Herzinsuffizienz

HerzinsuffizienzEine Herzinsuffizienz ist auch unter den Begriffen Herzmuskelschwäche oder Herzschwäche bekannt.

Es handelt sich um eine oftmals irreversible Funktionsstörung und Erkrankung des Herzens, bei dem es dem Herz (Cor) nicht mehr gelingt den Körper ausreichend mit Blut zu versorgen und ihm Sauerstoff zuzuführen.

Dies beeinträchtigt auch die Organe, was drastische Folgen wie Atemnot, Wassereinlagerungen und allgemeine Schwäche haben kann. Die Herzinsuffizienz gehört zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland.

Was ist eine Herzinsuffizienz?

Die Herzinsuffizienz beschreibt einen krankhaften (pathologischen) Zustand bei der das Herz, ein muskuläres Hohlorgan nicht mehr so funktionsträchtig ist wie ein gesundes Herz und unter einer verminderten Pumpfunktion leidet.

Im Normalzustand pumpt das Herz allein schon im Ruhestand das gesamte Blutvolumen des Körpers einmal pro Minute durch den gesamten Kreislauf und leistet damit Schwerstarbeit. Dies entspricht fünf Liter pro Minute, wobei sich diese Pumpleistung bei körperlicher Betätigung verfünffachen kann.

Wenn das Herz es mit seinen rhythmischen Kontraktionen nicht mehr schafft das Körpergewebe mit Blut und Sauerstoff zu versorgen führt dies im schlimmsten Fall zu einer Unterversorgung. Das hat mitunter sogar lebensbedrohliche Folgen für die betroffene Person.

In Deutschland leiden bei einem durchschnittlichem Lebensalter von 70 bis 80 Jahren beim Einsetzen der Erkrankung schätzungsweise rund 1,8 Millionen Menschen unter einer Herzinsuffizienz.

Jedoch muss man erwähnen, dass das Herzversagen wohl auch deshalb als eine der häufigsten Todesursachen genannt wird, weil das Herz letztlich bei jedem Verstorbenen zum Stillstand gekommen ist. Nicht immer konnte dabei die tatsächlich zum Tode führende Krankheit herausgefunden werden.

Statistiken besagen, dass das Erkrankungsrisiko für Männer tendenziell größer ist als bei Frauen und diese oftmals in einem jüngeren Lebensalter als Frauen erkranken.

Eine Herzinsuffizienz entsteht, wenn das Herz nicht mehr ausreichend in der Lage ist, das Blut durch den Körper zu pumpen. In diesem Fall kommt es zu einem Rückstau des Blutes in die Lungen, Leber, Hände und Füße, was typischerweise im Rahmen einer Schwellung im Sinne von Ödemen sichtbar wird. Die betroffenen Patienten leiden unter einer zunehmend verminderten körperlichen Belastbarkeit (z.B. beim Treppensteigen) und Kurzatmigkeit. Neben den Beinödemen, können nächtliche Atemnot- oder Hustenattacken, nächtlicher Harndrang, eine bläuliche Hautfärbung sowie zusätzlich auftretende Herzrhythmusstörungen sein. Die Schwellung der Füße zum Beispiel bessert sich dabei im Liegen und verstärkt sich im Stehen. Sind die Lungen betroffen, kann es vor allem bei Belastung wie Treppensteigen oder flachem Liegen im Bett, zu Kurzatmigkeit und Husten kommen. Eine Herzinsuffizienz kann sich im Rahmen eines stattgefundenen Herzinfarktes, Bluthochdruck, verengten Herzkranzgefäßen, Infektionen oder angeborenen Herzfehlern entwickeln. Zu den häufigsten Ursachen der Herzinsuffizienz zählen insbesondere die Atherosklerose und die atherosklerotischen Folgeerkrankungen, sowie folgende unten aufgeführte Erkrankungen:

  • Koronare Herzkrankheit (Angina pectoris) auf der Basis einer Atherosklerose (Gefäßverkalkung);
  • zu hoher Blutdruck (Hypertonie);
  • Herzinfarkt;
  • Myokarditis (Herzmuskelentzündung);
  • Herzklappenfehler (z. B. als Spätfolge des rheumatischen Fiebers);
  • Herzrhythmusstörungen.

Ursachen einer Herzinsuffizienz

Man kann hier zwischen den Ursachen für eine Links-und Rechtsherzinsuffizienz unterscheiden.

Ursachen einer Linksherzinsuffizienz
Bei der Linksherzinsuffizienz hat sich die Pumpfunktion der linken Herzventrikel bzw. Herzkammer vermindert.

Die Linksherzinsuffizienz kann ganz akut auftreten oder zu einer schleichend-chronischen Erkrankung werden.

Zu den wichtigsten Ursachen einer Linksinsuffizienz gehören die koronare Herzkrankheit (KHK), Herzklappenfehler und der Herzinfarkt.

Weitere Ursachen sind toxischer (z.B. bei einer Blutvergiftung bzw. Sepsis) und medikamentöser Art (z.B. Im Rahmen einer Chemotherapie).

Ursachen einer Rechtsherzinsuffizienz
Bei einer Rechtsherzinsuffizienz liegt eine Schwächung des rechten Vorhofs und der rechten Herzkammer vor, was zu einer nicht ausreichenden Pumpleistung führt.

Eine Rechtsherzinsuffizienz kann isoliert auftreten. Dies ist zum Beispiel der Fall bei einer Lungenerkrankung mit pulmonaler Hypertonie (Cor pulmonale). Auch bei Herzklappenfehlern (z.B. Pulmonalstenose) kann es zu einer Rechtsherzinsuffizienz kommen.

Die Hauptursache einer Rechtsherzinsuffizienz ist jedoch meistens eine fortgeschrittene Schwächung der linken Herzhälfte (Linksherzinsuffizienz).

Hierbei kommt es zu einem Blutstau in der Lunge und der Lungendruck erhöht sich.
Die Aufgabe der rechten Herzhälfte ist es nun noch kräftiger zu pumpen, um diese Schwäche auszugleichen und das Blut in die Lunge zu befördern. Diese dauerhafte Überlastung verdickt nicht nur die Muskelschicht der rechten Herzwand sondern sorgt auch für eine Schwächung der rechten Herzhälfte.

Ursachen- im Überblick
Wie man sieht gibt es also zahlreichreiche Ursachen für das Auftreten einer Herzinsuffizienz.
Hier nochmal die wichtigsten Ursachen im Überblick:

  • Aterisoklerose (Arterienverkalkung)
  • Herzmuskelerkrankungen
  • Myokardentzündungen
  • Bluthochdruck
  • Herzrhytmusstörungen
  • Herklappenanomalien
  • Perikarderguss (Flüssigkeitsansammlung im Herzbeutel)
  • Tachykardie (Herzrasen)
  • Bradykardien (zu langsamer Herzschlag)
  • Schilddrüsenüberfunktion
  • Alkohol-und Drogenmissbrauch
  • Übermäßiger Nikotinkonsum
  • angeborene Herzfehler
  • Bewegungsmangel
  • Ungesunde Ernährung

Symptome und Anzeichen einer Herzinsuffizienz

Die Herzinsuffizienz-Symptome können unterschiedlich sein, was davon abhängt ob eine Links- oder eine Rechtsherzinsuffizienz vorliegt.

Symptome bei einer Linksherzinsuffizienz 

Der linke Teil des Herzens bzw. die linke Herzkammer ist der Teil, in den das frische Blut weitergeleitet wird, nachdem es in der Lunge mit Sauerstoff angereichert wurde. Hat sich die Leistungsfähigkeit dieser Herzhälfte verringert, wird das Blut in der Lunge nicht mehr ausreichend abgepumpt und es sammelt sich in Form einer Wassereinlagerung in der Lunge an (Stauungslunge).

Dies kann nicht nur zu Husten führen, sondern zu einer regelrechten Atemnot.
Zunächst tritt diese Atemnot (Dyspnoe) meist nur bei Belastung auf (Belastungs-Dyspnoe). Später jedoch kann es auch in Ruhephasen zu Beschwerden kommen, wobei sich besonders nachts Auffälligkeiten bemerkbar machen.

Außerdem kann es zu einem Flüssigkeitsaustritt in das Gewebe kommen (Lungenödem).

Symptome bei einer Rechtsherzinsuffizienz 

Die rechte Seite des Herzens ist der Teil, in den die Vena cava superior (obere Hohlvene) und die Vena cava inferior (untere Hohlvene) münden und Blut, welches jetzt arm an Sauerstoff ist, aus dem großen Kreislauf geleitet wird. Die Lungenarterien transportieren dieses Blut dann in den Lungenkreislauf, also den kleinen Kreislauf, zurück. Dort kann es dann in der Lunge (Pleura) mit frischem Sauerstoff angereichert werden.

Dieses Blut fließt weiter in die linke Herzhälfte und von dort strömt es über die Aortenklappe und Aorta in den Körperkreislauf zurück.

Eine Rechtsherzinsuffizienz verläuft oftmals schleichend, denn zunächst ist das Herz in der Lage die Fehlfunktion auszugleichen. Erst im fortgeschrittenen Stadium zeigen machen sich Beschwerden bemerkbar. Diese fallen dem Betroffenen beispielsweise beim Sport auf. Zu den ersten Alarmzeichen gehören eine allgemeine Abgeschlagenheit und Müdigkeitserscheinungen.

Wenn die rechte Herzhälfte die zu erbringende Mehrleistung nicht mehr aufbringen kann, sorgt dies für einen Blutstau in den zuführenden Gefäßen, den vier Lungenvenen(Venae pulmonales) zurück. Durch diesen erhöhten Venendruck entstehen Wasseransammlungen (Ödeme) im Körper. Betroffen sind vor allem die Beine und der Bauch.

Diagnose und Krankheitsverlauf bei einer Herzinsuffizienz

Die Diagnosestellung beginnt bereits beim Anamnesegespräch, bei der der Arzt dem Patienten Fragen zur Krankheitsgeschichte, Lebensweise und den aktuellen Beschwerden stellt.

Bei der anschließenden körperlichen Untersuchung achtet der Arzt auf Wasseransammlungen in den Beinen (Ödemen) und misst den Blutdruck und Puls. Auch das Abhören und Abklopfen des Brustkorbs sind wichtige Vorgänge, denn sie verschaffen dem Mediziner einen ersten Eindruck über die Leistung der Lunge, die Herzgröße, Herzrhythmus und Strömungsgeräuschen im Herzen.

Die Diagnostik ist wichtig für die Ergründung der Ursachen einer Herzinsuffizienz und den daraus resultierenden Folgeerscheinungen. Diese können reversibel (heilbar) sein, aber auch chronisch (dauerhaft schwerwiegend) sein.

Eine Herzinsuffizienz kann durch einen Hausarzt mittels Elektrokardiogramm (EKG) oder Belastungs-EKG erkannt werden. Für eine erweiterte Untersuchung sollte man jedoch einen Kardiologen (Facharzt für die Lehre des Herzen) aufsuchen. Eine ambulante oder klinische Behandlung in einer Fachklinik ist oftmals unerlässlich.

Zur weiteren Abklärung des Krankheitszustandes helfen dem Facharzt bildgebende Verfahren wie die Ultraschalldarstellung des Herzmuskels (Myokard), aber auch Untersuchungsmethoden wie die Herzkatheteruntersuchung oder Koronarangiographie (Röntgenuntersuchung der Koronararterien), die unter örtlicher Betäubung erfolgen.

Diagnose der Herzinsuffizienz

Eine Kombination von verschiedenen Tests, wie körperliche Untersuchung, Echokardiographie, Röntgen Thorax, Computertomographie und nuklearmedizinischen Untersuchungen, werden zur Diagnosestellung der Herzinsuffizienz eingesetzt. Laboruntersuchungen werden weniger häufig dafür eingesetzt, diese umfassen direkte Untersuchungen den Herzfunktion über relativ spezifische Marker der Herzvorhöfe und Kammern, eine Urinanalyse zur Unterscheidung einer Nieren- von einer Herzinsuffizienz, sowie Bestimmungen von Elektrolyten. Ein neuer Bluttest, der die Konzentration von BNP (brain natriuretic peptide), ein Hormon das im linken Ventrikel (Herzkammer, die in den großen Kreislauf pumpt) gebildet wird, mißt kann bei der Diagnosestellung und Beurteilung des Schweregrades der Herzinsuffizienz behilflich sein und für die Therapiesteuerung eingesetzt werden.

Krankheitsverlauf

Der Krankheitsverlauf einer Herzinsuffizienz verläuft je nach Ursache, Schwergrad der Symptomatik und Alter des Patienten unterschiedlich.

In vielen Fällen entwickelt sich eine Herzinsuffizienz langsam über Jahre hinweg und bleibt zunächst oft unbemerkt. Obwohl es im Anfangsstadium kaum Beschwerden gibt, leidet der Patient im weiteren Verlauf vermehrt an Leistungseinschränkungen.

Die Herzinsuffizienz kann in der Regel in vier Stadien unterteilt werden:

  • Stadium 1: Normale körperliche Leistungsfähigkeit
  • Stadium 2:Leichtes Nachlassen der körperlichen Leistungsfähigkeit mit Beschwerden bei erhöhter Belastung
  • Stadium 3: Massivere Einschränkungen der körperlichen Leistungsfähigkeit mit Beschwerden bei körperlicher Belastung
  • Stadium 4: Beschwerden, die bereits bei Ruhe auftreten

Behandlung und Therapie einer Herzinsuffizienz

Um eine Herzinsuffizienz zu behandeln können zunächst Medikamente wie Nitrate, Betablocker oder ACE-Blocker zum Einsatz kommen, die das Herz entlasten.

Auch Herzglykoside (Digitalispräparate) kräftigen das Herz.
Je nach Ursache und Symptomatik kommen auch andere Mittel in Frage.
So werden Wassereinlagerungen mit Diuretika (wasserlösende Mittel) behandelt und Herzrhythmusstörungen mit Antiarrhythmika.

Bei schwerwiegenden Krankheiten wie einem Herzklappenfehler oder der koronaren Herzerkrankung ist ein chirurgischer Eingriff wie eine Bypass-Operation oder Herztransplantation oft lebensrettend.
Eine Einpflanzung eines Drei-Kammer-Schrittmachers zur zeitgerechten Aktivierung der Vorhöfe oder ein implantierbarer Defibrillator können ebenfalls sinnvoll sein.

Teil einer erfolgreichen Therapie sind oftmals auch Krankengymnastik unter ärztlicher Kontrolle, damit der strapazierte Herzmuskel wieder gestärkt werden kann.

Therapie

Die Herzinsuffizienz ist in der Regel eine kontinuierlich voranschreitende Erkrankung. Allerdings gibt es auch akut auftretende Formen, z.B. nach schweren ausgedehenten Herzinfarkten. Eine Therapie wird mit dem Ziel der Stabilisierung und zur Behandlung der Begleitsymptome eingesetzt. Dies beinhaltet die Kontrolle der Salzaufnahme, Wasseraufnahme und Verzicht auf Alkohol und Rauchen. Die Regulation dieser Probleme kann auch bei der Kontrolle des Blutdruckes, der ein unabhängiger Risikofaktor bei der Herzinsuffizienz ist, behilflich sein. Die chronische Unterversorgung aller Körperorgane durch die verminderte Pumpfunktion, insbesondere auch die beeinträchtigte Sauerstoffversorgung des Herzmuskels selbst, kann bei chronisch unbehandelter Herzinsuffizienz zum Tode führen. Bei fortgeschrittener Erkrankung ist die Lebenserwartung auch unter optimaler Therapie stark vermindert, etwa ein Drittel der betroffenen Patienten stirbt pro Jahr.


Hausmittel bei einer Herzinsuffizienz
Das Herz ist der wichtigste Muskel im menschlichen Körper, umso wichtiger ist es ihn gut zu trainieren und zu unterstützen.

Ausschlaggebend für ein gesundes Herz sind ausreichende und regelmäßige Bewegung an der frischen Luft und ein gesundheitsfördernder Lebenswandel.

Dazu gehören wenn möglich der Verzicht auf Alkohol und Nikotin.
Auch Stress ist sehr schädigend für unsere Herzgefäße, weshalb Entschleunigung im Alltag sehr wichtig ist.

In der Phytomedizin (Pflanzenheilkunde) gibt es zahlreiche Helfer, die unser Herz auf natürliche Weise stärken.

Allen voran der Weißdorn, der die Durchblutung fördert und Goldrutenkraut mit seiner entwässernden Wirkung.

Weitere pflanzliche Diuretika sind Birkenblätter, Brennnesselblätter, Spargelwurzel und Kürbiskerne. In Maßen kann auch Grüner Tee unterstützend wirken.


Wie kann ich einer Herzinsuffizienz vorbeugen? 
Neben einer gesunden Lebensweise und dem Verzicht bzw. der Reduktion des Konsum von Genussmitteln (Kaffee, Nikotin, Alkohol und sonstige Drogen) gibt es zahlreiche weitere Methoden zur Prävention einer Herzinsuffizienz.

Da sich Übergewicht oft schädigend auf das Herz auswirkt kann es hilfreich sein -nach Rücksprache mit einem Arzt- eine Diät zu beginnen.

Je nach Alter und Krankengeschichte ist ein regelmäßiger Check-up beim Kardiologen empfehlenswert.

Zur dauerhaften Lebensstilveränderung besteht die Möglichkeit einer sogenannten Herzschule, bei der Menschen in ärztlich–therapeutische Einrichtungen über den richtigen Umgang mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen informiert werden.


Kann ich mich impfen lassen? 
Da eine Herzinsuffizienz auch Ursache einer Grippe (Influenza) oder von Pneumokokken sein kann, raten viele Ärzte zu einer regelmäßigen Grippeimpfung.

Gegen Pneumokokken, die durch Tröpfcheninfektion übertragen werden sollte man sich circa alle 5 Jahre impfen lassen.

Eine Impfung schützt den Betroffenen nicht nur vor Infekten, sondern bewahrt ihn auch vor der Verschlechterung von kardiovaskulären Erkrankungen.
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Auf dieser Seite

Tests: Urinanalyse, Elektrolyte, BNP CK, MyoglobinCK-MB, AST, Troponin, Herzbiomarker, BNP
Erkrankungen und Syndrome: Herzinfarkt, Kardiovaskuläre Erkrankungen (Herzerkrankung), Herzerkrankungen

Weiterführende Informationen

Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (https://www.dgk.org/)
Deutsche Gesellschaft für Kinderkardiologie (https://www.kinderkardiologie.org/)

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