Milchschorf

Steckbrief: Milchschorf

  • Name(n): Milchschorf
  • Art der Krankheit: atopisches Ekzem (Neurodermitis)
  • Verbreitung: bei Säuglingen nach dem dritten Lebensmonat
  • Erste Erwähnung der Krankheit: im 16. Jahrhundert
  • Behandelbar: ja
  • Art des Auslösers: multifaktoriell
  • Wieviele Erkrankte: jedes zweite Baby
  • Welchen Facharzt sollte man aufsuchen: Kinderarzt
  • ICD-10 Code(s):

Sieht schlimmer aus, als es ist

Milchschorf ist gelblich und sieht schuppig aus. Es handelt sich hierbei um einen Hautausschlag, der etwa im dritten Lebensmonat beim Säugling auftaucht.

Der Ausschlag ist nicht ansteckend aber entzündlich. Er befindet sich zumeist auf der Kopfhaut und juckt. Für das Kind ist der Ausschlag ungefährlich und darüber hinaus lässt er sich behandeln, sodass er alsbald nicht mehr sichtbar ist.

Definition Milchschorf

Milchschorf ist ein atopisches Ekzem und somit eine Neurodermitis. In der Umgangssprache hat sich die Bezeichnung Milchschorf manifestiert, weil der Hautausschlag im Gesicht und am behaarten Kopf sehr krustig aussieht. Optisch wirkt die Haut an diesen Stellen, wie angebrannte und verkrustete Milch.

Dieser entzündliche und nicht ansteckende Ausschlag juckt und ist leicht heilbar. Betroffen von der Hautkrankheit ist jedes zweite Baby. Der Hautausschlag erscheint im dritten Lebensmonat und taucht nur bei Säuglingen auf. Eine klare Herleitung, weshalb diese Krankheit die Babys befällt, ist noch nicht eindeutig gefunden worden.


Was ist Milchschorf?

Milchschorf erinnert optisch sehr an Kopfschuppen. Allerdings sieht der Milchschorf erheblich schlimmer aus. Am Kopf des Säuglings befindet sich zumeist eine rote Stelle. Bedeckt ist diese Stelle mit einzelnen Hautstückchen, die schuppenartig wirken. Die Hautstückchen blättern nach und nach ab und haben eine gelbliche Farbe, die auch bräunlich wirken kann.

Darüber hinaus sind diese Hautstückchen fettig. Bevor die Hautstückchen endgültig abfallen, bilden sie sich zu einer Art Flocke aus. Beim Abfallen der Flocken kann es dazu kommen, dass gleichzeitig auch einzelne Babyhaare abfallen. Es gibt Fälle, in denen die ganze Kopfhaut mit Milchschorf bedeckt ist. Oftmals finden sich auch einzelne Milchschorfbereiche im Gesicht des Babys.

So finden sich die Hautschuppen dann auch auf den Augenbrauen oder auf den Wangen. Mitunter sind auch weitere Körperbereiche des Kindes betroffen. Hierbei handelt es sich dann um eine andere Art von Dermitis.

Ab dem dritten Lebensmonat des Kindes kann Milchschorf auftreten. Er juckt und verschwindet meistens nach einigen Wochen. Hartnäckige Formen des Milchschorfs verschwinden erst nach Monaten. In ganz seltenen Ausnahmefällen kann sich dies auch bis zu zwei Jahre hinziehen.

Bei Milchschorf entzündet sich die Haut. Zunächst bilden sich Bläschen, die auch Knötchenförmig sein können. Die betroffenen Stellen sind rot und nässen oftmals. Diese Stellen bilden dann krustenartige Bereiche, die einen Gelbton haben und schuppig sind.

Die betroffenen Stellen jucken und führen zu einem Unruhigsein des Kindes, weshalb es auch oftmals nicht gut schlafen kann. Ausgefallene Haare beim Abfallen der Schuppen wachsen dann später wieder nach.

Welche Ursachen gibt es?

Die Ursachen, weshalb es beim Säugling zu Milchschorf kommt, sind nicht geklärt. Bisher wurden viele theoretische und praktische Ansätze unternommen, um das Phänomen der Krankheit zu bestimmen. Ein einhelliges Ergebnis, welches genau bestimmt, woher die Krankheit rührt, ist bisher nicht gefunden und bewiesen worden. Mit Allergien oder einer unzureichenden Hygiene hat Milchschorf allerdings sicherlich nichts zu tun. Hieraus entwickelt sich die Hauterkrankung nicht. Verschiedene Ansätze werden für die Entwicklung von Milchschorf herangezogen.

So werden beispielsweise die Hormone der Mutter vor der Geburt des Kindes für das Entstehen von Milchschorf verantwortlich gemacht. Die Mutterhormone werden permanent auf das Baby übertragen. So kann eine hieraus resultierende Überproduktion an Talg zu einer Verstopfung von Haarfollikeln und Talgdrüsen führen. Letztlich ist kein Abfluss möglich und die Verstopfung führt zu den entzündlichen Stellen an der Kopfhaut des Babys.
Ein Biotinmangel wird ebenfalls für das Auftreten von Milchschorf verantwortlich gemacht. Grundsätzlich hat Biotin einen erheblichen Einfluss auf die Fettsäurebiosynthese. Kommt es nun zu einer übermäßigen Talgdrüsentätigkeit in der Babyhaut, dann wird das Fett nach außen abgestoßen. Hier bindet das Fett allerdings sofort die sich dort befindlichen alten Hautzellen, die nicht abfallen. Diese Verklebung kann eine Entzündung auf der empfindlichen Babyhaut hervorrufen.

Darüber hinaus wird als Milchschorfursache ein Hefepilz vermutet. Dieser Pilz soll sich im Talg durch Bakterien vermehren können und zu der Milchschorferscheinung führen. Letztlich ist Milchschorf ein atopisches Ekzem. So gibt es auch innerhalb der Wissenschaft Stimmen, die vermuten, dass Milchschorf vererbt wird. Diese Vererbung soll sich auf das Immunsystem auswirken.


Symptome & Anzeichen

Für eine Milchschorferkrankung gibt es viele Anzeichen und Symptome. Dadurch kann Milchschorf auch leicht diagnostiziert und behandelt werden. Milchschorf lässt sich im Vergleich zu anderen Hautkrankheiten sehr leicht erkennen. Auf der Kopfhaut bildet sich zumeist eine rote Stelle, die Bläschen oder auch Knötchen hat. Betroffen sind auch oft die Stirn, die Wangen und die Augenbrauen des Babys. An der roten Stelle bilden sich Schuppen, die nach und nach abfallen. Diese gelben Krusten, die sich auf der roten Entzündung bilden, können oftmals auch bräunlich sein, und werden als Milchschorf bezeichnet.

Milchschorf ist nicht ansteckend. Allerdings kann sich Milchschorf ausbreiten. In einigen Fällen kann es zu einer Ausbreitung des Milchschorfs auf ganz andere Körperteile kommen. Betroffen sind hierbei oftmals der Hals, die Arme oder die Beine. Auch auf dem Oberkörper kann sich Milchschorf ausbreiten. Liegt Milchschorf vor, dann hat das Baby einen Juckreiz, der unangenehm ist. Zunächst wird der Säugling sich durch Weinen bemerkbar machen, weil er sich unwohl fühlt. Auch die Nächte können hierdurch sehr unruhig werden, weil das Baby keine Ruhe findet und nicht schlafen kann. Dies ist sehr deutlich erkennbar.

Der Juckreiz wird letztlich so intensiv, dass sich das Baby kratzen wird. An allen betroffenen Stellen kratzt sich das Kind. Dieses Kratzen bedingt eine Verstärkung des Milchschorfs. Zusätzlich kratzt sich das Baby nämlich die ohnehin schon mit Entzündung betroffenen Stellen auf und es können Bakterien in diese Stellen dringen. Hierdurch kommt es zu einer weitaus stärkeren Entzündung. Dies kann soweit gehen, dass sich der Säugling blutig kratzt.


Diagnose & Krankheitsverlauf

Sollte eine Hautveränderung beim Baby festgestellt werden, dann ist es ratsam, den Kinderarzt aufzusuchen. Er wird das Kind eingehend untersuchen. Eine Untersuchung ist wichtig, damit andere Krankheiten ausgeschlossen werden können und auch die richtige Therapieform für die Hauterkrankung gewählt werden kann. Keinesfalls sollte hier eine Selbstdiagnose erfolgen. Viele Hautkrankheiten ähneln sich optisch. Und nur ein Arzt kann die tatsächliche Erkrankung feststellen und behandeln.

Bei der Untersuchung und Diagnose wird das Augenmerk auf die Haut des Kindes gelegt. Bei einer Milchschorferkrankung zeigt das Hautbild des Säuglings rote Bläschen und Knoten und eine gelb-braune Hautkruste. Darüber hinaus lässt sich eine feine Schuppenbildung der Haut erkennen. Das Hautbild weist diese Merkmale vor allem am Kopf auf. Betroffen ist zumeist die Kopfhaut. Auch Gesichtsteile, wie beispielsweise die Wangen oder die Augenbrauen, können hiervon betroffen sein. Aber auch am Hals, dem Oberkörper oder den Armen und Beinen kann diese Hautveränderung vorliegen. Nur ein Kinderarzt kann letztlich feststellen, ob es sich bei der Hautveränderung um Milchschorf oder um eine andere Erkrankung handelt.

Zusätzlich werden bei einer Milchschorferkrankung nämlich auch manchmal weitere Stigmata festgestellt. Hierunter fallen oftmals eine starke Linienbildung der Fußsohlen und Handflächen, eine doppelte Unterlidfalte oder auch eingerissene Ohrläppchen. Zusätzlich bietet eine Familienanamnese einen genauen Aufschluss. Wichtig ist hierbei, ob Eltern oder Geschwister auch bereits Milchschorf hatten. Wird zusätzlich das Blutbild untersucht, findet sich zumeist ein erhöhter IgE Spiegel. Ab dem dritten Lebensmonat taucht Milchschorf auf. Das Abklingen kann Wochen, Monate oder auch bis zu zwei Jahre dauern. In wenigen Ausnahmefällen kann sich hieraus auch eine chronische Neurodermitis entwickeln, die allerdings zumeist im frühen Kindsalter auch wieder beendet ist.


Häufigkeit & Diagnosedaten

Hinsichtlich der Häufigkeit des Auftretens von Milchschorf ist festgestellt worden, dass bereits jedes zweite Kind hieran erkrankt sein soll. Allerdings sind die Diagnosedaten unterschiedlich, weil der Krankheitsverlauf verschieden ist. Dies hängt zum einen mit der Dauer der Erkrankung zusammen, die sehr unterschiedlich sein kann. Darüber hinaus geht eine Milchschorferkrankung oftmals in eine Neurodermitis über, sodass sich die erhobenen Diagnosedaten hierauf beziehen.

Auch wird Milchschorf bisweilen mit Kopfgneis verwechselt. Das liegt daran, dass beide sehr ähnlich aussehen. Beide haben eine Schicht, die wie eine Kruste aussieht. Und beide Arten haben Schuppen, die sich nur schwer lösen lassen. Ein Kinderarzt kann mit einem geschulten Blick die Unterschiede sofort erkennen. Auch stören sich die Säuglinge bei Kopfgneis als Seborrhoisches Ekzem nicht sehr daran, weil es keinen Juckreiz auslöst. Vielmehr sind die Babys im Wohlbefinden nicht eingeschränkt.

Weil Milchschorf allerdings juckt, kratzen sich die Babys oftmals. Dies kann dazu führen, dass sich die Kinder die Haut aufkratzen. Aus diesem Grund sollte Milchschorf behandelt werden. Kopfgneis muss hingegen nicht weiter beachtet werden. Weil aus Milchschorf zudem eine Neurodermitis werden kann, ist eine Behandlung wichtig. Die Schuppen können entfernt werden. Bei Milchschorf sind die Schuppen allerdings oftmals nass oder entzündet. Hier sollte eine Entfernung durch den Arzt erfolgen, damit es zu keinen Infektionen durch Pilze oder Bakterien kommt und ein schlechterer Zustand hervorgerufen wird.


Komplikationen bei der Krankheit

Die Hautreizung kann zu unangenehmen Folgen führen. Zum einen kratzt sich das Kind, weil der Milchschorf juckt und zum anderen sollten auch die nässenden Stellen behandelt werden. Andernfalls werden die Stellen blutig und entzünden sich. Zur Abheilung werden bisweilen Cremes verschrieben, die den Juckreiz mildern und zu einer Abheilung der betroffenen Stellen führen.

Sollten die Stellen auch nach Monaten noch vorhanden sein, dann ist dies ein Merkmal für eine Neurodermitis, die ebenfalls behandelt werden sollte. Zusätzlich taucht Milchschorf auch hin und wieder als Vorbote einer allergischen Krankheit auf, wie beispielsweise Heuschnupfen oder Asthma.


Wann sollte man zum Arzt gehen?

Ist der Milchschorf nicht innerhalb kürzester Zeit wieder verschwunden oder aber hat er sich nicht zurückgebildet, sollte ein Kinderarzt aufgesucht werden. Milchschorf an sich ist üblicherweise leicht zu lindern, sollte er für das Baby unangenehm sein. Und für eine Diagnose, dass es sich bei der Hauterkrankung auch tatsächlich um Milchschorf handelt, sollte unbedingt ein Arzt zu Rate gezogen werden. Denn Ausschläge und Ekzeme können für einen Unkundigen leicht verwechselt werden. Nur das geschulte Auge eines Arztes kann hier Gewissheit bringen, dass es sich tatsächlich um Milchschorf handelt und keine schlimme Erkrankung übersehen.

Darüber hinaus sollte unbedingt der Kinderarzt aufgesucht werden, wenn Merkmale sichtbar sind, die sich an anderen Körperstellen verbreiten oder dort ebenfalls auftreten. Auch wenn sich die Hautveränderung beispielsweise am Nacken des Säuglings ausbreitet, sollte der Arzt konsultiert werden. Gerade eine starke Bläschenbildung und Unwohlsein beim Baby sollten dazu bewegen, den Kinderarzt aufzusuchen.


Behandlungsmethoden & Therapie

Als Behandlung gegen die unangenehmen Wirkungen für das Baby werden die betroffenen Stellen in erster Linie eingecremt und eingeölt. Die Produkte lindern die Symptome der Hautentzündung. Diese Methoden wirken auch dem Juckreiz entgegen, sodass sich das Kind nicht mehr kratzt. Die Haut wird durch das Cremen und Ölen geschmeidig. Zusätzlich können die Entzündungen mit wirkstofffreien Cremes behandelt werden. Hierzu werden die Krusten eingecremt. Alle gewählten Produkte sollten parfümfrei sein. Hierdurch wird gewährleistet, dass die betreffenden Hautstellen nicht noch unnötig gereizt werden. Ferner lindern kühle Umschläge den Juckreiz.


Vorbeugung – Impfung & Prävention

Einen Impfstoff gegen Milchschorf gibt es nicht. Und zur Prävention wird immer wieder empfohlen, die Kopfhaare täglich zu waschen. Dies soll nach allgemeiner Meinung eine sehr effektive Methode sein, dem Milchschorf vorzubeugen. Und schon während der Schwangerschaft kann viel getan werden, um einem späteren Milchschorf beim Kind vorzubeugen. So gehört zunächst eine ausgewogene Ernährung und ein ausgewogener Vitaminhaushalt zum Präventionsplan. Darüber hinaus sollten Schwangere immer auf eine deckende Vitamin B Ergänzung achten.


Prognose zur Heilung

Milchschorf kann bereits nach einigen Wochen wieder so schnell verschwunden sein, wie er gekommen ist. Die lindernden Mittel helfen, um den Juckreiz einzudämmen. So behandelt, kratzt das Kind keine Stellen auf und es kann zu keinen Entzündungen kommen. Grundsätzlich sollte allerdings der Kinderarzt zu Rate gezogen werden, damit auch sicher diagnostiziert werden kann, dass eine Milchschorferkrankung vorliegt.

Milde Mittel und die Regeln der Homöopathie erbringen zumeist ebenfalls gewünschte Erfolge. Ist die Milchschorferkrankung hingegen stärker ausgeprägt, werden andere Medikamente zur Heilung verwendet, analog den Mitteln gegen Neurodermitis. Die Schuppen sollten nach Möglichkeit belassen werden, bis sie sich selbst lösen. Andernfalls kann sich beim aktiven Ablösen der Schuppen eine neue Hautreizung ergeben, die zu weiteren Entzündungen führen kann. Dies würde den Heilungsgang der Krankheit verzögern. Sanfte Mittel, wie beispielsweise spezielle Gele, helfen dabei, die Schuppen aufzuweichen. Mit den richtigen Methoden besteht eine gute Chance, die Krankheit schnell zum Abklingen zu bringen.


Milchschorf, Kopfgneis oder Babyakne?

Eine klare Abgrenzung, welche Erkrankung im Einzelfall vorliegt, kann nur ein Besuch beim Kinderarzt hervorbringen. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Krankheiten sind oftmals für den Laien nicht herausfindbar. Ein geschulter Arzt erkennt sofort, ob tatsächlich Milchschorf vorliegt.

Gneis ist harmlos und bewirkt auch keinen Juckreiz. Er hat ebenfalls gelbe und fettige Schuppen und taucht urplötzlich nach der Geburt auf. Die Schuppen befinden sich dann direkt auf der Kopfhaut. Gneis ist eine Säuglingsdermatitis, bei der die vorliegenden Schuppen fest am Kopf aufliegen und auch Unterteilungen haben können. Kopfgneis ist allerdings ohne Wirkungen für das Kind und stört das Kind auch nicht. Ein Unwohlsein wie beim Milchschorf empfindet das Kind nicht. Bei einem Vorkommen von Gneis an anderen Körperstellen kann es sich hingegen schon um eine Neurodermitis handeln.

Im Vergleich zu einer Babyakne gibt es auch Unterschiede. Babyakne ist ebenfalls harmlos. Sie tritt zumeist nach der Geburt auf und sieht ähnlich aus. Ihren Ursprung hat die Babyakne in einer Hormonumstellung beim Kind.


Alternative Behandlungsmethoden

Üblicherweise klingt der Milchschorf selbständig ab. In einigen Ausnahmefällen kann es infolge von Milchschorf zu einer chronischen Krankheit kommen, die in einer Neurodermitis endet. Dann sollte allerdings die Behandlung ausgedehnt werden. Hierzu wird nach den Ursachen der Krankheit gesucht. Insbesondere sollten die Auslöser dieser Hauterkrankung behoben werden. Sodann müssen die betreffenden Körperstellen behandelt werden. Auch sind regelmäßige Untersuchungen erforderlich, um das Gesamtbild der Erkrankung unter Kontrolle zu haben.

Viele Behandlungsmethoden versprechen bei Milchschorf eine schnelle Abheilung. Gleichzeitig ist Hygiene sehr wichtig. Die betreffenden Stellen müssen zusätzlich feucht gehalten werden, damit es zu keinen weiteren Hautreizungen kommen kann. Cremes, Gele oder Umschläge helfen dabei, wenn die Haut geschont werden soll. Bei bereits vorhandenen Hautbeschwerden, wie beispielsweise Entzündungen von der Milchschorferkrankung, können Medikamente, Heilpflanzen und Homöopathika genutzt werden. Sie erbringen einen schnellen und nachhaltigen Erfolg. Darüber hinaus können weitere Methoden eine Heilung erbringen. Hierunter befinden sich die Klimatherapie, die Akupunktur oder auch eine mikrobiologische Therapie.

Eine ausreichende Bewegung und eine gesunde Ernährung sind begleitend sehr wichtig. Alle Behandlungsmethoden sollten auf die individuellen Bedürfnisse der Krankheit und des Kindes gewählt werden. Heilpflanzen versprechen auch eine sehr gute Therapie. Hierbei sind mittlerweile die Wirkungen vor Öl, wie beispielsweise Olivenöl, Klettenwurzelöl oder Ringelblumenöl, anerkannt. Auch Stiefmütterchentee kann die Schuppen aufweichen und zu einer Milderung kommen. Den Mitteln wird eine entzündungshemmende und schuppenauflösende Wirkung zugesprochen.

Weiterhin können nasse Stellen mit einer Kochsalzlösung betupft werden. Diese reinigt die betreffenden Stellen sofort. Und auch bei einer Kopfgneis Erkrankung hilft Borretschsamenöl. Schon nach einigen Tagen verbessern sich die Hautstellen nachhaltig. Bei sehr nassen Bereichen können auch Stiefmütterchenmittel genutzt werden. Ferner kann Graphites gegen die Schuppen helfen. Der Juckreiz des Milchschorfs kann alternativ mit Sulfur eingedämmt werden.

Welche Hausmittel können helfen?

Selbst einfachste Hausmittel können bei einer Milchschorferkrankung Linderung erbringen und zu einem schnellen Abklingen der Beschwerden führen. Dabei sollte zunächst auf die Ernährung des Kindes geachtet werden. Fisch, Eier oder Kuhmilch sollten erst nach 24 Monaten gegeben werden. Nahrungsmittel, die Soja enthalten, sind bei einer Milchschorferkrankung kontraproduktiv. Vielmehr ist ein langes Stillen des Kindes sehr nützlich, um Hauterkrankungen vorzubeugen.

Keinesfalls sollten parfümierte Produkte auf die betreffenden Hautstellen gegeben werden. Sie würden die Haut nur zusätzlich reizen und zu weiteren Entzündungen führen. Mit kühlen Umschlägen lassen sich die Juckreizbeschwerden des Kindes sehr leicht eindämmen. Hierzu sollten die Umschläge alle zwei bis drei Stunden gewechselt werden. Zahlreiche Kräuter, die in der Küche vorhanden sind, helfen, um die Beschwerden des Milchschorfs einzudämmen. Die Kräuter werden einfach mit Kochwasser überbrüht und ziehen gelassen. Danach werden die Kräuter abgeseiht und kühl gestellt.

Die Schuppen können dann mit dem lauwarmen Sud aufgeweicht werden. So lassen sie sich leichter entfernen. Nach der Entfernung sollten die betreffenden Stellen nochmals mit dem Sud betupft werden. Johanniskrautöl lindert beispielsweise den störenden Juckreiz. Teebaumöl eignet sich hierzu ebenfalls. Auf keinen Fall sollten die trockenen Stellen aufgekratzt werden. Dann würde es zu neuen Reizungen der Haut kommen, die sich entzünden können. Damit ein Kratzen verhindert wird, empfiehlt es sich, dem Kind über Nacht Baumwollfäustlinge anzuziehen. Auch sollten die Fingernägel möglichst kurz gehalten werden. Dies wirkt einem blutigen Aufkratzen entgegen.

Generell ist Baumwolle für Babys verträglicher auf der Haut. Alle Kleidungsstücke sollten vor dem ersten Tragen gewaschen werden. Und für die Wäsche sollte nach Möglichkeit eine geringe Menge an Waschmittel genommen werden.

Heilkräuter & Heilpflanzen

Sehr geeignet ist das wilde Stiefmütterchen, um eine Linderung bei Milchschorf hervorzurufen. Gemeint ist das Tricolor Stiefmütterchen in Gelb, Weiss und Violett. Es gehört zu den Veilchengewächsen und erbringt bei Hauterkrankungen hervorragende Leistungen. Überall kann man diese Pflanze finden. Auf Wiesen und auf anderen Wegrändern oder Brachflächen ist die Pflanze zu finden. Sie enthält Salicylsäure und Schleimstoffe in einer besonderen Zusammensetzung. Weiterhin hat sie Flavonoide, Anthocynidine, Gerbstoffe, Kaffee- und Cumarsäure und Cumarine. Diese Zusammensetzungen bieten eine sehr gut Grundlage, um die Pflanze als Heilmitteln bei Hauterkrankungen wie beispielsweise Akne, Ekzeme oder Juckreiz zu nutzen. Die Inhaltsstoffe der Pflanze wirken reizlindernd und entzündungshemmend.

Hinsichtlich der Anwendung wird aus der Pflanze ein Tee gekocht. Und als Umschlag wird der Sud dann auf die betreffenden Stellen gelegt. Die Wirkstoffe der Pflanze befinden sich auch in weiteren Salben oder Cremes, sodass sie auch in dieser Darreichungsform genutzt werden können.

Das Einmassieren mit Öl verspricht eine sehr gute Abheilungschance. Gerade über Nacht kann das Öl sehr gut in der Haut einen Heilungsprozess bewirken. Am nächsten Morgen sollte das Öl dann mit Shampoo abgewaschen werden. So werden die Schuppen aufgeweicht und die Trockenheit verschwindet. Gegen den Juckreiz helfen immer wieder regelmäßige Umschläge aus dem gekochten Pflanzensud. Alle Vitamin B Produkte helfen darüber hinaus, einer Hauterkrankung vorzubeugen. Zu finden sind die B-Vitamine in Hefeextrakten, Vollkornprodukten und Weizenkeimen.

  • wilde Stiefmütterchen
  • Vollkornprodukte
  • Weizenkeime

Ätherische Öle

Auch die Wirkungsweise von ätherischen Ölen wird für die Linderung von Milchschorf genutzt. Sehr gute Ergebnisse konnten erzielt werden. Zumindest erbringen die Öle eine sehr gute Leistung und regen zu einer Heilung an. Hierzu werden Salbei, Lavendel, Aromatherapieprodukte und Thymian eingesetzt.

Dreh- und Angelpunkt bei dieser Therapie sind die Düfte und Gerüche. Das sinnliche Erleben löst im Körper Heilungskräfte aus, weil Wohlbefinden gegeben ist. Für die Gesundheit sind ätherische Öle in ihrer Wirkungsweise sehr nützlich. Mit vielen Aromastoffen lassen sich sehr gute Atmosphären in einem Raum bewirken, die den Heilungsprozess anregen und helfen, den Milchschorf zu bekämpfen. Die guten Gerüche lenken auch vom eigentlichen Geschehen sehr gut ab. Zusätzlich bewirken die Düfte durch das Einatmen auch einen sehr hohen Nutzen. Diese Eigenschaften liegen im vegetativen Nervensystem. So kann Konzentration oder Entspannung gefördert und gesteuert werden. Auch als Heilmittel tragen die Öle damit bei.

Das Einatmen der Öle kann tatsächlich Krankheiten sehr lindern. Dies gilt nicht nur bei Erkältungen. Aus diesem Grund sind die Öle eine sehr ursprüngliche Therapieform in der Naturheilkunde. Mittlerweile gibt es eine starke Verfeinerung in den Zusammensetzungen, sodass viele Krankheiten im Verlauf gemildert und auch schneller zum Abklingen gebracht werden können.

Heute ist bekannt, dass die Inhaltsstoffe auch über die Haut aufgenommen werden. Ob nun innerlich oder äußerlich verabreicht entscheidet letztlich die Erkrankung. Ätherische Öle unterstützen das Immunsystem sehr. Sie helfen in der Bekämpfung von Hautproblemen, Erkältungen und Muskelschmerzen. Außerdem wirken sie beruhigend. Die Öle können direkt auf die Haut aufgetragen werden, um beim Milchschorf eine Linderung der Kruste zu bewirken. Die Kruste wird sodann aufgeweicht und die einzelnen Schuppen können sich damit besser lösen. Letztlich bewirken die Öle auch als Duft eine förderliche Stimmumg im Raum. Das Kind fühlt sich wohl und ist von anderen Einflüssen, wie beispielsweise dem Juckreiz abgelenkt. Dies kann den Heilungsprozess sehr fördern.

Die komplexe Zusammensetzung ätherischer Öle ist der ausschlaggebende Grund für die vielfältige Wirksamkeit. In ätherischen Ölen sind unzählig viele Wirkstoffe enthalten. Die entzündungshemmende Wirkung der Öle ist sehr bekannt. Ob Bakterien, Pilze oder Viren: Hier haben die Öle bereits interessante und verblüffende Ergebnisse erzielt. Aus diesem Grund wird die Haut beim Auftragen auch gleich desinfiziert, sodass sich in den Rissen auf der Krustenhaut bei Milchschorf gar keine Keime oder Bakterien einnisten können. Ätherischen Ölen wird eine Wirkungsweise wie Antibiotika nachgesagt. Keimresistenzen entwickeln und entstehen hierbei allerdings nicht. Die Öle sind unterschiedlich zusammengesetzt und insofern ist dies nicht möglich. Damit sind die Öle letztlich sogar noch interessanter und wirkungsvoller im Vergleich zum chemischen Präparat.

Einer der wichtigsten Aspekte bei der Nutzung von ätherischen Ölen ist, dass sie keine Giftstoffe im Körper hinterlassen. Es sind rein pflanzliche Wirkstoffe, die genutzt werden. Dies macht einen weiteren Unterschied zu chemischen Produkten aus. Die Vielzahl an ätherischen Ölen ist sehr groß. Und entsprechend ist groß ist auch der Anwendungsbereich der Öle. Zudem bewirken die Öle auch gleichermaßen eine direkte Wirkung, was sie von chemischen Produkten unterscheidet. Die Öle regen Wikungen im Körper an, die an Selbstheilungsprozesse erinnern.

Das Einatmen der Öle von Thymian, Salbei oder Lavendel kann tatsächlich Krankheiten sehr lindern. Dies gilt nicht nur bei bekannten Krankheiten. Aus diesem Grund sind die Öle eine sehr verlässliche Therapieform in der Naturheilkunde. Mittlerweile gibt es eine starke Verfeinerung in den einzelnen Zusammensetzungen der Öle, sodass viele Krankheiten im Verlauf gemildert und auch erheblich schneller zum Abklingen gebracht werden können. Die Ergebnisse sind überragend und anders als bei chemischen Prozessen. Auch bei Milchschorf hat sich diese Öltherapie bewährt. Die Haut wird durch das Öl geschmeidig, gepflegt, desinfiziert und beruhigt. Gleichzeitig verändert sich das Hautbild. Es wird erheblich weicher. Dies löst die juckauslösenden Spannungen und bewirkt eine sehr gute Linderung.

  • Salbei
  • Lavendel
  • Thymian

Homöopathie & Globuli

Eine sehr gute Heilungschance bietet die Homöopathie bei Hautproblemen wie Milchschorf. Die sehr empfindliche Haut von Säuglingen kann hiermit leicht wieder in das richtige Gleichgewicht gebracht werden. Auch bei Gneis wird diese Methode angewandt.

Zusätzlich werden die Grundsätze der Homöopathie und Globuli bei ähnlich aussehenden Hautveränderungen genutzt. Calciumcarbonat aus Austernschale hilft, wenn die Kopfhaut und der Stuhlgang säuerlich riechen. Zusätzlich schwitzt das Kind am Kopf und hat leicht kalte Füße, die feucht sind. Mit Graphit werden Kinder behandelt, die eine dicke Kruste auf der Kopfhaut haben. Die gelbe Kruste kann so aufgelöst werden und die kleinen Risse in der Kruste verschwinden sofort. Mit Bärlapp werden braune Schuppen, die krustig sind, behandelt. Die sehr trockene Kopfhaut erhält damit wieder ausreichend Feuchtigkeit.

  • Calciumcarbonat
  • Graphit
  • Bärlapp

Schüssler-Salze

Auch Schüsslersalze zur inneren Anwendung bieten sehr gute Ergebnisse. Unterschieden werden verschiedenste Salze, die bei Milchschorf sehr helfen. Die hauptsächlichen Produkte sind Kalium chloratum, Calcium sulfuricum, Calcium sulfuratum und Calcium carbonicum. Alle Salze sind in Tablettenform erhältlich und können auch bedenkenlos miteinander kombiniert werden. So ist eine individuelle Mischung möglich, die beste Heilungschancen bietet. Bis zu drei Salze können miteinander kombiniert werden. Je nach Alter des Kindes sollten hierzu die Packungshinweise sorgfältig beachtet werden. So werden die Salze verabreicht und entfalten im Körper die heilende Wirkung. Zum Einnehmen ist es ratsam, dass die Tabletten langsam auf der Zunge oder im Mund zergehen. Auch ein Auflösen der Tabletten mit ein wenig Wasser erbringt diese Leistung.

Wer keine Tabletten verabreichen mag, kann auch die Salbenprodukte wählen. Gerade gegen Milchschorf werden Salben angeboten, die punktuell auf der betreffenden Stelle einen Heilungsprozess in Gang bringen können. Für die äußerliche Anwendung gibt es Calcium Sulfuricum, Calcium sulfuratum und Calcium carbonicum. Durch mehrfaches Auftragen der Salbe an einem Tag können schnell Resultate erzielt werden. Darüber hinaus lassen sich die Salben auch leicht in die Haut einmassieren. Wer keine Fertigsalbe kaufen möchte, kann diese auch selbst zubereiten. Hierzu werden einfache Anleitungen und Rezepte publiziert.

Diät & Ernährung

Die Ernährung spielt bei einer Hauterkrankung wie Milchschorf eine zentrale Rolle, die nicht unterschätzt werden sollte. Insbesondere die Darmtätigkeit kann Auswirkungen auf die Haut und damit auch auf eine Milchschorferkrankung haben. Bei einer Nahrungsumstellung von Milch auf feste Kost kommt es bei den Babys hin und wieder zu einer gewissen Darmträgheit. Es ist sinnvoll hierbei den Darm des Kindes zu unterstützen. Denn mit einem gesunden und funktionierenden Stoffwechsel kann auch die Haut ihre eigentliche Aufgabe als Schutzfunktion wahrnehmen. Ist der Stuhlgang gestört und liegt eine Verstopfung vor, dann kann dies ein Auslöser für den auftretenden Milchschorf sein.

Weiterhin ist die Versorgung mit Vitamin B sehr wichtig. Schon während der Schwangerschaft ist deshalb auf eine ausreichende Versorgung an Vitamin B zu achten. Eier, Fisch und Kuhmilch haben manchmal ungewöhnliche Auswirkungen bei kleinen Kindern. Aus diesem Grund wird immer angeraten, diese Lebensmittel erst mit dem zweiten Lebensjahr zu geben. Eine Ernährungsumstellung kann hierbei sehr förderlich sein, damit das Kind eine gesunde Haut hat.


FAQ – Fragen & Antworten

1. Woher kommt Milchschorf?

Die Ursache von Milchschorf ist nicht abschließend geklärt. Es liegt daran, dass der Ursprung einer Milchschorferkrankung unterschiedliche Gründe haben kann. Diese reichen bis zu einer genetischen Übertragung hin. Auch ein ungeeignetes Reinigungsmittel oder ein Vitamin B Mangel während der Schwangerschaft kann Milchschorf hervorrufen.

2. Wann klingt Milchschorf ab?

Üblicherweise ist Milchschorf nach ein paar Wochen verschwunden. Es kann allerdings auch einige Monate dauern, bis die Hautveränderungen abgeklungen sind. In wenigen Fällen wandelt sich der Milchschorf in eine Neurodermitis, die eine jahrelange Behandlung bedarf.

3. Muss man mit Milchschorf zum Arzt?

Es empfiehlt sich bei Feststellen der Krankheit einen Kinderarzt aufzusuchen. Nur der fachkundige Blick eines Arztes kann feststellen, ob es sich auch tatsächlich um Milchschorf handelt. Immerhin gibt es ähnlich aussehende Krankheiten, die teilweise harmloser sind, aber auch schwerwiegender. Damit eine geeignete Therapie gemacht werden kann, sollte ein Arzt konsultiert werden.

4. Womit behandelt man Milchschorf?

Es gibt unterschiedliche Methoden, um den Milchschorfwirkungen entgegen zu kommen. Hierbei werden zunächst die betreffenden Stellen gepflegt. Ein Öl kann die vorhandene Kruste, die sehr trocken ist und Risse hat, sehr leicht geschmeidig machen. Dadurch wird die Haut in dem Prozess unterstützt, die Schuppen abzuwerfen. Keinesfalls sollte das Kind die Gelegenheit bekommen sich zu kratzen, oder sollten die Schuppen abgerissen werden. Dies irritiert die Haut und reizt sie noch mehr. Dies kann neue Entzündungen hervorrufen. Und beim Kratzen besteht die Gefahr, dass sich das Kind die Stellen blutig kratzt und Bakterien oder Keime in die offenen Stellen gelangen. Der Juckreiz, der durch den Milchschorf hervorgerufen wird, kann mit kalten Umschlägen sehr gut gemildert werden.

5. Mein Kind ist unruhig. Was muss ich tun?

Wenn das Kind an Milchschorf erkrankt ist, dann wird es versuchen, die unangenehmen Stellen aufzukratzen. Die Trockene Haut juckt und das Kratzen ist ein Reflex des Kindes. Trägt das Kind Baumwollfäustlinge, dann kommt es zu keinem Kratzen. Auch sollten die Fingernägel des Kindes überaus kurz gehalten werden. Zusätzlich sollte dem Kind geholfen werden, dass der Juckreiz eingedämmt wird. Dies kann mit Umschlägen erreicht werden. Sie kühlen die Haut und lassen den Reiz verschwinden. Allerdings müssen die Umschläge alle zwei bis drei Stunden gewechselt werden. Bringen die Umschläge nicht den gewünschten Erfolg, können auch spezielle Salben aus der Apotheke helfen. Sie sollten allerdings unparfümiert sein, damit die Haut nicht noch zusätzlich gereizt wird. Ist der Juckreiz nicht mehr vorhanden, wird sich das Kind sehr viel wohler fühlen. Keinesfalls sollten die trockenen Stellen abgerissen werden. Alle Schuppen lösen sich vollkommen selbständig. Cremes können bei diesem Lösungsprozess sehr helfen und sollten genutzt werden.

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