Gerstengras

Gerstengras – ein Superfood par excellence!

Nur die wenigsten unter Ihnen würden wahrscheinlich aus dem Bauch heraus die ganz gewöhnlich und unscheinbar anmutende Gerste mit dem Modebegriff ‚Superfood‘ aus der Ernährungswissenschaft in Verbindung bringen. Doch was so paradox erscheint, passt in Wahrheit wie die berühmte Faust auf’s Auge!

Um was handelt es sich bei Gerstengras genau?

Die Gerste an sich ist bereits seit dem Mittelalter als klassische Nutzpflanze in der Tierhaltung aber auch als Nahrungsmittel für uns Menschen eine feste Größe. Hordeum vulgare– wie der Botaniker sagen würde, ist ein äußerst widerstandsfähiges Gewächs, welches gerade in unseren mitteleuropäischen Breiten quasi ganz von alleine gedeiht. Eine mittlere Sonneneinstrahlung, leicht gedüngter Boden und regelmäßig ein wenig Niederschlag genügt vollkommen, um die Gerstenpflanze wachsen zu lassen.

Unter Gerstengras ist nun aber nicht die gesamte Pflanze als solche zu verstehen, auch nicht das wertvolle Getreidekorn, das insbesondere in der Bierbrauerei und in der Viehzucht zum Einsatz kommt – nein, Gerstengras sind die zarten, saftig-grünen Blätter, welche noch vor der eigentlichen Blüte aus dem Schaft der Gerstenpflanze erwachsen.

Seit einiger Zeit werden speziell diese kleinen, länglichen Blätter geerntet und zu Gerstengras Pulver sowie Gerstengras Tabletten weiter verarbeitet. Auch Gerstengrassaft und Gerstengras Kapseln sind im Fachhandel erhältlich und erfreuen sich zunehmender Beliebtheit.

Superfood – Lebensmittel mit Superkräfte

Der Modebegriff Superfood kommt ursprünglich aus der Marketingsprache und bezeichnet alle Lebensmittel, welche typischerweise eine hohe Nährstoffdichte aufweisen sowie einen hohen gesundheitlichen Nutzen bei Verzehr mit sich bringen. Oder anders ausgedrückt: Alle Nahrungsmittel, die unserem Organismus gut tun und für uns hochgradig gesund sind.

Anfänglich wurde die Bezeichnung Superfood etwas in die esoterische Ecke gedrängt und mitunter gar belächelt. Zu Unrecht, wie sich mittlerweile herausstellte! So wurden schon im 20. Jahrhundert wissenschaftliche Forschungen initiiert, deren späteren Resultate die gesundheitsfördernde Wirkung von Superfood eindeutig belegten. So ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass selbst die EU in Form des Europäischen Informationszentrums für Lebensmittelden Terminus Superfood offiziell als gesundheitsfördernd adaptiert hat.

Welche Nahrungsmittel werden als Superfood bezeichnet?

Nun, das bedeutendste kennen Sie ja bereits – das Gerstengras, mit dessen Wirkung wir uns weiter unten noch genauer beschäftigen werden. Zudem gelten Heidelbeeren als Paradebeispiel für Superfood. Neben einer ganzen Reihe an Enzymen und Vitamine konnte sogar eine heilende Wirkung auf Darmkrebs bestätigt werden. Auch die Acai-Beere – ein klassischer Radikalfänger – ist in aller Munde, ebenso wie flavonoidhaltige Lebensmittel wie etwa Kakao, der nachweislich den Blutdruck senkt und das Kreislaufsystem stabilisiert. Goji-Beeren und der gemeine Bocksdorn komplettieren die Palette des Superfood im engeren Sinne.

Was macht speziell Gerstengras so gesund?

Der Hauptgrund für den hohen Stellenwert des Gerstengrases in unserer Ernährungskultur liegt in seiner ungemein hohen Nährstoffdichte. Das bedeutet, dass wertvolle Moleküle dicht gedrängt auf kleinstem Raum zur Aufnahme für den Menschen bereitstehen. Folgendes Beispiel dürfte dies verdeutlichen. Die Kuhmilch gilt gemein hin als sehr calciumreich, was wiederum gut für den Knochenbau, die Haare, Zähne und Nägel ist. Nun hat aber Gerstengras mindestens zehnmal so viel Calcium wie Kuhmilch! Oder 5mal so viel Eisen wie Spinat! Und genau das verstehen Ernährungswissenschaftler unter einer hohen Nährstoffdichte – kleine Menge, große Wirkung.

Das ist aber längst nicht alles. Es gibt aus dem chemischen Blickwinkel betrachtet eine Fülle an Molekülen, welche die Aufnahme der wertvollen Spurenelemente und Nährstoffe verhindern – sogenannte ‚Anti-Nährstoffe‘. Diese sorgen dafür, dass beispielsweise Calcium nicht über die Darmschleimhaut in unsere Blutbahn gelangen kann, sondern ohne Verwertung schlicht und einfach ausgeschieden wird. Leider enthalten nahezu alle pflanzlich basierten Nahrungsmittel solche ‚Anti-Nährstoffe‘ – doch Sie werden sicherlich die Ausnahme bereits erraten? Genau, Gerstengras ist frei von diesen hemmenden Stoffen, da sich diese Moleküle in der zarten Gerstenpflanze erst während der Blütephase bilden. Zu diesem Zeitpunkt sind die Gerstengräser aber bereits längst geerntet und verarbeitet.

Inhaltsstoffe von Gerstengras

Die Stärke des Gerstengrases liegt darin, dass es von fast allen essentiellen Mikro- und Makronährstoffen eine hohe Dosis besitzt, welche vom menschlichen Organismus perfekt in Leistungsfähigkeit und Vitalität umgesetzt werden kann.

Hier sehen Sie die Nährstofftabelle ausgewählter Substanzen pro 100 Gramm Gerstengras:

Mineralstoffe/Vitamine Gewicht pro 100 Gramm
Kalium 445 mg
Magnesium 115 mg
Calcium 40 mg
Vitamin E 670 mg
Eisen 2,8 mg
Zink 2,8 mg
Selen 7 µg
Retinol 165 ng
Riboflavin 180 µg
Pantothensäure 680 µg

 

Insgesamt zählen Forscher weit über 30 gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe, die meisten davon in einer Dosis, wie Sie sie über herkömmliche Nahrung niemals aufnehmen könnten. Die Wichtigsten darunter stellen wir Ihnen nun kurz vor.

  • Calcium: Dieser Mineralstoff fördert nicht nur die Stabilität und Bruchfestigkeit der Knochen, auch das menschliche Nervensystem ist auf eine ausreichende Calciumversorgung angewiesen. Darüber hinaus spielt dieses Element eine wesentliche Rolle bei der Blutgerinnung (Gerinnungsfaktor) und sorgt mit der Stärkung der Zellmembranen für Ordnung auf zellulärer Ebene. Wie oben bereits erwähnt, hat Gerstengras einen höheren Calciumgehalt als Kuhmilch und kann insbesondere bei älteren Menschen gegen die Osteoporose – also die Entkalkung der Knochen – helfen.
  • Eisen: Hiermit ist natürlich nicht der Werkstoff sondern das Element, noch genauer das Ion des Eisens gemeint. Dieses dient in aller erster Linie zur Blutbildung und muss dem Organismus stetig über die Nahrung zugeführt werden. Ein Eisenmangel kann zu einer gefährlichen Anämie (Blutarmut) führen, weshalb eisenhaltige Präparate wie zum Beispiel Gerstengras in Maßen zu empfehlen sind.
  • Kalium: Auch organisch verwertbarem Kalium handelt es sich um Ionen. Diese haben regulierenden Einfluss auf das Zellwachstum, steuern den Blutdruck und stabilisieren das Säure-Base-Gleichgewicht im Körper. Schon wenige Gramm Gerstengras verfügen über ausreichend Kalium, um die empfohlene Tagesdosis zu erreichen.
  • Vitamin B-Komplex: Vitamine des B-Komplexes, also in diesem Fall konkret b1 (Thiamin), b2 (Ribflavin) und b12 sind wichtige Bausteine für die Enzym- und Eiweißsynthese. Des weiteren helfen Sie dabei, den Stoffwechsel anzukurbeln und sorgen für eine erhöhte allgemeine Leistungsfähigkeit.
  • Vitamin C: Zitronen und Orangen gelten gemeinhin als Vitamin C-Lieferanten Nummer eins. Doch der Vitamingehalt dieser Früchte ist geradezu lächerlich im Vergleich zu Gerstengras. Rund sieben Mal mehr Vitamin C steckt im gründen Getreidegras! Im Körper stärkt diese Vitaminsorte vor allem unser Immunsystem, weshalb die prophylaktische Einnahme von Gerstengras in der kalten Jahreszeit zur Stärkung unserer Abwehrkräfte durchaus Sinn ergibt.
  • Pantothensäure: Die auch als Vitamin B5 bekannte Pantothensäure ist eines der zentralen Moleküle für den körpereigenen Stoffwechsel. Immer wenn es um den Auf- und Abbau von Makronährstoffen wie insbesondere den Fetten (Lipiden) geht, wird Pantothensäure zur Steuerung benötigt. Zudem konnte den Molekülen eine hautreinigende Wirkung nachgewiesen werden. Die Einnahme von pantothenhaltigem Gerstengras ist also auch Akne geplagten Jugendlichen zu empfehlen und wird mitunter sogar von Dermatologen verordnet.
  • Chlorophyll: Der grüne Farbstoff der Blätter, welcher im Biologieunterricht wohl den meisten unter uns begegnet ist, hilft nicht nur der Pflanze zur Photosynthese, also der Energiegewinnung. Nein, auch wir Menschen profitieren in mehrfacher Hinsicht vom Verzehr des organischen Farbstoffs. Denn im großen Chlorophyll-Molekül ist Eisen und Magnesium gebunden, welcher dem Organismus sehr leicht zugänglich gemacht werden kann. Das bedeutet, ein hoher Anteil dieser Molekül wird nicht unverwertet wieder ausgeschieden, sondern gelangt an die Stellen in unserem Körper, an denen sie benötigt werden.
  • Retinol: Wenn Sie Ihrem Augenarzt davon berichten, dass Sie regelmäßig Gerstengras-Präparate zu sich nehmen, dürfte dieser hoch erfreut sein. Denn die zarten grünen Blätter enthalten Retinol, ein Molekül, das maßgeblich zu unserer Sehfähigkeit beiträgt. In jeder Millisekunde, in der Licht auf die Netzhaut im Auge trifft, zerfällt ein Stoff der sich Sehpurpur nennt. Tagsüber muss dieser selbstverständlich ständig erneuert werden, damit die Sehkraft erhalten bleibt. Und genau hier spielt Retinol hinein, denn bei Retinol handelt es sich um die chemische Vorstufe des Sehpurpurs. Retinol gehört zu den Substanzen, die für die Funktionalität des menschlichen Körpers notwendig sind, jedoch nicht von ihm selbst synthetisiert werden können. Auf kurz oder lang würden wir also erblinden, gäbe es da nicht Lebensmittel wie das Gerstengras, welches uns ausreichend mit Retinol versorgt.
  • Enzyme: Sie sind dafür verantwortlich, dass der Körper bestimmte Nahrungsmittel wie etwa Proteine spalten kann, um sie den eigenen Zellen zuführen zu können. Enzyme spielen also vor allem in der Verdauung eine wesentliche Rolle. Gerstengras ist ein wahres Füllhorn an Enzymen, die sich natürlich äußerst förderlich auf die Gesundheit und das Wohlbefinden auswirken.
  • Aminosäuren: Die Bausteine, aus denen sämtliche Eiweiße aufgebaut sind. Und Eiweiße finden sich in unserem Körper überall: Haut, Haare, Nägel sowie Enzyme sind hauptsächlich aus Eiweißstoffen – und somit aus Aminosäuren – aufgebaut. Wissenschaftler kennen insgesamt 21 Aminosäuren, von denen Gerstengras ein hohes Vorkommen an Arginin, Asparaginsäure, Cystein, Glutamin, Glycin, Histidin, Hydroxyprolin, Leucin, Isoleucin, Alanin, Threonin, Lysin und Valin aufweist. Zudem gibt es noch leicht modifizierte Aminosäure-Derivate wie etwa Alpha-Aminobuttersäure, die die menschliche Verdauung unterstützen.
  • Hormone: Die Substanzklasse der Hormone hat auf all unsere Körperfunktionen erheblichen Einfluss. Sie können selbst unseren Gemütszustand beeinflussen – fragen Sie mal bei Schwangeren nach – die meisten Frauen haben während der Schwangerschaft in Folge von hormonellen Umbauten im eigenen Körper erhebliche Stimmungsschwankungen. Gerstengras ist reich an Serotonin und Tryphtophan, die beide auch als Glückshormone bezeichnet werden. Gerade Serotonin wirkt schmerzlindernd und leicht euphorisch – Gerstengras macht also glücklich! Jedoch sei hierbei angemerkt, dass noch nicht mit letzter Sicherheit geklärt ist, inwieweit oral zugeführte Hormone pflanzlicher Natur in das körpereigene Hormonsystem aufgenommen werden können. Schäden fügen diese Hormone uns jedenfalls ganz bestimmt nicht zu.

Wirkung von Gerstengras

Ebenso zahlreich wie seine Inhaltsstoffe, so vielfältig sind auch die positiven Auswirkungen von Gerstengras auf unseren Organismus. Leider hat es in den letzten Jahren im Zuge des Hypes um Superfood die eine oder andere falsche Versprechung in Bezug auf die Wirkungsweise gegeben. Von wahren Wunderkräften oder sogar von der Genesung angeblich unheilbar an Krebs erkrankten Patienten war teilweise die Rede. Dies kann selbstverständlich kein Lebensmittel leisten – leider. Dennoch gibt es eine Fülle an wissenschaftlich erwiesenen Einflüssen auf den menschlichen Organismus, sodass wahrlich von einem Alleskönner in Bezug auf die menschliche Gesundheit gesprochen werden darf.

Stärkung des Immunsystems

Die körpereigenen Abwehrkräfte sind bei dem Aufspüren und der Erkennung von Eindringlingen wie Bakterien oder Viren auf die Gegenwart von Vitaminen angewiesen. Gerade im Winter kann eine regelmäßig verabreichte ‚Vitaminspritze‘ wahre Wunder bewirken – und die eigenen Zellen vor einer bakteriellen Invasion schützen. Insbesondere der Gerstengrassaftstellt geradezu einen wahren Vitamincocktail dar, der Ihren Körper dabei unterstützen kann, die kalt-nasse Jahreszeit unbeschadet zu überstehen.

Erhöhung der sportlichen Leistungsfähigkeit

In den meisten Sportarten werden aktiv Muskeln trainiert – und oftmals ist sogar ein gezielter Muskelzuwachs erwünscht. Beim Muskeltraining fügen Sportler den Sarkomeren – das sind die kleinsten, zellulären Einheiten eines Muskels – bewusst kleine Risse zu. In den Stunden nach der sportlichen Belastung werden diese unter anderem durch die Eiweißreserven des Körpers ausgebessert und sogar über das Ausgangsniveau hinaus wieder aufgebaut. In der Sportwissenschaft wird dieses Phänomen auch als Superkompensationbezeichnet. Hat der Körper aber einen Eiweißmangel, da ihm nicht ausreichend Aminosäuren über die Nahrung zugeführt wurden, so kann der Muskel nicht wachsen und die Heilung der Sarkomerrisse verzögert sich. Wer also Kraft und Muskeln aufbauen möchten, ist auf die regelmäßige Einnahme von Aminosäuren, den Bausteinen der Proteine, angewiesen. Gerstengras bietet hier ein breites Portfolio an allen essentiellen Aminosäuren an, welches zudem schnell vom Körper assimiliert (aufgenommen) werden kann. Sportwissenschaftler empfehlen hierbei, tagsüber alle zwei bis drei Stunden Aminosäuren – etwa über Gerstengras Kapseln – aufzunehmen.

Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens

Das körperliche Wohlbefinden setzt sich aus einer körperlichen und aus einer seelischen/emotionalen Komponente zusammen. Während wir unsere Emotionen nicht über unsere Ernährung beeinflussen können, so können wir die körperliche Komponente über unsere Ernährungsweise entscheidend beeinflussen. Gerstengras kann uns hierbei insofern unterstützen, als dass uns wertvolle Mikronährstoffe zugeführt werden, welche den Stoffwechsel auf Trapp halten und Müdigkeit oder gar latente Depressionen vertreiben. Zudem können die in Gerstengras enthaltenen Wohlfühlhormone Serotonin und Tryphtophan Glücksgefühle fördern und uns in eine positive Stimmung versetzen. Zu guter Letzt wird auch die Verdauung unterstützt, was lästige Völlegefühle und Blähungen unterbindet.

Gezielte Anwendung

Neben der allgemeinen gesundheitsfördernden Gerstengras Wirkungkann es in folgenden Situationen sinnvoll sein, gezielt auf ein Gerstengras-Präparat zurückzugreifen.

  • Destabilisierter Säure-Base-Haushalt– Gerstengrassaftwirkt basisch und entschlackend. So können überschüssige Säuren und sogar Giftstoffe mühelos ausgeschwemmt werden. Meist ist hierbei eine mehrtägige Kur notwendig, mit anschließender Ernährungsumstellung, damit der Säure-Base-Haushalt stabil bleibt.
  • HerzKreislaufstörungen– Eisen, Kalium und die zahlreichen Vitamine sorgen dafür, dass sich Blutdruck und Kreislauf stabilisieren und beruhigen. Bei ernsthaften, akuten Beschwerden sollten Sie dennoch unbedingt einen Arzt aufsuchen und von einer Selbstmedikation absehen!
  • MagenDarm-Beschwerden– Bei Blähungen und leichten Bauchschmerzen können die Inhaltsstoffe von Gerstengras wohltuend wirken und Linderung verschaffen. So ist es nicht verwunderlich, dass in zahlreichen Arzneimitteln Komponenten des Gerstengrases enhalten sind.
  • Schlafmangel und Stress – Beides sind in den sogenannten westlichen Nationen klassische Volkskrankheiten. Gerstengras kann hier die innere Balance sowohl hormonell als auch den Stoffwechsel betreffend wieder herstellen und zu einem tiefen Schlaf beitragen.
  • Brüchige Nägel, unreine Haut und Haarspliss – Nägel werden durch den hochwertigen Proteinmix wieder glatt, und Haare geschmeidig. Neben den Aminosäuren sorgen auch die stoffwechselwirksamen Vitamin und die Pantothensäure dafür, Hautprobleme zu mindern. So trägt Gerstengras zu einem ebenmäßigen Hautbild bei.

Verarbeitete Endprodukte

Gerstengras ist im Onlinehandel aber auch in Reformhäusern, manchen Supermärkten sowie in Apotheken erhältlich. Meistens handelt es sich hierbei um Nahrungsergänzungsmittel in Form von Gerstengraspulver. Das Pulver gibt es aber auch in Form von Tabletten und Kapseln zur oralen Einnahme. Idealerweise werden diese Präparate unmittelbar vor einer Mahlzeit mit etwas Wasser konsumiert.

Hervorzuheben ist die Gerstengrassaft Wirkung, denn hier sind sich Forscher mal einig: Während bei den getrockneten Gerstengras-Präparaten ein Teil der Nährstoffe durch den Trocknungsvorgang verloren geht, so behält der Saft seine volle Nährstoffkonzentration.

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