Plattenepithelkarzinom

Steckbrief: Plattenepithelkarzinom

  • Name(n): spinozelluläres Karzinom; Stachelzellkrebs; Spinaliom
  • Art der Krankheit: Hautkrebs
  • Verbreitung: Weltweit
  • Erste Erwähnung der Krankheit: nicht bekannt
  • Behandelbar: ja; meist operativ
  • Art des Auslösers: verschieden
  • Wieviele Erkrankte: ca. 25-30 Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner und Jahr
  • Welchen Facharzt sollte man aufsuchen: Hautarzt
  • ICD-10 Code(s): ICD-10-GM-2017 C80

Die zweithäufigste Form des Hautkrebses

Mit insgesamt etwa 70.000 der insgesamt ca. 235.000 Hautkrebs-Neuerkrankungen pro Jahr stellt das Plattenepithelkarzinom nach dem Basalzellenkarzinom (weißer Hautkrebs) die zweithäufigste Erscheinungsform des Hautkrebses dar.

Betroffen sind meist ältere Menschen von im Schnitt 70 Jahren, dabei erkranken Männer doppelt so häufig wie Frauen. Es tritt meist durch übermäßige Aussetzung von UV-Strahlen auf, daher entsteht es zu 90% im Gesicht oder zum Beispiel an den Armen.

Eine Behandlung ist in den meisten Fällen unkompliziert und erfolgt in der Regel in Form eines operativen Eingriffs zum restlosen Entfernen der Geschwulst.

Definition Plattenepithelkarzinom

Der Begriff „Plattenepithelkarzinom“ beschreibt eine Unterform des Hautkrebses. Es gehört dem weißen Hautkrebs an und ist ein bösartiger Tumor, welcher von der Stratum spinosum (Stachelzellschicht) abstammt.

Die Stratum spinosum gehört zur Oberhaut und bildet die zweite der fünf Hautschichten, von innen nach außen betrachtet. Plattenepithel bestehen in ihrer obersten Zellschicht aus miteinander verbundenen und damit besonders stabil bedeckenden Zellen, die an vielen äußeren und inneren Oberflächen vorkommen. Ein mehrschichtiges verhornendes Plattenepithel bildet auch die Oberhaut. Dies gibt dem Plattenepithelkarzinom der Haut seinen Namen.

Es zeigt sich in Erscheinungsform einer Geschwulst der Haut und kann sich in seltenen Fällen bei einer fehlenden oder nicht ausreichenden Behandlung sogar in andere Organe ausbreiten und Tochtergeschwülste bilden.

Plattenepithelkarzinome sind zum Beispiel Krebserkrankungen der Haut von Gesicht, Lippen oder Händen, es findet sich aber auch häufig im Genitalbereich.

Was ist ein Plattenepithelkarzinom?

Das Plattenepithelkarzinom ist ein Tumor, der im Vergleich zu anderen Krebserkrankungen sehr früh erkannt werden kann. Er entsteht vor allem durch chronische Hautschäden, wie sie zum Beispiel bei zu langer Aussetzung des Sonnenlichtes aufkommen können. Es betrifft daher vorrangig ältere Menschen oder solche mit einer sehr hellen Haut.

In selteneren Fällen entstehen Plattenepithelkarzinome aus Verbrennungsnarben oder chronischen Wunden. Ein geschwächtes Immunsystem, beispielsweise aufgrund einer medikamentösen Therapie, kann das Wachstum des Tumors fördern. Bei diesen Menschen erhöht sich ebenfalls drastisch die Wahrscheinlichkeit, dass der Tumor Tochtergeschwülste bildet.

Auf der geschädigten Haut kann sich dann beispielsweise das Karzinom bilden. Es befindet sich damit oberflächlich auf der Haut und ist so gut zu erkennen. Allerdings vollzieht sich der Übergang von geschädigter Haut bis hin zum Krebs oft unbemerkt, weswegen er auch oft verkannt wird.

Jedoch bringt das Plattenepithelkarzinom auffallende Hautveränderungen mit sich. Diese Veränderungen können recht unterschiedlich sein. Sie reichen von etwas schuppigen Flecken, die sich hart anfühlen, bis hin zu blutenden Knoten. Häufig bilden sich an der Tumoroberfläche Krusten, die oft von Bakterien infiziert sind. In der Regel ist das Karzinom schmerzlos, zumindest im Anfangsstadium.

Eine Diagnose ist für den Arzt recht einfach, da die Anzeichen gut zu erkennen und leicht auf die Krankheit zurückzuführen sind. Da allerdings der Tumor wie oben bereits erwähnt Tochtergeschwülste bilden kann, untersucht der Arzt in der Regel auch mittels Ultraschall oder durch Anfertigen eines Röntgenbildes. Da sich diese Geschwülste häufig in den Lymphknoten bilden, werden diese üblicherweise auch durch den Arzt abgetastet. Glücklicherweise bilden sich diese nur bei etwa 5 von 100 Betroffenen.


Welche Ursachen gibt es?

Das Spinaliom entsteht in den meisten Fällen durch langfristige Aussetzung der Haut mit Sonnenstrahlen. Dies betrifft beispielsweise Personen, die beruflich bedingt sehr häufig der Sonne ausgesetzt sind. Ältere Menschen sind allerdings die am häufigsten Betroffenen, wobei auch immer mehr jüngere Menschen betroffen sind.

Wissenschaftler gehen davon aus, dass sich dies auf die erhöhte Reiseaktivität junger Menschen zurückführen lässt, wodurch sie zum Beispiel bei einem Strandurlaub sehr intensivem Sonnenlicht ausgesetzt sind.
Es besteht auch die Möglichkeit der Hautverhornung durch intensive UV-Strahlung. Dabei können Sie sich auch der Strahlung im Solarium aussetzen. Sie ist ebenso krebsfördernd wie die Bestrahlung mit Sonnenlicht.

Das Sonnenbaden im Solarium erfreut sich vor alle bei jüngeren Generationen immer zunehmender Beliebtheit, trotz des bestehenden Risikos. Oftmals werden diese Solarien von Personen mit hellem Hauttyp benutzt, welche besonders anfällig gegenüber dem Tumor sind. Eine umfassende Aufklärung dieser Zielgruppen ist daher sehr wichtig.

Aber auch andere Gegebenheiten können Ursache für ein Plattenepithelkarzinom sein. Verbrennungen an der Haut können eine dieser Ursachen sein, ebenso wie Narben. Chronische Wunden beziehungsweise Entzündungen sind ebenso mögliche Ursprünge für die Entstehung eines Karzinoms, wie die Aussetzung der Haut mit ionisierenden Strahlen. Dies sind beispielsweise Röntgenstrahlen oder Gammastrahlen.

Gewisse andere Vorschädigungen können auch die Bildung eines Karzinoms an bestimmten Stellen am Körper begünstigen. So kann zum Beispiel eine Verengung der Vorhaut für die Bildung eines Karzinoms am männlichen Penis verantwortlich sein. Auch wenn die Hände mit krebsauslösenden Stoffen wie zum Beispiel Arsen oder Teer in Verbindung gebracht werden, kann dies zur Bildung eines Plattenepithelkarzinoms an den Händen führen.

Hier noch einmal mögliche Ursachen, die zu einem Plattenepithelkarzinom führen können:

  • langjährige Sonnenbestrahlung
  • chronische Entzündungen
  • intensive Bestrahlung mit Sonnenlicht/UV-Strahlen
  • Verbrennungen/ Narben
  • Aussetzung der Haut mit ionisierenden Strahlen (Röntgen-, Gammastrahlen)
  • Verengung der Vorhaut

Symptome & Anzeichen

Da die wenigsten Menschen aus Gründen der Vorsorge einen Hautarzt aufsuchen, ist es umso wichtiger zu wissen, wie die Krankheit auftritt, um so mögliche entstehende Veränderungen schnell zu erkennen und umgehend ärztlichen Rat einzuholen.

Dazu ist es natürlich allem voran sehr nützlich zu wissen, an welchen Stellen Plattenepithelkarzinome vorrangig auftreten können. Anzuführen ist hierbei natürlich das Gesicht, da es die Hautfläche ist, die üblicherweise der meisten Sonnenstrahlung ausgesetzt ist. Ebenso dazu zählen die Unterlippe sowie Ohren, die als Teile der Gesichtspartie ebenfalls vermehrt der Strahlung ausgesetzt sind. Nacken und Handrücken oder auch ein kahler Schädel sind von starker Einwirkung durch Sonnenlicht betroffen.

Natürlich kann sich der Tumor auch an andere Körperstellen wie zum Beispiel dem Rumpf bilden, allerdings ist dies eher selten der Fall.

Zur Erkennung des Karzinoms selbst hilft eine regelmäßige Inaugenscheinnahme der eigenen Haut auf Auffälligkeiten. Oft sind beispielsweise Flecken auf der Haut erkennbar, die sich rau anfühlen und möglicherweise relativ hart sind. Sie zeigen sich meist in runder oder ovaler Form. Diese könnten schon eine Frühform eines Plattenepithelkarzinoms sein. Man nennt dies auch Sonnenwarze. Beachten Sie hierbei besonders die oben genannten besonders betroffenen Stellen.

Diese Sonnenwarze kann eine Hornschicht bilden. Durch diese werden die Kanten der Sonnenwarze unscharf, was auf ein Plattenepithelkarzinom hinweisen kann. Der überwiegende Teil des Tumors befindet sich allerdings meist unter der Hautoberfläche. Wenn Sie sich an dieser Stelle kratzen oder die Hornhaut lösen wollen, beginnt die Stelle in der Regel zu bluten und verkrustet. Wenn Sie dies feststellen, sollten Sie in jedem Fall einen Hautarzt aufsuchen, da dies ein starkes Indiz für einen Stachelzellkrebs darstellt.

Es empfiehlt sich also, auch bei scheinbar unscheinbaren Sonnenwarzen bereits eine ärztliche Meinung einzuholen, denn auch diese kann schon eine Vorstufe eines Karzinoms sein. So oder so wird ihr Arzt Ihnen in der Regel zur Entfernung der Stelle raten. Grund dafür ist, dass sich aus solch einer Stelle mit deutlich höherer Wahrscheinlichkeit ein Plattenepithelkarzinom bilden kann.


Diagnose & Krankheitsverlauf

Die Feststellung, ob es sich bei einer vorliegenden Hautveränderung um ein Karzinom handelt, kann ein Hautarzt einfach feststellen. In der Regel entnimmt er dazu eine Gewebeprobe, die in Fachkreisen auch Biopsie genannt wird, und schickt diese zur Untersuchung in ein Labor. Dort wird festgestellt, ob es sich bei der Biopsie um einen Tumor handelt oder nicht.

Wenn sich die Annahme bestätigt, wird mit verschiedenen Methoden noch festgestellt, ob es sich um ein Plattenepithelkarzinom handelt, oder eine andere Form des Hautkrebses. Dies ist die gängigste Form der Diagnose. Eine weitere Möglichkeit ist die konfokale Lasermikroskopie. Dabei werden die Hautstrukturen direkt mit Laserlicht untersucht, es muss daher keine Gewebeprobe mehr genommen werden. Da diese Methode noch sehr neu ist, wird sie aktuell noch von sehr wenigen Kliniken angewandt.

Ein Facharzt kann meist auch mit dem bloßen Auge schon recht sicher erkennen, ob es sich bei der Hautveränderung um einen Stachelzellkrebs handelt, oder ob es lediglich eine Sonnenwarze ist. Diese Augenscheindiagnose ergänzt jedoch nur das oben genannte Verfahren.

Da der Stachelzellkrebs Tochtergeschwülste bilden kann, die sich meist in den Lymphknoten befinden, wird der Arzt vermutlich auch diese untersuchen. Dies geschieht üblicherweise mithilfe einer Ultraschalluntersuchung. Allerdings sind diese Wucherungen bei dem Plattenepithelkarzinom selten. Sie treten nur in etwa 3 von 100 Fällen auf.

Der Tumor kann allerdings auch Wucherungen in anderen Organen bilden. Besonders bei solchen, die sich am Ohr, an der Lippe oder dort befinden, wo die Haut selten der Sonne ausgesetzt ist, kann sich der Krebs in andere Organe ausbreiten. Um dies zu erkennen, kann bei einem Hautarzt auch eine Magnetresonanztomograhpie (MRT) oder eine Computertomographie (CT) durchgeführt werden.

So kann die Wahrscheinlichkeit erhöht werden, den Tumor mit eventuellen Wucherungen komplett aus dem Körper zu entfernen.


Häufigkeit & Diagnosedaten

Wie Sie bereits oben lesen konnten, ist das Plattenepithelkarzinom die zweithäufigste Krebserkrankung der Haut. Mit etwa 25-35 Neuerkrankungen bei 100.000 Personen pro Jahr ist nur das Basalzellenkarzinom noch häufiger. Die Zahl der Neuerkrankungen steigt an und erhöht sich zum Beispiel in Nordamerika um ca. zwei bis drei Prozent jährlich.

Dabei hängt die Inzidenz der Erkrankungen von verschiedenen Faktoren ab. So sind es beispielsweise in Deutschland nur 7-16 Neuerkrankungen bei 100.000 Personen pro Jahr. Zurückzuführen ist diese Zahl, die unter dem Schnitt liegt, zum einen auf das recht gemäßigte Klima, zum anderen auf die gute medizinische Versorgung. So kann häufig schon in der Vorstufe des Tumors reagiert und geschädigte Hautstellen entfernt werden, bevor sich dort ein Karzinom bilden kann. In Australien wird es sogar bei Einem unter Hundert festgestellt. Dies liegt unter anderem auch an den hohen Temperaturen die dort herrschen, verglichen zum Beispiel mit Deutschland.

Des Weiteren ist die Inzidenz bei den Männern auch entscheidend höher als bei den Frauen. Sie sind sogar doppelt so häufig betroffen wie Frauen. Außerdem trifft es meist ältere Menschen. Der Altersschnitt bei den Neuerkrankungen liegt bei 70 Jahren, wobei die Tendenz nach unten zu gehen scheint, durch die im Artikel bereits erwähnte erhöhte Reiselust junger Leute und die damit einhergehende vermehrte Bestrahlung von diesen Personen durch Sonnenlicht.

Bei einer Sonnenwarze, die nicht behandelt wird, besteht darüber hinaus eine Wahrscheinlichkeit von etwa 20%, dass sich im Laufe des Lebens daraus ein Plattenepithelkarzinom entwickelt.

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Tumor weiter im Körper ausbreitet, liegt bei etwa drei Prozent. Sie ist daher recht gering, erhöht sich allerdings an Stellen wie im Intimbereich, an der Lippe oder an den Ohren.


Komplikationen bei der Krankheit

Der Stachelzellkrebs selbst ist recht leicht behandelbar, in der Regel wird die betroffene Hautstelle durch einen simplen operativen Eingriff entfernt. Die größte Gefahr beim weißen Hautkrebs, zu dem der Stachelzellkrebs zählt, ist aber, dass die Gefahr der Krankheit missachtet wird und sie deshalb nicht oder erst sehr spät behandelt wird. Bei einem Durchmesser des Tumors von einem Zentimeter oder weniger kann er meist sehr gut entfernt werden und die Heilungschancen sind sehr hoch.

Geschieht dies allerdings nicht, kann sich der Tumor vergrößern und in die Lymphknoten ausstrahlen. Er wächst weiter in die Tiefe des Gewebes und kann in noch selteneren Fällen sogar Wucherungen in anderen Organen bilden. Dann ist eine Therapie durchaus komplizierter und die Chancen, den Tumor möglicherweise komplett zu entfernen, sinken immer weiter. Ein sensibler Umgang mit Sonnenstrahlen und UV-Licht ist daher ratsam, um so bereits das Entstehen von aktinischen Keratosen (Sonnenwarzen) zu verhindern.

Ebenso kann es passieren, dass bei einem operativen Eingriff nicht der komplette Tumor entfernt wird und sich somit noch Reste in der Wunde befinden, die sich weiter ausbreiten können. Allerdings wird dies durch den Arzt anhand des entfernten Stückes geprüft und falls nötig weiteres Gewebe entfernt. Falls dies nicht geschehen sollte, würde sich der Tumor wieder ausbreiten.

Wenn darüber hinaus versucht wird, die oberflächlichen Knoten auf der Haut mit der Hand zu lösen, beginnen diese in der Regel zu bluten und bilden Verkrustungen an der Stelle. Wenn dieser Vorgang wiederholt wird, verkrustet die Hautoberfläche immer mehr und es können sich Bakterien an der Kruste sammeln.


Wann sollte man zum Arzt gehen?

Prinzipiell ist es generell ratsam, auch zur reinen Vorsorge schon regelmäßig einen Hautarzt aufzusuchen. Gerade da Sonnenwarzen und der Stachelzellkrebs in seiner frühen Erscheinungsform recht unschädlich und leicht behandelbar sind, kann so mit großer Wahrscheinlichkeit der Krankheit vorgebeugt werden. Für einen Hautarzt ist recht schnell ersichtlich, wie weit fortgeschritten eventuelle Hautveränderungen bereits sind, somit ist der Aufwand hier sehr gering, jedoch kann damit viel bewirkt werden.

Spätestens jedoch, wenn an seiner Haut, insbesondere an Stellen, die oft Sonnenstrahlen ausgesetzt sind, Veränderungen erkannt werden, sollten diese Stellen von einem Dermatologen untersucht werden. Da die Stellen in diesem Stadium noch gut behandelbar sind, besonders wenn es sich erst um das Vorstadium des Tumors handelt, ist dies dringend zu raten, um so das Risiko einer Entstehung beziehungsweise sogar einer Ausbreitung des Tumors zu senken.


Behandlungsmethoden & Therapie

Die Art der Behandlung des Plattenepithelkarzinoms hängt von mehreren verschiedenen Faktoren ab. Vor allem wird die Behandlungsart dadurch bestimmt, wie weit der Tumor oder eine Vorstufe davon bereits fortgeschritten ist.

Die besten Chancen auf eine vollständige Genesung bestehen dann, wenn der Durchmesser der Hautveränderung an der Oberfläche weniger als einen Zentimeter beträgt. In solchen Fällen kann der Tumor fast immer vollständig entfernt werden. In der Regel geschieht dies durch einen chirurgischen Eingriff.

Bei dieser Exzision wird die betroffene Hautstelle nach einer Betäubung samt einem kleinen Sicherheitsrand herausgeschnitten. Anschließend wird eine feingewebliche Untersuchung des entfernten Tumors durchgeführt, bei der überprüft wird, ob der Tumor vollständig herausgeschnitten wurde.

Bei schwierigeren Fällen sollte die Wunde erst dann verschlossen werden, wenn die Untersuchung abgeschlossen ist, da ein erneuter Eingriff wahrscheinlicher ist und somit genauer gearbeitet werden kann und die Wunde kleiner bleibt als bei einem erneuten Aufschneiden der Haut.

Wenn der Tumor sich, wie in seltenen Fällen möglich, in die Lymphknoten ausgebreitet hat, müssen gegenermaßen auch die lokalen Lymphknoten entfernt werden, um so den Tumor komplett aus dem Körper zu entfernen. Dazu werden die lokalen Lymphknoten vor der Operation untersucht, um so festzustellen, welche betroffen sind.

Bei in den seltensten Fällen entstandenen Metastasen, also Absiedelungen des Tumors in ein entferntes Gewebe, muss eine Chemotherapie für den gesamten Organismus durchgeführt werden. Diese ist deutlich aufwendiger und verspricht nur in seltenen Fällen langfristigen Erfolg, da die Karzinome zwar in der Regel gut auf die Chemotherapie ansprechen, allerdings in den meisten Fällen Rückfälle entstehen.

Die gängigsten Behandlungsmethoden sind in der Regel:

  • chirurgische Exzision
  • Radiotherapie (Bestrahlung)
  • Chemotherapie (sollte nur von Ärzten mit großer Erfahrung auf diesem Gebiet durchgeführt werden)
  • Immuntherapie

Vorbeugung – Impfung & Prävention

Die meisten Maßnahmen, die gegen Plattenepithelkarzinome präventiv wirksam sind, wurden im Text bereits erwähnt. Diese sind sehr simpel und leicht anzuwenden. So gilt es, wenn man dem Plattenepithelkarzinom vorbeugen will, sollte vor allem seiner Vorstufe vorgebeugt werden: der Sonnenwarze.

Wie dieser vorgebeugt werden kann, ist eigentlich recht offensichtlich:

  • Sonnenbaden im Allgemeinen vermeiden
  • Sonnencreme mit einem hohen Lichtschutzfaktor benutzen (40 oder höher)
  • Sonnenschirme, Überdachungen oder auch Hüte benutzen um sich vor direkter Sonneneinstrahlung zu schützen

Natürlich beugen Sie dem Plattenepithelkarzinom auch vor, wenn Sie Ihre Haut regelmäßig von einem Hautarzt untersuchen lassen. Dieser kann leicht mit bloßem Auge feststellen, ob sich eventuelle Veränderungen auf der Haut zeigen, die auf einen Tumor hinweisen könnten. Auch wenn Sie Muttermale auf Ihrer Haut haben, sollten diese im Auge behalten werden und bei starker Veränderung dieser möglichst schnell ein Dermatologe konsultiert werden.

Da das Plattenepithelkarzinom in seinem Frühstadium am besten behandelbar ist und fast immer komplett geheilt werden kann, stellt die Prävention den wichtigsten Eckpfeiler im Kampf gegen nämlichen dar.


Prognose zur Heilung

In den allermeisten Fällen ist das Plattenepithelkarzinom eine sehr gut heilbare Krankheit. Da der weiße Hautkrebs im Allgemeinen eine viel harmlosere Form des Hautkrebses darstellt, verglichen mit dem schwarzen Hautkrebs, stehen die Chancen auf eine Behandlung ohne erneuten Rückfall hoch.

Dennoch heißt es vorsichtig sein, denn wenn Hautveränderungen, die sich als Tumor herausstellen, zu lange ignoriert werden, können sich Tochtergeschwülste in anderen Organen bilden. Ab diesem Zeitpunkt verschlechtert sich die Chance auf eine vollständige Heilung drastisch. Üblicherweise muss in diesem Fall dann eine Chemotherapie angewandt werden, auf die der Tumor zwar gut reagiert, aber in den meisten Fällen kommt es zu einem Rückfall.

Wie also im vorherigen Abschnitt sensibilisiert wurde, stellt die Prävention die bestmögliche Variante dar, dem Plattenepithelkarzinom zu entgehen oder es bestmöglich zu überstehen.


Wie verhalte ich mich als Betroffener?

Diese Frage stellen sich vermutlich alle Krebspatienten. Auch wenn der weiße Hautkrebs eine sehr harmlose Form des Krebses darstellt, so erregt doch alleine der Begriff Krebs oft Panik bei der Diagnose. Dies liegt an einer sehr großen Aufmerksamkeit, die der Krankheit Krebs im Allgemeinen zukommt, und die häufig auch mit einem frühen Ableben in Verbindung gebracht wird. Dies ist aber natürlich nicht immer der Fall, beim Plattenepithelkarzinom sogar nur in seltenen Ausnahmefällen.

Deswegen ist es wichtig, sich umfassend über die Krankheit zu informieren. Dies sollte in der Regel auch bei ihrem Hautarzt geschehen, wenn Ihnen die Diagnose gestellt wird. Plattformen wie diese stellen ebenso eine sehr gute Möglichkeit dar, ergänzende Informationen über das Thema zu sammeln, so zum Beispiel auch über mögliche alternative Behandlungsmöglichkeiten oder Präventionsmaßnahmen.

Wichtig ist, dass der Tumor eine schnellstmögliche Behandlung erfährt, denn umso größer sind die Heilungschancen. Wenn eine Behandlung erfolgt ist, sollten Sie als Spinaliom-Patient spätestens alle sechs, wenn möglich sogar alle drei Monate zur Nachsorgeuntersuchung gehen und sich auf einen möglicherweise wiederkehrenden Tumor untersuchen lassen.

Behalten Sie Ihre Haut gut im Auge und wenden sich bei auffallenden Veränderungen auch an anderen Körperstellen sofort an ihren Dermatologen.

Alternative Behandlungsmethoden

Neben den schulmedizinischen Behandlungsmethoden stehen auch andere Möglichkeiten zur Auswahl, die den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen können sowie Symptome und Beschwerden lindern.

So existieren auch einige Hausmittel oder pflanzliche Alternativen, die gegen Hautkrebs effektiv einsetzbar sind, sei es zur Behandlung, ergänzenden Behandlung oder aber auch zur Vorbeugung. Auch Ärzte raten teilweise zu diesen Methoden oder Mitteln, da sie richtig eingesetzt sehr wirkungsvoll sein können.

Dennoch gilt auch hier der Grundsatz, dass Sie vor der Anwendung dieser Mittel oder Methoden unbedingt mit seinem Arzt sprechen sollten. Gerade wenn es sich um ein Thema wie Hautkrebs handelt. Voreiliges oder eigenverantwortliches Handeln könnte hier unter gewissen Umständen auch schädlich sein. Da allerdings Allgemeinmediziner meist eine sehr kritische Meinung gegenüber alternativen Behandlungsmethoden vertreten, ist es in den meisten Fällen ratsam, zusätzlich auch einen Heilpraktiker zu konsultieren. Auf diese Weise wird eine möglichst breit gefächerte Informationsgewinnung garantiert.

Die Möglichkeiten auf dem Gebiet der alternativen Behandlungsmöglichkeiten werden immer größer. So können Sie beispielsweise einen Tumor im frühen Stadium mit Ingenol mebutate behandeln, ein pflanzliches Gel, das Studien zufolge bereits nach zwei bis drei Tagen bei vielen Patienten zu einer fast vollständigen Abheilung des Tumors führte. Dieser Stoff ist beispielsweise im Saft der Garten-Wolfsmilch vorhanden.

Zusammenfassung der alternativen Behandlungsmethoden

  • Ingenol mebutate
  • Nahrungsergänzungsmittel
  • Immuntherapie

Welche Hausmittel können helfen?

Ingwer- auch bei der Bekämpfung von Hautkrebs ein bewährtes Mittel

Das wohl bekannteste Hausmittel Ingwer findet auch bei der Behandlung von Plattenepithelkarzinomen häufig Verwendung. Dem Hausmittel wird eine krebshemmende Wirkung nachgesagt. Er eignet sich somit sehr gut zum begleitenden Einsatz bei einer Krebstherapie. Als positiver Nebeneffekt lindert er Blähungen und Übelkeit. Wie Sie den Ingwer zu sich nehmen, ist prinzipiell zweitrangig.

Am ehesten bietet es sich dabei an, frischen Ingwer in Scheiben zu schneiden und in Wasser einige Minuten kochen zu lassen. Das Wasser dann über den Tag verteilt trinken.

 

Sie können sich auch eine Ingwersuppe kochen. Dazu schneiden Sie den Ingwer in sehr kleine Würfel, für besseren Geschmack geben Sie ebenfalls klein geschnittene Möhren dazu, schmelzen diese mit Butter etwas an und geben Zucker dazu. Dann können Sie Gemüsebrühe und auf wahlweise auch Kokosmilch dazugeben. Dann mit einem Pürierstab zerkleinern.

Anwendung von Teesorten im Bereich der unterstützenden Behandlung von Plattenepithelkarzinomen

Bachblütentees werden auch des Öfteren zur ergänzenden Behandlung von Hautkrebs angewandt. Allerdings sind diese nicht wissenschaftlich belegt und daher umstritten. Verschiedene Studien haben der Anwendung von Bachblütentees lediglich eine Placebo-Wirkung nachgewiesen. Da die Teesorten allerdings keine negativen Effekte haben, stellen sie für den ein oder anderen eine weitere Möglichkeit dar, die Beschwerden der Krankheit zu lindern. Beachtet werden muss hierbei, dass die Bachblüten-Therapie mehr zur seelischen als zur körperlichen Heilung dient.

Teesorten, die bei dem Plattenepithelkarzinom Anwendung finden:

Heilkräuter & Heilpflanzen

 

Allen oben genannten Heilpflanzen wird eine Wirkung bei Krebskrankheiten nachgesagt. Sie alle können als Tee zu sich genommen werden, wobei bei der Mistel darauf geachtet werden muss, die Blätter weder zu kochen noch zu überbrühen.

Wenn Sie also einen Misteltee zubereiten wollen, so ist darauf zu achten, dass das Wasser kalt ist. Darin können sie dann die Mistelblätter ansetzen und über Nacht stehen lassen. Es gibt natürlich auch viele andere Wege, wie Sie die genannten Heilpflanzen zu sich nehmen können, in der Wahl der richtigen Methode sind Ihnen hier keine Grenzen gesetzt.

So können Sie zum Beispiel auch aus den Brennnesseln einen Salat zubereiten, indem sie die Blätter vorher in warmem Wasser abwaschen. Brennnesseln sind ebenso wie viele andere gesunde und nützliche Kräuter und Heilpflanzen im Wald beim Spazieren am Wegesrand zu entdecken. Viele finden sich auch im heimischen Garten und werden gar für Unkraut gehalten und entsorgt. Es lohnt sich daher, vor dem nächsten Ausmisten des Gartens genauer hinzuschauen.

Ätherische Öle

Eine sehr interessante Möglichkeit, den Krebszellen aktiv entgegenzuwirken ist es, ätherische Öle anzuwenden. Dabei gibt es viele verschiedene Öle, die angewendet werden können. Den Ölen wird nachgesagt, dass sie sich direkt auf die Wachstum der Krebszellen auswirken und sogar den Tod von Krebszellen fördern.

Das Interessante hierbei ist, dass die ätherischen Öle im Gegensatz zu den meisten anderen Behandlungen selektiv nur die Krebszellen schädigen, während die gesunden Zellen von den Ölen verschont bleiben. Anzuwenden sind sie in beliebiger Form, es wird geraten zu Anfang die Öle einfach beim Kochen anstatt der üblicherweise verwendeten Öle oder Fette zu benutzen.

Ätherische Öle, die bei Plattenepithelkarzinomen helfen können:

  • Kamille
  • Rosmarin
  • Oregano
  • Weihrauch
  • Thymian

Homöopathie & Globuli

Ein Homöopath wird Ihnen normalerweise nicht die Frage stellen, ob sie Ihren Krebs mit homöopathischen Mitteln behandeln möchten. Der Körper kann bei einer Krebserkrankung nicht mehr mit seinen körpereigenen Heilungskräften den Tumor vollständig heilen, daher wird ein Homöopath eine begleitende homöopathische Behandlung zur allgemeinmedizinischen Krebstherapie empfehlen. Diese kann zum Beispiel dabei unterstützen, der Ausbreitung der Tumorzellen entgegenzuwirken und den Körper resistenter gegenüber der Krankheit zu machen.

Beim Plattenepithelkarzinom allerdings handelt es sich um eine der am wenigsten aggressiven Krebsarten, daher ist hier gar eine Behandlung mit homöopathischen Mitteln möglich. Sie führt nicht in allen Fällen zum Erfolg, dennoch führt zum Beispiel eine Behandlung mit der Garten-Wolfsmilch in oftmals zur vollständigen Genesung. Der Stoff wird in Form eines Gels auf die Haut aufgetragen. Die oben bereits erwähnte Pflanze wird oft in der Homöopathie verwendet. Die besten Chancen bestehen, wenn die Methode im möglichst frühen Stadium angewandt wird.

Auch Globuli können sie gegen das Plattenepithelkarzinom unterstützen, besonders gegen Symptome wie zum Beispiel Juckreiz auf der Haut.

Folgende Globuli sind hier zu empfehlen:

Sprechen Sie vor der Anwendung von homöopathischen Mitteln oder Globuli mit einem zuständigen Heilpraktiker.

Schüssler-Salze

 

Schüssler-Salze sind Präparate von Mineralsalzen, die meist in Tablettenform eingenommen werden. Sie sollen dem Körper helfen, seinen Mineralhaushalt auszugleichen, indem fehlende Minerale durch Verabreichung der Tabletten dem Körper wieder hinzugefügt werden. Die tatsächliche Wirkung dieser Salze ist wissenschaftlich nicht nachgewiesen.

Die Tabletten werden im Mund zergehen gelassen, die Mineralstoffe sollen dann durch die Mundschleimhaut vom Körper aufgenommen werden.

Bei einem Plattenepithelkarzinom sollten sie nicht als alleinige Behandlung eingesetzt werden, da die Tumorzellen nicht lediglich durch die Anwendung der Schüssler-Salze zerstört werden können.
Ob und wann Sie Schüssler-Salze verwenden sollten, und in welcher Kombination, Dosis und Potenz Sie diese zu sich nehmen sollten, sollten sie vor der Einnahme mit einem zuständigen Heilpraktiker besprechen.

Diät & Ernährung

Alleine durch eine Umstellung der Ernährung können Sie das Plattenepithelkarzinom nicht heilen. Allerdings kann Ihnen auch Ihre Ernährung dabei helfen, der Ausbreitung der Tumorzellen in gewissen Maßen entgegenzuwirken, sowie nach einer erfolgreichen Behandlung des Plattenepithelkarzinoms helfen, einer erneuten Krebserkrankung vorzubeugen.

Wenn bei Ihnen eine Chemotherapie oder eine vergleichsweise den Körper schwächenden Therapie zur Heilung eingesetzt werden muss, so ist im Allgemeinen auf eine ausgewogene und ballaststoffreiche Ernährung zu achten. Hier gilt es, den Körper nicht durch zu geringe Nährstoffaufnahme weiter zu schwächen.

Eine weit verbreitete Form der Diät ist die Basische Ernährung, die dazu dient, den Säuregehalt im Körper zu senken und zu regulieren. Der PH-Wert des Körpers spielt bei dieser Form der Ernährung eine sehr wichtige Rolle. Zu den schlechten Säurebildnern gehören vor Allem tierische Produkte, die von keiner hohen Qualität zeugen, sowie Getreideprodukte aller Art.

Obst, Gemüse und Samen haben einen sehr hohen Basengehalt und stellen so wichtige Bausteine dieser Form der Ernährung dar. Dieser PH-Wert lässt sich mittels einfacher Teststreifen sehr schnell und simpel feststellen, so ist es jederzeit möglich, seinen Basenhaushalt selbst zu kontrollieren und gegebenenfalls zu regulieren.


FAQ – Fragen & Antworten

Übernimmt meine Krankenkasse eine Behandlung?

Ob die Krankenkasse die Kosten Ihrer Behandlungstherapie trägt, hängt von Ihrer Krankenkasse, Ihrer Vorgeschichte und der Ursache Ihrer Krankheit ab. Um dies in Erfahrung zu bringen, setzen sie sich mit Ihrer Krankenkasse in Verbindung und lassen sie sich hierzu individuell beraten.

Ich gehe regelmäßig ins Solarium. Bekomme ich jetzt Hautkrebs?

Natürlich bekommen Sie nicht automatisch Hautkrebs, wenn Sie das Solarium besuchen. Allerdings sollten Sie darauf achten, Ihre Haut nicht zu oft den schädlichen Strahlen im Solarium auszusetzen, da dies sehr schnell Vorstufen des Hautkrebses hervorrufen kann.

Diese können sich dann mit der Zeit, oft über Jahre oder gar Jahrzehnte hinweg, zu schädlichen Tumoren weiterentwickeln. Wenn Sie also auch weiterhin vermehrt das Solarium aufsuchen werden oder aber auch oft sonnenbaden, so behalten Sie Ihre Haut auf Veränderungen im Blick und lassen sich regelmäßig von einem Dermatologen untersuchen.

Kann ich mein Spinaliom wirklich mit Salbe oder Gel behandeln?

In manchen Fällen ist dies tatsächlich möglich. Hier gilt es allerdings schnell zu handeln, denn diese Therapie verspricht den größten Erfolg bei Plattenepithelkarzinomen im Frühstadium. Im Artikel sind mögliche Salben bzw. Gele genannt, die sich erwiesenermaßen zur Heilung eignen. Diese sind besonders für Karzinome im Gesichtsbereich eine attraktive Alternative, da man so unschönen Narben entgehen kann.

Allerdings entfällt diese Möglichkeit bei gebildeten Metastasen, also Ablagerungen des Tumors in andere Organe. In diesen Fällen ist diese Behandlung nicht mehr anwendbar, beziehungsweise kann den Tumor nicht mehr vollständig heilen. Dies gilt ebenfalls, wenn sich der Tumor bereits in die Lymphknoten ausgebreitet hat.

Ist ein Plattenepithelkarzinom tödlich?

In der Regel gilt ein Ableben durch ein Plattenepithelkarzinom als äußerst unwahrscheinlich. Das Karzinom, das zu den weißen Hautkrebsen gehört, ist verglichen mit zum Beispiel dem schwarzen Hautkrebs um ein Vielfaches weniger aggressiv.

Es kann in fast allen Fällen äußerst zuverlässig und schnell behandelt werden, vor allem, wenn er noch keine Metastasen gebildet hat. Falls dies bereits geschehen ist, so kann es im schlimmsten Falle, wenn sich keiner Behandlung unterzogen wird, tatsächlich zum Tod führen, wenn dieser allerdings medizinisch behandelt wird, kommt es in der Regel nicht dazu.

Kann man in der Öffentlichkeit erkennen, ob ich ein Plattenepithelkarzinom habe?

In der Regel lässt sich dies für einen nicht Fachkundigen äußerst schwer erkennen, da sie sich meist nur gering von den üblichen Sonnenwarzen unterscheiden. Nach einer Behandlung kann, zumindest bei einer operativen Entfernung der Hautstelle, eine Narbe entstehen.

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