Thorax

Der Thorax und seine Schutzfunktion

Der Thorax, der auch synonym für Brustkorb verwendet wird, bildet einen Schutzraum für überlebenswichtige Organe im menschlichen Körper. Hierzu gehören, das Herz, die Leber, die Milz sowie die Lungen. Neben der eigentlichen Schutzfunktion bietet der Thorax aufgrund seines mit Bändern sowie Muskeln ausstaffierten Aufbaus eine hervorragende Elastizität sowie Stabilität für den Atmungsprozess. Denn der Brustkorb lässt sich ideal einziehen und ausdehnen. Darüber hinaus, gibt es jedoch eine Reihe von Erkrankungen, die auftreten können und die unbedingt einer ärztlichen Behandlung bedürfen.

Was ist der Thorax?

Der Thorax wird im allgemeinen Sprachgebrauch auch als Brustkorb bezeichnet. Er bildet einen Schutzraum für das menschliche Herz, den menschlichen Lungen sowie zahlreichen anderen menschlichen Organen. Darüber hinaus bietet er einen entscheidenden Beitrag im für den menschlichen Organismus. Aufgrund der entscheidenden Funktion auf den menschlichen Organismus ist es von immenser Bedeutung Krankheiten in diesem Bereich frühzeitig zu erkennen, um sie schnellstmöglich zu behandeln. Der Thorax ist aufgrund seiner zentralen Position im menschlichen Körper ein entscheidender Part des Skelettapparats.

Seine eigentliche Bezeichnung wird von dem griechischen Begriff von Korb abgeleitet. Seine Form ist glockenähnlich. Ihn durchziehen zahlreiche Bänder und Muskeln. Diese schließen an die Brustkorbrippen an und sorgen hierbei für eine entscheidende Stabilität sowie Elastizität des gesamten Bereiches. Eine zusätzliche Anhebung und Absenkung der Bereiche im Rahmen der Atmung ist hierbei charakteristisch. Die eigentliche Form sowie Größe des Brustkorbs kann von Mensch zu Mensch durchaus variieren. Die Form wird darüber hinaus auch kontinuierlich von der sich ständig ändernden Atemmuskulatur verändert.

Der Brustkorb bietet neben seinen eingangserwähnten glockenhaften Aufbau, weitere 70 Bestandteile, aus denen er besteht. Der Brustkorb besteht im Allgemeinen aus der Brustwirbelsäule, 12 einzelnen Rippenpaaren sowie dem Brustbein. In der Brustmitte liegt das Brustbein. Hierhin Gehen die vorderen Ansatzpunkte der menschlichen Rippen. Das so genannte knorpelige Gewebe bildet hierbei eine Anknüpfungsstelle.

Die längsten Rippenpaare in diesem Bereich sind im mittleren Bereich angesiedelt. Jegliche Rippe ist durch eine sogenannten Kopf sowie einem kleineren Höcker an die Wirbelsäule angeheftet. Die Anheftung ist durchaus als gelenkig und leicht flexibel zu beschreiben.
Bei denen sich im Thorax befindlichen Rippenpaaren werden die sogenannten echten und unechten Rippenpaare unterschieden. Echte Rippenpaare sind die Rippenpaare, die in direkter Form mit dem menschlichen Brustbein verbunden sind. Die unechten Rippenpaare sind nicht in direkter Weise mit dem Brustbein verbunden.

Funktionen & Aufgaben

Dem Brustkorb an sich wird eine fundamentale Bedeutung im Körper eines jeden Menschen zugeschrieben. Durch seine Schutzfunktion auf überlebensrelevante Organe sowie seiner großen Bedeutung für einen intakten menschlichen Organismus ist der Thorax von entscheidender Wichtigkeit. Neben der Situation, dass er für unterschiedliche Skelettteile im menschlichen Körper eine Ansatzstelle bietet, wie z. B. der Schultermuskulatur oder auch der Bauchwand leistet er noch eine Reihe von weiteren Funktionen. Denn die extrem hohe Robustheit, die Stabilität und sowie die Elastizität unterstützen die Sicherheit der Organe.

Im Fokus des Schutzes steht hierbei die Leber das Herz, die Lungen und auch die Milz. Die Atmung wird ebenso durch den Thorax bewerkstelligt. Da hierbei durch den Brustkorb fundamentale Voraussetzungen geschaffen werden, um den Atmungsvorgang abzuhandeln.
In diesem Zusammenhang wird die angespannte Zwischenrippenmuskulatur das sogenannte Zwerchfell hoch und wieder herunterbewegt. Somit wird hierbei für die ganzheitliche Entfaltung der Lungen gesorgt.

Anatomie & Aufbau

Der Angulus sterni, der Brustbeinwinkel liegt bei einem Menschen ca. in der Höhe der zweiten Rippe. Die Spitze der 11. Rippe, die recht knorplig ist, kann durchaus seitlich und die die knorpelige Spitze kann durchaus hinten getastet werden. Der Angulus inferior ist der untere Winkel des Scapula (Schulterblatts). Dieser liegt ca. auf der Höhe der 7. Rippe sowie des 7. Zwischenrippenraumes, der auch Interkostalraum genannt wird. Im Inneren des Brustkorbs liegt die Brusthöhle.

Diese ist durch eine Scheidewand in 2 sogenannte Pleurahöhlen getrennt. Im sogenannten Mediastinum ist das Herz, die großen Blutgefäße, der Thymus sowie die Luft- und die Speiseröhre zu finden. Des Weiteren kann man hier die Lymphknoten sowie den Ductus thoracicus finden. Seitlich befinden sich hierbei die Lungen. Wegen der Zwerchfellkuppel befinden sich Organe des Oberbauchs auch noch im Thorax an sich.

Unterschiedliche klinische Aspekte des Thorax

Die Untersuchung eines Brustkorbs kann via Perkussion stattfinden. Es gibt hier unterschiedliche Möglichkeiten, um bildgebende Verfahren zu nutzen.
So ist es z. B. so, dass Verletzungen im Körper zu Blutansammlungen führen können. Des Weiteren kann man bei einer recht starken Kompression eines Thorax zu einer traumatischen Asphyxie gelangen. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von Ein- bzw. Ausstülpungen, die man durch Einschnürungen oder auch Brustkorbasymmetrien erkennen kann.

Krankheiten, Beschwerden & Störungen

 

Brustschmerzen: Ursachen sowie mögliche Erkrankungen

Im Thorax ist eine Reihe von lebenswichtigen Organen zu finden. Das Auftreten von Krankheitsbeschwerden, wie dem Brennen, dem Ziehen sowie dem typischen Stechen in der Brust kann eine Reihe von unbedenklichen Ursachen haben. Denkbar herbei kann eine harmlose Magenreizung sein. Es ist jedoch auch denkbar, dass bei solchen Schmerzen in der Brust lebensbedrohliche Erkrankungen vorliegen. Das erste Anzeichen für einen Herzinfarkt können Atemnot, Schmerzen in der Brust, vornehmlich links sowie ein Engegefühl in der Brust sein.

Todesangst geht auch hiermit häufig einher. Die Rippen, die vornehmlich den Brustkorb bilden, schützen primär eine Reihe von lebenswichtigen Organen. Hierzu gehören das Herz, die Lunge, der Magen sowie die Milz. Die sich um den Thorax befindlichen Muskeln ermögliche die Dehnung der Muskeln sowie die Ein- sowie Ausatmung. Das Zwerchfell, das ziemlich muskulös ist ermöglicht hierbei die Begrenzung des Brustraums.

Es gibt bedrohliche Brustschmerzursachen

Die eigentlichen Ursachen für Brustschmerzen, können in Summe genauso stark differenzieren, wie der eigentliche anatomische Aufbau des Thorax.

Zu den schwerwiegendsten Fällen der Schmerzen können folgende Schmerindikatoren gehören:

Die Herzschmerzen

Die Angina Pectoris wird als Brustenge bezeichnet. Sie ist eine als vorübergehend beschriebene Herzdurchblutungsstörung beschrieben. Diese Symptome werden im Regelfall durch koronare Herzkrankheiten im Rahmen von verengten Herzkranzgefäßen ausgelöst. Hierbei wird das Herz insbesondere bei starken körperlichen Belastungen insbesondere nicht mehr mit Blut versorgt. Dann treten im folgenden Verlauf die typischen Angina Pectoris Symptome auf. Während eines solchen Anfalls leiden die Patienten im Regelfall an starken Brustschmerzen, Herzstechen sowie ggf. Atemnot.

Im Einzelfall können hier auch durchaus Schmerzen auftreten, die bis in die Schulter hinausstrahlen. Meist ist der linke Arm betroffen. Auch Kiefernschmerzen sind hierbei denkbar. Die allgemeinen Symptome dieser Erkrankung klingen jedoch nach einigen Zeit wieder ab. Als eine Sofortwaffe hierbei gilt das Inhalieren von Nitroglycerin. Zu den typischen Auslösern gehören Faktoren wie die Psyche oder auch die Prinzmetal-Angina.

Der Herzinfarkt

Als Folge von beispielsweise einer Angina Pectoris ist im Einzelfall auch denkbar, dasss sich Blutgerinnsel in den einzelnen Herzkranzgefäßen bilden und dort festsetzen. Das führt zwangsläufig zu einer komplett Verstopfung. Als Folge dieses Vorgangs wird der eigentliche Herzmuskelunterversorgt und er stirbt ab. In diesem Prozess tritt infolgedessen ein Stechen im Brustbein, Stechende Schmerzen in der Brust linkens sowie Atemnot und ein Engegefühl auf. Eine typische Ausstrahlung der Schmerzen in den Oberbauch, der linken Schulter, den Hals, den Rücken sowie bis in den Unterkiefer ist hiermit einhergehend.

Die Patienten leiden auch häufig hierbei unter Todesangst, Übelkeit sowie Schweißausbrüchen. Die Beschwerden bei einem Herzinfarkt unterscheiden sich im Übrigen zwischen den Geschlechtern durchaus stark. Die Beschwerden, die hauptsächlich bei einer Frau vorliegen, die einen Herzinfarkt vorweisen sind primär Oberbauchbeschwerden und Oberbauchschmerzen. Die Beschwerden eines Herzinfarkts halten im Schnitt ca. 20 Minuten länger an, als bei einer einfachen Angina Pectoris. Wenn hierbei das typische Nitrospray verabreicht wird, dann lassen die Beschwerden nicht nach.

Bluthochdruck sowie Herzrhythmusstörungen

Es gibt sogenannte Blutdruckspitzen, die bis zu 230 mm Hg betragen können. Diese Blutdruckspitzen können unter Umständen zu ähnlichen Symptomen wie bei einer Angina Pectoris führen. Auch hier einer gehen weitere Beschwerden, wie Brustbeinschmerzen und Herzschmerzen

Die Lungenembolie

Bei einer Lungenembolie, kommt es zu einer Loslösung eines Blutgerinnsels, Thrombus und dann zu einer LungengefäßVerstopfung. Hierbei können als körperliche Reaktionen Brustkorbscherzen, Husten, Atemnot oder auch Bewusstlosigkeit auftreten.

Die Lungenentzündung auch Pneumonie genannt

Zu den typischen Anzeichen einer Lungenentzündung zählen das Husten, die Brustschmerzen, das Bruststechen sowie ein recht angestrengtes Atmen, ggf. hohes Fieber sowie Auswurf.

Der Pneumothorax

Bei einem Pneumothorax, liegt ein Rippenfellriss zugrunde. Durch einen entstandenen Spalt zwischen dem Rippenfell und der Lunge gelangt Luft durch den Spalt. Diese Situation führt zu einem Lungenkollaps. Typische Anzeichen für einen Pneumothorax sind Bruststechen, Atemnot, die plötzlich auftritt sowie das Erstickungsgefühl und das Husten. Ursachen für das Entstehen eines Pneumothorax sind äußere Verletzungen oder aber eine körperliche Veranlagung.

Der Lungenkrebs

Immer zunehmender Brustschmerzen sowie Atemnot und Husten sowie Heiserkeit, häufig auch blutiger Auswurf gehen im Regelfall mit dieser Krankheit einher.

Mitralklappenprolaps

Hierbei handelt es sich um eine besondere Form des Herzklappenfehlers. Diese Art der Erkrankung kann bei Patienten gemeinhin zu Brustschmerzen führen uns ziemlich unangenehm sein.

Die Mediastinitis, Mittelfellentzündung

Hierbei handelt es sich um eitrige Mittelfellraumentzündungen. Diese liegen hier zwischen den Lungenflügeln, Mediastinum. Die Entzündung wird dorthin geleitet und wird hierbei von extremen Brustschmerzen in der Form eines intensiven Ziehens ausgebildet. Fieber sowie eine Betrübung des Bewusstseins sowie allgemeine, schwere Krankheitszeichen und Verläufe sind durchaus lebensbedrohliche Alarmsignale.

Die Brustfellentzündung (Pleuritis)

Die Brustfellentzündung geht insbesondere durch eine Infektion des Brustfells im Brustkorb einher, die sowohl beim Atmen oder auch beim Husten schlimmer wird. Hinzu kommen noch Fieber sowie Kurzatmigkeit.

Die Aortendissektion

Hierbei handelt es sich um einen Gefäßwandriss der Hauptschlagader. Hierbei droht durchaus Lebensgefahr. Patienten leider hier unter extremen Brustschmerzen. Diese strahlen ganz akut in den Rücken, die Beine sowie in den Bauch aus.

Der Speiseröhrenriss

Sollte ein bestehender Reflux im Körper sein und dazu eine vorgeschädigte Speiseröhre existieren, so kann es bei einem starken Druck, wie Erbrechen, zu einem entsprechenden Riss kommen. Diese Komplikation ist sehr selten, kann jedoch heftiges Bruststechen auslösen.

Harmlose Ursachen für Brustschmerzen

Der Mediziner muss von den sogenannten schwerwiegenden Ursachen, die harmlosen Brustschmerzen erkennen und auch abgrenzen zu können. Denn bei den harmlosen Brustschmerzen ist kein sofortiger Handlungsbedarf notwendig.

Das Sodbrennen

Das Gefühl der aufsteigenden Magensäure hoch in die Speiseröhre kann im Zuge dessen starke eintönige Schmerzen hervorrufen. Diese Starken Schmerzen können auch durchaus bis in das Brustbein hinein gehen. Begleiterscheinungen hierbei sind durchaus starkes Aufstoßen. Eine hohe Verwechslungsgefahr besteht hier in der Kombination der Reflux Krankheit und der Angina Pectoris vorliegen. Hier können die Symptome schlicht verwechselt werden.

Die Verspannungen und der Muskelkater

Muskelverspannungen und auch Schmerzen im oberen Rückenbereich können durchaus bis in die Brust ausstrahlen und Schmerzen verursachen. Auch sind hier bewegungsabhängige Schmerzen durchaus denkbar. Sollten die Nerven, die unterhalb der Brust liegen sogar entzündet sein, so kann hier ein brennender, stechender Schmerz entstehen. Ebenso ist es denkbar, dass der Muskelkater einen starken Schmerz in der Brust verursachen kann.

Die Wirbelblockaden:

Als Ursachen für Rücken- oder Brustschmerzen gelten Bewegungseinschränkungen im Bereich der Wirbelsäule. Diese Beschwerden können plötzlich und ohne Voranmeldung auftreten. Sie sind auf eine plötzliche Reizung der Nerven sowie Muskeln zurückzuführen, die örtlich auf das Areal der Rippen zuordenbar sind.

Die Rippenfraktur und die Prellung

Zu starken Schmerzen kann auch ein unkomplizierter Rippenbruch führen. Hiermit einhergehen Beeinträchtigungen der Atmung sowie Beeinträchtigungen beim Huste und auch beim Lachen. Sollten hierbei Prellungen noch zusätzlich vorhanden sein, so kann auch das ziemlich schmerzhaft sein.

Die Psyche

Ein nicht zu unterschätzender Faktor ist der psychische Einfluss. Stress oder auch Angstgefühle können hierbei durchaus Brustschmerzen hervorrufen bzw. verursachen. Diese Symptome werden in der medizinischen Anamnese jedoch häufig für Angina Pectoris Alarmsignale gehalten.

Die Gürtelrose (Herpes Zoster)

Hierbei handelt es sich um einen zweiten Ausbruch der Windpocken. Dieser breitet sich grundsätzlich im sogenannten Versorgungsgebiet des Nervenastes aus. Hier ist es häufig so, dass eine Brustkorbhälfte befallen ist. Ein Hautausschlag sowie ein Ziehen in elektrisierender Form sind hier in der Brust die Folge.

Die Zwerchfellhernie

Aufgrund eines Zwerchfellspalts ist es möglich, dass entweder ganz oder teilweise der Magen nach oben rutscht. Auch hierbei kann es zu entsprechend starken Schmerzen beim Patienten im Brustbereich kommen.

Gallenblase oder Bauchspeicheldrüse

Sollte ein Patient Erkrankungen wie eine Bauchspeicheldrüsenentzündung oder Gallensteine aufweisen, dann kann es auch zu heftigeren Oberbauchschmerzen kommen, die ein starkes stechen und ziehen in der Brust verursachen.

Das Tietze-Syndrom

Hier kommt es zu Schwellungen sowie Brustbeinschmerzen sowie scherzhaften Symptomen in den Rippen.

Morbus Bechterew

Verkrümmungen oder Versteifungen in der Wirbelsäule führen hier zu Gelenkentzündungen. Dies ist in die Kategorie der Gelenkentzündungen einzugruppieren. Hierzu zählen von den Beschwerden her das typische Stechen in der Brust. Patienten können die Symptome jedoch lindern durch aktive Bewegung kann das Schmerzbild reduziert werden.

Brustschmerzen: Ab wann sollten man den Arzt konsultieren?

Insbesondere Patienten, die häufig über eine Art der Brustschmerzen leiden, erkennen, leider häufig nicht den Ernst der Lage, was die Brustschmerzen anbetrifft. Beispielsweise, Patienten, die durch eine sogenannte Reflux Erkrankung quasi kontinuierlich Probleme mit Brustschmerzen haben, erkennen häufig die Dringlichkeit der Überprüfung der Scherzen nicht. Sollten sich bei diese Patienten, die Schmerzen im Brustbereich stark wandeln oder noch weitere Symptome hinzukommen, wie Atemnot, Druckgefühl oder Angstgefühle. Dann sollte man auch als Patient hellhörig werden und ggf. einen Arzt konsultieren.

Sollte sich des Weiteren das allgemeine Krankheitsgefühl des Patienten verändern oder durch Fiebererkrankungen, Schwindel oder allgemeine Schwäche ergänzt werden sollte ebenso ein Arzt zusätzlich zur Behandlung hinzugezogen werden.
Im Allgemeinen ist es jedoch dringend anzuraten, Brustschmerzen, unabhängig von der Art oder Form abklären zu lassen. Lieber ein Arztbesuch mehr als ein Arztbesuch zu wenig.

Typische & häufige Erkrankungen

 

Fragen & Antworten

 

Welche Funktion hat der Thorax im menschlichen Körper?

Der Thorax, auch Brustkorb genannt, hat eine Primäre Schutzfunktion im Körper inne. Er umschließt und umhüllt alle lebensnotwendigen Organe im Körper. Hierzu zählen, Herz, Lungen, Magen, Milz sowie die Leber. Darüber hinaus gibt sie dem Körper Stabilität und sorgt dafür, dass durch die elastischen Muskel und Bänder die Atmung vollzogen werden kann.

Ab wann sollte man bei Brustschmerzen den Arzt konsultieren?

Prinzipiell gibt es eine Reihe von Erkrankungen, die zu gefährlichen Brustschmerzen führen können, wie ein Herzinfarkt oder auch eine Angina Pectoris. Es gibt jedoch auch eine Reihe von Erkrankungen, die nicht zwangsläufig zu gravierenden Problemen führen, wie ein Muskelkater oder eine Gürtelrose. Wichtig hierbei ist, dass ein Arzt die Symptome und das Krankheitsbild abklärt.

Was hat eine Angina Pectoris mit einem Herzinfarkt zu tun?

Die Angina Pectoris ist von ihren Symptomen einem Herzinfarkt relativ gleich zu setzen. Häufig sorgen die entstehenden Gefäßverengungen und Gerinnsel dafür, dass sie sich im Laufe der Zeit durch eine Angina Pectoris ein Herzinfarkt entwickeln kann. Auch hier ist eine ständige Inanspruchnahme und Behandlung durch einen Arzt dringend anzuraten.

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