Sertralin

Sertralin wurde in den letzten Jahren verstärkt zur Behandlung von Depressionen eingesetzt, da die möglichen Nebenwirkungen im Vergleich zu trizyklischen Antidepressiva und MAO-Hemmern deutlich geringer ausfallen. Dies reduziert die Zahl von Therapieabbrüchen. Durch geringere Wechselwirkungen ermöglich es auch die Behandlung älterer Menschen, die oft mehrere Medikamente gleichzeitig einnehmen.

Sertralin , Depressionen, Angststörungen, Panikstörungen, posttraumatische Belastungsstörungen , Zwangsstörungen , AntidepressivumWas ist Sertralin?

Bei Sertralin handelt es sich um ein Antidepressivum aus der Gruppe der selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI). Es wirkt hauptsächlich auf die Serotonin-Rezeptoren im zentralen Nervensystem, während der Transport von Dopamin nur schwach behindert wird.

Das Hormon Serotonin verbleibt länger in der Gewebsflüssigkeit zwischen den Zellfortsätzen der Nervensystemen und ruft dadurch eine antriebssteigernde und stimmungsaufhellende Wirkung hervor. Der menschliche Körper nimmt etwa 32 % des Wirkstoffes auf.

Die maximale Konzentration im Blutplasma wird nach etwa 5 – 8 Stunden erreicht. In der Vergangenheit stand der Wirkstoff aufgrund von Nebenwirkungen bei der Anwendung bei Kindern und Jugendlichen in der Kritik. Auch wenn die Forschungslage nicht eindeutig ist, sind zahlreiche Studien zu dem Ergebnis gekommen, dass die Wirkungsweise bei den meisten Krankheitsbildern ebenso gut ist wie bei herkömmlichen, trizyklischen Antidepressiva.

Allerdings verursacht Sertralin vergleichsweise weniger Nebenwirkungen. Vielen Neurologen betrachten inzwischen den Wirkstoff als Medikament der ersten Wahl, so dass Sertralin auch als SSRI der zweiten Generation bezeichnet wird.

Welchen Zwecken dient dieser Wirkstoff?

Sertalin kommt zur Behandlung folgender Erkrankungen zum Einsatz:


Allgemeines

Allgemeines
NameSertralin
Andere Namen(1S,4S)-4-(3,4-Dichlorphenyl)-­1,2,3,4-tetrahydro-­N-methyl-­1-naphthylamin
SummenformelC17H17Cl2N
Kurzbeschreibungweiß – farblos

Wirkungsweise

So wirkt Sertralin

Die Ausschüttung und Wiederaufnahme von Neurotransmittern durch die Nervenzellen ist bei depressiven Erkrankungen gestört. Daraus resultiert eine zu niedrige Konzentration des Botenstoffes Serotonin. Sertralin behindert die Aufnahme von Serotonin durch die Gehirnzellen, so dass wieder mehr von diesem Neurotransmitter für die Signalübertragung zur Verfügung steht. Die Folge ist eine stimmungsaufhellende, aktivierende und angstlösende Wirkung.

SSRI unterscheiden sich in ihrer Wirkungsweise von trizyklischen Antidepressiva. Letztere blockieren nicht nur die Aufnahme von Serotonin, sondern auch andere Rezeptoren, was zu einer Vielzahl von unerwünschten Nebenwirkungen führen kann. Sertralin dagegen beeinflussen einzig die 5-HT-Aufnahme und blockiert andere Rezeptoren erst bei starker Überdosierung.

Ein weiterer Vorteil ist die hohe therapeutische Breite. Durch den verhältnismäßig großen Abstand zwischen der medizinisch notwendigen Dosis und einer Überdosis verringert sich das Risiko einer Vergiftung. Dies ermöglicht dem Arzt mehr Spielraum bei der Suche nach der wirksamsten Dosierung. Allerdings schließt dieser Vorteil das Auftreten von Nebenwirkungen innerhalb der therapeutischen Breite nicht aus.

Die Verstoffwechselung von Sertralin wird nicht durch die Nahrungsaufnahme beeinflusst. Durch eine gleichmäßige Metabolisierung ist bei Sertralin eine verstärkte Ansammlung im Körper nicht zu befürchten.

Aufnahme, Abbau und Ausscheidung von Sertralin

Der Wirkstoff wird über den Darm aufgenommen und in der Leber weiterverarbeitet.

Eine Wirkung tritt oft bereits nach einer Woche ein. Die volle Wirksamkeit entfaltet Sertralin etwa nach einem Monat. Die Ausscheidung erfolgt über den Darm und die Blase. Aufgrund der hohen therapeutischen Breite und der geringen Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten eignet sich Sertralin besonders zur Behandlung von älteren Patienten oder für Patienten mit bestehenden Parallelerkrankungen.


Anwendungsgebiete

Wann wird Sertralin eingesetzt?

Sertralin dient sowohl der Prophylaxe als auch der Behandlung von Depressionen. Häufig kommt das Medikament zur Stimmungsaufhellung bei stark ausgeprägten Depressionen zum Einsatz. Mit Sertralin werden auch Panikzustände und Zwänge behandelt. Da die Wirkung erst verzögert eintritt, eignet sich der Wirkstoff nicht zur direkten Behandlung von Panikattacken. Bei der Behandlung von Zwangsstörungen sollte die Therapie überdacht werden, wenn innerhalb von drei Monaten keine spürbare Besserung eintritt.

Ein weiteres Gebiet sind Angststörungen im Zusammenhang mit sozialen Kontakten (Soziale Phobie) und posttraumatische Belastungsstörungen nach belastenden Ereignissen. Hier kann Sertralin die Symptome deutlich verringern, auch wenn es in manchen Fällen bis zu drei Monate dauert, bis die Behandlung Erfolge zeigt. Bei der Behandlung von sozialer Phobie sprechen erwachsene Patienten besser auf den Wirkstoff an.

Der Einsatz von Sertralin ist auch bei einer prämenstruellen dysphorischen Störung (PMDS) möglich, da psychische Symptome im Vordergrund stehen. Entweder erfolgt die Einnahme in diesem Zusammenhang durchgehend über den ganzen Zyklus, oder nur in der zweiten Hälfte während der Gelbkörperphase.


Richtige Anwendung

So wird Sertralin angewendet

Die Anwendung beginnt unter Überwachung des Arztes mit einer niedrigen Dosis und kann langsam gesteigert werden. In der Regel wird je nach Krankheitsbild zunächst 25 mg oder 50 mg Sertralin am Tag verordnet. Die Menge kann bei Bedarf in wöchentlichen Abständen jeweils um 50 mg erhöht werden, jedoch nur bis zu einer Höchstdosis von 200 mg täglich. Aufgrund der langen Wirkungsdauer ist die Einnahme einmal täglich ausreichend.

Wegen der stimmungsaufhellende Wirkung sollte dies vorzugsweise morgens geschehen. Die Einnahme muss nicht während der Mahlzeiten erfolgen, allerdings immer zusammen mit genug Flüssigkeit. Vergisst der Betroffene die Einnahme, sollte er zum nächsten vorgegebenen Zeitpunkt keinesfalls die doppelte Menge einnehmen, sondern mit der nächsten Tagesdosis fortfahren. Bei Patienten mit Depressionen führt der Arzt die Behandlung in der Regel nach Besserung der Symptome noch ein halbes Jahr fort.


Medikamente

Welche Medikamente beinhalten den Wirkstoff Sertralin

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Sertralin ist in Tablettenform zu 50 und 100 mg oder als zuckerfreie Lösung erhältlich. Es ist in folgenden Präparaten enthalten:

  • Adjuvin (Österreich)
  • Gladem
  • Sertralin und Generika
  • Sertralon
  • Tresleen (Österreich)
  • Zoloft, alkoholhaltiges Lösungskonzentrat
  • Zoloft Filmtabletten

1 ml Konzentrat entspricht 20 mg Sertralin, so dass 2,5 ml einer Einzeldosis entsprechen. Der Wirkstoff muss vor der Einnahme in Flüssigkeit eingerührt werden. Das Lösungskonzentrat ist für Patienten mit Schluckbeschwerden in einer Packungsgrößen von 60 ml (N2) erhältlich.


Gegenanzeigen

Wann darf Sertralin nicht verwendet werden?

Sertralin darf nicht gleichzeitig mit Antidepressiva aus der Gruppe der MAO-Hemmer eingenommen werden, da dies zum Serotonin-Syndrom führen kann. Dasselbe gilt bei paralleler Einnahme von Medikamenten, die ebenfalls den Serotonin-Spiegel erhöhen. Hierbei handelt es sich neben hoch dosiertem Johanniskrautextrakt um Triptane, Tryptophan und Schmerzmittel wie Tramadol. Auch die gleichzeitige Einnahme von Dopaminantagonisten und Opiaten können das Risiko erhöhen.

Das Serotonin-Syndrom äußert sich durch fallenden Blutdruck, Erregung, Muskelzittern, Verwirrung und Bewusstseinsstörungen. Es kann lebensbedrohlich sein. Nach dem Absetzen von MAO-Hemmern muss bis zu ersten Einnahme von Sertralin mindestens ein Zeitraum von zwei Wochen abgewartet werden. Im umgekehrten Fall muss nach Beendigung der Behandlung mit Sertralin mindestens eine Woche vergehen, bevor MAO-Hemmer zur Anwendung kommen dürfen.

Sertralin darf nicht gleichzeitig mit Alkohol eingenommen werden und ist auch bei Nieren– oder Leberfunktionsstörungen sowie der Einnahme von Pimozid nicht zu verwenden. Auch Epileptiker dürfen das Medikament nicht anwenden, da sich sonst die Symptome ihrer Erkrankung verstärken können.

Was müssen Sie bei Schwangerschaft und Stillzeit beachten?

Wenn Sertralin zur Behandlung einer Depression dient, lässt sich die Einnahme während der Schwangerschaft fortsetzen. Dies ist in der Regel dann der Fall, wenn der Nutzen das Risiko übersteigt. Allerdings sollte vor der Entbindung zumindest die Dosierung herabgesetzt werden, um Absetzungserscheinungen beim Neugeborenen zu vermeiden.

Beim Stillen überträgt die Mutter kleine Mengen Sertalin über die Muttermilch. Nebenwirkungen beim Säugling sind bisher nicht bekannt, allerdings ist das Risiko auch nicht völlig auszuschließen.

Was ist bei Kindern zu berücksichtigen?

Bei Kindern unter sechs Jahren ist die Behandlung mit dem Wirkstoff untersagt. Für die Behandlung von depressiven Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen ist Sertralin nicht geeignet. Die Ergebnisse von Studien benennen Auswirkungen wie verstärkte Aggressivität, auffälliges Verhalten oder eine zunehmende Suizidneigung. Allerdings kann Sertalin bei Patienten von 6 – 18 Jahren für die Behandlung von Zwangsstörungen zum Einsatz kommen. Langzeitstudien über die Risiken bei Einnahme von Sertalin durch Kinder und Jugendliche liegen nicht vor.


Risiken & Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen hat Sertralin?Häufige Nebenwirkungen

Sertralin verursacht in der Regel weniger Nebenwirkungen als andere SSRIs. Viele der aufgelisteten Nebenwirkungen treten nur in den ersten Tagen auf. In manchen Fällen verschwinden sie auch im Laufe der Behandlung oder schwächen sich ab. Die Intensität der Nebenwirkungen ist von der Höhe der Dosierung abhängig. Zu den häufigen Symptomen zählen:

Die Einnahme von Sertralin kann darüber hinaus zu einer Zu- oder Abnahme des Körpergewichts führen. Bei Anwendung über einen längeren Zeitraum steigt das Risiko für Osteoperose. Bei älteren Menschen besteht ein erhöhtes Risiko, Knochenbrüche zu erleiden.

Gelegentliche Nebenwirkungen

Bei manchen Menschen kommt es zu Beginn der Einnahme zu Sehstörungen und einem Juckreiz oder einem Ausschlag der Haut. Weiter mögliche Nebenwirkungen sind Euphorie, Konzentrationsstörungen und Gedächnisverlust, Teilnahmslosigkeit, hoher Blutdruck, Herzrhythmusstörungen und Infektionen der oberen Atemwege und Schnupfen. Auch über Kurzatmigkeit und Schluckbeschwerden wird gelegentlich berichtet.

Seltene Nebenwirkungen

Zu den seltenen Nebenwirkungen zählen Magen-Darm-Entzündungen, Lähmungen, Aggression, Verfolgungswahn, Koma, Pupillenerweiterung, ungleiche größe der Pupillen und Lichtempfindlichkeit, Zahnerkrankungen, Leberstörungen, Knochenerkrankungen, Probleme beim Wasserlassen und Schilddrüsenunterfunktion.

Sehr seltene und vereinzelte Nebenwirkungen

Vereinzelt kommt es zu ungewöhnlichen Blutungen, die auch weitflächig auftreten können. Betroffen sind vor allem ältere Menschen und Personen, die blutgerinnungshemmende Mittel, wie ASS, einnehmen.

Ohne Nennung der Häufigkeit

Zu diesen Nebenwirkungen zählen beispielsweise Ohnmacht, verändertes Sehvermögen, Gelenkschmerzen, Wassereinlagerung in den Extremitäten, Gesichtsschwellungen oder Leberversagen.


Wechselwirkungen

Welche Wechselwirkungen zeigt Sertralin?

Durch die Einnahme von Sertalin kann den Abbau anderer Medikamente im Körper verlangsamen. Sowohl die Wirkung als auch Nebenwirkungen können sich verstärken. Zu diesen Medikamenten gehören trizyklische Antidepressiva, Neuroleptika und sowie Mittel gegen Epilepsie. Daher muss ein Arzt den Wirkstoffspiegel dieser Substanzen kontrollieren und bei Bedarf die Dosierung vermindern.

Sertalin kann bei Diabetikern den Blutzuckerspiegel verändern. Dadurch kann eine Anpassung der Medikamente zur Behandlung von Diabetes erforderlich werden. Grundsätzlich sollten alle Personen, die an Diabetes, einer Lebererkrankung oder einer Blutungsstörung leiden, ihren Arzt darüber informieren.

Bei gleichzeitiger Einnahme von Antirhreumatika, wie beispielsweise Diclofenac oder Ibuprofen, besteht ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Magen- und Gehirnblutungen. Die parallele Verwendung des Antikoagulanzes Warfarin kann die Gerinnungszeit beeinflussen.

Wechselwirkungen in Form von Zittern sind bei Einnahme von Lithium nicht auszuschliessen. Und schließlich hemmt Sertralin den Abbau mancher Wirkstoffe im Körper. Dies betrifft Antiarrhytmika gegen Herzrhythmusstörungen, trizyklische Antidepressiva und andere Psychopharmaka.

Während der Behandlung mit Sertralin dürfen weder Grapefruits oder Pomelos, noch Grapefruitsaft oder andere grapefruithaltige Lebensmittel konsumiert werden, da sich dadurch die Wirkung des Medikamentes verstärkt.


Wichtige Hinweise

Was ist bei der Einnahme von Sertralin zu beachten?

Bei Beginn der Einnahme entfaltet sich zunächst die antriebssteigernde Wirkung, während ein stimmungsaufhellender Effekt in der Regel erst später eintritt. Daher besteht bei suizidgefährdeten Menschen in dieser Übergangszeit ein erhöhtes Risiko, sich das durch den vorübergehenden Einsatz eines beruhigenden Medikaments verringern lässt.

Die Einnahme von Sertralin kann epileptische Anfälle auslösen. Selbst bei Patienten mit einer kontrollierten Epilepsie darf das Medikament nur bei gleichzeitiger Überwachung durch einen Arzte eingenommen werden. Wenn ein epileptischer Anfall auftritt, ist die Behandlung mir Sertralin abzubrechen.

Besonders bei älteren Patienten kann Sertralin die Konzentration von Natriumionen im Blut vermindern. Diese Hyponatriämie äußert sich durch Verwirrtheit, eingeschränkte Erinnerung, gestörtes Konzentrationsvermögen, Kopfschmerzen, Gleichgewichtsstörungen und Schwäche. In schweren Fällen kann der Natriummangel zu Halluzinationen, Koma, Atemstillstand oder Tod führen.

Die Beendigung der Einnahme führt möglicherweise zu vorübergehenden Nebenwirkungen. Dies ist abhängig von der Dauer der Behandlung und der Höhe der Dosierung. Um das Risiko zu verhindern, sollte die Dosierung nach Rücksprache mit dem Arzt in kleinen Schritten über Wochen oder Monate reduziert werden. Bei den meisten Menschen klingen diese Nebenwirkungen nach etwa zwei Wochen wieder ab. In Ausnahmefällen kann dies jedoch mehrere Monate dauern.

Möglicherweise wirkt Sertralin schlecht oder gar nicht bei Menschen, bei denen ein mutiertes Gen einen zu niedrigen Serotoninspiegel im Gehirn verursacht. Sie sprechen allenfalls auf die Höchstdosis an, können aber erfolgreich mit anderen Antidepressiva behandelt werden.


Abgabevorschriften

So erhalten Sie Medikamente mit Sertralin

Sertralin ist verschreibungspflichtig, so dass für die entsprechenden Medikamente eine Verordnung durch einen Arzt erforderlich ist.


Geschichte

Seit wann ist Sertralin bekannt?

Das Medikament kam erstmals im Jahr 1991 unter dem Namen Zoloft als Mittel gegen Depressionen auf den Markt. Seit 1997 ist Sertralin in Deutschland zugelassen. Der Ablauf des Patents im Jahr 2005 ermöglichte die Markteinführung von Generika. 2009 erfolgte eine Erweiterung der behandelbaren Krankheitsbilder durch das Bundesinstitut für Arzneimittelforschung und Medizinprodukte.


Warnhinweise

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Sertralin kann, wie alle Psychopharmaka, die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienung von Maschinen im Haushalt und auf der Arbeit einschränken. Dies gilt insbesondere bei der Kombination mit Alkohol. Aus diesem Grund sollte zunächst abgeklärt werden, wie sich das Medikament auf das Reaktionsvermögen auswirkt, bevor man die gewohnten Tätigkeiten wieder aufnimmt.


Quellen

 

  • Europäisches Arzneibuch PhEur
  • Joos, L: Pharmakologie aktiv, Govi-Verlag, 1. Auflage, 2009
  • Mutschler, E.: Arzneimittelwirkungen, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart, 10. Auflage, 2013
  • Herdegen, T.: Kurzlehrbuch Pharmakologie und Toxikologie, Georg Thieme Verlag, 2. Auflage, 2010
  • Pharmakovigilanz- und Beratungszentrum für Embryonaltoxikologie an der Charité – Universitätsmedizin Berlin: www.embryotox.de (Abruf: 02.01.14)
  • Doogan D.P., Caillard V. Sertraline: a new antidepressant. J Clin Psychiatry, 1988, 49 Suppl,46-51 Pubmed
  • S3-Leitlinie/Nationale VersorgungsLeitlinie Unipolare Depression (Stand: Januar 2012)
  • Benkert, O. et al.: Kompendium der Psychiatrischen Pharmakotherapie, Springer Verlag, 2013
  • Benkert, O. & Hippius, H.: Kompendium der Psychiatrischen Pharmakotherapie, Springer Verlag, 9. Auflage, 2013
  • Arzneimittel-Fachinformation (CH, USA)

 

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