Hexenschuss

Steckbrief: Hexenschuss

  • Name(n): Hexenschuss; Lumbago
  • Art der Krankheit: Rückenbeschwerden
  • Verbreitung: Industrienationen
  • Erste Erwähnung der Krankheit: Mittelalter
  • Behandelbar: Heilbar
  • Art des Auslösers: Muskelzerrung; Bandscheibenvorfall
  • Wieviele Erkrankte: 80 Prozent der Bevölkerung
  • Welchen Facharzt sollte man aufsuchen: Orthopäde; Rheumatologe; Chirurg
  • ICD-10 Code(s): M40-M54

Von der Hexe getroffen

Statistisch trifft die Hexe jeden von uns mindestens einmal im Leben. Im Mittelalter glaubten die Menschen, das übernatürliche Wesen wie Hexen oder Elfen mit einem Giftpfeil auf Menschen schießen, um somit den Schmerz ALS eine Art der Bestrafung auszulösen. Dabei ist der Hexenschuss alles andere als eine geheimnisvolle Krankheit, sondern hat sich eher zu einer Volkskrankheit mit den vielfältigsten Ursachen entwickelt.

Definition Hexenschuss

Hexenschuss, auch Lumbago oder Albschoss genannt, bezeichnet einen plötzlich einschießenden heftigen Schmerz im Rücken, der Betroffene zunächst bewegungsunfähig macht. Doch ist der Schmerz auch ziemlich heftig, sind die Ursachen dafür meist harmlos.

Was ist ein Hexenschuss?

Der Hexenschuss ist ein akut einschießender Schmerz im Rücken. Er tritt ohne Vorwarnung auf und ist in vielen Fällen ein Begleitsymptom für andere Krankheiten. Betroffen können Halswirbelsäule, Lendenwirbelsäule und Brustwirbelsäule sein. Im Vergleich zu chronischen Rückenschmerzen ist eine Lumbago so heftig, dass Betroffene sich kaum bis gar nicht mehr bewegen können.

Der Grund sind plötzliche Blockaden der kleinen Gelenke zwischen den Wirbeln oder Muskelzerrungen. Sie werden ausgelöst durch ruckartige Bewegung, falsches Heben von schweren Gegenständen oder ungünstigen Verrenkungen. Manchmal reicht auch schon das Aufstehen aus dem Bett oder das Bücken und Aufrichten. Die Hexe kann uns immer und überall zu jeder Zeit treffen.

Welche Ursachen gibt es?

Die Ursachen sind so vielfältig wie der Mensch selbst. Bei 75 Prozent aller Betroffenen lässt sich die genaue Ursache nicht feststellen. Sie können harmlos sein, aber auch zum medizinischen Notfall werden. Da die Wirbelsäule einem natürlichen Alterungsprozess mit Verschleißerscheinungen und Abnutzungen unterliegt, trifft es so ziemlich fast Jeden mindestens einmal im Leben.

Dabei haben Lebensstil und Ernährung einen wichtigen Einfluss darauf, ob und wann es zu Beschwerden kommen kann. Monotone Dauerbelastung, schwache Rückenmuskulatur, falsche Ernährung und Übergewicht sind die Hauptursachen für Verschleißerscheinungen an den Lendenwirbeln. Sie führen zu einer funktionellen Instabilität der Wirbelsäule und damit zur Degeneration des Bewegungsapparates, was die Anfälligkeit für einen Hexenschuss deutlich erhöht.

Die am häufigst benannten Ursachen für einen Hexenschuss sind folgende:

  • Bandscheibenvorfall
  • Verschleißerscheinungen der Wirbelkörper
  • Wirbelgleiten
  • Osteoporose
  • Arthrose
  • Skoliose
  • Verspannte Rückenmuskulatur
  • Verschleißerscheinungen im Kreuzbein-Darmbein-Gelenk zwischen Wirbelsäule und Becken
  • Erkrankungen innerer Organe
  • Reizerscheinungen im Ileosakralgelenk
  • Abszesse / Tumore
  • Psyche

Symptome & Anzeichen

Das auffälligste Symptom ist der plötzlich einschießende Schmerz im mittleren bis unteren Rücken. Das Gefühl ist scharf, stechend oder prickelnd und zieht sich vom unteren Rücken bis ins Gesäß und die hinteren Oberschenkel. Oft passiert es nach einer ruckartigen Bewegung oder dem Heben eines schweren Gegenstandes. Der Betroffene kann sich kaum bewegen oder aufrichten.

Die Schmerzregion ist typischerweise oft größer als der Schmerzherd selber. Durch die Muskelverspannungen wird der Schmerz verstärkt, wodurch der Rücken steif und krumm gehalten wird. So kommt es zu einem Teufelskreis, den man mit sofortiger Entlastung und Entspannung der Wirbelsäule durchbrechen sollte. Die angespannten Muskelpartien sind als kleine Knoten zu ertasten.

Treten zusätzlich Taubheitsgefühle oder Lähmungen auf, sind das Hinweise auf eine eventuelle Schädigung der Nervenstränge und es sollte unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden.

Das gilt zum Beispiel bei folgenden Symptomen:

  • Anzeichen einer Infektion (zB. Fieber)
  • Erkrankung an Osteoporose (Knochenabbau)
  • Gewichtsverlust und damit verbundenen Mangelerscheinungen
  • Krebserkrankungen
  • Lähmungserscheinungen in Armen oder Beinen
  • fehlenden Reflexen
  • plötzliche auftretender Inkontinenz

Diagnose & Krankheitsverlauf

Für eine gezielte Diagnose ist ein umfangreiches Erstgespräch (Anamnese) notwendig. Beginnend mit einem Gespräch informiert sich der Arzt über Häufigkeit und Art der Beschwerden und welche Körperteile betroffen sind. Weiterhin wird nachgefragt, ob innere und äußere Vorerkrankungen vorliegen, zu welchen Zeiten und in welcher Situation die Schmerzen auftreten und ob sie sich mit Hilfe von Bewegung verbessern.

Anschließend folgt die orthopädisch-neurologische Untersuchung. Hier überprüft der Arzt die Bewegungsfähigkeit des Rückens und die Sensibilität im Lendenwirbelbereich. Dazu löst der Arzt durch das Beklopfen bestimmter Körperpunkte Muskelreflexe aus. Durch Streichen an Armen und Beinen mit einem spitzen Gegenstand kann der Arzt feststellen, ob und inwieweit eine Sensibilitätsstörung vorliegt und eventuell auf eine Nervenschädigung schließen lässt. Durch Abtasten von Muskeln und Knochen an der Wirbelsäule versucht der Arzt verschiedene Ursachen auszuschließen.

Kann er die Ursache nicht eindeutig erkennen, oder sind die Schmerzen zu stark oder chronisch, sind weitere Untersuchungen notwendig. Dies können bildgebende Verfahren, Blutuntersuchungen oder Lumbalpunktion sein.

Zu den bildgebenden Verfahren zählen:

  • Röntgen
  • Computertomographie (CT)
  • Magnetresonanztomographie (MRT)
  • Ultraschalluntersuchung

Weiterhin gibt es noch die beiden Verfahren Elekromyographie (EMG),diese überprüft die Funktion der Muskeln und die Nervenleitgeschwindigkeit (NLG), welche die Funktion der Nerven testet. Auch Blutuntersuchung oder Lumbalpunktion kommen bei Verdacht auf Entzündungen zum Einsatz.

Insofern es sich um den klassischen Hexenschuss handelt, sind die Selbstheilungschancen sehr positiv. Mit der richtigen Therapie sollten die Beschwerden nach ein paar Tagen verschwunden sein. Liegen kompliziertere Ursachen vor, ist eine ärztliche Behandlung auf jeden Fall notwendig.

Häufigkeit & Diagnosedaten

Etwa 80 Prozent der Bevölkerung leiden unter Rückenschmerzen, dabei kann es bereits ab dem 20. Lebensjahr jede Altersstufe betreffen. Rückenschmerzen sind zu einer Volkskrankheit geworden und werden häufig durch beruflichen und privaten Stress verursacht.

ei 50 Prozent aller Fälle hängt es mit dem Beruf zusammen, während bei 75 Prozent kein eindeutiger Grund feststellbar ist. Für diese Fälle werden physische und psychische Gründe genannt. Heute werden die verschiedensten Erkrankungen diagnostiziert.

Die häufigsten davon sind:

  • Bandscheibenvorfall (Bandscheibenprolaps)
  • Akuter Reizzustand der Wirbelsäule
  • Ischialgie – Reizung des Ischias-Nerven
  • Osteoporose
  • Degenerative Knochenveränderungen
  • Haltungsschäden
  • Zerrungen
  • Verstauchungen
  • Psychische Erkrankungen
  • Übertragungsschmerz bei Organerkrankungen

Komplikationen bei Hexenschuss

Der klassische Hexenschuss ist zwar sehr schmerzhaft, aber meist harmlos. Trotzdem sollte man dieses Warnsignal unseres Körpers nicht ignorieren. Treten die Schmerzen häufiger auf oder kommt es zu Taubheit und Lähmungen, können schwerwiegende Ursachen vorliegen, die zu Komplikationen führen können.

Neben Bandscheibenvorfällen können das degenerative Veränderungen an der Wirbelsäule sein, zB. durch Osteoporose. Aber auch Wirbelbrüche, Entzündungen, krankhafte Veränderungen im Wirbelkanal (Tumor) oder gar Verletzungen am Rückenmarksnerv sind für die gleichen Beschwerden verantwortlich, allerdings mit wesentlich komplizierteren Heilungschancen. Selbst bei Muskelerkrankungen, die mit einem generellen Muskelabbau einhergehen, besteht das Risiko eines Bandscheibenvorfalls.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Weil die Schmerzen bei einem Hexenschuss akut, plötzlich und sehr heftig ohne Vorwarnung eintreten, sind viele Betroffene ängstlich und verunsichert. Es besteht die Möglichkeit, selbst Maßnahmen zur Schmerzlinderung zu ergreifen oder auch den Notarzt zu rufen, wenn man selbst dazu nicht in der Lage ist.

Bei ansonst gutem Befinden ist es nicht unbedingt notwendig, einen Arzt hinzu zuziehen. Im Normalfall klingen die Schmerzen bei einer unkomplizierten Lumbago nach zwei bis drei Tagen wieder ab. Anders verhält es sich, wenn kein Besserungszustand eintritt, dann sollte ein Arzt aufgesucht werden. Stellen sich zu den Schmerzen noch andere missliche Gefühle wie Taubheit, Lähmung, Kribbeln oder gar Inkontinenz ein, sollte der Arztbesuch so schnell wie möglich erfolgen. Hier kann unter Umständen nur noch eine Notoperation eine Nervenschädigung vermeiden.

Behandlungsmethoden & Therapie

Bei einem Hexenschuss gibt es verschiedene Therapiemöglichkeiten. Oberstes Ziel ist immer die Schmerzlinderung bzw. Beseitigung. Für eine erfolgreiche Behandlung sollte aber immer die auslösende Ursache im Vordergrund stehen (Kausaltherapie).

Eine symptomatische Therapie kann kurzfristig helfen, beseitigt aber nur die Symptome. Werden die Ursachen nicht behandelt, können die Beschwerden chronisch werden. Welche Therapieform und ob eine Behandlung in Frage kommt, entscheidet die Diagnose und wird vom Arzt festgelegt.

Manuelle Therapie oder Osteopatie

Sie kommt zum Einsatz, wenn Wirbel oder Gelenke blockiert sind. Hierbei wird die Mobilität der Wirbel und Gelenke durch einrenken wieder hergestellt. Sie darf nur von entsprechenden Fachärzten angewandt werden, da bei sachunkundiger Behandlung schlimme Folgeschäden auftreten können.

Medikamentöse Therapie

Diese wirkt oft sehr schnell schmerzlindernd, weil sie das Schmerzgedächtnis ausschaltet. So können Betroffene sich besser bewegen und ihre Genesung unterstützen. Diese Form der Therapie macht aber nur dann Sinn, wenn andere Ursachen als Muskelverspannung für einen Hexenschuss ausgeschlossen sind.

Bei der medikamentösen Therapie kommen Tabletten oder Spritzen zum Einsatz. Allerdings wurden beim Einsatz von Tabletten in einer Studie bei den Teilnehmern kaum Unterschiede während der Beschwerdezeit festgestellt. Eine örtliche Injektion wirkt hier wesentlich effizienter.

Bewegungstherapie

Ist der Hexenschuss eingetreten, sollte man sich zunächst erst einmal schonen und Bettruhe genießen. Gezielte Krankengymnastik unterstützt dabei die Genesung. Um einen Hexenschuss vorzubeugen, sind Rückengymnastik und Bewegung die wichtigsten Maßnahmen zur Rückenstärkung. Effektive Übungen sind zB. Rückendehnung, Gymnastikball, Laufen und Krafttraining. Damit wird die Muskulatur gestärkt und die Stabilität der Wirbelsäule erhöht.

Wärmebehandlung

Die Wärmebehandlung hilft, die Muskelpartien in der betroffenen Region zu entspannen. Für die Wärmebehandlung gibt es Wärmflaschen, Wärmekissen oder Wärmepflaster.

Entspannungstherapie

Entspannungsverfahren wie progressive Muskelentspannung, Massagen, Akupunktur und Chirotherapie helfen ebenfalls, die Symptome zu lindern und können die konservativen Heilmethoden effizient unterstützen.

Vorbeugung – Impfung & Prävention

Gegen einen Hexenschuss kann mit einer gesunden Lebensweise vorgebeugt werden. Um die Rückengesundheit zu erhalten, sollte die tägliche Rückenbelastung reduziert werden, insofern sie sich überbelastend auswirkt. Sehr hilfreich ist das Erlernen von rückenschonenden Hebetechniken. Abwechslungsreiche Bewegung, die Anwendung von Entspannungstechniken und eine gute Haltung sind ebenfalls sehr förderlich.

Auch eine gesunde Ernährung spielt keine unwesentliche Rolle beim Erhalt unserer Rückengesundheit. Die häufigste Ursache für Rückenschmerzen sind Muskelverspannungen, denen man entgegenwirken kann. Impfungen haben vorbeugend keine Wirkung, da es sich bei dieser Thematik um ein neuralgisches Problem handelt.

Die gesunde Körperhaltung

Eine gesunde Körperhaltung lässt Rückenprobleme erst gar nicht entstehen. Die Wirbelsäule hat eine Doppel-S-Form und sollte diese sowohl im Sitzen, als auch im Stehen und Laufen beibehalten. Beim stehen hilft es, durch das Anspannen von Bauch- und Gesäßmuskulatur ein Hohlkreuz zu vermeiden. Dabei sollten die Füße hüftbreit auseinander stehen und die Knie nicht ganz durchgestreckt sein. Somit ist der Rücken gerade, der Kopf sollte aufrecht sein.

Auch beim Sitzen ist der Rücken gerade gerichtet, wenn das Becken leicht nach vorn gekippt ist. Unterstützend wirkt dabei, wenn die Knie etwas höher als die Hüfte sind, zB. durch eine Fußstütze. Bei einer aufrechten Haltung wird die Wirbelsäule am wenigsten belastet. Doch die Belastung wird umso höher, je länger eine Haltung eingenommen wird.

Weder stundenlanges Sitzen oder Stehen sind für die Gesundheit förderlich. Daher ist es ratsam, so viel Abwechslung wie möglich in den Bewegungsalltag einzubauen und seine Haltungsposition des Öfteren zu ändern. Empfehlenswert für den Arbeitsalltag ist eine Aufteilung von 50 Prozent sitzen, 25 Prozent stehen und 25 Prozent Bewegung.

Bewegung / Sport

Bewegung, egal ob Sport oder im Alltag, fördert die Durchblutung der Muskulatur. Diese wird dadurch gestärkt und erhält die Stabilität des gesamten Bewegungsapparates. Beim Sport sollte man auf ausgleichende Übungen wertlegen, die speziell die Muskeln ansprechen, die im Alltag weniger beansprucht werden. Das betrifft insbesondere Becken-, Bauch- und Rückenmuskeln. Stundenlanges sitzen sollte durch abwechselndes Aufstehen und Gehen vermieden werden. Durch strecken des Rückens im stehen werden die Muskeln und gedehnt und die Wirbelsäule kurzzeitig entlastet.

Die gesündeste Sportart für die Wirbelsäule ist schwimmen, insbesondere Rückenschwimmen und Kraulen. Durch die höhere Dichte des Wassers hat der Körper ein geringeres Eigengewicht, dadurch werden die sowohl die Wirbelsäule als auch alle anderen Gelenke entlastet. Gleichzeitig brauchen die Muskeln aber mehr Kraftaufwand für die Bewegung im Wasser. So wird der Körper auf schonende Weise trainiert.

Entspannung

Im Alltag erleben wir oft Stress. Ob Psychostress oder zu hohe körperliche Belastung, beides führt zur Verkrampfung der Muskulatur und letztendlich zu Verspannungen. Dem kann mit speziellen Entspannungstechniken entgegengewirkt werden. Die zwei bekanntesten Techniken sind das Autogene Training und die Progressive Muskelentspannung.

Beim autogenen Training wird der Körper über Autosuggestion in den Zustand der Tiefenentspannung versetzt. Über den Ruhezustand werden die Muskeln immer schwerer und erschlaffen, so lockert sich Blockaden. Die dabei aufsteigende Wärme erweitert die Blutgefäße und sorgt so für eine Durchblutung bis in die kleinsten Körpergefäße.

Bei der progressiven Muskelentspannung wird die Tiefenwirkung durch einen bewussten Wechsel von Anspannung und Lockerlassen der einzelnen Muskelgruppen erreicht. Mit dieser Technik soll die Körperwahrnehmung verbessert werden, um gezielte Muskelentspannung zu jedem Zeitpunkt herbeiführen zu können. Das verringert zum einen Schmerzen, wirkt sich aber auch positiv auf Unruhezustände im Körper aus wie zB. Herzrasen oder Zittern.

Ernährung

Die Ernährung hat einen erheblichen Anteil an der Gesundheit unseres Knochengerüstes.
Ein normales Körpergewicht schützt die Wirbelsäule vor einer dauerhaften Überbeanspruchung. Je geringer die Wirbelsäule mechanisch belastet wird, umso geringer sind die Abnutzungserscheinungen an Wirbeln, Gelenken und Bandscheiben.

Auch auf Übersäuerung unseres Körpers reagieren Muskeln und Gelenke mit Steifheit und Schmerzen. Hier hilft vorbeugend eine ausgewogene Ernährung mit zu zwei Dritteln Basenlieferanten und einem Drittel Säurebildnern. Gute Basenlieferanten sind Kartoffeln, Gemüse, Obst und Blattsalate.

Da die Ernährung heutzutage oftmals viel zu säureüberschüssig ist, empfiehlt sich eine regelmäßige Entsäuerung. Die kann mit basischen Kräutertees durchgeführt werden. Zusätzlich helfen spezielle Präparate mit Calcium und Magnesium. Calcium ist ein wichtiges Mineral für den Aufbau und Erhalt der Knochen. Auch die Einnahme von Enzymen wird empfohlen.

Eine Entsäuerungskur sollte mit einer Darmsanierung beginnen, weil die Darmgesundheit wichtig für ein gesundes Verhältnis ist zwischen Base und Säure im Körper.

Prognose zur Heilung

Prinzipiell hat ein Hexenschuss eine große Tendenz zur Selbstheilung. Je früher mit einer Behandlung begonnen wird, umso größer sind die Chancen auf völlige Schmerzfreiheit. Allerdings sollte dieser Warnschuss des Körpers unbedingt beachtet werden. Dazu gehören eine intensive Auseinandersetzung mit dem eigenen Lebensstil und die Vermeidung der Situationen, die zu dem Hexenschuss geführt haben.

Ändert man das nicht, ist die Rückfallgefahr sehr hoch. Bei guter körperlicher Aktivität sollten die Schmerzen nach zwei bis drei Tagen abgeklungen und nach vier bis sechs Wochen komplett ausgeheilt sein.

Plötzliche Rückenschmerzen können aber schlimmere Ursachen haben. Treten Begleiterscheinungen wie Taubheit oder Lähmung auf, ist die Verständigung des Notarztes ebenso sinnvoll wie der Arztbesuch. Bei komplizierteren Fällen ist die Selbstheilung nur unter Beseitigung der Ursache gegeben und kann nur mit fachärztlicher medizinischer Behandlung erfolgen.

Auch hier gilt, je früher die effektive Behandlung erfolgt, umso besser die Heilungschancen. Auch bei Krankheiten mit chronischem Verlauf wie zB. Osteoporose oder Arthrose, bestehen auf Grund der fortschrittlichen Medizin gute Aussichten, schmerzfrei leben zu können, wobei auch hier ein gesunder Lebensstil den Verlauf positiv beeinflusst.

Was ist der Unterschied zwischen dem Ischias und einem Hexenschuss?

Der Hexenschuss ist eine Verkrampfung oder Verzerrung bestimmter Muskelbereiche im Rücken. Der Schmerz ist zwar heftig, die Auslöser dafür aber relativ harmlos. Diese Beschwerden lassen sich mit Muskelübungen und Entspannungstechnicken relativ schnell behandeln.

Ischiasbeschwerden treten dann auf, wenn der innere Nervenstrang im Rückenmark durch eine Bandscheibenverschiebung eingeklemmt wird. Die Schmerzen sind nicht so heftig wie bei einer Lumbalgie, dafür ist die Ursache aber gefährlicher.

Um diese Beschwerden zu verstehen, bedarf es Kenntnisse über die Anatomie unserer Wirbelsäule.
Die Wirbelsäule besteht aus insgesamt 33 Wirbeln, Kreuz- und Steißbein mit einbezogen. Diese Wirbel sind gelenkig miteinander verbunden und werden durch straffe Bänder und Muskeln zusammengehalten. Zwischen den Wirbeln befinden sich die Bandscheiben, die aus einem Faserknorpelring und einem gallertartigen Kern bestehen. Die Bandscheiben sind elastisch und dämpfen die Stöße zwischen den Wirbeln. Bei Belastung werden sie zusammengedrückt und bei Entlastung dehnen sie sich wieder aus wie ein Schwamm.

Unsere Wirbelsäule dient nicht nur als Stütze für den ganzen Körper. Sie hat auch die Funktion, die Hauptnerven, welche das Gehirn durch den Atlaswirbel führend mit dem Körper verbinden, zu schützen. Somit ist es erforderlich, das jeder einzelne Wirbel in seiner Funktion erhalten bleibt.

Übergewicht, Bewegungsmangel, monotone Belastung und falsche Ernährung führen zum Verschleiß der Wirbel und somit zur Instabilität der ganzen Wirbelsäule. Dann braucht es nach Jahren falscher Fehlhaltung unseres Körpers oder dem Ignorieren bestimmter Signale nur noch eine falsche Bewegung, ein Wirbel renkt sich aus, verrutscht oder blockiert und engt damit einen Nervenaustrittskanal ein.

Leider wachsen in den Industrienationen viele Kinder schon mit Haltungsschäden auf. Laut einer Studie leiden rund 60 % aller Jugendlichen unter Haltungsschäden, was eindeutig die Ursache in unserer Leistungsgesellschaft hat. Der größte Umstand, der zu diesen Haltungsschäden führt, ist das stundenlange Sitzen auf schlecht angepassten Schulmöbeln und oft zu schwer gepackte Schulranzen auf zu langen Schulwegen. Ein mangelnder Ausgleich an Bewegung und die fehlende Kräftigung der Muskeln fördert das Ganze noch.

Alternative Behandlungsmethoden

In der Alternativmedizin kommen Anwendungen und Behandlungen zum Einsatz, die die Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren und bei der Heilung unterstützen sollen. Sie wird auch als sanfte Medizin bezeichnet, weil Heilungsprozesse hier wesentlich länger dauern als bei konservativen Behandlungsmethoden. Viele Menschen geben bei kleineren Beschwerden dieser Medizin oft den Vorzug, insbesondere bei Kindern.

Es gibt sowohl Mittel für innerliche Anwendungen als auch für äußerliche Behandlungen. Sie können als Salbe aufgetragen oder als Massageöl benutzt werden. Auch Globuli oder Schüssler Salze kommen innerlich zur Anwendung.

Bestimmte Bereiche aus der Alternativmedizin, wie zB. die Homöopathie, sind sehr umstritten, weil deren Wirkungsweise bis heute nicht nachgewiesen ist und man bei vielen Produkten von einem Placeboeffekt ausgeht.

Welche Hausmittel können helfen?

Hat der Hexenschuss uns erwischt, können die ersten Schmerzen mit einfachen Mitteln eingedämmt werden. Das ist wichtig und sollte man unbedingt tun, um ein gewisses Maß an Beweglichkeit wieder herzustellen.

Entlastungshaltung
Das Hilfsmittel allererster Wahl ist die rückenentlastende Haltung. Das kann zum einen die Stufenlage sein, bei der man auf dem Rücken liegend die Beine in einem 90 Grad Winkel auf einen Stuhl legt. Die Wirbelsäule liegt dabei gerade auf dem Boden und wird entlastet. Zum anderen kann man aber auch versuchen, in Seitenlage die Beine anzuziehen. Wichtig wäre hier die passende Unterstützung beim Heben der Beine zu bekommen.

Wärme
Schmerzen können durch Wärme gelindert werden. Als Wärmequellen kann man Wärmflaschen, Heizkissen oder Wärmelampen benutzen. Heiße Duschen oder Wannenbäder sind ebenso empfehlenswert. Apotheken bieten Wärmepflaster an, die mit speziellen Wirkstoffen ausgestattet sind. Hier sollte man darauf achten, dass es durch diesen zu Hautirritationen kommen kann. Durch die Wärme werden die verkrampften Muskeln besser entspannt und durchblutet.

Kälte
Schmerzen können aber auch durch Kälte gelindert werden. Dafür gibt es sogenannte Coolpacks. Die gibt es im Handel zu kaufen und werden vorsorglich im Gefrierschrank gelagert. Hat man solche nicht zur Hand, kann man alternativ Eiswürfel in eine Plastiktüte füllen, verschließen und in einem dünnen Handtuch eingewickelt, auf die betroffene Stelle legen.

Massage
Bei der Massage wird die Durchblutung der Muskeln und des Bindegewebes angeregt. Der dosierte Druck auf den Rücken löst Verspannungen und lockert die Muskeln. Massagen helfen aber nur kurzfristig, wenn die Ursache nicht behandelt wird. In Verbindung mit körperlicher Aktivität sind sie eine sehr effiziente Anwendung.

Medikamente
Die Einnahme von Schmerzmedikamenten ist sehr effektiv, sollte aber maximal ein bis zwei Tage andauern. Sie sollen über die ersten Schmerzen hinweghelfen, damit der Betroffene sich wieder bewegen kann und sollte. Durch Bettruhe oder eine Schonhaltung haben die Muskeln keine Möglichkeit, sich zu lösen, deshalb ist es wichtig, sich möglichst frühzeitig wieder zu bewegen. Am ehesten helfen dabei Schwimmen oder spazieren gehen.

Weitere Maßnahmen zur Selbsthilfe können das Tragen eines unterstützenden Mieders sein, das Vermeiden von Zugluft und regelmäßige Übungen zur Muskelentspannung.

Heilkräuter & Heilpflanzen

Zu Zeiten, als es noch keine Medizin gab, nutzten die Menschen Heilkräuter- und Pflanzen zur Linderung von Krankheiten und Schmerzen. Bis heute kennt man etwa 3000 Arten, wovon ungefähr 500 Sorten zur Herstellung pflanzlicher Arzneimittel verwendet werden. Es gibt Pflanzen, die werden als Ganzes verwendet und Pflanzen, aus denen wirksame Inhaltsstoffe isoliert werden, weil eine zu hohe Dosis giftig wirkt und tödliche Folgen haben kann.

Die Heilkraft von Pflanzen entdeckten die Menschen durch Beobachtung von Tieren, die bei Krankheiten intuitiv nach Kräutern zum fressen suchen. Dieser Instinkt ist den Tieren bis heute übrigens erhalten geblieben! Eine weitere Ableitung für die Wirkung der Pflanzen erschließen sich die Menschen aus Aussehen, Geschmack, Geruch, Wachstumszeit und Standort einer Pflanze. In der Pflanzenheilkunde kommen auch einige Kräuter bei einer Lumbago zur Anwendung.

  • Baldrian – zur innerlichen Einnahme für die Beruhigung des vegetativen Nervensystem
  • Beinwell – als Salbe oder Umschlag bei Muskelzerrungen und Rückenschmerzen
  • Cayennepfeffer – als Wärmepflaster bei Muskelverspannungen und Nervenschmerzen

Ätherische Öle

Ätherische Öle sind Pflanzenextrakte, die aus den Öldrüsen bestimmter Pflanzen gewonnen werden. Sie zeichnen sich durch einen starken Duft aus, der sich schnell verflüchtigt. Sie sind fett- aber kaum wasserlöslich.
Ätherische Öle haben eine Vielzahl von Inhaltsstoffen, die ihre Wirkung bestimmen und beeinflussen.

Sie haben die vorteilhafte Eigenschaft, leicht über die Haut, Lunge oder Magen in das Gewebe oder die Blutlaufbahn zu gelangen. Auch über den Geruchssinn können sie wirken, in dem die Duftinformationen an das Gehirn abgeben und somit unsere Stimmungslage und das Wohlbefinden beeinflussen. Ihre Wirkung ist dabei ganz unterschiedlich.

Bei einem Hexenschuss kommen bevorzugt zum Einsatz:

  • Fichte
  • Kiefer
  • Lavendel
  • Minze
  • Niaouli

Homöopathie & Globuli

Die Homöopathie wird bei vielen Behandlungen und auch zur Selbstmedikation eingesetzt. Seit der deutsche Arzt Samuel Hahnemann (1755 – 1844) den Grundstein für die Homöopathie-Definition legte, finden bereits mehr als 1.000 Mittel in der homöopathischen Apotheke ihre Anwendung.

Dabei werden Grundstoffe aus Pflanzen, Pflanzenteilen oder auch mineralische Stoffen aus Tieren als Informationsträger verwendet. Der hochverdünnte Wirkstoff wird in Globuli eingespeichert und innerlich verabreicht. Dabei kommt das Ähnlichkeitsprinzip zur Anwendung, welches bedeutet:

„Eine Substanz, die bei einem gesunden Menschen bestimmte Symptome hervorruft, lindert die gleichen Beschwerden bei einem Kranken.“

Bei einem Hexenschuss kommen folgende Globuli zum Einsatz:

  • Arnica
  • Ruta
  • Nux vomica
  • Bryonia
  • Agaricus
  • Rhus toxicodendron

Schüßler-Salze

Die Schüßler-Salze sind der Homöopathie sehr ähnlich. Ihr Begründer, deutsche homöopathische Arzt Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler (1821 – 1898), wollte damit die homöopathische Behandlung vereinfachen. Mit der Zeit entstand daraus ein eigenes Heilmittelkonzept, was in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewann. Auch hier ist das Konzept der Heilung sehr umstritten.

Die Wirkung beruht darauf, dass der Körper durch homöopathische Potenzen angereizt und animiert werden soll, einen Mangel an Mineralstoffen wieder auszugleichen und die Aufnahme und den Transport dieser zu steigern. Schüssler Salze beeinhalten 12 Mineralstoffe und werden innerlich wie Tabletten eingenommen. Unter dem Begriff Ergänzungsmittel werden weiter 15 Mineralstoffe zusammengefasst.

Bei einem Hexenschuss werden folgende Schüßler-Salze empfohlen:

  • Nr. 2. Calcium phosphoricum
  • Nr. 3. Ferrum phosphoricum
  • Nr. 7. Magnesium phosphoricum
  • Nr. 9. Natrium phosphoricum
  • Nr. 13. Kalium arsenicosum
  • Nr. 15. Kalium jodatum
  • Nr. 16. Lithium chloratum

Diät & Ernährung

Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Ernährung und Rückenschmerzen?

Unser Knochengerüst benötigt für die Stabilität seiner Struktur Kalzium. Damit dieses Mineral auch in den Knochen ankommt, muss es in ausreichender Menge aufgenommen werden. Das geschieht über eine ausgewogene Ernährung. Das Mineral wird vom Dünndarm aus über das Blut zu den Knochen transportiert und dort gespeichert. Bei diesem Prozess spielen auch Vitamine eine wichtige Rolle, da sie die Kalziumaufnahme mit regulieren. Vitamin D wird bei genügend Lichtzufuhr über die Haut gebildet. Vitamin A ist wichtig für das Knochenwachstum, während Vitamin C das Binde- und Stützgewebe unterstützt. Vitamin K beeinflusst die Bildung von Eiweißen in der Knochensubstanz.

Um die Knochengesundheit auf lange Sicht zu verbessern bzw. zu erhalten, sollte man auf eine ausgewogene, vitaminreiche Ernährung achten und Übergewicht vermeiden.

Es gibt aber auch Substanzen, die sich nachteilig auf den Knochenaufbau auswirken oder diese gar schädigen können. Das betrifft zum Beispiel Alkohol und Fett. Alkohol schädigt die Leber, welche für die Bildung von Vitamin D verantwortlich ist. Zu viel Fett in der Nahrung behindert die Kalziumaufnahme. Beides wirkt sich auf Dauer und im Überfluss schädigend auf die Knochenstruktur aus und ist sehr gewichtsfördernt.

FAQ – Fragen & Antworten

Zu welchem Arzt gehe ich mit einem Hexenschuss – Hausarzt oder Orthopäde?

Für die Wahl des Arztes ist die jeweilige Situation entscheidend. Bei unspezifischen Rückenschmerzen fällt aber auch den Fachärzten die Diagnose oft nicht leicht.

Bei einem Hexenschuss ist zunächst der Hausarzt anzusprechen, insofern man nicht in der Lage ist, sich selber zu helfen. Er kann für den ersten Notfall Hilfe leisten und schlägt bei Bedarf weitere Behandlungen bei speziellen Fachärzten vor. Der Hausarzt kann je nach Bedarf zum Orthopäden, Rheumatologen oder Neurologen überweisen. Auch kann er Behandlungen beim Physiotherapeuten, Chiropraktiker oder Osteopathen empfehlen.

Wie erkennt man als Laie den Unterschied zwischen Hexenschuss und Bandscheibenvorfall?
Der Hexenschuss ist ein lokaler Schmerz im Rücken, während bei einem Bandscheibenvorfall durch den integrierten Ischias die Schmerzen bis in die Beine strahlen können. Bei der Lumbago ist der Schmerz wesentlich heftiger und macht den Betroffenen bewegungsunfähig.

Beim eigeklemmten Ischias können die Patienten sich häufig noch bewegen, dafür treten aber Missgefühle und Lähmungserscheinungen auf. Als Laie kann man sich auch daran orientieren, ob die Schmerzen unter Anwendung von Hausmitteln nach ein bis zwei Tagen nachlassen. Ist das nicht der Fall, geht man zum Arzt. Dieser kann durch weitere Untersuchungen wie Röntgen oder CT einen Bandscheibenvorfall entweder diagnostizieren oder ausschließen und wird die entsprechende Therapie einleiten.

Behandlung mit Kälte oder Wärme bei Hexenschuss?
Bei einer normalen Muskelverspannung hilft Wärme am besten. Ob Wärmflasche, Heizkissen oder warme Wanne, die Wärme weitet die Gefäße, regt die Durchblutung an und lockert so die verspannten Regionen. Bei einem entzündeten Nerv dagegen würde Wärme nur zusätzlich reizen und die Schmerzen verstärken. Deshalb empfiehlt es sich hier mit Coolpacks zu kühlen.

Wie lange dauert ein Hexenschuss?
Die Dauer ist abhängig von der Ursache. Beim klassischen Fall sind die Schmerzen nach zwei bis drei Tagen meistens wieder verschwunden. Je fitter und gesünder der Körper, umso schneller die Heilung.
Handelt es sich aber um andere Ursachen als eine Muskel- oder Gelenkblockade, ist die Dauer der Heilung abhängig von der Art der Behandlung und Therapie. Allgemein kann man davon ausgehen, je kleiner der Schaden, umso schneller die Heilung.

Kann man mit Hexenschuss arbeiten gehen?
Die Antwort ist abhängig von der jeweiligen Arbeitssituation, der Stärke der Schmerzen und der Ursache. Unabhängig davon dürfte jeder Betroffene die ersten zwei Tage nach Eintreten eines solchen Schmerzes erst mal bewegungsunfähig und damit gar nicht in der Lage sein, arbeiten zu gehen.

Ist die Ursache der Lumbago harmloser Natur und sind die Schmerzen abgeklungen, steht einer Arbeitsaufnahme nichts im Wege. Allerdings sollte körperlich schwere Belastung vorerst vermieden werden. Wer zB. als Paketbote oder auf einer Baustelle arbeitet, sollte eine ausreichende Genesungsphase einhalten, um einen Rückfall zu vermeiden.

Wird der Hexenschuss durch heftigere Ursachen wie zB. durch einen Bandscheibenvorfall ausgelöst, ist der Arztbesuch zwingend notwendig! Wird die Ursache nicht behandelt, kann sie im schlimmsten Fall zur Querschnittslähmung führen und man setzt so seine Gesundheit aufs Spiel. Hier entscheidet dann der Arzt über die Dauer der Krankschreibung.

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