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Omeprazol

by Danaae

Der Wirkstoff Omeprazol ist einer der bekanntesten und oft eingesetzten Wirkstoffe zur Behandlung von Sodbrennen und säurebedingten Beschwerden im Verdauungstrakt.

Der Wirkstoff ist sehr gut verträglich, doch vor seinem Einsatz ist einiges zu beachten. Erfahren Sie mehr über die Anwendung, Wirkung, Nebenwirkungen und abzuklärenden Faktoren.

OmeprazolWas ist Omeprazol?

Omeprazol ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der sogenannten „Protonenpumpenhemmer“ (kurz PPI).

Es wird eingesetzt zur Behandlung von Verdauungsbeschwerden, die durch die aggressive Wirkung der Magensäure entstehen.

Dazu zählen Symptome, die durch zu viel Magensäure, einen mangelnden Schutz der Schleimhäute oder durch einen Rückfluss der Magensäure in die Speiseröhre (genannt „Reflux“) auftreten.

In der Bevölkerung weitverbreitet und bekannt ist Sodbrennen. Dafür erhält man in der Apotheke Omeprazol-Präparate im Rahmen der rezeptfreien Selbstmedikation.

Weisen die Betroffenen weitere Symptome auf, wie Bauchschmerzen, darf Omeprazol nicht abgegeben werden, da sich dahinter eine ernstere Erkrankung verbergen könnte, die ärztlich abgeklärt werden muss.

Eine andere Einsatzmöglichkeit ist die Gabe von Omeprazol zu Analgetika (Schmerzmitteln). Vor allem wenn Analgetika über einen längeren Zeitraum eingenommen werden müssen, kann die Magenschleimhaut geschädigt werden.

Um den Magen zu schonen, gibt man zu dem Analgetikum ein Omeprazol-Präparat hinzu. In diesem Fall muss Omeprazol vom Arzt verschrieben werden.

Ebenfalls verschreibungspflichtig ist Omeprazol, wenn man es begleitend zu einer ärztlich diagnostizierten Refluxösophagitis (Speiseröhrenentzündung) oder einem Ulcus ventriculi / duodeni (Geschwür im Magen oder Zwölffingerdarm) gibt.

Nach der Genesung kann Omeprazol weiterhin zur Rezidivprophylaxe (Rückfallvermeidung) verschrieben werden.

Bei den verschiedenartigen Einsätzen vom Omeprazol gibt es für jede Indikation eigene Regeln zur Behandlungsdauer, -dosis und Einnahmehäufigkeit. Darüber wird Sie Ihr behandelnder Arzt oder Apotheker informieren.

Welchen Zwecken dient dieser Wirkstoff?

  • Reduktion der Produktion von Magensäure
  • Reduktion der Freisetzung von Magensäure

Allgemeines

Allgemeines
NameOmeprazol
Andere Namen
  • (RS)-5-Methoxy-2-[(4-methoxy-3,5-dimethylpyridin-2-yl)methansulfinyl]-1H-benzimidazol
  • Omeprazolum (Latein)
SummenformelC17H19N3O3S
WirkstoffklasseProtonenpumpenhemmer, Ulkustherapeutika

Wirkungsweise

So wirkt Omeprazol

Omeprazol reduziert die Produktion und Freisetzung der Magensäure, indem es ein bestimmtes Enzym in seiner Tätigkeit hemmt. Dieses Enzym („Protonen-Kalium-Pumpe“) ist notwendig, um Wasserstoffionen zur Synthese der Magensäure bereitzustellen.

Wird dieses Enzym durch die Einnahme von Omeprazol gehemmt, kann keine Magensäure produziert und freigesetzt werden. Bis der Körper neue Enzyme nachgebildet hat, ist die Magensäureproduktion heruntergefahren.

Natürlich benötigen auch Patienten mit Magenbeschwerden etwas Magensäure zur regulären Verdauung. Um dies zu gewährleisten, ist es wichtig, die verordnete Dosierung und Einnahmezeiten einzuhalten.

Aufnahme, Abbau und Ausscheidung von Omeprazol

Omeprazol wird in der Regel oral eingenommen, zum Beispiel als Tablette oder Kapsel. Nachdem der Wirkstoff freigesetzt ist, kann er von der Darmschleimhaut resorbiert werden. Die höchste Konzentration im Blut wird nach 1–3 Stunden erreicht.

Die Plasmahalbwertszeit beträgt 40 Minuten. Omeprazol gelangt über den Blutkreislauf zu den Belegzellen der Magenschleimhaut, in welchen die Produktion der Magensäure stattfindet.

Dort wird es in den eigentlich aktiven Metaboliten umgewandelt. Deshalb zählt Omeprazol pharmakokinetisch zu den „Prodrugs“.

Der Omeprazol-Metabolit hemmt die „Protonen-Kalium-Pumpe“, wodurch Säureproduktion zurückgeht und der pH-Wert des Magensafts ansteigt.

Omeprazol wird zu 80 % nach Verstoffwechselung in der Leber mit dem Urin ausgeschieden.


Anwendungsgebiete

Wann wird Omeprazol eingesetzt?

Es gibt verschiedene Anwendungsgebiete bei Omeprazol:

Sodbrennen und saures Aufstoßen:

Der Rückfluss von Mageninhalt, der mit der reizenden Magensäure versetzt ist, in die Speiseröhre und dessen Aufstoßen kann viele Ursachen haben:

Eine zu große Portion auf dem Teller, sofortiges Hinlegen nach dem Essen, Stress, bestimmte Lebensmittel oder ein bereits geschädigter Schließmuskel zwischen Speiseröhre und Magen.

Allerdings wirkt Omeprazol nicht sofort bei Akutbeschwerden. Der Wirkungseintritt liegt bei 60 Minuten nach oraler Einnahme.

Begleitend bei langfristiger Einnahme von NSARs:

Bei längerer Einnahme von einer bestimmten Art von Schmerzmitteln, den nichtsteroidalen Antiphlogistika (NSAR), wird die Synthese von Prostaglandin E2 vermindert. Dieses ist jedoch wichtig für den Schutz der Magenschleimhaut.

Da der Magen sich in diesem Fall selbst nicht mehr gegen seine eigene Säure schützen kann, wird mit Omeprazol die Säureproduktion herabgesetzt.

Refluxösophagitis (Speiseröhrenentzündung):

Diese tritt oft durch chronisches Sodbrennen auf. Die Speiseröhre wird durch Omeprazol nicht nur vor weiterer Säure bewahrt, sondern bekommt gleichzeit Gelegenheit sich zu erholen.

Ulcus ventriculi / duodeni (Geschwür im Magen oder Zwölffingerdarm):

Damit diese Geschwüre abheilen können, muss in ihrer Umgebung eine pH-Wert größer 4 herrschen. Dies lässt sich durch die Gabe von Omeprazol steuern.

Eradikationstherapie von Helicobacter pylori:

Ein Befall mit diesem Bakterium im Magen wird mit Antibiotika behandelt. Dabei ist es wichtig, die Magenschleimhaut zu schützen, weshalb man gleichzeitig Omeprazol einsetzt.


Richtige Anwendung

So wird Omeprazol angewendet

Die Anwendung des Wirkstoffs variiert je nach Anwendungsgebiet.

Bei Sodbrennen und saurem Aufstoßen:

In der Regel werden 20 mg Omeprazol einmal mit pro Tag eingenommen, empfohlen circa 30 Minuten vor dem Frühstück.

Da die Wirkungsdauer 24 Stunden bis 3 Tage betragen kann, ist es nicht zwingend nötig, dass jeder Patient für eine Linderung der Beschwerden täglich Omeprazol einnehmen muss.

Abhängig von den persönlichem Beschwerden kann auch eine Einnahme aller drei Tage ausreichend sein. Einige Patienten nutzen Omeprazol nur gelegentlich als Bedarfsmedikament.

Insgesamt ist Omeprazol nur für eine kontinuierliche Einnahme von maximal 14 Tagen in der Selbstmedikation zugelassen. Dies wird geregelt durch die Packungsgröße, die man in der Apotheke verschreibungsfrei erhält.

Sollten die Beschwerden sich nicht bessern oder verschlimmern, ist ein Arzt aufzusuchen. Dieser entscheidet, ob Omeprazol weiterhin bedenkenlos eingenommen werden kann oder ob eine andere Behandlung nötig ist.

Begleitend zur langfristigen Einnahme von NSARs:

Zu Einnahmezeitpunkt, -häufigkeit, Einzeldosis und weiteren Anwendungshinweisen wird Sie Ihr behandelnder Arzt aufklären.

Bei Refluxösophagitis (Speiseröhrenentzündung):

Zu Einnahmezeitpunkt, -häufigkeit, Einzeldosis und weiteren Anwendungshinweisen wird Sie Ihr behandelnder Arzt aufklären.

Bei Geschwüren im Magen oder Zwölffingerdarm:

In diesem Fall ist Omeprazol verschreibungspflichtig und wird jeweils morgens und abends eingenommen. Eine Einzeldosis beträgt 40 mg. Nach der Genesung wird unter Anleitung des Arztes die Dosis reduziert, um einer Rückkehr der Erkrankung vorzubeugen.

In der Eradikationstherapie von Helicobacter pylori:

Zu Einnahmezeitpunkt, -häufigkeit, Einzeldosis und weiteren Anwendungshinweisen wird Sie Ihr behandelnder Arzt aufklären.


Medikamente

Welche Medikamente beinhalten den Wirkstoff Omeprazol?

  • Antra® MUPS
  • Omep® Hexal
  • Omeprazol 1A Pharma
  • Omeprazol dura® S
  • Omeprazol-Heumann
  • Omeprazol STADA
  • Omeprazol-Ratiopharm®
  • Omeprazol Zentiva®

Handelsnamen

  • Antra MUPS
  • Ecomep
  • Gastracid
  • Gastrobene
  • Gastroplex
  • Losec
  • Medoprazol
  • Novec
  • Omec
  • Omep
  • Omeprax
  • Omezol
  • Oprazol
  • Progastim
  • Ulcozol
  • Ulnor

Indikationen

  • Sodbrennen
  • saures Aufstoßen
  • Refluxösophagitis (Speiseröhrenentzündung)
  • Ulcus ventriculi (Geschwür im Magen)
  • Ulcus duodeni (Geschwür im Zwölffingerdarm)
  • Helicobacter pylori
  • Zollinger-Ellison-Syndrom

Gegenanzeigen

Wann darf Omeprazol nicht verwendet werden?

Bei Patienten unter dem 18 Lebensjahr, außer wenn sie es vom Arzt verschrieben bekommen.

Wann darf Omeprazol nur unter Vorsicht verwendet werden?

Bei Leber– oder Nierenerkrankungen mit eingeschränkter Funktionsfähigkeit dieser Organe.

Was müssen Sie bei Schwangerschaft und Stillzeit beachten?

Omeprazol sollte während Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden, es sei denn, der behandelnde Arzt hält dies für zwingend erforderlich.

Was ist bei Kindern zu berücksichtigen?

Wurde Omeprazol Ihren Kindern von einem Arzt verschrieben, wird er Sie über die Anwendung aufklären.


Risiken & Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen hat Omeprazol?

Bitte beachten Sie folgende Häufigkeitsangaben:

  • sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
  • häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
  • gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1 000 Behandelten
  • selten: weniger als 1 von 1 000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten
  • sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle

Magen-Darm-TraktHäufig:

Selten:

  • Braun-schwärzliche Verfärbung der Zunge (bei gleichzeitiger Einnahme von Clarithromycin und gutartigen Drüsenkörperzysten)Dies verschwindet nach der Behandlung.

Sehr selten:


LeberGelegentlich:

  • Veränderungen der Leberenzyme Diese normalisieren sich nach Beendigung der Therapie.

Sehr selten:


Blut und blutbildende Organe sowie lymphatisches SystemSelten:

Sehr selten:

  • Agranulocytose (mangelnde Bildung weißer Blutkörperchen)
  • reversible Thrombocytopenie (Rückgang der Blutplättchen)
  • reversibler Leukopenie (Rückgang der weißen Blutkörperchen)
  • reversibler Pancytopenie (Rückgang aller Blutzellen)

Haut und BindegewebeGelegentlich:

Sehr selten:

  • Stevens-Johnson-Syndrom
  • toxische epidermale Nekrolyse (schwere Hautschädigung)

Muskeln und SkelettGelegentlich:

Selten:


NiereSehr selten:


NervensystemHäufig:

Selten:

  • aggressive Reaktionen
  • Benommenheit
  • Halluzinationen
  • Missempfindungen
  • VerwirrtheitDiese Beschwerden treten meist bei schwer kranken oder älteren Patienten/Patientinnen auf.

Sehr selten:

  • Erregungszustände und DepressionenDiese Beschwerden treten meist bei schwer kranken oder älteren Patienten/Patientinnen auf.

SinnesorganeGelegentlich:

  • Geschmacksveränderungen
  • Hörstörungen (z.B. Ohrgeräusche )
  • Sehstörungen (Verschwommensehen, Schleiersehen und Einschränkung des Gesichtsfeldes)Diese Zustände sind in der Regel reversibel.

ÜberempfindlichkeitsreaktionenSehr selten:

  • allergische Gefäßentzündung
  • allergischer Schock
  • Bronchienverengung
  • erhöhte Temperatur
  • Fieber
  • Gewebsschwellung
  • Nesselsucht

Andere NebenwirkungenGelegentlich:

  • Unwohlsein
  • Wassereinlagerungen in den Beinen (periphere Ödeme), die sich nach der Behandlung zurückbilden

Sehr selten:

  • Erniedrigung des Natriumgehaltes im Blut
  • Vergrößerung der männlichen Brustdrüse

Unbekannte Häufigkeit:

  • niedriger Magnesiumspiegel im Blut (Hypomagnesiämie)

Wechselwirkungen

Welche Wechselwirkungen zeigt Omeprazol?

Omeprazol wird hauptsächlich in der Leber durch bestimmte Enzyme abgebaut. Dabei werden diese Enzyme zusätzlich in ihrer Aktivität gehemmt, sodass der Abbau anderer Arzneimittel beeinflusst werden kann.

Deshalb ist Vorsicht geboten bei gleichzeitiger Einnahme von folgenden Wirkstoffen:

  • Atazanavir
  • Benzodiazepinen (z. B. Diazepam, Flurazepam, Triazolam)
  • Ciclosporin
  • Citalopram
  • Clarithromycin
  • Clomipramin
  • Digoxin
  • Escitalopram
  • Hexobarbital
  • Imipramin
  • Johanneskraut
  • Tacrolimus
  • Warfarin

Außerdem hemmt Omeprazol die Aktivierung von Clopidogrel. Die Wirkung von Medikamenten mit diesem Wirkstoff ist dann nicht gewährleistet.

Weiterhin zu beachten ist, dass die Aufnahme von Ketoconazol und Itraconazol erniedrigt sein kann, da Omeprazol den Säuregehalt im Magen verringert.


Wichtige Hinweise

Was ist bei der Einnahme von Omeprazol zu beachten?

Wenn Sie eine Einnahme vergessen haben, nehmen Sie bitte zur nächsten Anwendungszeit die reguläre Dosis, keine höhere Dosis ein!

Haben Sie zu viel Omeprazol eingenommen, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.

Wenn Sie Omeprazol von Ihrem Arzt verschrieben bekommen haben, also es nicht im Rahmen der rezeptfreien Selbstmedikation anwenden, setzen Sie das Mittel nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt ab. Sonst wird der Behandlungserfolg gefährdet.

Bei vorzeitigem Abbruch einer Eradikationstherapie zur Beseitigung von Helicobacter pylori wird außerdem eine Resistenzentwicklung des Erregers begünstigt, d. h. dieser wird für spätere Behandlungen unempfindlicher, was die Behandlung erschwert.

Bei längerer Anwendung von Omeprazol ist es möglich, dass im Blut der Gehalt folgender Parameter sinkt:

Regelmäßige Blutuntersuchungen und eine Substitutionstherapie beugen Mangelerscheinungen vor.

Wird Omeprazol länger als ein Jahr eingenommen, kann das Risiko für Hüft-, Handgelenks- und Wirbelsäulenfrakturen erhöht sein. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie Osteoporose haben oder Kortikosteroide einnehmen, denn diese können das Osteoporose-Risiko erhöhen.


Abgabevorschriften

Vor der Abgabe in einer Apotheke entscheidet das Apothekenpersonal, ob das Omeprazol-Präparat mit oder ohne ärztliche Verschreibung ausgehändigt werden darf.

Dies ist abhängig von bereits benannten Umständen, wie Indikation/Symptome, Alter, Einnahme anderer Medikamente und andere bekannte Erkrankungen.

So erhalten Sie Medikamente mit Omeprazol

Suchen Sie einen Arzt oder Apotheker auf, um zu erfahren, ob Sie Omeprazol rezeptfrei oder verschreibungspflichtig erhalten.


Geschichte

Seit wann ist Omeprazol bekannt?1989

wurde Omeprazol vom Pharmakonzern AstraZeneca auf den Markt gebracht. Es war der erste therapeutisch genutzte Protonenpumpenhemmer.

1998 brachte AstraZeneca ein weiteres Omeprazol-Präparat heraus, was sich durch eine neuartige Verarbeitung auszeichnete: das Multiple Unit Pellet System (MUPS).

Dabei handelt es sich kleine, magensaftresistent überzogenen Pellets, die zu einer Tablette komprimiert werden. Bei Kontakt mit Flüssigkeit zerfallen sie rasch, was eine besonders gute Bioverfügbarkeit ermöglichen soll.


Warnhinweise

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte halten Sie sich an die Anweisungen Ihres Arztes oder Apothekers. Geben Sie bei einem medizinischen Gespräch alle von Ihnen eingenommenen Medikamente und alle Ihre Beschwerden an.

Treten unbekannte oder beeinträchtigende Nebenwirkungen auf, melden Sie diese bitte an Ihren Arzt.


Quellen

  • Aktories, K. et al.: Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie, 11. Auflage, Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH, 2013.
  • Arzneimittel-Fachinformation (CH, EMA)
  • Curtiss F.R. OTC omeprazole for your heartburn – enormous value-for-money opportunity. J Manag Care Pharm, 2004, 10(5), 458-60 Pubmed
  • Castell D. Review of immediate-release omeprazole for the treatment of gastric acid-related disorders. Expert Opin Pharmacother, 2005, 6(14), 2501-10 Pubmed
  • Europäisches Arzneibuch PhEur

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