Penisbruch

Penisbruch

Steckbrief: Penisbruch

  • Name(n): Penisfraktur; Penisruptur
  • Art der Krankheit: Urologische Notfallsituation
  • Verbreitung: Zuhause
  • Erste Erwähnung der Krankheit: von Malis im Jahre 1925
  • Behandelbar: Operation; Druckverband
  • Art des Auslösers: Geschlechtsverkehr; Masturbation; Gewalteinwirkung; Überbeanspruchung
  • Wieviele Erkrankte: 450 Erkrankte weltweit
  • Welchen Facharzt sollte man aufsuchen: Urologe; Allgemeinmediziner; Chirurg
  • ICD-10 Code(s): S39.80

Definition Penisbruch

Penisbruch, oder wie er auch genannt wird (Penisfraktur oder Penisruptur) ist eine sehr seltene aber sehr unangenehme und wahnsinnig schmerzvolle Angelegenheit.

Es kann auch nicht ALS Bruch im eigentlichen Sinne gesehen werden, da der Penis aus keinem Knochen besteht. Was hier also eigentlich gemeint ist, ist ein Riss der Tunica albuginea (Bindegewebsschicht), der bindegewebigen äußeren Scheide der Corpora cavernosa (Schwellkörper). Dieser kann nur im erigierten Zustand ausgelöst werden.

Durch das Abknicken im Penis, kann es zu einem Riss im Glied kommen. Ein Penisbruch kann auch umliegende Bereiche, wie die Hodensäcke und die Harnöhre betreffen.

Penisfrakturen sind zwar sehr selten, lassen sich heutzutage aber mit einfachen operativen Eingriffen, meist jedoch so gut wie ohne Komplikationen behandeln und in den Griff kriegen. Vorwiegende Auslöser hierfür sind Geschlechtsverkehr und Masturbation, sowie äußerliche Gewalteinwirkungen.

Was ist Penisbruch?

Bei einem Penisbruch wird der Schwellkörper oder besser gesagt die faserhaltige Bindegewebsschicht (auch Membran genannt) welche den Schwellkörper umgibt, durch das Abknicken des Penis eingerissen. Oder anders, damit wird eine Verletzung des männlichen Geschlechtsorganes beschrieben.

Wenn sich das Glied im erigierten Zustand befindet, fließt sehr viel Blut durch das Gewebe. Dies kann allgemein sehr leicht Verletzungen am Penis verursachen, weil es gut durchblutet ist und die Anfälligkeit für Verletzungen erhöht.

Die Penisfraktur ist auch kein Bruch im herkömmlichen Sinne. Viele verstehen das leicht falsch. Der Penis verfügt über keinen einzigen Knochen, somit ist auch nichts vorhanden, was brechen könnte. Bei einer Penisfraktur tritt Blut aus den Schwellkörpern in das Penisunterhautgewebe.

Je nach Ursache und Schweregrad der Verletzung können auch umliegende Bereiche wie Hodensäcke und Harnröhre in Mitleidenschaft gezogen werden. Die Hodensäcke können bläulich bis violett anlaufen und anschwellen, genauso wie der Penis selbst. Auch die Harnröhre kann dabei verletzt werden, so dass es zu Blutungen aus der Penisspitze kommen kann. Dies kann auch Aufschluss über einen zusätzlichen Riss in der Harnröhre geben.

Welche Ursachen gibt es?

Ein Penisbruch kann in den eigentlichen Fällen oder überhaupt nur im erigierten Zustand auftreten. Das bedeutet, eine Fraktur geht immer einer Erektion voraus, also einem steifen Glied/Penis.

Sex:

Es kann beim Versuch das Glied von einer frühzeitigen Ejakulation zu unterbinden, passieren, dass der Penis abknickt. Auch beim ver-oder abrutschen des erigierten Gliedes außer-oder innerhalb der Vagina kann es zu einer Überdehnung und dem damit verbundenen Einriss kommen. Der Penis kann hier mitunter auch unbeabsichtigt am Damm der Frau anstoßen und so eine Verletzung am Schwellkörper nach sich ziehen. Auch bei Überanstrengung oder Überstrapazierung des Penis während dem Geschlechtsverkehr besteht die Gefahr eines Risses am Schwellkörper.

Es sei auch zu erwähnen, dass laut einer Studie, zwei Sexualstellungen am ehesten zu einem Abknicken und Einreißen der Bindegewebsschicht führen können. Zum einen die Reiterstellung, da die Frau ihr gesamtes Gewicht auf den Körper des Mannes und das Glied verlagert. Dabei kann es schnell mal zu einer ungewollten Verlagerung oder Positions-Veränderung des Gliedes kommen, welche ein ungünstiges abrutschen oder positionieren des Penis begünstigt und sehr schmerzhaft ausfällt. Zum anderen wird die Hündchenstellung oder anders genannt Doggystyle erwähnt, da bei dieser Stellung der Penis sehr leicht abknicken oder ab- und herausrutschen kann.

Masturbation:

Auch neue oder gewaltsame Masturbations-Techniken können die Folge einer Penisfraktur sein. Zu schnelle und heftige Reibungen können folglich Verletzungen hervorrufen. Auch durch die härtere äußere Einwirkung auf den Penis, kann es sehr schnell und leicht zu einem Abknicken und Verletzungen im Schwellkörper kommen.

Genauso kann eine Überreizung und Überbeanspruchung, sei es von der Dauer oder der Technik, zu einem Abknicken und den damit verbundenem Einreißen kommen und zu Schmerzen führen. Darüber hinaus kann die Anwendung von Sexspielzeug wie Staubsaugerrohr, Penispumpe, Penisring oder etwaigen Hilfen beim masturbieren auch Grund für eine Penisfraktur sein.

Sonstige:

Während dem Schlaf kann das erigierte Glied, durch falsche Liegestellung oder Verlagerung des eigenen Gewichts auf den Penis verletzt und eingerissen werden. Dies geschieht oftmals durch ein Anschlagen an oder auf die Bettkante, oder durch die Drehung im Bett während des Tiefschlafs, in der das Gewicht auf den Penis fällt.

Ebenso ein unvorsichtiges und schnelles herausziehen oder hineinbringen des steifen Gliedes in die Unterhose kann zu einem Abknicken führen. Dies passiert meistens aus überschwänglicher Vorfreude oder dem Versuch sein Vorhaben schnellstmöglich zu verstecken.

Ansonsten kann es durch fast jede äußerliche Gewalteinwirkung zu einer Penisfraktur kommen. Laut einer Studie passieren die häufigsten Penisfrakturen beim Fremdgehen, da dort die größte Experimentierfreude gegeben sein soll.


Symptome & Anzeichen

Den ersten Hinweis auf eine Penisfraktur kann der Verlust seines erigierten Zustandes darstellen. Das Glied wird unmittelbar nach dem Einriss schlapp und hängt. Aufgrund des Risses verliert der Penis seine Standhaftigkeit. Darauf lässt sich auch oftmals eine Verformung im Penis erkennen, deren Ursache das Abknicken war. Das Glied kann dann nach innen, rechts oder links geknickt sein oder anderweitig verbogen.

Ein anderes, aber sehr essentielles Anzeichen kann häufig geräuschlich wahr genommen werden. Während dem Riss im Schwellkörper kann oftmals ein schnappendes Geräusch im Penis vernommen werden. Es hört sich so ähnlich an, wie ein Peitschenhieb. Mitunter bilden sich nach kurzer Zeit auch bläulich, rote bis violette Verfärbungen, die Aufschluss auf einen Bluterguss geben. Vergleichen kann man dies mit einer Aubergine (Frucht). Der Penis schwillt an und verfärbt sich bläulich, rotblau bis violett. Das Aussehen des Penis ähnelt dann dieser Frucht am meisten, um eine Vorstellung zu bekommen, wie das dann aussehen könnte.

Auch der höllische und stechende Schmerz ist ein aufschlussreicher Indikator für etwaige Probleme am Schwellkörper. Dieser kann sich bis zu den Hoden und der Harnröhre hinaufziehen, sollten umliegende Bereiche ebenso verletzt worden sein, oder sich eine Entzündung ausbreiten. Dann können sich auch die Hodensäcke bläulich, rot bis violett verfärben und wie der Penis anschwellen.

Sollte die Harnröhre auch betroffen sein, so lässt sich dies meistens durch den Austritt von Blut an der Penisspitze erkennen. Hier lässt sich aber allgemein auch von einem schweren und leichten Penisbruch unterscheiden. Leichte Penisfrakturen kommen viel häufiger vor, als schwere. Bei einem leichten Penisbruch nimmt man nur das knackende Geräusch wahr und gleich danach verliert der Penis seine Erektion. Ein Bluterguss bleibt bei einer leichten Penisfraktur meist aus. Nach einigen Wochen, sofern unbehandelt, kann sich eine Knotenbildung entwickeln und eine Penisverbiegung kann sichtbar werden.

Symptome im Überblick:

  • Verlust der Erektion
  • Penis verformt
  • knackendes Geräusch
  • Bluterguss
  • Schwellung
  • Blut aus Penisspitze
  • stechender Schmerz

Diagnose & Krankheitsverlauf

Dafür reicht eine grundlegende Begutachtung und ein Gespräch mit dem behandelnden Arzt meist auch schon aus. Aber dabei ist es sehr wichtig, sich sofort in ärztliche Behandlung zu geben und nicht länger abzuwarten, auch wenn nur der kleinste Verdacht darauf bestehen sollte, eine Penisfraktur aufzuweisen sollte sofort und ausnahmslos gehandelt werden.

Dabei es ist es auch egal, ob es sich um eine leichte, schwere oder wie sich vielleicht herausstellen, um gar keine Penisfraktur handeln sollte. Auch leichte Penisbrüche und seien sie noch so unscheinbar, können sich über die Zeit verändern und heftig entzünden. Der behandelnde Arzt wird sich das männliche Geschlechtsorgan zuerst einmal näher ansehen und die betroffenen, sowie umliegenden Stellen danach auch abtasten, um festzustellen, ob Schwellungen am Penis oder den Hodensäcken vorhanden und sichtbar sind, der Penis eine Verkrümmung nach innen, rechts, links oder anderweitig aufweist oder bläulich-rot bis violette Blutergüsse entstanden sind.

Auch wird er näher untersuchen, ob die Möglichkeit von Verletzungen in umliegenden Gebieten, wie der Harnröhre gegeben sind. Aufschluss darüber können Blutstropfen, welche aus der Penisspitze kommen, sein. Es muss nicht direkt Blut aus dem Penis tröpfeln, es reicht schon wenn sich im Urin Blut befindet oder nachweisbar ist. Dies kann auch schon einen Hinweis auf einen Harnröhrenriss darstellen. Um eine genaue Feststellung vornehmen zu können wird der behandelnde Arzt auch einige umfangreiche Fragen stellen. Er wird wissen wollen, ob etwaige Utensilien wie ein Staubsauger-Rohr, eine Penis-Pumpe oder sonstiges verwendet wurde, welche das Risiko einer Penisfraktur stark erhöhen können.

Auch Fragen über andersartige oder neu ausgetestete Stellungen beim Geschlechtsverkehr, die den Penis stark beanspruchen und abknicken lassen können oder Verletzungen mit sich ziehen, wird sich der Arzt näher ansehen und erläutern. Nebenbei muss auch die Art, das Ausmaß und der Schweregrad der Verletzungen genauer festgestellt werden können. Dafür kann er verschiedene Diagnosen anwenden, die bildlich darstellen, welche Schwellkörper in welchem Ausmaß und Schweregrad eingerissen sind und ob die Harnröhre dabei auch in Mitleidenschaft gezogen wurde. Ausschlaggebend ist dies vorrangig für etwaige weitere Operationen.

Es gibt zwei verschiedene Möglichkeiten, mit denen die Verletzungen sichtbar festgestellt werden können. Als erste steht die Kavernosographie zur Verfügung. Mit dieser kann der behandelnde Arzt eine Röntgenaufnahme des Schwellkörpers und der Gefäße, die für den Blutaustausch darin sorgen, machen. Dabei wird ein Kontrastmittel verabreicht, welches den Blutfluss, sowie den Schwellkörper sichtbar macht. Die andere Methode ist die sogenannte Magnetresonanztomographie (MRT). Diese lässt ein detailliertes Bild erkennen, welches von Ort der Verletzung, sowie Schweregrad berichtet. Vorzugsweise lässt sich dabei eine genauere Feststellung über die faserhaltige Bindegewebsschicht, welche den Schwellkörper umgibt aufzeigen.


Häufigkeit & Diagnosedaten

Ein Penisbruch ist ein sehr selten vorkommender medizinischer Notfall. Insgesamt gibt es nur wenige hundert Menschen, um genau zu sein 450 Fälle weltweit, die in einer Krankenhausliste erscheinen. Ein möglicher Grund für diese niedrige Zahl kann aber auch die Scham und Angst des Erkrankten sein, nicht zum Arzt zu Gehen und es behandeln oder untersuchen zu lassen.

Dadurch lässt sich annehmen, dass die schwarzen Zahlen um einiges höher liegen können. Es wurden ein paar, kleine und verschiedene Studien mit wenigen Teilnehmern zum Thema Penisbruch gemacht. Aber aufgrund der niedrigen Erkrankungsfälle ist keine davon sehr aussagekräftig. Die Chance selbst einen Penisbruch zu erleiden ist verschwindend gering. Die Heilungschancen sind trotzdem gut und großteils ohne große Komplikationen oder Spätfolgen.


Komplikationen bei der Krankheit

Sollte der Arztbesuch hinausgezögert oder gar verweigert werden, kann es zu sehr schnell zu einer Veränderung im Schwellkörper kommen. Die Folgen sind Penisverkrümmungen, Harnröhrenverengungen, Harnröhrenverletzungen, bis hin zur erektilen Dysfunktion (Impotenz). Auch Entzündungen und Infektionen können die Folge eines längst überfälligen Arztbesuches werden.

Penisverkrümmung:

Das Glied weist eine Deformation in unterschiedlichem Ausmaß auf. Dieses behält eine dauerhafte Neigung zu einer Seite. Die Erkrankung ist von erheblichen Schmerzen, vorrangig bei der Erektion begleitet.

Granulombildung:

Die Granulombildung ist eine knotenartige und entzündungsbedingte Gewebeneubildung, meist aufgrund von Reaktionen eines allergischen, infektiösen oder chronichen Prozess.

Harnöhrenverengung:

Macht sich häufig durch Probleme beim Wasserlassen bemerkbar, kann aber auch einen kompletten Urin-Stopp zur Folge haben.

Harnöhrenverletzungen:

Dazu zählen oft Blutstropfen aus der Penisspitze, Schmerzen beim Urinieren, Quetschungen zwischen den Beinen und Erektile Dysfunktion.

Erektile Dysfunktion:

Eine Sexualstörung, die es oft verhindert eine bestehende Erektion zu erhalten oder beizubehalten.

Hinzu können Penetrationsschwierigkeiten, Erektionsschmerzen, Hämatombildungen und allgemeine Verschlechterungen kommen. Auch nach einer Operation bleibt ein kleines Restrisiko auf etwaige Spätfolgen.

Dennoch liegt diese bei einer konservativen Behandlung viel höher. Die meisten klagen über eine Granulombildung. Leicht darunter findet man Erektionsschmerzen und Penetrationsschwierigkeiten, welche sich von selbst wieder legen können, oder behandelt werden können.

Komplikationen von Patienten nach einer Operation:

Laut einer Langzeitfolgenstudie der Universität München lassen sich folgende Langzeitfolgen nach einer Operation ausfindig machen:

  • Bei 30,8% gab es gar keine Komplikationen und Langzeitfolgen
  • Über 50,0% berichten von einer Granulombildung
  • 46,0% haben danach mit Erektionsschmerzen und Penetrationsschwierigkeiten zu kämpfen
  • 38,5% haben Schmerzen beim Geschlechtsverkehr
  • Penisverkrümmungen liegen bei 30,8%

Die Studie wurde von einem Medizin-Studenten erforscht und ist sicher nicht sehr aussagekräftig. Seine Teilnehmerrate lag bei 37 Personen innerhalb von zehn Jahren. Hier lässt sich wieder erkennen, wie wenig Penisfrakturen Fälle es weltweit gibt.

Komplikationen und mögliche Folgen:

  • Penisverkrümmungen
  • Harnröhrenverengungen
  • Harnröhrenverletzungen
  • erektile Dysfunktion
  • Granulombildung
  • Erektionsschmerzen
  • Penetrationsschwierigkeiten
  • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr
  • Hämatombildungen
  • Schmerzen beim Urinieren
  • Blutstropfen aus der Penisspitze
  • Quetschungen zwischen den Beinen

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Bei einem Penisbruch oder alleine bei der Vermutung auf eine Verletzung des Geschlechtsorgans wird dazu angeraten sofort einen Arzt aufzusuchen und nicht lange zu warten, um sich gegeben falls, je nach Schweregrad und Ausmaß, weitere oder schwerwiegendere Entzündungen zu ersparen.

Auch kann eine Verzögerung des Arztbesuches zu einer erheblichen Einschränkung der Erektionsfähigkeit führen oder anders ausgedrückt, zu einer erektilen Dysfunktion (Impotenz), aufgrund von Veränderungen im Schwellkörper oder Entzündungen über die lange Zeit, die eine komplette Heilung unmöglich machen kann.

Daher heißt es keine Sekunde zu zögern, auch wenn nur der Verdacht auf einen Penisbruch bestehen sollte. Wird zu lange gewartet, kann dann meist nur nur noch alternativ versucht werden eine Erektionsstörung, durch Prothesen oder verschreibungspflichtige Medikamente wie Viagra zu therapieren. Ganz leichte Penisfrakturen kommen aber meist auch ohne operativen Eingriff aus. Trotzdem wird zu einem Arztbesuch geraten, der den Schweregrad einstufen kann.


Behandlungsmethoden & Therapie

Als erste Therapiemöglichkeit können und werden Antibiotika verabreicht, welche die Gefahr einer Entzündung in dem verletzten Bereich vorbeugen sollen und bestehende abheilen. Darüber hinaus ist eine Kühlung in dem Bereich sehr hilfreich. Dadurch kann eine Schwellung viel leichter abheilen. Zudem wird manchmal dazu geraten, den Penis mit einem Kompressionsverband zu versehen.

Anschließend legt der Arzt auch einen Katheter an. Komprimierende Verbände sind aber nur üblich, wenn der Riss einen sehr leichten Schweregrad aufweist. Heutzutage wird aber davon abgeraten und eher die operative Variante vorgezogen.

Um die Schmerzen zu Stillen, empfiehlt es sich, Arzneimittel verschreiben zu lassen. Schonung ist aber in jedem Fall sehr wichtig. Dennoch beruht die Behandlung in den meisten Fällen auf einem operativen Eingriff. Diese wird vorzugsweise von jedem Arzt immer empfohlen, da das Risiko mit Spätfolgen wie erektiler Dysfunktion rechnen zu müssen, bei einem operativen Eingriff um einiges geringer ist, als die, keine Operation durchführen zu lassen. Die Operation wird immer von einem Chirurgen oder Urologen vorgenommen.

Wie aber schon erwähnt wird in den meisten Fällen auch ein kleiner Riss operiert und nicht mehr nur mit einem Druckverband versehen, da eben die Folgen einer Operation viel geringer ausfallen, als das Risiko durch nicht operieren. Auch das Risiko Entzündungen oder Erektionsstörungen ohne Operation hervorzurufen ist viel höher. Während der Operation wird der verletzte Schwellkörper geöffnet. Der Zugang erfolgt seitlich über den Penisschaft. Sollte der Ort des Risses nicht zur Gänze geklärt sein, erfolgt der Zugang über eine Beschneidung der Vorhaut. Der verletzte Schwellkörper wird daraufhin genäht.

Wenn die Harnröhre ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen wurde, wird auch diese versorgt. Daraufhin wird ein Blasenkatheter angebracht, der ungefähr drei bis sieben Tage die Funktion der Harnröhre übernehmen soll. Bis zum ausheilen bleibt dieser angebracht, maximal aber sieben Tage. Der Penis erhält einen Verband, um weitere Schwellungen und Entzündungen zu verhindern.

Darüber hinaus werden sedativ wirkende und- oder erektions-hemmende Medikamente wie Beonzodiazepine zur Verfügung gestellt, die eine Erektion vermeiden sollen und den Schwellkörper, sowie die Nähte schonen soll. Auch gilt es, eine vierwöchige Abstinenz in Betracht zu ziehen, um die Wunde nicht unnötig zu belasten. In Ausnahmefällen, wie einer ganz leichten Penisfraktur bedarf es meist keiner Operation. Hier hilft meist schon ein kühles Gelpack aus.


Vorbeugung – Impfung & Prävention

Penisbrüche kommen erfreulicherweise nicht so häufig vor. Es gibt einige Vorschläge, wie sich diese vorbeugen oder sogar verhindern lassen oder wo das größte Risiko liegt.

Der Penis sollte im erigierten Zustand nie ge- oder überbogen, mit Seilen oder Ringen abgeschnürt, oder in feste und enge Gegenstände, wie Vakuumsauger oder Staubsaugerrohre gesteckt werden. Mit einem erigierten Penis verliert kann schon einmal schnell die Kontrolle über sich selbst verloren werden, aber es sollte dennoch immer Vorsicht geboten sein. Beim Masturbieren sollte ebenfalls stets darauf geachtet werden, den Penis nicht zu gewaltsam anzufassen, oder zu schnell zu hantieren und immer darauf schauen, dass das Glied nicht zu sehr abgeknickt wird.

Es gibt auch verschiedene Penisarten, die einen höheren Risikofaktor aufweisen. Dazu gehören sehr lange oder überdurchnittliche große Penisse, ein langer, schmaler Penis mit einer Aufwärtskrümmung, welcher einer Banane ähnelt und ebenso die verschiedensten Peniskrümmungen. Davon abgesehen sollte auf die Wahl der Stellung und deren Intensität geachtet werden. Die Reiterstellung, sowie die Hündchenstellung gelten als höchstes Risiko für Penisfrakturen.

Die risikoloseste Stellung ist und bleibt die Missionarstellung. Wer Verletzungen vermeiden möchte, sollte entweder bei dieser Stellung bleiben oder es ruhiger angehen. Darüber hinaus erweist sich Analverkehr als viel risikoloser, als Vaginalverkehr. Ganz einfach aus dem Grund, dass sich der Analbereich besser an den Penis anpassen kann und der Biegewinkel ganz anders verläuft, als beim Vaginalverkehr.


Prognose zur Heilung

Die Heilungsaussichten stehen mitunter ganz gut, vor allem wenn der Arztbesuch nicht all zu lange aufgeschoben wird und eine angemessene Behandlung frühzeitig erfolgt. Vor allem Operationen weisen viel weniger Komplikationen, egal ob als Früh- oder Spätfolge auf, als nicht operative Behandlungen.

Komplikationen nach einer Operation sind also als geringer einzustufen. In manchen Fällen kann es danach aber dennoch zu einer Erektionsstörung kommen, die aber durch Medikamente oder Prothesen behandelt werden kann. Nicht operative Maßnahmen können zu einer Penisverkümmung oder späteren Schmerzen im Verletzungsbereich einhergehen. Viel seltener erscheinen Hämatome, nicht abklingende Schwellungen, Ausstülpungen in Schwellkörpern oder eine Harnröhrenverengung.

Eine Harnröhrenverengung kann Blasen- oder Nierenprobleme zur Folge haben. Die Spätfolgen einer nicht operativen Behandlung können auch Fisteln, sowie Abszesse im Schwellkörper und der Harnröhre hervorrufen. Genaue Aussagen zum Heilungsverlauf können aber dennoch nicht ganz genau gemacht werden, da die Anzahl an Krankheitsfällen von Penisfrakturen überaus gering sind. Aber die Heilungschance nach einer Operation stehen sehr gut. Das Glied wird wieder vollständig funktionsfähig sein, wie vorher und Narben bleiben keine bestehen.


Erektile Dysfunktion als Folge

Eine erektile Dysfunktion kann jeden Mann, in jedem Alter treffen. Die Gründe hierfür sind unzählig.

Körperliche Ursachen:

Herzinfarkt, Bluthochdruck, Arterienverkalkung, Erkrankung der Herzgefäße, Schlaganfall, Morbus Parkinson, Bandscheibenvorfall, Schilddrüsenüber- und -unterfunktion, Rückenmarkserkrankungen, Schädel-Hirn-Trauma, Gefäßoperationen im Bauchraum, Blasen- und Darmoperationen, Multiple Sklerose, Entzündungen der Hoden, Tumorerkrankungen, Chronische Leberleiden, Zuckerkrankheit, Chronische Nierenfunktionsstörung

Psychische Ursachen:

Depressionen, Stress, Versagensängste, Leistungsdruck, Persönlichkeits- und Partnerschaftskonflikte

Arzneimittelbedingte Ursachen:

Beta-Blocker, Antidepressiva, Neuroleptika, Beruhigungsmittel, Appetitzügler, Hormone und Antihormone, Krampflösende Mittel, Muskelentspannende Medikamente, Medikamente gegen Parkinson, Wirkstoffe zur Alkoholentwöhnung, Antirheumatika, Diuretika, Digoxin, Antiarrythmika, ACE-Hemmer

Es lässt durchblicken, dass es zahlreiche Gründe für eine erektile Dysfunktionen geben kann, die Liste kann noch endlos fortgeführt werden. Eine Penisfraktur gehört auch zu vielen Gründen einer Erektionsstörung. Doch alle haben eines gemeinsam. Es gibt genügend Mittel und Wege neben Viagra, diese zu heilen oder zu verbessern. Sei es Medikamente, Alternative Medizin, Ernährung, Sport, Ätherische Öle, Heilkräuter und Heilpflanzen, altbewährte Hausmittel oder Operationen. Es gibt eine große Auswahl, die für jedes individuelle Problem eine Lösung parat hat.


Alternative Behandlungsmethoden

Bei einer erektilen Dysfunktion als Folge einer Penisfraktur kann mit einigen alternativen Behandlungsmethoden nachgeholfen werden:

Coaching und Psychotherapie:

Es besteht die Möglichkeit eine erektile Dysfunktion durch ein mentales Training zu überwinden.

Gesunder Lebensstil:

Es ist überaus wichtig, dass das Blut während einer sexuellen Erregung ohne Probleme in den Penis fließen kann. Männer die regelmäßig körperlich aktiv sind, weisen eine viel bessere erektile Funktion auf und haben auch ein viel geringeres Risiko an einer erektilen Dysfunktion zu leiden. Bevor eine körperliche Betätigung gestartet wird, sollte aber vorher ein Arzt aufgesucht werden, der einen Körpercheck macht, um einstufen zu können, welche Belastbarkeit möglich ist. Eine gesunde Ernährungsweise gehört genauso dazu. Viel Obst und Gemüse, ausreichend Wasser, damit die Körperfunktion voll ausgeschöpft werden kann.

Mechanische Therapie:

Die mechanische Therapie wird oft als ganzheitliche Therapie eingesetzt. Zum Einsatz kommt eine Vakuumpumpe, die für eine Erektion sorgen soll. Durch das Absaugen entsteht ein stimulierendes Vakuum, welches den Blutzufluss erhöht und zu der damit verbundenen Erektion führen kann.

Elektrostimulation:

Die Elektrostimulation ist noch relativ neu, aber es kann davon ausgegangen werden, dass eine ganz spezielle Elektrotherapie für die Muskelzellen, die Erektionsstörung heilen oder verbessern kann.

Welche Hausmittel können helfen?

Als Hausmittel kann ein gekühlte Gelpack aus der Gefriertruhe helfen. Sollte dieses nicht zur Verfügung stehen können auch Packungen aus der Gefriertruhe Abhilfe verschaffen. Es sollte aufjedenfall kühl sein. Vorrangig hilft es, Schwellungen am Penis abzumildern, ruhig zu stellen und die Schmerzen damit ein wenig zu lindern.

Aber Achtung! Das Gelpack sollte nicht zu kalt sein. Wenn das Gelpack aus der Truhe genommen wird, sollte es vorher nochmals in ein Geschirrtuch eingewickelt werden, um sicherzustellen, dass der Penis keinem Kälteschock ausgesetzt ist oder das Gelpack am Penis festkleben bleibt. Sonst wird die Angelegenheit schmerzhafter als vorher und dann muss erst Recht ein Krankenhausaufenthalt her. Zudem ist das männliche Glied ist sehr sensibel, vor allem wenn diesem eine Verletzung wie diese voraus geht. Und danach heißt es auf alle Fälle schonen und Beine in die Höhe.

Heilkräuter & Heilpflanzen

Bei einer erektilen Dysfunktion als Folge einer Penisfraktur kann mit Heilkräutern und Heilpflanzen nachgeholfen werden:

Erd-Burzeldorn (Tribulus terrestris):

Die Heilpflanze kommt aus der Familie der Jochblattgewächse. Sie ist größtenteils in Afrika und Asien beheimatet. Nach zwei Jahren entwickelt diese eine Frucht oder Früchte, welche ätherische Öle und Tannine enthalten. Diesen Früchten wird eine potenzsteigernde Wirkung nachgesagt. Es wird geglaubt, dass es die Produktion des männlichen Hormons steigert.

Gingko (Gingko biloba):

Der Gingkobaum lässt sich heutzutage auf der gesamten Welt finden, außer in kälteren Gebieten. Ihr Ursprungsland ist China. Seine Blätter bestehen aus Terpene, Ketone, Säure und Flavonoide. Der Baum hat eine durchblutungsfördernde Wirkung, weshalb er als natürliches Stärkungsmittel für die Potenz genutzt wird.

Bischofsmütze (Epimedium):

Die Bischofsmütze wird umgangssprachlich auch Sockenblume oder Elfenblume gennant und ist eine Heilpflanze der alten und alternativen chinesischen Medizin. Den Extrakten der Bischofsmütze werden eine Erhöhung von Samenprodukion, ebenso wie einer Verstärkung von Libido nachgesagt.

Yohimbin-Baum (Pausinystalia):

Aus den Blättern, wie der Rinde, wird ein Mittel zur klassischen Behandlung einer Erektionsstörung gewonnen. Die Blutgefäße werden erweitert, so steigt der Blutfluss in Richtung Penis an. Zusätzlich wirkt es auf das Nervensystem, dadurch wirken schon geringe Reize unter dem Mittel lustbringend.

In vielen Kulturen werden Heilpflanzen seit Tausenden von Jahren eingesetzt und das selbstverständlich. Einige von ihnen bewirken eine Potenzsteigerung oder jene wird ihnen nachgesagt. Dennoch sollte vor dem Gebrauch dieser Heilpflanzen ein Arzt um Rat gefragt werden. Manch ein Mittel kann unerwünschte Effekte, Nebenwirkungen herbeiführen oder nicht das gewünschte Ergebnis erzielen.

Vorrangig liegt dies am falschen Gebrauch und der Einnahme. Möglicherweise kann die Dosis zu stark gewesen sein oder wurde falsch eingesetzt. Deshalb empfiehlt es sich, vorher einen Arzt zu informieren, auch um etwaige Nebenwirkungen zu hinterfragen und auf mögliche vorbereitet zu sein.

Ätherische Öle

Bei einer erektilen Dysfunktion als Folge einer Penisfraktur kann mit einigen ätherischen Ölen nachgeholfen werden:

  • Pfefferminze, 2 Tropfen
  • Siamholz, 2 Tropfen
  • Sesam, 2 Tropfen
  • Chinesicher Zimt, 1 Tropfen

Dazu sei noch erwähnt, dass Ätherische Öle am besten auf jede einzelne Person individuell abgestimmt werden sollten. Es ist am besten, in der Apotheke oder bei einem Arzt nachzufragen und sich die richtigen Öle zusammen setzen zu lassen. Diese sind dann auch meist auf Gewicht, Alter und Probleme abgestimmt.

Homöopathie & Globuli

Bei einer erektilen Dysfunktion als Folge einer Penisfraktur kann mit einigen homöopathischen Mitteln nachgeholfen werden:

Cefagil:

Mit dem rezeptfreien Mittel kann das sexuelle Erlebnis gesteigert werden. Zudem erhöht es die Reflexbereitschaft und fördert die Durchblutung des Geschlechtsorgans. Die Tinktur wird aus den Blättern eines Strauches hergestellt, welche in Mexiko und der Karibik vorzufinden sind.

Yohimbin:

Es wir aus der Rinde des Yohimebaumes genommen und dient der sexuellen Stimulanz. Bevor zu Viagra gegriffen wird, kann diese Pflanze ausgetestet werden.

Rote Ginseng:

wurde klinsch getestet und ebenso als wirksam empfunden. Nebenwirkungen sind Verdauungsprobleme, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit)

Maca:

eine Pflanze aus Peru. Diese wird erst nach dem Kochen genießbar. Sie soll eine anregende Wirkung auf die Sexualfunktion haben. Hier können aber einige Nebenwirkungen wie Bauchschmerzen, Herzklopfen und Stimmungsschwankungen auftreten.

L-Arginin:

Erhöhung des Aminosäurespiegels, welcher für die Erektion verantwortlich ist.
Rosenwurz: kann die sexuelle Fähigkeit steigern.

Auch hier sei erwähnt, dass es mehr Nutzen hat, sich eine persönliche Zusammensetzung aushändigen zu lassen um eine bessere Wirkung mit einzelnen Mitteln zu erzielen.

Schüssler-Salze

Bei einer erektilen Dysfunktion als Folge einer Penisfraktur kann mit einigen mineralischen Salzen nachgeholfen werden:

Nr. 5 Kalium phosporicum D6:

Dieses Salz gilt eigentlich als Kräftigungsmittel oder Stärkemittel. Wir alle haben es in unseren Blut-, Muskel- und Nervenzellen. Es kann die Nerven jedes Betroffenen stärken.

Dosierung: über einen langen Zeitraum werden 5 Tabletten gelutscht. Da es nicht zu spät abends eingenommen werden sollte, empfiehlt es sich, das Mineralsalz, morgens und mittags einzunehmen.

Nr. 7 Magnesium phophoricum D6:

Dieses Salz ist an der Muskelaktivität beteiligt. Man findet es auch in den Nervenzellen, im Skelettsystem und Muskelsystem. Es hat Einfluss auf die Leistungsfunktion von Herz, Kreislauf und Drüsen.

Dosierung: über einen längeren Zeitraum werden 5 Tabletten gelutscht. Eingenommen wird das Salz nachmittags und abends.

Diät & Ernährung

Bei einer erektilen Dysfunktion als Folge einer Penisfraktur kann mit einer gesunden Ernährungsweise nachgeholfen werden:

Eine ausgewogene und gesunde Ernährung kann eine erektile Dysfunktion beheben. Die Ursache für eine erektile Dysfunktion kann häufig Übergewicht und der damit verbundene hohe Cholesterinspiegel sein. Umso wichtiger ist es also, was zu sich genommen wird. Es empfiehlt sich eine Vollwerternährung. Diese besteht aus viel frischem Obst und Gemüse. Am besten drei bis fünf Portionen Obst und Gemüse täglich. Vollkornprodukte, sowie Hülsenfrüchte und Fisch dürfen auch nicht auf dem Teller fehlen.

Damit ist der Körper mit wichtigen Vitaminen und Nährstoffen versorgt, die der Körper braucht. Auch kaltgepresste pflanzliche Öle, die einen hohen Anteil an vielen ungesättigten Fettsäuren haben, können viel beitragen, um das Cholesterin in Schach zu halten. Auch die Gefäße können damit entlastet werden. Aber neben einer ausgewogenen Ernährung darf Trinken keinesfalls fehlen. Mindestens zwei bis drei Liter am Tag, sollte zu sich genommen werden, um eine optimale Körperfunktion gewähren zu können.

Um die Ernährung optimal abzurunden sollte auch das Rauchen stark eingeschränkt werden. Aufgrund von ein oder anderen Anfangsschwierigkeiten kann eine Ernährungsberatung ebenfalls sehr sinnvoll sein. Die Ernährung wird auf die Bedürfnisse und Gegebenheiten abgestimmt und die Umstellung fällt mit Hilfe auch um einiges leichter. Es geht schließlich um Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden. Viele Ärzte kennen sich mit dem Thema sehr gut aus. Es lohnt sich also, einen Arzt Ihres Vertrauens zu wählen und mit ihm einen Ernährungsplan zu besprechen. So lässt sich das Programm viel routinierter in den Alltag einbauen.


FAQ – Fragen & Antworten

Wie häufig ist ein Penisbruch?
Ein Penisbruch kommt sehr selten vor.

Hat ein Penisbruch etwas mit einem Bruch in dem Sinne gemeinsam?
Nein, einen Penisbruch nennt man eigentlich Penisfraktur. Der Penis selbst besteht aus keinem Knochen.
Wenn die Behandlung mit vorangegangener Operation abgeschlossen und verheilt ist, ist Sex natürlich wieder möglich.
Kann man nach einem Penisbruch wieder Sex haben?
Nach der Operation sollte eine Abstinenz-Zeit von etwa vier Wochen eingehalten werden. In dieser Zeit werden sedativ wirkende und erektionshemmende Medikamente vom behandelnden Arzt verschrieben und müssen eingenommen werden.

Kann es nach einem Penisbruch zu einer Erektionsstörung kommen?
Egal ob bei einem operativen, oder nicht operativen Eingriff, es besteht immer die Gefahr einer erektilen Dysfunktion.

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