahre angewendet werden. Langzeitergebnisse gibt es zwar noch nicht, aber die ersten Ergebnisse und Beobachtungen sind viel versprechend.


Welche Hausmittel können helfen?


Gibt es Hausmittel zur Linderung oder gar Heilung der Krankheit?
Spezifische Medikamente oder Hausmittel gibt es nicht, da es sich bei der Trichterbrust zumeist um ein ästhetisches Problem handelt, wobei die psychischen Belastungen nicht unterschätzt werden sollten. Eine Korrektur ist bei der Trichterbrust nur operativ möglich oder alternativ mit der Saugglockenmethode.


Heilkräuter & Heilpflanzen


Welche Heilkräuter und Heilpflanzen können zur Heilung oder Linderung beitragen?


Leider liegen keine Informationen vor, welche Heilkräuter und Heilpflanzen zur Heilung oder Linderung beitragen können. Da die Trichterbrust allerdings auch starke psychische Belastungen verursachen kann, sind möglichweise in solchen Fällen Heilpflanzen und Kräuter hilfreich, die gegen schlechte Stimmung oder Depressionen helfen könnten.

Ätherische Öle


Welche ätherische Öle können zur Heilung oder Linderung beitragen?


Leider liegen keine Informationen vor, welche ätherischen Öle der Aromatherapie zur Linderung oder Heilung beitragen können. Da die Trichterbrust allerdings auch starke psychische Belastungen verursachen kann, sind möglichweise in solchen Fällen Ätherischen Öle der Aromatherapie hilfreich, die gegen schlechte Stimmung oder Depressionen helfen könnten.


Homöopathie & Globuli


Welche Homöopathischen Mittel und Globuli können zur Heilung oder Linderung beitragen?


Leider liegen keine Informationen vor, welche Homöopathischen Mittel und Globuli zur Heilung oder Linderung beitragen können. Da die Trichterbrust allerdings auch starke psychische Belastungen verursachen kann, sind möglichweise in solchen Fällen Homöopathische Mittel und Globuli hilfreich, die gegen schlechte Stimmung oder Depressionen helfen könnten.


Schüssler-Salze


Welche Schüssler Salze können zur Heilung oder Linderung beitragen?


Die Schüßler-Salze Therapie basiert auf der These, dass alle Krankheiten allgemein durch Störungen des Mineralhaushalts der Körperzellen entstehen und durch homöopathische Gaben von Mineralien geheilt werden könnten. Diese Annahme geht auf den homöopathischen Arzt Wilhelm Heinrich Schüßler (1821–1898) zurück. Leider liegen keine Informationen vor, welche Schüssler Salze zur Heilung oder Linderung beitragen können.


Diät & Ernährung


Welche Diäten oder Ernährungsumstellungen können zur Heilung oder Linderung beitragen?


Leider liegen keine Informationen vor, ob Diäten und welche Diäten oder Ernährungsumstellungen zur Heilung oder Linderung beitragen können. Bei dem Krankheitsbild der Trichterbrust, handelt es sich auch nicht um ein Figur Problem, das durch die Ernährung verursacht wird. Es ist auch nirgendwo belegt, dass Patienten mit einer Trichterbrust zu Essstörungen neigen. Au dem Grund ist eine Ernährungsumstellung oder eine Diät hier auch nicht wirklich relevant. Grundsätzlich sollte immer darauf geachtet werden, dass man sich ausgewogen und gesund ernährt. Eine Fettreiche Nahrung oder eine Ernährung mit viel weißen Zucker sollten weder bei Patienten mit einer Trichterbrust wie generell nicht auf dem Speiseplan stehen.


FAQ – Fragen & Antworten


Woran erkennt man eine Trichterbrust aus?

Die Trichterbrust erkannt man daran, dass sich die Brust nach Innen bildet und eine Vertiefung zu sehen ist. Bildlich vorstellen kann man sich die Vertiefung wie einen Krater oder ein Trichter. Die Thoraxdeformität ist erkennbar, da sie äußerlich sichtbar ist. Häufig tritt die Krankheit bereits seit Geburt auf, jedoch kann man das bei kleinen Babys und Kindern bzw. im Anfangsstadium nicht immer sofort erkennen. Die Verformung wächst bis zur Pubertät weiter und die Vertiefung der Brust wird dann im Rahmen dieser Wachstumsphase deutlich sichtbarer. Der fortgeschrittene Zustand kann mittels Computertomographie oder Röntgenbilder sichtbar gemacht werden. Um mögliche Folgeschäden der Trichterbrust zu finden, wird mittels Lungenfunktionstest oder EKG gesucht. Zudem sollte der Arzt auch die Wirbelsäule untersuchen, z. B. um anhand der Röntgenbilder, mögliche andere Krankheitsbilder ausschließen zu können.

Muss eine Trichterbrust immer operiert werden?

Nein, eine Trichterbrust muss nicht zwinend operiert werden. Erst muss der betroffene Patient eine intensive Untersuchung und diverse Tests bei seinem Arzt machen lassen. Wenn keine Organschäden oder Schmerzen vorliegen, dann ist eine OP auch nicht dringend nötig. Hier kann man zum Beispiel Rücken- oder Brustmuskulatur mit physiotherapeutischen Maßnahmen stärken, um möglichen Haltungsschäden vorzubeugen. Oftmals führen eher psychische Probleme zu operativen Maß.

Ist eine Trichterbrust genetisch bedingt?

Ja, nach neuesten Erkenntnissen ist eine Trichterbrust genetisch bedingt. Bei den meisten Patienten gab es bereits positive Befunde in der Familiengeschichte.

Warum kann sollte die Trichterbrust noch nicht im Kindesalter operieren?

Man sollte die Trichterbrust noch nicht im Kleinkindalter operieren, weil der Brustkorb sehr elastisch ist und noch wächst. So wie der Körper und die Organe des Kindes weiter wachsen, so tut das auch die Trichterbrust. Aus dem Grund ist eine Operation vor dem teenageralter nicht ratsam. Im Falle von körperlichen oder psychischen Beschwerden, wird dann ein operativer Eingriff im Teenageralter und Erwachsenenalter durchgeführt.

Was können die Beschwerden einer Trichterbrust sein?

Die Beschwerden einer Trichterbrust, sind neben der optischen Deformation unter anderem Enge-Gefühl, Herzrasen oder Kurzatmigkeit.

Bitte empfehlt diese Seite oder verlinkt uns:

Bitte bewerten Sie diesen Artikel
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (40 Stimmen, Durchschnitt: 4,56 von 5)
Loading...

 Rechtliche Hinweise