Darmentzündung

Steckbrief: Darmentzündung

  • Name(n):Darmentzündung;Darmentzündung
  • Art der Krankheit:Darmentzündung
  • Verbreitung:ungeklärt
  • Erste Erwähnung der Krankheit: Antike
  • Behandelbar: ja
  • Art des Auslösers: nicht verifizierbarWieviele Erkrankte: nicht verifizierbar
  • Welchen Facharzt sollte man aufsuchen:Hausarzt
  • ICD-10 Code(s):K52-9

Darmentzündung, die Hölle im Bauch

Die Darmentzündung kann in einer Reihe von unterschiedlichen usprägungen und Chrakteristika bei dem Patienten zu finden sein. Temporäre Beschwerden oder chronische Entzündungen können durchaus entstehen und für den Patienten zu einem ernsthaften Problem werden.

Hierbei sollten Patienten die Darmbeschwerden, die im Regelfall mit einer Reihe von Begleiterscheinungen einhergehen durchaus nicht unterschätzen und sich in ärztliche Behandlung begeben, um sich adäquat medizinisch versorgen lassen zu können.


Definition Darmentzündung?

Eine Darmentzündung wird medizinisch als Gastroenteritis bezeichnet und heißt wörtlich übersetzt Magen-Darm-Entzündung.

In der Umgangssprache findet man für das Krankheitsbild auch häufig die Beschreibungen Magen-Darm-Grippe oder Bauch Grippe. Eine normale Darmentzündung kann von den Symptomen oftmals mit Durchfall und auch Erbrechen einhergehen und ist für den Betroffenen durchaus unangenehm.

Ca. ein Drittel der infektiösen Durchfallerkrankungen werden auf den sogenannten viralen Weg übertragen. Zu den am weitesten verbreitetsten Erreger sind hierbei die Adenoviren, die Rotaviren sowie die Norwalk-Viren.

Des Weiteren findet man in diesem Bereich auch häufiger die Coxsackieviren oder auch ganz normalen Grippeviren. Hierbei ist es so, dass die Virale Zellen in die Darmzellen eindringen und dort eine Art entzündliche Reaktion des menschlichen Organismus hervorrufen.


Was ist eine Darmentzündung?

Ein Darmentzündung, egal ob den Dickdarm oder den Dünndarm betreffend läuft im Rahmen einer entzündliche Erkrankung im Darm ab. Darmerkrankungen enden im medizinischen Vokabular mit der –itis Endung. Wenn man in der Medizin von einer Darmentzündung spricht, so handelt es sich im Regelfall um eine infektiöse oder entzündliche Erkrankung des Darms. Von Zeit zu Zeit kann diese Erkrankung dann auch eine nicht-infektiöse Darmerkrankung sein. Hierbei ist der eigentliche Auslöser schlicht ein anderer als bei den übrigen Erkrankungsauslösern.

In Einzelfällen kann der Magen in die entzündliche Erkrankung mit involviert sein, dann ist es so, dass man von einer Gastroenteritis spricht. Sollte der Dickdarmbereich ebenso involviert sein in das Krankheitsgefüge, dann spricht man hierbei von einer Enterokolitis. Typisch für die Entzündungsverläufe sind durchaus die infektiösen, die chronischen und die nicht ansteckenden Formen. Wer an einer Darmentzündung leidet klagt oftmals über Durchfall, die in Kombination mit Übelkeit bis hin zum Erbrechen auftreten kann.

Darüber hinaus treten häufig Darmkrämpfe, Fieber oder auch Bauchschmerzen auf. Der Betroffene ist im Regelfall durch die erhöhten Ausscheidungen von einem Flüssigkeits- und auch Salzverlust betroffen. Dehydration kann hier auftreten und dem Patienten ein wirklich sehr unangenehmes Krankheitsgefühl bescheren. Im menschlichen Körper tritt hierbei stereotypisch eine Säure- Basen Gleichgewichtsverschiebung auf. Hierzu gehören Müdigkeit, ab und auch die typische Antriebslosigkeit sowie Kreislaufschocks und Wadenkrämpfe.


Welche Ursachen gibt es?

Die eigentlichen Ursachen für Darmentzündungen können unterschiedlicher Natur sein.

Man unterscheidet grundsätzlich folgende Ursachen:

  • chemisch (toxisch),
  • autoaggressiv (Immunsystemreaktion gegen körpereigene Zellen)
  • mikrobiell (bakteriell, viral, durch Pilze oder Protozoen),
  • aktinisch (durch Bestrahlung),
  • allergisch oder

Das grundlegendste Symptom bei einer örtlichen Darmentzündung ist Durchfall. Der Durchfall tritt meist in Kombination mit Übelkeit bis hin zu Erbrechen auf. Nebenerscheinungen sind durchaus Bauchschmerzen, ein Völlegefühl, Darmkrämpfe oder auch Fieber. Die durch die krankheitsbedingten Symptome werden im Regelfall mit Dehydrationen im menschlichen Körper begleitet. Das Säure – Basen – Gleichgewicht gerät innerhalb des menschlichen Organismus aus dem Gleichgewicht. Patienten klagen im Regelfall zusätzlich über Müdigkeit und Antriebslosigkeit.

Untersucht wird der Patient im Rahmen einer Stuhluntersuchung, wenn ein Verdacht auf parasitäre oder bakterielle Ursachen besteht. Sollten Viren als Ursachenherd infrage kommen, so wird auf eine Stuhluntersuchung verzichtet, da diese keine Auswirkung auf die Untersuchung hat. Viren gelten insbesondere bei Kindern als Hauptgrund für Darmentzündungen. Ärzte können dann nur lediglich aufgrund einzelner Abfragekomponenten darüber Rückschlüsse ziehen, ob es sich um eine Darmentzündung handelt. Die Nachfragen betreffen häufig das Stuhlvolumen, die Konsistenz und Farbe des Stuhls sowie Medikamenteneinnahmen.

Darmentzündungen können darüber hinaus auch durch Salmonellen oder gar Pilzen ausgelöst werden. Vor allem Patienten, die ein geschwächtes Immunsystem haben, wie ältere Menschen oder stark erkrankte Menschen sind für dieses Krankheitsbild anfällig. Auch als Krankheitsfolge aufgrund einer Krebsbehandlung können Darmentzündungen auftreten. Allergene bilden einen weiteren Auslösegrund für eine solche Erkrankung. Des Weiteren gibt es noch eine Reihe von chronischen Erkrankungen exemplarisch hierbei genannt sei Morbus Crohn. Hier liegt ein genetischer Effekt zugrunde.


Symptome & Anzeichen

Vor allem bei einer Darmentzündung, wie die Gastroenteritis nimmt der Erreger seinen Verlauf durch den menschlichen Körper über den Magen-Darm Trakt. Die Erkrankung nimmt Ihren Verlauf mit dem Startpunkt einer ausgedehnten Appetitlosigkeit, ggf. inklusive Erbrechen und Übelkeit. Bereits nach einigen Stunden setzt dann der Durchfall ein. Die Magenauffälligkeiten werden hierbei dann parallel weniger. Es ist normal, dass der Durchfall auch durchaus blutig sein kann. Das geschieht durch die entsprechenden Schleimhautschädigungen im Körper. Im gesamten Darmbereich sind die Darmbewegungen für den Patienten extremer zu bemerken.

Sie können sich bis zu starken krampfartigen Bauchschmerzen entwickeln. Oftmals klagt der Patient auch über eine erhöhte Temperatur, oder sogar Fieber. Auch diese Symptome sind entsprechend normal.
Der Patient fühlt sich in diesem Stadium im Regelfall sehr schwach und voller Schwindelgefühle. Sollte es sich um eine starke Darmentzündung handeln so ist es so, dass der Erkrankte sehr viel Flüssigkeit verliert und parallel so die Flüssigkeit nicht aufnehmen kann, ohne wieder zu erbrechen oder ähnliches. Die Dehydration nimmt dann hierbei den Lauf.

Typische Anzeichen für die Erkrankung auf einen Blick

  • Durchfall
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Bauchschmerzen
  • Magenschmerzen
  • Appetitlosigkeit
  • Fieber
  • Schwindel
  • Allgemeine Schwäche

Die einsetzende Dehydration bei einer solchen Erkrankung kann starke Problematiken hervorrufen, die bis hin zum Tode des Patienten führen können, wenn sie nicht behandelt werden. Die Erkrankung kann noch eine Reihe von Folgeerkrankungen nach sich ziehen, wie ein starker Juckreiz im After, Analfisteln mit blutigem Ausfluss etc. spätestens diesem Krankheitsverlauf sollte dringend und unbedingt en Arzt aufgesucht werden, um schlimmeres für den Patienten zu vermeiden.


Diagnose & Krankheitsverlauf

Sollte die Darmerkrankung über einen längeren Zeitraum anhalten, so sollte auch dringend ein Facharzt aufgesucht werden, denn es ist unvermeidbar dann medikamentös auf das Erkrankungsbild einzuwirken. Es ist dann hierbei auch unbedingt empfehlenswert, eine chronische Darmerkrankung untersuchungstechnisch auszuschließen, um chronische Darmerkrankungen in Betracht zu ziehen. Zu diesen chronischen Erkrankungen zählen Morbus Chron oder auch Colitis ulcerosa. Der Arzt wird hierzu auch mögliche hormonelle Schwankungen mit untersuchen, um Hormonstörungen beim Patienten auszuschließen.

Zu den hormonellen Störungen hierbei zählen beispielsweise Schilddrüsenüber- oder Schilddrüsenunterfunktionen. Auch ist es wichtig beim Patienten auszuschließen, dass ein Darmkrebsfall vorliegt. Insbesondere bei erwachsenen Personen, die über ein gutes Immunsystem verfügen klingen die entsprechenden Beschwerden jedoch Stück für Stück von alleine ab. Eine Besonderheit bei Darmerkrankungen sind Tropenrückkehrer. Sollte bei einem Tropenrückkehrer eine Darmerkrankung festgestellt werden, so müssen hier eine Reihe von diffizilen Tests durchgeführt werden, um hartnäckige Darmerkrankungen auszuschließen. AIDS Patienten können unter sehr komplexen Darmbeschwerden leiden, mitunter zählen hierzu auch unkontrollierbare Durchfälle.

Eine Darmentzündung lässt sich im Regelfall durch eine gezielte Anamnese führen. Die typische Stuhlinspektion kann ein hilfreiches Instrument bei einer Diagnose diesbezüglich sein.

Experten empfehlen eine Stuhluntersuchung bei dem Vorliegen folgender Bedingungen:

  • Relevante Komorbiditäten
  • Patienten mit Immunsuppression
  • Blutige Diarrhö
  • Schweres Krankheitsbild
  • Krankenhauseinweisung aufgrund einer Gastroenteritis
  • Personen mit Antibiose in den letzten 3 Monate
  • Vor Einleitung der antibiotischen Therapie
  • Verdachtsfälle auf eine Häufung, die einen epidemiologischen Kontext vermuten lässt

Bei einem Reiserückkehrer sollten grundsätzlich solche Maßnahmen in Betracht gezogen werden. Da hier die Auslöser sehr komplex sein können und im Anschluss an die eigentliche Erkrankung auch weitere Erkrankungen für den Patienten die Folge sein könnten.


Häufigkeit & Diagnosedaten

Darmentzündungen sind als Krankheitsbild in ganz unterschiedlichen Facetten in der Bevölkerung recht weit vertreten. Hierbei ist es jedoch so, dass gemäß Diagnosedaten der Krankenhäuser die Geschlechterverteilung etwas unausgeglichen ist. 59,90% der Fruen erkranken so im Durchschnitt an einer solchen Erkrankung. Hingegen erkranken lediglich 40,10% der Männer hieran. Die Anfälligkeit an einer Darmentzündung zu erkranken ist auch in den Altersstufen unterschiedlich verteilt. Zum einen ist der Anteil der Erkrankten in der Altersstufe unter 15 Jahren als relativ hoch einzustufen.

Das liegt insbesondere daran, dass der Darmorganismus in diesem Alter noch im Ausbau ist und parallel erhöht mit Erkrankungserregern jedoch stark erhöht konfrontiert wird. Die Altersstufe ab 65 Jahren weist herbei jedoch ganz klar die Altersstufe auf, die am Anfälligsten ist. Dieses liegt vor allem daran, dass das Immunsystem in dieser Altersgruppe im Regelfall bereits aufgrund des Alters und bestehender Erkrankungen angeschlagen ist. Die eigentliche Inkubationszeit bei einer Erkrankung hierbei kann ganz unterschiedlich verlaufen. Man geht hierbei von einer Inkubationszeit zwischen 4 bis 48 Stunden aus.


Komplikationen bei der Krankheit

Darmentzündungen gehen ja wie eingangs erwähnt im Regelfall mit recht hohen Verlusten von Körperflüssigkeit einher. Hierbei gilt, dass eine Enteritis meist besonders kompliziert für Säuglinge und ältere Menschen ist. Säuglinge haben von Seiten des Darmorganismus im Regelfall noch keine adäquate Abwehrstruktur für Krankheitserreger aufgebaut und somit dafür perse anfälliger. Ältere Menschen sind meist aufgrund bereits bestehender Erkrankungen körperlich geschwächt und ebenso somit für Krankheitserreger schlicht recht anfällig. Somit gilt, dass sie besonders unter den möglichen Folgen einer solchen Erkrankung zu leiden haben. Die mit einer solchen Erkrankung einhergehende Dehydration kann sich besonders schwierig entwickeln. Hier müssen die Erkrankten dringend einen Arzt konsultieren. Denn unbehandelt kann eine solche Erkrankung auch durch ihre Folge- und Begleiterscheinungen durchaus zum Tode führen.

Patienten klagen oftmals über eine eintretende Antriebslosigkeit sowie Müdigkeit. Durch diesen bestehenden Schwächezustand kann es auch in Kombination mit der Dehydration bis hin zu Bewusstseinsverlusten etc. kommen. Das Kollapsrisiko des Patienten ist durchaus als hoch anzusehen. Schäden an den Nieren bis hin zu einer Niereninsuffizienz können die Folge sein. Auch sind Blutgerinselbildungen denkbar, die zu einer Thrombose führen können und Gefäßverschließungen kreieren.

Auch sind bei invasiven Erregern durchaus Blutvergiftungen denkbar, die die Begleiterscheinung von Fieber oder auch Organabszessen besitzen.
In einem Extremfall sind sogar Autoimmunerkrankungen hier die Folge, die wirklich im menschlichen Körper und Organismus im Ganzen einen deutlichen und vor allem nachhaltigen Schaden hervorrufen können. Körpereigene Zellen werden hierbei fehlgeleitet und schädigen durchaus beim Patienten das Haar die Haut, die Augen bis hin zu den Gelenken sowie das Herz.


Wann sollte man zum Arzt gehen?

Darmentzündungen können je nach Auslöser komplett unterschiedlich verlaufen. Eine normale Darmentzündung dauert nur wenige Tage, danach ist der Patient schlicht wieder beschwerdefrei. Sollte man aus dem Urlaub kommen und eine Darmentzündung inkl. aller damit einhergehenden Begleiterscheinungen an sich feststellen, so sollte man bereits an diesem Punkt einen Arzt aufsuchen. Wenn die Beschwerden über Tage anhalten oder immer wieder in kürzeren Zeitabständen wieder auftreten, so sollte auch bei diesem Krankheitsverlauf die Konsultation eines Arztes in Betracht gezogen werden. Denn hier können ganz unterschiedliche Krankheitsgründe vorliegen.

Im Zweifelsfall ist es so, dass eine chronische Erkrankung vorliegt, wie Morbis Chron und hier an dieser Stelle bereits anders behandelt werden muss, als bei andere Krankheitsauslösern. Auch ist zu beachten, dass bei Patienten, die über einen besonders hohen Wasserverlust in kürzester Zeit klagen sollten ebenso den Gang zum Arzt antreten, denn diese Dehydration kann mit einem Kollaps bis hin zu Ohnmachtsanfällen und dem Tode einhergehen. Patienten können im ersten Schritt einen Allgemeinmediziner aufsuchen. Wenn hierbei keine Besserung auftritt wird der Allgemeinmediziner eine Überweisung zu einem Gastroenterologen anvisieren, der dann umfassendere Anamnesen vornimmt.


Behandlungsmethoden & Therapie

Bei einer normalen Darmentzündung, die in allen Altersgruppen und Kategorien auftreten kann geht es rein medizinisch im ersten Schritt darum, die Krankheitszeichen für den Patienten abzumildern und erträglicher zu machen. Im Allgemeinen ist es so, dass eine Magen und Darm schonende Diät eingehalten werden soll, um den Verdauungstrakt zu entspannen und zu entlasten. Hier ist es so, dass ggf. auch Alternativ hierzu Antibiotikakuren verabreicht werden können, um die Heilung des Patienten zu forcieren. Es ist auch denkbar eine ärztliche Medikation gegen den anhaltenden Durchfall zu verabreichen, um den Darm zu schonen und die Darmentzündung in den Griff zu bekommen.

Sollte die Erkrankung so einen starken Verlauf aufweisen, dass der Körper zu geschwächt ist, um Essen und Flüssigkeit aufzunehmen und auch im Körper zu behalten, so ist es so, dass die Ärzte im Regelfall Infusionen verabreichen, um den Körper mit Flüssigkeit und Nährstoffen zu versorgen. Dies ist ein probates Mittel um den Patienten körperlich aufzubauen. In Schlimmen Verläufen bezüglich des Krankheitsverlaufes ist es vollkommen normal, dass unterschiedliche Medikamente verabreicht werden, um den Krankheitsverlauf schlichtweg zu kontrollieren und den Patienten körperlich zu entlasten.

Bei der Verabreichung entsprechender Medikamente stehen für die Ärzte im Mittelpunkt, dass eine Kreislaufstabilisation von statten geht. Des Weiteren sollen die Medikamente dabei unterstützend wirken, Thrombosen und Blutgerinsel zu vermeiden. Eine Embolie gilt es ebenso auszuschließen, um den menschlichen Organismus zu stabilisieren. Wenn die Darmentzündung an sich chronischer Natur ist, so wird die Medikation von Seiten der Ärzte anders verordnet. Die Medikation ist dann langfristig ausgelegt und die meist immer wiederkehrenden im Rahmen von Krankheitsschüben existierenden Schmerzanfälle werden mit speziellen und spezifischen Therapien gelindert.


Vorbeugung – Impfung & Prävention

Die erste Regel, um Darmentzündungen vorbeugen zu können sind hierbei die Einhaltung von hygienischen Gesichtspunkten. Die Einhaltung hygienischer Richtlinien ist ausschlaggebend, um nicht unnötig an solchen Erkrankungen zu erkranken. Dieses betrifft neben der Zubereitung auch die Aufbewahrung sowie den Verzehr von Gerichten und Speisen. Diese Vorkehrungen machen insbesondere in Ländern in besonders hohe Temperaturen vorherrschend sind Sinn, da der Lebensmittelverderb hier schneller von statten geht. Es ist sinnvoll hier einige Lebensmittel auch durchaus komplett in solchen Regionen zu vermeiden, um Darmentzündungen vorzubeugen. Fisch- und Fleischspeisen sind für Krankheitserreger hierbei besonders anfällig und sollten nur sehr bewusst zu sich genommen werden.

In kälteren Jahreszeiten, ist es so, dass sich Darmgrippeviren recht schnell durch Tröpfchen Übertragung oder ähnliches übertragen können. Hierbei gilt, dass man sich durchaus regelmäßig die Hände waschen bzw. desinfizieren sollte, um Krankheitserreger zu beseitigen und eine Ansteckung mit Ihnen zu vereiden.


Prognose zur Heilung

Wenn man bei einer Darmentzündung von einer relativ normalen Erkrankungsform ausgeht, die aufgrund von Bakterien oder Viren im Rahmen einer Magen- Darm Entzündung oder ähnliches ausgelöst wird, dann dauert der Heilungsprozess in der Regel nicht sehr lang. Man kann hierbei von ein paar Tagen ausgehen. Sollten jedoch Komplikationen auftreten oder auch der Patient gesundheitlich sehr geschwächt sein, so kann der Heilungsprozess durchaus komplizierter verlaufen und einige Verlängerungen zeitlicher Natur inbegriffen sein.
Sobald bei einer Darmentzündung ein Krankheitsbild auftritt, das vom Normalfall abweicht, so sollte man dringend einen Arzt aufsuchen.

Darmerkrankungen in diesem Bereich verlaufen im Regelfall auch komplizierter, wenn tropische Krankheitserreger mit involviert sind. Auch hier ist der Gang zum Arzt zwingend geraten. Sollten Patienten über immer wiederkehrende Darmentzündungen inkl. der damit verbundenen Begleiterscheinungen zu kämpfen haben, so sollten Untersuchungen von einem Spezialisten anvisiert werden, um chronische Erkrankungen des Darmtrakts auszuschließen. Sollte eine chronische Erkrankung hierbei vorliegen, so gilt, dass keine Heilung erfolgen kann. Der Patient muss im Verlauf seiner Erkrankung aufpassen bzw. erkennen in welchen Situationen solche Krankheitsschübe auftreten, um sie ggf. zu vermeiden.


Morbus Chron

Morbus Chron ist eine chronische Darmerkrankung, die vielen betroffenen im Regelfall erst nach einem langen Untersuchungs- und Verfahrensweg diagnostiziert wird. Die Entzündung betrifft meist den kompletten Verdauungstrakt. D. h. die Problematiken diesbezüglich beginnen im Regelfall bereits in der Mundhöhle und ende schlechtesten falls erst im After. Es können im Krankheitsverlauf ganz unterschiedliche Bereiche betroffen sein. Experten haben bis heute noch nicht den tatsächlichen Auslöser für die Autoimmunkrankheit identifiziert.

Man geht vor allem von einer genetischen Veranlagung bei dem Ausbruch der Krankheit aus. In der westlichen Welt ist Morbus Chron recht weit verbreitet und diagnostiziert. Die Behandlungsmethoden sind dennoch teilweise insbesondere, was den Schmerzverlauf anbetrifft noch recht angespannt für den Patienten. Prinzipiell kann man davon ausgehen, dass es wohl eine Reihe individueller Auslösepunkte für die Erkrankung gibt. Das scheint für den Patienten jedoch wirklich hoch individuell zu sein.


Alternative Behandlungsmethoden

Neben der schulmedizinischen Behandlung von Darmentzündungen gibt es noch eine Reihe von weiteren Alternativen Behandlungsmöglichkeiten, die sowohl einzelne Symptome der Erkrankungen ansprechen und lindern sowie ganzheitlich auf den Körper einwirken. Hierbei gilt klare Absprachen sind zwischen einem Naturheilpraktiker und dem behandelnden Schulmediziner vorzunehmen, um hier eine optimale Behandlung der Beschwerden und des Krankheitsbildes vornehmen zu können. Komplexe alternative Behandlungsmethoden machen jedoch erst wirklich sinn über einen längeren Behandlungszeitraum. So ist es z.B. allgemein bekannt, dass Schüssler Salze eine Weile benötigen, um im menschlichen Organismus zu wirken. Hierbei sollten Patienten auch durchaus etwas Durchhaltevermögen mitbringen.

Prinzipiell kann man zwischen folgenden alternativen Behandlungsmethoden unterscheiden:


Welche Hausmittel können helfen?

Bei Darmentzündungen können altbewehrte Hausmittel durchaus gute Erfolge für den Patienten bringen und Helfen.
Bei Darmentzündungen treten immer wieder krampfartige Schmerzen, Übelkeit etc. als Begleiterscheinungen auf. Auf dem Markt der Alternative Medizin haben sich bereits seit vielen Jahren die Hausmittel rings um die Myrrhe, die Kamille sowie der Kaffeekohle bewährt und etabliert.

Die Myrrhe

Die Myrrhe wirkt beispielsweise sehr stark Entzündungshemmend auf den menschlichen Organismus. Es desinfiziert und ist in der Lage selbst giftige Darmpilze abzugreifen.

Die Kamille

Die Kamillepflanze wirkt ebenso wie Myrrhe hoch antibakteriell und entzündungshemmend auf den menschlichen Organismus. Darüber hinaus fördert es komplex die Wundheilung des Menschen auch im inneren des Körpers.

Die Kaffeekohle

Die sogenannte Kaffeekohle bildet nach wie vor eine besonders große Oberfläche. Damit bindet sie im Körper Sauerstoff. Das wirkt ebenso entzündungshemmend.

Die Eibischwurzel

Die Eibischwurzel legt um die Entzündung im Darm aufgrund ihrer Eigenschaft eine Art Schleimschicht, die schützt um den erkrankten Bereich.
Der Spitzwegerich

Der Spitzwegerich legt um die Entzündung im Darm aufgrund ihrer Eigenschaft eine Art Schleimschicht, die schützt um den erkrankten Bereich.

Brombeerblätter (Tee)

Es wirkt in Summe Entzündungshemmend und antibakteriell. Darüber hinaus ist es in der Lage die Entzündung zu entkrampfen.

Heilkräuter & Heilpflanzen

Eine Reihe von Menschen leidet im Laufe des Lebens immer wieder an Magenschmerzen oder auch schlicht an Darmentzündungen. Der Ablauf der Krankheiten ist meist identisch. Patienten leiden immer wieder an extremsten Bauschmerzen, die durchaus auch mit Übelkeit und Erbrechen bis hin zu Durchfall oder ähnliches einhergehen. Die Natur hat hierbei eine Reihe von Mitteln bereitgestellt, die auch bei chronischen Darmentzündungen Abhilfe verschaffen. Im Folgenden werden die 3 relevantesten Heilpflanzen kurz aufgezählt und beschrieben.

Bittere Schleifenblume

Die Bittere Schleifblume gilt unter den Heilkräutern hierbei als beonders wirksam. Sie ist jedoch in der freien Natur mittlerweile kaum noch anzutreffen. Einer Unternehmung, die um die Wirkkraft der Pflanze wusste, ist es jedoch erfolgreich gelungen diese Pflanze nach zu kultivieren und für naturheilkundliche Zwecke zu nutzen. In der Pflanze befinden sich Bitterstoffe, Flavonoide sowie Senföle, die bei Darmbeschwerden hoch wirksam sind. Die Summe der Bitterstoffe wirkt verdauungsfördernd, denn durch sie wird mehr Magensäure produziert. Die Flavonoide und Senföle wirken hierbei parallel entzündungshemmend sowie krampflösend.

Blutwurz (Tormentill)

Blutwurz ist auf dem Kräutermarkt unter dem Namen Tormentill zu finden. Diese Heilpflanze wurde bereits erfolgreich in der Antike als Heilmittel eingesetzt. Die Wurzel der Pflanze besteht hierbei aus wertvollen Flavonoiden sowie Catechingerbstoffen. Es ist bekannt dass die Bestandteile der Wurzel vor allem antibakteriell sowie schmerzlindernd und auch immunstimulierend wirken. Aufgrund dieser Eigenschaften wirkt die Pflanze gut auch bei Darmbeschwerden oder ähnliches.

Fenchel
Fenchel gilt neben der Kamille als eines der bekanntesten und beliebtesten Magen- Darmkräutern in der Natur. Ausschließlich die Samen sind bei der Fenchel Pflanze jedoch von Bedeutung und Relevanz. Die Stoffe hierbei wirken antibakteriell und entspannend auf den Magen- Darmtrakt.

Ätherische Öle

Auch Ätherische Öle können alternativ eingesetzt werden im Rahmen einer Behandlung von Darmentzündungen. Auch hier gilt der Einsatz von ätherischen Ölen ist empfehlenswerter Weise nur in Absprache mit einem Schulmediziner durchführbar, denn schlechtesten Falls kann das ätherische Öl die Schulmedizin negativ beeinflussen bzw. die Wirkung der schulmedizinischen Medikamente aushebeln.

Man kann im Rahmen einer Behandlung 5 ätherische Öle durchaus bei Darmentzündungen empfehlen:

  • Weihrauchöl
  • Copaibaöl
  • Kamillenöl
  • Immortellenöl
  • Gewürznelkenöl

Schwerpunktmäßig haben diese Öle eine Gemeinsamkeit, sie wirken stark entzündungshemmend und entspannen die Schmerzen.

Homöopathie & Globuli

Auch die Homöopathie bietet im Rahmen der Behandlung eine Reihe von Methoden, um die Darmentzündung zu behandeln. Die Homöopathie zielt darauf ab, die Gesundheit des Betroffenen nicht als Summe von einzelnen Symptomen zu sehen, sondern den Körper aus einer Kombination aus Körper, Geist und Seele zu erfassen. Wenn ein Mensch ein längerfristiges körperliches Problem hat, dann ist die Erkrankung auf die Summe von Defiziten im menschlichen Körper zurückzuführen, D.h., dass eine Erkrankung einen Ausdruck für einen gesamten körperlichen Mangel ist und es unklug wäre, lediglich ein Symptom zu behandeln. Vielmehr ist es sinnvoll den Körper als Ganzes im Auge zu halten

Homöopathische Mittel, die man im Rahmen einer Darmentzündung anwenden kann:

Schüssler-Salze

Die Schüssler Salze Therapie:
Darmentzündungen können temporär oder chronisch vorhanden sein. Insbesondere bei Patienten, die unter einer diesbezüglich chronischen Erkrankung leiden, ist es sinnvoll durchaus auf eine Alternative Medizin zurückzugreifen, um einzelne Symptome zu lindern oder ähnliches. Nutzer von Schüssler Salzen sollten jedoch unbedingt beachten, dass in einer Reihe von Schüssler Salzen Laktose verwandt wird. Besonders empfehlenswert sind zur Behandlung von Darmentzündungen folgende Salze:

Das Schüssler-Salz Nr. 2 Calcium Phosphoricum

Das Salz Nr. 2 gilt als ein Stärkungssalz auf dem Markt. Es stärkt den menschlichen Organismus und baut ihn wieder auf. Es unterstützt die Zellerneuerung im menschlichen Körper. Es benötigt jedoch eine recht lange Phase bis es wirkt.

Das Salz Nr. 3 Ferrum Phosphoricum
Dieses Salz gilt als in Entzündungsmittel. Ereits zu Beginn einer Darmentzündung nimmt es recht schnell die ersten Krampfschmerzen. Darüber hinaus ist es mit zahlreichen feinstofflichen Nährstoffen versetzt.

Diät & Ernährung

Grundsätzlich ist es so, dass eine diätische, bewusste Ernährung für einen Patienten mit einer Darmentzündung förderlich ist. Man muss prinzipiell auch hier zwischen einer temporären Darmentzündung und einer chronischen Darmentzündung unterscheiden. Patienten sollten insbesondere in dem Bereich der chronischen Ernährung darauf achten, dass hier Absprachen mit dem behandelnden Arzt getroffen werden. Oftmals sind Lebensmittelunverträglichkeiten im Organismus eines Menschen verhaftet, die derjenige zunächst nicht erkennen kann. Hierbei gilt, je besser ein Patient seinen Körper kennt und seine Ernährungsgewohnheiten im Blick und im Griff hat, umso besser kann man Darmentzündungen auch bezüglich entzündlicher Schübe vorbeugen. Grundsätzlich gilt auch hier eine genügende Wasserzufuhr, um die Gefahr der Dehydration zu vermeiden und im Körper ausreichend Flüssigkeit zu haben, der den Stoffwechsel ankurbelt. Des Weiteren ist es durchaus sinnvoll, dass Patienten hierbei darauf achten eine ballaststoffreiche Ernährung in den Speiseplan zu integrieren. Da Ballaststoffe der Antriebsmotor des Darms in Summe bildet.


FAQ – Fragen & Antworten

Was ist eine Darmentzündung?

Ein Darmentzündung, egal ob den Dickdarm oder den Dünndarm betreffend läuft im Rahmen einer entzündliche Erkrankung im Darm ab. Darmerkrankungen enden im medizinischen Vokabular mit der –itis Endung. Wenn man in der Medizin von einer Darmentzündung spricht, so handelt es sich im Regelfall um eine infektiöse oder entzündliche Erkrankung des Darms. Von Zeit zu Zeit kann diese Erkrankung dann auch eine nicht-infektiöse Darmerkrankung sein. Hierbei ist der eigentliche Auslöser schlicht ein anderer als bei den übrigen Erkrankungsauslösern. In Einzelfällen kann der Magen in die entzündliche Erkrankung mit involviert sein, dann ist es so, dass man von einer Gastroenteritis spricht.

Sollte der Dickdarmbereich ebenso involviert sein in das Krankheitsgefüge, dann spricht man hierbei von einer Enterokolitis. Typisch für die Entzündungsverläufe sind durchaus die infektiösen, die chronischen und die nicht ansteckenden Formen. Wer an einer Darmentzündung leidet klagt oftmals über Durchfall, die in Kombination mit Übelkeit bis hin zum Erbrechen auftreten kann. Darüber hinaus treten häufig Darmkrämpfe, Fieber oder auch Bauchschmerzen auf.

Welche Ursachen gibt es für Darmentzündungen?

Die eigentlichen Ursachen für Darmentzündungen können unterschiedlicher Natur sein.
Man unterscheidet grundsätzlich folgende Ursachen:

  • chemisch (toxisch),
  • autoaggressiv (Immunsystemreaktion gegen körpereigene Zellen)
  • mikrobiell (bakteriell, viral, durch Pilze oder Protozoen),
  • aktinisch (durch Bestrahlung),
  • allergisch

Das grundlegendste Symptom bei einer örtlichen Darmentzündung ist Durchfall. Der Durchfall tritt meist in Kombination mit Übelkeit bis hin zu Erbrechen auf. Nebenerscheinungen sind durchaus Bauchschmerzen, ein Völlegefühl, Darmkrämpfe oder auch Fieber. Die durch die krankheitsbedingten Symptome werden im Regelfall mit Dehydrationen im menschlichen Körper begleitet. Das Säure – Basen – Gleichgewicht gerät innerhalb des menschlichen Organismus aus dem Gleichgewicht. Patienten klagen im Regelfall zusätzlich über Müdigkeit und Antriebslosigkeit.

Untersucht wird der Patient im Rahmen einer Stuhluntersuchung, wenn ein Verdacht auf parasitäre oder bakterielle Ursachen besteht. Sollten Viren als Ursachenherd infrage kommen, so wird auf eine Stuhluntersuchung verzichtet, da diese keine Auswirkung auf die Untersuchung hat.

Wie sind die Diagnosedaten der Darmentzündung verteilt?

Darmentzündungen sind als Krankheitsbild in ganz unterschiedlichen Facetten in der Bevölkerung recht weit vertreten. Hierbei ist es jedoch so, dass gemäß Diagnosedaten der Krankenhäuser die Geschlechterverteilung etwas unausgeglichen ist. 59,90% der Frauen erkranken so im Durchschnitt an einer solchen Erkrankung. Hingegen erkranken lediglich 40,10% der Männer hieran. Die Anfälligkeit an einer Darmentzündung zu erkranken ist auch in den Altersstufen unterschiedlich verteilt. Zum einen ist der Anteil der Erkrankten in der Altersstufe unter 15 Jahren als relativ hoch einzustufen.

Das liegt insbesondere daran, dass der Darmorganismus in diesem Alter noch im Ausbau ist und parallel erhöht mit Erkrankungserregern jedoch stark erhöht konfrontiert wird. Die Altersstufe ab 65 Jahren weist herbei jedoch ganz klar die Altersstufe auf, die am Anfälligsten ist. Dieses liegt vor allem daran, dass das Immunsystem in dieser Altersgruppe im Regelfall bereits aufgrund des Alters und bestehender Erkrankungen angeschlagen ist. Die eigentliche Inkubationszeit bei einer Erkrankung hierbei kann ganz unterschiedlich verlaufen. Man geht hierbei von einer Inkubationszeit zwischen 4 bis 48 Stunden aus.

Wie wird eine Darmentzündung behandelt?

Bei einer normalen Darmentzündung, die in allen Altersgruppen und Kategorien auftreten kann geht es rein medizinisch im ersten Schritt darum, die Krankheitszeichen für den Patienten abzumildern und erträglicher zu machen. Im Allgemeinen ist es so, dass eine Magen und Darm schonende Diät eingehalten werden soll, um den Verdauungstrakt zu entspannen und zu entlasten. Hier ist es so, dass ggf. auch Alternativ hierzu Antibiotikakuren verabreicht werden können, um die Heilung des Patienten zu forcieren. Es ist auch denkbar eine ärztliche Medikation gegen den anhaltenden Durchfall zu verabreichen, um den Darm zu schonen und die Darmentzündung in den Griff zu bekommen.

Sollte die Erkrankung so einen starken Verlauf aufweisen, dass der Körper zu geschwächt ist, um Essen und Flüssigkeit aufzunehmen und auch im Körper zu behalten, so ist es so, dass die Ärzte im Regelfall Infusionen verabreichen, um den Körper mit Flüssigkeit und Nährstoffen zu versorgen. Dies ist ein probates Mittel um den Patienten körperlich aufzubauen.

Wie sehen die Anzeichen für eine Darmentzündung aus?

Vor allem bei einer Darmentzündung, wie die Gastroenteritis nimmt der Erreger seinen Verlauf durch den menschlichen Körper über den Magen-Darm Trakt. Die Erkrankung nimmt Ihren Verlauf mit dem Startpunkt einer ausgedehnten Appetitlosigkeit, ggf. inklusive Erbrechen und Übelkeit. Bereits nach einigen Stunden setzt dann der Durchfall ein. Die Magenauffälligkeiten werden hierbei dann parallel weniger. Es ist normal, dass der Durchfall auch durchaus blutig sein kann. Das geschieht durch die entsprechenden Schleimhautschädigungen im Körper. Im gesamten Darmbereich sind die Darmbewegungen für den Patienten extremer zu bemerken. Sie können sich bis zu starken krampfartigen Bauchschmerzen entwickeln.

Oftmals klagt der Patient auch über eine erhöhte Temperatur, oder sogar Fieber. Auch diese Symptome sind entsprechend normal.

Der Patient fühlt sich in diesem Stadium im Regelfall sehr schwach und voller Schwindelgefühle. Sollte es sich um eine starke Darmentzündung handeln so ist es so, dass der Erkrankte sehr viel Flüssigkeit verliert und parallel so die Flüssigkeit nicht aufnehmen kann, ohne wieder zu erbrechen oder ähnliches. Die Dehydration nimmt dann hierbei den Lauf.

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