Hyperventilation

Hyperventilation

Die Hyperventilation kann viele Ursachen haben

Auch gesunde Menschen können unter bestimmten ungünstigen Bedingungen schnell in lebensbedrohliche Situationen geraten. Diese ergeben sich aus natürlichen Reaktionen des Organismus auf spezielle Einflussfaktoren, die sowohl psychischer als auch physischer Art sind. So kann zum Beispiel eine extreme Anspannung oder aber eine Blutvergiftung dahinter stecken.

Welche Ursachen noch in Frage kommen, erfahren Sie hier. Unser Ratgeber zum Symptom der Hyperventilation soll Sie bei der Aufklärung und Information unterstützen. Erfahren Sie im nachfolgenden Artikel mehr zu den möglichen Komplikationen, zu den Behandlungsmethoden, zur Diagnose, zum Krankheitsverlauf, wann Sie zum Arzt sollten, welche alternativen Mittel helfen können und vielem mehr.

Was ist eine Hyperventilation?

Obwohl viele Menschen schon einmal den Begriff Hyperventilation oder akutes Hyperventilationssyndrom oder chronische Hyperventilation gehört haben, können sie doch nicht so genau einordnen, um welches Symptom es sich hierbei handelt.

Wissenswert ist, dass die Hyperventilation keine autonome Erkrankung, sondern ein Symptom für ein ganz spezifisches Krankheitsbild darstellt.

Das Wort „Hyperventilation“ ist im medizinischen Sprachgebrauch üblich. Es setzt sich aus den Wortteilen „hyper“ und „ventilare“ zusammen. Hyper- bedeutet über, ventilare steht für lüften.

Hyperventilation kann sinngemäß daher als Überbelüftung übersetzt werden. Im umgangssprachlichen Gebrauch wird die Hyperventilation meist mit dem Begriff „Angst– oder Panikatmung“ benannt.

Beim Hyperventilieren atmen die Betroffenen mehr Luft ein, als sich aus dem physiologischen Bedarf des Körpers heraus ergibt.

An und für sich ist das Hyperventilieren ein natürlicher Vorgang, der dann eingeleitet wird, wenn beispielsweise bei der Flucht vor einer Gefahr oder bei einem Kampf mehr Sauerstoff benötigt wird.


Mögliche Ursachen

Bevor es zu einer Hyperventilation oder zu einem sogenannten Hyperventilations-Syndrom kommt, müssen psychische Auslöser wie:

vorhanden sein. Im Gegensatz dazu führen einzelne physische Faktoren wie:

Panikattacke, Panikstörung, Paniksyndrom Hausmittel gegen Angst

Hinter dem Symptom können diverse Ursachen stecken

ebenfalls zum Hyperventilieren. Äußere Einflüsse wie:

können ebenfalls eine Hyperventilation bedingen.

Es existieren zudem wissenschaftliche Erhebungen, innerhalb derer angezeigt ist, dass eine Hyperventilation durch einige pharmazeutische Wirkstoffe wie Johanniskraut, Lyrica und Citalopram hervorgerufen werden kann.

Ein klassisches Beispiel für eine Störung des Stoffwechsels ist Über- oder Unterzuckerung bei Diabetikern. Diese auch als Metabolisches Syndrom klassifizierte Krankheitsbild beinhaltet unter anderem die Hyperventilation. Diese ergibt aus dem Bestreben des Organismus heraus, ein Säure-Basen-Gleichgewicht durch ein schnelles Abatmen von Kohlendioxid herzustellen. So wird einer Vergiftung beziehungsweise einer Schädigung der Hirnzellen vorgebeugt.

Manchmal wird die Hyperventilation mit einem Zustand verwechselt, der als unechte Hyperventilation mit der klassischen Hyperventilierung sehr ähnlich ist.

Ursächliche Zusammenhänge bestehen hierbei zwischen übersteigerter Atmung und einer Herzinsuffizienz oder einem Funktionseinschränkung des Herzens, einer Lungenembolie oder einer Lungenerkrankung mit einer Störung des Gasaustauschs.

Eine Lungenembolie basiert auf der Verlegung der Lungenarterie durch ein Blutgerinnsel beziehungsweise einen Thrombus.


Diagnose & Verlauf

Die Diagnose der Hyperventilierung beinhaltet diverse Untersuchungen durch den Arzt:

  • Befragung des Patienten nach seiner Krankengeschichte
  • körperliche Begutachtung, die beispielsweise ein Abhören oder eine Auskultation des Brustkorbes, speziell der Lunge umfasst
  • labortechnische Analyse der im Blut befindlichen Gase
  • Messung des pH-Wertes und des freien Kalziums

Besonders eindeutige Ergebnisse liefert ein Test, bei dem die Hyperventilation durch einen Expositionsversuch provoziert wird. Ergänzend werden Röntgenaufnahmen der Lunge, ein Elektrokardiogramm oder EKG und eine Computertomographie vom Kopf durchgeführt.

Die Hyperventilation ist mit einem überaus schnell hintereinander ab folgenden, tiefen Einatmen verbunden. Die normale Atmung ist dabei extrem beschleunigt. Durch diesen Prozess kann keine weitere ausreichende Versorgung des Organismus mit Sauerstoff mehr gewährleistet werden.

Die Begründung liegt in der kompletten Sauerstoffsättigung des Blutes, die durch die normale Atmung bereits gegeben ist. Gleichzeitig kommt es zu einer Reduzierung des Kohlendioxids, was bedeutet, dass der Sauerstoffgehalt zu niedrig wird.

Die zunehmende Konzentration von Kohlendioxid hat zur Folge, dass sich Bewusstlosigkeit, Muskelkrämpfe und andere Anomalien des Befindens einstellen können.

Da das für die Patienten sehr unangenehm ist und unter Umständen wieder Angst auslöst, ist eine ärztliche Abklärung anzustreben. Eine chronische Neigung zum Hyperventilieren kann zu einer gestörten Atemtechnik führen.

Der Verlauf und die gesundheitlichen Beschwerden einer Hyperventilation werden durch die Dauer der Überatmung und durch das akute oder das chronische Auftreten bestimmt. In der Regel ist nicht nur eine Abnormität zu beobachten.

Anzeichen für einen akuten Verlauf der Hyperventilierung sind extremes Schwitzen und eine sehr schnelle Atemfrequenz sowie Atemnot und ein Angstzustand. Trotz dieser Auffälligkeiten ist eine Hyperventilation nicht lebensgefährlich.

Die chronische Verlaufsform ist durch Beschwerden charakterisiert, bei dem die eigentliche Hyperventilation wegen einer gewissen körperlichen Gewöhnung überwiegend hintergründig abläuft.


Anzeichen & Symptome

Besonders auffällig sind während des Hyperventilierens folgende Faktoren:

Einige dieser Anzeichen lösen bei den Patienten weitere Angstgefühle aus, sodass sie diesen Zustand meist nicht von selbst durchbrechen können.


Daten & Häufigkeit

Diagnosedaten und Statistiken zur Häufigkeit

Schätzungen Gehen dahingehend, dass angenommen wird, dass ungefähr fünf bis sechs Prozent der Patienten, die in eine internistische Arztpraxis kommen, unter einer Hyperventilation leiden.

Bei Hausärzten lassen sich etwa sechs bis zehn Prozent der Patienten wegen des Symptoms einen Termin geben. Vor allen Dingen junge Frauen zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr sind häufiger davon betroffen als Männer.


Komplikationen

Meistens ist eine Hyperventilation psychisch bedingt und nicht auf körperliche Ursachen zurückzuführen. Einige Personen glauben jedoch so fest daran, dass eine physiologische bzw. somatische (körperbetreffende) Ursache hinter dem Symptom steckt, dass sie Behandlungen starten, die eigentlich nicht nötig sind.

Darüber hinaus kann es durch die verstärkte Atmung bzw. die gesteigerte Abgabe von Kohlendioxid zu einer sogenannten Chronifizierung kommen:

Patienten, die permanent unter einer Hyperventilation leiden, können neben einer respiratorischen Alkalose Probleme mit dem Herz-Kreislauf-System entwickeln. Charakteristisches Anzeichen einer respiratorischen Alkalose ist der Anstieg des pH-Wertes im Blut über 7,43 hinaus. Normalerweise beträgt der Blut pH 7,35 bis 7,43.

Der Körper kann durch die schnelle Atmung zudem in eine Art Trance versetzt werden. Außerdem kann es durch die Erhöhung der Muskel-Erregbarkeit zu Krampfanfällen kommen. Aber auch epileptische Anfälle sind nicht ausgeschlossen.

Durch die beschleunigte Atmung kann es nämlich zu einer Kontraktion von den zerebralen Gefäßen kommen. Mit anderen Worten gelangt weniger Blut zum Gehirn. Das kann wiederum zu Schwindel bis hin zur Ohnmacht führen oder gar epileptische Anfälle und schwere Hirnschäden mit sich bringen.

Des Weiteren verursacht das Symptom häufig eine sogenannte Hyperventilationstetanie. Es kommt zu einem relativen Kalziummangel und damit einhergehenden Symptomen wie Muskelkrämpfen und Missempfindungen auf der Haut. Hierbei spricht man auch vom sogenannten Karpfenmaul oder der Pfötchenstellung der Hände.

Eine Hyperventilation kann unter anderem:

Eine Hyperventilation kann zu Komplikationen führen

  • Schmerzen im Brustkorb
  • Schwindel und das Spüren des eigenen Herzschlags
  • Panikattacken und eine Kurzatmigkeit
  • Respiratorische Alkalose (Anstieg des pH-Wertes vom Blut)
  • Trancezustand des Körpers
  • Krampfanfälle
  • Schwindel bis zur Ohnmacht
  • epileptische Anfälle und schwere Hirnschäden
  • Hyperventilationstetanie (z. B. Pfötchenstellung oder Karpfenmaul)

verursachen.


Wann zum Arzt?

Wann sollte man zum Arzt gehen?

In den meisten Fällen ist die Ursache der Hyperventilation psychisch, sodass mehr Sauerstoff eingeatmet wird, als eigentlich notwendig ist. Nichtsdestotrotz sollten immer auch weitere mögliche Auslöser in Betracht gezogen werden. Hierzu zählen etwa ein tatsächlicher Sauerstoffmangel, eine Herzschwäche, eine Lungenembolie oder eine Vergiftung.

Aus diesem Grund ist es eigentlich immer ratsam, sicherheitshalber einen Arzt aufzusuchen, wenn es zur Hyperventilierung kommt.

Die Konsultation eines Arztes bei dem auftretenden Symptom Hyperventilation ist jedoch vor allem dann anzuraten, wenn zusätzlich noch weitere Beschwerden hinzutreten.

Dazu zählen gesundheitlichen Auffälligkeiten wie:

Aber auch das mehrmalige Auftreten des Symptoms sollte von einem Arzt untersucht werden. Anderenfalls kann es womöglich zu oben beschriebenen Komplikationen kommen.

Darüber hinaus ist es bei einer psychisch bedingten Hyperventilation ratsam, einen Psychologen oder Psychotherapeuten zu konsultieren. Wenn das Symptom auftritt, stecken oft ernste psychische Probleme dahinter, die unbedingt behandelt werden sollten.


Behandlung & Therapie

Die Behandlung der Hyperventilation beruht in Abhängigkeit von den Auslösern dieser Symptomatik auf mehreren Säulen. Da das Hyperventilieren unter Umständen plötzlich und somit akut durch eine extreme Erregung oder durch Stress auftritt, ist eine Vorbeugung nicht immer umsetzbar. Dann ist eine Beruhigung und das Entziehen aus der jeweiligen problematischen Situation anzustreben.

Insbesondere dann, wenn der Betroffene ohnmächtig wird, ist eine Erste Hilfe Maßnahmen unter Umständen anzuraten. Normalerweise wachen die Patienten wieder von selbst auf, wenn sie weiter atmen. Außerdem bleiben nach einer Hyperventilation keine dauerhaften körperlichen Schädigungen zurück.

Ein akuter Anfall kann ebenso durch das Einatmen in eine Plastiktüte gebremst werden. Die dadurch erzielte Normalisierung des Kohlendioxidgehaltes stoppt das Hyperventilieren. Ein Nachteil davon ist das eingeschränkte Einatmen. Besser ist es, langsam zu atmen. Treten Krämpfe auf, dann applizieren die Ärzte beispielsweise Arzneimittel wie Benzodiazepine mit einem beruhigenden Effekt.

Könnte eine Hyperventilation chronisch sein, dann werden die Begleit- oder Vorerkrankungen therapiert. Auch in diesem Fall kann ein Autogenes Training hilfreich sein.


Die Atemtherapie

Richtig Atmen gegen Hyperventilation

Eine Atemtherapie zu erlernen bringt ebenfalls Abhilfe.

Unterbrochen werden kann das Hyperventilieren ebenso, indem bewusst „in den Bauch hinein“ geatmet wird. Dabei wird das Zwerchfell angesprochen. Dieses dehnt sich beim Einatmen über die Brustmuskulatur nicht in dem Ausmaß wie die Brustmuskeln. So lässt sich der Kreislauf durchbrechen.

Empfehlenswert ist es außerdem, die Ausatmungsphase zu verlängern. Das geschieht durch das Luft holen mit offenem Mund und das Ausatmen durch die Nase mit geschlossenem Mund.

In den Bauch atmen bedeutet, die flache Hand etwa zwei Zentimeter unter dem Bauchnabel zu platzieren. Danach wird langsam tief eingeatmet bis die Hand sich gemeinsam mit dem Bauch hebt.

Beim Ausatmen sollte durch die Bewegung der Hand und des Bauches bewusst darauf geachtet werden, wie sich beide Körperteile wieder senken. Wenn in dieser Atmung eine gewisse Übung besteht, dann können Betroffene das Hyperventilieren damit gut in den Griff bekommen.


Vorbeugung & Prävention

Präventiv ist eine Hyperventilation mit Atemtechniken vermeidbar. Des Weiteren sind Entspannungstechniken erfolgreich. Die Therapeuten bieten in diesem Zusammenhang die Teilnahme an Yoga-Kursen sowie an einem Autogenen Training an. Einige kommen wiederum gut mit einer Progressiven Muskelrelaxation zurecht.

Psychische Erkrankungen, die wie eine Angststörung oder eine Depression für eine Hyperventilation verantwortlich sein können, sollten sich zur Prophylaxe und für ihre Genesung einer Psychotherapie unterziehen. Die Verabreichung von Psychopharmaka muss dabei von Fall zu Fall durch einen Psychiater abgewägt werden.


Hausmittel & Alternativen

Hilfreiche Hausmittel und Heilmittel aus der Alternativmedizin

In erster Linie sollten betroffene versuchen, sich darauf zu konzentrieren, tief und ruhig zu atmen. Gelingt das nicht, kann eine Plastiktüte oder zur Not eine gewölbte Hand vor dem Mund und der Nase Abhilfe verschaffen.

Behandlung Nasenkorrektur Symptome Mitesser

Tiefes Atmen kann helfen

Hierbei wird das abgeatmete Kohlendioxid nämlich wieder eingeatmet, wodurch der Sauerstoffgehalt des Blutes wiederum reguliert werden kann.

Patienten und Patientinnen, denen es bereits bekannt ist, dass sie aufgrund einer Vorerkrankung schnell hyperventilieren, können immer eine Papier- oder Plastiktüte mit sich führen. Auch Menschen, die wissen, dass sie unter Hektik, Aufregung und Schreck mit einer Hyperventilation rechnen müssen, können diese Methode in Betracht ziehen.

Natürliche Beruhigungsmittel mit pflanzlichen Inhaltsstoffen wie Baldrian sind in Tropfenform beruhigend. Dasselbe trifft auf Vanille- und Lavendelöl zu. Erregungsdämpfend können zudem ein Schlückchen Alkohol und gutes Zureden sein.


Fragen & Antworten

Nachfolgend finden Sie Antworten zu den am häufigsten gestellten Fragen (FAQ) zur Hyperventilation.

Definition?

Was ist die Definition der Hyperventilation?

Die Hyperventilation beschreibt eine Belüften der Lunge, die über den normalen Bedarf hinausgeht. Das Wort setzt sich aus dem altgriechischen Wort ὑπέρ für über und dem lateinischen Wort ventilare für fächeln zusammen.

Bei diesem Symptom kommt es zu einer Abnahme vom Partialdruck des Kohlenstoffdioxids (co2) und einem Anstieg vom pH-Wert des Blutes (respiratorische Alkalose).

Pfötchenstellung?

Was ist die sogenannte Pfötchenstellung?

Die Pfötchenstellung beschreibt eine bestimmte Haltung der Hände, die durch eine Verkrampfung des Muskeln vom Unterarm verursacht wird. Die Hände verkrampen sich hierbei pfotenartig.

Die Pfötchenstellung tritt hierbei aufgrund einer Tetanie bzw. einer Hyperventilationstetanie auf. Als Tetanie wird eine Nerven und Muskeln betreffende Überregbarkeit bezeichnet. Hierbei liegt ein Mangel an freien Kalziumionen vor.

Kalziummangel?

Was hat Kalzium mit einer Hyperventilation zu tun?

Beim Hyperventilieren kann es zu einem relativen Kalziummangel und einer damit einhergehenden Tetanie kommen. Eine Tetanie ist eine Überregbarkeit der Muskeln und Nerven.

Kommt es oft zur Hyperventilation kann also eine Hyperventilationstetanie daraus resultieren. Der Betroffene leidet dann häufig unter Muskelkrämpfen und weiteren Missempfindungen wie etwa Kribbeln oder Taubheitsgefühlen auf der Haut.

Doch warum kann es durch eine Hyperventilation zu einem Kalziummangel kommen? Durch die gesteigerte Atmung kommt es zu einer Alkalisierung vom Blut, sodass bestimmte, darin enthaltene Proteine ihre Protonen, also die positiv geladenen Ionen, abgeben.

Die Proteine sind nun also positiv geladen. Aus diesem Grund können sie die Kalzium-Ionen, die frei im Blut schwimmen, „abfangen“ und somit von einer weiteren Verwendung abhalten.

Aus diesem Grund spricht man auch von einem relativen Kalziummangel. Eigentlich sind also genügend Kalziumionen im Körper vorhanden, sie können jedoch nicht für alle notwendigen Prozesse verwendet werden.

Was tun?

Was kann ich gegen Hyperventilation tun?

Wenn Sie hyperventilieren, sollten Sie zunächst versuchen, sich darauf zu konzentrieren, über das Zwerchfell statt über den Brustkorb zu atmen. Wenn Sie sich eine Hand auf Ihren Bauch legen, können Sie versuchen, die Atmung dadurch „anzuschieben“ also die Luft mit der Hand aus dem Bauch zu „drücken“.

Darüber hinaus ist, wie weiter oben beschrieben, das Nutzen von Plastiktüten sinnvoll. Aber auch das Erlernen von Atemübungen, Entspannungstechniken oder autogenem Training kann sehr hilfreich sein.

 

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