Hüftschmerzen

Hüftschmerzen

Sehr viele Patienten leiden an Hüftschmerzen, und hierfür kann es verschiedene Ursachen geben. Sehr häufig handelt es sich dabei um eine Alterserscheinung (die sog. Hüftarthrose). Aber auch Erkrankungen der Knochen, der Nerven, der Muskeln oder Infektionen kommen in Frage. Der Arzt kann viele unterschiedliche Behandlungsmethoden wählen, um Hüftschmerzen angemessen zu behandeln.

Im nachfolgenden Ratgeber finden Sie alle wichtigen Informationen zum Symptom. Neben den möglichen Ursachen und Behandlungsmethoden gehen wir unter anderem auch auf die Diagnoseverfahren, den Krankheitsverlauf oder Komplikationen ein, die sich ergeben können.

Was sind Hüftschmerzen?

als Hüftschmerzen werden Schmerzen im Bereich der Hüfte bezeichnet. Die Hüfte reicht von dem Oberrand vom Becken (einschließlich Hüftgelenke) bis zum oberen Teil vom Oberschenkelknochen. Bei Schmerzen in diesem Bereich kommt natürlich in erster Linie das Hüftgelenk in Frage.

Dieses Kugelgelenk umfasst unter anderem den Hüftkopf (oberer Teil vom Oberschenkelknochen), die Hüftpfanne (umschließt den Hüftkopf) und das Hüftbein (ein paariger Knochen vom Beckenring).

Genauere Informationen über das Hüftgelenk finden Sie hier.

Es gibt viele Ursachen, die bei Hüftschmerzen in Frage kommen. Aus diesem Grund kann auch der Schmerz an sich sehr unterschiedlich ausfallen. Sowohl die Intensität als auch die Schmerzqualität und die genauen Regionen können hierbei variieren.

Einige Menschen verspüren die Schmerzen nur in der Hüfte, während sie bei anderen bis in die Beine oder gar die Füße ausstrahlen. Darüber hinaus treten die Hüftschmerzen bei einigen Personen nur bei Belastung auf, während sie bei anderen auch in Ruhe weiter fortbestehen.

Auch die Stärke der Schmerzen kann sehr verschieden sein. Manchmal ist der Schmerz lediglich ein wenig störend, während er in anderen Fällen den gesamten Alltag des Betroffenen einschränkt. Hüftschmerzen können mit Bewegungseinschränkungen, Instabilität oder Steifheit einhergehen.

Von Hüftschmerzen sind viele Patienten betroffen, und die Erkrankung kann viele unterschiedliche Ursachen haben. Der Arzt muss zunächst abklären, wo der Patient den Schmerz spürt, wie dieser sich genau anfühlt, und wie lange er schon vorhanden ist.

als Ursache gibt es unterschiedliche Möglichkeiten: eine Hüftarthrose (Verschleißerscheinung durch den Alterungsprozess), eine Infektion, Gicht, Osteoporose, ein Tumor, usw.

Auch Behandlungsmöglichkeiten gibt es viele: sie reichen von einer Operation über die Gabe von Medikamenten bis zur klassischen Physiotherapie. Sinnvoll ist es in jedem Fall, einen Spezialisten hinzuzuziehen, und sich umfassend beraten zu lassen.


Mögliche Ursachen

Welche Ursachen gibt es für Hüftschmerzen?

Hüftschmerzen spürt der Patient oft im Leistenbereich, die Schmerzen können auch in eines oder in beide Beine ausstrahlen. Es ist möglich, dass man Schmerzen aus der Lendenwirbelsäule im Hüftbereich spüren kann.

Es gibt unterschiedliche Ursachen für das Auftreten von Hüftschmerzen: sie können durch Infektionen ausgelöst werden (wie Bakterien oder Rheuma). Auch eine Blockade des Hüftgelenks (das sog. Hüftimpingement) ist denkbar.

Hüftgelenksarthrose, Symptome Hüftschmerzen

Eine Hüftgelenkarthrose kann Hüftschmerzen verursachen

Ebenso gibt es die Möglichkeit einer Hüftdysplasie, dies ist eine angeborene Fehlbildung der Hüftgelenkspfanne. Dies findet man allerdings meistens bei Kindern. Eine weitere Ursache kann eine Stoffwechselerkrankung sein (wie Gicht oder Rheuma). Osteoporose kommt ebenfalls als Grund in Frage.

Auch ein falsches Verhalten des Patienten wie eine zu starke Belastung der Hüften bei der Arbeit oder beim Training ist möglich. Ein Patient kann Nervenschmerzen verspüren, wenn er zu enge Kleidung trägt, sich einen Nerv einklemmt oder er an Diabetes leidet.

Knochenknorpelschäden oder eine schmerzhafte Osteonekrose sind ebenfalls als Ursache denkbar. Eine der häufigsten Gründe für Hüftschmerzen ist die Hüftarthrose. Dabei handelt es sich um eine degenerative Erkrankung des Gelenks.

Wenn man älter wird, baut sich meistens der gesunde Gelenkknorpel ab. Wenn diese Schicht zerstört ist, berührt sich schließlich die Knochen, und das kann starke Schmerzen bei den Betroffenen verursachen.

Von dieser Erkrankung sind zumeist ältere Menschen betroffen. Hüftschmerzen sind Gelenkschmerzen, die sehr verbreitet sind. Bei länger andauernden Schmerzen sollte der Patient einen Hüftspezialisten aufsuchen.


Diagnose & Verlauf

Wie stellt man die Diagnose und wie ist der Verlauf bei Hüftschmerzen?

Bei der Diagnose von Hüftschmerzen müssen unterschiedliche Fachärzte zusammenarbeiten, da die korrekte Diagnose nicht immer leicht zu stellen ist. Für verschieden Diagnosen werden auch unterschiedliche Bildgebungsverfahren benutzt.

Hier ist eine Zusammenarbeit des Radiologen, der Sportmediziner und der Orthopäden gefragt. Eine solche Zusammenarbeit kann man in einer Gelenkklinik finden.

Um die richtige Diagnose zu stellen, ist das Arzt-Patientengespräch sehr wichtig. Der Arzt wird folgenden Fragen stellen:

  • Seit wann haben Sie die Schmerzen?
  • Ist der Schmerz besser oder schlechter geworden?
  • Entsteht der Schmerz bei einer bestimmten Bewegung?
  • Wie fühlt sich der Schmerz an: stechend, pochend oder dumpf?
  • Ist der Schmerz plötzlich aufgetreten oder eher langsam?
  • Wo liegt der Schmerz: im Inneren, an der Seite, in der Leiste oder ist er ausstrahlend?
  • Haben Sie weitere Symptome, wie Fieber, Abgeschlagenheit, Durchfall oder andere Probleme?

Nach dem Arztgespräch führt der Arzt die klinische Untersuchungen durch. Er untersucht, ob die Bewegungssteuerung durch die Hüftschmerzen bereits eingeschränkt ist. Man kann dies erkennen, wenn sich die Gangart des Patienten verändert hat. Der Patient versucht, das Gewicht von der kranken Hüfte zu verlagern, und läuft dann eher schwankend. Die Beweglichkeit der Hüfte wird in jede Richtung untersucht.

Die Änderungen können verschiedene Ursachen haben: Infektionen, ein Trauma oder eine Fehlbildung der Knochen des Hüftgelenks. Der Arzt untersucht die Hüfte mit Drücken und Klopfen. Er muss auch feststellen, ob der Patient Schmerzen hat, die aus dem Bauchraum oder der Lendenwirbelsäule einstrahlen. Der Arzt muss auch die Beinlänge und die Form der Wirbelsäule untersuchen.


Daten & Häufigkeit

Diagnosedaten und Häufigkeit bei Hüftschmerzen

Für die Diagnose von Hüftschmerzen kann man unterschiedliche Daten erheben: man kann ein Blutbild erstellen, um herauszufinden, ob der Patient an Rheuma, einer Infektion oder einer Stoffwechselerkrankung leidet. Gicht kommt ebenfalls als Ursache von Hüftschmerzen in Frage.

Der häufigste Grund für Hüftschmerzen ist allerdings die Hüftarthrose, die durch den Verschleiß der Knochen entsteht. Wenn man den Blutzucker ermittelt, kann man feststellen, ob Risikofaktoren für Hüftschmerzen vorhanden sind: Diabetes, Infektionen und weitere Stoffwechselkrankheiten kommen hierfür in Frage.

Auch Tumore können eine Ursache für Hüftschmerzen sein, dies ist jedoch eher selten. Eine weitere häufige Ursache sind Schmerzen, die von Nerven, Sehnen, Muskeln oder Schleimbeuteln in der Hüftenregion ausgehen.

Interessant für die Diagnose ist auch die Messung der elektrischen Muskelpotentiale (EMG). Hierbei misst man die elektrische Aktivierung der Muskeln an der Hüfte. Mit einem Röntgenbild kann man erkennen, wie der Zustand von Knochen und Knorpeln aussieht.

Eine Ultraschalluntersuchung hilft dabei, den Zustand von Sehnen und Weichteilen zu erkennen. Mit einem MRT Computertomographie) kann man feingewebliche Schnittbilduntersuchungen von Muskeln, Sehnen und Knorpeln machen.


Mögliche Komplikationen

Komplikationen bei der Diagnose von Hüftschmerzen

Komplikationen bei Hüftschmerzen können sich zum einen durch die zugrunde liegende Ursache und andererseits durch eine mögliche Fehldiagnose ergeben.

Resultieren die Schmerzen beispielsweise aus einer Überbelastung der Muskulatur, ist kaum mit Komplikationen zu rechnen. Dieser Hüftschmerz lässt in der Regel nach ein paar Tagen von alleine und ohne Behandlung nach.

Schleimbeutelentzündung darstellung, Symptome Hüftschmerzen

Eine Schleimbeutelentzündung kann Komplikationen mit sich bringen und sollte daher stets behandelt werden

Anders sieht es zum Beispiel bei einer Schleimbeutelentzündung aus. Unbehandelt kann diese Erkrankung zu ernsten Komplikationen führen. Wenn die betroffene Person keinen Arzt aufsucht, heilt die Entzündung nicht nur nicht aus, sie breitet sich außerdem noch weiter aus. Hierbei kann es wiederum zu langfristigen Schäden der Gewebestrukturen kommen.

Komplikationen treten natürlich auch dann auf, wenn eine schwerwiegende Erkrankung die Schmerzen verursachen. Zu solch ernsten Ursachen zählen etwa Metastasen, Knochenkrebs oder Osteonekrose. Bei der Diagnose von Hüftschmerzen müssen darüber hinaus unterschiedliche Fachleute zusammenarbeiten. Wenn man sich nicht grundsätzlich einig ist, verschiedene Bildgebungsverfahren verwendet werden und es zu verschiedenen Diagnosen kommt, kann dies zu Komplikationen führen.

Um dies zu vermeiden, ist es sinnvoll, den Patient in eine Gelenkklinik einzuweisen. Die Diagnose von Hüftschmerzen ist schwierig, da es eine Vielzahl von Möglichkeiten geben kann. Wenn der Arzt eine falsche Diagnose stellt, kann dies ebenfalls zu Problemen für den Patienten führen. Um die korrekte Diagnose zu stellen, verwendet der Arzt unterschiedliche Techniken: drücken und klopfen, oder drücken des Beines gegen einen Widerstand.


Wann zum Arzt?

Wann sollte man mit Hüftschmerzen zum Arzt gehen?

Wenn man Hüftschmerzen durch eine kurzzeitige Überbelastung hat, können sich diese durch Schonung und physiotherapeutische Übungen zurückbilden. Wenn man stärkere, dauerhafte oder regelmäßige Hüftschmerzen hat, sollte man in jedem Fall einen Spezialisten aufsuchen.

Es ist auch bedenklich, wenn sich die Schmerzen trotz Schonung verschlimmern, in einen oder beide Füße ausstrahlen, länger als 2 Wochen dauern, oder der Patient unter starken Bewegungseinschränkungen leidet.

In dieser Situation sollte der Patient mit einem Arztbesuch nicht zu lange warten: bei andauernden Schmerzen wird das Schmerzempfinden überreizt, und wenn mechanische Schäden durch eine Abnutzung entstehen, ist dies nicht mehr behandelbar.

Auch bei Symptomen wie Schwellungen oder Druckempfindlichkeit sollte eine Arzt aufgesucht werden. Wenn ein Patient ein Unfalltrauma hat oder der Verdacht auf eine Hüftarthrose besteht, ist dies ebenfalls ein Grund zum Arzt zu gehen.

Eine frühe Behandlung kann krankhafte Veränderungen an Sehnen, Bändern, Muskeln oder Gelenken verhindern. Je eher der Arzt die Ursache für die Schmerzen herausfinden kann, desto besser und schneller kann er sie behandeln.

Falls ein Kind starke Schmerzen im Hüftgelenk hat oder nicht mehr richtig Laufen kann, sollten Sie in jedem Fall einen Kinderarzt aufsuchen. Auch wenn das Kind unter bleibendem Fieber und Schwellungen im Hüftbereich leidet.


Behandlung & Therapie

Während der Therapie der Hüftschmerzen versucht der Arzt, die Schmerzen des Patienten möglichst zu bekämpfen, und die Funktionen des Hüftgelenks zu erhalten. Die Behandlung sollte möglichst nach den Schmerzursachen ausgerichtet werden.

Wenn die Erkrankung noch nicht weit fortgeschritten ist, verschreibt der Arzt schmerz- oder entzündungslindernde Medikamente, oder versucht es mit physikalischen Therapien ( z.B. mit der Wärmetherapie).

Man kann auch orthopädische Maßnahmen nutzen (Verwendung von Pufferabsätzen). Auch die klassische Krankengymnastik oder eine Matrix-Therapie-ZRT kommen für die Behandlung in Frage.

Wenn die Schmerzen durch Entzündungsprozesses in der Hüfte verursacht werden, kann man den Patient auch mit Kältepackungen behandeln, oder ihm körperliche Schonung verordnen.

Bei den operativen Methoden werden folgende Arten verwendet:

  • Hüftarthroskopie (auch schlüssellochchirurgischer Eingriff)
  • Impingement Operation( bei einer einklemmenden Hüfte)
  • Oberflächenersatz nach McMinn (knochensparende Hüftgelenksprothesen)
  • Bursoskopie (Operation der Bursitis)
  • Osteotomie (Korrektur der Gelenkfehlstellung)
  • Hüft-TEP (Einsatz eines künstlichen Hüftgelenks)

Wenn die Hüftschmerzen des Patienten von einer Hüftarthrose kommen, kann man ihm häufig mit einer Operation helfen: hier wird ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt. Dies verringert sowohl Hüftschmerzen als auch Probleme mit der Bewegung.

Allerdings rät man jüngeren Menschen (jünger als 55 Jahre) von einer vollen Hüftprothese eher ab. Hier verwendet man als Alternative die Oberflächenersatzprothese.


Vorbeugung

Welche präventiven bzw.. vorbeugenden Maßnahmen gibt es?

Schmerzen an der Hüfte kann man vorbeugen, wenn man versucht, die Hüfte nicht zu stark zu belasten. Bei alten Menschen sollte man darauf achten, dass die Sturz- und Verletzungsgefahr möglichst reduziert wird, in dem man z.B. Gegenstände aus dem Weg räumt, oder für ein sicheres Geländer sorgt. So kann man Stürzen vorbeugen.

Symptome Hüftschmerzen

Ausreichende Bewegung ist sehr hilfreich, um Hüftschmerzen vorzubeugen

Auch einen Bandscheibenvorfall, der ebenfalls Hüftschmerzen verursacht, kann man vorbeugen, indem man zu langes Sitzen vermeidet, und regelmäßige leichte Bewegung in den Tagesablauf mit einplant.

Eine starke Belastungssteigerung im Freizeitsport sollte ebenfalls vermieden werden.

Wenn die Hüftschmerzen durch akute Entzündungen oder spontane Verletzungen ausgelöst werden, kann man ihnen in der Regel nicht vorbeugen.

Wenn es sich allerdings um einen Hüftverschleiß handelt, der sich im Alter durch einen längeren Alterungsprozess einstellt, kann man mit einem rechtzeitigen Arztbesuch einiges bewirken. Häufig kann man das Fortschreiten dieses Prozesses verlangsamen.


Alternativmedizin

Hausmittel und Alternativen Behandlungsmethoden

Wichtige Alternativen bei Hüftschmerzen sind die Physiotherapie oder geeignete physikalische Therapien (z.B. die Wärmetherapie). In der Physiotherapie lernt der Patient Übungen, um die Hüfte zu entlasten oder richtig zu belasten. Mit diesen Therapien lassen sich häufig gute Ergebnisse erzielen.

Um Hüftschmerzen zu behandeln, kann man auch Methoden aus der Akkupunktur, der Akupressur oder der traditionellen chinesischen Medizin (tcm) verwenden.


Hilfreiche Hausmittel

Welche Hausmittel können helfen?

Wenn ein Patient akute Hüftschmerzen hat, kann man in den ersten Tagen auch Kältepackungen und eine körperliche Schonung verschreiben. Dies ist vor allem bei Schmerzen, die durch Verletzungen entstanden sind und mit Schwellungen einhergehen, sinnvoll. Eispackungen helfen aber auch oft bei chronischen Schmerzen in der Hüfte. Diese Methoden können schon zu einer Linderung führen.

In anderen Fällen hilft hingegen Wärme, um die Schmerzen zu lindern. Sinnvolle Wärmespender sind beispielsweise Lavakissen, Rotlicht oder Infrarot.

Es gibt auch klassische Hausmittel zur Behandlung von Hüftschmerzen: man kann Umschläge mit Quark oder aus Heublumenbädern verwenden, mit Teufelskralle oder Arnikablüten.


Pflanzen & Öle

Heilpflanzen, Heilkräuter und Aromatherapie

Es gibt viele Heilkräuter, Heilpflanzen und ätherische Öle, die bei Hüftschmerzen helfen können. Hierbei sind vor allem Arnikablüten, Heublumen, Wallwurzeln, Kamillenöl, Teebaumöl, und Teufelskralle zu nennen.

Teufelskralle findet etwa bei rheumatischen Gelenkschmerzen, Arthrose oder anderen Entzündungen Anwendung. Die Wirkstoffe der Teufelskralle sind nämlich schmerzstillend und entzündungshemmend.

Heublumen können unter anderem als Zusatz bei einem warmen Bad verwendet werden. Dazu eignet sich eine Beublumenessenz besonders gut.

Außerdem kann das Gelenk mit Salben aus Arnika, Wallwurzel oder Weihrauch eingerieben werden, um die Schmerzen zu lindern. Alternativ kann auch Kamillenöl oder Teebaumöl verwendet werden. Diese Behandlung sollte zwei Mal am Tag und über mehrere Wochen hinweg eingesetzt werden.


Homöopathie

Symptome Antriebslosigkeit, Behandlung Thromboseprophylaxe, Hüftschmerzen

Auch die Behandlung mit Homöopathika hat sich bei Hüftschmerzen bewährt

Ebenfalls sehr hilfreich bei Hüftschmerzen kann die Behandlung mit homöopathischen Mitteln sein. Zur Schmerzlinderung kommen hierbei etwa Colocynthis, Chamomilla vulgaris, Magnesium phosphoricum, Hypericum, Nux vomica und Angustura vera in Frage.

Handelt es sich um Schmerzen des Hüftknochens oder der Knochenhaut können Arnica D12, Symphytum D3 oder Ruta D6 eingesetzt werden. Sind Nerven die Ursache kann Hypericum D6 weiterhelfen.

Da zur Wahl des richtigen Mittels viele Faktoren berücksichtigt werden müssen, sollte für die Behandlung mit homöopathischen Mitteln unbedingt ein Heilpraktiker zu Rate gezogen werden.


Schüssler-Salze

Auch eine Behandlung mit Schüssler-Salzen hat sich bei Hüftschmerzen bewährt. Je nach Ursache werden dabei folgende Salze verwendet:

Ein Heilpraktiker kann Ihnen ein zu Ihren Beschwerden passendes Salz empfehlen.

 

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