Postnasal Drip Syndrom


Postnasal-Drip-Syndrom

Das Postnasal-Drip-Syndrom kann in Folge eines Schnupfens oder auch einer allergischen Reaktion entstehen.

Dem zufolge wird das Syndrom in den meisten Fällen entweder mit Antbiotika oder einem Antiallergikum behandelt. Zusätzlich können NasenspüLungen und Inhalationen zur Linderung der Symptome beitragen.

Die Diagnose von PNDS wird meistens von einem HNO-Arzt erstellt.


Was ist das Postnasal-Drip-Syndrom?

Das Postnasal-Drip-Syndrom verursacht eine Überproduktion der Schleimdrüsen in den Nebenhöhlen. Das sorgt für einen zu hohen Anteil Nasensekret. Dies ist nicht nur äußerst unangenehm, es kann im schlimmsten Fall auch zu einer Entzündung oder einer bakteriellen Infektion führen.

Bei normaler Funktion, produzieren die Drüsen in den Nebenhöhlen eine weiße Flüssigkeit, die sich schützend über die Schleimhäute legt und so das Eindringen von Viren und Bakterien verhindert. Dieser Vorgang wird für gewöhnlich nicht wahr genommen. Bei einer Überproduktion des Schleims kommt es zu einer laufenden Nase. Tritt der Schleim jedoch am hinteren Ende der Nase aus, läuft er in den Rachen. Diesen Vorgang bezeichnet man ALS PNDS.

Das Postnasal-Drip-Syndrom entsteht bei übermäßiger Produktion von Sekret durch die Nasenschleimhaut. Der Schleim sammelt sich im Rachenraum und ruft hier Entzündungen hervor. Der Abfluss des Schleims bis in die unteren Atemwege kann auch dort zu Infektionen und Entzündungen in den Bronchien führen. Die verschiedenen Symptome, die mit dem Postnasal-Drip verbunden sind, werden unter dem Namen Postnasal-Drip-Syndrom zusammengefasst.

Charakteristisch ist das als „Etagenwechsel“ bezeichnete Krankheitsbild des Syndroms. Obwohl sich die Infektion im Anfangsstadium in den oberen Atemwegen (Nase, Mund, Rachen) befindet, kann sie sich in die unteren Atemwege ausbreiten (Lunge, Hals). Es gilt diesen Sprung der Krankheit zu vermeiden.


Ursachen des Postnasal-Drip-Syndroms (PNDS)

Eine Überproduktion der Drüsen, die sich an den Innenwänden der Nasennebenhöhlen befinden, kann viele Ursachen haben.

Alles, was auch zum Nase Laufen führt, kann das Postnasal-Drip-Syndrom auslösen:

Weitere Ursachen können bestimmte Medikamente, Reinigungsmittel oder sonstige Chemiekalien, einige Lebensmittel oder der auch der Rauch einer Zigarette sein.

In einigen Fällen ist keine Überproduktion, des eigentlich schützenden Sekrets, der Grund für das Postnasal_Drip-Syndrom, sondern eine Fehlfunktion beim Abbau der dicklichen Flüssigkeit. Die Beschwerden beim Schlucken führen dazu, dass sich das Sekret im Hals ansammelt. Der Schleim wird nicht abgeführt.

Die Schleimdrüsen in der Nasennebenhöhle produzieren ein Sekret, das man als Nasenschleim kennt. Dieses ist weiß und dickflüssig und liefert einen Schutz vor Bakterien und Viren. Er bindet Partikel und Fremdkörper und führt sich über die Nase wieder raus.

Bei einer Verstopfung der Nase läuft dieser Schleim nicht mehr über die Nase ab, sondern gelangt verstärkt über den Rachen in die unteren Atemwege. Im Normalfall wandert Schleim aus der Nase immer wieder in kleinen Mengen über den Rachenraum bis zum Hals. Dort wird er in die Speiseröhre verschluckt. Oder aber er wird durch den natürlichen Mechanismus der Schleimbefreiung vom Hals und Rachen des Abhustens wieder in den Rachen befördert. Doch wenn der Schleim bakteriell infiziert ist, verursacht er Infektionen und Entzündungen im Mund, Rachen und Hals.

Die Verstopfung der Nase kann verschiedene Gründe und Ursachen haben. Ein gewöhnlicher Schnupfen, eine Grippe oder Erkältung können die Auslöser des Postnasal-Drip-Syndroms sein. Eine starke Sinusitis oder Rhinitis und die damit auftretende Infektion der Nasenschleimhaut und Nasennebenhöhlen kann dabei zu chronischen Krankheitserscheinungen führen.

Abgesehen von infektiösen Erkrankungen können auch Allergien, Autoimmunerkrankungen, eine Hyperreagibilität der Atemwege oder Nebenwirkungen von Medikamenten zu den möglichen Ursachen zählen. In seltenen Fällen führt auch ein Objekt in der Nase oder starke Verschmutzungen zu einer Verstopfung der Nase. Besonders bei kleinen Kindern kann dies vorkommen. Auch eine genetisch bedingte, starke Verengung der Nasenhöhle kann eine ausreichende Absonderung des Sekrets über die Nase behindern.

Schluckprobleme können ebenfalls zu den charakteristischen Symptomen führen. Dabei sammelt sich das Nasensekret im Hals und Rachenraum und kann nicht abgeführt werden. Diese Fälle werden häufig mit ansteigendem Alter registriert. Auch infolge der Refluxkrankheit, auch bekannt als Sodbrennen, können solche Schluckprobleme auftreten und zu einer Akkumulation von Schleim im Hals und Rachen führen.

Bekannt ist auch, dass beispielsweise scharfe Lebensmittel, sehr kaltes oder trockenes Wetter, Dampf von ätzenden oder reizenden Chemikalien, Zigarettenrauch oder Parfums die Symptome des Postnasal-Drip-Syndroms verursachen oder verstärken können.


Symptome und Anzeichen der Krankheit

Der typische Schleimfluss im Rachen ist das eindeutigste Zeichen für eine Erkrankung am Postnasal-Drip-Syndrom. Besonders, wenn die betroffenen Patienten liegen, macht der Schleim sich auf unangenehme Weise bemerkbar. Ein trockener, chronischer Husten wird häufig durch das Syndrom verursacht.

Hinzu kommen können Heiserkeit, der Zwang sich zu räuspern, sowie das Gefühl eines Kloßes im Hals. In schweren Fällen kann sogar Atemnot auftreten. Weitere Anzeichen können eine ständig laufende oder Verstopfte Nase, sowie Mundgeruch sein.

Zu den typischen Symptomen des Postnasal-Drip-Syndroms zählen Räuspern, Heiserkeit, Schleimbildung im Rachen und chronischer Reizhusten. Die Krankheit zählt in der Tat zu den häufigsten Ursachen des chronischen Hustens. Daher wird es auch als Hustensyndrom der oberen Luftwege bezeichnet und in der englischsprachigen Literatur auch so betitelt („upper airway cough syndrome“).

Bei der Krankheit wird typischerweise eine verstärkte Nasenschleimbildung beobachtet. Dadurch kommt es zu einer ständig laufenden Nase. Aufgrund der Verstopfung der Nase, läuft dieser Schleim sozusagen rückwärts in den Rachenraum. Dieser Schleimfluss im Rachen macht sich bei Betroffenen speziell in der Liegeposition bemerkbar, besonders nachts vor dem Schlafen. Weiterhin klagen Betroffene über ein unangenehmes Jucken und Kratzen im Hals und haben Schmerzen beim Schlucken.

In einigen schweren Fällen berichten die Patienten über Atemnot, da der Schleim die Luftwege blockiert. Allergien, Kopf– und Gesichtsschmerzen, ein ständiges Druckgefühl im Mittelohr, Müdigkeit und Fieber zählen zu weiteren möglichen Beschwerden. Weiterhin kann durch die Verstopfung der Nase sowohl der Riech- als auch der Geschmackssinn beeinträchtigt werden.

Diagnose und Krankheitsverlauf

Eine sichere Diagnose kann nur ein Arzt stellen. Am Besten begibt sich der betroffene Patient in die Hände einesHNO-Arztes. Dieser kann mit seinem speziellen Endoskop tief in den Rachen schauen und so eine Erkrankung feststellen. Auch eine Zyste oder ein Tumor kann bei dieser Methode entdeckt werden. In seltenen Fällen ist das die Ursache für eine Erkrankung am PNDS.

Der weitere Krankheitsverlauf richtet sich vor allem nach der eingesetzten Therapie. In einigen Fällen ist der Erreger sehr hartnäckig und bleibt, trotz einer Behandlung mit Antibiotika, lange bestehen. Der chronische Husten tritt hauptsächlich nachts auf, was als besonders kräftezehrend und nervig empfunden wird. Schafft der Schleim es hoch, bis in die Eustachische Röhre, kann im weiteren Krankheitsverlauf eine schmerzhafte Ohrenentzündunghinzu kommen.

Der Arzt stellt den Befund eines Postnasal-Drip-Syndroms anhand der symptomatischen Erscheinungen im Krankheitsbild fest. Dazu gehören beispielsweise ständige Schleimbildung in der Nase, chronischer Reizhusten und Räuspern.

Die Patienten werden oft mittels Nasenendoskopie untersucht. Dabei wird nach Auffälligkeiten wie einer verengten Nase und anderweitigen Verstopfungen der Nase durch Objekte und Verschmutzungen Ausschau gehalten. Auch sucht der behandelnde Arzt nach eventuellen Infektionen und Entzündungen im Rachen- und Mundraum. Der Rachen der Betroffenen wird inspiziert, um infizierte Bereiche zu identifizieren und einen übermäßigen Schleimfluss zu erkennen.

Starke Infektionen der Nasennebenhöhlen und Symptome wie visuelle Beschwerden oder der Verdacht auf Meningitis erfordern eine fachärztliche Untersuchung der Nasennebenhöhlen durch Computer-Tomographie (CT) und MRT.

In der Lunge kann die Verschleimung zu Bronchitis und Asthma führen. In äußerst schweren und unbehandelten Fällen besteht zudem das Risiko von Mittelohrentzündungen und Hirnhautentzündungen (Meningitis). Dies geschieht, wenn die Infektion sich bis in das Ohr oder in die Nähe des Gehirns ausbreitet.


Behandlung und Therapie von Patienten mit PNDS

Die Ursache der Erkrankung entscheidet über die Behandlung. Bakterielle Infektionen werden in den meisten Fällen mit Antibiotika behandelt. Ein grünes Nasensekret allein, lässt allerdings nicht automatisch auf eine bakterielle Infektion schließen. Auch bei einer gewöhnlichen Erkältung kann der Schleim verfärbt sein. In diesem Fall wird eine Behandlung mit Antibiotika keine Abhilfe schaffen. Dann kommen Mittel, die Viren bekämpfen, zum Einsatz.

Hinzu kommen bei einer Therapie verschiedene Medikamente, die die Symptome und Nebenwirkungen lindern können und sollen:

  • Verschiedene Nasensprays (mit und ohne Cortison)
  • Spezielle Medikamente für Allergiker
  • Mittel gegen Reizhusten
  • Lutschpastillen für den Hals
  • Gegebenenfalls Medikamente gegen Fieber und Schmerzen

Auch eine Nasendusche kann auf schonende Art und Weise für Linderung der Beschwerden sorgen. Mit ihrer Hilfe wird die Nase mit Salzwasser durchgespült und von Schmutz und Bakterien befreit.

Zudem sollte die Verdünnung des Sekrets beschleunigt werden. Dies ist am einfachsten mit ausreichender Flüssigkeitszufuhr und feuchter Raumluft zu erreichen. Auch spezielle Medikamente können diesen Effekt hervorrufen. Die Stimme schonen und ausreichend Ruhe helfen ebenfalls bei der Genesung. In schwerwiegenden, chronischen Fällen kann eine Operation in Betracht gezogen werden (beispielsweise bei einer Verformung der Nasenscheidewand oder ähnlichem).

Je nach Ursache des Postnasal-Drip-Syndroms werden unterschiedliche therapeutische Maßnahmen eingeleitet.
Leichte Fälle werden zunächst mit kortisonhaltigem Nasenspray behandelt, die je nach Fall mehrere Monate dauern kann. Üblich ist die Benutzung von Nasensprays über die Dauer von etwa drei Monaten. Die Nasensprays wirken gegen die Schwellungen in der Nasenschleimhaut und öffnen so die Nase.

Bei weiter fortgeschrittenem Krankheitsbild werden zudem Antibiotika für eine Dauer von 7 bis 10 Tagen verordnet, um die Bakterien zu eliminieren. Gegen den Husten und die Schleimlösung von der Nase und den unteren Atemwegen bekommen die Patienten schleimlösende Mittel. Außerdem helfen salzhaltige Nasenspülungen die Nase und die Nasennebenhöhlen von übermäßigem, bakteriell infiziertem Schleim zu befreien.

Bei Allergien oder bei nichtallergischer Hyperreaktivität der Atemwege lindert der Einsatz von Antihistaminika die Symptome. Alternativ kann die Rhinolight-Lichttherapie die Nasenverstopfung und das ständige Nasenlaufen eindämmen.

Um Verengungen der Nase zu beseitigen, die zu der Nasenverstopfung und dem Auftreten des Syndroms geführt haben, werden operative Maßnahmen benutzt. Dazu werden die Nasennebenhöhlen geöffnet und der reguläre Schleimfluss über die Nase wiederhergestellt. Die Öffnung der Riechspalte kann außerdem den Riechsinn verbessern. Nach der Operation wird häufig der weitere Einsatz von topischen Steroiden und Meersalzwasserspülungen über mehrere Wochen angeordnet.

Homöopathie und Hausmittel bei dem Postnasal-Drip-Syndrom

Eine Nasendusche oder das einfache Gurgeln mit salzigem Wasser führt dazu, dass sich der Schleim besser löst. Mit der Zugabe von frischem Zitronensaft kann diese Wirkung noch verstärkt werden. Das Wasser sollte bei der Anwendung lauwarm bis warm sein.

Des weiteren sollten während einer Erkrankung scharfe Speisen, Alkohol und Koffein gemieden werden. Diese Lebensmittel führen zu einer erhöhten Schleimproduktion.

Das Inhalieren von ätherischen Ölen und Kräutern erleichtert die Atmung. Auch ohne ein spezielles Gerät ist eine Inhalation leicht zu bewerkstelligen. Warmes bis heißes Wasser, angereichert mit Pfefferminz, Kamille, Lavendel oder Rosmarin wird vorsichtig in eine geeignete Schüssel oder einen Topf gegeben. Der Kopf wird mit einem Handtuch bedeckt und dann, in einem sicheren Abstand, über die dampfende Flüssigkeit gehalten. Die ätherischen Öle und pflanzliche Stoffe lassen den betroffenen Patienten freier durchatmen. Heißer Wasserdampf beim Baden oder Duschen hat eine ähnliche Wirkung.

Frische und feuchte Luft kann mit Hilfe eines Luftbefeuchters und ausreichendem Lüften erreicht werden. Feuchte Luft kann auch mit dem Aufhängen feuchter Textilien erzeugt werden.

Ein weiteres Hausmittel ist die Zitronenkur. Der Saft einer halben Zitrone oder Limone wird mit circa drei Tassen schwarzem Tee gemischt. Der Tee kann nach Belieben mit etwas Zucker, besser mit Honig, abgeschmeckt werden. Die selbstgemachte Mischung sollte morgens, vor dem FrühstüCK, eingenommen werden. Die Zitrone reinigt den Magen, wo sich der Schleim der vergangenen Nacht angesammelt hat.

Homöopathische Mittel können ebenfalls eine Verbesserung der Symptome herbei führen. Ein erfahrener, seriöser Homöopath wird sich in erster Linie nach der möglichen Vorgeschichte und der akuten Erkrankung erkundigen. Nicht nur eventuelle Allergien sind hier wichtige Faktoren. Auch kann beispielsweise die Entnahme der Mandeln oder eine frühere Behandlung von Polypen, eine große Rolle spielen, um ein passendes homöopathisches Mittel (Globuli) zu finden. Ebenso ist die eventuelle, regelmäßige Einnahme von bestimmten Medikamenten und das individuelle Krankheitsbild ausschlaggebend, für die Bestimmung eines geeigneten Mittels.

Vorbeugende Maßnahmen beim Postnasal-Drip-Syndrom

Da das PNDS in den meisten Fällen durch eine virale oder bakterielle Infektion hervorgerufen wird, ist der Krankheit nur schwer vorzubeugen. Einige Tipps und Tricks zur Vorbeugung gibt es dennoch. Es sollte täglich ausreichend Flüssigkeit eingenommen werden. Das führt dazu, dass das Nasensekret dünnflüssig bleibt und mindert so die Gefahr von Infektionen.

Eine weitere vorbeugende Maßnahme kann der Verzicht von Koffein sein. Koffein führt zu einer vermehrten Produktion von Nasensekret. Um sich vor Ansteckungen zu schützen, sind natürlich auch bei diesem Krankheitsbild die üblichen Schutzmaßnahmen hilfreich.

 Regelmäßiges Hände waschen und desinfizieren, sowie das Vermeiden von direktem Kontakt mit Personen, die einen Infekt in sich tragen, sind auch hier empfehlenswerte Maßnahmen.

Des weiteren sollte man vorbeugend eventuelle Allergien erkennen und behandeln. Hierzu ist ein Allergietest ratsam, der in vielen Fällen auch unkompliziert beim Hausarzt durchgeführt werden kann. Stellt der behandelnde Arzt Allergien fest, sollte ein Spezialist aufgesucht werden. Dieser führt einen großen und umfangreicheren Allergie-Test durch. Liegt das Ergebnis vor, kann der behandelnde Pneumologe eine entsprechende, medikamentöse Einstellung, individuell auf den Patienten, vornehmen. Somit wird das Risiko eines allergischen Postnasal-Drip-Syndroms erheblich minimiert. Sollte dennoch eine Erkrankung vorliegen, kann aufgrund der allergischen Diagnose, schnell ein passendes Medikament bestimmt werden.

Generell ist es schwierig gegen bakterielle Infektionen vorzubeugen. Jedoch sollte für die Verdünnung des gebildeten Sekrets viel Flüssigkeit aufgenommen und eine feuchte Zimmerluft gewährleistet werden. Wiederholte Dampfbäder mit Kräutern können dazu helfen den dicken Schleim zu verflüssigen. Auf schleimbildende Nahrung wie koffeinhaltige Getränke wie Kaffee und Rauchen sollte verzichtet werden.

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